1975 - ein Gespenst das seine Ketten hinter sich herzieht
geschrieben von: . +
Datum: 13. August 2008 11:33
Zwei Geschichten am Rande:
Ich war mit meiner Frau Einkaufen und trafen den Vorsitzführenden Aufseher mit seiner
Familie in einem großen Supermarkt.
Das er grimmig dreinschaut wäre nicht weiter erwähnenswert aber seine Frau verhielt sich
eigenartig.
Freundlich, ja geradezu überschwänglich kam sie auf uns zu begrüßte uns
freudestrahlend.
Als sie weitergingen sagte meine Frau zu mir, das mich der VA so angegiftet hat, läge an
meinem schlechten Einfluss.
Die Frau des Vorsitzführenden Aufsehers besucht die Zusammenkünfte auch nicht mehr.
An den Kassen trafen wir uns noch einmal.
Sie standen zwei Kassen weiter und die Frau winkte zu uns herüber
-------------------------------------------------------------------------
Seid neusten wird im Versammlungsbuchstudium das Tag Jehovas Buch studiert.
"Lebe mit dem Tag Jehovas vor Augen"
Im ersten Kapitel gibt es auf Seite 11 eine Fußnote:

Jetzt sprach eine Schwester meine Frau an ob wir dieses Buch hätten.
Der Bruder am Literaturtisch kannte es nicht.
(Wobei ich aber sicher weiß dass das Buch in der Versammlungsbibliothek steht)
Meine Frau sagte sie würde ihren Mann fragen der hätte es bestimmt.
Klar habe ich es und habe ihr auch gleich zwei Lesezeichen mit eingelegt:
"Das Paradies für die Menschheit durch die Theokratie wiederhergestellt"
Baujahr 1973
Seite 283
In diesen Tagen ergehen an die übervölkerte Erde unheilvolle Warnungen vor einer
Bevölkerungsexplosion und einer weltweiten Hungersnot, die schon im Jahre 1975 u.Z.
eintreten könnte.
Seite 355

Ein Schelm der jetzt glaubt zu wissen warum das Buch nicht mehr aufgelegt wird.
Soviel zum Thema schlechter Einfluss.
Siehe auch hier:
http://www.manfred-gebhard.de/Parsimony.23584.htm
und hier:
http://www.manfred-gebhard.de/Parsimony.18902.htm
Hört, hört!
geschrieben von: Drahbeck (78.52.0.164)
Datum: 12. August 2008 22:27
Er sagt von sich, er beschreibe Höhen und Tiefen". Und zugleich sei seine
Intention, die der Aufklärung und Richtigstellung.
Ich kann es nicht verhehlen ein solches Buch, mit gemischten Gefühlen in die Hand zu
nehmen.
Nun schön, versuchen wir allfällige Vorurteile beiseite zu legen, und sehen uns den Text
näher an.
Zur Biographie des 1954 geborenen Autors, gehört dass seine Eltern, aufgrund der
politischen Verhältnisse von Ost- nach Westdeutschland umsiedelten. Dort kamen sie auch
in Kontakt zu den Zeugen Jehovas. Die Mutter lies sich 1958 taufen. Zum Vater wäre zu
sagen, er verstarb 1959.
Das die nunmehr alleinerziehende Mutter, mit ihren fünf Kindern, kein leichtes Los hatte,
dürfte wohl zutage liegen. Und das sie Halt" suchte ebenfalls.
Auch der nun als Buchautor in Erscheinung tretende, liess sich dann 1969 als Zeuge Jehovas
taufen.
Zu seinen rückblickenden Erfahrungen gehört auch die:
Und keiner widerspricht....
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 11. August 2008 14:25
Dann muss ich es tun
Fortsetzung von:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,5995,6009#msg-6009
Zitat:
Quelle: Die_13_Satanischen_Blutlinien"
Etwas unvollständig diese Quelle". Wäre sie vollständig gehörte der
Autorenname Robin de Ruiter" mit hinzu.
Und was wird nun von besagtem Herrn bemüht.
Dieses:
Die Familie Russell spielte nicht nur eine Hauptrolle im Opiumhandel zu Beginn des
18. Jahrhunderts und den früheren Zeiten des Mormonentums, sie war auch für die
Gründung des Ordens "Skull & Bones" und der "Watchtower Bible &
Tract Society" (Zeugen Jehovas) verantwortlich.
Eines der Sicherheitssystems der Illuminaten ist die Russell-Stiftung, eine
Deckorganisation für den Geheimorden "Skull and Bones".
Der Skull & Bones-Orden wurde von William Russell gegründet, der enge Kontakte zu den
damaligen Opium-Syndikaten an der Yale Universität hatte.
Jedes Jahr werden 15 neue Mitglieder, die alle einflußreiche Positionen in der
amerikanischen Gesellschaft einnehmen, in diese Gesellschaft eingeweiht. Die meisten
Mitglieder sind direkte Nachfahren der frühen puritanischen Familien der
"Unitarian/Universalist"-Bewegung. Diese älteren Skull & Bones-Familien
haben mit reichen Familien wie den Rockefellers Blutbande geschlossen."
Da haben die Verschwrörungstheoretiker und ihre Naivlinge die sich als ihre Wiederkäuer
betätigen, sicherlich ihre helle Freude an solchen Thesen.
Nur eines fehlt, Beweise und nochmals Beweise.Dazu
ist nochmals zu wiederholen:
Der de Ruiter und auch sein Wiederkäuer, der von sich sagt, vormaliger Ältester der
Zeugen Jehovas gewesen zu sein ist zu fragen:
Wer soll denn dieser William Russell sein? Irgendwelche Jahresangaben, von wann bis wann
er gelebt hat, liefert er nicht.
Nirgends in der Literatur der Zeugen Jehovas tauchte je ein William Russell auf. Russells
Vater hieß bekanntlich Joseph L. Russell.
Andere männliche Russellnamen sind in der ZJ-Geschichte nicht bekannt. Wenn der de
Ruiter, da also irgendeinen entfernten Verwandten von Russell im diskriminierenden Sinne
bemüht; dann hat diese Aussage den gleichen
Quellen"wert", als wenn ich sagen würde Adam Rutherford, ein fanatischer
Pyramidologe und Joseph F. Rutherford wären identisch. Sie sind es aber nicht. De
Ruiter macht mit Halbwahrheiten Stimmung". Sein Niveau" ist mit dem
der klassischen Milchmädchen" identisch!
Und dem Herrn vormaliger Ältesten muss ich ins Gesicht sagen.
Eine wissenschaftliche Bibliothek hat er ja wohl noch nie von innen gesehen.
Somit ist sein Niveau auch entsprechend.
Es ist wirklich ein Skandalum, dass diese de Ruiter es immer wieder in Ex-ZJ-Kreisen dazu
bringt, als Autorität" gewertet zu werden.
Und ein Skandal ist es auch, wenn er in der Forumsplattform, die er sich dazu erkoren,
keinen Widerspruch erfährt.
Man vergleiche etwa auch die Ausführungen der Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Skull_&_Bones
Zu dem übel beleumdeten de Ruiter:
http://www.manfred-gebhard.de/Ruiter.htm
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 11. August 2008 15:28
Mir wird speiübel auch bei solchen Sätzen des
nachfolgenden Gosseniveaus:
Da wären wir beim nächsten Thema, was seit ein paar Jahren ganz gerne auch
in den Medien ausgewälzt wird. Es ist die Verfolgung der ZJ im Dritten Reich. Man
sieht sich hier selbst in der Rolle von Märtyrern doch Fakt ist und das sagt
keiner die ZJ hätten sich allesamt mit einer einzigen Unterschrift aus dem KZ
entlassen können. Sie hätten auf dem Papier lediglich ihrem Glauben abschwören müssen,
dann wären sie frei gewesen. Diese Option hatte keine andere Gruppe in dieser Zeit! So
kann man aber sagen Standhaft trotz Verfolgung!" wobei Standhaft trotz
Verblödung es eher treffen würde. Und das der verehrte Präsident der WTG zu dieser Zeit
dem Führer" Briefe schrieb in denen er sich erdreistet zu sagen, das man ja
eigentlich die selbe Ideologie verfolge, da schlägt´s dann langsam 13. Aber so war das.
