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| Geschrieben von + am 13. Juni 2006 18:18:22:
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Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch.
Ein märchenhafter Reisebericht, aufgeschrieben von ihm selbst.
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ZITAT OFFENBARUNGSBUCH BAUJAHR1988
S. 104
Erdbeben am Tag des Herrn
S. 104 / 105
Jesus sagte in seiner Prophezeiung über das Zeichen seiner Gegenwart als regierender
König Erdbeben an einem Ort nach dem anderen voraus. Sie sollten ein Teil des
Anfangs der Bedrängniswehen sein. In der Zeit seit 1914, in der sich die
Erdbevölkerung explosionsartig vermehrte, so daß sie heute in die Milliarden geht, haben
buchstäbliche Erdbeben wesentlich zu den Bedrängnissen unserer Zeit beigetragen
(Matthäus 24:3, 7, 8).
S. 105
Von der Mitte der 1870er Jahre an hatte Jehovas Volk erwartet, daß im Jahre 1914
unheilvolle Ereignisse eintreten würden, die erkennen ließen, daß die Zeiten der
Nationen abgelaufen wären. Mit diesem Zeitabschnitt sind die sieben Zeiten (2
520 Jahre) gemeint, die mit dem Sturz des davidischen Königreiches in Jerusalem im Jahre
607 v. u. Z. begannen und bis zur Inthronisierung Jesu im himmlischen Jerusalem im Jahre
1914 u. Z. dauerten (Daniel 4:24, 25; Lukas 21:24).
Als daher C. T. Russell, der erste Präsident der Watch Tower Society, am 2. Oktober 1914
zur morgendlichen Anbetung der Bethelfamilie in Brooklyn (New York) erschien, machte er
folgende sensationelle Mitteilung: Die Zeiten der Nationen sind abgelaufen; die Tage
ihrer Könige sind gezählt. Der Umbruch, der im Jahre 1914 weltweit begann, war in
der Tat von solch großer Tragweite, daß viele alte Monarchien verschwanden. Der Sturz
des Zarenreiches in der russischen Revolution (1917) führte zu
der gegenwärtigen Konfrontation zwischen Marxismus und Kapitalismus.
S. 106
während wir uns dem Ende des 20. Jahrhunderts nähern. Wird aber
das gegenwärtige System noch so lange bestehen?
Die schreckliche Gefahr eines nuklearen Holocaust läßt viele Menschen daran zweifeln.
Glücklicherweise liegt die Beantwortung dieser Frage nicht beim Menschen, sondern bei
seinem Schöpfer (Jeremia 17:5).
S. 109
Kannst du dir die beängstigende Finsternis vorstellen, die entstünde, wenn sich diese
Prophezeiung buchstäblich erfüllte? Kein warmes, wohltuendes Sonnenlicht bei Tage! Kein
mildes, silbernes Mondlicht bei Nacht! Die Myriaden Sterne am samtenen Himmelszelt würden
nicht mehr funkeln. Statt dessen nichts als frostige, anhaltende Schwärze.
S. 109
Als sich diese Prophezeiung im Jahre 607 v. u. Z. erfüllte, sah es für Jehovas Volk
tatsächlich finster aus.
S. 110
Ihre weltlichen Superstars werden wie herabfallende Meteoriten erlöschen, sie werden
zerstreut werden wie unreife Feigen in einem heulenden Sturm.
Welch furchtbare Aussicht!
S. 110
Kurz nach der Zerstörung Jerusalems (607 v. u. Z.) wurde Edom von den Babyloniern
eingenommen.
S. 112
Dann wird das Zeichen des Sohnes des Menschen im Himmel erscheinen, und dann werden
sich
alle
Stämme der Erde wehklagend schlagen, und sie werden den Sohn des Menschen mit Macht und
großer Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen (Matthäus 24:30).
S. 112
Ja,
alle, die sich geweigert haben,
ZITATENDE OFFENBARUNGSBUCH BAUJAHR1988
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ZITAT DANNISTDASGEHEIMNISGOTTESVOLLENDET BAUJAHR1969
S. 81
Was wird stattfinden, wenn er seinen Sieg in nicht so ferner Zukunft
vollendet?
