Re: "Die Hochstapler "als DVD
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 13. Mai 2008 11:22
Zur Erinnerung:
Da gab es im Kinoprogramm auch mal einen Film mit dem Titel Die Hochstapler".
Der Umstand dass er auch hier erwähnt wurde, bestand insbesondere darin, dass einer
seiner Hauptdarsteller" dem Zeugen Jehovas-Milieu zuzurechnen ist.
Jetzt ist zu vernehmen, selbigen Film soll es ab 20 Juni auch in einer DVD-Version zu
kaufen geben.
Parsimony.22178
Parsimony.22382
Parsimony.22390
Unter
anderem bei Amazon.de
Re: "Die Hochstapler "als DVD
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 20. Juni 2008 15:50
Wie bereits früher notiert, gibt es den Kinofilm
Die Hochstapler" jetzt auch als DVD (etwa bei Amazon.de).
Der Filmabspann weist selbigen als im Auftrage des Bayerischen Rundfunks gedreht 2006 aus.
Ob selbiger je im Fernsehen lief, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich kenne nur die
Kinovariante, respektive jetzt, die DVD.
Von den thematischen dort vorgestellten Beispielen, interessiert hier eigentlich nur im
besonderen, der Fall des Peter G. (am Filmende, im Abspann, wird die Namensverkürzung
übrigens aufgelöst. Da aber auch andernorts nur das Namenskürzel Verwendung findet, sei
das hier beibehalten).
Auch einige andere Webseiten notierten dazu schon einiges. Etwa dieses:
Peter G (60)
Als Sohn von Zeugen Jehovas war Peter G. schon von klein auf an die Aquise gewöhnt. Doch
er wollte nicht den Idealen dieser Sekte entsprechen, sondern sich eigenen Besitz
anhäufen. Dabei geriet er schnell auf die falsche Seite des Gesetzes. Mit Scheckbetrug
und Urkundenfälschungen brachte er auch Banken dazu, ihm auf den Leim zu gehen. Dafür
hat er insgesamt 28 Jahre hinter Gittern gesessen.
Die
Hochstapler
Seine Eltern waren Zeugen Jehovas, Weihnachten und Geburtstage wurden nicht gefeiert.
Dafür hatten er und sein Bruder schon in frühen Jahren Kunden zu akquirieren.
Als er verkündete, dass er nicht, wie die Familientradition es vorsah, Heilpraktiker
werden wollte, enttäuschte er seine Eltern über alle Maßen. Denn Peter G. wollte Geld
verdienen und all das kaufen, was er nicht hatte: Autos, Kleidung, Freunde.
So entwickelte Peter G. jene Eigenschaften, die empfohlenermaßen einen Erfolgsmenschen
ausmachen: Er wusste, wie man mit hohen Tieren umspringt, er gab niemals auf
selbst, wenn die Felle schon längst davongeschwommen waren.
Als Scheckbetrüger und Urkundenfälscher ist er durch Deutschland gezogen. Er lebte nach
dem Motto Lieber betrügen als betrogen werden". Mit dem Gesetz kam er so oft
in Konflikt, dass die strafende Justiz über ihn verhängte, was sie normalerweise nur
für Gewalttäter parat hat.
Vom eigenen Bruder verhaftet, kam Peter G. in Sicherungsverwahrung, um die Gesellschaft
vor ihm zu schützen. ...
www.flickr.com/photos/55391071@N00/374485133/
In seinem in diesem Film enthaltenem Statement, werden dem Sachkenner besonders
zwei Aspekte ins Auge fallen.
1.) Sein familiäres Umfeld.
Sein familiäres Umfeld eine Familie aus dem Heilpraktiker-Mileu.
Vater und Großvater schon in diesem Berufszweig" tätig, und auch der
hoffnungsvolle" Filius sollte diese Laufbahn einschlagen, was dann ja
bekanntermaßen, grundlegend schief ging.
Ich werde im Rahmen der Referierung der Goldenen Zeitalter"-Ausgaben, noch
diverse male (im laufe der Zeit), auf das Thema Heilpraktikermileu mit zu sprechen kommen.
Und ich nehme mir - partiell - auch die Freiheit, für einzelne diesbezügliche Fälle,
eine deutliche Vokabel zu verwenden. Ein Wort nur, aber zu dem stehe ich auch. Und dieses
Wort heisst:
Quacksalber.
Es ist durchaus kein weiter Schritt von religiösen, auch zum medizinischen
Quacksalbertum.
Letztendlich ordnet der Fall Peter G. sich auch in diesem Kontext mit ein.
Der 2) Aspekt lässt sich mit einem Statement von ihm selbst verdeutlichen. Bezüglich
seiner Kinder- und Jugendjahre meinte er selbige durch zwei Aspekten kennzeichenen zu
können.
Aspekt 1) Es gab keine Liebe.
Aspekt 2) statt dessen gab es
die Bibel und Hiebe.
Sicherlich gerät nicht jeder der denn eine WTG-gesteuerte Erziehung erdulden musste, dann
auf die schiefe Laufbahn als Hochstapler (für welches das Fallbeispiel ja von 1972 ab,
mit 28 Jahren Haft bezahlen musste). Aber so abwegig sind die Konsequenzen, die sich in
diesem Fall zeigen, auch nicht wieder.
Dazu ist die gesamte WTG-Erziehung zu extrem Organisations-Egoistisch ausgerichtet. Was
gesät wird, das wird fallweise auch geerntet.
Der Fall Peter G." interessierte letztendlich ja auch noch einen Filmemacher
(der aber nicht Fritz Poppenberg hieß). Was wiederum auch kein Zufall ist. Hätte Herr
Poppenberg auch je solche Fälle wie den Fall Peter G. aufgenommen, könnte er in meiner
Achtung vielleicht etwas steigen. Da selbiger just jenes eben nicht tut (weder in
Vergangenheit noch Gegenwart) habe ich für selbigen auch nur das Gegenteil von
Achtung" übrig.
Erinnert sei an den Selbstmordfall Vjekoslav Marinic. Im Vorfeld berichtete selbiger auch
von Fällen, wo welche aus dem Zeugen Jehovas-Milieu in der buchstäblichen Gosse gelandet
sind (abgesehen von seinem eigenen Fall). Auch das ist Resultat des extremen
Organisations-Egoismus der WTG-Religion
Eine Tonprobe zum Fall Peter G.
Die
Hochstapler
Re: Musskriterium
geschrieben von: . +
Datum: 21. Juni 2008 02:19
"Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt"
Kap. 2 Seite 15 Abs. 10

Die wahre Religion muß bewirken, daß die Menschen besser werden
Sie muß bewirken, daß die Menschen, die ihr anhängen, ehrlich sind,
daß sie durch ihr rechtes Handeln von ihren Mitmenschen abstechen.
Würdest du das von einer Religion, durch die der Mensch in ein enges Verhältnis zu Gott
gelangt, nicht erwarten?
Auch Gott sieht auf diese Dinge,
und sie sind entscheidend dafür , ob eine Religion von Gott gebilligt
wird oder nicht.
Erfüllt die Wachtturm Gesellschaft dieses Musskriterium?
Re: "Die Hochstapler "als DVD
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 21. Juni 2008 06:48
Detail-Zitat aus dem seinerzeitigen Bericht des Vjekoslav Marinic (Marinic 1972 geb.):
Re: "Die Hochstapler "als DVD / Fernsetipp
geschrieben von: Frau von x
Datum: 26. Juni 2008 12:42
Zitat:
Drahbeck
Heute 22.30 Uhr auf Bayern
Capriccio
Hochstapler! / ... / ... / ...
Hochstapler! Ein amüsanter Dokumentarfilm entlarvt die raffinierten Methoden der
Betrüger ...
...
:::
'Die Hochstapler läuft am 5. Juli 2008 um 22.00 Uhr im Bayerischen Fernsehen. ...
TEDDYBÄR
geschrieben von: . +
Datum: 18. April 2008 20:27
Ich bin ein Mädchen,
und bin schon zwölf,
und älter werde ich auch nicht mehr,
denn ich bin tot.
Auf meinem Grab
saß bis vorhin mein Teddybär.
Und jetzt ist mir auf einmal kalt,
so schrecklich kalt,
dass es mich graut,
denn jemand hat den Teddybär,
mein Bärchen vom meinem Grab geklaut.
Als ich vier war, dachte Mama, ich sei nun soweit,
dass ich allein predigen könne.
Ich kann mich noch gut an meinen ersten Versuch erinnern.
Wir waren vor einem großen Bauernhaus vorgefahren.
Mama und die anderen blieben im Wagen;
ich stieg aus und ging allein auf den Eingang zu.

Bald sagte Mama.
Bald, im Paradies, hast du so viel Zeit zum Spielen wie du nur willst.
Aber jetzt will Gott von dir, dass du die gute Botschaft verkündest.

Womit aber soll ich im Paradies spielen, wenn man mir meinen Teddybär geklaut hat?
Ich gehe ihn suchen heute Nacht,
bis ich den Täter finde,
bis ich dann sehe,
wie mein Kuscheltier im Bett liegt bei einem anderen Kind.
Niemand darf mir mein Bärchen für mein Paradies wegnehmen.
Und ich komme ins Paradies, denn ich kam mit sieben in die Schule und wurde dann schon
regelmäßiger Verkündiger.
Mit acht Jahren, als ich zu lesen begann, wurde ich in die Theokratische
Predigtdienstschule eintragen.

