Omas Interesse ...
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 29. November 2008 12:36
Omas Interesse an den Zeugen Jehovas, aus der Sicht
des Enkels, endet dann wohl mit der Aussage:
Omas Interesse an den Zeugen Jehovas ließ dann aber doch schnell nach."
Bevor es aber soweit war, gab es wohl noch einige Dispute.
Etwa die:
Am Mittwochvormittag kamen zwei ältere Damen zu Besuch. Oma interessierte sich seit
kurzem für die Zeugen Jehovas. Zu dritt lasen sie in der Bibel und totterten über alle
möglichen Dinge."Du kannst Dich ruhig zu uns setzen," lud Oma mich ein. Etwas
widerstrebend setzte ich mich an den Tisch.
"Stimmt es, dass Sie Waffen generell ablehnen?" fragte ich unvermittelt.
"Ja, natürlich," nickten die beiden Damen. "Auch für
Verteidigungszwecke?" "Auch für Verteidigungszwecke!""Und wenn ein
Fremder in Omas Wohnung eindringt und sie umbringen will, und ich hinter dem Flurvorhang
mit einer Pistole stehe und ihn damit bedrohen oder notfalls erschießen
könnte?"fragte ich hartnäckig weiter. "Das dürfen Sie nicht," meinten
die beiden Damen und schüttelten den Kopf."Aber dann muß ich doch zusehen, wie
meine Oma umgebracht wird?"Auf einmal wirkten die Damen nervös und etwas hilflos,
meine Oma betroffen. Umgebracht werden wollte sie nicht, schon gar nicht, wenn eine
Rettung möglich war. Jedenfalls war die Séance an jenem Mittwoch vorzeitig beendet. Ich
konnte wieder aufstehen.
In der Woche darauf kamen die beiden Damen mit männlicher Verstärkung wieder. Der
Begleiter outete sich als ehemaliger Hauptmann der Bundeswehr, der einem 14jährigen
Jungen natürlich rhetorisch überlegen war. Er redete um den heißen Brei herum, stets
bemüht, das Leben meiner Oma zu erhalten. Das wurde zwar honoriert, Omas Interesse an den
Zeugen Jehovas ließ dann aber doch schnell nach.
...
Re: Omas Interesse ...
geschrieben von: . +
Datum: 29. November 2008 13:26
Das Problem das die Zeugen haben ist, das ihre heile
Welt nur eine Fassade ist.
Im höchsten Maße ineffizient und chronisch unaufrichtig.
g87 22. 11. S. 28
Ein wahrer Christ würde
Falls er angegriffen wird und seinem Angreifer, der
entschlossen ist, ihn zu verletzen oder zu töten, nicht entkommen kann, könnte er
versuchen, die Schläge abzuwehren oder sich und andere durch Schläge zu schützen, indem
er vielleicht das benutzt, was er gerade zur Verfügung hat. Seine Handlungen wären aber
nur abwehrend. Er würde nicht versuchen, seinen Angreifer zu töten oder ihn zu
bestrafen, sondern nur den Angriff zunichte machen wollen. Sollte der Angreifer einen
tödlichen Schlag abbekommen, geschähe dies versehentlich, nicht absichtlich (Red.).
g95 22. 9. S. 14 Ist Selbstverteidigung etwas für mich?
Wenn du nicht entkommen kannst, bleibt dir vielleicht nichts anderes übrig, als dir den
Angreifer, so gut es geht, vom Leib zu halten.
Zeugen dürfen töten.
Das passt halt nicht in ihre bunte Paradiesbildchenwelt.
Wenn die Leitung ihre Mitglieder täuscht, warum sollen dann die Mitglieder nicht bei der
Neumitgliederakuise täuschen.
Wenn man aber selber glaubt, Gott einen gefallen damit zu tun, wenn man Mitglieder durch
täuschen schanghait, dann passiert so etwas.
Re: Omas Interesse ...
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. Dezember 2008 14:30
Dann noch eine Frage im Kontext dieses Thread's
Hätte man nachfolgenden Text in einer Publikation der Wachtturmgesellschaft erwartet?
Selbige liebt es doch sich in der Rolle der konsequenten" Wehrdienstverweigerer
darzustellen. Wie konsequent" sie etwa in der Schweiz des Jahres 1935 dabei
waren, kann man dem aus dem Goldenen Zeitalter" vom 1. 7. 1935 entnommenen
Fragenbeantwortungstext entnehmen.

Re: Steffis Beitrag
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 11. Dezember 2008 22:56
Zitat:
www.zeugenjehovas-ausstieg.de/01-forum-zj/index.php?PHPSESSID=2606026cc77d34138c95720c62eea8ca&topic=633.msg10383#msg10383
Ich lese Steffis Erfahrungen mit Interesse.
Obiger Beitrag macht sprachlos.
ZITAT: Ricarda - Forum.ZeugenJehovas-Ausstieg.de
,,Auch getaufte Zeugen dürfen "Guten Tag"
sagen ... Sie sollen nur mit dem Ausgeschlossenen keine geistige Gemeinschaft
pflegen."
>>> www.zeugenjehovas-ausstieg.de/01-forum-zj/index.php?PHPSESSID=2606026cc77d34138c95720c62eea8ca&topic=633.msg10386#msg10386
Ich hoffe Ricarda ist mir nicht böse, wenn in diesem Forum auf ihr Posting eingegangen
wird.
WTG-Buch 2008
Bewahrt euch in Gottes Liebe S.207
,,Wir reden mit Ausgeschlossenen nicht über unseren Glauben
und haben keinen sozialen Kontakt mit ihnen. Im Wachtturm vom 15.
Dezember 1981 hieß es auf Seite 24, dass ,ein einfacher Gruß der erste Schritt
zu einer Unterhaltung und vielleicht sogar zu einer Freundschaft sein kann. Möchten
wir bei einem Ausgeschlossenen diesen ersten Schritt tun?'
Ist es wirklich nötig, den Kontakt völlig abzubrechen? Ja, aus mehreren
Gründen."
Zweierlei gilt es zu bedenken:
Findet durch die Fragestellung der WTG eine Beeinflussung statt?
Legen die Autoren in ihre Frage die Antwort bereits hinein?
siehe auch Gemeinschaftsentzug:
>>>
Parsimony.24151
>>> http://forum.mysnip.de/read.php?27094,3906,3915#msg-3915
Achtung!
geschrieben von: . +
Datum: 06. Dezember 2008 08:45

