Glaubwürdigkeit und Arbeit beschädigt durch Stephan E. Wolf?


Rund ums Thema Zeugen Jehovas

Geschrieben von KirRoyal am 04. Mai 2004 15:46:27:

Als Antwort auf: Stephan E. W. ich habe nicht in die Kasse gegriffen! geschrieben von KirRoyal am 04. Mai 2004 15:41:24:

Hallo liebe Forums-Teilnehmer und Förderer von AUSSTIEG e.V.,

heute erreichte mich ein FAX, dass Stephan als Brief an alle
Mitglieder von Ausstieg geschickt hat und eine email an die
Forums-Teilnehmer, in der er sich sehr negativ über den Verein
AUSSTIEG eV aber besonders persönlich über Ursula und mich äußert.

Ich bedaure sehr, dass Stephan es nötig hat, so in emails zu
polemisieren anstatt Konflikte offen und fair mit den Beteiligten
auszutragen. Der Verein kommt wohl nicht umhin zu Stephan's Schreiben
öffentlich Stellung nehmen - leider muss man sagen, weil das unser
aller Glaubwürdigkeit und Arbeit beschädigt. Und leider läßt sich das
auch nicht mehr vermeiden, weil er offenbar die öffentliche
Auseinandersetzung sucht. Zumindest hat er den Zeitvorteil und den
Vorteil der Heimlichkeit, so dass eine offizielle Stellungnahme gegen
seinen Aktionismus noch etwas dauern wird.

Bevor ich aber Stephan's jüngste Aktion kommentiere möchte ich doch
ausdrücken, dass ich seine Aufklärungsarbeit und sein Engagement immer
zu schätzen wusste und das auch noch weiss. Seine wertvolle Arbeit
gewährt ihm aber keine Sonderrechte durch besondere Verdienste, die er
gegen Dritte verwenden kann. Dem ist entschieden zu widersprechen,
auch wenn man sich dafür unbeliebt macht.

Ich ermuntere jeden bei Nora, Ursula oder Maragreta nach deren Sicht
der Dinge zu fragen, und sich sein eigenes Bild zu machen.

Zu seiner email von meiner Seite folgendes:


1. Stephan war nie vom forum ausgeschlossen (das ist schließlich
seine Domain).

2. Das Forum, dass ich für Ausstieg/Infolink eingerichtet und über 5
Jahre gepflegt habe, ist ab heute unter

www.ausstieg-forum.de

bzw.

www.ausstieg-forum.de/discus

erreichbar ist. Das Infolink-Forum wird mangels Pfleger nicht mehr
gepflegt, schlicht und einfach weil Stephan so nett war, mich als
Kritiker seines Verhalten einfach ohne weiteren Kommentar
oder Nachfrage auzuschließen und meinen Zugang zu
sperren. Auch Stephan hat im neuen Forum weiterhin Zugang sowie alle
bisherigen Teilnehmer mit dem gleichen Passwort wie zuvor.


3. Stephan hat sich gegen mehrere Mitglieder von Ausstieg,
insbesondere Margareta Huber und Ursula Meschede übelst verhalten.
Nachdem seine Tricksereien aufgeflogen sind, haben wir ihn zum
Gespräch zur Auflärung und Lösung gebeten. Gespräche in einer kleinen
Runde hat Stephan abgelehnt. Während des Gespräches mit allen
Beteiligten dass der Vorsitzende dann nach demokratischemn
Vorstandsbeschluss akzeptieren musste, hat Stephan Margareta unter
underem so fies attackiert, dass sie heulend den Raum verließ, was
Stephan nicht mal ein müdes Augenzwinkern geschweige denn eine
Entschuldigung abverlangte. Er führt vielmehr seit längeren
kleinkarierte Racheaktionen gegen sie durch, die zum Beispiel darin
bestanden, den Hinweis auf Margaretas Buch eigenmächtig aus der
WebSeite von Ausstieg/Infolink zu nehmen und das Buch
niederzumachen. (Man suche nach 'Infolink Huber` in google und wundere
sich). Oder ihr den Zugang zu den Sekratariatsmailboxen von Ausstieg
zu blockieren.

Margareta stellt sicher gerne jedem von euch den liebevollen Brief aus
dem Jahr 1997 von Stephan W. an Margareta H. zur Verfügung, der
eine ganz andere Meinung wiederspiegelt über ihr Buch. Auch das Lob
von Dieter Rohmann auf dem Frühjahrsseminar bezüglich Margaretas Buch
und sein Zitat daraus, entlockte Stephan keine Gefühlsregung, der
direkt daneben sass. Fallengelassen wie eine heisse Kartoffel Wer
erinnert sich an den Titel des ersten Buches? Der neue: Weggeworfen im
Namen von InfoLink. Wie ätzend.

Wer auf dem Frühjahrsseminar war, der hat Margaretas Rollenspiel
erlebt: 'Wie sage ich meiner Vorgesetzen (oder meinem Vereinsvorstand)
dass sie (er) eine unrechte/kriminelle Handlung begeht? Stephan war
anwesend beim Seminar, so wie ich auch. Starrer Blick an die Decke.

Seine Konsequenz auf Margaretas grundehrliches Handeln: Er versucht sie
aus der Vorstandsarbeit mit Lügen und Intrigen hinauszumobben. Shame
on you, Stephan!

