Die 8 Visionen Sacharjas / WT 15.4.06 / achte Vision / einflussreiche Feinde

Rund ums Thema Zeugen Jehovas

Geschrieben von + am 13. März 2006 23:19:17:

In der achten und letzten Vision sichert Gott uns Schutz vor einflussreichen Feinden zu.

Waren mit diesen Feinden die böse Heiden gemeint?

Wo waren die Feinde vor denen Jesus warnte?

Sacharja hatte acht aufeinander folgende Visionen, durch die Gott den Juden, die gehorsam am Wiederaufbau des Tempels arbeiteten, seinen Beistand zusicherte.
Die anderen Visionen sicherten den Juden …Aufsicht und Schutz durch die Engel (Sacharja 6:1-8).
Diese Garantie auf göttlichen Beistand muss die Treuen bewegen haben, ihren Lebensstil zu ändern und sich auf das Werk zu konzentrieren, für das Gott sie befreit hatte.
(WT 15.4.06 Seite 28 Abschnitt 16)

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Achte Vision: die vier Wagen (6:1-8). Zwischen zwei Kupferbergen kommen vier Wagen mit Pferden von unterschiedlicher Farbe hervor. Es sind die vier Geister der Himmel. Auf das Gebot des Engels hin ziehen sie auf der Erde umher.

(Sacharja 6:1-8)
Dann erhob ich meine Augen wieder
und sah; und siehe,
da waren vier Wagen,
die zwischen zwei Bergen hervorkamen,
und die Berge waren Kupferberge.
Am ersten Wagen waren rote Pferde
und am zweiten Wagen schwarze Pferde.
Und am dritten Wagen waren weiße Pferde
und am vierten Wagen gefleckte, gescheckte Pferde.
Und ich ergriff dann das Wort
und sagte zu dem Engel, der mit mir redete:
„Was sind diese, mein Herr?“
Da antwortete der Engel und sprach zu mir:
„Dies sind die vier Geister der Himmel,
die ausgehen,
nachdem sie ihre Stellung vor dem Herrn der ganzen Erde eingenommen haben.
Was den betrifft, an dem die schwarzen Pferde sind,
sie ziehen aus zum Land des Nordens;
und was die weißen betrifft,
sie sollen zu [dem Land] hinter dem Meer ausziehen;
und was die gefleckten betrifft,
sie sollen zum Land des Südens ausziehen.
Und was die gescheckten betrifft,
sie sollen ausziehen und ständig suchen,
[wohin sie] gehen [sollen],
um auf der Erde umherzuziehen.“
Dann sagte er:
„Geht, zieht auf der Erde umher.“
Und sie begannen auf der Erde umherzuziehen.
Und er rief mir dann zu und redete zu mir, indem [er] sprach:
„Siehe, die zu dem Land des Nordens Ausziehenden sind es,
die den Geist Jehovas im Land des Nordens haben ruhen lassen.“

Das Paradies für die Menschheit durch die Theokratie wiederhergestellt Seite 221-226

