Speise zur rechten Zeit–Kommt! Trinkt den Kelch des Krieges bis zu seinen Hefen


Rund ums Thema Zeugen Jehovas

Geschrieben von + am 02. Dezember 2006 03:11:53:

 

Schluss

Es hat einen Grund warum ich unsere Kriegshysterie zum ersten Weltkrieg, erst jetzt zum Schluss bringe.

Die Aufforderung zum Militärdienst –
sicherlich eines der tragischsten Fehler der Wachtturm Gesellschaft –
versteht man im Zusammenhang mit den gesamten Falschlehren,
Falscheinschätzungen, Rechenfehlern und Irrtümern, besser.

Wer die Fokussierung auf das Ende,
die buchstäbliche Vernichtung alles Fremden,
die Suggestion der himmlischen Leitung,
die systematische Ausschaltung des natürlichen Gewissens,
das gleichschalten in einen System,
verinnerlicht hat,
ist dann bereit alles zu tun was sein Medium von ihm verlangt.

So zogen die Bibelforscher gegen Anglo-Amerika in den Krieg.
Und wie es der Teufel so wollte, war Jerusalem zu Kriegsbeginn in Besitz der Deutsch-Österreich-Türkischen Allianz.

Jesus war König.

Die Bibelforscher glaubten die Aussage dass Satan auf der einen Frontseite, gegen Jesus auf der anderen Frontseite, Krieg im Himmel führte.

So war es nur folgerichtig das es nun auch auf der Erde buchstäblichen Krieg geben würde.

Jesu Krieg.

August 1914 - Die lang erwartete Krisis war herbeigekommen.

Nun galt es als loyale Kreuzesstreiter auf der Seite Jesus in die Schlacht zu ziehen.
Und wie es der Teufel so wollte, galt es das heilige Land zu verteidigen.

Denn zwei Dinge waren von vornherein klar:

- Gott und der Sieg ist unser
- Und die Schlacht wird kurz werden.

Sehr kurz – denn Gottes tausendjähriges Reich ist da.

In nachfolgenden Link versuchte ich unseren tief verwurzelten Hass, speziell gegen das abscheuliche Ding, die Nationenkonstellation, „Anglo-Amerika“, zu veranschaulichen

Parsimony.18011

Offenbarungsbuch

"Die Offenbarung. Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe!"

Seite 162 / 163
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Auf beiden Seiten der kriegführenden Parteien, die größtenteils der Christenheit angehörten,

trieb die Geistlichkeit die jungen Männer durch ihre Predigten in die Schützengräben.

Millionen fanden den Tod. Zu der Zeit, als das Gericht beim Hause Gottes anfing (1918), waren auch die Vereinigten Staaten an diesem blutigen Krieg beteiligt, und die Geistlichkeit der ganzen Christenheit hatte sich eine Blutschuld aufgeladen, die immer noch nach göttlicher Rache schreit (1. Petrus 4:17). Sie ist für immer, ja unwiderruflich „hinausgeworfen“ worden (Jesaja 59:1-3, 7, 8; Jeremia 19:3, 4).

Die Wachtturm Gesellschaft glaubte tatsächlich das Jesus 1914 auch auf der Erde zu herrschen beginnen wird.

Das Reich Gottes.
Gottes tausendjähriges Königreich auf Erden.

Broschüre „Offene Antwort“
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Seite 16
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Jesus beginnt 1914 sein 1000 jähriges Reich aufzurichten.
Dies beginnt er mit „schmelzen“, strafen und reinigen.
Dem Sturz der Reiche.

Dafür zogen sie in den Krieg.

Nein – noch schlimmer.

Der Weltkrieg an sich war die große erwartete Segnung des Königreiches Gottes.

Wachtturm vom September 1919 Seite 144
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Die Wachtturm Gesellschaft forderte die Zeugen Jehovas unmissverständlich zum Kriegsdienst auf, dies gehörte zu den Pflichten eines Bibelforschers.