Bald sagte Mama damals.
Bald, im Paradies, hast Du so viel Zeit zum Spielen wie du nur willst.
Aber jetzt will Gott von dir dass du die gute Botschaft verkündest.

Deswegen darf mir niemand mein Teddy von meinem Grab klauen.
Dem Dieb werde ich es schon zeigen, was er davon hat;
Wenn ich ihn finde, nehme ich ihm dann mein Bärchen ab,
und nehme den Dieb dann Hand in Hand mit mir zum Friedhof an mein Grab.
Ihm werde ich es zeigen, was mit Gaunern passiert, die der Wahrheit nicht gehorchen.
Damals als ich mit neun getauft wurde,
hatte ich die Wahrheit auch noch nicht erfasst.

Ich ließ mich taufen, weil meine Eltern das von mir erwarteten.
Aber ich hatte der Wahrheit gehorcht.
Im Gegenteil, mit zehn Jahren war ich während der Schulferien Hilfspionier,
während die anderen am Badesee sich Vergnügten.
Das war für mich ein Opfer.

Bald sagte aber Mama immer.
Bald, im Paradies, hast Du so viel Zeit zum Spielen wie du nur willst.
Aber jetzt will Gott von dir dass du die gute Botschaft verkündest.

Dem Dieb werde ich es schon zeigen.
Die bösen Eltern von dem Dieb sehen dann sein leeres Bett,
dann hören alle ihr Geschrei,
und wo ihr böses Kind geblieben ist,
das weiß dann nicht einmal die Polizei.
Ich, war schon mit 11 Pionier und nicht so verdorben wie die Kinder vom Badesee.
Als ich 12 wurde, wurde ich schwer krank.
Es war Mitternacht und ich war sehr geschwächt.
Da trat eine Nachtschwester an mein Krankenbettchen, um mir eine Bluttransfusion zu geben.
Ich erhob verzweifelt Einspruch dagegen:
Wie können Sie mir das aufzwingen? fragte ich die Krankenschwester.
Bald sagt meine Mama immer.
Bald, kommst du ins Paradies, und dann hast Du so viel Zeit zum Spielen wie du nur
willst.
Aber jetzt will Gott von dir dass du der guten Botschaft treu bleibst.

Man schob mein Krankenbett in den im Krankenhaus provisorisch erstellten Gerichtssaal.
Den meisten standen Tränen in den Augen als ich über meinen bevorstehenden Tod sprach.
Und jetzt soll eines der Badeseekinder mit meinem Teddy spielen?
Ich werde den Dieb zu mir holen noch heute Nacht.
Die Zeitung bringt dann ein großes Bild:
"Wer sah ein Kind, das diesem glich?"
Doch wo das diebische Kind geblieben ist,
das weiß nur ich.
Das weiß nur ich.
------------------------------------------------- Epilog
----------------------------------------------------
Wachtturm 1. 3.1992
Seite 26


Wachtturm 15. 6.1975
Seite 373 Abs. 22

Königreichsdienst 6/74
Seite 5

Wachtturm 15. 10.1996
Seite 32

Erwachet 22. 12.1994
Seite 25

Erwachet 22. 1.1988
Seite 23

Wachtturm 15. 2.1995
Seite 24-25


Erwachet 22. 10.1987
Seite 17 - 19





Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: swordfish
Datum: 19. April 2008 00:30
gruselig
einfach nur gruselig
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: . +
Datum: 19. April 2008 09:23

Re: AWAKE
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 19. April 2008 16:12
ZITAT Erwachet!:
"Lauterkeit bis zum Ende
Lisa hat in der Tat mit Würde und innerem Frieden gegen ihre Krankheit angekämpft.
Am 17. November 1985 starb sie friedlich zu Hause in den Armen ihrer liebevollen
Eltern."
Markus 3:5
"Und nachdem er sie ringsum mit Zorn angeblickt
hatte, tief betrübt wegen der Gefühllosigkeit ihres Herzens, sprach er zu dem Menschen:
,Strecke deine Hand aus.'
Und er streckte sie aus, und seine Hand wurde wiederhergestellt."
AWAKE
http://www.youtube.com/watch?v=c-xBVfYks0g&feature=related
XXX
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: . +
Datum: 02. Mai 2008 00:21
Offizieller Wachtturm vom 1.Juni 2008
Seite 18

Seite 19

Seite 24


Seite 25


Seite 26


Erwachet Juni 2008
Seite 2

Seite 7

Königreichsdienst Juni 2008

Seite 1

Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: Gerd B.
Datum: 02. Mai 2008 07:08
Erst der Epilog zeigte mir, dass der Prolog keine
hyperdramatische Übertreibung ist.
Wenn ich bei Referaten in den Schulen gefragt werde, was Sekte bedeutet, dann bringe ich
keine Definitionen der Bedeutung dieses Wortes, sondern besser solche Beispiele, die
zeigen, wie von Gehirn bis Seele die Persönlichkeit der Sektenopfer ruiniert werden.
Danke + !
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: . +
Datum: 02. Mai 2008 08:11
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: Gerd B.
Datum: 02. Mai 2008 09:16
Zitat:
. +
Ich betreue gerade zwei deutsche Ex-Zeuginnen-Interessierte im Raum Wien.
Da war es auch schwierig zu erklären, was ein Gugelhupf ist. Wir kamen dahinter, das
heißt germanisch "Napfkuchen" - klingt aber für unsere Ohren scheußlich.
Heute ist ein Treffen einiger Ex, auch Gehörlose sind dabei. Da kommt ein Dolmetsch. Der
Referent - es ist der Historiker der das Buch über Russell schrieb, Dr. Stuhlhofer - und
der machte sich Gedanken, wie man so vorträgt, damit auch der Übersetzer in die
Gehörlosensprache keine Schwierigkeiten bekommt.
Wie in der Gebärdensprache Gugelhupf übersetzen würde?
Nun änderte der Redner den Inhalt seines Vortrags und fragte per Mail:
Zitat:
Dr. Graf-Stuhlhofer
Meine Lieben,
ich überlege gerade, was ich am Freitag-Abend reden soll. Und will mich beeilen damit, damit ich dem Dolmetsch möglichst bald einiges schicken kann.
Am 12.Juni werde ich vor einem Studenten-/Akademikerkreis (wahrscheinlich auch eine kleine Runde) ein ähnliches Thema haben. Aber ich bin unsicher, ob das für den Dolmetsch möglich ist - wie gut kann er Differenzierungen wiedergeben, und wie schwierig ist es, schnell zu vergleichen: die Methodisten so, die Baptisten ..., die Katholiken ...
Deshalb habe ich jetzt einen Vorschlag: Es bleibt bei 2.Weltkrieg und christlicher Glaube, aber ich konzentriere mich auf Zeugen Jehovas. Das wäre für den Dolmetsch und die Gehörlosen vermutlich einfacher, weil sie dann 1 Gruppe vor Augen haben, und nicht so viel hin- und herspringen.
Ich lege Euch den Text bei - diesen hatte ich schon früher einmal ausgearbeitet. Für die Ex-ZJ wäre das sowieso interessant, ich vermute aber auch für andere. Denn in der Öffentlichkeit werden die ZJ allgemein negativ eingeschätzt, aber ihr Verhalten während der NS-Zeit wird rühmend hervorgehoben. Und ich meine, dass man da differenzieren muss. Mut und Bereitschaft sind zweifellos beeindruckend, aber es gibt andere Eigenheiten, die ich nicht so uneingeschränkt positiv sehe.
Wenn ich über andere Kirchen reden würde, denken manche Zuhörer: "Diese Kirchen waren ja alle verblendet oder feig - das ist ja gar nichts verglichen mit den vorbildlichen ZJ!" D.h. bevor man realistisch an die damaligen Möglichkeiten von Kirchen herangehen kann, muss man sowieso einmal die ZJ genauer betrachten: Wäre deren damaliges Verhalten wirklich der Maßstab, dem im Idealfall alle Christen hätten folgen sollen?
In dieser Richtung könnte sich auch eine Diskussion im Anschluss an mein Referat ergeben: Was wäre das richtige Verhalten eines Christen während einer solchen Diktatur?
Für dieses Thema wäre es dann auch durchaus sinnvoll, wenn die Teilnehmer Bibeln mithaben (aber es wäre nicht unbedingt nötig). Falls dann viele gleichzeitig reden wollen, wäre es dann gut, spontan einen Gesprächsleiter zu ernennen, der registriert, wer sich gemeldet hat und was sagen will. Dazu bin ich nicht so geeignet, weil mein Gesichtsfeld eingeschränkt ist. Aber so ein gemeinsames Nachdenken könnte anregend sein, und da könnten wir uns durchaus die Zeit zur Betrachtung einzelner Bibelstellen nehmen.
Ich würde mein Referat nicht genau so vorlesen wie ihr es im Attachment habt, aber ungefähr so.
Wenn Ihr einverstanden seid und meint, dass das ein gutes Thema für die voraussichtliche Zuhörerschaft ist, würde ich das an Wolfgang Palme, den Dolmetsch, schicken und ihn fragen, ob das für "seine Leute" interessant wäre. Und dann hätte er gleich den Text als Hilfe zur eigenen Vorbereitung.
Was meint Ihr?
Franz
Liebe Grüße, auch an den Teddybären!
Gerd
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: Frau von x
Datum: 02. Mai 2008 17:50
Hallo "+", hast du gemerkt, daß man bei
'IL' mit deinem Beitrag nicht allzu viel anfangen kann?
Wenn wir die neusten Zeitschriften und den KD bekommen, mache ich es genauso wie du.
Ich überfliege alles und von dem was ich denke, daß es nennenswert wäre, erzähle ich
meinem Mann. Meist weiß er sofort, was ich meine und gibt noch seinen Senf dazu.
So mache ich es auch, wenn ich Texte abschreibe und auffälliges röte. In der Hoffnung das andere es interpretieren wollen,
spare ich mir Kommentare oder stelle nur Fragen.
Wir wußten sofort, was du mit den gekennzeichneten Stellen sagen willst, bzw. was die WTG
sagen will.
Wer Erklärungen braucht, kann ja nachfragen.
Viele Grüße an alle!
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: . +
Datum: 03. Mai 2008 11:51
Zitat:
author=Frau von X
3 x Juni Ausgaben.
Wachtturm / Erwachet / Königreichsdienst
3 x zielt die Rattenfänger und Traktatgesellschaft auf die schwächsten in unserer
Gesellschaft ab.
Die Kinder.
Nehmen wir doch nur den Vergleich des Bildes von Seite 25 mit dem Bild von Seite 26.

