From house to house





Die Stadt hallte wider von dem fürchterlichen Ruf
„Der Wachturm!“
und in den schrecklichen Gegenden,
wo in den dunklen Gassen die Krankheit „Religion“ geboren ward,
regierten fortan Furcht, Schrecken und Aberglaube.
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Die Glaubensorganisation der Zeugen gehört zu den hartherzigsten die man
in unserem Land finden kann.
Ein User schreibt etwas über eine Beobachtung die er im Zusammenhang mit
Jehovas Zeugen gemacht hat:

Erwachet Dezember 2008
Seite 19

Zitat:
Seite 21

Zitat:
Aus dem Befund, dass die Gestapo in der Mehrzahl der Fälle nicht von sich aus tätig wurde, sondern auf Denunziationen der Bürger reagierte, folgert: Die Gestapo hatte der Bürger bedurft, um effektiv arbeiten zu können.
Und: die Mehrheit der Bürger ist dem Regime gegenüber loyal gewesen.
Die Deutung, es handele sich um eine loyale Mehrheit, wird durch die gewählte Begrifflichkeit der sich “selbstüberwachenden” Gesellschaft impliziert.
Und sie wird auch von mehreren Autoren nahe gelegt, - darunter auch Gellately, wenn er schreibt, der hohe Anteil von Denunzianten unter den Gestapo-Fällen spiegele eine “beträchtliche”, “breite” Beteiligung der Bevölkerung an dem Terror-System wider
Vgl. u.a. Robert Gellately, Gestapo, S. 162; Robert Gellately, Backing Hitler, S. 187
Vgl. Robert Gellately, Denunciations in Twentieth Century Germany, S.191.
Ähnlich auch Jens Gieseke, Mielke-Konzern, Stuttgart und München 2001, S 116
Seite 20

Zitat:
Die Folge des Denunziantentums, das sich in den Jahren der NS-Herrschaft etabliert hatte war, das der Nachbar aus Fanatismus oder egoistischen persönlichen Motiven schnell zum Verräter seines Bekannten wurde.
Dies bedeutete, dass vor allem gegenüber dem Nachbarn oder in öffentliche Einrichtungen wie Luftschutzbunker, beim Einkaufen oder andere Gelegenheiten, keine unbedachten Äußerungen gemacht werden durfte, weil regimetreue Zeitgenossen die Gestapo über solche Fälle schnell informierten.

Zitat:
Diejenigen, die dem System besonders loyal gegenüber standen, haben die Stabilisierung des Systems unter Umständen primär in anderer Weise begünstigt als durch Denunziationen:
Zum einen durch den informellen Druck, den sie ausübten - auf der Ebene verbaler Missbilligung und Empörung über abweichende politische Positionen. Oder auch durch die bloße Drohung, man werde die zuständigen Stellen informieren. Und zum anderen durch Bekundung von Zustimmung und regimekonsistente, öffentlich vorgetragenen Realitätsdefinitionen.
Das Netz sozialer Kontrolle und Regulierung im Alltagsleben ist subtiler, als es die bloße Betrachtung der formellen Kontrollinstanzen nahe legt.
siehe u.a. Elihu Katz und Paul F. Lazarsfeld, Personal Influence, New York 1964;
siehe auch Karl-Heinz Reuband, Die Bedeutung der Primärumwelten für das Wahlverhalten, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 23, 1971, S. 544-567
Seite 19

Zitat:
So sehr auch die Gestapo personell schwach ausgestattet war, so war sie doch nicht ohnmächtig und bedurfte allein der Bürger, um erfolgreich tätig zu werden.
Zum einen kultivierte sie dadurch den Ruf, allgegenwärtig und unerbittlich zu sein. Und dies mag für das Handeln der Bürger durchaus bedeutsam gewesen sein.
Denn wenn Menschen eine Situation als real definieren, ist sie auch real in ihren Konsequenzen. Zum anderen kompensieren personell schwach besetzte Institutionen oftmals ihre Defizite durch besonders repressive Maßnahmen. Je brutaler der Unterdrückungsapparat von Anfang an eingesetzt und je stärker die Bevölkerung eingeschüchtert wird, desto weniger Personal ist erforderlich.
siehe William I. Thomas, Person und Sozialverhalten, Neuwied 1965, S. 114

Zitat:
Das System sozialer Kontrolle im Dritten Reich beschränkte sich nicht auf die Gestapo. Neben der Gestapo hatten Blockwarte – oftmals subtile – Kontrollfunktionen inne, die kleinräumig den häuslichen und nachbarschaftlichen Bereich kontrollierten.
Allein die Blockwarte umfassten, alles in allem gesehen, Mitte der 30er Jahre schätzungsweise rund zwei Millionen Personen.