S. 88 / 89
Wir nähern uns schnell dem Tage, an dem die endgültige Kundgebung des
Zornes Gottes und seines Lammes, Jesu Christi, gegen dieses System der Dinge erfolgt. Die
politischen Herrscher dieser Erde sind bereits entsetzt, weil die Gebete der religiösen
Führer Babylons der Großen nicht die Hilfe des Himmels für die Erhaltung ihrer
nationalen Regierungen und kommerziellen sowie sozialen Einrichtungen und ihrer
Friedensinstitutionen erwirken. Der große Tag ihres Zornes" wird bald kommen,
wenn das Predigen 'dieser guten Botschaft vom .Königreich' auf der ganzen Erde in dem
Ausmaß verrichtet worden ist, in dem das Zeugnis gemäß Gottes Willen allen Nationen
gegeben werden soll. (Matthäus 24:14)
S. 89
Herzergreifend sind daher die einst geheimnisvollen Dinge, die durch das öffnen der
ersten sechs der sieben Siegel geoffenbart werden, die den Inhalt der Buchrolle in der
Rechten dessen, der auf dem Thron des Universums sitzt, verschlossen hatten. Was der
Apostel Johannes in geheimen Sinnbildern offenbarte, sehen wir in verständlicher,
neuzeitlicher Erfüllung. Besonders vom Jahre 1930 an, als im September
das Hilfsmittel zum Bibelstudium mit dem Titel
Licht" in zwei Bänden (in Englisch) veröffentlicht wurde,
sind Gott hingegebene, christliche Zeugen Jehovas zu einem Verständnis der prophetischen
Sinnbilder gelangt, die dadurch enthüllt wurden, daß das Lamm jene sechs Siegel
aufbrach, die den Inhalt der Buchrolle geheimhielten. Jetzt weinen wir nicht mehr mit dem
Apostel Johannes, sondern wir freuen uns mit ihm über die Enthüllung der versiegelten
Dinge.
S. 90
Wir sind dankbar, daß wir heute die neuzeitlichen Erfüllungen jener prophetischen Bilder
erkennen können, die der Apostel Johannes sah.
Wir sind
weise
und bereiten uns vor, damit wir für würdig befunden werden zu bestehen", wenn
der Tag ihres Zornes" kommt, um dieses böse System der Dinge für immer in der
vorhergesagten 'großen Drangsal' zu beseitigen.
ZITATENDE DANNISTDASGEHEIMNISGOTTESVOLLENDET BAUJAHR1969
ZITAT LICHT BAUJAHR1930
S. 81
S. 82
S. 83
ZITATENDE LICHT BAUJAHR1930
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ZITAT DASVOLLENDETEGEHEIMNIS BAUJAHR1922
S. 150 - 152
S. 154
ZITATENDE DASVOLLENDETEGEHEIMNIS BAUJAHR1922
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ZITAT BERÖERHANDBUCH BAUJAHR1912
Zu Offenbarung 6:12
große Erdbeben
Eine große Revolution begleitet von buchstäblichen Erdbeben.
Zu Offenbarung 6:12
Die Sonne wurde schwarz
Diese Prophezeiung hat sich auch buchstäblich erfüllt, und zwar am 19. Mai 1780, dem
Tage, da eine große Finsternis herrschte, die sich über 320000 engl. Quadratmeilen
erstreckte.
Zu Offenbarung 6:13
die Sterne
Die falschen Sterne, die Irrsterne Kanzel-Sterne
Zu Offenbarung 6:13
fielen auf die Erde
Diese Prophezeiung hat sich auch buchstäblich erfüllt, und zwar am 13. November 1833,
als ein Meteoriten Regen niederging, der sich über 11 000 000 engl. Quadratmeilen
erstreckte.
Zu Offenbarung 6:16
fallet auf uns
Daß die gottlosen Menschen soviel Glauben haben werden, um bitten zu können, daß die
Berge einstürzen ist vernunftwidrig.
ZITATENDE BERÖERHANDBUCH BAUJAHR1912
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Die Wachtturm Gesellschaft hat sich noch nie für das Jahr interessiert an dem Jerusalem
wirklich zerstört wurde.
Mag Russel noch nach bestem wissen und Gewissen gehandelt zu haben heute gibt es dafür keine Entschuldigung mehr.