Das Licht war halt noch zu dunkel."
Nun ist es wohl war, dass mit der Unterschrift".
Was aber käme danach?
Danach käme erst mal (im Falle der Männer) die Einberufung zur Naziwehrmacht. Hätte der
Unterschreibende sagen können.
Schön, wir schließen einen kleinen Kompromiss".
Ich unterschreibe, und ihr gebt mir schriftlich, ich brauche nicht in eure Armee
einzurücken.
Auf solch einen Deal" hätten sich die Nazis mit Sicherheit nicht eingelassen.
Mehr noch; die hatten für die Unterschreibungswilligen noch ein paar
Highlight" auf Lager.
Etwa dieses. Nicht sofort freigelassen zu werden.
Und dann ständig den anderen so schön als Verräter" vorgeführt zu werden.
Und weil das so war, gab es sogar Fälle, wo welche ihre bereits geleistete Unterschrift
wieder zurückzogen. Und das auch im Bewusstsein, der sich daraus ergebenden nachfolgenden
Konsequenzen
Darüber aber reflektiert der Gossenredner im Hamburger Forum nicht. Und auch sein
Gossenpublikum offenbar nicht.
Dann hatten die Nazis da noch ein paar andere Highlights auf Lager.
Zum Beispiel war Naziarmee nicht gleich Naziarmee. Da gab es sogenannte Strafkompanien.
Selbige wurden besonders dort eingesetzt, wo schon im voraus absehbar war. Die müssen
einen besonders hohen Blutzoll zahlen.
Auch darüber redet der Gossenredner nicht.
Er macht es sich einfach. Für mein Empfinden, zu einfach! Und weil er es sich zu einfach
macht, ist das ganze kontraproduktiv!
http://www.manfred-gebhard.de/Hitlerzeit.htm
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: O.
Datum: 12. August 2008 09:07
Weißt du, du bist es der es sich hier sehr einfach
macht! Eben genau wie die WTG! Ihr seid eine freimaurerische Satanisten-Sekte und biegt
euch die Wahrheit so wie ihr sie braucht um eure Lügen zu verbreiten. Ihr folgt wie die
Lemminge. Aber wenn dich dich doch so sehr interessiert wie ich denn zu meinen
Erkenntnissen komme dann schau doch mal auf www.antichrist-wacxhtturm.de!
Da wirst du Augen machen wie weit es mit der Beständigkeit deiner WTG-Lügen ist du
Zombie!
Also, schönen Tag im Paradies der Hirntoten!
O.
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. August 2008 09:28
Mit vorstehender Polemik ist noch immer nicht die
Forderung nach Beweisen beantwortet.
Herr Robin de Ruiter und Nachbeter unterstellt, ein gewisser William Russell, dem
allerhand schreckliches angehängt wird, stände im Kontext der Zeugen Jehovas Geschichte.
Auf der Ebene der Tatsachenbehauptung gewertet, ist das eine Falschbehauptung,
Auf der Ebene der Tatsachenbehauptung gewertet, berechtigt dies davon Tangierte, dass
alles einer gerichtlichen Bewertung zuzuführen.
Auf der Ebene der Tatsachenbehauptung, muss dann der Beklagte den Beweis dafür antreten.
Kann er das nicht. Hat der Kläger gesiegt.
Justizia unterscheidet sehr wohl auch noch den Begriff der Aktivlegitimation".
Eine solche habe ich selbstredend nicht, und will sie auch in der Sache gar nicht haben.
Desweiteren ist nicht jeder verpflichtet, der sich durch Falschbehauptungen auf der Ebene
der Tatsachenbehauptung, eben falsch dargestellt sieht, dies dann auch noch einer
gerichtlichen Bewertung zuzuführen.
Er kann es, muss es aber nicht. Entscheidet er sich für letzteres ist das sein Bier.
Wo kein Kläger ist auch kein Richter.
Wenn der Betreiber der Webseite
www.antichrist-wachtturm.de
Und sein dort sich artikulierender Autor, dass nicht sehen will, ist das ebenfalls seine
Sache.
Ich hingegen sehe klar:
Hier liegt eine Falschbehauptung auf der Ebene Tatsachenbehauptung vor.
Und ich distanziere mich öffentlich und entschieden von dieser Falschbehauptung.
Die Vokabel Falschbehauptung bin ich erst dann bereit zurückzunehmen, wenn Beweise
tatsächlicher Art, dafür abgeliefert werden, was bis dato nicht der Fall ist.
Da diese Falschbehauptung im öffentlichen Internet verbreitet wird, widerspreche ich ihr
ebenso öffentlich!
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: Giovanna
Datum: 12. August 2008 09:42
Das sind ja wirklich harte Worte die ihr euch um die
Ohren schlägt.
Zitat:
Drahbeck
Sorry, aber nur öffentlich in diesem Forum !
Was ich nicht verstehe, macht es Spaß sich über andere lustig zu machen und sie zu
kritisieren?
Gibts nichts konstruktiveres für dich zu tun auf dieser Welt?
Du beteiligst dich ja nicht an Disskusionen ....sonder stichelst von hier aus an.
Was für ein netter Mensch bist du eigentlich, Drabeck?
LG an alle anderen
Giovanna
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. August 2008 09:58
Um auch die Frage von Giovanna noch zu beantworten.
Eine sonderlich gute Meinung vom Forum Hamburg habe ich schon seit den ersten Tagen seines
Bestehens nicht.
Zweitens. Auch eine dort als Moderatorin nunmehr tätige Giovanna hat an diesem Umstand
nichts wesentliches geändert.
Drittens. Ich bin im Forum Hamburg nicht für den Schreibzugang angemeldet; habe
(ausgehend vom heutigen Stand) auch nicht eine solche Absicht.
Viertens. Ich habe schon früher (auch in Reproform; damals noch im Parsimony-Forum, hier)
(respektive Parsimony) Detailkritik am Forum Hamburg geübt; und werde das fallweise (wenn
ich es angebracht erachte) auch fortsetzen, und zwar hier.
Fünftens. Etwas was man kritisch bewertet, bedeutet nicht zwangsläufig auch
völlig außer Acht zu lassen".
Sollte Forum Hamburg (wie etliche ZJ-Foren) wesentliche Teile nicht öffentlich lesbar
machen (also nur für dort Angemeldete) ist das zu respektieren. Was nicht öffentlich
lesbar ist, interessiert mich auch nicht weiter.
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: O.
Datum: 12. August 2008 10:01
Hallo Drahbeck,
es ist faszinierend wie du immer von "Beweisen" sprichst! Du selbst bringst
nichts weiter als waage Vermutungen vor. De Ruiter hat es jedenfalls weiter gebracht wie
du, denn er hat die WTG infiltriert bevor was schrieb.
Du versuchst hier mit arroganter WTG-Manier die Hure WTG und ihre Lügen zu schützen und
argumentierst so schwammig wie deine Versklaver-Klasse!
Und das du dich nicht mit dem Inhalt der Antichrist-Wachtturm.de in der kurzen Zeit
beschäftigt hast, ist auch eindeutig. Dort werden nämlich die theologischen Lügen der
WTG offengelegt und entlarven euch als Heuchler, Lügner und als Satanisten höchsten
Ranges.
In dem Sinne
Olaf
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. August 2008 10:12
Da sie ja offenbar (da sind Sie je nicht der
einzigste diesbezüglich) den Herrn Robin de Ruiter" und seine Thesen als
Autorität ansehen, muss ich Ihnen allerdings antworten.
Für mich ist er keine Autorität; und habe dass auch schon früher im Detail ausgeführt.
Sie erbringen keine Beweise in Sachen William Russell" (können es auch gar
nicht).