Die von ihnen gesammelten Informationen wurden standardisiert in Haushaltsbögen erfasst mit Fragen u.a. zur Art des im Besitz befindlichen Rundfunkgerätes und zur politischen Zuverlässigkeit.
Vgl. Detlef Schmiechen-Ackermann, Der “Blockwart”, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte 48, 2000, S. 575- 602.
Vgl. den Abdruck in: Neuer Vorwärts. Sozialdemokratisches Wochenblatt Nr. 187 vom 10.1.1937, Wiener Library, London, PCI, Reel 11

Zitat:
Wer auf den Hitlergruß mit dem Tagesgruß antwortet, machte sich bereits verdächtig.
Wenn auch ein großer Teil der von der Gestapo erfassten und über Denunziation ermittelten Personen nicht einer Sanktionierung zugeführt wurden, da die Denunziationen für die Effektivität des Systems nicht strukturell zwingend waren.
Gleichwohl konnten sie eine gewichtige symbolische Funktion in der Herrschaftssicherung haben: Als Abschreckung für diejenigen, die auffällig geworden waren, und als Warnung an diejenigen, die bislang noch nicht mit der Gestapo in Kontakt gekommen waren.
Dirk Rebentisch, Beurteilung, S. 117
Erwachet 22.Mai 1969
Seite 4
Freiwillige oder erzwungene „Gedankenkontrolle“

Eine sich selbstgettoisierende und selbstüberwachende Gesellschaft, in der
Kinder ihre Eltern des Gedankenverbrechens denunzieren - Eltern
Denunzieren ihre Kinder, Verwandte, Freunde Geheimnisträger...
Parsimony.20273
Wachtturmstudienartikel für Sonntag, den 7.September 2008
WT vom 15.JULI 2008 S.3-7:
Thema:
Dein Wunsch ist mir Befehl.

Mir soll dort etwas auffallen?
hmmm
…das in dem neuzeitlichen Drama der Verkündiger eine Paperbackbibel in
der Hand hat und ich die jetzt auch gerne hätte?
Das Bild wurde nämlich wahrscheinlich in Amerika aufgenommen (
...Fliegengitter Tür ... )
In der englischsprachigen Bibel 2006er Baujahr sollen die eckigen
Klammern bei den, von der Wachtturm Gesellschaft eingefügten Wörtern,
weggefallen sein.
Wenn alle schon wissen das ihre Bibel spiritistischen Ursprungs und
ideologisch Verbogen ist, dann kann man die Klammern auch weglassen.
Aber das meintest Du sicher nicht.
hmmm
Paulus hatte keine Krawatte?
Das der Photograph in der Wohnung des „Wohnungsinhabers“ steht?
Der Wohnungsinhaber ist zwar garantiert Zeuge Jehovas, hat aber ein
Bart?
Der Verkündiger zu dem Phototermin eine Bibel und einen Stift in der
linken Hand hat?
Sorry – ich muss passen.
Was hätte mir auffallen sollen?
Das war mir noch nicht aufgefallen .
Mir geht es um folgendes:
Die erste Teilüberschrift lautete "Das apostolische Muster",
wofür das linke Bild steht.
Die zweite Teilüberschrift hieß "Ein neuzeitliches
Heuschreckenheer" und dafür das rechte Bild.
Auf beiden Bildern drei Personen. Aber entspricht das neuzeitliche auch
dem apostolischen Muster, wenn man das Geschlecht in Betracht zieht?
Durften Frauen nicht von Haus zu
Haus gehen?
Waren Frauen nicht in der Bibel sogar Lehrer und Propheten?
Befahlen weibliche Geistliche nicht sogar den Königen des Volkes
Gottes wie sie zu handeln haben?
Du wirst lachen, ich bin sogar extra zum Kleiderschrank gegangen
und habe nachgesehen ob bei Männern das Jackenknopfloch links ist…
1:0
Der letzte Satz des ersten Abschnittes lautet:
"Der Haus-zu-Haus-Dienst ist tatsächlich unser Markenzeichen
geworden".
In Johannes 13:35 heißt es über die wahren Christen:
"Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe
unter euch habt.“
Wachtturm 15.November 1961
Seite 699

Schreiben vom 11. Juli 1974 von Dr. Julius Mantey.
An die
Watchtower Bible & Tract Society
117 Adams St.
Brooklyn, New York 11201
Sehr geehrte Damen und Herren,
mir liegt eine Kopie Ihres Schreibens an CARIS, Santa Ana,
Kalifornien, vor. Ich möchte Ihnen mitteilen, dass ich nicht
einverstanden bin mit Aussagen, die in diesem Brief gemacht wurden und
mit Ihrer Art, aus der griechischen Grammatik von Dana und Mantey zu
zitieren.
1. Zu Ihrer Aussage «ihr Werk erlaubt die Wiedergabe von Johannes 1,1,
wie sie in der Interlinear-Übersetzung
des griechischen Neuen Testaments steht.»