Da soll also ein Mädchen in 1001 Nacht einer Frau von einem Propheten erzählt haben.
Mal angenommen es war so.
Wie viele Traktate hat denn das Mädchen ansonsten im Monat verteilt?
Für welchen fetten schmierigen Konzernchef warb sie denn bei wildfremden Menschen
Neukunden?
Blättern wir dann eine Seite weiter, finden wir eine rührselige Geschichte in der ein
Kleinkind benützt wird Druckschriften für falsche Propheten zu verteilen.
Mal angenommen der dort angesprochene Behinderte lag dem 6 jährigen Kind wirklich am
Herzen.
Mal angenommen sie hätte ihm damit wirklich auf die Fährte eines wahren Propheten
geleitet.
Bingo = Damit hat sie die biblische Vorbildsituation voll erfüllt.
Warum soll sie jetzt noch weitere 8,8 Stunden in dem verbleibenden Monat Klinkenputzen?
Und eines Tages kommt das Kind mal drauf, das es mit den Zeugen des Unsinns zu den
ärmsten Schweinen der Erde gehört und färbt sich zum Zeichen seiner Rebellion gegen den
Sektiererschwachsinn die Haare rot.
Da fällt einem doch glatt die Tasse aus der
Hand!
Da müssen wir doch sofort mal Klarstellen wer das Sagen hat!
Hier wird gefälligst gelächelt und Funktioniert!
Nimm gefälligst die 50 Traktate in die Hand und zwinge sie potentiellen Sektenopfern auf.
Als erstes fängst Du bei Behinderten an.
Predige gefälligst ohne Unterlass!


Im Wachtturm nichts neues...
Zitat:
author=Engels
.nichts aussergewönlicheres als in den quatschtürmen generell....
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: . +
Datum: 04. Mai 2008 01:58
Gewusst haben wir es schon immer, aber
jetzt ist es Amtlich!
Satan entert die Kinderzimmer!
Teuflische Puppen fressen sich durch die Herzen der Zeugenkinder!
Erwachet Juni 2008
Seite 26-28

In diesen kritischen Tagen nimmt das Böse überhand!
Kritische Zeiten mit denen Sektenjünger immer schwerer fertig zu werden haben!



Satan nimmt immer wieder die Gestalt einer Barbiepuppe an von Mattel!
www.mattel.com

Schützt unsere Sektenkinder von diesem Sündenpfuhl.
Einem Hort von sprechenden Tieren, Okkultismus und sprechenden Puppen die nichts anderes
in ihrem Sprachmodul haben als:
Lass uns shoppen gehen!
Wie abscheulich!

Die Bibel oder besser gesagt die Wachtturm und Traktatgesellschaft warnt uns Tag
für Tag vor dem teuflischen Einfluss von Satans Dämonenpuppen!
Nachfolgend ein Gespräch einer klugen Zeugenmutter mit ihrer züchtig gekleideten und
zusammenkunftgeeignet Frisierten Zeugentochter:

Deswegen liefert der Erwachet auch gleich ein Modell einer züchtig gekleideten
Zeugenpuppe.
Rüschenkleid, Versammlungsschuhe und Rocklänge bis über das Knie.

Mit so einer Puppe kann man Versammlung spielen!


Unendliche Garderobe!
Zeugen Kinder haben keine Zeit mit Puppen zu spielen!
Ihnen hat ein Kleidungsstück und ein paar Schuhe für ihre Puppe zu genügen!
Welche Puppe hat seine Schuhe schon durchgelaufen?
Zeugen Eltern sollen ihr kostbares Spendengeld nicht für nutzlose unendliche Garderoben
der Kinderspielzeugpuppen zum Fenster heraus werfen.
Habe ich schon erwähnt das man im Bethel keine Kinder haben darf?



Das Böse hält Einzug in unsere Kinderzimmer!









Falsche Götter in den Händen eurer Kinder.
Katholiken hängen Penisse um den Hals ihrer Kinder
(ein Kreuz. Siehe Erwachet 22.9.1964 Seite 9

Parsimony.19928
und Zeugen Kinder spielen unbedarft mit Dämonen!

Sind die Puppen Deiner Kinder mit Verkündigertasche ausgestattet?
Kann ihr Sprachmodul sagen:
Das Ende ist nahe!
oder
Hier habe ich ein Traktat zum lesen für sie



Kluge Eltern
Entwickeln sich Deine Kinder zu einem Wachtturmhörigen Rattenfänger?
Wir wollen es doch hoffen.

Erwachet Juni 2008
Kein Witz.
So bescheuert ist nur das Original.
Stoppt den Wachtturm!
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: swordfish
Datum: 04. Mai 2008 13:22
Jetzt mal abgesehen davon, daß ich diese Art Barbie
Puppe für nicht pädagogisch wertvoll halte- ich hab allerdings auch kein Mädchen- finde
ich es eine Dreistigkeit der WTG den Eltern vorzuschreiben, welches Spielzeug sie ihren-
ja jetzt schon so mancherlei entbehrenden Kindern- kaufen dürfen !!
Die armen Mädchen, die jetzt weltweit ihre Barbie Puppen hergeben müssen- wahrscheinlich
gibts da ja wieder Eltern, die gleich ganz durchgreifen, tun mir wirklich Leid.
Unsere Kinder werden allerdings mit so viel übertriebener Werbung überhäuft, daß man
einfach nur den Frnseher abschalten muß, manches ist schon übertrieben.
Aber mal so gedacht, dann müßten sie ihren Vorständen und den Ältesten in den
Versammlungen- die jedes Jahr mit dem neuesten Schlitten- auch mal so einen
Artikel vor die Nase werfen, wahrscheinlich sind die Schreiber in Brooklyn selbst Besitzer
eines Nobel_ Autos, sie unser eins blass werden lassen.
NE ;NE es wird immer krasser.
Trotzdem allen einen schönen Sonntag
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: . +
Datum: 13. Mai 2008 22:59
Ich bin erwacht in einem Kerker,
und Fesseln sind an meiner Hand.
Und meine Sehnsucht immer stärker-
Und Freiheit! Du, mir abgewannt!
Ich bin erwacht aus einem Rausche,
Der meinen Geist gefangen hielt,
und fluche fruchtlos diesem Tausche,
bei dem ich Freiheit! Dich - verspielt!
Elisabeth Amalie Eugenie, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn
An Jehovas Zeugen die Bitte zu richten, doch wenigstens die Kinder nicht auszubeuten wäre
die Bitte, die Kinder keiner Gehirnwäsche zu unterziehen.
Das kann die Wachtturm Gesellschaft nicht.
Das ist zuviel verlangt.
Teddybaer ist ein Film zu diesem Text/Bild Beitrag:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2817,2817#msg-2817
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von: . +
Datum: 14. Mai 2008 19:53

Der Film entstand letztes Wochenende auf dem Wiener Zentralfriedhof.
Die Kinder liegen dort neben Brahms, Beethoven und ungezählten anderen Prominenten.





Interessant war das Gespräch, dass ich dort mit zwei jungen Frauen führen konnte, die
Spielzeuge auf das Grab ihres Kindes brachten.
Man merkte ihnen an, dass sie ein bisschen traurig waren, das tausende von Touristen aus
aller Welt, jedes Jahr zu den Prominenten Gräbern nebenan pilgern, um dort Blumen und
Kerzen abzulegen, aber kaum einer den Kindergräbern Aufmerksamkeit schenkt.
(Sie hofften ich wäre von der Kirchenzeitung)

Ich erzählte ihnen dass ich selber in der Verwandtschaft ein Kind hatte, das mit dem
Abnabeln von der Mutter noch kurze Zeit lebensfähig war und dann in den Armen der Mutter
verstarb.
Meine Kinder und ich brachten damals auch einen Teddybär zu seinem Grab.