Das Erdbeben seid letzter Zeit messbar oder nachweisbar im Verhältnis zu einem früheren Zeitpunkt zugenommen hätten ist Falsch.
Wer behauptet Erdbeben hätten zugenommen Lügt.
Wer behauptet Erdbebenopfer hätten zugenommen Lügt.
Entweder wider besseres Wissen oder aus verschiedenen denkbaren Gründen.
Egal - Wer behauptet Erdbeben hätten zugenommen plappert blind religiösen, fanatischen Endzeitfundamentalisten nach.
Keine Frage es gibt zu viele Erdbeben.
Hinter jedem Opfer steht ein schreckliches und trauriges Schicksal.
Aber
Erdbeben hat es schon immer gegeben.
Wenn man denn unbedingt die Erdbebenhäufigkeit früher und heute vergleichen will muss man anerkennen dass die Häufigkeit und Stärke der Erdbeben stetig abnehmen.
In der Geschichte der Menschheit gab es noch nie so wenige Erdbeben und Erdbebenopfer wie seid 1914!
Das Buch Natural DisastersActs of God or Acts of Man? sagt:
Es gibt keinen Hinweis darauf, daß sich die mit Dürren, Überschwemmungen und
Wirbelstürmen in Verbindung stehenden klimatologischen Mechanismen verändern würden.
Und es gibt
keinen
Geologen, der behaupten würde, die mit Erdbeben, Vulkanen und Tsunamis
(durch Seebeben ausgelöste Flutwellen)
in Verbindung stehenden Bewegungen der Erdkruste würden heftiger.
Das Buch Earthshock bemerkt:
Das Felsgestein auf allen Kontinenten enthält Spuren
unzähliger größerer und kleinerer geologischer Ereignisse,
von denen jedes einzelne, würde es
heute
vorkommen, eine Katastrophe für die Menschheit wäre
und es steht vom wissenschaftlichen Standpunkt aus fest,
daß solche Ereignisse in Zukunft immer wieder stattfinden werden.
Mit anderen Worten, die Erde
und die ihr innewohnende Dynamik
sind im Lauf der Zeitalter weitgehend
unverändert
geblieben.
Ob daher Statistiken eine Zunahme
gewisser geologischer oder anderer Aktivität andeuten oder nicht,
sind doch die Naturgewalten der Erde in jüngerer Zeit
nicht
unkontrollierbar heftig geworden.
(Zitiert aus Wachtturm 1993 1. 12. S. 6)
Geologen und Seismologen sehen keinen Unterschied in der Zahl der
Erdbeben vor und nach 1914, und niemand auch nicht die Wachtturm-Gesellschaft kann Belege
zur Stützung ihrer Behauptungen vorlegen, Erdbeben oder deren Opfer hätten seid 1914
zugenommen.
Erdbeben scheinen recht zufällig aufzutreten, so dass es große statistische
Häufigkeitsschwankungen geben kann.
Zum Beispiel gab es in den zwei Jahrzehnten vor 1914,
von 1894 bis 1913,
insgesamt 57 Beben der Stärke 8 und mehr,
während die 73 Jahre von 1914 bis 1986
105 solcher Beben hatten.
Das bedeutet im Durchschnitt ZWEIMAL (!) so viele Beben
in den 20 Jahren vor (!) 1914 wie in all den Jahren seither.
Wenn man alle Beben der Stärke 7 und mehr für diese Jahre prüft,
weicht ein Jahrzehnt nicht statistisch signifikant vom anderen ab.
Quelle: Database from the National Earthquake Information Service,
Denver, Colorado.
Diese CD-ROM-Datenbank enthält etwa 438,000 Beben von 2100 v.Chr. bis 1988 aufgelistet.
1986 schrieb ein Seismologe:
Es gibt Anzeichen dafür, daß die weltweite seismische Aktivität - wenn man die Stärke
von 7 und mehr berücksichtigt - seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts bis jetzt ständig
abgenommen hat.
Die Daten für Diagramme aus der NEIS-Datenbank zeigen eindeutig das Beben der Stärke 8
einen großen zeitweiligen Anstieg von Beben der Stärke 8 bis einschließlich 1920.