Achtung!
Die Wachtturmgesellschaft berichtet keine monatlichen Verkündigerzahlen mehr!
Seit dem zweiten Weltkrieg berichtete die Wachtturmgesellschaft monatlich in dem deutschen
Königreichsdienst die Verkündigerzahlen aus Deutschland.
Seit dem Königreichsdienst vom Februar 2009 werden keine Zahlen mehr veröffentlicht.
Nachdem sich nun 14 Jahre lang, Stagnation und Rekordrückgänge die Hand reichten und
letzthin die schlechtesten Verkündigerzahlen seit der Wiedervereinigung berichtet wurden,
stellte die Wachtturmgesellschaft das Berichten der Verkündigerzahlen ein.
Aber nicht nur das.
Im Jahr 2007 druckte man die weltweiten Verkündigergesamtzahlen noch im Wachtturm.
Im Jahre 2008 verlagerte man diese Veröffentlichung nur noch als Beilage in den
wesendlich interneren Februar Königreichsdienst.
Im Jahre 2009 fehlt diese Beilage im Februar Königreichsdienst.
Das ist insoweit Gemein, weil ich bereits einen Artikel für die 2008er Verkündigerzahlen
vorbereitet hatte.
Kann die Wachtturmgesellschaft nicht wenigstens ein bisschen Rücksicht auf die
Abtrünnigen nehmen?
Wo bleibt die monatliche Motivation in Gestalt der stetig rückläufigen
Verkündigerzahlen?
---
Frontal24 stand hierzu keiner der Verantwortlichen für ein Interview bereit.
Re: Achtung!
geschrieben von: Jochen4321
Datum: 06. Dezember 2008 12:25
KEINE Verkündigerhöchstzahlen mehr??
Das wir das noch mal erleben dürfen . . . . . schon fast etwas wehmütig das Ganze.
Wohlgemerkt das die Wachtturmorganisation nunmehr darangeht, nicht ohne Eigenrisiko, ihre
Daseinberechtigung in den Wind zu schießen.
Daseinsberechtigung insofern, das ja jahrelang in Zahlen festgehalten wurde, was die
Getreuen Anhänger alles für diese Organisation ("für Jehova" bei Insidern) so
"vortrefflich" geleistet hat. Eine Organisation, die eh nichts leistet (außer
den psychisch labilen Menschen noch kränker zu machen; oder einem beispielhaften
emotionalen unterbelichteten Busfahrer als geistige Kapazität einer Ortsversammlung zu
erklären; oder den Exjunkie seine neue Ersatzdroge den Mitbürgern von Haus zu Haus
dealen zu lassen; oder einen ansonsten liebevollen Erziehungsberechtigten zu
schlagwütigen Eltern mutieren lässt; oder ihre Mitglieder durch das Verurteilen anderer
Weltreligionen so zur ziemlichen Randgruppe denunziert, unterstützt durch das Auslassen
von sozialen Leistungen und Aktivitäten an und mit dem sogenannten
"Weltmenschen", äh ich meine natürlich dem "seinem Nächsten"), eine
solche Organisation sollte sich zumindest, so einmal im Jahr wenigstens, ihre
Verkündigerhöchstzahlen auf die Fahne schreiben dürfen - andere Daseinsberechtigungen
fallen mir da irgendwie nicht ein, außer ... s.o.
Biblisch finde ich es allerdings völlig in Ordnung von der Wachtturmgesellschaft, ihre
Zahlen nicht mehr zu veröffentlichen.
Holt eure Bibeln raus und schlagt mit mir 1.Chronika Kapitel 21 auf, und lest mit mir ab
dem Verse 1. Ich zitiere hier mal aus der NWÜ (Neuen Welt Übersetzung, Herausgegeben von
der Wachtturmgesellschaft..):
"1 Und Satan ging daran, gegen Israel aufzustehen und David aufzureizen, Israel zu
zählen. 2 Da sagte David zu Joab und den Obersten des Volkes: Geht, zählt
Israel von Beërscheba bis Dan, und bringt mir Bescheid, damit ich ihre Zahl kenne.
3 Joab aber sprach: Möge Jehova zu seinem Volk hundertmal soviel, wie ihrer
sind, hinzufügen. Gehören sie nicht, o mein Herr und König, sie alle, meinem Herrn als
Knechte? Warum sucht mein Herr dies? Warum sollte er eine Ursache der Schuld für Israel
werden?
4 Das Wort des Königs siegte jedoch über Joab, so daß Joab auszog und durch ganz
Israel wanderte, worauf er nach Jerusalem kam. 5 Joab gab David nun die
Musterungszahl des Volkes an; und ganz Israel belief sich auf eine Million
einhunderttausend schwertziehende Männer und Juda vierhundertsiebzigtausend
schwertziehende Männer. 6 Und Levi und Benjamin musterte er nicht unter ihnen, denn
das Wort des Königs war für Joab abscheulich gewesen.
7 Diese Sache nun war böse in den Augen des [wahren] Gottes, und so schlug er
Israel. 8 Demzufolge sagte David zu dem [wahren] Gott: Ich habe sehr
gesündigt, indem ich diese Sache getan habe. Und nun, laß bitte das Vergehen deines
Knechtes vorübergehen; denn ich habe sehr töricht gehandelt.
Sollte die Wachtturmgesellschaft nun nach vielen Jahren diese Verse endlich verstanden
haben? Das es in Wahrheit der "Satan" war, der die Wachtturmgesellschaft dazu
veranlasste, jahrelang das Volk zu zählen?
Wie oft haben denn Ihre Mitglieder im Rahmen des wöchentlichen Bibellesens in all den
Jahren diese Verse lesen lassen und sind einfach blind mit dem inneren Auge (ich würde es
geistigen "Permafrost" nennen) an diese Verse vorbeigeeilt, ohne innezuhalten,
da wo es eigentlich im Innern gewaltig hätte "zucken" müssem.
Wie oft hat nicht die Wachtturmgeselschaft Gottes Wort verdreht, um Berichten zu
"dürfen", von wegen "Israel berichtete ja auch",was allerdings der
heutige Jude, welcher sich als Israelit bezeichnet, in keinster Form auch nur ansatzweise
vollbringt.
Fazit bleibt, das jahrelang die Wachtturmgesellschaft gemäß dem "Satan"
gehandelt hat und deren Mitglieder blind gefolgt sind - aber da schreibe ich ja nichts
neues....
Re: Achtung!
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 07. Dezember 2008 12:20
Da streiten sich jetzt wohl die Auguren"
um die Zahlen.
Siehe den Link
19332Statistik
Das Problem ist ja wohl auch: Was wird den als Ausgangswert genutzt.
Aus der WTG-Literatur entnehme ich als Anwesendenzahl in Deutschland Gedächtnismahl 1933
19.268
Wie aber eigene WTG-Zahlen auch zeigen, war die Zahl der tatsächlichen Verkündiger,
deutlich darunter liegend (rund 12.000).
Indes beide Zahlen ergeben immer noch nicht die auch bei Garbe (S. 81) genannten ominösen
25.000" deutschen ZJ.
Regierungskrise in Gottes Organisation
geschrieben von: . +
Datum: 12. Dezember 2008 21:44

Frontal24Älteste berichtete bereits letztes Jahr über kursierende Gerüchte einer sich
abzeichnenden Krise in Gottes himmlischer Königreichsregierung.

Das Ganze hat sich zwischenzeitlich zu einer handfesten Regierungskrise ausgeweitet.
Hundertfache Massenentlassungen, Amtsniederlegungen und reihenweise Rücktritte.
Es ist der Regierung Gottes nicht gelungen ihren Untertanen ihre Zukunftsvisionen zu
vermitteln.
Offensichtliche Kommunikationsprobleme erfordern andauernd ein Nachbessern der
übermittelten Botschaften.
Eklatanten Fehleinschätzungen der aktuellen Lage und enttäuschte Erwartungen führten
nun zu einer längst überfälligen Massenentlassungs- und Rücktrittswelle.
Noch vor drei Jahren (2005) verzeichneten wir einen Restregierungsanwärterstand von
gerade mal 8524 Gesalbten auf der Erde und nun müssen im Jahre 2008 schon 9986 Gesalbte
(9105 im Jahre 2007) nachnominiert werden.

Innerhalb weniger Monate wurden somit über 1460 Kabinettsmitglieder in die ewige
Arbeitslosigkeit entlassen!
Damit trifft das jeden hundertsten himmlischen Regierungsbeamten!
Das wäre so, wie wenn mal gleich zwei Mal das komplette europäische Parlament entlassen
würde

oder achtundfünfzigmal den Landtag Lichtensteins!!!

Wenn die Entlassungswelle in dem Tempo so weitergeht, also die nachnominierten Gesalbten
jährlich weiter um 9,68% zunehmen, kann man damit rechnen dass bereits 2037 die komplette
Regierungsmannschaft ausgetauscht wurde.
Bei dieser rapiden Zunahme der Gesalbten, haben wir bereits 2037 über 144.000 Gesalbte
auf der Erde und keinen einzigen Regenten mehr im Himmel!
Dann ist die himmlische Regierung samt dem König selber schon innerhalb weniger als 30
Jahren abgesetzt.
Das sind putschartige Zustände!
Man hätte jedoch schon bei der Kabinettsbildung selber, diese Krise vorausahnen können.
Immerhin waren viele der Regierungsbeamten zu ihren Lebzeiten, noch an der millionenfachen
Verbreitung von Massen-Spam-Mailings beteiligt, die den Titel trugen: Millionen
jetzt lebender werden nie sterben.
Was will man von Parlamentariern mit solch einer Vorgeschichte schon erwarten.
Laut internen Wachtturm vom 15.2.2009
sollte die Zahl der Gesalbten eigentlich abnehmen
Seite 28

Wenn Realitätsverlust ein Zeichen von Niedergang ist, dann hätte die
Wachtturmgesellschaft schon vor 100 Jahren abdanken müssen.
Aber das jetzige Vorgehen toppt noch einmal deren eigenen grottenpeinlichen
Wachtturmstandart, in Sachen Realitätsferne.
Hierbei sei zu berücksichtigen dass bereits 1881 und noch einmal 1935 die komplette
Regierungsmannschaft nominiert war.
Wachtturm 15.9.1970 Seite 576

Parsimony.19713
Einem Frontal24Älteste vorliegenden internen Schriftsatz, kann man entnehmen, dass
ehemaligen Regierungsmitgliedern nun ein ewiger Berufsverbot droht.
Laut internen Wachtturm vom 15.2.2009 Seite 25:

Wie wir meinen, ist dies trotz anhaltendem verbreiten von Irrlehren, eine vergleichsweise
harte Strafe.
Beschäftigungslos in einem Haufen rosa Wolken ein hartes Brot.
Die Folge dieser Regierungskrise ist, dass die Regierungsvertreter auf der Erde es nicht
mehr wagen, irgendeine konkrete Aussage bezüglich des weiteren Vorgehens der Regierung zu
machen.
Das die Untertanen auf der Erde diese Massenentlassungen gleichmütig hinnehmen ist aber
kein Wunder.
Es resultiert aus der Politikverdrossenheit, durch den nun schon über hundert Jahre
andauernden Schlingerkurs der Regierung und den dadurch bedingten Vertrauensverlust.
Kein Parlament der Erde ist derart Nutzlos und Wirkungslos wie dieses himmlische
Parlament.
Man könnte es ja fast unsichtbar nennen.
Welche ihrer übermittelten Botschaften erwies sich als wahr?
Welche der versprochenen blühenden Landschaften konnte man seid Regierungsantritt vor
fast 100 Jahren verbuchen?
Ganz zu schweigen, von den ungezählten Millionen an Spendengeldern, die in die dunklen
Kanäle dieses parlamentarischen Wasserkopfes alljährlich versickern
---
Keiner der Regierungsvertreter erklärte sich für ein Interview mit Frontal24 bereit.
Re: Regierungskrise in Gottes Organisation
geschrieben von: Frau von x
Datum: 13. Dezember 2008 11:59
Zitat:
. +
Massen-Spam-Mailings
Zitat:
Laut internen Wachtturm vom 15.2.2009
Seite 28
Da Ausnahmen die Regel bestätigen, lautete die Frage
von Lesern im WT vom 15.AUGUST 1996:
Wie die Berichte erkennen lassen, stieg in manchen Jahren die Zahl derer, die von
den Gedächtnismahlsymbolen nahmen, leicht. Ist das ein Hinweis darauf, daß noch viele
Neue mit heiligem Geist gesalbt werden?
Die Antwort lautete:
... Alles in allem ist die Tatsache, daß sich einige wenige mehr entschlossen haben, von
den Symbolen zu nehmen, kein Grund zur Besorgnis. ...
Es muß niemand von uns beunruhigen, wenn jemand von
den Symbolen zu nehmen beginnt oder dies nicht mehr tut . ...
Im oben abgebildeten Wachtturm auf S.28 werden ZJ
aufgefordert "auf die Sklavenklasse zu hören" und "die leitende
Körperschaft uneingeschränkt zu unterstützen". Selbstverständlich werden
die Meisten genau dies tun.
Re: Regierungskrise in Gottes Organisation
geschrieben von: . +
Datum: 13. Dezember 2008 12:52
Wenn innerhalb von ein paar Wochen jeder
100ertste Gesalbte geschasst wird, kann kaum von einer "leichten" Zunahme die
Rede sein.
Dieser Ganze 144.000 Schmarrn roch doch von Anfang an nach faulem Fisch.
Solange die Gesalbten-Zahlen jedoch Rückläufig waren, musste man das grummelnd
hinnehmen.
Ganz anders sieht es aber jetzt aus, wenn die Zahlen derart stark zunehmen.
Wenn 1935 die Einsammlung der Gesalbten 144000 abgeschlossen war, dann bedingt natürlich
heute jeder neue Gesalbte auf Erden, unmittelbar eine fristlose Kündigung im Himmel.
Das man sich deswegen Sorgen macht?
Na im Gegenteil!
Gottes Mühlen malen langsam, aber sie malen.
Ich finde es war längst überfällig, dass alle Gesalbten, die das 1975
Desaster zu verantworten haben, komplett entlassen werden.
Und jetzt bekommen die 1925er und Generationslügner noch ihr Fett weg.
Welche Job bekommen sie jetzt?
Ich tippe mal auf Zuckerwattenproduktion.