Beröerhandbuch zu Römer 13:7
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… mit Rücksicht auf gewisse Umstände auch das Militär notwendig ist und dass wir daher mit Recht zum Militärdienst verpflichtet werden können"

Selbst dann wenn es sich nicht um Gottes gerechten Krieg handelt, war Kriegsdienst Pflicht.

Schriftstudien Band 6 Seite 591
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Sanitätsdienst für ungerechte Kriege und auch nur wenn möglich.

Jetzt war aber der heldenhafte Einsatz an vorderster Front in unserem Krieg gegen die bösen Armeen Satans ein Usus für jeden vorbildlichen Kreuzsoldaten.

Derart in euphorischer Erwartung, das man die Bereitschaft zum Heldentod an der Front mit der Bereitschaft des Märtyrertodes Jesu am Kreuz gleichsetzte.

Dafür gab es dann 1915 extra den Jahrestext „Bist du bereit den Kelch zu trinken“.

Wachtturm Oktober 1914
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Seite 147
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Seite 153
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„Dies Jahr wird ein überaus denkwürdiges Jahr, wird ein glorreiches Jahr sein“.
Größer ist der der für uns ist als alle die wider uns sind.
Laßt uns die ganze Waffenrüstung Gottes anziehen, damit wir an diesem bösen Tage zu stehen vermögen.

Wachtturm November 1914
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Der Artikel zum Jahrestext 1915:

„Könnt ihr den Kelch trinken“

wird auf Seite 170-172 besprochen.
Unter dem Thema „Der Segen des Bechers des Heils“
Heißt es auf Seite 171
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Wie Jesus als Opfer für uns, sein Leben gab so müssen auch wir bereit sein für Jesus unser Leben zu opfern.
Wer Unverweslichkeit anziehen will muss Verweslichkeit ablegen.

Im März 1916 auf Seite 41 gab es dann noch einmal einen eigenen Artikel „Könnt ihr den Kelch trinken“.

Wachtturm Dezember 1914
 

Seite 191/192
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Im Himmel findet kein Krieg statt. Sehrwohl hier auf der Erde.
Jeder der sich zur auserwählten Kirche zählt war klar das es nötig sei einen guten Kampf zu Kämpfen.
In das Heer einzutreten und wider Satan zu kämpfen.
Das sie Leiden und ihr leben niederlegen müssen.
Wahre Kreuzesstreiter.
Im Kampf gegen das Fleisch die Befehle der Führer prompt auszuführen.
Ein guter Soldat ist jemand der in enger Fühlung mit dem Anführer steht.
Als intelligenter Streiter ist er darauf bedacht die richtige Waffenrüstung anzulegen.
Als Kreuzesstreiter stolz sein Banner tragend ist er sich bewusst dass sein Entschluss sein Tod bedeutet.
Es genügt nicht dass er die Uniform trägt, für seinen Anführer dem er treue geschworen hat muss er voll und ganz jede Erfahrung mit Dankbarkeit annehmen für die Interessen des Königreiches.
Irdische Soldaten sind oft gezwungen durch Wasser und Schlamm zu waten und lange ermüdende Märsche auszuhalten.
Oft geht ihnen die Nahrung aus. Ist der Erdboden ihr Nachtquartier.
Ein Streiter Christi hat unter der Leitung seines Anführers alle Erfahrungen nicht nur willig sondern freudig zu erdulden.
Damit er einen Anteil mit seinem Erlöser an dem Königreiche erlange.

Und damit zogen sie in den Krieg.

In meinem „täglich himmlisch Manna“ befindet sich folgender Eintrag zum 21.Juli 1916
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Zum Militärdienst einberufen 1916

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Wachtturm Februar 1915
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Seite 18
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Das Bethelbüro organisierte die Feldpost für die Brüder im Militärdienst.

Seite 27
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Die Türken werden dafür sorgen dass die Juden in Jerusalem Zion wieder errichten können.
Das zertreten der Juden hat aufgehört.

g

Seite 28
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Amerika wurde gewarnt in den Krieg zu ziehen.

Seite 32
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Die Russen sind schrecklicher als Tyrannen. Die Deutschen befreien und beschützen die Dorfbewohner in Lodz.

