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| Geschrieben von + am 12. Juli 2006 23:23:11:
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Fünfzigtausend Männer ausgesandt,
den Willen eines einzigen zu erfüllen.
Sein Anspruch war einfach,
und oft laut erhoben:
Ich bin der Auserwählte!
In seinem Namen durften sie morden,
für seinen Namen durften sie sterben,
und obwohl es viele gab, die an ihn glaubten,
waren mehr noch sicher, daß er log
doch sie dachten nicht daran, den Kampf zu beenden.
Einer jedoch, dessen Glaube erstarb,
er lief davon und floh hinauf ins Gebirge.
Doch ehe er den Gipfel erklomm,
ließ ihn ein Fehltritt straucheln,
er kam ab vom Pfad, der für ihn vorgesehen war,
und weit entfernt vom Berg geriet er in eine Wildnis, ganz aus Eis.
Der unerwartete Anblick ließ ihn stehen bleiben und vor Erfurcht erschaudern.
Doch nichts war sein Erschrecken im Vergleich zu jenen, die ihn kommen sahen!
Denn voller Einfalt war das Volk.
Derjenigen die auf dieser gefrorenen Welt lebten glaubten:
Dies ist er, Gottes Auserwählter,
der gekommen ist, uns zu befreien
von allen unsren Peinigern!
Wir sind die Fürsten der Erde!
Folgt mir!
Ich werde das Spiel spielen, das ihr von mir erwartet,
bis ich einen Weg nach Hause finde.
Folgt mir!
Ich werde euch die innere Stärke geben,
den Mut, eure Schlachten zu gewinnen.
Nein, nein, nein!
so kann das nicht weitergehen,
denn dies war genau das, vor dem ich geflohen bin.
Lasst mich eine kleine Weile ausruhen.
Er begab sich in ein Tal,
mutterseelenallein,
und sprach dort mit dem Wasser und dem Wein.
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Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch.
Ein märchenhafter Reisebericht, aufgeschrieben von ihm selbst.
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ZITAT OFFENBARUNGSBUCH BAUJAHR1988
S. 304
Es ist so, als unterzeichnete Jehova für die treue Menschheit eigenhändig eine Garantie
oder Anspruchsurkunde in bezug auf diese künftigen Segnungen. Wer würde es wagen, an
einem solchen Bürgen zu zweifeln?
S. 304
Wie die Samariterin sollten wir begierig sein, tief aus diesem Quell zu schöpfen. Und wie
diese Frau sollten wir bereit sein, weltliche Interessen hintanzustellen, um mit anderen
über die gute Botschaft zu sprechen (Johannes 4:14, 15, 28, 29).
S. 304
Die große Volksmenge aus allen Nationen blickt ebenfalls nach dieser Verheißung aus.
Auch die Glieder dieser Volksmenge müssen siegen und Gott loyal dienen, bis sie aus der
großen Drangsal herausgekommen sind. Dann werden sie in ihr irdisches Erbe eingehen,
das Königreich, das von der Grundlegung der Welt für sie bereitet ist
(Matthäus 25:34). Diese und andere irdische Schafe des Herrn, die die Prüfung am Ende
der tausend Jahre bestehen, werden Heilige genannt (Offenbarung 20:9). Sie
werden als Glieder der Universalorganisation Jehovas ein heiliges Vater-Kind-Verhältnis
zu ihrem Schöpfer haben (Jesaja 66:22; Johannes 20:31; Römer 8:21).
S. 304
Angesichts solcher großartigen Aussichten ist es äußerst wichtig, daß sich Jehovas
Zeugen heute von den befleckenden Dingen der Welt Satans rein halten. Wir müssen stark
und standhaft sein, damit uns der Teufel nie in eine Gesellschaft hineinzieht,
S. 305
Auch wer sich von den Gesalbten oder von der großen Volksmenge auf solches Unrechttun
einläßt oder dazu auffordert, muß mit ewiger Vernichtung rechnen. Wenn er in diesen
Handlungen beharrt, wird er nicht die verheißenen Segnungen ererben. Und wer als Teil der
neuen Erde versucht, solche Praktiken einzuführen, wird ohne Zögern vernichtet werden
und in den zweiten Tod gehen, ohne Hoffnung auf eine Auferstehung (Jesaja 65:20).
10. Welches Wasser bietet Jehova, und wofür steht es?
11. Welche Verheißung gibt Jehova, und auf wen sind die Worte in erster
Linie anzuwenden?
12. Wie wird sich die Verheißung Jehovas aus Offenbarung 21:7 an der großen Volksmenge
erfüllen?
13, 14. Welche Praktiken müssen wir entschieden meiden, wenn wir Gottes großartige Verheißungen ererben möchten, und warum?
ZITATENDE OFFENBARUNGSBUCH BAUJAHR1988
Achtung!
Paradies mit Meeresblick!
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ZITAT DANNISTDASGEHEIMNISGOTTESVOLLENDET BAUJAHR1969
S. 418
Du, der du dies liest, kannst ewigen Segen von diesem vollendeten Geheimnis
Gottes empfangen, ja uns allen kann immerdar Segen von dem vollendeten
Geheimnis Gottes zuteil werden. Wollen wir seine Segnungen im Geiste des
Friedens und der Dankbarkeit annehmen? Wir tun gut daran, das zu tun, denn die Wirksamkeit
dieses vollendeten Geheimnisses Gottes erstreckt sich bis an die vier Ecken
der Erde; sie berührt dein Leben, unser Leben, ja das Leben jedes Menschengeschöpfes auf
der Erde. Du kannst seinen wunderbaren Auswirkungen nicht entgehen, noch können wir es.