Der Bedarf scheint riesig zu sein und dort können sie nicht viel falsch machen.
Vom Königlichenmitregenten zum himmlischen Ein--Jobber.
So bekommt der diesseitige amerikanische Traum, im Jenseits sein passendes Gegengewicht.
Oder könnte es sein dass Rutherford (gelernter Jurist) in der himmlischen
Personalabteilung arbeitet?
Vielleicht hat er Russell schon entlassen.
Mal ganz abgesehen von den vielen Bibelforschern die Rutherford das Leben schwer gemacht
haben.
Jetzt rächt er sich dafür, dass sie ihn zwangen, im Bethel sagen zu müssen: ich
habe mich lächerlich gemacht.
Die 10% Zunahme der Gesalbten von 2007 auf 2008 erinnert mich an die Zeit, als bei den
Neuaposteln ihr unsterblicher Stammapostel verstarb.
Gedächtnismahl Einladungszettel
geschrieben von: . +
Datum: 19. Dezember 2008 16:41
Königreichsdienst April 1980

Seite 1





Wird diese Frage bejaht oder verneint einerlei
Re: Gedächtnismahl Einladungszettel
geschrieben von: Swordfish
Datum: 19. Dezember 2008 18:47
Wenn ich diesen Einladungszettel heute bekommen
würde als normalo
dann würde ich nicht hingehen,weil es auf dem Einladungszettel nicht sehr feierlich
aussieht.
Aber die Zeugen Jehovas nutzen ja jede Gelegenheit dann ihre "Interessierten"
bei Laune zu halten.
Re: Gedächtnismahl Einladungszettel
geschrieben von: proteos
Datum: 19. Dezember 2008 19:33
"Wenn an den Leuten alle Fragen, die sie
stellen, beantwortet, werden sie es nicht für nötig erhalten, die Bücher zu
kaufen."
Früher habe ich noch gedacht, dass die einzelnen ZJ an den Umsätzen beteiligt sind.
Nach genauerem Hinschauen ist mir dann aufgefallen, dass die einzelnen Arbeiter nichts
verdienen. Im Gegenteil, sie finanzieren diese enorme Papierflut mit eigenen Mitteln. Im
Gegensatz dazu stellt sich eine gewöhnliche Putzkolonne als völlig harmlos dar. Das
System ist an Rafiniertheit und menschlicher Gier wohl mit nichts zu übertreffen. Ein
echtes Monopol, krisensicher und das weltweit.
Das obige Zitat gibt mir den besten Beweis worum es der WTG geht, nämliches um schlichtes
kaufen und verkaufen.
Ich wollte schon immer ein großes Lob an + geben, was ich hiermit auch mache.
Die Ausarbeitungen sind genial, super recherchiert und geben einem für ein Gespräch mit
einem ZJ, soweit ein solches überhaupt möglich ist, die Besten, absolut zielgerichteten
Argumente.
Das Beste an diesen Litarutustellen ist, dass man die ZJ mit ihren eigenen Waffen schlagen
kann. Aus meiner bisherigen Erfahrung bringen allerdings sämtliche, mit der eigenen
ZJ-Literatur untermauerten Argumente überhaupt nichts, da die meisten schlichtweg so
verbort sind, dass sie Argumente enfach überhören bzw. gar nicht wahrnehmen wollen.
In der Schule hatten wir einen Religionslehrer der uns jedesmal zur Hausaufgabe gab, ein
Abziehbildchen, welchesvon biblischen Themen handelte, in das Reli-Heft zu kleben und
darunter mit eigenen Worten einen kleinen Text zu verfassen, um das Thema auf dem Bild zu
erklären. Nach einiger Zeit, in welcher wir uns fleißig die Mühe machten, schöne Texte
zu schreiben, kamen wir auf die Idee, zwar eigene Texte, aber vom Inhalt her nichts
biblisches/religiöses, sondern irgendetwas abstraktes und unbedeutendes, also völlig am
Thema vorbei, zu schreiben. Manche von den Schulkameraden gingen nach einer Weile sogar so
weit, und beleidigten selbst den Lehrer mit diversen obszönen Ausdrücken in ihren
Texten. Was machte der Lehrer? Merkte er den Unterschied? Nein? Überhaupt nicht! Er sah
sich oberflächlich das schöne Bildchen an und las gar nicht den Text. Für ihn war
glaube ich die Hauptsache, dass ein Bildchen im Heft geklebt ist und etwas darunter
gekrizelt stand.
Eine Diskussion, wenn man ein Gespräch mit einem ZJ überhaupt so bezeichnen kann,
erinnert mich immer wieder an diese Situation. Ein ZJ springt ganz banal auf die von ihm
auswendig gelernten Stichworte auf; fallen diese in einem Gespräch, kann man mit ihm
unendlich lang sprechen. Fallen diese nicht, wird ein Gespräch insofern abgebrochen.
Re: Gedächtnismahl Einladungszettel
geschrieben von: Maxi
Datum: 20. Dezember 2008 09:53
Die meisten Zeugen können gar nicht mit
argumentieren über den Inhalt ihrer
Literatur, da sie diese überhaupt nicht lesen und somit auch nicht verstehen!
UNSER KÖNIGREICHSDIENST für November 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 12. November 2008 10:17
KD S.2
Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für November 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 13. November 2008 05:24
Woche vom 10.November
KD S.1
Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für November 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 19. November 2008 11:24
Zitat:
Frau von x
Woche vom 17.November
...
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen. Ausgewählte Bekanntmachungen aus Unserem
Königreichsdienst.
Empfohlene Veröffentlichungen ...
...
17.-30.November: Was lehrt die Bibel wirklich?. Unser Ziel ist, Bibelstudien einzurichten.
...
...
Ab 1.Januar verwenden wir den Ausdruck "vorsitzführender Aufseher" nicht mehr.
Die neue Bezeichnung lautet "Koordinator der Ältestenschaft".
...
...
15 Min. Fragekasten.
siehe hier: http://forum.sektenausstieg.net/index.php?topic=13367.msg380893#msg380893">http://forum.sektenausstieg.net/index.php?topic=13367.msg380893#msg380893
20 Min. KD S.4
Auch du kannst ein
Lehrer sein!
___________________________________________________
1 Zu den schönsten Seiten
unseres Dienstes gehört es, wenn wir Menschen die Wahrheit näherbringen dürfen. ...,
das ist eine Erfahrung, die man nicht mehr missen möchte (...). Jemand zu lehren der sich
nach der Wahrheit sehnt, und dann die Veränderung seiner Persönlichkeit, seine
Sichtweise und seinem Verhalten zu beobachten, ist etwas, was sich ein
Königreichsverkündiger nur wünschen kann und zum Ziel setzen sollte (...).
2 Vertraue auf
Jehova: ... Ja, jeder von uns kann sich
wirklich auf Jehova verlassen: Er gibt uns genau die Hilfe, Weisheit und Kraft, auf die es
ankommt, um produktive Bibelstudien durchzuführen (...).
3 Lass dich
schulen: Jehova Gott, unser Großer
Unterweiser, sorgt für ein regelmäßiges biblisches
Schulungsprogramm, durch das wir geschickte Lehrer werden können (...). Am meisten
profitieren wir davon, wenn wir alle Möglichkeiten nutzen, ... . Dabei helfen uns vor
allem die Theokratische Predigdienstschule und die Dienstzusammenkünfte, aber im Prinzip
auch alle anderen Zusammenkünfte.
4 Versuche herauszufinden,
wie du tiefe biblische Wahrheiten einfach und unkompliziert erklären kannst. ... Und in
den Zusammenkünften Kommentare zu geben hilft dabei, ... . Bereite dich als gut vor, dann
wirst du merken, wie dein Selbstvertrauen zunimmt.
5 ... Geh also möglichst
zusammen mit erfahrenen Verkündigern wie Pionieren, Ältesten und reisenden Aufsehern zu
Bibelstudien. ... Bitte sie direkt um Anregungen, wie
du dich als Lehrer verbessern kannst (...). Geh quasi bei ihnen in die Lehre und
schätze alle Tipps als das was sie sind: eine Schulung von Gott
(...).
6 Vertraue also auf Jehova und lass dich von ihm
schulen. Bete zu ihm und sag ihm, dass du als Lehrer gern vorankommen
möchtest (...). Auch du kannst die Freude erleben, jemandem zu helfen, genau wie du ein
Lehrer des Wortes Gottes zu werden.
In Apostelgeschichte 4:11 heißt es:
Und er gab einige als Apostel, einige als Propheten, einige
als Evangeliumsverkündiger, einige als Hirten
und Lehrer.
Hervorhebung von mir
Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für November 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 26. November 2008 16:41
Zitat:
Frau von x
Woche vom 24.November
...
10 Min. Örtliche Bekanntmachungen und Rechnungsbericht. Erwähne, welche
Veröffentlichungen im Dezember angeboten werden, und lass ein, zwei Angebote vorführen.
20 Min. Örtliche Bedürfnisse.
15 Min. Den Wachtturm vom 1.Dezember und das Dezember-Erwachet!
anbieten. ... Führe einen der Vorschläge auf Seite 4 vor.
Außerdem sollte ein Ältester kurz vorführen, wie er einen
Artikel anbietet, der im Gebiet wahrscheinlich gut ankommt.
Wenn man hier ,www.instatik.de/index.html
"Systematische Neukundengewinnung" anklickt, finden sich unter
"Trainings-Inhalte" Dinge wie:
...
Systematik in die Kaltakquise bringen
...
Attraktive Instrumente der Kundenansprache
...
Behandlung der Standardeinwände ("Keine Zeit", Kein Interesse")
Typische Abwehrversuche durchschauen und umgehen
Erfolgreiche Vorbereitung auf Erstgespräche
Bewährte Techniken der Einwandbehandlung beim Erstgespräch
...
Neukunden aufbauen und langfristig binden
...
Vermeidung der typischen Fehler und Fettnäpfchen bei der Neukundengewinnung
Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für November 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 28. November 2008 11:29
Zitat:
Frau von x
Handbuch von ZJ
"Unterredungen anhand der Schriften" S.15/16 u.19/20:
Auf Äußerungen eingehen,
durch die ein Gespräch abgebrochen werden soll
Anmerkung: ... mit Unterscheidungsvermögen ist es oft möglich,
Äußerungen, durch die ein Gespräch abgebrochen werden soll, als eine Ausgangsbasis für
die Fortsetzung der Unterhaltung zu benutzen. Nachstehend sind einige Beispiele
angeführt, ... . ...
"ICH BIN NICHT INTERESSIERT"
"Darf ich Sie fragen, ob Sie damit meinen, daß Sie nicht an der Bibel
interessiert sind, oder ob Sie an Religion im allgemeinen kein Interesse haben? ..."
...
"Möchten Sie damit zum Ausdruck bringen, daß Sie bereits einer
