



Zitat:
... Users "Nouvaleur" ...
Hatte bei einem Besuch den Archivleiter Vrobel [falsche Schreibweise; richtig Wrobel] kennengelernt. der hat einen netten Job und die junge und sehr attraktive Empfangsschwester, die die Besucher rumführte, dito. Die besass die Frechheit, mir auf meine Frage nach dem stets kurz bevorstehenden Harmagedon zu sagen: "och, ob es morgen kommt oder später ist für mich nicht so wichtig". echt klasse! im WT steht es anders. ..."
Aus einem Bericht zur 126.
GILEAD-ABSCHLUSSFEIER im WT vom 1.SEPTEMBER 2009 S.30/31:
Schließlich hielt Gerrit Lösch von der leitenden Körperschaft den
Hauptvortrag "Werde als Missionar glücklich". Vieles, was einem "Spaß"
macht, macht nicht richtig glücklich (...). Dauerhaft glücklich wird man
nur dadurch, dass man den Willen Gottes tut, selbst wenn das nicht immer
einfach ist. ...
Echte Christen sind aus vielerlei Gründen glücklich: Sie verehren den
glücklichen Gott (...). Sie haben Frieden mit Gott, und wie die Bibel
verspricht, wird bald auf der ganzen
Erde buchstäblich Frieden herrschen. ...
"Ihr werdet als Missionare glücklich sein, wenn ihr lernt, zufrieden zu
sein", sagte der Redner als Nächstes. Was gehört zum Glücklichsein? Liebe
zu geben und zu empfangen (also macht man aus Fehlern anderer kein Drama,
sondern drückt lieber ein Auge zu), anderen Gutes zu tun, für Schwächere
da zu sein und Glaubensbrüder an schönen Erlebnissen teilhaben zu lassen
(...). Rundum glücklich wird man, wenn man sich beim Predigen voll
engagiert (...).
... "Habt auch hin und wieder euren Spaß, aber konzentriert euch vor allem
darauf, unseren glücklichen Gott,Jehova, zu preisen und andere glücklich
zu machen."
UNSER KÖNIGREICHSDIENST für September
2009:
Da es mit diesem bösen System bald aus
und vorbei sein wird, muss sich jeder ernsthaft darüber Gedanken machen,
wie er sich in seiner persönlichen Situation mit seinen Talenten,
Fähigkeiten und Möglichkeiten noch mehr im Dienst für Jehova
einbringen kann.

#
WARUM "DEM CHRISTUS"
NACHFOLGEN?
"Wenn jemand mir nachkommen will, so verleugne er sich selbst . . .
und folge mir beständig" (LUK. 9:23).
JEHOVA muss sich außerordentlich freuen, wenn er
sieht, wie viele Neuinteressierte und junge Leute sich mit seinen Dienern
auf der Erde versammeln! Vielleicht gehörst auch du zu ihnen. Du studierst
die Bibel, besucht regelmässig die Zusammenkünfte und lernst immer mehr
über die Wahrheit aus Gottes Wort, die zu ewigem Leben führt. ...
2
Vielleicht gehörst du aber auch zu denen, die bereits seit einiger Zeit
den Fußstapfen Jesu Christi nachfolgen. ... Ob wir erst vor Kurzem die
Wahrheit angenommen haben oder schon vor Jahrzehnten - uns die Gründe
bewusst zu machen, warum wir den Wunsch haben sollten, dem Christus
nachzufolgen, tut uns allen gut. Es motiviert uns nämlich, ... . ...
:::
Um Jehova noch besser nachzuahmen
5 Der
Mensch ist im Bild Gottes, gemäß seinem "Gleichnis", erschaffen worden,
und deshalb haben wir das Potenzial, Gottes Eigenschaften widerzuspiegeln
(...). ... Wenn wir dem Christus folgen, wird es uns besser gelingen,
unseren himmlischen Vater nachzuahmen, denn wie niemand sonst konnte Jesus
Gottes Denkweise, seine Gefühle und seine Eigenschaften widerspiegeln und
erklären. ...
6 ...
Verstehen zu lernen, wie Gott denkt und fühlt und was er von uns erwartet,
hilft uns dabei, ihn immer besser nachzuahmen.
7 Auch
durch sein vorbildliches Verhalten vermittelte Jesus, was für eine Person
sein Vater ist. ...
8 In
allem, was Gottes Sohn sagte und tat, verkörperte er derart vollkomen die
Persönlichkeit Jehovas, dass er sagen konnte: "Wer mich gesehen hat, hat
auch den Vater gesehen." ... Christus nachzufolgen ist demnach praktisch
ein und dasselbe.
Jesus ist der Gesalbte Jehovas
...
10 Der
Titel "Christus" wird in der Bibel auf unterschiedliche Weise für Jesus
gebraucht, wie etwa "Jesus Christus", "Christus Jesus" oder "der
Christus". Jesus selbst verwendete als Erster die Bezeichnung "Jesus
Christus", also den Eigennamen, gefolgt vom Titel. ...
11
Unabhängig davon, wie der Titel "Christus" gebraucht wird, lenkt er die
Aufmerksamkeit auf eine wichtige Wahrheit: Auch wenn
der Sohn Gottes als Mensch auf die
Erde kam und den Willen seines Vaters bekannt machte, war er doch weder
ein gewöhnlicher Mensch noch lediglich ein Prophet. Er
wurde der Gesalbte Jehovas. Es wäre
unentschuldbar, ihm nicht zu folgen!
Rettung ist nur durch Jesus möglich
12
Einen weiteren wichtigen Grund, weshalb wir dem Messias
beständig folgen sollten, nannte Jesus
nur wenige Stunden vor seinem Tod. Er hatte den anwesenden elf treuen
Aposteln erklärt, er würde weggehen um ihnen "eine Stätte zu bereiten".
Thomas hatte ihm dazu eine Frage gestellt, auf die Jesus antwortete: "Ich
bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater ausser
durch mich" (Joh. 14:1-6). Damit versprach er den Aposteln eine Stätte im
Himmel. Aber Jesu Worte haben auch für all diejenigen etwas zu bedeuten,
die darauf hoffen, ewig auf der Erde zu leben (...). Inwiefern?
13 Jesus
Christus ist "der Weg". Zugang zu Gott zu erhalten, ist für uns nur durch
ihn möglich. Wenn wir beispielsweise zu unserem himmlischen Vater beten,
müssen wir das im Namen Jesu tun. ... Jesus gab "seine Seele als ein
Lösegeld im Austausch gegen viele" (Mat. 20:28). ... Gottes Sohn hat uns
also einen Weg eröffnet, mit Gott wieder versöhnt zu werden (...). Wenn
wir an Jesus glauben und gehorchen,
können wir Freunde Gottes sein (...).
14 "Die
Wahrheit" ist Jesus nicht nur deshalb, weil all die Prophezeiungen über
den Messias - und das waren mehrere Hundert - durch ihn wahr wurden. ...
Auch die Vorschau oder der "Schatten der künftigen Dinge" im Gesetz Mose
wurde durch Christus Jesus Wirklichkeit (...; Kol. 2:17). Er ist der Dreh-
und Angelpunkt aller Prophezeiungen. Durch sie wird deutlich, dass er die
Schlüsselrolle dabei spielt, alles umzusetzen, was sich jehova vorgenommen
hat (...). Möchten wir, dass uns das
ebenfalls zugutekommt, müssen wir dem
Messias folgen.
15 Jesus
ist "das Leben", denn er hat die Menschheitsfamilie mit seinem Blut
erlöst. Ewiges Leben ist ein Geschenk von Gott "durch Christus Jesus,
unseren Herrn" (Röm. 6:23). ...
16 ...
Ganz gleich, woran wir früher vielleicht geglaubt haben -
das einzig Richtige ist - an Jesus zu
glauben, ihm nachzufolgen und so durch ihn zum ewigen Leben geführt zu
werden (...).