Obwohl es der Wunsch meiner Frau war auf den Wiener Zentralfriedhof zu gehen wurde ihr der
Bereich der Kindergräber bald zuviel.

Re: Theodizee
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 14. Mai 2008 21:01
Hallo "+",
das vorhandene Leid läßt mich immer wieder an dieses Stichwort denken:
Wörterbuch des Christentums: S.1235,1236
Theodizee
Schon der antike Philosoph Epikur
(341-270) formulierte zum Zwecke der Widerlegung einer ordnenden gütigen Weltinstanz das
mit Gottes Macht und Liebe argumentierende klass. Dilemma:
Gott wolle die Übel beseitigen, könne es aber nicht, dann sei er ohnmächtig; er könne
es beseitigen, wolle es aber nicht, dann sei er neidisch; wenn er es weder wolle noch
könne, dann sei er ohnmächtig und neidisch zugleich; wenn er es aber beseitigen wolle
und zugleich könne, warum tue er es nicht?
Damit ist die Behauptung der Existenz eines zugleich guten und mächtigen ->Gottes
widerlegt.
Zugleich ist die für spätere Zeit klass. Frage der Th. formuliert:
Wie kann Gottes Güte und Macht angesichts des Übels in der Welt gerechtfertigt werden?
Radikaler formuliert:
>>Wenn es Gott gibt, woher die Übel?<<
Nicht erst Boethius (>>De consolatione philosophiae<< [ein während des
ganzen MAs. weitverbreitetes >>Trostbuch der Philosophie<<, geschrieben 524
von dem im Kerker auf seine Hinrichtung wartenden röm. Philosophen], I. 4,30) war auch
die dialekt. Gegenfrage klar:
>>Woher aber kommt das Gute, wenn es Gott nicht gibt?<<
Das intellektuelle Problem scheint darin zu liegen, daß es beides, ->Gutes und
->Böses gibt. . . .
Viele Grüße!
Re: Das Ende kommt: B A L D
geschrieben von: Frau von x
Datum: 06. Juni 2008 14:09
Zitat:
. +
WT S.3-7
Thema: Noah und die Sintflut
Märchen oder doch Wahrheit?
" ... Theologen und Wissenschaftler haben jahrhundertelang über diese Frage
gestritten. Doch die Bibel, das Wort Gottes, lässt nicht den geringsten Zweifel zu: Der
Flutbericht ist kein Märchen, sondern Wahrheit. ...
Noch einmal wird Gott die Bösen vernichten und auch diesmal wird es Überlebende geben.
Wenn wir unser Leben heute schon nach dem ausrichten, was Noah vorgelebt hat, können wir
zu den gerechten Menschen gehören, die dann in einer besseren Welt leben dürfen.
Was Gott an Noah gefiel
Ist das heute wichtig?
... Noah "erwies sich als untadelig unter seinen Zeitgenossen" (1.Mose 6:9). ...
... Die Bibel nennt ihn einen "Prediger der Gerechtigkeit" (2.Petrus 2:5). ...
Wie bereits erwähnt, sprach Noah mutig mit anderen über seinen Glauben. Auf welche
Reaktion stieß seine Botschaft? Die Bibel sagt über die Menschen damals: "Sie aßen
und tranken, Männer heirateten und Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah
in die Arche hineinging, und sie nahmen keine Kenntnis davon, bis die Sintflut kam
und sie alle wegraffte." ...
Jesus sagte dasselbe für unsere Zeit voraus. Seit weit über 100 Jahren kündigen Jehovas
Zeugen an, dass Jehova BALD drastisch in das
Weltgeschehen eingreifen wird, ... .
Noah war gottesfürchtig und handelte gerecht, obwohl er von Bösen umgeben war. Noah tat
alles, was Gott ihm gebot. ... Wenn wir uns in allem an Noah ein Beispiel nehmen, dann
werden auch wir Gott gefallen. Wir können uns dann darauf freuen, in der neuen Welt leben
zu dürfen, die BALD kommt (...) ."
(HERVORHEBUNG VON MIR)
heuchlerische Wachtturmbrut und Sektenpest Teil 5 Wachtturmerfolgserlebniss: 10 x die Hälfte eines Ichs getrennt
geschrieben von: . +
Datum: 24. April 2008 22:36
Redaktionelle Einfügung:
Teil 1 unter:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2830,3002#msg-3002
Teil 2 unter:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2830,3003#msg-3003
Teil 3 unter
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2830,3005#msg-3005
Teil 4 unter
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2830,3017#msg-3017
Sowie der Gesamtthread in dem sich vorgenannte vier Teile befinden unter:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2830,2830#msg-2830













