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| Geschrieben von + am 01. Juni 2006 20:43:55:
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Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch.
Ein märchenhafter Reisebericht, aufgeschrieben von ihm selbst.
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ZITAT OFFENBARUNGSBUCH BAUJAHR1988
S. 28
In der Offenbarung versinnbildlichen Sterne mitunter zwar Engel, aber es ist kaum
anzunehmen, daß Jesus durch einen Menschen an unsichtbare Geistgeschöpfe schrieb.
Demnach muß es sich bei den Sternen um Menschen handeln, um die Aufseher oder
Ältesten der Versammlungen,
die als Boten Jesu
zu betrachten sind.
S. 29
Jesus spricht in jeder Versammlung nur
einen einzigen Engel
an. Bedeutet das, daß jede Versammlung
nur einen Ältesten
hat? Nein. Schon in den Tagen des Apostels Paulus hatte die Versammlung in Ephesus nicht
nur einen, sondern
mehrere Älteste
(Offenbarung 2:1; Apostelgeschichte 20:17).
S. 29
Auch heute
lesen die Aufseher ihren Versammlungen die Briefe vor, die sie von der leitenden
Körperschaft bekommen (diese besteht aus gesalbten Aufsehern und wirkt unter der Leitung
Jesu, ihres Hauptes). Die einzelnen Ältestenschaften haben dafür zu sorgen, daß Jesu
Rat in ihrer Versammlung befolgt wird. Selbstverständlich kommt der Rat nicht nur den
Ältesten zugute, sondern allen, die mit der Versammlung verbunden sind. (Siehe
Offenbarung 2:11a.)
S. 29
Da Jesus das Haupt der Versammlung ist, wird von den Ältesten richtigerweise gesagt,
sie seien in seiner rechten Hand,
das heißt unter seiner Aufsicht und Leitung (Kolosser 1:18). Er ist der Oberhirte, und
sie sind die Unterhirten (1. Petrus 5:2-4).
S. 29
Die sieben Leuchter sind die sieben Versammlungen, an die Johannes das Bibelbuch
Offenbarung richtet: Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia und
Laodicea. Warum werden Versammlungen durch Leuchter versinnbildlicht? Weil Christen
ob als einzelne oder als ganze Versammlung in der heutigen finsteren Welt ihr
Licht vor den Menschen leuchten lassen müssen (Matthäus 5:14-16). Im übrigen
gehörten Leuchter zu den Geräten des Tempels Salomos. Die Bezeichnung
Leuchter für die Versammlungen erinnerte Johannes möglicherweise daran,
daß, bildlich gesprochen, jede einzelne Versammlung der Gesalbten Gottes
Tempel ist, in dem der Geist Gottes wohnt (1. Korinther 3:16). Darüber hinaus dient
die Versammlung der Gesalbten als königliche Priesterschaft im Gegenstück zur jüdischen
Tempeleinrichtung, nämlich in Jehovas großem geistigem Tempel, dessen Hoherpriester
Jesus ist und in dessen himmlischem Aller heiligsten Jehova wohnt (1. Petrus 2:4, 5, 9;
Hebräer 3:1; 6:20; 9:9-14, 24).
S. 30
Es war für Jehovas Oberhirten also gerade die richtige Zeit, die Ältesten der
Versammlungen vor der sich abzeichnenden Entwicklung zu warnen und die Aufrichtiggesinnten
zu ermuntern, unerschütterlich für Gerechtigkeit einzutreten.
S. 30
Nichtsdestoweniger führten Angehörige der Christenheit da sie nicht mehr in der
Liebe zu Jehova vereint waren
schreckliche Kriege
gegeneinander und verfolgten sich
gegenseitig
auf grausame Weise (1. Johannes 4:20). Jesus hatte die Versammlung in Pergamon vor dem
Sektierertum gewarnt. Doch schon im zweiten Jahrhundert entstanden Sekten, und heute ist
die Christenheit
in Tausende sich streitende Sekten und
Religionsgemeinschaften
aufgeteilt (Offenbarung 2:15).
S. 30
Gemessen an den Worten, die Jesus an die sieben Versammlungen richtete, ist es
offensichtlich, daß sich die Religionsgemeinschaften der Christenheit nicht als Jehovas
besonderes Volk erwiesen haben. Ja, die Geistlichen der Christenheit sind die
prominentesten Glieder des Samens Satans. Der Apostel Paulus bezeichnete sie als den
Gesetzlosen und sagte voraus, daß ihre Gegenwart . . . gemäß der
Wirksamkeit des Satans [ist,] mit jeder Machttat und mit
lügenhaften Zeichen
und Wundern und mit
jedem Trug
der Ungerechtigkeit (2. Thessalonicher 2:9, 10).