Uns wurde geboten,
auf den Christus zu hören
17 ...
18 Auf
Jesus zu hören schließt ein, unseren Blick auf ihn gerichtet zu halten ...
. Dazu ist es wichtig, dass wir allem, was wir in der Bibel und
in den Veröffentlichungen des "treuen und
verständigen Sklaven" Über Jesus lesen
oder bei den Zusammenkünften über ihn hören, "mehr als die gewöhnliche
Aufmerksamkeit schenken (Mat. 24:45; Heb. 2:1).
Bestimmt möchten wir bereitwillig auf
die Stimme unseres Herrn hören und ihm folgen
(...).
19 Können
wir es schaffen, dem Christus beständig nachzufolgen - komme, was ds
wolle? Ja, das können wir, ... .
Hervorhebung von mir
UNSER EIFER
FÜR DAS HAUS JEHOVAS
"Der Eifer um dein Haus wird mich verzehren"
(JOH. 2:17).
... Jesus ... ist wie viele andere nach Jerusalem gereist und befindet
sich gerade im Tempel. Im Vorhof der Heiden stößt Jesus auf "die Verkäufer
von Rindern und Schafen und Tauben und die Geldmakler ...". Mit einer aus
Stricken gemachten Peitsche treibt er sämtliche Tiere hinaus, ... .
Außerdem schüttet er die Münzen der Geldwechsler aus und wirft ihre Tische
um. ... (Joh. 2:13-16).
2 Jesu
Reaktion lässt erkennen, wie viel ihm der Tempel bedeutet. Er gebietet:
"Hört auf, das Haus meines Vaters zu einem Kaufhaus zu machen!" ... (Joh.
2:16,17; ...).
3 Warum
ging Jesus so rigoros vor? Aus Eifer, aus echtem Interesse für das Haus
Gottes. ... Heute, im 21. Jahrhundert,
gibt es mehr als 7 Millionen Christen,
die Interesse für Gottes Haus haben. ...
Das Haus Gottes - früher und heute
4 Im
alten Israel war der Tempel in Jerusalem das Haus Gottes. ...
5 Heute
ist das Haus Jehovas kein buchstäbliches Gebäude in Jerusalem oder
anderswo. Gemeint ist damit vielmehr der für Menschen geschaffene Weg,
sich Jehova auf der Grundlage des Loskaufsopfers Jesu im Gebet zu nahen.
Alle treuen Diener Gottes auf der Erde beten Jehova gemeinsam in diesem
sinnbildlichen Tempel an (...).
...
Dienst mit ganzem Herzen wird gesegnet
7
Während der Herrschaft von König Asa erweckte Jehova Propheten, die sein
Volk auf den richtigen Weg führen sollten. ...
8 Leider
reagierte Asa später ziemlich verärgert, als er von dem Seher Hanani
getadelt wurde (2.Chr. 16:7-10). Wie reagieren wir, wenn
Jehova uns
durch christliche
Älteste einen
Rat oder Anleitung
gibt?
Behrzigen wir ihre biblisch begründeten
Ratschläge
prompt, oder stoßen wir uns daran,
was zu unserem eigenen Schaden wäre?
9 Im
10.Jahrhundert v.u.Z. regierte König Josaphat in Juda. Der gesamten Nation
drohte damals ein Angriff ... . Der König bekam es mit der Angst zu tun.
Was unternahm er? Mit den Männern von Juda, ihren Frauen und Kindern ging
er zum Haus Jehovas, um zu beten. ... Nachdem Josaphat "inmitten der
Versammlung" gebetet hatte, veranlasste Jehovas Geist den Leviten Jahasiel,
dem Volk durch tröstende Worte Vertrauen einzuflößen. ...
10 ...
Auch wir erhalten heute Trost und Anleitung, und zwar durch die Klasse des
treuen und verständigen Sklaven. Wir alle sind zweifellos darauf bedacht,
die Ältesten
jederzeit zu
respektieren und mit ihnen
zusammenzuarbeiten, denn sie setzen die Anweisungen des "treuen
und verständigen
Sklaven" um und sind eifrige Hirten in
der Versammlung (Mat. 24:45, ...).
11 Uns
regelmässig mit unseren Brüdern und
Schwestern zu versammeln, um von
Jehova angeleitet zu werden, sollten wir ebenso ernst nehmen, wie es bei
Josaphat und dem Volk von Juda zu beobachten war. ...
12
Josaphat und das Volk befolgten Gottes Anweisungen, die er durch Jahasiel
gegeben hatte. ... Auch wir setzen die Anleitung
Jehovas um, die er uns durch seinen
Mitteilungskanal gibt, ... .
Unsere Versammlungsstätten
instand halten
13
Hiskia bewies bereits im ersten Monat seiner Herrschaft Eifer für die
Verehrung Jehovas, indem er den Tempel wieder öffnen und ausbessern ließ.
Er beauftragte die Priester und die Leviten, Gottes Haus zu reinigen. ...
Das erinnert an die Instandhaltungs- und
Reparaturarbeiten, durch die wir unsere Versammlungsstätten in
gutem Zusatand erhalten. Auch das zeugt von
unserem Eifer im Dienst für Jehova.
...
...
15 Daneben
gibt es eine weltweite Bautätigkeit, die von Dienern Jehovas durchgeführt
wird. Gemeinsam bauen einheimische
Freiwillige und International Servants
nicht nur Königreichssäle, sondern auch Kongresssäle
und Bethelgebäude. ...
Uns an Gottes Anleitung halten
16
Hiskia ... führte auch die jährliche Passahfeier wieder ein, ... . Er und
die Einwohner Jerusalems luden die gesamte Nation - ... - zu der Feier
ein. Läufer mit Einladungsbriefen zogen durch das ganze Land (...).
17 In den
letzten Jahren habenn wir etwas Vergleichbares getan. Wir haben an die
Menschen in unserem Gebiet ansprechende Einladungen verteilt und sie
ermuntert, mit uns zur Feier des Abendmahls zusammenzukommen, so wie es
Jesus geboten hat (...). In den Dienstzusammenkünften wurden wir gut
darauf vorbereitet, und Jehova hat unseren eifrigen Einsatz wirklich
gesegnet. Im vergangenen Jahr verbreiteten etwa 7 Millionen Verkündiger
die Einladungen, woraufhin insgesamt 17 790 631 Personen die Feier
besuchten.
18 Von
Hiskia wurde gesagt: "Auf Jehova, den Gott Israels, vertraute er; ... .
Und er hielt witerhin fest zu Jehova. Er wich nicht davon ab, ihm
nachzufolgen, ..." (2.Kö. 18:5,6). Ahmen wir sein Beispiel nach! Der Eifer
für Gottes Haus wird uns helfen, ... die Aussicht auf ewiges Leben nie aus
den Augen zu verlieren (...).
Anweisungen unverzüglich umsetzen
19 Als
Josia König war, traf er umfangreiche Vorbereitungen für die Passahfeier
(...). Auch wir wollen uns sorgfältig auf
den Besuch unserer Bezirks-, Kreis- und Tagessonderkongresse
sowie des Gedächtnismahls vorbereiten. In manchen Ländern versammeln sich
die Brüder selbst unter Todesgefahr, um des Todes christi zu gedenken.
Engagierte Älteste vergewissern sich, dass niemand in der Versammlung
übersehen wird. Auch den
Betagten
und Kranken wird geholfen, dabei
zu sein.
20 Durch
die Prophetin Hulda ließ Gott die Botschaft übermitteln, dass er gewisse
religiöse Bräuche, die in Juda immer noch gepflegt wurden, nachdrücklich
verurteilte. Deshalb sagte er der Nation als Ganzes Unglück vorher. Jehova
würdigte allerdings Josias echtes Bemühen, götzendienerische Bräuche
auszurotten, und entzog ihm seine Gunst nicht (...). Was können wir daraus
ableiten? Sicher wollen wir genauso
eingestellt sein wie Josia und Anweisungen
Jehovas unverzüglich
umsetzen. Außerdem
denken wir daran, welche schlimmen Folgen
Untreue oder abtrünniges Gedankengut
für unseren Glauben haben kann. ...