Religionsgemeinschaft angehören? ..."
...
"Würde es Sie interessieren, wenn ich Ihnen aus der Bibel zeigen könnte, wie Sie
ihre verstorbenen Angehörigen wiedersehen können ... ?"
"... Haben Sie sich eigentlich schon einmal gefragt, warum wir wiederholt bei Ihnen
vorsprechen oder was wir zu sagen haben? ..."
"ICH BIN BESCHÄFTIGT"
"Dann werde ich mich kurz fassen. Ich bin zu Ihnen gekommen, um nur einen wichtigen
Gedanken anzuschneiden. ..."
...
"Das ist eigentlich genau der Grund, warum ich vorspreche. Sind wir nicht alle sehr
beschäftigt - so beschäftigt, daß die wirklich wichtigen Dinge im Leben manchmal
vernachlässigt werden? Ich werde mich kurz fassen, aber ich bin sicher, daß dieser eine
Text Ihr Interesse finden wird ... . ..."
...
"Dann möchte ich Sie nicht aufhalten. ... Doch bevor ich gehe, möchte ich Ihnen
gern die Gelegenheit geben, von diesem besonderen Angebot Gebrauch zu machen. ..."
...
"Das kann ich nur zu gut verstehen. Es scheint nicht genug Zeit vorhanden zu sein, um
alles zu schaffen. Haben Sie aber je darüber nachgedacht, wie anders das wäre, wenn wir
für immer leben könnten? ..."
Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für November 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 03. Dezember 2008 11:45
KD S.2
Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST für November 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 08. Dezember 2008 10:12
Zitat:
Frau von x
Da mein Mann, im Gegensatz zu mir, ein
Bibelleser geblieben ist, stieß er auf folgende Stelle die, wie ich finde, auch sehr gut
zu diesem Artikel paßt:
1.Korinther 12:27-29
Ihr nun seid Christi Leib und als einzelne Glieder. Und Gott hat die Betreffenden
in der Versammlung gesetzt: erstens Apostel; zweitens Propheten; drittens Lehrer. ... Es
sind doch nicht alle Apostel? Es sind doch nicht alle Propheten? Es sind doch nicht alle Lehrer?
Wachtturmstudienartikel für Sonntag, den 7.Dezember 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 06. Dezember 2008 21:36
WT vom
15.OKTOBER 2008
Thema:
Re: Wachtturmstudienartikel für Sonntag, den 14.Dezember 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 14. Dezember 2008 05:20
WT vom
15.OKTOBER 2008 S.7-11
Thema:
Re: Lehren für uns
geschrieben von: Frau von x
Datum: 15. Dezember 2008 11:49
WT vom 15.OKTOBER 2008 S.30-32:
Re: Lehren für uns
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 15. Dezember 2008 12:10
Zitat:
Frau von x
Das CREDO auch der WTG
Das Ministerium für Wahrheit - Miniwahr in Neusprech -unterschied sich verblüffend von
allem, was man sonst sah. ...
konnte man eben noch die von der weißen Front in eleganter Schrift farblich abgesetzten
drei Parolen der Partei lesen:
KRIEG IST FRIEDEN
FREIHEIT IST SKLAVEREI
UNWISSENHEIT IST STAERKE
Re: Wachtturmstudienartikel für Sonntag, den 21.Dezember 2008
geschrieben von: Frau von x (
Datum: 21. Dezember 2008 13:15
WT vom
15.OKTOBER 2008 S.12-16
Thema:
Re: Wachtturmstudienartikel für Sonntag, den 21.Dezember 2008
geschrieben von: Jochen4321
Datum: 21. Dezember 2008 13:22
Fazit:
Liebevoll wird Gott alle Menschen vernichten, außer uns, die wir den Namen Gottes
mißbrauchen....
Re: Wachtturmstudienartikel für Sonntag, den 28.Dezember 2008
geschrieben von: Frau von x
Datum: 28. Dezember 2008 14:00
WT vom
15.OKTOBER 2008 S.21-25
Thema:
Echte Freiheit oder vom Regen in die Traufe???
geschrieben von: Frau von x
Datum: 12. Dezember 2008 11:23
WT vom
1.Dezember 2008 S.13-15
Thema:
Re: Echte Freiheit oder vom Regen in die Traufe???
geschrieben von: Conzaliss
Datum: 12. Dezember 2008 18:13
Arme Mayas...
Erwachet! - Artikel
geschrieben von: Frau von x
Datum: 26. Dezember 2008 15:25
DEZEMBER 2008 S.32
Re: Erwachet! - Artikel
geschrieben von: Maxi
Datum: 26. Dezember 2008 17:43
Wenn ein Mensch Angst vorm Tod hat, dann ist ein
Buch, wo es nur so vom Tod und töten wimmelt bestimmt nicht die richtige
"Arznei". So ein Schwachsinn!!!!
Gott gib ihnen Hirn!!!
TV Total / Jesus wurde vielleicht im Juni geboren
geschrieben von: Frau von x
Datum: 14. Dezember 2008 13:20
Re: TV Total / Jesus wurde vielleicht im Juni geboren
geschrieben von: Bauer
Datum: 14. Dezember 2008 14:29
Das ist mir irgendwie nicht neu.
Dieser Gedanke, dass es nicht zur Weihnachtszeit war, lässt sich auch in der JZ-Literatur
finden.. oder nur auf Kongressen vogetragen?
Naja, da war es nicht der Juni, da war es der Oktober? Oder September?
Re: WTG- Buch "EINSICHTEN ÜBER DIE HEILIGE SCHRIFT"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 14. Dezember 2008 19:41
Zitat:
Bauer
WTG-Buch 1990 Einsichten über
die Heilge Schrift S.1341
,,Der Zeitpunkt seiner Geburt, die Länge seines
Dienstes.
Jesus wurde offenbar im Monat Ethanim (September/Oktober) des Jahres 2 v.
u. Z. geboren, ließ sich 29 u. Z. etwa zur selben Jahreszeit taufen und
starb am Freitag, dem 14. Tag des Frühlingsmonats Nisan (März/April) des Jahres 33 u. Z.
etwa um 15 Uhr. Wie kommt man zu diesen Zeitangaben? . . ."
Morgen 9.12 auf RTL Beitrag über sexuellen Missbrauch
geschrieben von: Giovanna
Datum: 08. Dezember 2008 14:50
Hallo an alle,
heute erreichte mich ein Anruf von RTL in dem mir zu 99,9% versichert wurde, dass der
Bericht über den sexuellen Missbrauch bei den ZJ's in Karlsruhe morgen, den 9.12. auf RTL
in Punkt 12 in der ersten Sendestunde gesendet wird.
LG an alle Giovanna
Re: Morgen 9.12 auf RTL Beitrag über sexuellen Missbrauch
geschrieben von: Frau von x
Datum: 09. Dezember 2008 11:44
Zitat:
Giovanna
Re: Morgen 9.12 auf RTL Beitrag über sexuellen Missbrauch
geschrieben von: Barbier vom Mond
Datum: 09. Dezember 2008 14:15
Wer es nicht sehen konnte:
http://de.youtube.com/watch?v=qj9yPv4RvfM
Re: Morgen 9.12 auf RTL Beitrag über sexuellen Missbrauch
geschrieben von: Conzaliss
Datum: 09. Dezember 2008 16:05
Ein sehr aufschlussreicher Beitrag!
Das hast du gut rübergebracht, Giovanna.
LG Conzaliss
Re: Morgen 9.12 auf RTL Beitrag über sexuellen Missbrauch
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 09. Dezember 2008 16:16
Zitat:
Danke für den Link!
Re: Morgen 9.12 auf RTL Beitrag über sexuellen Missbrauch
geschrieben von: Giovanna
Datum: 09. Dezember 2008 16:48
Danke Conzaliss.
Ich finde den Beitrag auch gelungen. Constanze hat das ganz toll gemacht.
LG an alle Giovanna
Re: Beitrag über sexuellen Missbrauch - "Für welche ,abscheulichen Dinge' ist ,Babylon die Große' verantwortlich?"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 09. Dezember 2008 23:04
Lukas :17:1-3
Stellungnahme aus Selters zu Kindesmißbrauch:
[1] ,Kindesmissbrauch ist die schändliche Tat Einzelner'
[2] ,Werden uns Verfehlungen bekannt, werden diese gemäß unserem religionsgemeinschaftlichen Recht
im Rahmen der uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten geahndet.'
ab 4:44 min Sexueller Kindesmissbrauch bei den Zeugen Jehovas - Die Geschichte Von Giovanna B. >>>http://de.youtube.com/watch?v=_rx6sV2kU7U
[1] In der weltweiten Gemeinschaft der Zeugen
Jehovas gibt es, wie anderswo auch, Mißbrauch!
[2] Was aber bedeutet Verfehlungen zu ahnden nach:
,unserem ... Recht'
und
,uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten' ?
Lukas 17:3
Gebt acht auf euch selbst.
Re: Beitrag über sexuellen Missbrauch - "Für welche ,abscheulichen Dinge' ist ,Babylon die Große' verantwortlich?"
geschrieben von: Giovanna
Datum: 10. Dezember 2008 00:51
Besser konnte man diese Fakten nicht entschleiern, X
LG Giovanna
Re: Beitrag über sexuellen Missbrauch - "Tat Einzelner" ? ? ?
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 10. Dezember 2008 18:27
Hallo Giovanna,
sag mal: Bei RTL sitzt jemand, der WTG und Scientology gar nicht mag. Oder?
Dein Beitrag hat beachtenswertes ans Licht gebracht. Zum Beispiel:
,Kindessmißbrauch ist die schändliche Tat Einzelner
'
Richtig! Das werden die meisten so sehen.
Was aber wird uns in der Substanz mitgeteilt?
Die WT-Gesellschaft gibt, meiner Meinung nach, indirekt zu:
Ja, es gibt unter Zeugen Jehovas auch Fälle von Kindesmißbrauch!
Weiterhin lenkt sie durch ihre Aussage, es sei nur die ,Tat Einzelner', vom Kern
ab. Man will sagen: Das hat doch mit der Religion der ZJ nichts zu tun. Da stellt
sich allerdings die Frage: Gilt das Argument auch für die ,falsche Religion'?
Übrigens, das kein Pressesprecher Stellung bezog ist bezeichnend. Er hätte näher zu den
,Möglichkeiten' und anderen Formulierungen im Schreiben befragt werden können.
Wie heißt es jedoch? Keine Antwort ist auch eine Antwort. Und ich persönlich finde:
Keine Antworten sind oft die aussagekräftigsten.
Liebe Grüße an dich und alle deine Freunde!
Re: Morgen 9.12 auf RTL Beitrag über sexuellen Missbrauch
geschrieben von: Fallen Angel
Datum: 11. Dezember 2008 21:03
Neuer Link:
Youtube:
http://de.youtube.com/watch?v=_rx6sV2kU7U
RTL - Aktuell:
www.rtl.de/rtlaktuell/rtl_aktuell_videoplayer.php?article=23992&pos=8
Liebe Grüße , Fallen Angel
Re: Beitrag über sexuellen Missbrauch - "Bewahrt euch in Gottes Liebe"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 11. Dezember 2008 23:27
Zitat:
X ~ mysnip
WTG-Buch 2008 Bewahrt euch in Gottes Liebe S.223
* In
seltenen Fällen kommt es vor, dass ein Christ gegen einen Mitchristen
eine schwerwiegende Straftat verübt, wie einen schweren Diebstahl, einen Angriff gegen
die Person, eine Vergewaltigung oder einen Mord. In solchen Fällen wäre
es nicht unchristlich, Strafanzeige zu erstatten, selbst wenn dies zu einem