Re: heuchlerische Wachtturmbrut und Sektenpest Teil 5 Wachtturmerfolgserlebniss: 10 x die Hälfte eines Ichs getrennt
geschrieben von: swordfish
Datum: 24. April 2008 23:57
Ja was Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch
auseinander,
also sind die Zotties ja Gesetzesübertreter des göttlichen Gebotes, oder halten
sie ihre Mitglieder für so einfälig, daß sie die Widersprüche in der Literatur und vor
allem zur Bibel nicht bemerken??
Bin ich froh, aus diesem Verein raus zu sein!
Grüße Selina
Thematisch vorangegangen zum Thema Tjaden.
Re: Was ist eine Ehe?
geschrieben von: . +
Datum: 25. April 2008 14:17
Folgende Überlegung könnte die Unterlassungsklage
kippen:
Die Wachtturm Gesellschaft will also ihre Behauptung durchsetzen:
"Gemäß dem Verständnis der Zeugen Jehovas ändert sich die Beziehung der
Eheleute jedoch nicht, wenn ein Partner kein Zeuge Jehovas mehr ist."
Das Ärzteblatt und Herr Tjaden stellten folgende Tatsachenbehauptung auf:
"Den Ehepartnern wird von der Gemeindeleitung, den Ältesten,
nahe gelegt, sich zu trennen.
Die Eheschließung mit dem vom Glauben Abgefallenen gilt als null und nichtig.
Die Frage die sich stellt ist:
Was ist eine Ehe?
Auch eine gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaft, die sich an der traditionellen Ehe
orientiert kann als Ehe bezeichnet werden (Duden 1999 Seite 920 Ehe ) .
Wenn man auch aus juristischen Gesichtspunkten auf dem Standpunkt stehen kann, das auch
Eheähnliche Gemeinschaften unter die Begriffe: Eheleute,
Ehepartner und Eheschließung fallen, dann ist die
Tatsachenbehauptung des Ärzteblattes und des Herrn Tjaden, alltägliche Gepflogenheit in
der Wachtturm Gesellschaft.
Gleichgeschlechtliche Ehen und Eheähnliche Gemeinschaften sind selbstverständlich in den
Augen der Wachtturm Gesellschaft null und nichtig.
Dort wird nicht nur nahe gelegt sich zu trennen sondern per sofortigem
Ultimatum eine Trennung gefordert.
Im Falle der gleichgeschlechtlichen Ehe sogar alternativlos.
In Deutschland sind eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften anerkannt.
Die landläufige Ansicht über eine Zivilehe betrachtet schließlich die Ehe immer als
eine Art bürgerlichen Vertrag.
Oft verlangt diese Ansicht eine Beurkundung durch eine Urkundsperson in einem besonderen
Verfahren (z.B. durch einen Standesbeamten, Kapitän oder Notar).
Zwei Personen gleichen Geschlechts, die gegenüber dem Standesbeamten persönlich und bei
gleichzeitiger Anwesenheit erklären, miteinander eine Partnerschaft auf Lebenszeit
führen zu wollen (Lebenspartnerinnen oder Lebenspartner), begründen in Deutschland eine
Lebenspartnerschaft.
Ein Beschluss des deutschen Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1993 enthielt einen
Hinweis darauf, dass eine Öffnung der Ehe in Betracht komme, wenn die Bevölkerung hier
einen Bewusstseinswandel erkennen lasse.
Durch die Lebenspartnerschaft könnte sich die Rechtsauffassung in der Bevölkerung
ändern, so dass eine Öffnung der Ehe für Lesben und Schwule dann zulässig wäre.
Wenn es juristisch Vertretbar ist, das die von dem Beklagten verwendeten Begriffe wie
Eheleute, Ehepartner und Eheschließung auch
eingetragene gleichgeschlechtliche Partnerschaften mit einschließen, muss die Wachtturm
Gesellschaft ihre Unterlassungsklage zurückziehen.
Re:Teil IV der Verlautbarung von Herrn Tjaden
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 26. April 2008 07:09
Zum Ausgangs-Thread, siehe:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2830,2830,sv=2#msg-2830
Auch hätte die Recherchepflicht des Beklagten dazu führen müssen, dass er die
Klägerin zu den mit der Klage angegriffenen Vorwürfen befragt", merkt Armin P.,
Rechtsanwalt der Zeugen Jehovas, in seiner Klageschrift an. Das Gleiche darf man wohl auch
von einem Juristen erwarten, zumal er ausdrücklich meinen Blog über diese
Glaubensgemeinschaft in seinem Schriftstück erwähnt. Dort hätte er mühelos gefunden:
meine Email an das "Deutsche Ärzteblatt" als Fundstelle der beiden Zitate
(blieb unbeantwortet), meine Fragen an das Bundesfamilienministerium (weiter geleitet an
das Bundesjustizministerium, von dort mit einer Voice-Mail beantwortet, dann mit einem
Telefonanruf und einer schriftlichen Stellungnahme, in der aber nicht alle meine Fragen
beantwortet worden sind).
Armin P. hätte auch Richard E. Kelsey fragen können. Dieser Amerikaner ist Chef der
Zeugen Jehovas in Deutschland. Über ihn hieß es vor fast 20 Jahren in der
Informationsschrift "Christliche Verantwortung": "Wie im Januar 1989 aus
dem WTG-Zweigbüro in Selters bekannt wurde, ist dort einem hohen Mitarbeiter die
Gemeinschaft entzogen worden. Nach Erklärungen aus informierten Zeugen-Jehovas-Kreisen
handelt es sich um Richard E. Kelsey, den dort hauptverantwortlich vom Hauptbüro in
Brooklyn eingesetzten Koordinator oder Zweigaufseher."
Richard E. Kelsey: Mit "Wachtturm" vor dem Bahnhof
Da Walter Krappatsch aus Herne und ich seinerzeit gerade an einem Buch über die Zeugen
Jehovas und die Neuapostolische Kirche arbeiteten, schlug ich alle erdenklichen Wege zur
Kontaktaufnahme ein. Nach mehreren vergeblichen Anläufen schickte ich Richard E. Kelsey
ein Einschreiben mit Rückschein. Dieser Rückschein war kaum bei mir wieder eingetroffen,
als mein Telefon klingelte. Am Apparat: Richard E. Kelsey. "Daran ist kein Wort
wahr", sagte er.
Ich berichtete ihm, dass ich demnächst in Wiesbaden sein würde, weil ich dort ein
Interview mit einem ehemaligen hohen Amtsträger der Neuapostolischen Kirche führen
wollte - und er erklärte sich mit diesen Worten zu einem Treffen bereit: "Ich kann
mich ja mal mit dem `Wachtturm´ vor den Bahnhof stellen."
Das sprach sich herum, ehemalige Zeugen Jehovas schickten mir Broschüren, Zeitschriften
und interne Dokumente. Wie das Gespräch verlief, hielt ich in einem Beitrag für das
besagte Buch fest. Es ist 1990 erschienen - dort steht auf Seite 116: "Richard E.
Kelsey steht nicht mit dem ´Wachtturm´ vor dem Wiesbadener Bahnhof, er taucht aus einem
Menschenpulk auf und will erst einmal wissen: ´Haben Sie das Ziel, religiöse
Organisationen zu zermahlen?"
Wie auswendig gelernt
Im Bahnhofsrestaurant gab er mir Antworten, die wie auswendig gelernt wirkten. Zum
Verhältnis zu ehemaligen Mitgliedern sagte er:
"Mit ehemaligen Zeugen Jehovas sprechen wir nicht." Auf meinen Hinweis, dass es
Berichte über Selbstmorde gebe, reagierte er so:
"Beschäftigen Sie sich auch mit Menschen, die Probleme mit der evangelischen und der
katholischen Kirche haben?" Daraufhin konfrontierte ich ihn mit einem Zitat aus dem
"Wachtturm" vom 15. April 1983:
"Vermeide unabhängiges Denken."
Damit war das Gespräch beendet, Richard Kelsey verabschiedete sich mit den Worten:
"Ich muss zu einer Besprechung nach Selters. Anordnung von oben. Wir wollen
bauen." Nach einem Händedruck versprach er noch:
"Ich beantworte auch schriftliche Fragen. Außerdem werde ich Ihnen Lebensläufe von
Zeugen Jehovas schicken, die positive Erfahrungen gemacht haben. Von ehemaligen
Mitgliedern können Sie nur Negatives erwarten."
Fünf Fragen - nie beantwortet
Also schickten Walter Krappatsch und ich am 24. Januar 1990 fünf schriftliche Fragen an
Richard E. Kelsey:
1. In dem Buch über die Offenbarung, erschienen 1988, geben Sie der katholischen Kirche
Mitschuld am Tod der in KZ´s gestorbenen Zeugen Jehovas. Wie beurteilen Sie vor diesem
Hintergrund die Erklärung der Wachtturmgesellschaft (WTG) aus dem Jahre 1933 und den
Brief an Hitler aus dem gleichen Monat?
2. Sie haben zugesagt, dass Sie erklären, wie die Daten für den Weltuntergang zustande
gekommen sind. Können Sie sich hier auf das Jahr 1975 beschränken, da sonst die Antwort
ausufern müsste?
3. Vor 1975 haben Sie Zeugen Jehovas geraten, von einer zeitraubenden Ausbildung Abstand
zu nehmen, da die Welt schon vor dem Ende einer solchen Ausbildung dem Untergang geweiht
sein wird. Wie stehen Sie heute zu dieser Aussage?
4. Wie stehen Zeugen Jehovas zur Ausbildung an Schulen und Universitäten? Was halten Sie
von Berufswünschen, die sich nicht mehr auf den Handwerksbereich und auf andere Bereiche,
die für den Wiederaufbau nützlich sind, beschränken?
5. Wie reagiert die Wachtturmgesellschaft, wie reagieren Sie auf Berichte von
ausgeschlossenen Zeugen Jehovas, die in Gewissenskonflikte geraten, die von
Selbstmordgedanken geplagt und sogar von den eigenen Eltern verstoßen werden?
Dieses Buch-Kapitel endete mit dem Hinweis:
"Ende März 1990 beendeten wir die Arbeit an diesem Buch, Richard E. Kelsey hatte bis
dahin nicht geantwortet." Hat er übrigens bis heute nicht
www.readers-edition.de/2008/04/25/thema-ehe-zeugen-jehovas-beschreiten-den-klageweg-iv/
Re: Re:Teil VII der Verlautbarung ...
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 01. Mai 2008 06:18
Re: Re:Teil VII der Verlautbarung ...
geschrieben von: Bauer
Datum: 01. Mai 2008 14:48
Das erinnert mich and das Vorgehen von Jehovas Zeugen
gegen den Journalisten Glöckel.
Das geheime Buch von Jehovas Zeugen :. Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze
Herde
Aber auch Frau Birlenberg von kigs-lev.com kann hier ein Liedchen singen.
Re: Re:Teil VII der Verlautbarung ...
geschrieben von: Bauer
Datum: 01. Mai 2008 15:19
Re: Re:Teil VIII der Verlautbarung ... Biblische Scheidungsgründe
geschrieben von: . +
Datum: 08. Juni 2008 16:15
Eine Frau trennt sich von ihrem Mann
weil sie mit den Lehren der Wachtturmkirche in Berührung kommt.
Stolz berichtet die Wachtturmorganisation von dem mehrfachen zerstören einer Familie mit
sechs Kindern:
Wachtturm 1.Juni 1976
Seite 350

Biblische oder besser gesagt Wachtturm Scheidungsgründe
Laut eigener Aussage der Wachtturm Gesellschaft hing gleich mehrfach der Trennungsgrund
mit der Mitgliedschaft in der Wachtturmsekte zusammen.
Nur weil der Mann unter Zwang sich auch in die Fänge der amerikanischen Sektierer begab
rettete er die Ehe.
Re: Re: "im zwanzigsten Jahrhundert"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 08. Juni 2008 22:30
Zitat:
. +
1976, ein Jahr nach 1975
,,GOTTES BARMHERZIGKEIT GEGENÜBER DER MENSCHHEIT im zwanzigsten
Jahrhundert"
Was ist damit gemeint?
,KEIN SCHMERZ MEHR" ???
Re: Re: "im zwanzigsten Jahrhundert"
geschrieben von: . +
Datum: 09. Juni 2008 00:03
Hallo X,
Na da brauche ich Dir ja nichts erzählen.
NACH 1975 tat man so als hätte man nie von etwas anderen gesprochen als das die
Generation von 1914 nicht vergehen wird.
Dumm nur, das die in der Zwischenzeit auch schon vergangen ist.
Nun verwendet man zwar noch die Worthülse der Nichtvergehenden Generation.
WELCHE Generation aber damit gemeint sein soll bleibt schleierhaft.
Mit den beiden Neuerscheinungen vom Bezirkskongress
"Fragen junger Leute - Praktische Antworten (Band 2)" und
"Bewahrt euch selbst in Gottes Liebe"
muss man ja nun das neue Kapitel schreiben:
Gottes Barmherzigkeit gegenüber der Menschheit im EINUNDZWANSIGSTEN
Jahrhundert.
Ich denke die größte Barmherzigkeit Gottes im zwanzigsten Jahrhundert war es die
Wachtturmkirche in steter Regelmäßigkeit lächerlich zu machen.
Nicht auszudenken wenn die Tabernakelkirche auch nur ein einziges Mal im Recht gewesen
wäre.
Diese Kapitel werden im neuen Jahrhundert nur gleichmäßig weitergeführt.
Werdet nicht verständig in den eigenen Augen.
(Römer 12:16)
Wachtturm 15. 3.1999
Seite 23