S. 30-31
Trotz ihres Anspruchs, Hirten der Herde Gottes zu sein, haben sowohl kirchliche als auch
weltliche Führer der Christenheit
einen besonderen Haß gegen alle
bewiesen, die zum Bibellesen ermunterten oder
die ihre schriftwidrige Handlungsweise bloßstellten.
S. 31
Im finsteren Mittelalter erreichte die Herrschaft der Abtrünnigen durch die teuflische
Einrichtung der katholischen Inquisition einen Höhepunkt. Jeder,
der die Lehren
oder
die Autorität der Kirche anzweifelte,
wurde unbarmherzig unterdrückt.
Tausende und aber Tausende
sogenannte
Ketzer wurden zu Tode gemartert oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Auf diese Weise
wollte Satan erreichen, daß jeglicher wahre Same der Frau, mit der Gottes
Organisation verglichen wird, sofort zermalmt würde. Viele protestantische Kirchen, die
durch die Reformation (von 1517 an) entstanden, bewiesen eine ähnliche Unduldsamkeit.
Auch sie luden Blutschuld auf sich, indem sie diejenigen,
die gegenüber Gott und Christus loyal bleiben wollten,
zu Tode marterten. Ja, es wurde in der Tat sehr viel Blut von Heiligen
vergossen! (Offenbarung 16:6; vergleiche Matthäus 23:33-36).
S. 31
Allem Anschein nach kam Jehova ungefähr dreieinhalb Jahre später (1918), begleitet von
Jesus, seinem Boten des Bundes, zu seinem geistigen Tempel, um Gericht zu
halten (Maleachi 3:1; Matthäus 13:47-50).
S 32
Aus diesem Grund beziehen sich die Worte Jesu an die Versammlungen hauptsächlich auf die
Zeit seit 1914. Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, stellen die sieben Versammlungen
alle Versammlungen der gesalbten Christen am Tag des Herrn dar. Darüber hinaus haben sich
den durch Johannes dargestellten gesalbten Christen seit über 50 Jahren zahllose
Gläubige angeschlossen,
die für immer im Paradies auf der Erde zu leben hoffen.
S. 32
Dieses Ereignis scheint darin eine Parallele zu finden, daß Jesus, dreieinhalb Jahre
nachdem er sich im Oktober 1914 im Himmel auf seinen Thron der Herrlichkeit gesetzt hatte,
kam, um die Bekenner des Christentums zu richten, denn das Gericht begann beim Hause
Gottes (Matthäus 21:12, 13; 25:31-33; 1. Petrus 4:17). Anfang 1918 stieß die
Königreichstätigkeit des Volkes Jehovas auf großen Widerstand. Es kam weltweit zu einer
Erprobung, und Furchtsame wurden ausgeschieden. Im Mai 1918 kamen Beamte der Watch Tower
Society auf Veranlassung der Geistlichkeit der Christenheit ins Gefängnis, wurden aber
neun Monate später wieder entlassen und später vollständig rehabilitiert. Erprobt und
geläutert, ging die Organisation des Volkes Gottes dann von 1919 an eifrig voran, um
Jehovas Königreich unter Christus Jesus als die einzige Hoffnung für die Menschheit zu
verkündigen (Maleachi 3:1-3).
Als Jesus im Jahre 1918 mit der Besichtigung begann, wurde die Geistlichkeit der
Christenheit offensichtlich verurteilt. Sie hatte nicht nur zur Verfolgung des Volkes
Gottes aufgewiegelt, sondern hatte auch dadurch,
daß sie im Ersten Weltkrieg die kämpfenden Nationen
unterstützte, schwere Blutschuld auf sich geladen (Offenbarung 18:21, 24).
Danach setzte sie ihre Hoffnung auf den von Menschen geschaffenen Völkerbund. Spätestens
im Jahre 1919 hatte die Christenheit samt dem ganzen Weltreich der falschen Religion
Gottes Gunst vollständig verloren.
ZITATENDE OFFENBARUNGSBUCH BAUJAHR1988
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ZITAT DANNISTDASGEHEIMNISGOTTESVOLLENDET BAUJAHR1969
S. 119
Die sieben Sterne auf der rechten Hand des Herrn Jesus stehen sinnbildlich für die
Engel der sieben Versammlungen" in der alten römischen Provinz Asien (jetzt
ein Teil der heutigen Türkei). Sind dies unsichtbare Engel"? Nein. Der Apostel
Johannes empfing die gesamte Offenbarung durch einen himmlischen Engel von Jesus Christus,
und es wäre unvernünftig, wenn er wieder an Engel im Himmel, in unsichtbaren Bereichen,
geschrieben hätte. Sie benötigen nicht die Botschaften, die an die sieben Versammlungen
in Asien geschrieben wurden. Die Grundbedeutung des Titels Engel" ist
Bote; Überbringer einer Botschaft". Die Sterne" der sieben
Versammlungen sind sieben menschliche Boten, die Jehova Gott ausgesandt hat, um sich jener
sieben Versammlungen anzunehmen. Da diese sieben sinnbildlichen Sterne auf Jesu rechter
Hand zu sehen sind, sind sie in seiner Obhut und unter seiner Aufsicht und Leitung; seine
'rechte Hand' angewandter Macht vermag sie zu leiten und zu schützen. Somit entsprechen
sie jeweils dem leitenden Prediger oder Aufseher, dem Vorsteher, in jeder der sieben
Versammlungen geistgezeugter, gesalbter Christen. Da sie durch Sterne",
leuchtende Himmelskörper, versinnbildlicht werden, sind sie Mittel, die dazu dienen,
Gliedern der Versammlungen
geistiges, himmlisches Licht der Wahrheit Gottes
erstrahlen zu lassen.
