Re: Michael Jackson

Rund ums Thema Zeugen Jehovas

Geschrieben von D. am 18. Juni 2004 11:25:10:

Als Antwort auf: Re: Michael Jackson geschrieben von D. am 17. Januar 2004 06:07:18:

Etwas "angestaubt", aber vielleicht nicht ganz uninteressant.
Der Scientology-Aussteiger Reidar Tavarez schrieb in seinem 1998 erschienenen Buch "Versklavte Seelen" (S. 100) dass durch die seinerzeitige Heirat des Michael Jackson mit der Scientologin Lisa-Marie Presley versucht wurde, auch diesen in die Scientology "Church" zu ziehen, was aber nicht gelang.
Nachstehende Meldungen sind auch dem Internet entnehmbar:

TV Guide: Sind Sie immer noch Zeuge Jehovas?
Michael Jackson: Ja ,Ich tat es. Wir nennen es Vorkämpfer. Wir tun das 90 Stunden im Monat. Ganz soviel mache ich heute nicht mehr, da ich zu beschäftigt bin. Du gehst von Tür zu Tür. Ich trage ein rissen Gewand, Panzerglas Brille, falsche Vorderzähne und eine Afro Perücke. Und ich klopfe an die Türe und sage, dass wir Zeugen Jehovas sind.
www.google.de/search?q=

cache:bj_yCLAaZvQJ:www.malibufanclub.de/fanclub/

magazine/TV-Guide_01.pdf+Jackson+Michael+Jehovas&hl=de

Sonntage waren meine Tage der "Pionierarbeit", das ‚Mittel zum Zweck' für die Missionsarbeit der Zeugen Jehovas. Wir verbrachten den Tag in den Vororten Südkaliforniens und verteilten das "Wachtturm"-Magazin von Tür zu Tür oder drehten unsere Runden in Einkaufszentren. Ich setzte meine Pionierarbeit noch jahrelang, nachdem ich mit meiner Karriere bereits Fuß gefaßt hatte, fort. Bis 1991, zur Zeit meiner "Dangerous"-Tour, legte ich meine Verkleidung - den Fettleib, Perücke, Bart und Brille - an und nahm auf das Leben des alltäglichen Amerika Kurs, besuchte Einkaufszentren und Wohngegenden in den Vororten. Ich liebte es, einen Fuß in all diese Häuser zu setzen und einen Blick auf struppige Teppichläufer und ‚La-Z-Boy-Sessel' zu werfen, auf denen Kinder Monopoly spielten und Großmütter auf Babys aufpaßten und all diese wundervoll normalen, und für mich magischen, Szenen. Ich weiß, daß viele meinen würden, daß diese Dinge keine große Sache seien, für mich aber waren sie einfach nur faszinierend. Das Lustige daran ist, daß kein Erwachsener jemals vermutete, wer dieser eigenartige, bärtige Mann war. Die Kinder aber, mit ihrer ganz eigenen Intuition, wußten es sofort. Wie ‚ Hamlins "Pied Paper" ‚ zog ich bei meiner zweiten Runde durch das Einkaufszentrum einen Schweif von acht oder neun Kindern hinter mir her. Sie folgten mir, flüsterten und kicherten, verrieten aber mein Geheimnis ihren Eltern nicht. Sie waren meine kleinen Helfer. Hey, vielleicht haben Sie ein Magazin von mir gekauft! Jetzt wundern Sie sich, richtig?
:www.google.de/search?q=cache:5MoEjUfd8Z4J

www.malibufanclub.de/fanclub/magazine/

Meine%2520Kindheit,Sabbat,Freiheit.pdf+Jackson+Michael+Jehovas&hl=de

Michael Jackson gab Millionenspende für JZ-Verwaltungszentrum in St. Petersburg
Im nördlichen Vorort Solnecnyi bei St. Petersburg hat die Wachtturm-Gesellschaft Anfang Juli ihr neues Verwaltungszentrum eröffnet. Der vierstökkige Gebäudekomplex wurde von 600 Freiwilligen, von denen die Hälfte aus dem westlichen Ausland und den USA kam errichtet. Das Zentrum ist mit modernster Technologie ausgestattet, enthält eine kleine Möbelfabrik, eine Cafeteria mit eigener Bäckerei und sieben Wohnblocks, in denen dreihundert der Jehovas Zeugen leben. Ermöglicht wurde die Errichtung des ersten russischen "Bethel" durch reichliche Spenden von Jehovas Zeugen aus dem Ausland, vor allem aus Amerika. Allein Michael Jackson trug nach Angaben des Zentrumsleiters Vasilij Kalin, 1,5 Millionen US-$ zum Bau bei
www.religio.de/dialog/397/397s30.html 


ZurIndexseite