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Geschrieben von Ekkaia am 18. Juni 2004 17:43:07: Als Gott nach langem Zögern wieder mal nach Hause ging, war es schön; sagenhaftes
Wetter! Und das erste, was Gott tat, war: die Fenster sperrangelweit zu öffnen, um sein
Häuschen gut zu lüften. Und das erste, was Gott auffiel, war, dass da mitten im Dorf während seiner Abwesenheit etwas geschehen war, was er nicht erkannte. Mitten auf dem Platz stand eine Masse mit einer Kuppel und einem Pfeil, der pedantisch nach oben wies. Und Gott rannte mit Riesenschritten den Hügel hinab, stürmte die monumentale Treppe
hinauf und befand sich in einem unheimlichen, nasskalten, halbdunklen muffigen Raum. Er sah auch eine höchst unwahrscheinliche Menge kleiner Kerle herumlaufen mit dunkelbraunen und schwarzen Kleidern und dicken Büchern unter müden Achseln, die selbst aus einiger Entfernung leicht moderig rochen. "Komm mal her! Was ist das hier?" Und Gott lief fröhlich pfeifend aus der Kirche auf den Platz. Da sah er auf einer Bank einen kleinen Kerl in der Sonne sitzen. Und Gott schob sich neben das Männlein, schlug die Beine übereinander und sagte: ". . . Kollege!" Herman van Veen
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