In unserer Grammatik haben wir nicht angedeutet, dass «ein Gott» eine
zulässige Übersetzung von Johannes 1,1 ist.
A. Wir hatten keine «Regel» aufgestellt, welche die Trinität
unterstützt.
B. Auch haben wir nicht festgestellt, dass wir jemals diese Absicht
hatten.
Wir haben nur die Fakten beschrieben, die sich aus der biblischen
Sprache ergeben.
C. Ihr Zitat aus S. 148 stammte aus einem Absatz mit der Überschrift:
«Mit dem Subjekt in einem verbindenden Satz».
Dort wird an zwei Beispielen veranschaulicht, wie «der Artikel auf das
Subjekt verweist».
Aber in diesem Absatz haben wir nichts über das Prädikat gesagt, bis
auf die folgende Aussage:
«… wie es da steht, könnte die andere Person der Trinität in theos
beinhaltet sein.»
Ist das nicht das genaue Gegenteil von dem, was Ihre Übersetzung mit
«ein Gott» andeutet?
Sie haben mein Zitat aus dem Zusammenhang gerissen.
Auf den Seiten 139 und 149 (VI) in unserer Grammatik haben wir
erwähnt:
«… ohne den Artikel bedeutet theos das göttliche Wesen … theos en ho
logos hebt den Anteil Christi am göttlichen Wesen hervor.»
Unsere Deutung befindet sich im Einklang mit der in der New English
Bible und der Today’s English Version;
«Was Gott war, das war das Wort»
sowie mit der von Barclay:
«Das Wesen des Wortes war dasselbe wie das Wesen Gottes», die Sie in
Ihrem Brief an CARIS zitiert haben.
2. Seit der Veröffentlichung von Colwells und Harners Artikeln in JBL
(Journal of Biblical Literature), insbesondere des Beitrags von Harner,
ist es weder wissenschaftlich noch vernünftig, Johannes 1,1 mit «das
Wort war ein Gott» zu übersetzen.
Die Wortstellung hat eine solche Wiedergabe veraltet und unkorrekt
werden lassen.
3. Ihr Zitat von der Regel Colwells ist unangemessen, weil darin nur
ein Teil seiner Erkenntnisse wiedergegeben
wird.
Weggelassen haben Sie die starke Einschränkung:
«Ein Prädikatsnomen, das dem Verb vorangeht, kann nicht als
unbestimmtes oder ‹qualitatives› Subjekt übersetzt werden, nur weil
der Artikel fehlt.»
4. Prof. Harner (in: JBL, Bd. 92,1, 1973) ist über die Forschung von
Colwell hinaus gegangen und hat entdeckt, dass Prädikatsnomen ohne
Artikel vor dem Verb hauptsächlich dazu dienen, das Wesen oder den
Charakter des Subjekts
auszudrücken.
Er konnte das bei 53 Texten im Johannesevangelium und bei acht im
Markusevangelium nachweisen.
Beiden Wissenschaftlern zufolge setzten die Schreiber der Evangelien
das Prädikatsnomen regelmäßig hinter das Verb, wenn sie eine
Unbestimmtheit ausdrücken wollten.
Für Colwell und Harner ist theos in Johannes 1,1 nicht unbestimmt und
sollte deshalb nicht übersetzt werden mit «ein Gott».
Heute scheinen allein die Autoren der Wachtturmgesellschaft eine
solche Übersetzung zu befürworten.
Die Beweise sprechen offenbar zu 99 Prozent gegen sie.
5. In Ihrem Brief schreiben Sie, dass der heilige Text selbst die
Richtschnur sein solle und «nicht ein Handbuch
mit Regeln».
Wir sind Ihrer Meinung.
Aber unsere Studien beweisen, dass die Zeugen Jehovas das genaue
Gegenteil tun, wenn der «heilige Text» nicht mit ihren eigenen
häretischen Auffassungen übereinstimmt, wie zum Beispiel die
Übersetzung von kolasis mit Abschneidung, obwohl die
Lexika als einzige Bedeutung dieses Wortes «Strafe» angeben.
Die Fehlübersetzung von ego eimi mit «ich bin gewesen» in Johannes
8,58 ist ein weiteres Beispiel, oder die Hinzufügung von «für alle
Zeit» in Hebräer 9,27, obwohl im griechischen Neuen Testament nichts
diese Wiedergabe unterstützt, oder der Versuch, Christus
herabzusetzen, indem arche tes ktiseos fehlerhaft mit «Beginn der
Schöpfung» übersetzt wird, obwohl Christus gepriesen wird als «der
Schöpfer aller Dinge (Johannes 1,2) und als «Gott gleich» (Philipper
2,6), bevor Er sich erniedrigte und hier auf Erden in einem
menschlichen Körper lebte.