Das jedoch entpuppt sich als eine Kernthese in Sachen der Unterstellung, ZJ seien ein von
Freimaurer beherrschter Haufen.
Wenn Ihnen Ihr Sendungsbewusstsein es nicht ermöglicht sich mit der Detailkritik an de
Ruiter und angrenzende Themen, unvoreingenommen zu befassen, dann nehme ich das zwar zur
Kenntnis. In der Sache als solches ändert sich dadurch nicht das allergeringste.
http://www.manfred-gebhard.de/Ruiter.htm
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: . +
Datum: 12. August 2008 10:19
Hallo Giovanna,
Das erinnert mich jetzt spontan an eine Diskussion mit dem Ältesten Olaf auf
dem Antichrist-Forum von Rüdiger.
Damals widerlegte ich mehrere so genannter Wahrheiten von Olaf.
Eine ganze Reihe meiner Beiträge lagen im direkten Widerspruch zu seinen Aussagen.
Ich war zwar nicht so unfair das ich alle seiner Postings direkt zerlegte, aber es war
zumindest der Versuch etwas Fakten in seinen Verschwörungsunsinn zu bringen.
Ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, aber er stellte Behauptungen auf, die ein
Ältester nie aufgestellt hätte.
Behauptungen die sogar ein getaufter Zeuge Jehovas nicht mehr aufstellen würde.
Wie gesagt an die Details kann ich mich nicht mehr erinnern, aber Olaf behauptete das
jemand der Raucht Aufgaben in der Versammlung halten darf oder so ähnlich und andere
Merkwürdigkeiten die eher darauf schließen ließen das er bestenfalls Interessierter
war.
Deswegen führte ich damals mit dem Betreiber der Antichrist-Internetseite einen PM das
Olaf Hilfe und Rücksicht braucht.
Olaf ist in dem Antichrist Forum sehr gut aufgehoben.
Rüdiger ist ein herzensguter Mensch der mit seinem Glauben an Christus und seiner Langmut
Olaf helfen kann.
Deswegen hat Rüdiger für Olaf auch einen eigenen Forenbereich zur Verfügung gestellt.
Der komplette Forenstrang in dem ich Olaf direkt widersprach und fast alle weiteren
Beiträge von mir die den Sonderthesen von Olaf komplett konträr liefen, wurden von Olaf
dort gelöscht.

http://www.antichrist-wachtturm.de/wachtturm-forum/viewtopic.php?f=27&t=151#p1109
Ich sprach es damals schon bei Rüdiger per Privatnachricht an das Olaf meine Beiträge
dort als eingriff in sein Revier betrachtete.
Er wollte dort in dem Forum als Wachtturmfachmann gelten und störte sich sichtlich daran
das es jemanden gab der seinem Halbwissen widersprach.
Er verteidigt durch Aggressivität sein Revier ohne zu dem Thema Wachtturm
Gesellschaft wirklich etwas beitragen zu können.
So sehr man sich auch darüber freuen mag dass ein User in seinem Forum schreibt und man
es auch als seine Aufgabe sehen mag einem Menschen wie Olaf zu helfen, ist es
Grundsätzlich die Überlegung ob man tatsächlich nur eine Meinung zulassen will.
Re: Und keiner widerspricht....
geschrieben von: Giovanna
Datum: 12. August 2008 10:21
Zitat:
Drahbeck
Scheinbar liegen wir unter deinem Niveau.
Was beschäftigst du dich dann mit dem Forum Hamburg?
Also doch nichts besseres zu tun daheim!
Na dann, viel spaß noch beim lesen.
Giovanna
P.S. Wir tun wenigstens nicht so, als ob wir den totalen Durchblick hätten, sondern
wägen ab und disskutieren.
Dazu scheinst du ja nicht in der Lage zu sein!
Re: Und keiner widerspricht.... an +
geschrieben von: Giovanna
Datum: 12. August 2008 10:32
Hallo +,
ob Olaf die "Wahrheit" sagt oder nicht, ist hier nicht der Punkt.
Er ist frei zu glauben was er möchte.
Mir geht es um die Art von Drabeck.
Er denkt doch wirklich, er ist was besseres.
Wieviele Jahre ist er von den Zeugen weg ?
Und immernoch täglich fleißig mit dem Thema beschäftigt ?
Sorry, aber sein Verhalten ist ziemlich Zeugen-Like !
Ausspionieren und dann hintenrum darüber ablästern.
Das hat er nicht nur in Olafs Fall getan.
Ricarda, freiermensch und ich waren schon öfter Ziel seiner Attacken. Und dabei ging es
nicht um Verschwörungstheorien !
So langsam verliere ich wirklich den Glauben an das Gute im Menschen.
LG Giovanna
Re: Und keiner widerspricht.... an +
geschrieben von: . +
Datum: 12. August 2008 10:39
Re: Und keiner widerspricht.... an +
geschrieben von: Giovanna
Datum: 12. August 2008 10:45
Interessante Schrift +
kann dich nicht verstehen!
Grüße Giovanna
Re: Und keiner widerspricht.... an +
geschrieben von: . +
Datum: 12. August 2008 11:00
Du meinst Lukas 9:48?
Denn wer sich unter euch allen als ein Geringerer benimmt, der ist groß.
(Lukas 9:48)
Was mich betrifft ist er etwas Besseres.
Was mich betrift bist natürlich auch Du etwas Besseres.
Denn wer der Kleinste ist unter euch allen, der ist groß.
(Luther)
Mal abgesehen davon das er wirklich mehr Ahnung von der Materie hat als wir alle zusammen,
hat er allein wegen seinem über 40 Jahre ausdauernden Kampf gegen die
Wachtturmgesellschaft meine und unsere Anerkennung und Respekt mehr als verdient.
Wen wir beide uns eines Tages in unserem wohlverdienten Vergessen von der
Wachtturmkrankheit erholen, wird Manfred sich wahrscheinlich immer noch von der Sekte mit
Dreck bewerfen lassen.
Vor zehn Jahren klatschten wir alle noch auf den Kongressen begeistert Beifall, wenn die
Wachtturm Sekte ihre Kritiker als Dumm und Krank beschimpfte.
Wie viel Fakten konnten wir den Kritikern wie Manfred damals entgegenhalten außer Lärm?
Ich finde wir alle sollten ziemlich kleine Brötchen backen.
Also: Wer unter euch der Allergeringste ist, der ist groß.
(Gute Nachricht)
Re: Und keiner widerspricht.... an +
geschrieben von: O.
Datum: 12. August 2008 11:35
Hallo "+",
ich finde es interessant wie du hier wieder Ansichten verbreitest die nicht stimmen. Wer
das Posting liest WARUM DEINE POSTINGS VON R. H. gelöscht wurden stehen in deinem Zitat
sogar drin.
Was meine Intention betrifft:
Natürlich habe ich dich mit allem wiederlegt. Die theologischen Thesen der WTG habe ich
wiederlegt und nur darum geht es.
Also wenn du was zu sagen hast, dann bleibe bei den Fakten und nicht bei irgendwelchen
Hirngespinnsten die du in deiner WTG-Welt wahrnimmst. Komm raus aus dem Dreckmoloch und
dann unterhalten wir uns weiter. Bis dahin bist du genauso ein satanischer und
heuchlerischer Sektierer wie alle anderen auch.
Ach ja, eine offizielle Bestätigung über meine Vergangenheit als Ältester der Zeugen
Jehovas wird man in Kürze auf der antichrist-wachtturm.de sehen können.
Und wenn ich dir nicht mit Wachtturm-Müll antworte mußt du DENKEN um meine Antworten zu
verstehen....
Also, in diesem Sinne
Olaf
Re: Und keiner widerspricht.... an +
geschrieben von: Fallen Angel
Datum: 12. August 2008 11:45
Zitat:
. +
Re: Und keiner widerspricht.... an +
geschrieben von: Giovanna
Datum: 12. August 2008 12:31
Und weil ja Drabeck ja auch so toll ist, darf er
jeden mit Dreck bewerfen wie er will und wird noch als der Größere gepriesen.