Gerichtsverfahren oder zu einem Strafprozess führen könnte."
Warum schreibt die WTG: ,ein Christ'
?
Es geht doch um die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas?
Korrekt und unverfänglich wäre demnach: ,ein Zeuge
Jehovas' ?
Wichtiger Aufruf an alle
geschrieben von: Giovanna
Datum: 11. Dezember 2008 14:13
Hier könnt ihr einen wichtigen Aufruf von mir lesen :
jehovasmissbrauch.wordpress.com
LG an alle Giovanna
Narrentum
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 04. Dezember 2008 12:28
Da las ich doch mal in einem Buch, dass inhaltlich von
mir keineswegs geschätzt" wurde: dass ich mir aber dennoch aus dem Grunde
angetan" hatte, weil in diesem Sammelband sich auch ein erklärter Zeuge
Jehovas verbreitete.
Selbiger betrieb vor dem WTG-Ukas auch mal eine Webseite.
Nach dem WTG-Ukas dann nicht mehr.
Und in diesem Buch las ich auch den Satz (nicht von ihm, sondern von einem anderen der
dort versammelten Verfasser)
Zitat:
"Nachdem ich in meiner vorigen Inkarnation noch nicht 17-jährig 1945 den Heldentod
gefunden hatte (schuld daran war ein Oberleutnant Kunze, der einen Sturmlauf gegen eine
feindliche Stellung befohlen hatte; vielleicht erinnert sich noch jemand daran),
inkarnierte ich mich 1949 neu und wurde am 30. Juni in München als ältestes von drei
Geschwistern geboren
"
Aua, da drehte sich mir doch der Magen um, bei solcherlei Weisheiten".
Tja was soll man dazu nun sagen. Religionsfreiheit beinhaltet ohne Frage auch
Narrenfreiheit.
Wie ich den eben zitierten einordne (Narr) sagte ich bereits.
Dieweil es Religions- und Narrenfreiheit als Verfassungsmäßiges Recht gibt, kann man
dagegen eigentlich nichts machen. Das weis auch ich.
Beinhaltet nun diese Erkenntnis auch die Zwangsläufigkeit, sich bei solchen und
ähnlichen Themen einen Maulkorb" anzulegen?
Ich meine nicht.
Mich interessiert grundsätzlich nur was auf öffentlichen Plattformen, öffentlich zu
lesen ist. Gibt es auf öffentlichen Plattformen, auch etwa Teilbereiche, die eben nicht
für all und jeden lesbar sind, interessieren mich diese Teilbereiche schon nicht mehr.
Aber jetzt habe ich auf solch einer vorskizzierten öffentlichen Plattform einen Satz
gelesen, den ich mir erlaube auch öffentlich zu kommentieren, als meiner Meinung nach
Narrentum.
Und dieser dort lesbare Satz hat die Formulierung:
Heute um 11:35:2
Re. Wie definiert ihr die Seele?
Meine letzte Inkarnation bzw. mein Tod lag im Jahre 1939"
Tja da kann ich wohl nur noch einmal zusätzlich anfügen.
Ich sehe meine Grundsatz-Entscheidung, Distanz zu diesen Gefilden zu wahren, einmal mehr
bestätigt.
Re: Narrentum
geschrieben von: Maxi
Datum: 04. Dezember 2008 14:58
Lach doch einfach über solchen Schmarrn!
Schlimm ist nur, wenn solche Leute anderen gute Ratschläge erteilen!
Re: Narrentum
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 05. Dezember 2008 07:02
In der Esoterik-Szene geht es hüh und hott her. Und
zur relativen Sorge der Großkirchen dabei gehört auch dass selbige wie man zu
formulieren pflegt dem Bereich vagabundierender Religiosität" zuzuordnen sind.
Vagabunden" wollen sich organisatorisch nur selten vereinnahmen lassen. Will
aber eine Funktionärsschicht die von ihr Betörten nach Strich und Faden
melken", sind halt feste organisatorische Strukturen vonnöten.
Nicht ausgesprochenes, aber faktisches Credo der Großkirchen sind eben feste
Strukturen als Dogma.
Woran der Einzelne dabei glaubt" ist für die kirchlichen Apologeten eher
zweitrangig, wenn das Kriterium fester Strukturen gegeben ist.
Und hat man solch einen Verein" mal aufgegabelt, dann erst, als zweites zu
lösendes Problem", müht man sich ihn zu einer den Großkirchen doch
möglichst freundlichen Haltung zu bringen.
Bei den sogenannnten Landeskirchlichen Gemeinschaften" hatte diese Kalkül ja
noch halbwegs geklappt. Bei der übrigen Sektenszene" erheblich weniger.
Immerhin beobachten die Großkirchen sehr wohl die Sektenzene. Wo es sich halbwegs machen
lässt, müht man sich auch goldene Brücken" zu bauen. Zum Jammer der
Großkirchen ist aber die Nachfrage" nach selbigen, äußerst bescheiden.
Im Rahmen der diesbezüglichen Sondierung, hatte mal ein kirchlicher Funktionär, Matthias
Pöhlmann von der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, in der
Zeitschrift seiner Institution (Materialdienst der EZW im Jahre 2001 Heft 5/2001) einen
Artikel publiziert mit der Überschrift:
"Sie haben eben mit Jesaja gesprochen!"
Zu Besuch beim Lichtkreis Christi in Berlin"
Nun kennt in der breiteren Öffentlichkeit, außer ein paar rar gesäten Spezialisten,
kaum einer den besagten Lichtkreis Christi".
Das ist dann das exotische Beispiel wie diese Thesen des Narrentums auch schon in
organisierter Form existieren.
Denn auch das kennt man ja. Wo drei Deutsche leben, da müssen unbedingt zwei Vereine im
Vereinsregister angemeldet werden. Klappt es, die dann gar noch als
Gemeinnützig" deklarieren zu können, lassen sich dann ja perspektvisch für
den Vereinsvorstand auch noch Aufwandsentschädigungen" und ähnliches
abzweigen.
Zum Thema Lichtkreis" begrenzt auf Internet-Quellen (und die sind rarer als
etwaige fallweise noch heranzuziehende Print-Quellen) noch
gott-ist-meine-kraft.info/4-Dateien/Kurt_Hutten_ueber_den_Lichtkreis_christi.htm
www.ekd.de/ezw/246DEA267DE64548B646FBF4B66E519D_stichwort_neuoffenbarer.php
Re: Narrentum
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 06. Dezember 2008 20:17
Noch ein Beispiel.
Gelesen in dem 1925 in St. Gallen (Schweiz) erschienenen Buch von J. Böni mit dem Titel
Moderne Schwarmgeister".
Und dort wiederum im Abschnitt über Rudolf Steiner. Letzterer besitzt noch heute eine
gewisse Relevanz, etwa in der Waldorf"-Schulbewegung, die maßgeblich von ihm
inspiriert ist.
Und des weiteren in der sogenannten Anthroposophie" (von ihm begründet).
Nun aber noch der entsprechende Auszug aus den Ausführungen von Böni (S. 83f.)
Zwei angesehene Lehrerinnen, beide Schülerinnen von Dr. Steiner, die Schwestern
Frls. Brandt, beschlossen ihr junges Leben im Irrenhaus und durch Selbstmord. In
Dornach-Arlesheim wurde ein Frl. Stock, die Tochter eines Fabrikanten aus Krefeld, wegen
anthroposophischer Übungen geistesgestört und mußte versorgt werden, ebenso eine
dritte. Frls. Brand, die dieser Übungen wegen in einem Irrenhaus in München verbleiben
muß. Nervosität und Hysterie werden in der Steinerschen Schule vielfach gezüchtet.
Steiner dagegen lehrt ausgesprochen die Wiederverkörperung des Menschen.
In seiner esoterischen Lehre sagt Steiner Seite 28 daß er in etwa 2100 Jahren einmal als
Mann und einmal als Frau wieder zur Welt komme, bis er die ganze Welt und mit ihr unsere
Bestimmung erreiche. Steiner behauptete anno 1898, er sei sich klar bewußt in einer
früheren Existenz Brahmane von Allahabad gewesen zu sein.
In Steiners Umgebung sollen sich, wie ausgetretene Schüler bemerken, der
wiederverkörperte Salomon und die Königin von Saba, Paulus und etliche zwanzig
Magdalenen aufgehalten haben. Johannes der Täufer soll als Raffael und als der Dichter
Novalis wiedergekommen sein."
Re: Narrentum
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 09. Dezember 2008 06:09
Hochzeit mit der Astralgattin, betitelte
die Freiburger Zeitung vom 9. 12. 1928 einen Bericht. Und zu den
Skurillitäten des Berichts gehört auch wie da ein reicher, älterer Gutsbesitzer, nach
Strich und Faden ausgenommen wurde. Der Spiritistenzirkel, in den er da hinein geriet
suggerierte ihm (den 75jährigen) er werde mit dem Geiste einer Dame bekanntgemacht,
die in ihrem früheren Leben seine Gattin gewesen sei ...
Wie es so weiterging kann man dann ja bei Interesse in dem Artikel selbst nachlesen.
http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&ausgabe=01&day=09r6&year=1928&month=12&project=3&anzahl=4
Heute vor 75 Jahren ...
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 05. Dezember 2008 10:04
Heute
Re: ... vor ... Jahren ...
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 13. Dezember 2008 05:08
... Es ist schwer, europäischen Hirnen klar zu
machen, zu welcher Macht die einzelnen großen Alkoholschmugglerbanden und ihre Führer in
Amerika gelangt sind. ... Als im Frühjahr dieses Jahres (1928), der
Bootleger-König" Al Caponi, von einer feindlichen Bande erschossen wurde,
veranstalteten ihm seine Freunde ein wahrhaft fürstliches Begräbnis. ...
Die amerikanischen Alkoholschmuggler verfügen über ein ungeheures Kapital ..."
Diese und andere thematische Ausführungen in einem Artikel von Rudolf Sanders,
überschrieben Amerika - du hast es schlechter!" in der Freiburger
Zeitung" vom 13. 12. 1928.
http://az.ub.uni-freiburg.de/show/fz.cgi?cmd=showpic&ausgabe=01&day=13b2&year=1928&month=12&project=3&anzahl=4
Re: ?
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 15. Dezember 2008 03:59
Aua, da muss ich dann um Entschuldigung bitten.
Wie aus nachstehendem Detail des Bildschirmfoto ersichtlich ist, sind in der Spalte
Öffentliche Benutzer (nicht eingeloggt)" insgesamt drei Positionen vorgesehen,
die durch Häkchen bestätigt sein müssen.
Die Positionen Antworten" und Neue Themen erstellen" für
uneingeloggte Besucher, werden (in der Regel) für die Abend- und Nachtstunden
deaktiviert.. Offenbar wurde da auch das dritte Häkchen mit deaktiviert, mit den
genannten Folgen.
Das war dann aber so nicht beabsichtigt.
Ich hoffe, das es jetzt wieder okay ist.
Also Betroffenheit könnte eigentlich nur in den Abend- und Nachtstunden gewesen sein,
nicht aber tagsüber.