Mit Ihrem Zitat «der Vater ist grösser als ich» (Johannes 14,28)
wollen Sie beweisen, dass Christus nicht Gott gleich war, aber Sie
übersehen dabei die Tatsache aus Philipper 2,6-8, denn zum Zeitpunkt,
als Er diese Worte aussprach, befand Er sich noch im Zustand der
freiwilligen Erniedrigung.
Dieser Zustand endete, als Er in den Himmel auffuhr.
Warum versuchen Sie, die Menschen bewusst zu täuschen, indem Sie in
Lukas 23,43 nach «heute» absichtlich ein Komma setzen, obwohl in den
griechischen, lateinischen, deutschen und allen englischen
Übersetzungen mit Ausnahme der Ihrigen
und sogar im griechischen Text Ihrer Interlinear-Übersetzung das Komma
nach lego (ich sage) steht und der Satz demnach heißen muss:
«Heute wirst du mit mir im Paradies sein», wie auch in 2.Korinther
5,8:
«den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn».
Diesen Texten zufolge geht der erlöste Mensch nach dem Tod direkt in
den Himmel, aber diese Lehre stimmt nicht überein mit Ihrer
Auffassung, dass der Tod bis zur Auferstehung alles Leben beendet
(vgl. Psalm 23,6 und Hebräer 1,10).
Das sind nur wenige Beispiele für Fehlübersetzungen und
Pervertierungen des Wortes Gottes durch die Wachtturmgesellschaft.
Angesichts der oben angeführten Tatsachen und weil Sie in Ihren
Zitaten meine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen haben, fordere
ich Sie hiermit auf, das Grammatikhandbuch des griechischen Neuen
Testaments nicht mehr zu zitieren, so wie Sie es 24 Jahre lang getan
haben.
Weiter fordere ich Sie auf, von nun an dieses Werk oder mich in Ihren
Publikationen nicht mehr zu zitieren.
Außerdem verlange ich von Ihnen eine sofortige und öffentliche
Entschuldigung in Ihrer Zeitschrift Der Wachtturm, weil meine Worte
für das Fehlen des Artikels vor theos in Johannes 1,1 nicht relevant
waren.
Ich bitte Sie ferner, in einem Schreiben an CARIS zu erklären, dass
Sie meine «Regel» missbraucht und falsch zitiert haben.
Auf der Seite vor der Einleitung zu der Grammatik stehen die Worte:
«Alle Rechte vorbehalten - Reproduktionen
dieses Werkes sind nicht zulässig ohne die Genehmigung des Verlags.»
Wenn Sie eine solche Genehmigung haben, schicken Sie mir bitte eine
Fotokopie.
Wenn Sie meinen Forderungen nicht nachkommen, werden Sie die Folgen zu
tragen haben.
Hochachtungsvoll
Julius R. Mantey
Ich meine, die Haus zu Haus Verkündigung gab es in der apostolischen Zeit nicht.
Zitat:
Waren Frauen nicht in der Bibel sogar Lehrer und Propheten?
Ja!
Richter 4:14
,,Debora sprach nun zu Barak: ,,Mache dich auf, denn dies ist der
Tag, an dem Jehova Sisera bestimmt in deine Hand geben wird. . . ."
>>>
www.ekd.de/propheten/debora.html
Hallo "+"!
Warum zeichnet die WTG auf Bild 1 - apostolische Zeit - keine
Frau ein? Das hat sicher einen Grund.
Weshalb Bild 2 eine weibliche Person zeigt, sehe ich so: Frauen tragen
die Hauptlast des Predigtdienstes.
Stichpunkt: Frau
Einsichten über die Heilige
Schrift Band I S.767
,,Männer
dienen als Aufseher und Dienstamtgehilfen.
In der Erörterung über die ,,Gaben in Form von Menschen", die Christus
der Versammlung gibt, werden keine Frauen erwähnt. Die Worte für
,,Apostel", ,,Propheten", ,,Evangeliumsverkündiger", ,,Hirten",
und ,,Lehrer" haben alle männliches Geschlecht (Eph 4:8, 11)
Epheser 4:11 wird in der American Translation wie folgt
wiedergegeben: ,,Und er hat uns einige Männer als Apostel
gegeben, einige als Propheten, einige als Missionare, einige als Hirten
und Lehrer." (Vgl. NW; ferner Ps 68:18.)"
,,Evangeliumsverkündiger" dürfen also nach Epheser 4:11 nur Männer
sein?