Na supi, das nenne ich Gerechtigkeit.
Das du so denkst + hätte ich nie gedacht.
Eines sag ich dir, ducken tue ich mich nicht mehr.
Und wer mit Schlamm um sich wirft, braucht sich nicht wundern wenn etwas zurückkommt.
So Leute wie er, machen aus unserer heutige Gesellschaft, einer Masse von Klugscheißern
die andere unterdrücken die nicht auf Klugscheißer machen.
Re: Hoffentlich nicht !!!
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 12. August 2008 17:01
Zitat:
Giovanna
Hallo Giovanna!
Ich nehme Manfred nicht in Schutz!
Manchmal schreibt er in einem Stil der potentielle Aussteiger abschrecken könnte und
möglicherweise einzelne, die die WTG verlassen haben, sogar wieder in ihre Reihen
zurüchtreibt, da die Welt dort "heiler" erscheint. Ich meine besonders seine
harsche Art jemandem die eigene Meinung kundzutun.
Manfred sagt, und damit ist er im Recht, daß bei gehäufter Verbreitung von unbewiesenen
Annahmen oder Falschbehautungen Menschen in totalitären Gemeinschaften auf ihrem
Glaubensweg bestätigt werden könnten. Wenn aber Personen, die der WTG den Rücken
gekehrt haben aufs Neue in einer, wie ich meine, unentspannten und nicht besonders
rücksichtsvollen Weise kritisiert werden, ist das ähnlich kontraproduktiv, wie wenn
unbewiesene Annahmen oder gar Falschbehauptungen in den Foren verbreitet werden.
Giovanna, du bist noch jung. Ich finde es sehr wichtig das ihr genau zuhört. Egal wer
etwas sagt. Die WTG- Ideologie benutzt geschmeidige, einlullende Worte, um in ihrem System
die Leute auszubeuten. Vielen von uns fiel dies gerade deshalb recht spät auf. Erinnerst
du dich an Röm. 16:18? Dort heißt es: ,,Denn
Menschen von dieser Art sind Sklaven, nicht unseres Herrn Christus, sondern ihres eigenen
Bauches; und durch glatte Worte und schmeichelhafte Reden verführen sie das Herz
der Arglosen." Von Manfred kann man sicher nicht behaupten, daß er
geschmeidige, einlullende Worte gebraucht .
Er führt keine glatten oder schmeichelhaften Reden. Wie schon gesagt, ich
beiße mir manchmal auf die Lippen, wenn ich seine Beiträge lese. ABER, in wichtigen
Belangen verstehe ich ihn auch. Zeugen Jehovas und ehemalige Zeugen Jehovas haben oft ein
geringes Interesse an wirklich existentiellen Dingen. Zum Beispiel Politik.
Geschichtliches ist ebensowenig angesagt wie Philosophie und Psychologie. Genau diese
Themen sind es, die aber unsere und spätere Existenzen berühren. Seriöses hat einen
geringen Stellenwert. Manfred nimmt dies natürlich genauso wahr wie ich. Wir können
daran jedoch nichts ändern, lediglich hoffen, daß der Eine oder Andere diese Realitäten
begreift.
Zum Schluß:
Manfred erfüllt hervorragend die Veranschaulichung vom "Elefanten im
Porzellanladen". Entscheident ist jedoch die Substanz der Beiträge.
Liebe Grüße!
Re: Und keiner widerspricht.... an +
geschrieben von: Tertius Segundus III.
Datum: 12. August 2008 17:21
Zitat:
Komm raus aus dem Dreckmoloch und dann unterhalten wir uns weiter. Bis dahin bist du genauso ein satanischer und heuchlerischer Sektierer wie alle anderen auch.
Ich mag diesen Ton
Zeigt er doch mit einem Satz, wes Geistes Kind der Verfasser wirklich ist. Das erspart
einem dann, sich durch den gesammelten geistigen Müll auf der Website des Verfassers
lesen zu müssen.
Kein Wunder, wenn sich solche Leute Foren suchen, die von ihresgleichen
"regiert" werden, gleich und gleich gesellt sich halt immer noch gern.
Re: Hallo O.!
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 12. August 2008 17:22
Gestattest du zwei Fragen?
Wieviele Stunden sollte ein Hilfspionier im Monat berichten und wieviele Stunden ein
Pionier?
Wärest du so nett näher zu beschreiben, welche gravierende Änderung zu "1914"
dir auffiel?
Viele Grüße!
Re: Hoffentlich nicht !!!
geschrieben von: . +
Datum: 12. August 2008 17:54
Re: Hoffentlich nicht !!!
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. August 2008 18:07
Der Elefant im Porzellanladen" möchte
seinerseits noch dazu anmerken, mit einem Liedtext von Daliah Lawie (ich hoffe ich gebe
ihn einigermassen sachgerecht wieder)
Meine Art Liebe zu zeigen ist Schweigen - oder zerstören, wo sie nicht
hingehört."
Schweigen" hat manchmal seine Zeit. Reden" auch seine Zeit.
Ich rede keinesfalls über alles was mir beredenswert erscheint. Aber dies nicht als
Dogma, sondern aus der konkreten Situation heraus entschieden.
Dann hat es mein Weg mit sich gebracht, auch eine Biographie" zu haben. Die
Verletzungen welche die WTG-Religion den Individuen zuzufügen vermag, sind auch mir sehr
wohl geläufig, und auch am eigenen Leibe ausgekostet worden.
Das alles mag etwa länger zurückliegen, als bei anderen. Auch das ist unstrittig.
Es gab danach in meiner Biographie noch einen Punkt, den andere schwerlich so von sich
berichten können. Wie immer man es aus heutiger Sicht bewertet. Überrumplung oder was.
Schon relativ früh war mein Name mit einem in Zeugenkreisen alles andere als gut
gelitten" bezeichenbaren Buch verbunden.
Ich selbst habe das je länger, je mehr, primär als Überumpelung bewertet, es aber dabei
nicht bewenden lassen. Und in der Folge mir ein umfassndes thematisches Wissen angeeignet.
Vielleicht umfassender als das so mancher Ältesten" heutiger Prägung, denen
ich nur eines bescheinigen kann. Ein Nichts" in relevanten Punkten zu sein.
Womit wir wieder beim Elefanten im Porzellanladen" angelangt werden, denn
selbige sehen sich keineswegs als Nichts", sondern im Gegenteil, nicht selten
als Revolutioäre auch von eigenen Gnaden".
Dann gab es in meiner Biographie noch einen relevanten Punkt, namens Christliche
Verantwortung".
Heutzutage begegnet man ja den Ikonenträgern", namens Vereinswesen en mass.
Und wer es dazu noch nicht gebracht, noch nicht (umständehalber gebracht) hat, der
träumt dann eben von einer Genossenschaft".
Genosse könne aber nur sein, wer denn einen staatlichen Obolus zu diesem Zweck einzahlt.
Und wer immer noch Begrifsstutzig ist der kann dann beiläufig mal lesen, welchen
Stundensatz (die derzeit noch verhinderte) Genossenschaftsgründerin so bei ihren anderen
Aktivitäten zu veranschlagen pflegt.
Echauffieren sich einige über die raffgierige WTG" weis ich nicht so recht.
Soll ich nun lachen, oder soll ich weinen?
Eigentlich ist mir da eher nach letzterem zumute.
Gab es mal bei Infolink eine Meldung der Art (die möglicherweise eine Ente"
war).
Clevere hätten schon auf der Hartz IV-Gesetzgebungsbasis Überlegungen angestellt, wie
man es bewerkstelligt, arbeitslose Zeugen Jehovas für WTG-Interessen einzusetzen. Das
ganze dann aber vom Staat bezahlen zu lassen.
Böse Zungen erinnern sich da an Presseartikel etwa in der Berliner Zeitung" wo
auch über solch Clevere berichtet wurden (ausdrücklich hinzugefügt, außerhalb des
Zeugen Jehovas Bereiches, und in keinerlei Kontext zu selbigem stehenden).