Wer auf dem Frühjahrsseminar war, hat auch Stephans 'Kontaktanzeige
gehört' und die Reaktion von Heinz und Benny. Die traf ins Schwarze:
Stephan, der Aussteigerguru. Der Guru, der Kritiker lieber mundtot
macht, als Konflikte fair auszutragen. Was kümmert uns denn die kleine
Sekretärin auf dem Weg zur Infolink Deutschland AG? Wegen den Rechten
eines einfachen Verkündigers (Sekretärin) bringen wir doch keine
Schande auf den Namen von InfoLink. Her mit dem Teppich und dem Besen.


Und zu Ursula Meschede muss man sagen, dass er hämische email hinter
ihrem Rücken schreibt, und ihre Arbeit lächerlich macht, obwohl sie
nachweislich und auch von ihm danach bestätigt in der Sache Recht
hatte. Da ging es beispielsweise um das Buch 'Dämonen auf dem Dach'
von Ulla Neitz/Ausstieg herausgegeben wird. Das Projekt hat Stephan
gründlich verbockt weil er nicht in der Lage war, die Konflikte als
Vorsitzender auf den Tisch zu bringen. Die Schuld hat er auf anderen
abgeladen und letztendlich haben sich Ursel und ich die mehrtägige
Arbeit gemacht, das Werk in eine druckbare Fassung zu bringen. Die
korrigierte Satzfahne gibt`s bei mir ihn Kopie. Da verdreht man nur
die Augen, was dem Herr Vorsitzenden da keine Minute wert war,
Korrektur zu lesen. Stephan's Dank für den Einsatz? Persönliche
Attacken

Dazu muss man noch wissen, dass Ursula Stephan mit einem vierstelligen
Betrag letztes Jahr aus der Patsche geholfen hat. Trotz schriftlicher
Vereinbarung hat sie ihr Geld nicht mehr gesehen und wir das wohl auch
nicht mehr sehen. Stephans Beitrag über Kleinverdiener neulich im
Forum kann man nur als übelste Verhöhnung von Ursula sehen. Bleibt
nur der Gang zum Gericht. Und dass muss die stellvertretende
Vorsitzende gegenüber dem Vorsitzenden eines Vereins über
Sektenaufklärung tun Again, shame on you, Stephan! Spendet
reichlich für die Infolink Deutschland AG - sie hat es nötig! Und
auch dafür gibt`s nur hämisch emails von ihm

4. Stephan behauptet in einem Brief an alle Mitglieder von Ausstieg,
dass man ihm unterstellt hat, dass er Spendengelder unterschlagen hat
hat. Das ist richtig. Und widerlegt hat er nichts - er ist die Antwort
an den Verein schuldig geblieben. Auch hier geht es um einen Betrag in
vierstelliger Höhe.

Letztendlich haben wir im Gespräch vereinbart, dass wir gemeinsam
versuchen eine neue Basis zu schaffen und Vertrauen aufzubauen. Statt
aber das nächste Gespräch abzuwarten, schafft Stephan, in seiner Ehre
als Vorsitzender Guru gekränkt, heimlich Fakten, indem er
Massen-emails und Massenpost an alle verschickt. Wirklich eine sehr
faire Art der Auseinandersetzung. Woher kennen wir diese öffentlichen
Bezeichnungen?


5. AUSSTIEG wird wohl nichts übrigbleiben als eine außerordentliche
Mitgliederversammlung einzuberufen, bei der das Geschehene
thematisiert wird. Ausstieg ist schließlich ein demokratischer
Verein. Dort wäre es angebracht, wenn sich alle Mitglieder und
besonders die aufgrund von Stephans Aktion austrittswilligen
Mitglieder eine Meinung bilden durch Gespräche mit allen Beteiligten.
Schließlich kann man durch Hören nur einer Partei kaum ein Urteil
fällen über das Geschehene. Dazu sind alle Mitglieder eingeladen,
inclusive Stephan. Gute Argumente brauchen die Öffentlichkeit nämlich
nicht zu fürchten.


6. Es ist schlicht gelogen, dass AUSSTIEG und besonders die
Gründungsmitglieder von AUSSTIEG e.V. die Ausweitung der
Sektenaufklärung auf Deutschland und auch weitere Projekte nicht mit
tragen wollten. Etliche dieser 'Projekte' wurden von eben diesen
Personen angestossen, auch wenn sie sich nicht immer vorne hin stellen
mit ihrem Namen.

7. AUSSTIEG wird seine Arbeit weiter fortsetzen, für die es bundesweit
und in Fachkreisen Anerkennung bekommt. Und das seriös und transparent
- das sind wir uns, den Mitgliedern und der Öffentlichkeit schuldig.

Mir fällt zu Stephan's Verhalten nicht viel ein. Diese
Zweigesichtigkeit kenne ich sonst nur von denen, über die wir
Aufklärung betreiben wollen. Von denen möchte sich Ausstieg eigentlich
abheben. Insofern begrüße ich persönlich, dass Stephan die Konsequenz
gezogen und seinen Austritt erklärt hat. Für diese Art der
'Aufklärung' steht AUSSTIEG nun wirklich nicht. Im Forum findet man
übrigens meine Eintritserklärung, die selbst erst wenige Wochen alt
ist. Zu Zeiten des Buchprojektes habe ich mich tagelang engagiert ohne
anfänglich überhaupt Mitglied gewesen zu sein. Ebenso für Stephan,
wenn er ein technisches Problem hatte. Der Infolink Deutschland AG
wünsche ich ein friedvolles Miteinander ohne Mobbing unliebsam
gewordener Mitstreiter.


Zutiefst betrübt über diese Entwicklung


Thomas


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