WT vom 15.JULI 2008 S.26-28
WT vom 15.JULI 2008 S.7-11
Thema:
WT vom 15.JULI 2008 S.12-16:
Thema:
S.18-21:
6 Seit
1914 Gottes Königreich im Himmel
aufgerichtet worden ist, sind die Zweige des "Senfbaums" in
einem Ausmaß gewachsen, dass alle Erwartungen übertroffen hat. ... Die
kleine Gruppe Gesalbter, die das
Königreichswerk Anfang des 20.Jahrhunderts anführte,
konnte nicht ahnen,
dass sich
2008 rund 7 Millionen Zeugen Jehovas
in über 230 Ländern und Territorien daran beteiligen würde - ein
erstaunliches Wachstum, ... !
7 Ist
das Wachstum damit zu Ende? Nein. Eines
Tages werden die Untertanen des Königreiches Gottes die ganze
Erde bevölkern. Niemand wird sich dem Königreich mehr widersetzen.
Erreicht wird das ... dadurch, dass der Souveräne Herr
Jehova in das Weltgeschehen eingreift.
...
12 ...
Auch wenn ein Sinnbild an einer Stelle für etwas Negatives steht, kann
dasselbe Bild an anderer Stelle eine positive Bedeutung haben. ...
14...
An dieser erstaunlichen Ausdehnung des Königreichswerkes beteiligt zu
sein ist bestimmt eine große Ehre!
16 Mit
dem Schleppnetz, werden Fische von jeder Art zusammengebracht. Jesus
sagte weiter: "... Die Engel werden ausgehen und die Bösen von den
Gerechten trennen ... . ..." (Mat. 13:48-50).
17 Ist
mit diesem Trennen das endgültige Gericht an den Schafen und Böcken
gemeint, das nach Jesu Aussage stattfinden soll, wenn er in seiner
Herrlichkeit kommt? (...). Nein, dieses endgültige Gericht findet beim
Kommen Jesu während der großen Drangsal statt. Im Gegensatz dazu
geschieht die Trennung, von der im Gleichnis vom Schleppnetz die Rede
ist, "beim Abschluß des Systems der Dinge". Das ist die Zeit, in der
wir jetzt leben und die in der
großen Drangsal ihren Höhepunkt findet. ...
21
Aber wie ermutigend ist es doch, zu sehen, wie viele brauchbare
Menschen Jehova zu sich zieht! (...). Das hat in einem Land nach dem
anderen zu erstaunlichen Zunahmen geführt. ... Da wir das miterleben,
sollte sich jeder von uns angespornt
fühlen, ... . ... "
Hervorhebung von mir
PS. Danke "+", für deine gute Vorarbeit und allen einen schönen
Sonntag!
Schon längst Überfällig…

Im Absatz 18 werden diejenigen genannt, die
- das Gedächtnismahl besuchen
- in die Zusammenkünfte kommen
- und die Bibel studieren.
Der Absatz 19 spricht von denen, die
- aufgehört haben zu studieren
- und nicht die Religion ihrer Eltern annehmen wollen.
Früher hat man die im Abs. 18 Beschriebenen als zukünftige Zeugen
gehandelt, heute werden sie ebenfalls wie die im Abs. 19 Genannten, als
"unbrauchbare Fische" bezeichnet und "landen letztlich in dem
symbolischen Feuerofen, der ihre künftige Vernichtung darstellt", wenn
sie sich nicht den "Versammlungen der Christen" anschließen.
Zitat:
Es steht niemandem zu, Menschen auszusortieren.
Offenbar doch und das im Namen Gottes.
Zitat:
Sagt man heute, man dürfe nicht in Schafe und Böcke trennen, so darf man aber Fische aussortieren!?
Wenn man sich selbst als Elite ansieht, schon. Anmaßung pur.
Traktat der WTG (2008):
Hätten Sie gern eine Antwort?
,,Schließlich gibt es Tausende von
Büchern, die eine Antwort versprechen. Allerdings widersprechen sich
diese Bücher oft."
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Wachtturm 15.Juli
2008 S.20
,,17 Ist
mit diesem Trennen das endgültige Gericht an den Schafen und Böcken
gemeint, das nach Jesu Aussage stattfinden soll, wenn er in seiner
Herrlichkeit kommt? (Mat. 25:31-33).
Nein, dieses endgültige Gericht findet beim
Kommen Jesu während der großen Drangsal statt.
Im Gegensatz dazu geschieht die Trennung,
von der im Gleichnis vom Schleppnetz die Rede ist, ,,beim Abschluss des
Systems der Dinge". Das ist die Zeit, in der wir
jetzt leben und die
in der großen Drangsal ihren Höhepunkt findet. Wie findet denn heute ein
Trennungswerk statt?
17. In welcher Zeit findet die Trennung
statt, von der im Gleichnis vom Schleppnetz die Rede ist?"