DIE ACHTE VISION
Gottes Wagen schützen die Krönung
IN DER achten und letzten Vision, die dem Propheten Sacharja gegeben wurde, erscheinen Wagen. Diese Wagen sind nicht solche, die in dem Jahr dieser Vision, 519 v. u. Z., oder dem zweiten Jahr der Regierung des persischen Königs Darius I. zum Schutz der Tempelbauleute in Jerusalem aus Ägypten geholt worden wären. Die höhere Herkunft dieser mächtigeren Wagen wird in der Vision enthüllt. Laßt uns mit Sacharja zusehen, während sie plötzlich auf der Bildfläche erscheinen:
„Dann erhob ich meine Augen wieder und sah; und siehe! da waren vier Wagen, die zwischen zwei Bergen hervorkamen, und die Berge waren Kupferberge. Am ersten Wagen waren rote Rosse und am zweiten Wagen schwarze Rosse. Und am dritten Wagen waren weiße Rosse und am vierten Wagen gefleckte, gescheckte Rosse.“ — Sacharja 6:1-3.
Wir brauchen nicht hin und her zu raten, was die unterschiedlichen Farben der Rosse bedeuten. Die Farben der Rosse dienten dazu, die Wagen, die von jeder gleichfarbigen Pferdegruppe gezogen wurden, voneinander zu unterscheiden. Wie viele Rosse an jeden Wagen gespannt waren, sagt uns Sacharja nicht. Was stellen aber die zwei Kupferberge dar, zwischen denen die vier Wagen hervorkamen? Gewiß versinnbildlichen sie nicht die Bergeshöhe Jerusalems und den Ölberg direkt östlich davon. Was sie darstellen, wird durch die Worte klar, die dem Sacharja nun gesagt werden:
„Und ich antwortete dann und sprach zu dem Engel, der mit mir redete: ,Was sind diese, mein Herr?‘ Da antwortete der Engel und sprach zu mir: ,Dies sind die vier Geister der Himmel, die ausgehen, nachdem sie ihre Stellung vor dem Herrn der ganzen Erde eingenommen haben.‘ “ — Sacharja 6:4, 5.
Aha! Es sind nicht materielle Kriegswagen aus dem Flachland Ägyptens, sondern es sind Wagen in der Vision, die die „vier Geister der Himmel“ symbolisieren, „die ausgehen, nachdem sie ihre Stellung vor dem Herrn der ganzen Erde eingenommen haben“. Und wer ist dieser ‘Herr der ganzen Erde’? (Sacharja 4:14) Es ist Jehova der Heerscharen. (Micha 4:13) Und wo befindet er sich? In den Himmeln, in seinem heiligen geistigen Tempel. Vor ihm präsentieren sich diese vier symbolischen Wagen, nehmen respektvoll ihre Stellung vor ihm ein, um ihren offiziellen Auftrag zu empfangen, ihre Anweisungen hinsichtlich der Erde, deren Herr er ist. Danach kommen sie zwischen den zwei symbolischen Kupferbergen hervor.
Diese zwei Kupferberge müssen somit Berge Gottes veranschaulichen, das heißt Regierungsorganisationen Gottes. Das ist nicht überraschend, denn in der Heiligen Schrift werden Berge als Symbol für Königreiche, für königliche Regierungen, gebraucht. Zum Beispiel sagte Gottes Engel zum christlichen Apostel Johannes über das siebenköpfige wilde Tier, auf dem die Hure, Babylon die Große, saß: „Die sieben Köpfe bedeuten sieben Berge, worauf das Weib sitzt. Und da sind sieben Könige.“ (Offenbarung 17:9, 10) Somit würde der eine Kupferberg das persönliche Königreich Jehovas Gottes versinnbildlichen, in dem er als universeller Souverän regiert. Der zweite Kupferberg würde das messianische Königreich darstellen, das Jehova aufrichtet, indem er dessen Herrschaft den Händen seines einziggezeugten Sohnes, des Messias, Jesus, anvertraut.
Dieser zweite Kupferberg ist es, den König Nebukadnezar, gerade siebenundachtzig Jahre ehe Sacharja diese achte Vision hatte, in Babylon in einem Traum sah. Das war zuerst der Stein, der aus einem großen Berg ohne Hände herausgehauen wurde und der dann an das politische Bild der Heidenherrschaft der ganzen Menschheit schlug und es zermalmte, worauf dieser symbolische Stein wuchs und zu einem großen Berg wurde, der die ganze Erde füllte. Indem Daniel erklärte, daß dieser Berg ein Bild des messianischen Königreiches des Sohnes Gottes sei, sagte er: „In den Tagen dieser Könige wird der Gott des Himmels ein Königreich aufrichten, das nie zugrunde gerichtet werden wird. Und das Königreich selbst wird an kein anderes Volk übergehen. Es wird alle diese Königreiche zermalmen und ihnen ein Ende bereiten, und es selbst wird für unabsehbare Zeiten bestehen.“ (Daniel 2:35, 44, 45) Dieses messianische Königreich wurde im Jahre 1914 u. Z., am Ende der Zeiten der Nationen, ‘herausgehauen’ und wird in dem nahenden „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“, in Har-Magedon, die Erde von all diesen Regierungen der Nationen befreien.