21 ...
Auch uns sollte Eifer dazu veranlassen, auf Jehova zu vertrauen und
im Dienst für ihn
unser Bestes zu geben. Es
ist nur klug und führt zu wahrem
Glück, wenn wir Gottes Anweisungen
befolgen sowie dankbar sind für die
liebevolle Fürsorge und Zurechtweisung durch die Versammlung und die
Ältesten.
22 Der
nächste Artikel befasst sich damit, wie sich Eifer im Predigtdienst zeigt,
und motiviert junge Leute, unserem liebevollen Vater eifrig zu dienen. ...
Hervorhebung
von mir
Als Unverheiratete
glücklich sein
...
Bei den Israeliten war die Ehe zwar die Norm, doch die Bibel berichtet
auch von unverheirateten Männern und Frauen, deren Leben sehr befriedigend
war. Heute haben sich einige Christen für die Ehelosigkeit entschieden,
und viele andere sind aufgrund der Umstände unverheiratet. ...
:::
Der Wunsch, "nur im Herrn" zu
heiraten, hilft vielen Schwestern wie
Ana festzubleiben und keinen Ungläubigen zu heiraten (1.Kor. 7:39;
...).Aus Respekt vor dem Rat Gottes schaffen sie Raum für die
Ehelosigkeit, zumindest vorerst. ...
Konzentriere dich
auf das Positive
... "Ich freue mich über das, was ich habe, und hänge nicht Träumen
nach", sagt Carmen, eine unverheiratete Schwester in ihren 40ern.
Zugegeben, manchmal überkommt mich Einsamkeit, und man ist
niedergeschlagen. Aber zu wissen, dass viele unserer Brüder und
Schwestern überall auf der Welt Ähnliches durchmachen, bestärkt uns darin,
mit Zuversicht voranzudrängen. ...
... Und Carmen fügt hinzu: "... Mein Leben ist vielleicht nicht
so verlaufen, wie ich es mir gedacht habe, aber ich bin glücklich und
ich arbeite daran, dass es auch so bleibt" (...).
Biblische Vorbilder
Jephthas Tocher beispielsweise hatte nicht daran gedacht, ledig zu
bleiben. Aber das Gelübde ihres Vaters verpflichtete sie, von Jugend an in
der Stiftshütte zu dienen. ... Jahr für Jahr gingen junge Frauen in Israel
zu ihr hin und lobten sie für ihre
Opferbereitschaft (Ri 11:36-40).
Zur Zeit Jesajas gab es einige Eunuchen, ... . Sie konnten weder heiraten
noch Kinder zeugen (5.Mo. 23:1). Aber Jehova ... freute sich über ihren
von Herzen kommenden Gehorsam
gegenüber seinem Bund. ...
...
Wie man sein Leben bereichern kann
... In der Bibel wurde vorausgesagt, dass Frauen, die die gute
Botschaft bekannt machen, ein großes Heer bilden würden (Ps. 68:11). Zu
dieser großen Schar gehören Tausende unverheirateter Schwestern. ...
...
:::
In der Bibel ist von Philippus, einem Evangeliumsverkündiger die Rede, der
vier unverheiratete Töchter hatte, die prophezeiten (Apg. 21:8,9). ...
Ähnlich wie sie, sind heute viele ledige Schwestern vorbildlich, was den
regelmässigen Versammlungsbesuch und die Beteiligung in den
Zusammenkünften betrifft.
...
Das Bedürfnis nach Liebe
Außer einer sinnvollen Tätigkeit, ..., braucht jeder Liebe und
Zuneigung. Wie können Unverheiratete dieses Bedürfnis stillen? Zuallererst
ist Jehova da, der uns mit seiner Liebe stets umhegt. Er stärkt uns und
hört uns zu. ...
...
Gott vergißt uns nicht
Aus der Bibel wissen wir, dass jeder Christ in Anbetracht der
schwierigen Zeit, in der wir leben, Opfer
bringen muss (...). Wer ledig bleibt, weil er entschlossen ist,
nur im Herrn zu
heiraten, verdient Respekt und
Hochachtung (...). ...
...
Keine Frage, was uns am meisten freut, ist die Gewissheit, dass Jehova uns
segnen wird, weil wir seinen Willen tun, ganz gleich, was wir an
Opfern
bringen. ...
Hervorhebung
von mir
Steven Hassan Ausbruch aus
dem Bann der Sekten S.108:
Viele Gruppen halten die zwischenmenschlichen Beziehungen unter totaler
Kontrolle. ... Manche schreiben sogar vor, wen man heiraten darf, ... .
Einige Gruppen verlangen von ihren Anhängern, daß sie sexuelle Gefühle ...
unterdrücken. Die daraus entstehenden aufgestauten Frustrationen lassen
sich dann in andere Kanäle, z.B. härtere Arbeit, umlenken. ... betreibt
die Gruppe Gefühlskontrolle.
UNSER EIFER
"FÜR VORTREFFLICHE WERKE"
"[Jesus hat] sich selbst für uns hingegeben . . .,
damit er uns von jeder Art Gesetzlosigkeit befreie und für sich ein Volk
reinige,
das insbesondere sein Eigen ist, eifrig für vortreffliche Werke"
(TIT. 2:14).
:::
3 ... Wie
können wir heute "eifrig für vortreffliche Werke" sein? Und wie können wir
uns dabei an den guten Königen von Juda ein Beispiel nehmen?
Mit Eifer verkünden und lehren
4 Asa,
Josaphat, Hiskia und Josia gingen in Juda entschlossen gegen den
Götzendienst vor. ...
...
6 Auch wir
setzen alles daran, Menschen zu helfen, von falschen religiösen Lehren und
Götzendienst in jeder Form freizukommen. ...
7 Wie
gründlich führen wir den Haus-zu-Haus-Dienst in unserem Gebiet durch? ...
Wenn wir an unterschiedlichen Tagen und zu verschiedenen Zeiten
vorsprechen, gelingt es uns vielleicht, an einer Tür auch einmal jemand
anders anzutreffen.
8 Heute
sind viele Diener Gottes bereit, umzuziehen
und dorthin zu gehen, wo mehr eifrige
Zeugen benötigt werden. Käme das auch für uns infrage? Wenn nicht,
könnten wir stattdessen versuchen,
fremdsprachigen Personen am Ort Zeugnis zu
geben. Der 81-jährige Ron zum
Beispiel trifft in seinem Gebiet Menschen unterschiedlichster Nationalität
an und hat deshalb Grußformeln in 32 Sprachen gelernt. ...
...
Junge Leute, die sich eifrig einsetzen
10
Kehren wir noch einmal zu Josia zurück. Er setzte sich schon als
Jugendlicher für den wahren Glauben ein; mit etwa 20 Jahren ging er dann
rigoros gegen den Götzendienst vor. ... Heute engagieren sich sehr viele
junge Leute genauso eifrig im Dienst für das Königreich.
11 Nehmen
wir einmal Hannah, die in England lebt. Sie war 13 und lernte in der
Schule Französisch, als sie erfuhr, dass in einem Nachbarort eine
französischsprachige Gruppe gegründet worden war. Ihr Vater erklärte sich
bereit, sie dorthin zu den Zusammenkünften zu begleiten. Heute ist
Hannah 18, allgemeiner Pionier und gibt
eifrig Zeugnis auf Französisch.
Könntest auch du eine Fremdsprache lernen
mit dem Ziel, anderen zu helfen, Jehova kennenzulernen?
...
13 Wie
steht es mit euch, ihr jungen Brüder und Schwestern? Könntet ihr so wie
Hannah einiges von dem, was ihr in der Schule
lernt, für euren
Dienst nutzen? ...