Wachtturm März 1915
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Jahrestext für 1915:
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Wachtturm April 1915
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Seite 64
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…immer mehr Brüder werden zum Militärdienst eingezogen…

Wachtturm Juni 1915
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Seite 87
„Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist“
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Wen jemand ein Diener Christi wird entbindet ihn dies nicht seiner Irdischen Pflichten.
Wenn jemand im Sinne des Militärdienstes ist sollte er treu sein.
Der Herr hat uns geboten gebt dem Kaiser was des Kaisers ist.
Und jeder der in diesem Stücke treu ist befolgt den Willen seines himmlischen Meisters.

Seite 95
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Die Soldaten der Bibelforscher traten als Feldgeistliche auf und hielten Abendvorträge

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Feindesgeschosse.

Des Kaisers ruf folgen.

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Die Deutschen Soldaten sind die Brotsherrn die das einfache, einfältige Russische Volk mit Nahrung versorgen

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Ich fühlte mich sehr verlassen, suchte lange die Ruhe Gottes inmitten der Unruhe der Welt. Ein Kamerad der mich beobachtete meinte ich genösse wohl die Bibel zum Frühstück.
Militärdienst leisteten mit einer begeisternden Opferbereitschaft zuerst die Ältesten, Pioniere, Bethelmitarbeiter.


Wachtturm Juli 1915
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Seite 98
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Warum tausend fallen
Seite 108/109
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Seite 110
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Es gab eigene Hirtenbriefe.
Seite 111
 

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Seite 112
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Wachtturm August 1915
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Der Wachtturm grüßt seine Soldaten
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Seite 126
Bericht über einige Tagesversammlungen in der Schweiz
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…und wenn wir unseren lieben Brüdern auf dem Schlachtfelde und in den Schützengräben mit besonderer Teilnahme gedachten, so würde es uns nicht wundern, wenn sie dies auch verspürt hätten.

Seite 127
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Seite 128
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Wachtturm September 1915
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Erste Gefallenen Anzeigen
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Seite 143
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Seite 144
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Wachtturm Oktober 1915
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Bekanntmachung Seite 146
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Auf der Gürtelschnalle der Deutschen Uniform stand in der Kaiserlichen Armee „Gott mit euch“
Und der Wachtturm wurde gewöhnlich mit Bargeldsendungen per Feldpost bezahlt.

Seite 159
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Wachtturm November 1915
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Gefallenen Anzeige
Seite 162
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Spezielle Literatur für die Front - Felddienstliteratur
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An die Brüder im Felde
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Seite 176
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Wachtturm Dezember 1915
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Gefallenen Anzeige
Seite 178
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Wachtturm Januar 1916
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Seite 15
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Seite 16
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Wachtturm Februar 1916
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Seite 18
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„Elias Werk vor seiner Hinwegnahme“
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Viele fragen jetzt warum lässt Gott den Krieg zu, ja warum deutet die Schrift an dass Gott den Krieg veranlasst?
Wir antworten, daß es für den Sterbenden im Grunde genommen einerlei sein kann, ob er infolge eines Bajonettstiches, einer Schwertwunde oder einer Kugel stirbt, oder infolge von Auszehrung, Lungenentzündung, Blattern, oder einem allgemeinen Zusammenbruch der Kräfte. Und wenn es dem einzelnen einerlei sein kann, so können wir auch sagen, das es Gott einerlei ist. Die Strafe, die Gott über das Menschengeschlecht verhängt hat, ist eine Todesstrafe, einerlei, wie sie ausgeführt wird. Sechstausend Jahre lang ist die Strafe vollstreckt worden; und das ganze Menschengeschlecht wandert unter dieser Strafe, 'Sterbend, soll du sterben!' ins Grab hinab.
Viele sind in Verlegenheit darüber, wie sie die Lehren Jesu und der Apostel hinsichtlich des Krieges verstehen sollen, wenn sie diese mit den Anweisungen Gottes an die Juden und dem Segen vergleichen, den er auf ihre Kriege legte. Diese Sache läßt sich aber nur von einem Gesichtspunkt aus betrachtet verstehen, nämlich von dem biblischen.
„Gibt Gott dieser Klasse seiner geistgezeugten Kinder in bezug auf den Krieg besondere Anweisungen, oder unterstehen wir in dieser Sache den obrigkeitlichen Gewalten? Wir antworten, daß ein jeder vom Volke Gottes ein Kreuzesstreiter ist, und daß der Apostel warnend gesagt hat, daß die Waffen unseres Kampfes nicht fleischlich sind. 2. Korinther 10,4"