Demzufolge gab es im Frühherbst des Jahres 1914 u. Z., als die Zeiten der Nationen geendet hatten, zwei symbolische „Kupferberge“, nämlich Jehovas königliche Regierung seiner universellen Souveränität und das messianische Königreich seines königlichen Sohnes Jesus Christus. So kommen denn die vier symbolischen „Wagen“ zwischen diesen zwei himmlischen Regierungen hervor. Offenbar traten sie im Nachkriegsjahr 1919 u. Z. hervor, als der Überrest des geistigen Volkes Israel von Babylon der Großen befreit wurde und sich an das Werk machte, die theokratische Anbetung Jehovas Gottes in seinem geistigen Tempel aufzubauen. Im Altertum war Kupfer ein Edelmetall wie Gold und Silber, und es wurde in Jehovas heiliger Stiftshütte der Anbetung und auch im Tempel in Jerusalem gebraucht. Passenderweise veranschaulichte daher die edle Qualität des Kupfers der zwei symbolischen Berge die edle Qualität wie auch die schwerwiegende Stabilität des Königreiches der universellen Souveränität Jehovas und seines messianischen Königreiches, das durch seinen Sohn regiert wird.
Wie kann es sein, daß die vier Wagen, die je von einem Gespann Rosse von verschiedener Farbe gezogen wurden, „die vier Geister der Himmel“ sind? (Sacharja 6:5) Dem ist so, weil sie in der Erfüllung der prophetischen Vision geistige Engel-Streitkräfte sind, die zur Gegenwart des himmlischen „Herrn der ganzen Erde“ Zutritt haben. Jehova ist der Eine, „der seine Engel zu Geistern macht“. (Psalm 104:1-4; Hebräer 1:7) Da er „Jehova der Heerscharen“ ist, kann er diese Engel gleichsam in militärischer Eigenschaft zum Schutz seines erwählten Volkes gebrauchen. So sagte Jesus Christus zum Apostel Petrus vor einer Pöbelrotte im Garten Gethsemane: „Denkst du, ich könne nicht meinen Vater anrufen, daß er mir in diesem Augenblick mehr als zwölf Legionen Engel sende?“ (Matthäus 26:53) Da diese „vier Geister der Himmel“ durch die von Rossen gezogenen Kriegswagen dargestellt werden, versinnbildlichen sie Engelscharen des Himmels, die von ihrem himmlischen Oberbefehlshaber dazu beauftragt worden sind, sein Volk auf Erden während der Zeit des Wiederaufbaus seines Tempels der Anbetung in Jerusalem zu schützen.
Wohin gehen denn gemäß ihrer Zuteilung (1.) die roten Rosse, (2.) die schwarzen Rosse, (3.) die weißen Rosse und (4.) die gefleckten, gescheckten Rosse? Als Antwort erklärte der Engel dem Sacharja bezüglich der Bewegungen der vier Wagen folgendes: „ ‚Was den betrifft, an dem die schwarzen Rosse sind, sie ziehen aus nach dem Land des Nordens; und was die weißen betrifft, sie sollen nach dem Land hinter dem Meer [buchstäblich: „ihnen nach“, Zunz; „hinter ihnen her“, EB] ausziehen, und was die gefleckten betrifft, sie sollen in das Land des Südens ausziehen. Und was die gescheckten betrifft, sie sollen ausziehen und ständig suchen, wohin sie gehen sollen, um auf der Erde umherzuziehen.‘ Dann sprach er: ,Geht, zieht auf der Erde umher.‘ Und sie begannen auf der Erde umherzuziehen.“ — Sacharja 6:6, 7.
Die „roten Rosse“ scheinen hier übersehen worden zu sein; aber dies mag daher kommen, daß sie ihre Aufgabe, den militärischen Patrouillendienst, bereits beendet haben. Die schwarzen Rosse ziehen nach dem „Land des Nordens“, das heißt in das Gebiet, das früher dasjenige Babyloniens war. Die weißen Rosse gehen ihres Weges westwärts, in eine Richtung, die derjenigen entgegengesetzt ist, der sie gegenüberstanden (dem Sonnenaufgang). Die gefleckten, gescheckten Rosse scheinen eine doppelte Aufgabe zu haben, nämlich in „das Land des Südens“ (gegen Afrika hin, Ägypten inbegriffen) zu ziehen sowie das übrige offene Land zu erkunden, die östlichen Teile, die von den anderen Wagen nicht erreicht werden. Jehovas Engel gebot, daß sich alle Wagen in ihre Zuteilungen in den verschiedenen Gebieten der Erde begeben sollten. Gehorsam taten sie das, um Gottes Volk in Juda zu schützen.
Welch ein Trost der Sinn dieser Vision für die Tempelbauleute zur Zeit Sacharjas gewesen sein muß! Sie brauchten sich keine Sorgen zu machen über einen gewaltsamen Eingriff von seiten ihrer Feinde zur Stillegung ihres Werkes am Hause der Anbetung Jehovas. Wie stärkend und herzerquickend das auch für die gesalbten Überrestglieder des geistigen Volkes Israel in der Gegenwart ist, während sie damit beschäftigt sind, die reine, unbefleckte Anbetung des Souveränen Herrn der ganzen Erde in seinem geistigen Tempel in vollstem Maße wiederherzustellen! Sie vertrauen auf die göttliche Verheißung: „Der Engel Jehovas lagert sich rings um die her, die ihn fürchten, und er befreit sie.“ (Psalm 34:7) Im Glauben sehen sie das, was der Bedienstete des Propheten Elisa im belagerten Dothan sehen konnte, nachdem seine Augen durch ein Wunder geöffnet worden waren: „Die Berggegend war voller Rosse und Kriegswagen aus Feuer rings um Elisa her.“ — 2. Könige 6:17.
Die achte und letzte Vision, die der Prophet Sacharja hatte, endet damit, daß er sieht und hört, wie Jehova seine Billigung ausdrückt, während der militärische Patrouillendienst der vier symbolischen Wagen weitergeht. Sacharja sagt uns: „Und er rief mir dann zu und redete zu mir, indem er sprach: ,Siehe, die nach dem Land des Nordens Ausziehenden sind es, die den Geist Jehovas im Land des Nordens haben ruhen lassen.‘ “ — Sacharja 6:8.