Warnungen bereitwillig beachten
14 Das
Volk Jehovas muss rein bleiben, damit es ihm in annehmbarer Weise dienen
kann. ... In der verkommenen Gesellschaft von heute wird es besonders
jungen Leuten nicht gerade leicht gemacht, sittlich rein zu bleiben. Aber
nicht nur sie, sondern alle Diener Gottes müssen sich entschieden dagegen
wehren, ihren Sinn durch erotische oder
pornografische Darstellungen auf Reklametafeln, im Fernsehen, in
Filmen und vor allem im Internet vergiften zu lassen.
15 ... Wir
müssen Pornografie regelrecht
verabscheuen, um "ihrer starken, geradezu magnetischen Anziehungskraft zu
entkommen", wie sich ein Christ ausdrückte. Magnetisierte Metallteile
lassen sich nur durch eine Kraft auseinanderhalten, die größer ist als
die, die sie zusammenzieht. Genauso muss man der Anziehungskraft der
Pornografie eine stärkere Kraft
entgegensetzen. Sich bewusst zu machen, welchen Schaden
Pornografie anrichten kann, wird einem
helfen, sie wirklich zu verabscheuen. Ein Bruder, der sich immer wieder
pornografische Seiten im Internet
angesehen hatte, kam nur unter größten Anstrengungen davon los. Er nahm
sich ganz fest vor, sich nicht länger zu verunreinigen, sondern wirklich
eifrig für vortreffliche Werke zu sein. Außerdem stellte er seinen
Computer dort auf, wo er im Blickfeld der ganzen Familie war. ... Da er
für seine Arbeit auf das Internet angewiesen war, beschloss er, es nur
noch im Beisein seiner Frau zu nutzen.
Gutes Benehmen fällt angenehm auf
16 Was
für ein guter Geist doch unter den jungen Menschen herrscht, die Jehova
dienen! Beobachter sind davon immer wieder beeindruckt. ... So erging es
auch einem Mann, der im Londoner Bethel ... Wartungsarbeiten an einer
Druckmaschine durchführte. ... Besonders beeindruckt hatte ihn, dass die
jungen Brüder und Schwestern ihre Zeit und
Kraft freiwillig für die Verbreitung der guten Botschaft
einsetzen und ohne Bezahlung so
fleißig arbeiten.
...
18 Wie
können wir also Eifer für das Haus Jehovas beweisen? Indem wir auf Jehova
vertrauen, seine Anweisungen gehorsam
befolgen sowie die
Pflege und Instandhaltung unserer
Versammlungsstätten unterstützen. Außerdem beteiligen wir uns gern
nach besten Kräften daran, das Königreich zu
predigen und Jünger zu machen.
Ob jung oder alt, es ist nur zu unserem Guten,
uns und unseren Glauben rein zu bewahren und treu daran festzuhalten. ...
Hervorhebung
von mir
REDE MIT DEINEM NÄCHSTEN
DIE WAHRHEIT
"Da ihr jetzt die Unwahrheit abgelegt habt,
rede jeder von euch mit seinem Nächsten Wahrheit"
(EPH. 4:25)
:::
3 ... Für
Jesus war Wahrheit keine Frage der persönlichen Betrachtungsweise. Er
sagte immer die Wahrheit. ... Echte Christen heute nehmen sich an Jesus
ein Beispiel. ... Ihre Grundüberzeugung entspricht der des Apostels
Paulus, der seine Glaubensbrüder aufforderte: "[siehe
oben]" (Eph. 4:25). ...
Wer ist unser "Nächster"?
4 ...
Jesus ... zeigte seinen Jüngern, dass Gott niemand wegen seiner Herkunft
oder Hautfarbe bevorzugt (Joh. 4:5-26; 14:9). ... Demnach sollten wir
jeden Menschen als unseren Nächsten ansehen, ja sogar die mit Liebe
behandeln, die sich wie Feinde verhalten (...).
5 Was
genau meinte Paulus damit, dass wir mit unserem Nächsten die "Wahrheit
reden" sollten? Dazu gehört, dass man Informationen tatsachengetreu
mitteilt, ohne den anderen irgendwie zu täuschen. Echte Christen
hüten sich davor, Fakten zu verdrehen oder falsch darzustellen und
andere dadurch irrezuführen. ... Weil wir uns am "Gott der Wahrheit"
ein Beispiel nehmen, bemühen wir uns in allem ehrlich und aufrichtig zu
handeln (Ps. ...; 31:5). ...
6 Soll das
aber heißen, wir müssen jedem, der uns etwas fragt, alle uns bekannten
Informationen preisgeben? Nicht unbedingt. Am Verhalten Jesu wurde
deutlich, dass manche Leute gar
kein Recht auf eine direkte Antwort oder auf
bestimmte Auskünfte haben. Einmal wurde er von unaufrichtigen
Religionsführern gefragt: "Mit welcher Befugnis tust du diese Dinge?"
Jesus erwiderte: "Ich will euch e i n e Frage stellen. Ihr antwortet mir,
und ich will euch sagen, mit welcher Befugnis ich diese Dinge tue." Als
die Schriftgelehrten und älteren Männer ihm die Antwort schuldig blieben,
sagte er zu ihnen: "Dann sage ich euch auch nicht, mit welcher Befugnis
ich diese Dinge tue" (Mar. 11:27-33). So treulos und korrupt, wie sie
waren, fühlte sich Jesus überhaupt nicht verpflichtet, ihnen zu antworten
(...). Genauso hüten sich Diener Jehovas
heute vor Abtrünnigen und anderen bösen Menschen mit
selbstsüchtigen Motiven, die gerissen und hinterlistig vorgehen (...).
7 Auch
Paulus ließ durchblicken, dass manche gar kein Recht auf umfassende
Auskünfte haben. Er schrieb, "Schwätzer und solche, die sich in die
Angelegenheiten anderer Leute einmischen", würden "Dinge reden, die sich
nicht gehören (1.Tim. 5:13). Wer sich gern in Sachen einmischt, die ihn
gar nichts angehen, oder vertrauliche Informationen nicht für sich
behalten kann, braucht sich nicht zu wundern,
wenn ihm seine Mitmenschen manches lieber nicht erzählen . ... Es
kommt allerdings auch vor, dass Älteste
Fragen zu Privatangelegenheiten stellen müssen, damit sie ihre
Aufgaben in der Versammlung richtig wahrnehmen können. Wenn
wir dann kooperieren und
die Wahrheit sagen, ist das eine große
Hilfe und wird sehr geschätzt. (...).
:::
In der Versammlung
die "Wahrheit reden"
:::
12 Älteste
setzen alles daran, die Versammlung vor Personen zu schützen, die in böser
Absicht Lügen verbreiten. ... So verkehrt Lügen natürlich immer ist, muss
allerdings nicht jedes Mal, wenn jemand die Unwahrheit gesagt hat, ein
Rechtskomitee einberufen werden. ...
Im Berufsleben die "Wahrheit reden"
...
14 Die
Wahrheit zu sagen und auch sonst ehrlich zu sein ist für echte Christen
keine Frage des persönlichen Ermessens. ... Paulus sagte, dass "wir uns in
allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen" (Heb. 13:18).
Christen leisten deshalb
das volle Arbeitspensum, für das sie bezahlt
werden (...). ...
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,1481,1740#msg-1740
[Abs.3]
15 Ist
jemand selbständig, wäre es gut, sich zu fragen: Bin ich in allen
Geschäftsangelegenheiten ehrlich ... ? Produkte oder Dienstleistungen um
des schnelleren Geldes willen irreführend darzustellen, kommt für einen
Christen genauso wenig infrage, wie jemand zu bestechen oder sich
bestechen zu lassen. ...
Gegenüber dem Staat
die "Wahrheit reden"
16 ...