_________________________________________________________________________________________________________
WTG-Buch
1984: Überleben und dann eine neue Erde
S.120
,,14
Wenn die ,,Böcke" in die ,,ewige Abschneidung" gehen, in eine
Vernichtung, die so vollständig ist wie durch Feuer, werden die
,,Schafe" von dem messianischen König beschützt werden (Matthäus
25:41,46; vergleiche Offenbarung 21:8). Ohne je sterben zu müssen,
werden sie während der großen Drangsal am Leben bewahrt und so die
herrliche ,,neue Erde" erleben, die frei sein wird von dem bösen Einfluß
Satans und seines bösen Systems der Dinge. Dieser Segen wird ihnen
zuteil, weil sie jetzt die richtige Entscheidung in der
Königreichsstreitfrage treffen.
15 Es
wäre ein schwerwiegender Fehler, zu denken, daß dieses Gleichnis erst
später, vielleicht während der Tausendjahrherrschaft Christi, Anwendung
finden könnte, da die Vernichtung der ,,Böcke" eine ewige Vernichtung
sei. Im Gegenteil - Jesus führte dieses Gleichnis als einen
Bestandteil des Zeichens des ,,Abschlusses
des Systems der Dinge" an (Matthäus 24:3). Was er beschreibt,
ereignet sich, nachdem er inthronisiert ist,
doch während seine ,,Brüder" noch im Fleische sind und die von ihm
erwähnten Mühsale erleben. Wir leben in dieser Zeit, und sie läuft jetzt
schnell ab. Wie wichtig ist es daher, daß wir nicht nur unser volles
Vertrauen auf das Königreich setzen, sondern auch anderen helfen zu
verstehen, wie wichtig es ist, dies
jetzt zu tun.
15. (a) Woher wissen wir, das dieses
Gleichnis gegenwärtig Anwendung findet?"
>>>
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,14539#msg-14539
WT vom 15.AUGUST 2008 S.29:
KD S.2
KD 2S.
Zur Veranschaulichung. Der genannte Vater und seine Erhahrungen,
dürften sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die Zeit der
Weltwirtschaftskrise in den USA beziehen.
Die allerdings, haben noch andere dort mit erlebt. Hautnah miterlebt.
Einer von ihnen William Schnell mit Namen.
Und in seinem Erinnerungsbuch kommt er auch darauf zu sprechen.
Etwa mit der folgenden Aussage:
„Im Staat Georgia kamen wir einmal
in eine ganz trostlose Gegend, in der es einfach nichts gab, womit wir
hätten Handel treiben können. Hier lebte eigentlich jeder von der
Wohlfahrt. Es sah ganz so aus, als wenn wir schnellstens aufbrechen und
ein anderes Gebiet aufsuchen müßten. Das ging uns sehr gegen den Strich,
denn die Reise von einem Platz zum anderen war immer ziemlich
kostspielig, da wir nie unmittelbar angrenzende Gebiete bearbeiteten.
Deshalb schlug ich vor, zunächst eine zweitägige Erkundungsfahrt zu
unternehmen. Ich hatte bald heraus, daß auf fast jedem Hinterhof ein
oder zwei alte Autos standen. Da kam ich auf eine Idee! Bei einer
Untersuchung solcher Wracks stellte ich fest, daß die meisten noch ihre
alten Batterien und oft auch die vernickelten Kühler besaßen. Ich fuhr
in die Kreisstadt, wo ich bald mit einem Garagenbesitzer einig wurde. Er
versprach, alte Batterien zum Preis von je dreißig Cents und Kühler zu
achtzig Cents das Stück abzunehmen.
Sehr bald schon verkauften wir täglich etwa fünfundzwanzig Bücher, wobei
wir die Batterien mit fünfundzwanzig Cents und die Kühler mit
fünfundsiebzig Cents in Zahlung nahmen. Man muß die Gesichter dieser
armen Farmer in Georgia gesehen haben, als wir ihnen eines unserer
Bücher für eine Batterie und drei Bücher für einen Kühler anboten! Sie
glaubten wohl, daß wir nicht ganz richtig im Kopf seien. Jedenfalls
nahmen sie die Bücher freudig an, zumal sie jetzt ja viel Zeit zum
,,Studieren" hatten.
So erreichten wir selbst an dieser fast aussichtslosen Stelle das
Hauptziel der Gesellschaft: die Errichtung hoher Bücherstapel in den
Häusern zur Schulung der Menschen! - und zugleich finanzierten wir
unsere Spesen."
KD S.1:
Sorry, die Korrektur wurde dann ersatzweise, noch vorgenommen.
Ich hoffe aber, dass im eingeloggten Modus, jeder registrierte User,
seine Beiträge, wenn denn nötig, selbst korrigieren kann?!
Neuere WTG-Publikationen, habe ich (für meine Person) nicht immer
zeitgleich griffbereit. Einiges mit erheblicher zeitlicher Verzögerung.
Insofern kann ich die Frage nur an die „weiterreichen", denen die Sachen
früher zugänglich sind.