Re: ?
geschrieben von: . +
Datum: 15. Dezember 2008 23:26
Ich hatte mir das
schon gedacht außer ich hätte bereits das interessanteste daran
verpasst
Wobei es durchaus sein konnte, das Du selber gerade Online warst und es nur nicht gemerkt
hattest, weil Du immer angemeldet bist.
Der letzte Schrei ...
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 09. Dezember 2008 18:23
Nun also gibt es dieser Tage eine Meldung, welche der klassischen Glühlampe das
Aus" ankündigt, was ja hier nicht weiter kommentiert werden soll, dieweil es
ja nicht das Thema dieses Forums darstellt.
Von Zeit zu Zeit gibt es ja ähnlich gelagerte Meldungen. Sei es neuere Energiequellen und
ähnliches betreffend. Wer hätte das gedacht, selbst das Goldene Zeitalter"
der Zeugen Jehovas, wusste schon im Jahre 1935 mit solch einer Meldung zu
punkten". Das was das GZ als letzten Schrei" mitteilte war ein
Wasserstoffmotor", der gar herkömmliche Benzin- und Dieselmotoren ablösen
würde. Sieht man sich indes an, was etwa die Wikipedia zum Thema mitzuteilen weis,
scheint wohl nach wie vor der Teufel im Detail" zu stecken.
Auch das soll jetzt hier nicht weiter kommentiert werden. Es sei lediglich einmal wertfrei
mitgeteilt.
Im Goldenen Zeitalter" vom 15. 4. 1935 war nachfolgende Meldung zu lesen:
Wasserstoff statt Benzin
In letzter Zelt konstruierte man einen Wasserstoffmotor, der sicher und wirtschaftlich
arbeiten soll, stets startbereit ist und dessen Auspuffgase unschädlich und geruchlos
bleiben. Wasserstoff läßt sich auf elektrischem Wege billig erzeugen und könnte in
Zukunft als vielfacher Ersatz für Benzin und Rohöl dienen. Man kann auch Vergasermotoren
und Dieselmaschinen für Wasserstoffantrieb umbauen."
Was die Wikipedia zum Thema zu sagen hat, kann man etwa hier nachlesen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffverbrennungsmotor
Traktor mit Eisenrädern
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 13. Dezember 2008 11:25
Über einen
Missionserfolg
der etwas makabren Art berichtet der Wachtturm" vom 1. 9. 2005
Danach suchte eine völlig verschüchterte Gruppe von Mennoniten in Bolivien, im Jahre
2000 eine Missionarsstation der Zeugen Jehovas auf
Anti-Pro-Reli
geschrieben von: Drahbeck (
Datum: 22. Dezember 2008 08:55
Da wird aber der Bischof Huber, der Herr Thierse (Schleppenträger der Kirchen) und
noch ein paar andere schlucken", sollte er denn nachstehendes verlinktes
Interview, der heutigen Ausgabe einer Zeitung" lesen.
Nun ist das Thema sicherlich noch nicht abgehakt, Ausgang sicherlich noch offen.
Aber bemerkenswert erscheint mir jenes Interview schon .