Um gegenüber Gott und den Menschen ein gutes Gewissen zu haben, halten
sich Christen an die Gesetze ihres Landes und zahlen ehrlich ihre Steuern
(...). ...
17 In
vielen Ländern sorgt der Staat für Programme oder Dienstleistungen, durch
die Bedürftige materiell unterstützt werden. Es ist nichts dagegen
einzuwenden, wenn ein Christ diese Hilfe in Anspruch nimmt - solange er
die Voraussetzungen dafür erfüllt. Mit seinem "Nächsten" die "Wahrheit zu
reden" würde ausschließen, dass man Behörden gegenüber unzutreffende
Angaben macht, um staatliche Unterstützung zu erhalten. ... ...
:::
Hervorhebung,
Einfügung von mir
Zitat:
3 ... Für Jesus war Wahrheit keine Frage der persönlichen Betrachtungsweise. Er sagte immer die Wahrheit. ... Echte Christen heute nehmen sich an Jesus ein Beispiel. ...
5 ... Echte Christen hüten sich davor, ... andere ... irrezuführen. ... Weil wir uns am "Gott der Wahrheit" ein Beispiel nehmen, bemühen wir uns in allem ehrlich und aufrichtig zu handeln (Ps. ...;31:5). ...
6 Soll das aber heißen, wir müssen jedem, der uns etwas fragt, alle uns bekannten Informationen preisgeben? Nicht unbedingt. ...
12 ... So verkehrt Lügen natürlich immer ist, muss allerdings nicht jedes Mal, wenn jemand die Unwahrheit gesagt hat, ein Rechtskomitee einberufen werden. ...
15 ... Produkte oder Dienstleistungen um des schnelleren Geldes willen irreführend darzustellen, kommt für einen Christen genauso wenig infrage, wie jemand zu bestechen oder sich bestechen zu lassen. ...
Raymond Franz Der
Gewissenskonflikt S.146, 149:
"... In Mexiko müssen Männer im wehrpflichtigen Alter innerhalb eines
Jahres ein bestimmte Zeit Kriegsdienst ableisten. Bei der Musterung erhält
der Wehrpflichtige einen Wehrpaß, in dem fortlaufend die Teilnahme an der
wöchentlichen militärischen Schulung eingetragen wird. Bescheinigt ein
Beamter die Teilnahme, ohne daß der Wehrpflichtige wirklich anwesend war,
so macht er sich strafbar. Die Beamten
sind aber bestechlich, und das nutzen in
Mexiko viele Männer aus. Nach Auskunft des Zweigkomitees ist es
auch unter Zeugen Jehovas in Mexiko
gang und gäbe. ..."
Das Zweigbüro in Mexiko schrieb einen
Brief an den Präsidenten der Gesellschaft mit der Frage: Ist es
richtig, Bestechungsgelder zu zahlen, um an eine gefälschte
Militärbescheinigung zu kommen? Die Antwort lautete:
"... Was nun diejenigen betrifft, die durch Zahlung eines Geldbetrages
an die verantwortlichen Beamten vom Ableisten des Militärdienstes
entbunden sind, so ist dies das Gleiche, was auch in anderen
lateinamerikanischen Ländern geschieht, wo sich die Brüder durch
Geldzahlung an einen Militärbeamten freikaufen,
um so ihren
Freiraum für theokratische Tätigkeiten zu
erhalten. Wenn Angehörige des militärischen Apparates bereit sind,
sich gegen Entrichtung einer Gebühr auf ein solches Verfahren
einzulassen, dann ist das die Verantwortung dieser Vertreter des Staates.
Das Geld fließt in diesem Fall nicht dem Militärapparat zu, sondern geht
an die daran beteiligte Einzelperson über. Wenn das Gewissen einiger
Brüder es ihnen gestattet, sich darauf einzulassen, damit sie größere
Freiheit haben, so besteht unsererseits kein Einwand dagegen. Für den Fall
allerdings, daß sie wegen dieser Handlungsweise
Schwierigkeiten bekommen sollten,
müßten sie diese selbst tragen. Wir können
ihnen dann keine Hilfestellung gewähren.
Wenn aber diese Handlungsweise dort Sitte ist
und die Inspektoren sie billigen, ..., dann kann man über diese
Sache hinwegsehen wegen der daraus
entstehenden Vorteile. Im militärischen Ernstfall müßten die
Brüder, die Inhaber einer solchen Bescheinigung sind, eine Entscheidung
treffen, der sie sich nicht durch Geldzahlung entziehen können, sondern
die unzweideutig zeigt, auf welcher Seite sie stehen. Dann wird ihr Glaube
geprüft und dann müssen sie beweisen, daß sie sich in dieser
entscheidenden Prüfung als Christen neutral verhalten."
Hervorhebung
von mir
DER TREUE VERWALTER UND
SEINE LEITENDE KÖRPERSCHAFT
"Wer ist in Wirklichkeit der treue Verwalter, der verständige, den sein
Herr
über seine Dienerschaft setzen wird, um ihnen fortwährend ihr Maß an
Speisevorrat
zur rechten Zeit zu geben?" (LUK.
12:42).
:::
3 ...
Jesus ... sagte deutlich, es gebe nur einen "Verwalter" oder "Sklaven" und
diesen werde er über seine ganze Habe setzen. Wie in dieser
Zeitschrift schon oft erklärt worden ist, muss damit die "kleine Herde"
gesalbter Jünger Jesu als Klasse gemeint sein. ... Mit der "Dienerschaft"
beziehungsweise den "Hausknechten" ist die gleiche Gruppe gemeint,
allerdings zielen diese Ausdrücke stärker auf die Tätigkeit des Einzelnen
ab. Daraus ergibt sich eine hochinteressante
Frage: Wirkt jeder Einzelne aus dieser Klasse daran mit, für geistige
Speise zur richtigen Zeit zu sorgen? Die Antwort wird ganz deutlich,
wenn man genau untersucht, was die Heilige schrift dazu sagt.
Jehovas "Knecht" in früheren Zeiten
4 In
alter Zeit sprach Jehova von seinem Volk, der Nation Israel, als einem
kollektiven "Knecht": " 'Ihr [Mehrzahl] seid meine Zeugen [Mehrzahl]', ist
der Ausspruch Jehovas, 'ja mein Knecht [Einzahl], den ich erwählt habe' "
(Jes. 43:10). Jeder einzelne Israelit gehörte zu diesem einen kollektiven
"Knecht". Allerdings gilt zu beachten, dass die Verantwortung dafür, die
Nation zu unterweisen, ausschließlich bei den Priestern und den Leviten
lag (...).
5 Handelte
es sich bei dem von Jesus erwähnten "Sklaven" um die Nation Israel? Nein.
...
Der "treue Sklave" tritt in Erscheinung
6 Die
neue Nation, das "Israel Gottes", besteht aus geistigen Israeliten (Gal.
6:16; ...). Ins Dasein kam diese Nation, als Gott zu Pfingsten 33 u.Z.
seinen Geist ausgoss. Von da an gehörten alle geistgesalbten Christen zu
der Nation, die nun als Klasse den - vom Herrn, Jesus Christus,
eingesetzten - "Sklaven" bildeten. Jeder Einzelne von ihnen hatte den
Auftrag, die gute Botschaft zu predigen und Jünger zu machen (...).
Sollte aber auch jeder Einzelne daran
beteiligt sein, für geistige Speise zur rechten Zeit zu sorgen? Wir wollen
sehen, wie die Bibel diese Frage beantwortet.
7 Als die
12 Apostel von Jesus ernannt wurden, bestand ihre Hauptaufgabe darin, als
Abgesandte die gute Botschaft zu verkündigen. ... Einige Zeit später
jedoch, kurz bevor die Christenversammlung gegründet wurde, war aus dem
Apostelamt ein "Aufsichtsamt" geworden (Apg. 1:20-26).
8 ... Die
Hauptverantwortung für das Bereitstellen von geistiger Speise lag somit
bei den Aposteln (Apg. 2:42).