Auch ist ja mein eigener Kommentierungs-Schwerpunkt, mehr auf die
„historischen" Sachen ausgerichtet (zumindest was WG-Quellen anbelangt).
Danke, Manfred für die Korrektur.
Mein Mann meinte, daß du da im nachhinein nichts mehr machen kannst.
Ich glaubte mich aber zu erinnern, schon einmal eine Änderung
deinerseits bei jemandem bemerkt zu haben und hatte ausnahmsweise mal
recht.
Zitat:
Insofern kann ich die Frage nur an die „weiterreichen", denen die Sachen früher zugänglich sind.
Die Frage war auch weniger an dich gerichtet, da man sehen kann, daß du mit dem, was du alles tust, völlig ausgelastet sein mußt.
Zitat:
Auch ist ja mein eigener Kommentierungs-Schwerpunkt, mehr auf die „historischen" Sachen ausgerichtet (zumindest was WG-Quellen anbelangt).
Für das was du, nicht nur in dieser Hinsicht leistest, meinen Dank
und Respekt.
Viele Grüße!
Zu den Optionen dieses Forums gehört auch die Möglichkeit für
eingeloggte User, ihre eigenen Beiträge noch nachträglich verändern zu
können.
Das kann zwar auch außer Betrieb gesetzt werden. Wurde aber noch nie,
und ist auch nicht beabsichtigt.
Aber Voraussetzung ist allerdings: Der Betreffende muss eingeloggt sein.
Da man (meistens) tagsüber auch im Nicht-Eingeloggten Modus schreiben
kann, ist aber zu beachten, dass es dann nicht geht.
Wer im Gast-Status schreibt hat diese Möglichkeit nicht.
Und es ist auch zu beachten: Auch die zu korrigierenden Postings mussten
im eingeloggten Zustand abgesandt worden sein.
Es nützt also nichts, sich jetzt zwar einzuloggen, aber zu versuchen,
einen Beitrag zu bearbeiten, den man mal im Nicht-Eingeloggten Zustand
abgeschickt hatte.
Das Forensystem seinerseits fügt dann noch eine Notiz (automatisch) mit
an, wie oft ein Beitrag bearbeitet, und wer der letzte Bearbeiter war.
Für letzteres kommen allerdings nur zwei Bearbeiter in Betracht.
Entweder der eingeloggte User des Betrages: oder der Forenadministrator.
In beiden Fällen ist lesbar, wer denn die letzte Änderung vorgenommen
hatte.
Freundliche Grüße!
PROGRAMM DER ZUSAMMENKÜNFTE
Wachtturmstudienartikel für Sonntag, den 5.Oktober 2008
WT vom 15.AUGUST 2008 3-7
Noch gehe ich dort hin aber diese Konstellation gefällt mir gut. Immer
wenn ich mit welchen über meine Ansichten spreche kommt, dass der Sklave
doch auch gute Punkte, mit denen ich doch einig gehe, hat...
Aber die Versammlung betrachte ich trotzdem nicht als Satans Welt!!
WT vom 15.August 2008 S.30-32
Frau von x

WT vom 15.AUGUST 2008 S.7-11
Thema:
WT vom 15.AUGUST 2008
S.26-28:
DAS WORT JEHOVAS IST LEBENDIG
Höhepunkte aus den Briefen
an die Galater, Epheser, Philipper und Kolosser
Paulus hat gehört, dass einige Christen durch den Einfluss
von Judaisten von der wahren Lehre abgewichen sind. Deshalb schrieb er einen
eindringlichen Brief, ... . ...
...
(Gal. 1:1-6:18)
...
:::
Lehren für uns:
1:6-9. Wenn es in der Versammlung zu Problemen kommt, müssen
Älteste unverzüglich tätig werden. Durch logische, biblische Argumente
können sie falsche Vorstellungen schnell widerlegen.
...
5:7-9. Schlechter Umgang kann uns daran 'hindern, der
Wahrheit weiterhin zu
gehorchen'.Wenn wir klug sind, gehen wir
solchen Personen aus dem Weg.
...
...
(Eph. 1:1-6:24)
...
:::
Lehren für uns:
4:8,11-15. ... Wir können "in allen Dingen durch Liebe in .
. . [Christus] hineinwachsen", indem wir denen, die unter uns die Führung
innehaben, gehorchen und untertan sind
sowie mit der Versammlung zusammenarbeiten (...).
...
:::
...
(Phil. 1:1-4:23
...
:::
Lehren für uns:
1:3-5. Obwohl die Philipper nicht viel besaßen, waren sie
großzügig und gaben damit ein nachahmenswertes Beispiel (...).
:::
...