Aber Tenor dieser Presseberichte war unzweifelhaft der. Der einzige der den
Reibach" machte, war der Veranstalter jener
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme".
Mit Sicherheit nicht die armen Schweine", die ihm da zwangsweise vom Arbeitsamt
zugeführt wurden.
Tja solcherlei Visionen Stichwort Wanderausstellung" soll man schon andernorts
mit vernommen haben. Auch wenn es bisher nur Visionen" waren.
Zurückkehrend zur Christlichen Verantwortung". Das war zu Ostzeiten genauso
etwas ähnliches wie die heutigen Vereine" und Genossenschaften in
Gründung", die da bereits genannt wurden.
Und da gab es auch schon dominante Persönlichkeiten.
Allen voran ein Herr Dieter Pape.
Nun war also der Deal" des Uraniabuches eingefädelt, und auch nicht mehr
Rückgängig zu machen. Und dortige Vereinsstrippenzieher" wähnten nun,
aufgrund ihres Uraniabuches sei ich nun in ihrer Bringeschuld. Sprich eine Marionette, bei
der nur andere die Fäden ziehen, und ich hätte zu spuren.
Es kam etwas anders, als die Marionettenfädenzieher sich das eigentlich gedacht hatten.
Die allerwenigsten hier, dürften je das Buch des Herrn Waldemar Hirch gelesen haben.
Billig" ist es sicherlich nicht. Aber vielleicht doch mal die Empfehlung.
Einige wissenschaftliche Bibliotheken haben es auch in ihren Bestand. Man kann es sich
also fallweise ausleihen. Wenn örtlich nicht vorhanden, auch über den Fernleihweg
wissenschaftlicher Bibliotheken.
Und just auch dort, kann man durchaus weiteres erfahren, wie denn das Marionettentheater
in meinem Falle so weiterging. Aber sicherlich mache ich keine exklusive Reklame für
Herrn Hirch. Wer seinen Bericht nicht lesen will, kann es auch sein lassen.
Das sind dann so Prägungen gewesen, die zu besagtem Elefanten im
Porzellanläden" führten. Übrigens, vielleicht stimmt x-Mysnip sogar zu, würde mir
beim Begriff Elefant im Porzellanladen" noch ein anderer User-Name namens
Bauer" einfallen. Letztere zwar nicht mehr sonderlich vernehmbar, aber
vielleicht in seiner Glanzzeit"; und wohl auch grundsätzlich etwas anders
gestrickt" als meine Person.
Spätgeborene", die mit einer Mischung von eigenem dominanten Verhalten, aus
sachlichen Gründen, in ihren Thesen und Verhalten, dazu tendieren, den Elefant im
Porzellanladen" nicht ernst zu nehmen, werden halt auf ihre Art auch ihr
Lehrgeld" zahlen.
Das musste weiland schon Herr Dieter Pape und Anhang, erfahren.
Re: Hoffentlich nicht !!!
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. August 2008 18:11
Der Thread umfänglich ohnehin, wird hiermit
geschlossen.
Das ist nicht im Sinne der Meinungsunterdrückung gemeint.
Wer denn das unwiderstehliche Verlangen hat, unbedingt auch seinerseits noch seinen
"Senf" dazu zu geben, mag es dann in der Form der Eröffnung eines neuen Threads
tun.
Mein Senf
geschrieben von: Frau von x
Datum: 12. August 2008 19:31
In einer Fernsehsendung die ich gesehen habe, wurde mal ein Elefant durch einen Laden
mit Porzellan und Glaswaren geführt, um zu sehen, wie er sich verhält. Er lief an
gefüllten Regalen und aufgebauten Pyramiden aus Sektgläsern vorbei, ohne etwas zu
beschädigen. Allerdings war er ein dressierter Zirkuselefant. Wie sich einer aus freier
Wildbahn benommen hätte? Wer weiß.
Übrigens, schönes Lied: http://www.youtube.com/?v=IKTGjfioRFo
Viele Grüße!
Und keiner wiederspricht... V2
geschrieben von: O.
Datum: 13. August 2008 11:24
Ich wurde in dem leider geschlossenen Posting von "X" gefragt, wieviel
Stunden ein HiPi/VoPi zu leisten hat. Als ich 2001 untätig wurde, waren es als HiPi 60
und als VoPi 120. Das dies hinterher auf 40/90 geändert wurde weiß ich auch.
Dann die Frage was mich an der Glaubenänderung bezüglich der Generation von 1914
persönlich störte. Bis zu dem Zeitpunkt damals ging man davon aus, das sich der Begriff
Begriff "Generation" tatsächlich auf eine Generation von ca. 80 bis 90 Jahren
bezog. Dies war aber spätestens 2004 vorbei und da der Sklave fast komplett ausgestorben
ist, war die WTG-Prophetie, das die Generation die den Anfang gesehen hat auch das Ende
sehen wird, massiv in Gefahr. Daher änderte man Generation von der Definition auf
Zeitabschnitt/Epoche und hat somit das Ende auf den Sanktnimmerleinstag verschoben. Das
persönlich hat mich zum nachdenken gebracht. Niemand zweifelte groß daran sondern
schluckte es ohne mit der Wimper zu zucken und es war jedem völlig egal das man von der
WTG von vorne bis hinten verarscht und hingehalten wurde. Das hat mich gestört! Die
freimaurerische Illusion der WTG wird nie eintreten. Ich bin auf den Tag gespannt wenn man
verkündet, die Bibel sei abgelaufen und jetzt wird nur noch Wachtturm gepredigt.... Oder
eine NWT 2.0......
Wie junge Menschen unsere Welt veränderten....
geschrieben von: Giovanna
Datum: 13. August 2008 12:04
Albert Einstein
(* 14. März in Ulm ? 18. April 1955 in Princeton _(New_Jersey), USARe: Und nicht mehr ganz so junge Menschen antworten
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 13. August 2008 13:23
Glaubensthesen
Re: Und nicht mehr ganz so junge Menschen antworten
geschrieben von: Fallen Angel
Datum: 13. August 2008 14:00
Glaubensthesen
Hallo Drabeck , da du mich aus den "Hamburg Forum" zitierst , muss ich
mich dazu melden ...
http://www.zeugenjehovas-ausstieg.de/01-forum-zj/index.php?topic=139.msg7571#msg7571
[quote ]
Eine gerichtliche Bewertung indes würde nicht danach fragen, ob das einer gerne
liest
Ja und ?
Ich lese es gerne.Ich lese auch Taschen Romane .
Ob Ich daran Glaube?
Interessiert dich das wirklich?
Ich bin nicht so wichtig .
Ich werde die Welt nicht verändern genau so wie du.
Die Zj wird es auch in 100 Jahren noch geben .
Leider.
Liebe Grüße , Fallen Angel
Re: Und nicht mehr ganz so junge Menschen antworten
geschrieben von: freier mensch
Datum: 13. August 2008 15:25
hallo drahbeck,
jeder vernünftige mensch der sich mit der freimaurerei beschäftigt hat, weiß dass es
"freimaurerei" gibt, welche offen betrieben wird und dass es eine freimaurerei
gibt, bei welcher niemand von uns eben mal so autorisierte schriften von seiten der
freimaurer erhalten wird.
somit stelle ich in frage, ob du dich als vernünftiger mensch in der tat mit der
"freimaurerei" (also die öffentliche), oder mit der freimaurerei beschäftigt
hast, welche nichts mit der öffentlichen freimaurerei zu tun hat. wenn jemand also von
autorisierten schriften in verbindung mit den freimaurern spricht, gehe ich mal davon aus,
dass du dich lediglich mit der "freimaurerei" beschäftigt hast.
ich gehe mal davon aus, dass du in deinem leben vor den zeugen sehr wohl gelernt hast, zu
recherchieren. mache das doch bitte in diesem fall ebenso gut, wie du das früher zu tun
gewohnt warst. vielleicht kommt dann etwas sinnvolleres raus, als das bisher der fall war.
gruß
freier mensch
Re: Und nicht mehr ganz so junge Menschen antworten
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 13. August 2008 15:55
Ich denke mal, zum Thema Freimaurerei, nebst dem
dabei unweigerlich mit zu nennenden Robin de Ruiter, habe ich mich schon früher im Detail
verbreitet.