Aber Gerd bevor Du dich jetzt in die gleiche Sackgasse verrennst wie die Wachtturm
Gesellschaft sei auch auf das Argument das die Opferzahl zunimmt hingewiesen:
Kommen durch Erdbeben heutzutage mehr Menschen um als je zuvor?
Gilt dies insbesondere seit 1914?
Eine Studie verglich die Zahl der Erdbebentoten in den 68 Jahren von 1915-1983 mit den jeweils 68 Jahren von 1715-1783 und 1847-1914.
Das Ergebnis war, dass zwischen 1915-1983 im Durchschnitt etwa 17.500
Menschen pro Jahr starben und etwa 20,000 bzw. 18,000 pro Jahr in den jeweils 68 Jahren
von 1715-1783 und 1847-1914.
Und die Daten in den Diagrammen über die Bebenstärken sind statistisch insignifikant.
Du sitzt einer oft wiederholten Lüge der fundamentalistischen Endzeitfanatikern auf:
Erwachet 1977 22. 4. S. 15
Wenn dem Erdbeben noch eine Flutwelle folgt
Seit mehr als 62 Jahren machen Jehovas Zeugen ihre Mitmenschen darauf aufmerksam, daß
alle Bestandteile des Zeichens, das Jesus gab, seit 1914 in Erfüllung gehen. Bei Erdbeben
ebenfalls ein Bestandteil des Zeichens sind seit 1914 mehr als 900 000
Personen ums Leben gekommen. In den 1 000 Jahren vor 1914 sind jedes Jahr durchschnittlich
3 000 Personen durch Erdbeben ums Leben gekommen. Seit 1914 aber beträgt die jährliche
Zahl der Erdbebenopfer 15 000. Jesu Prophezeiung über das Auftreten von Erdbeben geht
jetzt in Erfüllung.
Die nachstehende Liste basiert auf folgenden Zahlen:
Eine Gegenüberstellung der Erdbebenopfer 1715-1883, 1847- 1912 und 1915-1983
Jahr
. Ort
.. Tote................ 1715-1883
1715
Algerien
...20.000
1717
Algerien
..
.20.000
1718
China
...43.000
1719
Kleinasien
.
1.000
1721
Iran
........
.100.000
1724
Peru (Tsunami)
...18.000
1725
Peru
1.500
1725
China
..............556
1726
Italien
.6.000
1727
Iran
......77.000
1730
Italien.........................200
1730
China........................ 100.000
1730
Japan........................ 137.000
1731
China
..100.000
1732
Italien
.1.940
1736
China
. 260
1737
Indien
.300.000
1739
China
. 50.000
1746
Peru
.
4.800
1749
Spanien
.. 5.000
1750
Griechenland
..2.000
1751
Japan
.. 2.000
1751
China
. 900
1752
Syrien
...
.20.000
1754
Ägypten
. 40.000
1755
China
.
.270
1755
Iran
1.200
1755
Portugal
.
. 60.000
1755
Marokko
.
12.000
1757...Italien
.. 10.000
1759...Syrien........................ 30.000
1763...China......................... 1.000
1765...China.......................... 1.189
1766...Japan........................... 1.335
1771...Japan (Tsunami)
.11.700
1773...Guatemala................ 20.000
1774...Neufundland...............
300
1778...Iran (Kasan)
........... 8.000
1780...Iran (Täbris)
100.000
1780...Iran (Kurasan)
...3.000
1783... Italien(Kalabrien)
....60.000
1783... Italien (Palmi)
..1.504
1783... Italien (Monteleone)
.1.191
Gesamt von 1715-1783: 1.373.845
Jahresdurchschnitt: 19.911
Jahr
. Ort
.. Tote................ 1847- 1912
1847
Japan
.34.000
1850
China
........400.000
1851
Iran
...2.000
1851
Italien..................
..14.000
1853
Iran (Schiras)....... ..........12.000
1853
Iran (Isfahan)...... ..........10.000
1854
Japan................... ..........34.000
1854...El Salvador........... ............1.000
1855
Japan
6.757
1856
Java
.
3.000
1857
Italien
.............10.000
1857
Italien
.............12.000
1859
Ecuador
............5.000
1859
Türkei
.15.000
1861
Argentinien
.