Wir erklärten das der Krieg und das Sterben nicht umsonst ist wenn wir dadurch beweisen das wir in dem tosen des Meeres als treue als Kreuzesstreiter unser Leben an der Front für unseren König Jesu Opfern.


Wachtturm März 1916
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Wir geben zu dass wir eine gewisse Bangigkeit empfinden wenn wir an das Thema vom Krieg herantreten.
Es ist sicherlich nicht umsonst wenn die Schrift sagt:
„Wenn dein Feind hungert so speise ihn (Römer 12:20)
Und wenn angebliche Britische Christen die Vorschriften des Meisters übertreten und versuchen die deutschen Christen verhungern zu lassen, so wundern wir uns nicht darüber, dass die letzteren in jeder Weise auf Widervergeltung sinnen.
Es wäre gewiss weiser gewesen wen England das Völkerrecht beobachtet und sich an die Vorschriften Jesu gehalten hätte.

Erstens. Ich habe keine verbrechen der Deutschen Soldaten in den Berichten gefunden.
Zweitens. Die Britischen Christen werden mit „angebliche“ Tituliert die Deutschen nicht.

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„England verletzt Menschenrechte und die Russen sind Bestialische Tartaren“

Wachtturm Mai 1916
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Bin ich schon Tauglich?
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Wachtturm Juli 1916
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Wachtturm August 1916
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Gedächtnismahl ungestört an der Front
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Wachtturm September 1916
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Glückselig die Toten, die im Herrn sterben von nun an! Offenbarung 14:13
Im Kriege starb Bruder Widlich und Bruder Seifert aus Dresden an der Somme.
Wir erklärten das der Krieg und das Sterben nicht umsonst ist wenn wir dadurch beweisen das wir in dem tosen des Meeres als treue als Kreuzesstreiter unser Leben an der Front für unseren König Jesu Opfern.

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Wachtturm November 1916
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Bruder Modes und Bruder Wahl sind auf dem Felde gefallen.
Der Brief an Bruder Wahl kam zurück mit dem Vermerk „gestorben für das Vaterland“

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Wachtturm Juni 1917
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In kaum einer Sache fällt es der Wachtturm Gesellschaft schwerer die Wahrheit sagen und doch die Behauptung aufrecht zu erhalten Gottes Organisation zu sein, wie in Verbindung mit ihrer Kriegshetze zum ersten Weltkrieg.

Offenbarungsbuch
 

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…weil sie sich NICHT von der Kriegshysterie mitreißen ließen…

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…wurde die Geistlichkeit der Christenheit in das Blutbad des Ersten Weltkrieges verwickelt…

Wachtturm 1.Januar 1998

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…das sie sich werder an diesen Kriegen beteiligten…

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Wenn sie nur den Hauch einer Organisation Gottes an sich hätte…

Das Buch Licht Band 2…
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…stellt das Maß auf mit dem wir andere Messen, wir aber ebenfalls gemessen werden.
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Es war die Geistlichen der Wachtturm Gesellschaft die ihre jungen Männer aufforderten in den Krieg zu ziehen.

Das Blut der jungen Männer die die Wachtturm Gesellschaft in den Krieg geschickt hat und die von den vorbildlichen Geistlichen (denn es waren zuallererst die Bethelmitarbeiter) dann eigenhändig an der Front erschossen wurden.

So stellt der Wachtturm vom 15.3.1990 die alles entscheidende Frage

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und die Frage zu dem Abschnitt 16
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Ein Kommentar zu vorstehender sicherlich beeindruckender Collage

Eine Bilanz in Sachen Wehrdienstverweigerung

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