9 Nach und
nach wurden auch anderen verantwortungsvolle Aufgaben übertragen. ...
10
Beteiligten sich jedoch alle geistgesalbten
Christen daran, das Predigtwerk zu beaufsichtigen und für geistige Speise
zu sorgen? Nein.
Vom Apostel Paulus erfahren wir: "Es sind doch nicht alle Apostel? ...
Propheten? ... Lehrer? Es vollbringen doch nicht alle Machttaten?" (1.
Kor. 12:29). Alle durch heiligen Geist
gezeugten Christen beteiligten sich am
Predigtwerk. Aber nur ganz wenige von ihnen - insgesamt nur 8
Männer - wurden gebraucht, die 27 Bücher der Christlichen Griechischen
Schriften zu schreiben.
Der "treue Sklave" heute
11 Aus
den Worten Jesu gemäß Matthäus 24:45 geht eindeutig hervor, dass die
Klasse des "treuen und verständigen Sklaven" auch in der Zeit des Endes
hier auf der Erde vertreten wäre. In Offenbarung 12:17 ist von ihnen als
den "Übriggebliebenen" des Samens der Frau die Rede. Als Gruppe ist dieser
Überrest über die gesamte irdische "Habe" Jesu gesetzt worden. Diese
"Habe", die dem treuen "Verwalter" anvertraut wurde, schließt alles ein,
was dem Herrn und König hier auf der Erde gehört: die Untertanen des
Königreiches ebenso wie die Gebäude und Einrichtungen, die für das
Predigen der guten Botschaft benötigt werden.
12 Woher
weiß ein Christ, dass er zu diesem Überrest des geistigen Israel gehört
und darauf hoffen darf, in den Himmel zu kommen? ... Die Antwort finden
wir in den Worten des Apostels Paulus ... : "..." (Röm. 8:14-17).
13 Einfach
ausgedrückt: Die Personen werden mit Gottes heiligem Geist gesalbt und
erhalten eine "himmlische Berufung" oder "Einladung" (Heb. 3:1, Fn.).
Diese persönliche Einladung stammt von Gott. ... Sie suchen sich diese
Hoffnung also nicht selbst aus, sondern es ist Jehova, der ihnen ein
Siegel aufdrückt, ... .
Die richtige Sichtweise
14 ...
Gesalbten ... ist bewusst, dass ihre Berufung - so wunderbar sie ist -
eben auch nicht nehr ist als nur eine Einladung. Um den Preis wirklich zu
erhalten, müssen sie treu bleiben bis in den Tod. ...
15 Wie
sollten andere Christen über jemand denken, der sich zu den Gesalbten
zählt und anfängt, beim Gedächtnismahl von den Symbolen zu nehmen? Man
sollte sich kein Urteil über den Betreffenden erlauben, denn die
Angelegenheit geht nur ihn und Jehova etwas an (...). Christen, die
wirklich mit heiligen Geist gesabt worden sind, erwarten allerdings
keine besondere Beachtung. Sie glauben nicht, weil sie gesalbt
seien, hätten sie ein tieferes Verständnis, mit den sogar erfahrene
"andere Schafe" nicht mithalten könnten (Joh. 10:16). Sie bilden sich
nicht ein, zwangsläufig über mehr heiligen Geist zu verfügen als
ihre Brüder von der "großen Volksmenge" (Offb. 7:9). Weder erwarten
sie eine Sonderbehandlung noch behaupten sie, ... sie ... seien ... über
die ernannten Ältesten in der Versammlung erhaben.
16
Gehört jeder dieser in allen Teilen der Erde
lebenden Gesalbten zu einer Art weltumspannendem Netzwerk und ist
irgendwie mit daran beteiligt, wenn ein neues Verständnis biblischer
Wahrheiten veröffentlicht wird?
Nein. Zwar ist der "treue und verständige Sklave"
als Klasse dafür verantwortlich, die Hausgemeinschaft gesalbter Christen
mit geistiger Speise zu versorgen. Aber als Einzelne haben nicht alle zu
dieser Klasse gehörenden Christen die gleiche Verantwortung oder die
gleichen Aufgaben. Wie bereits erwähnt, waren im ersten Jahrhundert
alle daran
beteiligt, das wichtige
Predigtwerk durchzuführen. Aber nur
einige wenige wurden damit betraut, die Bücher der Bibel zu schreiben
bezeihungsweise die Christenversammlung zu beaufsichtigen.
...
18 ...
liegt ... die Verantwortung, die Sklavenklasse zu repräsentieren, heute
bei einer begrenzten Zahl gesalbter Christen. Sie bilden
die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas.
Diese geistgesalbten Männer beaufsichtigen das Königreichswerk und das
Programm, mit dem für geistige Speise gesorgt wird. Aber genau wie im
1.Jahrhundert berät sich die leitende
Körperschaft vor Entscheidungen nicht erst
mit jedem Einzelnen, der zur Sklavenklasse gehört. ...
An dem lebenswichtigen Erntewerk dagegen,
..., sind alle gesalbten Zeugen Jehovas maßgeblich beteiligt.
19 Was
haben diese Erläuterungen für die ständig wachsende Zahl derer zu
bedeuten, die zur "großen Volksmenge" gehören ...? Da sie zur "Habe" des
Königs gehören, halten sie sich gern an alles, was die leitende
Körperschaft - stellvertretend für den "treuen und verständigen
Sklaven" - vorsieht und entscheidet, und unterstützen sie
uneingeschränkt. Sie sind
auch sehr dankbar für die geistige Speise, die unter der Aufsicht
der leitenden Körperschaft bereitgestellt wird. Obwohl sie dem "Sklaven"
als Klasse große Achtung entgegenbringen, hüten sie sich allerdings
sorgsam davor, Einzelpersonen, die sich zur Sklavenklasse zählen, auf
ein Podest zu erheben. Das würde schließlich auch kein Christ,
der wirklich mit Gottes Geist gesalbt ist, wollen, geschweige denn
verlangen (...).
20 ...
Lassen wir uns durch nichts davon abbringen, den "treuen Verwalter" und
seine leitende Körperschaft voll und ganz
zu unterstützen. ...
Hervorhebung
von mir
Haben ZJ keine Vorurteile wenn sie
Bibelkritik ablehnen?
Kann erarbeitet werden was die Bibel sagt, wenn ein von der WTG
herausgegebenes Buch als systematisches Lehrmittel benutzt wird?
Sind ZJ wirklich eine kompetente Hilfe und haben eine vorurteilsfreie
Einstellung, wenn keine Diskussionen gewünscht sind?
WAS SAGT DIE BIBEL?
Die Trennung in Geistliche und Laien:
was ist davon zu halten?
... Viele Religionen unterscheiden zwischen
Geistlichen und Laien. ...
Wie denkt Gott darüber?
:::
Aus Gottes Wort geht hervor, dass eigentlich alle Christen Diener Gottes
sind und keiner von ihnen über oder unter dem anderen steht (2.Korinther
3:5,6). ...
Natürlich gab es reife Glaubensmänner, die die Aufsicht innehatten und als
Hirten und Lehrer dienten (Apostelgeschichte 20:28). Das waren aber
keine bezahlten Geistlichen, sondern
meist gewöhnliche Ehemänner und Väter, die einem Beruf
nachgingen. ...
...
:::
Bezahlte Geistliche können für ihre Gemeinde zu einer schweren
finanziellen Bürde werden, ... . Im Gegensatz dazu kommen christliche
Älteste für ihren Lebensunterhalt selber auf: Sie gehen einer normalen
Arbeit nach und geben anderen dadurch ein gutes Beispiel (...).
...
:::
Da sich Jehovas Zeugen eng an den biblischen Standart halten, gibt es
bei ihnen keine Geistlichenklasse, sondern
unbezahlte Hirten und Lehrer, die den Gläubigen gern dienen.
...