.7.000
1863
Philippinen
..10.000
1868...Peru..................................40.000
1868
Ecuador, Kolumbien
70.000
1872
Kleinasien
.1.800
1875
Venezuela, Kolumbien
16.000
1876
Golf v.Bengalen
.215.000
1879...Iran.....................................2.000
1879...China
10.430
1880
Griechenland (Chios)
.4.000
1881
Kleinasien
..
8.866
1882
Italien
..
2.313
1883
Italien
.1.990
1883
Griechenland, Kleinasien..15.000
1883
Java
36.400
1885
Indien
...3.000
1887
Frankreich
....1.000
1887
China...................................2.000
1891
Japan................................ 7.283
1893
WestTurkmenien
. 18.000
1896
Japan
27.122
1897
Indien (Assam)
1.542
1902
Guatemala
.. 2.000
1902
Turkestan
4.562
1903
Türkei
. 6.000
1905... Indien (Kangra)............... 19.000
1905...Italien.............................. 2.500
1906...Kolumbien...................... 1.000
1906
Formosa
.1.300
1906...Chile
.. 20.000
1907...Jamaika
1.400
1907...Zentralasien
12.000
1908
Italien............................ 110.000
1909...Iran................................ 8.000
1910...Costa Rica...................... 1.750
1912... Marmarameer (Küste)... 1.958
Gesamt von 1845-1913: 1.250.973
Jahresdurchschnitt: 18.130
Jahr
. Ort
.. Tote................ 1915-1983
1915
Italien
..
.29.970
1920
China
..180.000
1923
Japan
.
..143.000
1927
China
..200.000
1932...China....................70.000
1933....USA
..
.115
1935
Indien (Pakistan)...60.000
1939
Chile
.
30.000
1939
Türkei
..
.23.000
1946....Türkei....................1.300
1946...Japan.......................2.000
1948...Japan........................5.131
1949...Ecuador
...........6.000
1950
Indien
.........1.500
1953
Türkei
.1.200
1953
Griechenland
.424
1954
Algerien
..1.657
1956
Afghanistan
2.000
1957
Iran (Norden)
..2.500
1957
Iran (Westen)
..2.000
1960
Chile
5.700
1960
Marokko
12.000
1962
Iran
10.000
1963
Jugoslawien
1.100
1964
Alaska
131
1966
Türkei
.
2.529
1968
Iran
11.588
1970
Türkei
.
1.086
1970
Peru
..66.794
1971...USA..............................65
1972...Iran..........................5.057
1972...Nicaragua................6.000
1973...Mexico (Westen).........52
1973...Mexico (Zentral).......700
1974...Pakistan..................5.200
1975
China
200
1975
Türkei
..2.312
1976
Guatemala
.........23.000
1976
Italien
900
1976
Bali...........................600
1976...China.....................242.000
1976...Philippinen..............3.373
1976...Türkei
3.790
1977-1983:
..44.623
Gesamt von 1915-1983: 1.210.597
Jahresdurchschnitt: 17.545
Wie die obigen Daten zeigen, beweisen hinreichend vollständige
Untersuchungen, dass im 20. Jahrhundert im Vergleich zu früheren Zeiten WEDER bei der
Bebenhäufigkeit NOCH bei der Zahl der Erdbebentoten eine statistisch signifikante
Änderung eingetreten ist.
Ein Seismologe schrieb:
Für frühere Jahrhunderte liegen uns nicht die gleichen verlässlichen Statistiken
vor, aber es gibt überhaupt keine Hinweise auf eine Zunahme der Bebentätigkeit im Laufe
der Zeit.
EINS SEI DAZU ABSCHLIESSEND IN ALLER DEUTLICHKEIT GESAGT:
Grundsätzlich gilt: Ohne verlässlichen Vergleich sind ALLE Zahlen bedeutungslos die als Zeichen des Endes herhalten sollen.
Lukas 21:8:
Seht zu, daß ihr nicht irregeführt werdet;
denn viele werden aufgrund meines Namens kommen und sagen:
Ich bin es und:
Die bestimmte Zeit hat sich genähert.
Geht ihnen nicht nach.
Weiter mit Kapitel 19