Werde nicht weise in deinen eigenen Augen.
(Sprüche 3:7)
Vielleicht hätte die Leitende Körperschaft mal zur Abwechslung in der Bibel, anstelle im
eigenen Wachtturm, lesen sollen
Re: Re:Teil IX der Verlautbarung ...
geschrieben von: . +
Datum: 18. Juni 2008 21:20
Zitat:
Siehe letzter Kommentar:
www.readers-edition.de/2008/04/19/thema-ehe-jetzt-beschreiten-zeugen-jehovas-den-klageweg/
Redaktionelle Anmerkung.
Da auch dieser Thread inhaltlich schon umfänglich geworden ist, werden thematisch neue
Postings in einem neuen Thread erfasst.
Unter nachstehender URL:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,7689,7689#msg-7689
ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes?
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 06. April 2008 13:05
Teil 1
Re: ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes?
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 06. April 2008 22:50
Teil 2
Re: ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes?
geschrieben von: www.gimpelfang.de ´
Datum: 06. April 2008 23:24
Das erinnert mich doch sehr an Jehovas Zeugen und
ihrem Krieg gegen Hitler.
Nur weil Hitler ein böser Bube war, geht der Fanatismus der Menschen unter. In Wahrheit
führten auch hier die Führer der Sekte die fanatisierten Anhänger in einen Krieg gegen
einen Staat.
Was zu erwarten ist:
Die Staatsmacht lässt ihre Kräfte spielen - nimmt die Herausforderung an.
Und so mussten tausende in diesem Krieg sterben. Unschuldige Menschen.
Anklage: Mitschuld
Schweizer Erklärung
Bauernopfer:
Die Zeugen Jehovas - Totengräber ihrer Glaubensbrüder unter Adolf Hitler
Re: ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes?
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 12. April 2008 13:04
Tei 3
Fortsetzung von http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2277#2277msg-2277Re: ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes? / "Eine psychologische Analyse"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 28. April 2008 23:09
Teil 4
Fortsetzung von http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2277,2516#msg-2516Re: ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes? / "Eine psychologische Analyse"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 21. Mai 2008 18:20
Teil 5
Fortsetzung von http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2277,3257#msg-3257Re: ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes? / "Eine psychologische Analyse"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 24. Mai 2008 12:57
Teil 6
Fortsetzung von http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2277,4315#msg-4315Re: ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes? / "Eine psychologische Analyse"
geschrieben von: X ~ mysnip (
Datum: 07. Juni 2008 16:15
Teil 7
Fortsetzung von http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2277,4448#msg-4448Re: ZITAT WT: "Jehovas Zeugen - Eine Sekte oder Diener Gottes? / "Eine psychologische Analyse"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 21. Juni 2008 12:19
Teil 8
Fortsetzung von http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2277,5700#msg-5700Re: In Aachen ticken wohl die Uhren anders???
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 17. April 2008 05:33
In Sachen Aachen gibt es nun einen weiteren
Pressebericht. Etwa 450 Zeugen Jehovas soll es laut WTG-Angaben in dieser Region geben.
Das geplante Bauvorhaben, zweieinhalb Geschossig geplant, wird mit den Worten beschrieben,
es solle
neben dem Hauptgebäude mit verschiedenen Sälen auch Nebengebäude mit Wohnungen
und Garagen beherbergen."
Also gemessen an sonstigen Königreichssälen" wohl eines der größeren
Objekte.
Von Zeit zu Zeit gibt es ja immer wieder mal Meldungen ähnlicher Art. Sei es in Köln wo
man eine großdimensionierte islamische Moschee verhindern will, sei es in Berlin, wo sich
die CDU in faktischem Schulterschluss mit der NPD dafür verwandte (ergebnislos)
gleichfalls eine islamische Moschee in einem Teil Berlins zu verhindern, der vor 1989 dem
entkirchlichten Osten (geographisch) zugehörig ist, und noch ein paar mehr Beispiele der
Art. Etwa auch die für Aufsehen sorgende Scientology-Immobilie in Berlin.
Man befürchtet Missionierung". Nun, selbige wird auch ohne dieses Bauvorhaben,
weiter so wie bisher ablaufen. Insofern ändert sich wohl nicht allzuviel. Was den
Kirchen-Herrschaften wohl insbesondere nicht schmeckt", ist möglicherweise der
herausgehobene Charakter (nicht in einem unsichtbaren Hinterhof versteckt), dieser Anlage.
Tja ihr Herren in Aachen. Damit werdet ihr wohl leben müssen, so wie es aussieht, ob es
euch nun schmeckt oder nicht.
Meiner Person gefällt Kirchenglocken-Gebimmel auch nicht. Auch ich muss damit leben, ob
es mir nun schmeckt" oder nicht.
Wer denn hofft mittels der Presse alte Privilegien konservieren zu können, scheint wohl
vergessen zu haben. Noch hat es die CDU in diesem Lande nicht geschafft die
Alleinseligmachende" zu sein. Noch gibt es auch andere Strömungen. Man mag sie
individuell sympatisch" oder auch unsympathisch" empfinden. Auch
dieser Disput ordnet sich dem ein.
Wenn man in Aachen die Zeit um Jahrhunderte zurückdrehen will, dann kann man das zwar
versuchen. Ob dem indes Erfolg" beschieden ist, erscheint zumindest vom
jetzigen Beurteilungsstand mehr als fraglich.
In der Berliner Ortschaft, wo ich beispielsweise wohne, gibt es zwei Kirchen als direkte
Nachbarn. Die Freie Evangelische Gemeinde" (schon unmittelbar nach 1945 dort
ansässig. Damals als Geschenk" als sogenannte Schwedenkirche"
errichtet). Und selbige bekamen noch zu Ostzeiten, die Neuapostolische Kirche als
Nachbarn. Mit damals harter Westdevisen, war sogar zu Ostzeiten die Errichtung solch eines
Baues möglich.
Das sind nun zwar geographisch, unmittelbare Nachbarn. Aber das dürfte es dann wohl auch
schon gewesen sein. Jeder zieht sein Ding durch", und geht sich ansonsten aus
dem Wege. Wenn in Aachen sich also katholische und evangelische Kirche zur
Einheitsfront" in Sachen ZJ formieren, so ist das lediglich Ausdruck von
Privilegienbewahrung. Man wird es wohl auch in Aachen noch lernen müssen:
Auch Privilegien können mal bröckeln!
Re: In Aachen ticken wohl die Uhren anders??? Und eine Meldung aus Berlin im Vergleich dazu
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 17. April 2008 13:13
Einem heutigen Zeitungsartikel der ist zu
entnehmen, dass die heftig befehdte islamische Moschee in Berlin-Heinersdorf, nun
Realität geworden ist. Und dies trotz des Umstandes, dass neben der NPD, auch die
Berliner CDU zu deren öffentlichen Gegnern gehörte. Zu denen, welche dem
diesbezüglichen Widerstand noch Honig ums Maul schmierten".
Allen Wortgeklingel zum Trotz hat das aber offenbar nichts genutzt. War dieses Endergebnis
so nicht voraussehbar? Wer halbwegs nüchtern das ganze beurteilte, der konnte dieses
Endergebnis auch schon vor seinem Eintritt prophezeien".
War das also wert sich in den Windschatten der NPD zu stellen, wäre allerdings meine
Frage an die verantwortlichen CDU-Granden.
Re: Gebaut wird im Frondienst
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 20. April 2008 18:46
liest man in einem die Schweiz betreffenden Text.
Möglicherweise ist das ein mehrdeutiger Begriff, unter dem die Schweizer etwas anderes
verstehen als unsereins.
Diese Doppeutigkeit mal außer acht lassend, scheint mir jener Begriff, so wie man ihn
hierzulande versteht, so "unpassend" nicht zu sein.
www.azonline.ch/pages/index.cfm?dom=113&rub=100211482&arub=100211482&orub=100211474&osrub=100211482&Artikel_ID=101812852
Re: Gebaut wird im Frondienst
geschrieben von: Frau von x
Datum: 21. April 2008 10:52
Zitat:
Drahbeck
In dem Bericht heißt es
auszugsweise:
"... Die Bauweise im Frondienst koste viel weniger und benötige weniger Zeit, sodass
die aktiven Mitglieder sich ihrer Haupttätigkeit widmen können: einem harmonischen Familienleben und Hausbesuchen
bei denen sie Mitmenschen auf den Wert der Bibel hinweisen würden. ... "
Im 'Erwachet!' vom April 2008 Seiten 20/21 unter der
Rubrik "WAS SAGT DIE BIBEL"? findet sich die Frage:
Was ewartet Gott von uns?