Was für eine großartige Zusicherung gibt dies heute den befreiten Anbetern Jehovas in seinem geistigen Tempel! Unter dem Schutz der symbolischen Wagen Jehovas werden sie nie wieder von Babylon der Großen und all ihren politischen Liebhabern besiegt werden!

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Wachtturm 15.4.2006 Seite 26 Abschnitt 8
Wenn wir den Beistand und Segen Jehovas haben möchten, müssen wir die Arbeit am geistigen Tempel an die erste Stelle setzen.
Im Unterschied zu den Juden, die sagten:
„Die Zeit ist nicht gekommen", sollten wir immer daran denken, dass wir in den „letzten Tagen" leben (Haggai 1:2; 2. Timotheus 3:1).
Jesus sagte voraus, dass seine treuen Nachfolger die gute Botschaft vom Königreich predigen und Jünger machen würden.
Diesen wertvollen Dienst dürfen wir nicht vernachlässigen.
Die Predigt- und Lehrtätigkeit, die durch den Widerstand der Welt vorübergehend gestoppt wurde, ging 1919 weiter und ist noch nicht abgeschlossen.
Doch wir können sicher sein: Sie wird zu Ende geführt!

Mit dem Wachtturmartikel vom 15. April 2006 möchte die Wachtturm Gesellschaft drei Parallelen mit unseren heutigen Tagen ziehen.

1. Die Zeit Sacharjas und der nachlassende Eifer nach dem anfänglichen euphorischen Tempelbau
2. 1919 und der Internierung Rutherfords und führender Brüder
3. die heutige Flaute die in weiten Teilen der Welt dazu führt das unsere Verkündigerzahlen unter den Stand von 1994 zurück gefallen sind.

Einer Flaute die nach dem Abschaffen der Generationslüge langsam, dafür aber stetig eingesetzt hat.
Nur das die Wachtturm Gesellschaft die Gründe natürlich nicht in unserem fortdauernden „morgen kommt Harmagedon“ sucht sondern in dem mangelnden Eifer seiner Schäfchen.


Warum entzog Gott uns 1919 seinen Segen?
Weil sich die Wachtturm Gesellschaft am 1. Weltkrieg beteiligte.
An vorderster Front.
Und zwar nicht nur ein paar, im Glauben unbefestigte, wie im 2ten Weltkrieg.
Auch nicht nur auf ein Land begrenzt wie Japan im 2ten Weltkrieg.
Auch nicht nur im Lazarettdienst – wie man es immer wieder als Gerücht hört.
Und auch nicht bloß unter Zwang und dann hat man in die Luft geschossen - wie man es auch immer wieder als Gerücht hört.
Auch nicht nur theoretisch – wie die Schweiz im 2ten Weltkrieg.
Nein – Militärdienst mit Kirchlichen Segen.
Weltweit.
Parteilich für die Achse Deutschland – Österreich – Türkei.
Dafür entzog Gott den Brüdern seinen Schutz.
Dafür wurde Rutherford eingesperrt.

Sacharjas acht Visionen sollen ein Trost sein für die die unter dem abdriften der eigenen Geistlichen Führung zu leiden haben.

• In der ersten Vision findet ein Engel hier auf der Erde eine Ruhe vor die Gott nicht gutheißt, weil die Nationen die ehebrecherischen Liebeleien des Volkes Gottes mit dem Staat genießen.
Unsere Anbiederungen in Verbindung mit dem Weltweiten bemühen als Religionsorganisation anerkannt zu werden.
Aber auch einer Ruhe im Volke Gottes.
Eine Schläfrigkeit weil unser Klerus von Anfang an mehr damit beschäftigt war sein eigenes Ansehen zu bewahren, als den Namen Gottes rein zu halten.