S. 122
So, wie die sieben Leuchter" in der Vision vom Tage des Herrn" alle
wahren Christenversammlungen an diesem seit 1914 u. Z. gegenwärtigen, wirklichen
Tage des Herrn" darstellten, versinnbildlichen die sieben Sterne"
alle
geistgezeugten, gesalbten engelähnlichen Aufseher solcher Versammlungen von heute.
Diese menschlichen Engel"
werden, indem sie mit 'Sternen' verglichen werden, daran erinnert, daß Gott, wie der Apostel Paulus an die Versammlung in Ephesus schrieb, uns mitauferweckt und uns mit sitzen lassen [hat] in den himmlischen örtern in Gemeinschaft mit Christus Jesus". (Epheser 2:4-6) Solche sinnbildlichen Sterne von heute müssen beachten, was der Apostel Johannes an die sieben Sterne" seiner Tage schrieb, und es auf die heutigen Tage anwenden. Die Versammlungen Asiens im ersten Jahrhundert bestanden nicht nacheinander, wie Glieder einer Kette, sondern sie bestanden alle zur selben Zeit. Somit bestehen die Zustände, die in den Aufzeichnungen für jene sieben Versammlungen beschrieben wurden, am gegenwärtigen Tage des Herrn", seit 1914 u. Z., in den geistgezeugten, gesalbten Versammlungen gleichzeitig.
ZITATENDE DANNISTDASGEHEIMNISGOTTESVOLLENDET BAUJAHR1969
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ZITAT BABYLONDIEGROßEISTGEFALLEN BAUJAHR1963
S. 639
Zu Offenbarung 1:18 Schlüssel des Todes und des Hades
Nach der biblischen Zeitrechnung sind seit der Erschaffung Adams, des ersten Menschen, im
Garten Eden nahezu sechstausend Jahre vergangen einmal ganz abgesehen von der
Tatsache, daß Adam später der Sünde zum Opfer fiel, nachdem seine Frau zur Sünde
verführt v/orden war und so den Tod über sich brachte. Rechnen wir nun tausend Jahre
für die bevorstehende, von Satan nicht behinderte Herrschaft des Messias hinzu, so kommen
wir auf nahezu siebentausend Jahre, die dann seit der Erschaffung des Menschen in Eden
vergangen sein werden. Passenderweise wird das letzte oder das siebente Tausend dieser
7000-Jahr-Periode gewissermaßen gleich einem Sabbat.
S. 686
Das ist eine ernste Warnung an die Versammlungen der Glieder der Braut Christi, an die
ursprünglich die Offenbarung gerichtet war. (Offenbarung 1:4, 5, 19, 20; 2:1, 8, 12, 18;
3:1, 7, 14) Demnach sind die in dieser Warnung gebrauchten Bilder oder Symbole auf sie,
nicht auf die anderen Schafe" anzuwenden. Der auf Erden lebende Überrest der
Braut Christi bemüht sich treulich, nichts von den Worten der Prophezeiung dieser
Buchrolle" der Buchrolle, in der die Offenbarung an Johannes enthalten ist
wegzunehmen, und er steht auch davon ab, irgend etwas hinzuzufügen. Die
Überrestglieder möchten nicht in ihrer herrlichen himmlischen Hoffnung enttäuscht
werden.
ZITATENDE BABYLONDIEGROßEISTGEFALLEN BAUJAHR1963
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Regierung Seite 166
ZITAT LICHT BAUJAHR1930
S. 16
ZITATENDE LICHT BAUJAHR1930
Regierung Seite 165
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ZITAT DASVOLLENDETEGEHEIMNIS BAUJAHR1922
ZITATENDE DASVOLLENDETEGEHEIMNIS BAUJAHR1922
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ZITAT BERÖERHANDBUCH BAUJAHR1912
Zu Offenbarung 1:18
der Schlüssel
Die notwendig sind zur Öffnung des Gefängnisses und zur Befreiung der 20 000 000 000
Gefangenen auf hoffnung.
ZITATENDE BERÖERHANDBUCH BAUJAHR1912
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Weiter mit Kapitel 7