Besteht die Leitende Körperschaft der ZJ
aus Männern, die einem Beruf nachgehen oder wie sieht es bei den
Sonderpionieren, Missionaren, reisenden Aufsehern und Mitarbeitern der
Zweigbüros und Bethelheime aus?
Im Jahrbuch der ZJ 2009 S.31 heißt es:
Im Dienstjahr 2008 gaben Jehovas Zeugen über 141 Millionen Dollar
aus, um die Sonderpioniere, Missionare und reisende Aufseher zu
unterstützen.
Zitat:
Erwachet! August 2009 S.22/23:
,,Viele Religionen unterscheiden zwischen Geistlichen und Laien. ...
Da sich Jehovas Zeugen eng an den biblischen Standart halten, gibt es bei ihnen keine Geistlichenklasse ..."
WTG-Buch 1993 Jehovas Zeugen
- Verkündiger des Königreiches Gottes S. 36
,,Während die Bischöfe und Presbyter die
Leiter der Hierarchie emporstiegen, ließen sie die
übrigen Gläubigen der Versammlung unten zurück. Das führte zu einer
Teilung in Geistliche (die die Leitung
innehatten) und Laien (die passiven
Gläubigen). In der Cyclopedia von McClintock und Strong heißt es:
,,Von Cyprianus an [der um 258 u.Z. starb], dem Vater der
hierarchischen Ordnung, wurde die Unterscheidung zwischen
Geistlichkeit und Laientum auffällig, und sehr bald wurde sie allgemein
anerkannt. Ab dem dritten Jahrhundert wurde der Begriff clerus . .
. fast ausschließlich auf das geistliche Amt angewandt, um es vom
Laienstand abzuheben. Als sich die römische Hierarchie
herausbildete, wurde die Geistlichkeit nicht nur zu einem getrennten Stand
. . ., sondern galt auch als einzige Priesterschaft."
Statut (StRG) In der
Neufassung vom 27. Mai 2009 (Amtsblatt von Jehovas Zeugen in Deutschland,
Nr. 2, Jahrgang 2009, S. 1 ff.) ...
(3) ,,Jehovas
Zeugen üben ihre Religion unter der
geistlichen Leitung der Leitenden
Körperschaft aus
..."
http://www.jehovaszeugen.de/rec/rvs/01.pdf
In einem anderen Forum fühlte sich
jemand an den Weihnachtskalender erinnert.
Ob die Kinder diesen Tag, der für sie stundenlang sitzen (im Bus oder
Auto) und stillsitzen (im Saal) bedeutet, als Segnung Jehovas bezeichnen
würden?
Dann noch eine Empfehlung an Deine mutmasslichen Fragesteller.
Wer es zum Dogma erklärt, was er nicht bei Infolink zelebriert
bekommt.
Und das für diese Kreise nicht selten weiteres Dogma, alles andere
nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen, dem ist dann nicht zu helfen.
Zitat:
Drahbeck
Dann noch eine Empfehlung an Deine mutmasslichen Fragesteller.
Wer es zum Dogma erklärt, was er nicht bei Infolink zelebriert bekommt.
Und das für diese Kreise nicht selten weiteres Dogma, alles andere nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen, dem ist dann nicht zu helfen.
Sorry – tut mir leid – ich hab hiervon kein Wort verstanden.
Ich fürchte ich habe null Ahnung worum es geht – aber der
Fragesteller kommt sowieso nicht aus der Infolinkecke.
Was ich mitbekommen hatte war eine Aussage das Infolink ein
zahnloser Tiger geworden ist.
Ich kannte mal eine bissige Raubkatze bei Infolink, bei dem jeder
seiner Beiträge messerscharfen Biss hatten.
Das waren die Beiträge von Arabsand.
Zeile für Zeile eines Nobelpreises würdig.
Irgendwann mal führte man die Selbstjustiz bei Infolink ein.
Die Lynchjustiz Tribunale, die es jedem ermöglichten, sofern er es
schaffte einen ausreichend großen Mob hinter sich aufzuwiegeln,
einen anderen auf dem nächsten grünen Ast aufzuknüpfen.
Wie man diese „Schiedsstelle“ unter der Rubrik „demokratisches
Verhalten“ einordnen konnte bleibt mir bis heute schleierhaft.
Aber vielleicht liegt es daran das „Gemeinschaftskunde mit dem
Teilbereich Politik: Demokratie in der Gemeinde“ erst in der 8ten,
9ten Klasse durchgenommen wird.
Wie dem auch sei – diesen Arabsand schleifte ein Lynchmob vor das
Tribunal und man feilte ihm die Zähne, Krallen und Hörner ab.
Ein Jammer.
Aaaaaaaber
Auf der anderen Seite kabbeln und kämpfen Raubkatzen immer
untereinander ohne sich jedoch ernsthaft zu verletzen.
Das tun sie zum Zwecke des Trainings (zum Lernen und um in Übung zu
bleiben) und aus schlichter Langeweile.
Das sich die Raubtiere also größtenteils mit sich selbst
beschäftigen ist doch eigentlich zu begrüßen.
In gewisser Weise sogar unterhaltsam.
Solange sie dabei nicht vergessen das zu erlegen was ihnen das
Schicksal als Zweck angedacht hat...
Ich hoffe ihr wisst was ich meine...
Zitat:
Und ich werde jetzt einen Teufel tun und mich freiwillig mit diesem Dreck kontaminieren indem ich anfange in besagtem Zimmer Wachttürme durchzublättern.
Das kann ich gut verstehen.
Umso dankbarer können wir sein, daß es hier ein Forum gibt, in dem
man schnelle und "wie immer professionielle Antwort" bekommt.
Zitat:
Immerhin hatte ich mir schon eine Wohnung angesehen um auszuziehen.
Deine familiäre Situation macht betroffen und sprachlos.
Mein Mann läßt noch ausrichten: Traurig ist, daß zu wenige auf
die wirklich bedeutsamen Aussagen der WTG achten.
WTG-Buch Legt gründlich
Zeugnis ab für Gottes Königreich (2009) S.164:
"Religiöser
Fanatismus treibt heute immer noch die gleichen Blüten, er lässt
Menschen ihren Verstand ausschalten (Apg. 19:28-34)."
Liebe Grüße, auch an alle anderen!
Re: UNSER KÖNIGREICHSDIENST
Zitat:
Drahbeck
Der Jahrgang 2008 ... jetzt - separat - zusammengefasst.
Zwar kenne ich mich in technischen Dingen nicht aus, kann mir aber
vorstellen, daß damit reichlich Zeit und Mühe verbunden war. Vielen
Dank!!!
Liebe Grüße, auch an Gerd!
Zitat:
www.gimpelfang.
Nur was ist mit dem bald nahen ENDE?
Das kommt weiterhin "bald". Da viele
Menschen im 'Haus-zu-Haus-Dienst' nicht mehr zu erreichen sind oder
einfach die Tür nicht öffnen, versucht man sie auf der Straße anzuwerben.
Erwachet! AUGUST 2009 S.9:
Vorurteile und Diskriminierung wird es schon
bald nicht mehr geben. Zum einen wird
Jesus Christus in Kürze der einzige
Herrscher über die Erde sein.
Zitat:
Drahbeck
... eine Frau mit Fahrrad ... griff sie in ihre Tasche ... holte einen Erwachet heraus und wollte mir den quasi andrehen. ...
UNSER KÖNIGREICHSDIENST J U N I
2009 S.6:
Wir zeigen unsere Liebe zu Gott und tragen zudem zur Heiligung
seines Namens bei, wenn wir die Augen offen halten und
jede Gelegenheit nutzen, um anderen
von Jehova und seinem Königreich zu erzählen. ...
... wir ... zeigen weiterhin unsere Liebe zu Jehova, indem wir so
effektiv wie möglich
predigen.