Ich habe kürzlich auch auf ein neueres Buch dazu hingewiesen,
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,10579,10579#msg-10579
dass ich einigen wirklich sehr dringend zur Lektüre empfehlen würde.
http://www.manfred-gebhard.de/Freimaurer.htm
http://www.manfred-gebhard.de/TheoriederVerschwoerung.htm
Nun kann ich schwerlich anderen sagen, was sie denn mal lesen sollten.
Also nur unverbindliche Empfehlungen geben, und muss es auch hinnehmen wenn diesen nicht
nachgekommen wird. Damit aber wird dann auch deutlich; die Konfrontationsbasis besteht
ungebrochen weiter, und wird sich weiterhin bei allen möglichen, und vielleicht
unerwarteten Anlässen entladen.
Für meine Person nehme ich in Anspruch (vor Jahren schon diverses) zum Thema Freimaurerei
gelesen zu haben; zumal die diesbezügliche Bestandssituation in der Berliner
Staatsbibliothek, als sehr günstig zu werten ist.
Zumal es bereits in den 1920er Jahren einen groß in Szene gesetzten Gerichtsprozess in
der Schweiz zum Thema Freimaurerei und WTG gab, mit dem ich mich in meinem eigenen 1999er
Buch auch detailliert auseinandergesetzt, und dazu auch umfängliche Recherchen getätigt
habe.
Ich registriere derzeit eigentlich nur Neuaufkochungen" der Thesen des Robin de
Ruiter. Etwas wirklich neues, was de Ruiter nicht bereits verlautbart hätte, registriere
ich derzeit nicht.
Und ich habe de Ruiter schon früher auf das Entschiedenste widersprochen.
Und ich widerspreche im gleichen Umfange auch seinen Wiederkäuern.
In dieser Frage heißt für mich die These in der Tat. Entweder - oder.
Einen faulen Kompromiss gibt es dabei, zumindest für mich nicht.
http://www.manfred-gebhard.de/Ruiter.htm
Re: Und nicht mehr ganz so junge Menschen antworten
geschrieben von: freier mensch
Datum: 13. August 2008 16:20
recherchen bestehen nicht nur aus dem lesen von büchern. für mich ist das lesen von büchern primär ein start, recherchen in eine richtung anzustellen - aber die wahren informationen findet man nicht in büchern...
Re: Und nicht mehr ganz so junge Menschen antworten
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 13. August 2008 20:38
Dann meinerseits noch dieses.
Ich differenziere durchaus zwischen sachlichen Differenzen, die in der Tat gegegeben, und
so wie es aussieht auch (möglicherweise) zu späteren Zeitpunkten, meinerseits erneut
thematisiert werden, und zwar hier.
Und das andere Thema wäre Schlichter", die von mir jedenfalls nicht gerufen
wurden.
Über primär emotional dominierte Voten, bilde ich mir selbstredend auch meine Meinung.
Versuche aber ausdrücklich sie tiefer zu hängen".
Ich zitiere jetzt nur einen Satz:
würdet ihr Drahbeck inzwischen längst die
fälligen Beweise geliefert haben, die euch zu jenen Thesen aus dem Hauptstrang veranlaßt
haben. Inklusive der dazu gehörenden Quellen."
Das wäre in der Tat der Idealfall". Nur schätze ich es eben auch so ein.
Sie sind nicht lieferbar.
Geliefert werden allenfalls Glaubensthesen.
Glauben kann man viel.
Man kann glauben im Himmel sei Jahrmarkt.
Man kann glauben in der Hölle brenne rotes Feuer
Man kann auch glauben es sei kein rotes sondern grünes Feuer
Man kann glauben auf dem Mund gäbe es grünen Käse
Man kann glauben Wiener in Verbindung mit Sauerkraut zu essen sei Sünde
Ohne Sauerkraut gegessen, eventuell keine Sünde
Man kann glauben 1975 sei ein bedeutsames Datum gewesen.
Man kann im nachhinein auch glauben die leitende Körperschaft sei unschuldig, wenn
Einzelne" da zuviel erwarten hatten
Man kann glauben die Erde sei hohl
Man kann glauben Jo Conrad" und Helsing" seien die alles
überragenden Durchbklicker.
Ich breche mal lieber ab. Namentlich bei den letzt genannten Durchblickern"
habe ich nämlich mit einem Kotzähnlichen Gefühl zu kämpfen.
Zur Verfassungsmäßig verbrieften Religionsfreiheit gehört auch, dass man all das
aufgezählte und noch viel mehr glauben kann.
Da sind dann die Ungläubigen schlichtweg machtlos. Sie können zwar den Kopf schütteln,
aber das war es dann auch wohl schon.
Aber manchmal soll solch Gläubigen auch mal ein Fehler unterlaufen.
Aktuelles Beispiel aus meiner Sicht, die Behauptung ohne Quellenbelege.
Die WTG sei der zweitgrößte Immobilienbesitzer der Welt. Das ist dann eine These, die
eben nicht mehr durch die genannte Glaubensfreiheit abgesichert ist.
Ich gehe mal davon aus (wäre es anders würde es auch mich wundern), dass ich auf der
hier indirekt angesprochenen Plattform noch einige Thesen mehr der Sorte (aus meiner
Sicht) heilige Einfalt zu lesen bekomme.
Ein großer Teil davon dürfte dann aber auch durch die vorstehend beschriebene
Glaubensfreiheit abgesichert sein.
Ergo kann ich allenfalls hinweisen darauf.
Es werden keine Beweise mitgeliefert. Und wenn auch dieser Hinweis nichts fruchtet ist das
eben reine Glaubenssache, gegen die nicht viel zu machen ist.
Außer, und das tue ich bereits. Es strikt abzulehnen, mich auf der in Rede stehenden
Plattform zum Schreibzugang anzumelden.
Außer, wenn ich meine, die treiben es wieder mal bunt" zu bunt, dies dann auf
meiner Plattform auch zu artikulieren, im Rahmen der Meinungsfreiheit, die auch mir
zusteht; und welche ich mir auch keineswegs nehmen lasse.
Sollten sich aber innerhalb der wohl noch zu erwartenden Glaubensthesen wiederum solche
vorfinden, wie weiter oben ausgeführt, die eben nicht durch die Glaubensfreiheit
abgesichert sind, wird man das auch hier zu lesen bekommen. Wer es nicht will, braucht
diese Plattform nicht zu besuchen. Auch dieses Recht hat er ohne Zweifel.
Braune Esoterik
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 12. August 2008 06:46
Kurzfassung aus Heft 6/2007 der Zeitschrift
Materialdienst der EZW"
Anzumerken wäre; die EZW ist was das Online-Stellen ihrer Texte anbelangt, mehr als
zurückhaltend. Das Recht hat natürlich jeder es so zu handhaben.
Man hofft wohl potentielle Interessenten, zum käuflichen Erwerb animieren zu können.
Nur befürchte ich für die EZW.
Ein Teil solcher potentiellen Interessenten ist ohnehin schon Abonnement des
Materialdienstes".
Und für diejenigen, für die das nicht zutrifft; die lassen sich auch kaum durch nur
Stummeltexte die Online gestellt sind, aus ihrer Reserve herauslocken".
Nun also nachstehend das, wozu sich die EZW doch noch als Online Verfügungstellung als
Stummeltext" bequemte:
Oh wie gut das niemand weiß, dass ich "Rumpelstilzchen" heiss
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 10. August 2008 17:30
Im Rahmen eines veröffentlichten Leserbriefes im
Deutschen Ärzteblatt". Ursächlich bezogen auf den Artikel genannter
Zeitschrift zum Thema Zeugen Jehovas und Bluttransfusion. Und zudem festzustellen ist,
auch der in Rede stehende Leserbrief befindet sich (ausgehend von der heutigen
Einsichtnahme), weiterhin im Netz.