"Das moderne Leben stellt heute viele Anforderungen
an uns. All unseren Verpflichtungen nachzukommen ist
mitunter ein regelrechter Kampf. ...
...
Was es heißt, Gott
mit ganzer Seele zu lieben... Wenn wir Gott mit unserer ganzen Seele lieben,
möchten wir ihm einfach unser Bestes geben. ...
Die Bibel schreibt uns nicht vor, wie viele Stunden wir wöchentlich für unseren Glauben
einzusetzen haben. Aber sie zeigt ganz klar, was in
unserem Leben den Vorrang haben sollte und warum. Zum Beispiel lehrte Jesus, dass wir Gott
unbedingt gut kennenlernen müssen, ... . Jesus wollte außerdem, dass seine Nachfolger
dieses Wissen weitergeben und dadurch Menschen, ..., helfen, ebenfalls Leben zu erlangen
(Matthäus 28:19,20). Wir werden auch angewiesen, mit
unseren Glaubensbrüdern regelmäßig
zusammenzukommen, ... . All das kostet Zeit.
...
::: Die richtigen Prioritäten setzenErscheint es uns unrealistisch, der
Anbetung Gottes den ersten Platz einzuräumen, oder haben wir das
Gefühl überfordert zu sein? Es stimmt, Gottes Erwartungen zu entsprechen bedeutet
womöglich, in unserer Zeiteinteilung etwas zu ändern - vielleicht sogar Opfer zu bringen. ... .
Es kann schon sein, dass wir uns ein bisschen unter Druck
fühlen, wenn es darum geht, religiöse Aktivitäten in unseren Terminplan einzubauen. ...
"
[Hervorhebung von mir]
Harmonisches Familienleben???
Erwachet APRIL 2008 - SIND DAS DIE LEZTZEN TAGE ...?
geschrieben von: Frau von x
Datum: 24. April 2008 12:48
S.3
DIE LETZTEN TAGE WOVON?Re: Erwachet MAI 2008 - ZUKUNFTSANGST BERECHTIGT ODER NICHT?
geschrieben von: Frau von x
Datum: 13. Mai 2008 11:47
S.4-9
Re: Erwachet JUNI 2008 / Lüge oder nicht???
geschrieben von: Frau von x
Datum: 20. Juni 2008 13:08
S.29
LESERBRIEFERe: Technische Hinweis
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 24. April 2008 06:37
Fünf unerwünschte Schrottbeiträge, vorgenannter
Art (inzwischen gelöscht) sind über Nacht hier noch eingegangen. Also insgesamt acht
Stück an einem Tag.
Die zugehörigen IP habe ich mir jerzt mal näher angesehen.
Als erste Reaktion sind daher zwei IP gesperrt.
Mal sehen, wie das Katz- Maus-Spiel so weiter geht.
Wie bereits früher ausgeführt, können IP-Sperren (wegen des Systems dynamischer IP) ein
zweischneidiges Schwert sein.
Sollte es jemand treffen, der nicht beabsichtigt ist.
Nochmals der Hinweis.
Ich bin per eMail erreichbar.
Fallweise geht auch ein Eintrag im Gästebuch. Der Sache wird dann nachgegangen, und
sicherlich eine Lösung gefunden werden.
Re: Technische Hinweis
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 14. Mai 2008 06:34
Die Tage wo denn noch Lese-Zugriff auf das alte
Parsimony-Forum besteht, sind nunmehr an den Fingern einer Hand (bzw. deren noch weniger)
abzählbar.
Einen zusätzlichen Hinweis auf diesen Umstand wird es aber nicht geben.
Da immer wieder zu beobachten ist, das Verlinkungen auf ältere Parsimony-Beiträge
erfolgen kann man nur sagen.
Wer ihm wichtig erscheinende Beiträge - sofern nicht bereits geschehen - sich noch
inviduell für sich abspeichern will, hat dazu nunmehr nur noch sehr wenig Zeit.
In Abwandlung eines ZJ-Slogan:
Die Tage sind jetzt verkürzt, sehr verkürzt ...
Re: Technische Hinweis
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 14. Mai 2008 16:57
Solange es klappt, klappt es!
Hallo Manfred,
erstmal danke für die viele Arbeit und das schönere Bild (1. - 01.)
Meine Frau hätte sicher gleich 01. eingegeben damit eine Linie entsteht.
Eine Frage. Wäre es vielleicht möglich auch bei diesen Beiträgen den Link umzustellen?
Besonders das Bild des Erwachet!, den "+" freundlicherweise einscannte,
wäre zu den Aussagen Russells passend.
Jeweils am Ende des Beitrags:
Erwachet! 100 Jahre alt und stärker als je zuvor!
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,3877,3877#msg-3877
Hassan Versuchen Sie, mich in irgendeine Organisation zu werben?
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,3877,3891#msg-3891
Viele Grüße!
Re: Technische Hinweis
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 14. Mai 2008 17:35
Wenn innerhalb dieses Forums noch eine Verlinkung auf
das frühere Parsimony-Forum vorhanden sein sollte (die übersehen, und nur aus diesem
Grunde noch nicht umgestellt wurde), so wird in der Tat um entsprechende Hinweise gebeten.
Das gilt allerdings nicht, für fallweise zu registrierende Verlinkungen auf das alte
Parsimony-Forum andernorts.
Sofern gewünscht, und solche Umstellungen nicht erfolgt sind, und ein berechtigtes
Interesse an einer Umstellung besteht, ist die Option gegeben, mich fallweise
diesbezüglich auch per eMail zu kontaktieren. Ich sehe mir das dann entsprechend an.
Von mir aus - ohne ausdrückliche Aufforderung - werde ich jedoch in solchen Fällen nicht
aktiv. Auch dann nicht, sollte ich selbst registrieren, der Link ist bedingt durch die
Parsimony-Entscheidung, als tot zu betrachten.
Re: Technischer Hinweis
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 25. Mai 2008 05:08
Technischer Hinweis.
Einige der älteren" Thread's wurden für die Hinzufügung weiterer Beiträge jetzt geschlossen.Re: Zur Frage des "Profils"
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. Juni 2008 17:36
Zu den geäußerten
Vorsichts-Empfehlungen" nochmals ganz allgemein, dass was ich schon früher mal
sagte.
Die Voreinstellung des Profils" seitens MySnip ist, dass die zur Anmeldung bei
MySnip benutzte eMail als Versteckt" ausgewiesen wird. Ein anderer Leser kann
sie somit nicht lesen.
Es besteht - als individuelle Alternativentscheidung - auch die Option dieses
Versteckt" auszuschalten. Dazu ist aber entsprechendes aktives Handeln des
jeweiligen Users in seiner Profil"-Einstellung vonnöten.
Beispiel. Auch meine Email in meinem Profil" war ursprünglich auf
versteckt" geschaltet.
Das habe ich dann - als meine Individual-Entscheidung noch verändert.
Fakt ist aber, dass bei der Mehrzahl der User eben die Standardeinstellung weiter besteht,
und die ist eben wie ausgeführt versteckt".
Was den Aspekt anbelangt, dass der letzte Besuch" (bei registrierten Usern)
ermittelbar ist, so ist das eine Option, die von Hause aus, seitens MySnip vorgegeben, und
die ich auch nicht verändern kann.
Noch eins MySnip bietet auch Zusatzmodule" an. Ich zitiere mal den
diesbezüglichen Text von MySnip:
Onlineusers - Auswertung: Dieses Modul zeigt aktuell in einer Forengruppe eines
Administrators aktive User in einer Liste unterhalb des gewählten Forums an. User können
sich aus der Liste entfernen, indem im Profil unter Privatsphäre entsprechende
Einstellungen vorgenommen werden.
Dieses Modul ist für werbefreie Foren kostenlos. ...
Diese Module können derzeit nur von werbefreien Foren genutzt werden, für nicht
werbefreie Foren arbeiten wir an einem Zahlungssystem, welches es dann erlaubt, diese
Module zu buchen."
Zum Vergleich. Bei Infolink gibt es ja ähnliches, indem man dort lesen kann, wer von den
angemeldeten Usern gerade Online ist.
Was die hier skizzierte Zusatz-Modul-Option anbelangt, Verzichte ich auf deren
Buchung". Die Diskussion um die letzte Anwesenheit" im Forum,
fallweise eruierbar aus dem Profil, scheint mir die Richtigkeit dessen zu bestätigen.
Es muss aber ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass da maximal nur jeweils ein (das
letzte) Datum angezeigt wird. Keinesfalls jedoch eine Datenliste". Und in
besagtem Profil" heisst ja auch der entsprechende Text ausdrücklich:
Zuletzt aktiv"
Und dann habe ich jetzt nochmal was getestet.
Einige wenige User neben meiner Person haben ja auch die Option genutzt, die
Versteckt"-Option der eMail aufzuheben.
Bei Swordfish und Drahbeck habe ich das jetzt mal getestet.
Bei beiden Usernamen wird eine eMail angezeigt.
Aber im Gegensatz zu den Usern mit der versteckten" eMail gibt es dort offenbar
die Position Zuletzt aktiv" so nicht, wenn im nicht eingeloggten Zustand, das
Profil aufgerufen wird.
Erfolgt dieselbe Aufrufung Eingeloggt, dann gibt es auch dort das Zuletzt
aktiv"
Aber das alles sind technische Feinheiten, auf die ich selbst keinerlei gestaltenden
Einfluss ausüben kann.
Hingewiesen sei auch noch darauf.