Da ZJ glauben, daß Gott durch ihre
Zeitschriften spricht oder er veranlassen kann, daß sie bei Menschen, die
sie erhalten etwas bewirkt, nutzt manche Schwester vielleicht auch den Weg
zum Bahnhof, zum Einkauf usw. um Werbematerial zu verteilen und nutzt so
"jede Gelegenheit".
Die Waffenrüstung Gottes und merkwürdige Verhaltensweisen von elitären
Haustürgotteskämpfern.
Die Waffenrüstung Gottes
wer kennt sie nicht.
Mit deiner Erlaubnis
ein kleines Gedicht.
Gottes Wort spricht:
"Um deinen Wamst
nehme ein jeder
die Wahrheit als
den Gurt aus Leder.
Wer die Wahrheit mit
in die Schlacht nur nimmt
Den Wahrheitskampf
auch dann gewinnt"
Die Elite:
"Wahrheit ist was der Wachtturm sagt
Wer Wahrheit sucht, den Wachtturm fragt"
Gottes Wort spricht:
"Tut an die Gerechtigkeit
als Panzer der Brust.
Dein Herz zum Heil und Schutz
vor argem Verlust."
Die Elite:
"Wie der Wachtturm sagt, so sei es Gerecht.
Mein eigen Herz - verlorn im Gefecht."
Gottes Wort spricht:
"Mit der Botschaft des Friedens,
die Füße im Schuh.
Um zu predigen Gnade,
Frieden und Ruh."
Die Elite:
"Den Kampf Gottes in Harmagedon wir verkünden.
Wir predigen zur Vergebung unserer Sünden."
Gottes Wort spricht:
"Ein Schutz der große Schild
des Glaubens ist.
Zu löschen das Geschoss,
welches ja böse ist."
Die Elite:
"Ein viel größerer Schutz es in unserem Wachtturm ist.
Und der Wachtturm sagt, das du böse bist."
Gottes Wort spricht:
"Wie wunderbar,
der Helm der Rettung.
Sei dir Gewiss -
Christi Erlösung."
Die Elite:
"Kommt zum Wachtturm um alle zu retten.
Bei uns gibt es ja viele leere Betten."
Gottes Wort spricht:
"Das ist Gottes Wort,
das Schwert des Geistes.
Und wer den Geist hat,
der weiß es."
Die Elite:
"Der Geist Gottes uns gar berührt
und uns in diesen Wachtturm geführt."
Gottes Wort spricht:
"Fahrt fort
mit Geist im Gebet
In aller Art von Dank
und fleht."
Die Elite:
"Wir flehen im Geiste "der Wachtturm uns erhalte"
Alljeglicher Dank dem, der den Turm verwalte.
So nehmen wir in jede Schlacht
den Wachtturm mit - der uns ja bewacht.
Du christlicher Wanderer
im Regen und Sturm
vertrau nicht diesem Turm
denn wisse,
der Turm bekommt immer mehr Risse.
Schau dir doch an die Fassade!
Ist es da nicht schade
wenn du auf Turminhalte baust
und diese immer wieder kaust?
Zitat:
http://diepresse.com/home/panorama/religion/501071/index.do?_vl_backlink=/home/pamorama/religion/index.do
...sagte ... Rutherford vorher, Millionen seiner Zeitgenossen würden ewig leben ... . ...
Die "Millionen heute Lebenden" sind fast alle gestorben, aber die Zeugen Jehovas leben dennoch - und wie!
WTG-Buch Legt gründlich
Zeugnis ab für Gottes Königreich S.80, 66
Als Christen erwarten wir heute nicht, dass Jehova uns durch ein Wunder
rettet. Wir wissen aber, dass sich Jehova nicht geändert hat
(...). Und das er durch seinen Sohn bald
Millionen Menschen aus einem Gefängnis
herausholen wird, ... dem Tod (...).
Die Auferstehung ist eine sichere Sache. Jehova ... wird
auch alles, was wir für ihn leisten, nicht vergessen und uns zum Leben
zurückbringen, falls wir vor Harmagedon noch sterben sollten (...).
Zitat:
Asylanten
Eritrea.
UNHCR liegen keine Informationen darüber vor, dass Mitglieder der Zeugen
Jehovas zu besonders harten Haftstrafen verurteilt werden würden.
Stellungnahme zur Situation von Zeugen Jehovas in Eritrea
http://www.unhcr.de/uploads/media/194.pdf
Asylanten
Jahrbuch der Zeugen Jehovas
2009 S. 23
,,Unsere Brüder und Schwestern in Eritrea
werden nach wie vor grausam und ungerecht behandelt. Eine Reihe von ihnen
sind in Lagern eingesperrt, zum Teil unter extrem schlechten Bedingungen.
Im Juli 2008 wurden sechs Brüder inhaftiert, darunter einige Älteste, die
große Verantwortung tragen. Trotz intensiver Bemühungen und
internationaler Appelle werden die Anbeter des allein wahren Gottes,
Jehova, unerbittlich bekämpft."
Bis 1997 gab es im Jahrbuch
der Zeugen Jehovas folgende Angaben (S. 40, 41):
,,#
35 andere Länder - #
Werk verboten;
die Berichte sind unvollständig."
Ab 1998 heißt es nur noch (S. 38):
,,33 andere Länder"
2009 gibt es keinen Bericht über das Dienstjahr 2008 in Eritrea.
Das Land zählt unter:
,,30
andere Länder"
Amnesty International
Jahresbericht 2007 Eritrea
,,Verfolgung aus religiösen Gründen
Minderheitskirchen wie die Zeugen Jehovas und mehr als 35 Pfingstkirchen
blieben verboten."
http://www.amnesty.de/umleitung/2007/deu03/032?lang=de%26mimetype%3detext%2fhtml
Nun interessiert - an diesem Ort - besonders der mit rein spielende -
religiöse Aspekt.
Da hatte der Täter also behauptet Zeuge Jehovas zu sein.
Indes die Aussagen der Nachbarn (aus der Gegenwart) kann man ja nicht
unbedingt so deuten, als sei er noch im Jahre 2009 Zeuge Jehovas.
"als religiöser Eiferer auftrat, behauptete, mit Engeln zu kommunizieren
und eine "Kirche" gründete."
Wie weit sind denn besagte Nachbarn in der Lage, ihre Aussage weiter zu
quantifizieren?
Aber die wesentliche Frage steht weiter im Raum. War er mindestens -
zeitweilig - Zeuge Jehovas?
Und wenn ja, noch wichtiger, wie verhielten sich die örtlichen Zeugen
Jehovas zu ihm?
Etwa so, nach dem Motto "es sieht ja keiner"???

Laut „Berliner Zeitung" wird der Täter der Satanistenszene zugeordnet.
Wenn dem so ist, dürfte es dennoch ein Zeichen dafür sein, wie die
frühkindlichen Fehlentwicklungen, unter massgeblichem WTG-Einfluss,
erschreckend in anderer Richtung umzuschlagen vermögen.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/berlin/137699/137700.php
http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/der-totmacher-mit-den-zwei-gesichtern-article574122.html
Das Urteil im Akzenta-Prozess ist nunmehr rechtskräftig geworden:
... Den Angeklagten wurde zur Last gelegt, mehr als 21 000 Kunden über die
wahren wirtschaftlichen Verhältnisse und die zu erwartenden
Gewinnausschüttungen der Akzenta AG betrogen zu haben. Von Januar 2000 bis Mai
2006 hatten sie so Anlagekapital in Höhe von rund 68,5 Millionen Euro
entgegengenommen. Mehr als ein Drittel davon zahlten sich an sich selbst oder
von ihnen beherrschte GmbHs aus....
http://www.ovb-online.de/lokales/rosenheim/landkreis/ex-akzenta-chefs-muessen-hinter-gitter-459678.html
http://www.ad-hoc-news.de/wirtschaftskammer-urteil-gegen-akzenta-vorstaende--/de/Wirtschaft-Boerse/Wirtschaft/20498011
