Re: Cui bono


Rund ums Thema Zeugen Jehovas

Geschrieben von Drahbeck am 15. Januar 2008 18:11:55:

Als Antwort auf: Re: Cui bono geschrieben von Raccoon am 15. Januar 2008 17:30:50:

Sicherlich wird ein eingeschriebenes Vereinsmitglied (Raccoon), die Dinge so sehen wie dargestellt. Dennoch verkennt das Posting einen Aspekt. „Aldo1914" zu Herrn Wolfs Zeiten etwas aktiver als heutzutage, pflegte in einer „unnachahmlichen" Art das Ansinnen zu artikulieren. Es solle und dürfe nur ein Forum „besser" noch auch nur eine Webseite einschlägiger Art geben.
Der WTG-Ukas die in ihrem Bereich ähnliches durchsetzen möchte ist bekannt. Er formulierte ähnliches für die Kritikerszene.

Wenn jemand (derzeit) bei Infolink mit 489 Beiträgen statistisch ausgewiesen ist. Und demjenigen fällt dann ein. Sein bisheriger Nickname gefällt ihm nicht mehr. Dann mag man ja das zuerst noch tolerieren. Die Frage die sich mir im Hinblick auf die „Aldo 1914" und Co allerdings stellt ist die. Die „Co" denken zwar ähnliches wie „Aldo 1914" nur sprechen sie es denn nicht immer auch so aus. Aber ihr Handeln ist dann manchmal aufschlußreich.

Hat besagter „489 Postingsschreiber" unüberlegt, aus einer Laune heraus gehandelt. Oder hat er als „Agent provocateur" gehandelt? Wie die „Co" sich in Worten vielleicht zurückhalten, in Taten aber nicht. So mag auch er zur Rede gestellt den Biedermann darstellen.
„Harmlos" ist das alles. Harmlos hin zum Ziel aber das zumindest „Aldo1914" schon mal deutlicher aussprach.

Ich jedenfalls habe es schon gelegentlich erlebt (nicht oft, aber in Einzelfällen schon), dass Poster unter falscher Identität auftauchten. Sie gaben vor, das was sie denn „mitteilten", sei die Meinung eines echten Posters. Macht sich der echte Poster dann bemerkbar, und legt Widerspruch ein, bleibt das keineswegs ohne Folgen (IP-Sperre für den „Trittbrettfahrer").
Was ist nun „489 Postingsschreiber"?

Sicher er hat zur Rede gestellt, selbst mitgeteilt, ihn habe die Laune übermannt, seinen Nicknamen zu ändern.
Ist er also kein Trittbrettfahrer, dieweil es ja einen „Alleinvertretungsanspruch" gäbe. Und gemäss theokratischer Kriegslist können ja die Ägypter" beraubt werden. Eben weil der Alleinvertretungsanspruch der „Alleinseligmachenden" dies erlaubt. Und wer nicht zu den „Alleinseligmachenden" gehört, muss eben fallweise damit leben, als „Vogelfrei" behandelt zu werden. Es sei denn er läuft mit wehenden Fahnen zu den „Alleinseligmachenden" über.


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