Im eingeloggten Zustand gibt es auch einen Link Ihr Profil".
Innerhalb selbigen stehen einige Optionen zur freien Auswahl, die man fallweise nutzen
kann, oder es auch sein lassen kann. Bei denen man vielleicht auch testen kann, welche
Einstellung den eigenen Interessen am dienlichsten ist.
Ist man klug" merkt man sich die Ausgansstellung, bevor man irgendwelche
Änderungen dort vornimmt.
Dann kann man ja mal versuchen etwas zu ändern, was einem sinnvoll erscheint.
Muss man aber doch feststellen. Das Ergebnis war nicht so, wie man sich das vorgestellt
oder gewünscht hatte, bringt man eben die Einstellungen wieder auf den Status zurück,
den sie in der bewährten" Form bereits hatten.
Re: Zur Frage des "Profils"
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. Juni 2008 17:58
Veranschaulichungsbeispiel.
Beim klicken auf meinem Usernamen im nichteingeloggten Zustand.
Wie man sehen kann, ist dort die Zeile Zuletzt aktiv" nicht angezeigt.
Die ist aber dann zu sehen, wenn ich eingeloggt bin.
Re: Zur Frage des "Profils"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 12. Juni 2008 22:46
Zitat:
Drahbeck
Hallo Manfred,
genau diese Entscheidung begrüße ich ausdrücklich.
Je weniger auf den ersten Blick sichtbar ist und alles worauf man verzichten kann ist mir
willkommen.
Übringens, du erwähntest mal die Werbefreischaltung. Meinen Dank an eine gewisse Person
(oder irre ich mich? ) für dieses Geschenk.
Allen ein schönes Wochenende!
Re: Zur Frage des "Profils"
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 13. Juni 2008 03:01
Nochmals ergänzend:
Im Persönlichen Profil" gibt es auch einen Link:
Optionen zu Ihrer Privatsphäre anpassen"
Dort wiederum einen Unterlink
Andere Benutzer sollen sehen, daß Sie online sind"
Da ist in meinem Fall der setzbare Haken deaktiviert.
Das dürfte dann wohl die Erklärung sein, weshalb bei mir im - Nichteingeloggten Zustand
- die Zeile Zuletzt aktiv" nicht erscheint.
Ich könnte mir vorstellen. Das Herausnehmen jenes Bestätigungshaken,. dürfte auch bei
anderen Usern, ein ähnliches Ergebnis zeitigen. Es käme - bei Interesse - auf den
Versuch diesbezüglich an.
Re: Zur Frage des "Profils"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 13. Juni 2008 15:43
Zitat:
Drahbeck
Re: Zur Frage des "Profils"
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 13. Juni 2008 15:52
So wie ich die Sache sehe, hatte ich ja schon
ausgeführt.
Sehe ich mir jetzt Deinen Usernamen - im Nichteingeloggten Zustand an - ist offenbar auch
bei Dir jetzt die Zeile verschwunden "zuletzt aktiv".
Wie sagte mal ein gewisser Herr (sinngemäß, im anderen Kontext):
Es geht m Leben immer drei Schriite vor, dann wohl wieder auch zwei Schritte zurück ...
Re: Technische Vorankündigung
geschrieben von: . +
Datum: 27. Juni 2008 15:04
Hallo Manfred,
zwei Dinge
1. gestern ergänzte ich den Beitrag Bildung unter dem Themendach Boden
der Zerstörung" auf meiner myspace Seite.
http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=160443710&blogID=311736951
Ich bin mir ganz sicher dass die älteren Einträge gestern noch mit
Rautefragezeichen bei den ös und äs angezeigt wurden.
Heute funktionieren die Texte in allen Artikeln Fehlerfrei!
Hast Du dort etwas geändert?
Ich dachte es lag daran das mir eine spezielle Schriftart fehlte.
Ich hatte schon Anfang des Jahres vergeblich versucht den Fehler zu beheben indem ich
diverse Schriftarten auf meinem Rechner Installierte.
Jetzt schaue ich gerade nach und die Seiten funktionieren alle Fehlerfrei!
Hast Du dort etwas geändert?
2. Ist Dir schon aufgefallen das immer wieder Linkadressen in Deinem Archiv unvollständig
sind?
Das als Beispiel:
In diesem Text
Holzschuppen
befindet sich mitten drin dieser Link:
Als Antwort auf: Re: Die Sehnsucht zurück zu altbewährten Erziehungsmethoden geschrieben
von Sirach Kap 22, Vers 33 am 26. Februar 2006 13:36:33:
http://www.manfred-gebhard.de/16836
Hier fehlt das Wort parsimony.
Ich habe mich schon daran gewöhnt das Wort per Hand einzufügen.
Manchmal funktioniert der Link dann.
Ist das Absicht oder soll ich mich jeweils melden wenn ich auf einen unvollständigen Link
stoße?
Re: Technische Vorankündigung
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 27. Juni 2008 16:12
Da muss ich dann um Entschuldigung bitten.
Ich hatte früher schon mal erwähnt. Im Gegensatz zu Parsimony, besteht in diesem Forum
die Gefahr, dass auch allerälteste" Beiträge wieder auf allerneueste Plätze
zurückkehren.
Das lässt sich nur dergestalt verhindern, indem diese Thread's geschlossen werden. Man
kann sie weiterhin zitieren, aber nicht direkt dort mehr Antworten anfügen.
Ich sagte ja auch, dass ich von dieser Schliessungs-Option Gebrauch machen muss, im
Hinblick auf die Fortsetzung der Archivierung als Forumsarchive.
Würde ich als Forumsarchiv archviertes nicht vorher schliessen, könnte das eintreten was
schon ausgeführt wurde. Alte" Beiträge wieder auf vorderen Plätzen.
Das aber käme einem heillosen Durcheinander gleich. Ich muss mich also entscheiden.
Entweder gebe ich die Forumsarchivierung auf, dann können die Threads offen bleiben.
Oder ich erstelle weiter Forumsarchive. Dann ist die Schliessung unabwendbar.
Ich hatte mich für letztere Variante entschieden
Dann habe ich auch noch die Startseite von 75 auf 50 Threads verkürzt.
Der aufmerksame Beobachter kann dies auch daraus entnehmen. Das Forum wies bisher 3
gefüllte Seiten auf. Jetzt sind es deren fünf. Das ist eben der Startseitenverkürzung
zuzuschreiben.
Die Archivierung des Parsimony-Forums endete bei A 244
Jetzt ist bis Forumsarchiv253 archiviert.
Es tut mit leid, wenn dadurch nun Komplikationen entstanden sind. Aber wie ausgeführt,
befinde ich mich da auch in einer Zwangslage.
Als Lackmusstest" empfiehlt sich nachzusehen,
ob man in einem Thread noch Beiträge hinzufügen kann (dann befürchte ich kann das
Problem der URL-Veränderung) eintreten.
Oder aber wenn man liest dass keine Antworten in dem betreffenden Thread mehr möglich
sind. Dann - nur dann - wäre aus meiner Sicht eine relative Stabilität der URL
gewährleistet, die sich dann auch wohl nicht mehr verändern dürfte.
Anmerken möchte ich doch, dass Deine Schwarze Kaiserin"-Beiträge noch in
keinem Forumsarchiv enthalten sind, dieweil noch Fortsetzungen davon auch auf der
Startseite herumschwirren". Erst wenn die sich im laufe der Zeit, von der
Startseite weiter nach hinten verschoben haben, wird diese Sammlung" als
thematisches Forumsarchiv abgeschlossen werden können.
Parsimony.16836
Müsste jetzt funktionieren???
Wenn irgendwo solche Fälle zu registrieren sind, wo das Wort Parsimony fehlt bitte ich um
genaue Hinweis, wo.
Ich bemühe mich dass dann zu korrigieren
Holzschuppen
müsste doch eigentlich funktionieren???
Das Rätsel löst sich vielleicht dergestalt:
Zitat:
Als Antwort auf: Re: Die Sehnsucht zurück zu altbewährten Erziehungsmethoden geschrieben
von Sirach Kap 22, Vers 33 am 26. Februar 2006 13:36:33:
Und just darin ist dann die 16836 mit enthalten.
Nun muss ich allerdings sagen: Die ganze Rettung" von Einzelbeiträgen aus
Parsimony, hat für mich einen wirklichen Riesenaufwand bedeutet.
Eine Umstellung von Nummern die in der Zeile Als Antwort auf ..." enthalten
ist, ist grundsätzlich nicht erfolgt.
Insofern führt das anklicken dieser Zeite in der Regel immer zu einem Fehlergebnis.
Das auch noch zu ändern, ist mir in der Tat zu viel Aufwand!
Wenn einem das wichtig erscheint, worauf in der Zeile
Als Antwort auf: Re
Bezug genommen wurde, dann kann man das ja individuell noch testen durch die Hinzufügung
des Namens Parsimony. Vor der entsprechenden Nummer.htm
Dann sieht man ja. Gibt es dieses Posting noch als Einzelposting. Oder ist es eben nur
maximal in der Zusammenfassung der Forumsarchive, mit einigen Aufwand, noch heraus
destillierbar. Ich bitte aber um Verständnis, dass ich mir diesen Aufwand nicht aufladen
möchte.
In begründeten Fällen, in denen wichtige Postings (die Betonung liegt auf wichtig), in
der Tat nicht als Einzelpostings mehr greifbar sind, bitte ich um die Angabe der
entsprechenden Nummer. Ich sehe zu, was sich dann noch machen lässt.
Vielen Dank!
Forumsarchiv