Siehe dazu:
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=31231
In diesem Kontext begegnet man als Unterzeichner jenes Leserbriefes, einem Herrn Gerhard
E...
Seinen Status gab er an mit Verwaltungsleiter der Rot-Kreuz-Klinik in
Würzburg".
Jener Leserbrief erweckte schon zeitgenössisch den Eindruck einer gewissen Zeugen
Jehovas-Nähe.
Gleichwohl outete sich Herr E... darin nicht als direkter Zeuge Jehovas, schützte seine
berufliche Position vor.
Solcherlei Etikettenschwindel kann man ja gelegentlich auch andernorts registrieren, wenn
sich da angeblich Neutrale" bei Licht besehen, dann als waschechte Zeugen
Jehovas entpuppen.
In der Form einer eMail-Mitteilung bezugnehmend auf
http://www.manfred-gebhard.de/Aerzteblatt.htm
erreichte mich jetzt die Aussage
Ich (der/die) Mitteiler weiß verbindlich, dass (besagter) Gerhard Ältester in
einer Versammlung in Würzburg ist."
Ich habe diese Mitteilung nicht weiter zu kommentieren, als mit der Bemerkung. Sollte es
so sein, verwundern täte es mich nicht.
Re: "nicht gerechtfertigt...Zeugen Jehovas...auf diese Quellen hinzuweisen"
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 10. August 2008 22:54
Zitat:
Drahbeck
ZITAT:
,,E..., Gerhard
Zeugen Jehovas: Kritik am Transfusionsverbot nimmt zu - Schlecht recherchiert
Dtsch Arztebl 2002; 99 (15): A- 1000 / B- 850 / C- 744
THEMEN DER ZEIT: Diskussion
zu dem Beitrag von Dr. med. Hanns- Rüdiger Röttgers und Dr. med. Schide Nedjat in
Heft
3/2002
Von einem Artikel im DÄ erwarte ich mehr Sachlichkeit. Er ist schlecht
recherchiert. Zwar sind die juristischen Darlegungen korrekt, ansonsten zeigen
die Verfasser, dass sie voller Vorurteile sind und keine Erfahrung im klinischen Umgang
mit Patienten haben, die Zeugen Jehovas sind. Wir freuen uns über
jeden Patienten, der ein Zeuge Jehovas ist. Wir schätzen die umgängliche, offene
Art. Dadurch, dass ihre gewissensmäßige Entscheidung respektiert wird, ergibt
sich ein hohes Maß an Vertrauen und Kooperation. Eine ganzheitliche Behandlung
des Patienten muss im Interesse aller sein und führt auch bei einem limitierten
Behandlungsauftrag zu guten Ergebnissen. Auffallend ist, dass ein Zeuge Jehovas
im Krankenhaus nie allein gelassen ist. Er erfreut sich einer regen Anteilnahme seiner
Gemeinde. Wir sehen auch dies als positiven Heilungsfaktor. Im Gegensatz
zu den Verfassern kennen wir die Mitarbeiter des
Krankenhausverbindungskomitees für Jehovas Zeugen als kompetent und kooperativ. Wir
schätzen ihre Dienste. Eine frühzeitige Einschaltung kann
Probleme vermeiden, da sie das Vertrauen der Patienten haben und mit dem nötigen
Verständnis zwischen Arzt und Patient zu vermitteln suchen. Dies ist
ungleich wertvoller als irgendwelche dubiosen Internetadressen.
Gerhard E..., Verwaltungsleiter der Rotkreuz-Klinik, Kapuzinerstraße 2,
97070 Würzburg"
Den Beitrag von E..., Gerhard fand ich beim ersten Lesen äußerst suspekt.
Glaubhafte Kritik sollte durch Argumente abgesichert sein. Ablenkende Behauptungen und
wohlwollende Schilderungen des Gemeindelebens der ZJ haben nichts mit den Fragen in einer
lebensbedrohlichen Situation zu tun.
Zeugen Jehovas berufen sich auf ihr Gewissen.
Ärzte auch!
Ärzte möchten ZJ alle Informationen bereitstellen.
Die Organisation der ZJ möchte dies nicht.
ZITAT Rudtke; Werner
,,Es ist sachlich nicht gerechtfertigt, Patienten, die Zeugen Jehovas sind, im Rahmen des
Aufklärungsgesprächs auf diese Quellen hinzuweisen." >>>http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=31228
Warum nicht?
Liegt es an der Widersprüchlichkeit der Lehren der Organisation?
Entsteht, nach sachlicher Argumentation des Arztes, ein Machtverlust für die WTG?
WTG- Buch Bewahrt euch in Gottes Liebe
(2008) S.75,77,78
,,Wurde das Blut eines geschlachteten Tieres nicht zu
Opferzwecken verwendet, musste es auf die Erde ausgegossen werden. . . .
Verwendung von Blut in der Medizin
Für Jehovas Zeugen sind Bluttransfusionen, das Blutspenden und die Lagerung
von Eigenblut zur Retransfusion nicht mit dem Gebot vereinbar, sich von Blut zu
enthalten. Aus Respekt davor lehnen sie außerdem die vier Hauptbestandteile des
Blutes ab: rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen, Blutblättchen und Blutplasma.
Heute können aus diesen Hauptbestandteilen Fraktionen gewonnen werden, die verschieden
eingesetzt werden. Kann ein Christ sie akzeptieren? Betrachtet er sie als ,,Blut"? Das
muss jeder selbst entscheiden."
In Fraktionen verwendetes Blut wurde nicht zur ,,Erde
ausgegossen". Es wurde gelagert !
Re: Oh wie gut das niemand weiß, dass ich "Rumpelstilzchen" heiss
geschrieben von: prozessor
Datum: 15. August 2008 15:33
Zitat:
Drahbeck
Ich kenne ihn persönlich. Ja, er war damals (vor ein paar Jahren)
a) Ältester einer Versammlung in Würzburg
b) Vorsitzender des Krankenhaus-Verbindungskomitees in Würzburg
c) Verwaltungsleiter einer Klinik
Re: Oh wie gut das niemand weiß, dass ich "Rumpelstilzchen" heiss
geschrieben von: X ~ mysnip
Datum: 15. August 2008 16:37
Hallo prozessor,
danke für deine Information!
Viele Grüße!
Ein Hartz IV "Beglückter" berichtet
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 07. August 2008 11:25
In einer Reportage der "Lausitzer
Rundschau" über einen der Hartz IV "Beglückten" dieses Landes, liest man
auch den Satz:
"Die Tatsache, dass sich einige Wenige auf Kosten der Armen bereichern, sei nach dem
Glauben der Zeugen Jehovas auch eine Ursache für den baldigen Zusammenbruch des Systems,
wie Herper sagt. «Die Zeugen haben mir geholfen, andere kaum» , sagt er. «Auch wenn ich
krank war, haben sie mich unterstützt."
Nun muss man den geographischen Ort dieses Berichtes, mit im Blick haben. Salopp
formuliert:
"Tiefstes ehemaliges Ostdeutschland".
Zehn Jahre sei er, der heute 48jährige, nun schon von der Arbeitslosigkeit betroffen.
Zitat:
"Bis zum Jahr 1998 habe er in einem Spremberger Küchenstudio gearbeitet, dann sei
die Zahl der Aufträge gesunken, ich wurde entlassen."
Und weiter erfährt man in dem Bericht. Erst im Jahre 2004 habe er sich den Zeugen Jehovas
angeschlossen.
Es ist keine neue Erfahrung
(die aber einige aus der Schicht des vermeintlichen Mittelstandes.
Wenn nicht tatsächlicher Mittelstand; dann eben verhinderter Möchtegern-Mittelstand was
man dann wohl ausdrücklich ergänzen müsste).