Wir müssen fortan einfach mit diesem vollendeten Geheimnis Gottes rechnen.
Wenn wir das auf rechte Weise tun, trägt es uns nie endende Segnungen ein. Der frühere
Zustand der Menschenwelt, da ihre Verantwortung noch geringer war, ist für immer vorbei.
Wir leben in einer veränderten Situation, in der Zeit des Endes, der
dringenden Zeit, da rechte Entschlüsse zu fassen sind. Wir können die Zeit nicht
zurückdrehen in die gemächliche Vergangenheit. Auch können wir die Zeit nicht davon
zurückhalten, ständig vorzurücken, näher und näher dem katastrophalen Ende aller
Feinde Gottes und der Menschen, aber auch der glorreichen Verwirklichung des weiteren
Vorhabens Gottes hinsichtlich seines messianischen Königreiches entgegen. Sehnt sich
unser geplagtes Herz nicht nach den wohltuenden Segnungen dieser vollkommenen, gerechten
messianischen Regierung für die Menschheit?
ZITATENDE DANNISTDASGEHEIMNISGOTTESVOLLENDET BAUJAHR1969
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ZITAT BABYLONDIEGROßEISTGEFALLEN BAUJAHR1963
S. 659 / 660
An dieser Stelle unterbreitet Jehova Gott als das Alpha und das Omega" die Wahl
zwischen zwei Möglichkeiten: ewiges Leben oder ewigen Tod.
Jehova Gott verleiht es
kostenfrei", allerdings nur nach den von ihm gestellten Bedingungen. Demnach
muß das Wasser des Lebens" durch seinen Sohn Jesus Christus entgegengenommen
werden.
So richtet Jehova seine achte und letzte in der Offenbarung enthaltene Ermahnung zur Treue
an den noch auf Erden lebenden Überrest der 144 000 geistigen Erben Gottes und Miterben
Christi: Wer irgend siegt, wird diese Dinge ererben, und ich werde sein Gott sein,
und er wird mein Sohn sein." (Offenbarung 21:7, NW; 2:7, 11, 17, 26; 3:5, 12, 21) Um
sich dieses himmlische Erbe zu sichern, muß der Überrest der 144 000 diese verderbte
Welt wie einst Jesus Christus, der oberste Sohn Gottes, besiegen. (Johannes 16:33;
Offenbarung 3:21) Der Überrest muß sie besiegen, bis sie durch ihr feuriges Ende aus dem
Dasein ausgelöscht ist und er siegreich in die neue Ordnung einziehen kann.
Wer diese Dinge" nicht ererbt", wer nicht nach dem Wasser des
Lebens" dürstet und wer es von Gott nicht bekommt, ist nicht mutig, treu, rein,
schuldlos, gut, gottgefällig und aufrichtig wie Jesus Christus, das vollkommene Muster
eines Sohnes Gottes. Solche sind Feiglinge, Ungläubige, Unreine gleich Babylon der
Großen, der Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde", Mörder,
Hurer oder auf sexuellem Gebiet unmoralische Menschen, solche, die Babylon der Großen in
der Ausübung von Spiritismus, Hexerei und Zauberei folgen, Götzendiener, zu denen auch
die Anbeter des symbolischen wilden Tieres" und seines neuzeitlichen
Bildes" gehören, und Lügner, die Satan, den Teufel, den Vater der
Lüge", nachahmen. (Johannes 8:44; Offenbarung 17:5, 6, NW; 18:23, 24) Diese Menschen
werden aufgrund ihrer Einstellung und ihrer Praktiken vernichtet, und das läßt erkennen,
was Gott von uns fordert, wenn wir die Welt besiegen wollen.
ZITATENDE BABYLONDIEGROßEISTGEFALLEN BAUJAHR1963
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ZITAT LICHT BAUJAHR1930
S. 230 / 231
S. 231
S. 231
S. 232
S. 232
S. 233
S. 235
S. 237
S. 239
ZITATENDE LICHT BAUJAHR1930
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ZITAT DASVOLLENDETEGEHEIMNIS BAUJAHR1922
S. 421
S. 422
S. 423 / 424
S. 424
ZITATENDE DASVOLLENDETEGEHEIMNIS BAUJAHR1922
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ZITAT BERÖERHANDBUCH BAUJAHR1912
Zu Offenbarung 21:8
ZITATENDE BERÖERHANDBUCH BAUJAHR1912
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Sie lassen mir keine andere Wahl,
ich muss sie zum Ruhm führen
oder höchstwahrscheinlich in den Tod!
So marschierten sie über das Eisplateau bis hin zu seinem Rand,
dann überquerten sie eine Gebirgskette und sahen
die Befreiung greifbar nahe.
Noch feuerte er das Volk an,
doch dann, auf einem entfernten Hügel,
beobachtete er einen,
der keine Hoffnung mehr hatte,
wie er davonlief und ins Gebirge floh.
Er glaubte, ihn an seinem Gang zu erkennen,
und an der Art und Weise wie er fiel,
und an der Art und Weise wie er aufstand
und im Dunst verschwand
Weiter mit Kapitel 43