(Kol. 1:1-4:18)
:::
Antworten auf biblische Fragen:
2:8 - Worum handelt es sich bei "den elementaren Dingen der Welt", vor denen
Paulus warnte? Damit sind Elemente der Welt Satans gemeint, das
heißt die Grundprinzipien, die diese Welt beherrschen, von denen sie sich
leiten lässt und sie antreiben (...). Dazu gehören die Philosophien, das
materialistische Denken und die falschen Religionen der heutigen Welt.
Hervorhebung von mir
WT vom 15.AUGUST 2008 S.11-16
Thema:
WT vom 15.AUGUST 2008 S.17-21
Thema:
WT vom 1.OKTOBER 2008 S.28-31:
Zitat:
Erich Fromm Haben
oder Sein S.61-63
In der Existenzweise des Habens ist der
Glaube eine Krücke für alle jene, die Gewißheit wünschen, die einen Sinn
im Leben finden wollen, ohne den Mut zu haben, selbst danach zu suchen.
In der Existenzweise des Seins ist Glaube ein völlig anderes Phänomen.
Kann der Mensch ohne Glaube leben? Muß der Säugling nicht an die
Mutterbrust glauben? Müssen wir nicht alle an unsere Mitmenschen glauben,
an unsere Liebsten und an uns selbst? Können wir ohne Glaube an die
Gültigkeit von Normen für unser Leben existieren?
Ohne Glaube wird der Mensch in der Tat unfruchtbar, hoffnungslos und bis
ins Innerste seines Wesens verängstigt.
Glaube in der Existenzweise des Seins ist nicht in erster Linie ein Glaube
an bestimmte Ideen (obwohl er auch das sein kann), sondern eine
innere Orientierung, eine Einstellung. . . .
Auch der Glaube an mich selbst, an den anderen, an die Menschheit, an die
Fähigkeit des Menschen, wahrhaft menschlich zu werden, impliziert
Gewißheit - aber eine Gewißheit, die auf meiner eigenen Erfahrung
beruht und nicht auf meiner Unterwerfung unter einer Autorität, die
mir einen bestimmten Glauben vorschreibt.
Zitat:
Zum Glück haben mein mann und ich rechtzeitig die Bremse gezogen und können unsere Kinder frei erziehen.![]()
Ich sagte meinem Vater vor kurzem das ich, für die in meiner Kindheit
gewährte Freiheit, dankbar sei.
Liebe Grüße!
Hallo Manfred,
wenn möglich, den Traktatthread nicht schließen. Sonntag beende ich ihn
voraussichtlich.
Viele Grüße!
fragt der WT vom 1.Oktober 2008 und erklärt auf den Seiten 3 -11:
Hervorhebung von mir
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PS. Hallo Selina, schön noch
manchmal von dir zu lesen. Viele Grüße, auch an Bluna und alle
anderen!
Hab eben die Leseprobe hier: www.irma-krauss.de/leseprobe_19_19.htmlgelesen. Wirklich erschreckend real wie der Tag und die Gefühle des Mädchens beschrieben werden.
Zitat:
... zum Schluss werden Quellen angegeben, unter anderem das Buch von Steven Hassan.
Zitat:
Nun, ich wünsch mal ein schönes gemütliches Wochenende
Ebenfalls !!!
PS. Mich würde interessieren, wie
die Geschichte mit ihr und Gilbert ausgegangen ist. Ein Happy End
wird wohl nicht zu erwarten sein, oder?
500. Habe ich etwas übersehen? Wüßte gern eure Meinung dazu.Re: Fernsehtipp!
Darf ich aus Neugier fragen, was dich veranlaßte nicht mehr weiterzulesen?
Antwort an "German"
Bei Infolink antworte ich nicht. Meine Antwort kann er hier lesen (oder es auch sein lassen).
Naturalistische "Erfindung"
Außerdem:
taz.de Religionspsychologe
Sebastian Murken
Ob und wie stark Religion das
Sicherheitsgefühl beeinflusst, hänge von den religiösen Inhalten und deren
individueller Verarbeitung ab, sagt der Religionspsychologe Sebastian
Murken von der Universität Trier. Inhaltlich sei entscheidend, ob
Gott als eher beschützend oder bestrafend wahrgenommen werde. "Wer sich in
einem positiven Gottesbild gut aufgehoben fühlt, kann auch enorme
Sicherheit schöpfen."
FemBio Sophie Scholl
deutsche Widerstandskämpferin
Die fünf Geschwister Scholl, Kinder einer
ehemaligen Diakonisse und eines Steuerberaters, bekommen eine für damalige
Verhältnisse sehr moderne Erziehung: Sie sollen diskutieren und
hinterfragen lernen, auch Sexualität ist kein Tabu. Die begabte Sophie
musiziert, schreibt und zeichnet hervorragend. Schon in der Schule zeigt
sich ihr ausgeprägter Gerechtigkeitssinn. Auch starke Religiosität
und Liebe zur Natur sind ihr eigen. . . .
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www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/sophie-scholl/