Es ist keine neue Erfahrung, dass man bei denen selten Sensibilität der Art vorfindet,
wie das genannte Fallbeispiel sie da wähnt
(ob zu Recht wäre auch noch eine zu klärende Frage, keinesfalls unwichtiger Art)
wahrzunehmen wähnt.
Und das die Zeugen Primär Unterklassen-Religion waren und sind, was man ja in westlichen
Gefilden (derzeit) nicht so wahr nimmt, zeigt sich eben in Ostdeutschland durchaus
deutlicher.
Wer mag dem Betroffenen denn da konkret geholfen haben? Das sind dann nicht selten solche,
die hart am Rande eines ähnlichen Schicksales stehen, wenn sie selbiges nicht auch schon
mal auskosten mussten.
Kaum aber jene Typen, wie etwa (beispielsweise die Initiatoren der Akzenta AG, oder Typen
der Medizintechnik-Szene) (ich will da nicht deutlicher werden bezüglich letzterer.
Könnte es aber durchaus). Die werden wohl kaum zu denjenigen gehören, die da diesem
armen "Schlucker" wie er denn wähnt, geholfen haben.
Dann noch dieses. Die Hilfe, sofern er sie auf individueller Ebene erfahren hat, ist eine
Individualhlfe, aber keine Hilfe der WTG-Organisation.
Und nicht selten wird sie mit Zins- und Zinseszins zurückverlangt.
Nicht buchstäblich. Aber im verausgaben für den Moloch der WTG-Organisation.
Als Arbeitsloser hat er mehr Zeit als andere Berufstätige. Kann also was
"werden" in der ZJ-Organisation.
Sollte es die Umstände dazu bringen, dass er nochmals voll in den Berufstrott eingespannt
wird, wird auch er erfahren, in was für einer Organisation er gelandet ist, in der von
"Hirten ohne Erbarmen"!
http://www.lr-online.de/regionen/cottbus-spree-neisse/Spremberg-Neuhausen-Hartz-IV-Arbeitslosigkeit-Armut;art1050,2128430
Re: Ein Hartz IV "Beglückter" berichtet
geschrieben von: Frau von x
Datum: 09. August 2008 11:20
WTG-Buch 'Unterredung anhand der Schriften' S.10
"Goldene Zeiten"
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 11. August 2008 10:32
Für die Zeugen Jehovas.
Nicht in dem Sinne, dass sie den Betroffenen helfen, helfen könnten.
Aber wo das Aas ist, da sammeln sich die Geier!
Um ihre Geschäfte zu machen.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2008/0811/wirtschaft/0004/index.html
Vortrag kürzen, kann das sein?
geschrieben von: Wolfgang Schultz
Datum: 10. August 2008 20:09
Hallo,
mein Schwager ein Ältester der Zeugen Jehovas drückt sich gerne vor Terminen, wenn auch
ungläubige Verwandschaft involviert ist.
Die heutige Ausrede für sein Nichterscheinen war:
Die Vorträge wären nur noch auf 1/2 Stunden ausgelegt, somit war er angeblich
beschäftigt seine Vorträge zu kürzen und konnte deshalb leider nicht kommen.
Meine Frage ist das glaubwürdig ich war der Meinung diese Sektmarionetten bekämen ihre
"hochgeistigen" Vorträge fix und fertig zum Ablesen von der Sektenführung
geliefert?
Irgendwelche kompetenten Meinungen dazu ?
Gruß
wolfgang schultz
http://www.wtcleanup.de
Re: Vortrag kürzen, kann das sein?
geschrieben von: Garwain
Datum: 10. August 2008 21:55
Also ich habe gehört das da einiges wieder geändert
wird in den Zusammenkünften. Aber auch nur über ein paar Ecken.
Das Buchstudium wurde ja soweit ich weiss auf Freitags, bzw. Donnerstags hinzugefügt und
auf eine halbe std gekürzt. Kein Wunder die Beteiligung war ja vielerorts sehr gering.
Es soll also dann Predigtdienstschule, Dienstzusammenkunft und Buchstudium nacheinander
stattfinden, wodurch sich die Versammlungsdauer um eine halbe std erhöt, dafür aber eine
Stunde unter der Woche wegfällt. (schade das das nichtfrüher so war wo ich noch gegangen
bin^^)
Die Vorträge sollten wohl was kürzer werden, weil bemängelt wurde, das sich viele nicht
so lange auf ein thema konzentrieren können und weil das wt studium ausgebut werden soll.
Nicht mehr : Lesen - Frage - Antwort - Lesen ... sondern das auch mehr Bibeltexte
eingeflochten werden können und mehr Platz für Antworten da sien soll. Ob und wie das
genau sein sll weiss ich cniht, habs a auch nur gehört
Re: Vortrag kürzen, kann das sein?
geschrieben von: want2x@web.de
Datum: 10. August 2008 22:41
dass sich die zeit erhöht ist mir neu, ich meine,
das bleibt alles beim alten:
Versammlungsbibelstudium (25 Min.): der VA sorgt dafür, dass
Älteste
eingeteilt werden, es zu leiten. Jede Woche leitet ein anderer Ältester.
Theokratische Predigtdienstschule (30 Min.): KEIN Schulungspunkt oder
Lehrvortrag mehr! Die TPS beginnt mit den Höhepunkten (4 Minuten vom Redner
und 6 Minuten von der Zuhörerschaft; dann eine Leseaufgabe und 2 Aufgaben
von Schwestern.
Dienstzusammenkunft (35 Min.): unverändert, nur Programmpunkte sind kürzer.
Bekanntmachungen in der Regel 5 Minuten. Vieles soll nicht mehr vorgelesen
werden, sondern ausgehangen werden.
Besuch des Kreisaufsehers: Eigentlich bleibt alles beim alten. Dienstags
zuerst TPS und DZ, Lied und dann ein 30-minütiger Vortrag vom KA. An einem
weiteren Abend das VBS, Lied und der Dienstvortrag vom KA.
vorträge gibt es meist nur als dispo, an die man sich zu halten hat
grüße
marcilo
Re: Vortrag kürzen, kann das sein?
geschrieben von: Frau von x
Datum: 11. August 2008 10:55
Zitat:
Wolfgang Schultz
Dein Schwager hat nicht gelogen, wenn er behauptet, daß er seine öffentlichen Vorträge,
die früher 45 min. gedauert haben, kürzen mußte. Vorhandene Dispositionen sollten auf
30 min. reduziert werden.
Allerdings gibt es diese Regelung schon eine Weile.
Unzurechnungsfähig
geschrieben von: Drahbeck
Datum: 09. August 2008 17:19
Pjotr Kusnezow, Anführer einer russischen Endzeitsekte, ist für unzurechnungsfähig
erklärt worden. Zum Abschluss eines Prozesses in der russischen Stadt Pensa wies das
Gericht Kusnezow zur Behandlung in eine geschlossene psychiatrische Anstalt ein, wie die
Internetzeitung gazeta.ru am Freitag berichtete. 35 Mitglieder der Sekte hatten ein halbes
Jahr lang auf Anweisung ihres Anführers in einer unterirdischen Höhle auf den
Weltuntergang gewartet. Daraufhin war Kusnezow unter anderem wegen «Einschränkung von
Persönlichkeitsrechten» verklagt worden.
Die Sektenmitglieder hatten sich im November 2007, ausgerüstet mit Lebensmitteln und
Brennstoff, in einer Erdhöhle verschanzt. Der Weltuntergang sollte nach Aussage Kusnezows
spätestens im Mai 2008 eintreffen.
Unter den Sektenmitgliedern waren auch Frauen mit Kindern. Gespräche mit den Behörden
und der orthodoxen Kirche lehnte die Sekte ab. Zwei Menschen kamen ums Leben, ehe die
übrigen Sektenmitglieder aufgaben
http://fuenf.scm-digital.net/show.sxp/492_chef_von_russischer_endzeitsekte_f_r_unzurechnungsf_h.html?sxpnoid=0&setnewsession=new
Siehe auch:
http://forum.mysnip.de/read.php?27094,1707,1707#msg-1707