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| Geschrieben von + am 16. Juni 2006 17:14:09:
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S. 137
außerdem beeinflußte sie die Nationen, in den Krieg zu ziehen, statt aus ihnen Diener
Gottes zu machen, die moralische Grundsätze anwenden.
S. 131
So unbarmherzig war der Ansturm des Feindes, daß viele von des Herrn lieber Herde
betäubt waren und in Verwunderung still standen, wartend und betend, daß der Herr seinen
Willen zeigen möge . . . Doch trotz der momentanen Entmutigung hatten die treuen
Nachfolger des Herrn den brennenden Wunsch, die Königreichsbotschaft zu
verkündigen. (Siehe Wacht-Turm, Januar 1920, S. 8)
S. 134
Die Blutschuld, die die Christenheit sich durch ihre Beteiligung an den Kriegen des 20.
Jahrhunderts aufgeladen hat, ist ans Tageslicht gebracht worden, und es ist enthüllt
worden, daß sie die glühenden Äußerungen des Zornes Jehovas verdient
S. 130
Vor 1914 hatten die Bibelforscher so wurden Jehovas Zeugen damals genannt 40
Jahre lang mutig verkündigt, daß in jenem Jahr die Zeiten der Heiden enden würden. Die
schrecklichen Ereignisse des Jahres 1914 bewiesen, daß sie recht hatten (Lukas 21:24,
Einheitsübersetzung; Matthäus 24:3, 7, 8). Viele der Bibelforscher glaubten aber auch,
daß sie 1914 von der Erde weggenommen und ihr himmlisches Erbe antreten würden. Das
geschah jedoch nicht. Statt dessen mußten sie im Ersten Weltkrieg eine Zeit heftiger
Verfolgung durchmachen. Am 31. Oktober 1916 starb der erste Präsident der Watch Tower
Society, Charles T. Russell. Am 4. Juli 1918 wurden der neue Präsident, Joseph F.
Rutherford, und sieben weitere Vertreter der Gesellschaft in die Strafanstalt von Atlanta
(Georgia, USA) gebracht, weil sie ungerechterweise zu vielen Jahren Gefängnis verurteilt
worden waren.
Weiter mit Kapitel 22