Das gläubigste Land der Welt
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 22. Dezember 2008 09:27
...
Nirgendwo sind sich Gott und Geld so nahe wie hier ...
Während das Christentum in Europa seine besten Tage wohl hinter sich hat, scheint es in
Westafrika gerade richtig aufzublühen. In Nigeria ...
Das Wort zum Sonntag
geschrieben von: . +
Datum: 22. Dezember 2008 23:28
Jesus wird, nachdem er verhöhnt wurde,
als König der Juden mit Dornenkrone auf dem blutigen Haupt zu Pilatus geführt.
Der fragt ihn:
"Du bist Jesus, sag mir, bist du der Sohn Gottes?"
Und Jesus antwortet:
"Nageln Sie mich da drauf bitte nicht fest."
Re: Das Wort zum Sonntag
geschrieben von: . +
Datum: 22. Dezember 2008 23:28
Der Oberrabbiner steht am frühen Morgen des
Shabbat auf,
öffnet die Tür zum Balkon von seinem Hotelzimmer und sieht,
es ist ein wunderbarer, sonniger Tag.
Vor dem Hotel ist ein großartiger Golfplatz und der Rabbiner denkt sich,
ich könnte ja schnell eine Runde Golf spielen,
sieht ja keiner.
Er macht sich also auf die Socken.
Oben im Himmel sieht das Petrus,
der geht sofort zum Herrn und meldet das Vergehen des Rabbiners:
"Siehst Du, was der Oberrabbiner macht?
Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?"
Gott nickt.
Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag:
ein "Hole-in-one",
das allergrößte und allerseltenste Ereignis für einen Golfer.
Petrus: "Das verstehe ich nicht. Du wolltest ihn doch bestrafen?!"
Gott: "Das habe ich doch! Wem kann er das jetzt erzählen?"
Meinung
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 18. Dezember 2008 17:44
Einer Presseverlautbarung zufolge habe neben der Freien Universität Berlin, jetzt
auch" noch das an der Technischen Universität Berlin angesiedelte
Zentrum für Antisemitsmusforschung" elektronischen Zugriff auf
Zeitzeugenberichte
Zugang zum Archiv des "Shoah Foundation Institute for Visual History and
Education" der University of Southern California (USC): 120.000 Stunden Filmmaterial
mit 52.000 Interviews mit Holocaust-Überlebenden sind hier gespeichert."
Dies sei jedoch nicht auf Deutschland bezogen, sondern auf Europa.
Das muss man sich nochmals auf der Zunge zergehen lassen".
Ganz Europa kann bei Interesse, nur an zwei in Berlin angesiedelten Institutionen,
Einblick in diese Materialien nehmen.
Das hebt das Renommee dieser Institutionen, keine Frage. Es sei ihnen auch thematisch
gegönnt.
Bezüglich des Zentrums für Antisemitismusforschunh heisst es weiter:
Das Institut konzentriert sich nun auf die Bereitstellung dieses wichtigen und
wertvollen Archivs für Forschungs- und Lehrzwecke"
Es tut mir leid, im Zeitalter des Internets habe ich auch eine Meinung dazu.
Nun ist es nicht unbedingt meine Intention, diese Zeitzeugenberichte auch selbst
einzusehen, zumal in Berlin wohnhaft, hätte ich da ja (theoretisch) noch die
besten" Chancen.
Nur das sage ich auch, Solcherlei Prozdere habe ich bereits hinter mir.
Zu DDR-Zeiten gab es vom Regime gesperrte Literatur, faktisch nur in zwei Bibliotheken.:
Der Deutschen Staatsbibliothek Berlin und der Deutschen Bücherei Leipzig.
Für beide Sachgebiete für speziellle Forschungsliteratur" waren ungeahnte
Klimmzüge" vonnöten, um überhaupt eine Genehmigung für die Einsichtnahme
des Gewünschten zu bekommen. Und diesés Prozedere war abschreckend genug ausgestaltet,
so dass von sich aus schon die allermeisten´darauf verzichteten. Und wer denn wirklich
hartnäckig genug war (was ich ja für mich sagen kann), fand sich dann in diesen
Speziallesesaalen genannter Bibliotheken, in einem Umfeld gähnender Leere vor (als mehr
oder weniger nur vereinzeltér "exotischer Vogel", der die vorangegangenen
Barrieren doch noch überwunden hatte).
Es war schon ein merkwüriges Gefühl, etwa in Berlin im dortigen ASF-Lesessal, in den
umgebenden Regalen, etwa den "Völkischen Beobachter" in greifbarer Nähe zu
haben. "Greifbar" und doch nicht greifbar. Denn zur Einsichtnahme hätte man ja
zuvor erst einen begründeten Antrag genehmigt bekommen müssen.
Und ohne Erlaubnis - so aus bloßer Neugierde - mal darin herumzublättern. Das unterließ
man in weiser Voraussicht der Folgen (Benutzungssperrung), dann schon freiwillig von
selbst.
Ich stelle mal die Frage glashart.
Was wollen die Verfügungsberechtigten Amis in Sachen dieser Holocaust-Materialien
eigentlich?
Geschäft machen ? Und nochmals Geschäft?
Dann sind sie mit ihrer restriktiven Politik auf dem besten allerbesten" Wege.
Sollte es ihnen wieder erwarten allerdings nicht vorrangig ums Geschäft gehen, dann
allerdings ist ihre Politik verfehlt, mehr als verfehlt!
Ausgereifter Kapitalismus ?
geschrieben von: Gerd B.
Datum: 19. Dezember 2008 18:32
Aus der "Kronen-Zeitung" von heute, Seite 6
- gescannt:
Madoff: Größter Betrug aller Zeiten
Wie kann es einem einzigen Menschen gelingen, andere um 50 Milliarden (!) Dollar zu
betrügen? Die Pleite und Verhaftung der New Yorker "Börsengröße" Bernard
Madoff ist die wohl größte Peinlichkeit für die Wallstreet und die dort herrschenden
Praktiken. Der elegante 70-jährige hat nicht nur eine prominente Klientel wie Regisseur
Steven Spielberg um riesige Beträge gebracht, sondern auch viele gemeinnützige
Stiftungen. Sein Schmäh war alt, aber bewährt: Er versprach hohe Renditen, diese zahlte
er auch aus, allerdings nicht mit wirklich verdientem Geld, sondern mit dem Kapital neuer
Anleger. So lange es genug davon gab, konnte er Schein aufrechterhalten werden. jetzt ist
das lügnerische Gebilde zusammengebrochen.
Jahrzehntelang galten die USA und vor allem die Wallstreet als Musterbeispiel für
"ausgereiften' Kapitalismus:
Transparent, effizient und streng kontrolliert. Heute wissen wir: Nichts davon hat
gestimmt!
Madoff hat mit ganz wenigen Mitarbeitern riesige Ver¬mögen "verwaltet. Ist
das niemand aufgefallen? Schon 1999 gab es eine Anzeige bei der Börsenaufsicht SEC gegen
ihn. Wörtlich heißt es da: "Das ist das größte Schneeball-System der Welt.
Und was passierte? Ist die, SEC eingeschritten? Mitnichten, im Gegenteil:
Madoff, dessen Nichte den SEC-Anwalt geheiratet hatte, stieg gar zum
"Konsulenten der Behörde auf!
Völliges Versagen der Kontrolle plus Vetternwirtschaft das ist alles, was vom einstigen
"Vorbildder US-Finanzmärkte übriggeblieben ist ...
Re: Ausgereifter Kapitalismus ?
geschrieben von: Conzaliss
Datum: 20. Dezember 2008 15:33
Das, was wir seit einigen Jahren "serviert"
bekommen, ist Raubtierkapitalismus übelster Art. Die soziale Marktwirtschaft ist
untergegangen.
Dazu eine Einschätzung von Marion Dönhoff:
"Wie ist es möglich, dass nun ausgerechnet der Liberalismus die Solidarität in der
Gesellschaft gefährdet? Die Antwort lautet: Weil die Menschen der Verlockung von
Wohlstand und Macht nicht zu widerstehen vermögen. Die meisten begreifen nicht, dass zur
wirklichen Freiheit Selbstbeschränkung gehört, denn die entfesselte Freiheit führt
zwangsläufig zu deren Antithese, einem autoritären Staat."
Die Weichen für einen autoritären Staat sind schon gestellt...
Re: Ausgereifter Kapitalismus ?
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 20. Dezember 2008 15:54
Aus Zeitgründen lese ich die Print-Ausgabe eines
bekannten Magazins nicht unmittelbar nach Erscheinen. Der ist bei mir zur
Bahnlektüre" degradiert, um tote Zeit" doch noch zu nutzen. So habe
ich vielleicht mit etwas Verspätung zur Kenntnis genommen, wie der Herr Seehofer, dem
Prinzipienlosigkeit als solches, nicht fremd ist (dann nicht fremd ist, wenn sie denn
seinen Ambitionen nützlich erscheint).
Wie besagter Herr Seehofer sich nun gerne in der Rolle des Retters der sozialen
Marktwirtschaft sieht (sehen möchte). Und selbige Rettung , wen wunderts, würde von
Bayern ausgehen.
Zwar hat er mit der Rettung seiner dortigen Landesbank schon einige Sorgen. Das aber macht
nichts für einen Herrn des Kalibers Seehofer.
Nun bin ich in der Tat keine Prophet. Ergo kann ich eingetretene Erfolge oder Mißerfolge,
auch nur im Nachhinein kommentieren.
Aber ein Bauchgefühl" habe ich schon in der Gegenwart. Und dieses Bauchgefühl
sagt mir, Der Herr Seehofer nimmt seine Fresse ziemlich voll". Vielleicht etwas
zu voll!
Re: Ausgereifter Kapitalismus ?
geschrieben von: Bauer
Datum: 20. Dezember 2008 16:11
Gier frisst Hirn.
das ist trifft nicht nur auf Zeugen Jehovas zu (ewiges Leben / Paradies)
sonder ist in der Finanzwirtschaft eine alte Erkenntnis.
Und ganz einfach:
Es hat sich seit Jahren niemand getraut den schönen traum vom vielen geld und den hohen
renditen zu zerstören.
Bekannt war es allemal und diejenigen die warnten, waren ja doch nur Miesmacher?
Re: Ausgereifter Kapitalismus ?
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 20. Dezember 2008 20:29
Zitat:
Conzaliss
[von mir
hervorgehoben]
rage against the machine - guerilla
radio
http://de.youtube.com/watch?v=bv3xM3v4-rI
Re: Hinweis zur Suchtechnologie
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 24. Dezember 2008 18:25
Zum Thema kurzer Weg" zwecks Such- (und Finden) bestimmter Stichwörter.
Das Problem ist dann ja wohl, welche Stichwörter gesucht (und hoffentlich) gefunden
werden sollen.
Sind es Wörter die sehr oft vorkommen, wird man erschlagen" von den Angeboten.
Und weil es soviele dann sind, findet man nur selten die Stecknadel im
Heuhaufen".
Jedenfalls ist auf die Webseite die Suchfunktion von Google integriert (voreingestellt auf
die Webseite). Da die Forumsarchive auch dass Mysnip-Forum erfassen (manuell erstellt, mit
Ausnahme der allerletzten Dateien, die eben noch nicht erfasst sind. Für die man aber
dann auch die Suchfunktion von mysnip nutzen kann) hat man ja die Chance beim Eingeben
eines sinnvollen Stichwortes, ans Ziel zu kommen.
Bekommt man nun die Nummer eines Forumsarchives so nachgewiesen, empfiehlt sich der
nächste Schritt.
Vorausgesetzt es ist noch das Betriebssystem XP und der Browser von Microsoft (mit dem von
einigen auch favorisierten Browser Firefox habe ich keine sonderliche Erfahrung, wie da
vorzugehen ist).
Vorausgesetzt vorstehende Anforderungen sind erfüllt. Die Datei ist geöffnet, dann wäre
der nächste Schritt den Link Bearbeiten" anzuklicken, und dort wiederum
Auf dieser Seite suchen". In die sich dann öffnende Suchmaske den
entsprechenden Suchbegriff eingeben. Dann müsste man eigentlich, relativ schnell ans Ziel
gelangen.
Nun ist ja inzwischen XP zunehmend Auslaufmodell. Wer nun mit Windoew Vista suchen will,
erlebt erst mal eine Überraschung. Der vorbeschriebene Suchweg ist dort, so nicht
vorhanden.
Dort muss man als Ersatz die Taste f3 (oben links auf der Tastatur drücken).
Macht man dass, öffnet sich auch dort die Suchmaske zur Eingabe des entsprechenden
Suchbegriffes.
Ich persönlich habe mir allerdings inzwischen eine andere Suchtechnologie"
angewöhnt, und ziehe die allen anderen Varianten vor, unter der Voraussetzung, das
entsprechende Datenkonvolut befindet sich bereits stationär auf dem Rechner
(heruntergeladen und abgespeichert)
Dann nutze ich den kostenlos herunterladbaren
A-Z Finder
http://www.a-z-technology.de/modules.php?name=Downloads
In der dortigen Download-Rubrik gibt es aber mehrere Angebote.
Ausdrücklich wählen.
A - Z Finder (Die Zeitschrift ct-Magazin hatte selbigen auch schon mal vor Jahren, auf
einer CD-ROM (jetzt DVD) mit Softwaren-Angeboten. Es gibt ihn aber auch Online, wie
beschrieben).
Dessen Version 1.08 ist für Privatnutzer kostenlos.
Er sucht sehr schnell, und im Gegensatz zu Google und Co bekommt man auch erheblich mehr
umrahmenden Text zum Stichwort präsentiert. Kann also schon im voraus besser abschätzen,
wo sich denn weiteres Suchen lohnt und wo nicht.
Der hat inzwischen auch einen Schönheitsfehler". Er ist auf XP konzipert. Eine
spezielle Anpassung an Vista gibt es (leider) nicht. Er läuft zwar auch unter Vista, hat
dort aber ein paar nervende Macken. An die kann man sich (vielleicht) gewöhnen. Bei XP
hat man diese Probleme jedenfalls nicht.
Zur Fallweisen Installation des A-Z Finder noch der Hinweis. Es ist sehr zu empfehlen, bei
seiner Installation, die eigentlich vorgegebene Option durchsuchen des Ordner Eigene
Dateien" zu nutzen.
Es besteht, namentlich bei anderen Suchprogrammen (aber auch bei diesem) auch die
Möglichkeit, des Durchsuchens der gesamten Festplatte, wovon ich wiederum abraten würde.
Ergo müssen sich die Dateien die durchsucht werden sollen, auch im Ordner Eigene
Dateien" befinden. Das heisst man muss sie eben dort hin platzieren.
Re: Hinweis zur Suchtechnologie (2)
geschrieben von: Gerd B.
Datum: 24. Dezember 2008 22:39
Danke Drahbi!
Ich habe Vista, die Sucheinrichtung in die EIGENE Festplatte geht weit schneller als bei
XP.
Nur lud ich mir nicht alle .+-Eingaben dort hinein. Ausser den
Offenbarungsmärchenauslegungen unserer lieben Satire spendenden WTG. Ohne dieser wären
wir hilflos, und .+ wäre arbeitslos. Wir brauchen einfach die brooklyner Witzfiguren,
würden die plötzlich normal werden und schreiben "wir haben uns zu oft getäuscht,
daher vergebt uns!", das wäre das Ende von unserem lieben .+ und ich würde
verkümmern!
Nicht auszudenken, .+ braucht die WTG und ihre falschen Voraussagen, wie das Rüsseltier
die Sautränke. Ich brauche die Analysen von .+ wie das tägliche Brot, auch am unheiligen
Abend.
Zum Thema: Daher muss die Sucheinrichtung effizient sein, zu jeder Zeit, auch um 2 Uhr
früh möchte ich die herrlich falschen Voraussagen der WTG finden, um sie zu studieren.
Etwa: "Man muss dem Sklaven gehorchen wie der Stimme Gottes", ist das nicht wie
eine Arie von Puccini? Danach gehe ich wieder, mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht
zu Bett und träume von meiner Predigttätigkeit, die ich liebte und auch hasste. Aber das
Gefühl an einem Sonntag Vormittag gleich 13 Zeitschriften abgesetzt zu haben, ja dieses
Gefühl und Erlebnis kam nach meinem Ausstieg nie mehr, macht mich traurig, ich lechze
einfach danach.
Daher brauche ich immer wieder neue WTG-Blödheiten vorgesetzt, die beruhigen mich wie
Baldrian.
Dann verstehe ich richtig, was es heißt "Insekten" zu sein, die Sekte ist in,
ich erhebe mein Glas, nein nicht Sekt, sondern Champagner, schließlich ernannte ich mich
heute Abend unter dem Lichterbaum zum Ältesten.
Also lieber .+, liefere bald Nachschub, will ja nicht WTG-trocken werden, deine Pizzen
machen auch noch so durstig.
Heiligabendgrüße an alle Insekten und die ihre Falschprophetie lieben!
Gerd,
leider noch stocknüchtern, brauche WTs und Wein, der wird bald nimmer sein (= altes
Heurigenlied)...
Re: Hinweis zur Suchtechnologie (2)
geschrieben von: Gerd B.
Datum: 25. Dezember 2008 03:30
Praktischer Test:
Ich versuchte soeben den Text zu finden "...Sklaven gehorchen wie der Stimme
Gottes", ich gab hier in die Sucheinrichtung die letzten 4 Wörter ein, es kamen
etliche Eingaben, wo das Wort "Stimme" vorkommt, aber nicht dieser WT-Text, ich
glaube aus dem Jahr 1955.
Hätte ich dieses Dokument bei parsimony gefunden?
Danke für die Antwort, nun gehe ich schlafen, Gute Nacht!
Gerd
Re: Hinweis zur Suchtechnologie (2)
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 25. Dezember 2008 05:43
Sorry, ein schwieriger Fall, dieweil zu
viele Suchworte auf einmal
Den Suchtext:
Sklaven gehorchen wie der Stimme Gottes
Verkürzt auf
Sklaven gehorchen Stimme Gottes
Ergibt bei mir unzählige Textangebote in denen das Wort
Gehorchen
vorkommt
Den Suchtext weiter verkürzt auf
Sklaven Stimme

