Re: Allen Dulles

Rund ums Thema Zeugen Jehovas

Geschrieben von X am 20. Oktober 2007 23:31:

Als Antwort auf: Re: Allen Dulles geschrieben von Drahbeck am 04. Oktober 2007 11:05:32:

Erwachet! 8.Dezember 1991 S.3-5

"Denkt an Pearl Harbor!

Überraschungsangriff gelungen

Wie konnte sich ein so großer, gemischter Kampfverband samt sechs Flugzeugträgern unbemerkt bis zu 370 km an die Insel Oahu heranschleichen?

Und wie konnten 183 Flugzeuge die erste Angriffswelle starten, durch das Radarnetz schlüpfen und der US-Pazifikflotte einen solch schweren Schlag versetzen?

Zum einen hatte der der japanische Kampfverband trotz stürmischer See im Winter Kurs nach Norden genommen. Nördlich von Pearl Harbor waren die US-Patrouillen am schwächsten. Zum anderen hielt man auf den japanischen Flugzeuträgern eine strikte Funkstille ein.

Allerdings wurde die strategisch wichtige Insel durch Radar überwacht, um ein eventuell herannahendes Flugzeug orten zu können.

Zwei Armeesoldaten, die in der mobilen Radarstation Opanas auf der Insel Oahu Dienst hatten, registrierten an jenem entscheidenden Morgen gegen 7 Uhr auf dem Oszilloskop außergewöhnlich umfangreiche Signale, die von ,möglicherweise über 50 Flugzeugen stammten'.

Als sie die Nachrichtenzentrale alarmierten, wurde ihnen jedoch gesagt, sich deswegen keine Gedanken zu machen.

Der Offizier in der Nachrichtenzentrale nahm an, daß es sich dabei lediglich um die amerikanischen B-17-Bomber handelte, die vom Festland hier erwartet wurden.

Aber war denn die US-Regierung darauf nicht gefaßt gewesen?

Die japanische Regierung hatte ihre Gesandten in Washington (D.C.) eine 14 Punkte umfassende Note geschickt, die sie Außenminister Cordell Hull am 7. Dezember 1941, Punkt 13 Uhr Ortszeit Washington überreichen sollten. Das wäre in Pearl Harbor der Morgen des 7. Dezember gewesen. In der Note hieß es, daß Japan die Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten, die von entscheidender politischer Bedeutung waren, abbrechen wird.

Die US-Regierung hatte die Nachricht abgefangen und wurde sich nun des Ernstes der Lage völlig bewußt.

Am Vorabend diese folgenschweren Tages hatte der damals amtierende Präsident der Vereinigten Staaten, Franklin D. Roosevelt, die ersten 13 Punkte jener abgefangenen Note erhalten.

Nachdem er sie gelesen hatte, meinte er dazu:

,Das bedeutet Krieg.'

Die US-Behörden ahnten zwar, daß eine Aggression der Japaner unmittelbar bevorstand, aber in der New Encyclopedia Britannica heißt es: ,Sie kannten weder den Zeitpunkt noch den Ort des Geschehens.' Die meisten dachten, daß sich alles im fernen Osten, zum Beispiel in Thailand, abspielen würde.
Der Termin um 13 Uhr mußte verschoben werden, da die Schreibkräfte der japanischen Botschaft die Nachricht nur langsam ins Englische übertrugen.
Als der japanische Botschafter das Dokument schließlich Außenminister Hull aushändigte, war es in Washington 14.20 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt lag Pearl Harbor schon unter Beschuß und stand kurz vor einer zweiten Angriffswelle. Die Nachricht von dem Überfall hatte Hull bereits erreicht.
Er bot den Gesandten nicht einmal einen Stuhl an, überflog die Note und wies ihnen dann unfreundlich die Tür.
Die verspätete Übergabe des geplanten Ultimatums verschärfte die Empörung Amerikas gegen Japan. Selbst einige Japaner meinten, der strategisch wichtige Überraschungsangriff auf Pearl Harbor sei durch diesen Umstand in einen hinterhältigen Überfall verkehrt worden.

,Die Worte ,DENKT AN PEARL HARBOR!' wurden zu einem Schwur, der die Kriegslust des amerikanischen Volkes entfachte', schrieb Mitsuo Fuchida, der Staffelkapitän der ersten Angriffswelle. Er bekannte: ,Der Angriff brachte über Japan eine Schande, die selbst nach der Niederlage im Krieg nicht vergessen war.'

Franklin D. Roosevelt nannte den 7. Dezember ,einen Tag der Schande'.

An diesem Tag wurden in Pearl Harbor acht US-Schlachtschiffe sowie zehn weitere Schiffe schwer beschädigt und über 140 Flugzeuge zerstört.

Außer fünf Klein-U-Booten verloren die Japaner 29 der 360 Jagd- und Bombenflugzeuge, die in zwei Angriffswellen attackierten.

Über 2330 Amerikaner kamen um, 1140 wurden verwundet.

Ganz Amerika vereinte sich gegen Japan in dem Ruf ,DENKT AN PEARL HARBOR!'

,Mit nur einer einzigen Gegenstimme im Abgeordnetenhaus', heißt es in dem Buch Pearl Harbor as History-Japanese-American Relations 1931-1941, stellte sich der Kongreß (wie das amerikanische Volk) einmütig hinter die Entscheidung Roosevelts, den Gegner zu schlagen.'

Der Ruf nach Rache für den Überfall war ihnen Grund genug, den Kampf gegen das Land der aufgehenden Sonne aufzunehmen. ...

Wie begründeten die japanischen Herrscher die Aggression?