Ergibt in meiner (nicht öffentlichen) Gesamtdatei aller früheren Parsimony-Postings auf
Platz eins die Parsimony-Nummer 23573
Ergo (jetzt, war vordem nicht als Separatdatei verfügbar, nur gesammelt in den
Forumsarchiven
Dort in: ForumsarchivA224
Die Viista-Suche weist aber jenes Forumsarchiv nicht an "erster" Stelle aus)
(Jetzige Detail-Datei)
Parsimony.23573

Geschrieben von Gerd.B. am 31. August 2007
Indes über die anderen Suchformen (einschließlich der Suche von Vista) kam ich so nicht
ans Ziel.
Jedenfalls bekam ich das Gesuchte nicht auf Platz eins serviert. Dort müsste man sich
also mühselig durch alle Such"treffer" durchquälen, sofern man das durchhält
...
Forumsarchive wurden zwar auch mit genannt, aber etliche eben und keineswegs auf Platz
eins.
Jetzt bekommt man wohl auch bei der Vista-Suche die Nummer 23573 auf Platz eins genannt
(nachdem die dazugehörige Datei hochgeladen wurde).
Generell gilt.
Viele kombinierte Suchworte auf einmal, erschweren die Erfolgschancen. Die besten hat man
dann, je weniger Suchworte (am allerbesten nur eins) zum Einsatz kommen!
Re: Hinweis zur Suchtechnologie (2)
geschrieben von: Gerd B.
Datum: 25. Dezember 2008 07:34
Danke Manfred!
Ich bin überzeugt, dass .+ das Doku in seinem Speicher gleich findet. Er legte die
Inhalte offenbar nach einem speziellen System ab.
Gute Morgengrüße!
Re: Hinweis zur Suchtechnologie (2)
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 25. Dezember 2008 08:17
Um den Faden" nochmals weiter zu spinnen
Laut CV 138 (dort wird
ein Twisselmann-Artikel zitiert) handelt es sich beim Original-Zitat um den
Wachtturm vom 15. 8. 1957
Seite 498
Und schlägt man selbige Seite selber nach, findet man dort das WTG-Gefasel über einen
vorgeblichen Mitteilungskanal Jehovas"
Respektvoll" hätten die WTG-Hörigen den anzuerkennen.
Schrott ...
Nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist, wäre mein Kommentar dazu.