So unglaublich es scheint, behaupteten sie, für den Weltfrieden gehandelt zu haben ..."
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Markus Kompa 04.10.2007

"Über den berüchtigten Wallstreetanwalt Allen Dulles (1893-1969) steht in deutscher Sprache kaum Literatur zur Verfügung. Dies ist angesichts der Bedeutung dieses nie gewählten Politikers, der das dritte Reich mitfinanzierte, die CIA aufbaute, den Kongress, seine Präsidenten sowie die gesamte Welt belog und der Familie Bush den Weg ebnete, erstaunlich. ...

Zweiter Weltkrieg

Roosevelt beführwortete den Kriegseintritt der USA, vermochte einen solchen jedoch ohne Angriff des Gegners politisch nicht durchzusetzen. ...

Statt einem Schiff wie die USS Maine oder die MS Lusitiania sollten es diesmal eine ganze Flotte sein, deren Verlust die USA zum Kriegseintritt bewegte: Ein US-Admiral, der die Atlantik-Flotte auf Hawaii zusammenziehen sollte, verweigerte diesen Befehl, da er den Japanern keinen unwiderstehlichen Köder liefern wollte.

Der eigenwillige Militär wurde durch eine Admiral abgelöst, der nicht darüber informiert worden war, dass sich der Stützpunkt bei einer Übung als nicht zu verteidigen herausgestellt hatte.

Nach dem Angriff auf Pearl Harbor, das Dank Dulles Großvater als US-amerikanischer Boden galt, implodierte die Lobby der Kriegsgegner über Nacht.

Die US-Industrie stellte auf Kriegsproduktion um.

Den 3000 in Pearl Harbor getöteten Soldaten sollte die hundertfache Anzahl weiterer amerikanischer Todesopfer in Europa folgen. ...

Bemerkenswert war 1924 Dulles weitsichtiger Vorschlag, im Irak, der damals keine diplomatischen Beziehungen zu den USA unterhielt, unter der Tarnung eines Geschäftsmannes einen verdeckten Agenten zu unterhalten.

Seiner Erfahrung nach bekäme man nirgends bessere Informationen über die Welt als von den Männern der Erdölindustrie."
www.heise.de/tp/r4/artikel/26/26326/1.html
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SERJ TANKIAN Okt. 2007
http://www.youtube.com/watch?v=fkCfy4HiG9Q&mode=related&search=
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DARON: Wahnsin mit Methode
von: Marcel Anders
vom: April 2005

"... Es geht übrigens gar nicht darum, sich über George W. Bush zu beschweren, weil ich das recht müßig finde.

Sich über ihn zu beschweren wäre in etwa so, als ob du nach Disneyland fährst, und dich anschließend bei Mickey Maus auskotzt, dass es dir dort nicht gefallen hat.

Wer würde so etwas tun und sich ernsthaft bei Mickey Maus beschweren?

Siehst du, genauso verhält es ich mir Georg W. Bush."

Wäre Kerry der wirklich bessere Präsident gewesen?

"Nein, zwischen den beiden gab und gibt es keinen Unterschied. Fakt ist, dass die Außenpolitik der Vereinigten Staaten nicht erst seit dem 11. September 2001 eine extrem aggressive Form angenommen hat, und ich betrachte es als meine Aufgabe, die Menschen darüber aufzuklären. Denn warum sollte man dem Präsidenten vorhalten, was er ohnehin schon weiß?

Wenn überhaupt, muss man dem Mann auf der Straße die Augen öffnen.

Etwa über die Tatsache, dass es immer die Armen sind, die dazu gezwungen werden, Kriege für die Reichen zu führen.

Man hat erst den Erfolg, wenn man die Leute zum Nachdenken bringt, so dass sie sich fragen:

Hey, warum sollte ich in den Krieg ziehen?

Nur um dafür zu sorgen, dass die reichen Hurensöhne noch reicher werden?

Aufklärungsarbeit ist sehr wichtig.

Allerdings gibt es da auch Gefahren. Manche Leute sind sehr verärgert, wenn du ihnen erzählst, dass das Buch, aus dem sie die Richtlinien für ihr gesamtes Leben ziehen nur aus Lügen besteht. Die erste Reaktion ist meistens pure Wut, und da muß man aufpassen.

Die Wahrheit wird von vielen als unangenehm empfunden.

Aber unser Anspruch mit SOAD ist es, sie dir direkt ins Gesicht zu brüllen. Und wenn es dir nicht gefällt, was du da hörst, umso besser."

Wo marschiern die USA als nächstes ein? Iran oder Nordkorea?

"Ich weiß es nicht, und darum geht es auch nicht. Für mich ist System Of A Down eine politische Band, weil wir Dinge ansprechen die uns nicht gefallen.

Das politische System ist ja letztlich nur eine Fortsetzung unserer Kultur, d.h. Politiker fordern und setzen Dinge durch, die mehrheitlich in unserer Kultur akzeptiert werden.

Würden wir alle in einer Gesellschaft leben die Satan anbetet, wären alle Politiker Satanisten und wenn Abtreibung oder Homosexualität gesellschaftlich mehrheitlich anerkannt würden, wären alle Politiker für Abtreibung oder schwule Ehen.

Insofern geht es mir vielmehr um gesellschaftliche Strömungen, die es zu beeinflussen gilt.

Momentan hat jeder in den USA Angst vor einer wie auch immer gearteten Bedrohung, und wenn du Angst hast, fällst du nicht gerade die vernünftigsten Entscheidungen. ..."
www.soadfans.de/seite/main.php?subaction=showfull&id=1126926441&archive=&start_from=&ucat=1&show=interviews[ca. mitte/unten]]
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SERJ TANKIAN Okt.2007
http://www.youtube.com/watch?v=SEV_1xD8msk&mode=related&search=
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http://de.wikipedia.org/wiki/Axis_of_Justice


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