Warum aber nehmen die Schäfchen des Volkes Gottes die Vorhersagen ihrer Geistlichkeit nicht mehr ernst?
Wer hat es heute zu verantworten das die Brüder den „Ein Wolf! Ein Wolf!“ Rufen der Wachtturm Gesellschaft nicht mehr folgen?

„… immer daran denken, dass wir in den „letzten Tagen" leben.“
Wer ist heute daran Schuld das das Volk Gottes auf den Ruf „Ein Wolf! Ein Wolf!“ nicht mehr reagiert?

Liegt es nicht vielmehr an dem festhalten von prahlerisch erfundenen falschen Prophezeiungen?

• Die zweite Vision sprach davon das Gott die beseitigen wird die ihre Hörner gegen das Volk Gottes wenden.
Die Wachtturm Gesellschaft hat ihr warten auf Jehova aufgegeben.
Sie schuf sich ihre eigene Armee.
Und dabei schreckt sie auch nicht davor zurück ihre Söldner gegen den „Tempel Gottes“ – gegen die eigenen Brüder einzusetzen.
Wenn Gott heute vier Handwerker schicken würde um sein Volk von allen Seiten zu befestigen, wen müssten die Handwerker am meisten fürchten?
Den Staat oder Anwälte, Älteste und die leitende Körperschaft mit ihrer Unduldsamkeit gegenüber jedem, der nicht ihren Autoritätsgnaden entspringt.
Wenn wir heute darauf hoffen das Gott die Staatlichen Nationen beseitigt warum soll dann unsere Körperschaft des Staates ausgerechnet verschont werden?

• In der dritten Vision Sacharjas ging es darum das wir uns unserer eigenen Stäke rühmen.

EINEMILLIARDEZWEIHUNDERTACHTUNDSIEBZIGMILLIONENZWEIHUNDERTFÜNFUNDDREIßIGTAUSEND...
Predigdienststunden

„ ,Nicht durch eine Streitmacht noch durch Kraft, sondern durch meinen Geist', hat Jehova der Heerscharen gesagt" (Sacharja 4:6).

Nicht durch unser Verkündigerheer.
Nicht durch die Kraft unserer Berichteten Stunden.
„Sondern durch meinen Geist“, hat Jehova der Heerscharen gesagt.

In Sacharjas dritter Vision haben wir gesehen dass es einen Grund hat, das Gott es verurteilt, das sein Volk gezählt wird.

• Aus Sacharjas vierten Vision erkennen wir das es falsch wäre wenn man sich heute durch Menschen oder durch uns selbst entmutigen lassen würden.
Gott sichert einem jeden von uns zu, das er seinem Diener vor dem Richterstuhl vergeben wird.
Dies bedeutet nicht das wir die Hände in den Schoss legen sollen.
Aber wie kann Gott über unsere Flecken im Gewand hinwegsehen –

wenn wir bis zum heutigen Tag an unsere Kaltinquisition gegenüber unserer Brüder festhalten,

wenn wir unsere Flecken auf unserem Gewand verleugnen,

wenn wir die, die uns ein paar wenige Dinare schulden zu der ewigen Vernichtung verurteilen?

• Die fünfte Vision zeigt uns die Gefahr wenn man ohne Gottvertrauen seinen Glauben versucht zu verkaufen
Wir bekommen auf einmal materiellen Segen versprochen wenn wir uns eifrig einsetzen.
Werbung verspricht nun mal geistigen und Materiellen Erfolg…Wenn die Leistung stimmt.
Zur Not erfindet sie dazu erst den Bedarf.
Zu Recht haben wir Religion als Modeartikel früher verurteilt.
Wachtturm vom 15.4.2006 Seite 27:
„Daraufhin wurde „wenig ... eingebracht"; es mangelte ihnen an gutem Essen und Trinken und an warmen Kleidern (Haggai 1:6).
Jehova verweigerte ihnen den Segen. Können wir daraus etwas für uns ableiten?“

• Die sechste Vision sprach von dem gestohlenen Erfolg.
Dem Dieb der sich als Prophet Jehovas ausgab und sich durch Lügenträume seinen Erfolg ergaunerte.
Ein begeisternder Erfolg der sich durch versprochene Endzeitdaten einstellte.
Dies führte in den Jahren vor 1914, vor 1925, vor 1975 und vor 1995 zu begeisternder Mehrung.
Welche Träume haben wir geträumt wenn es nicht Gottes Träume waren?
Für wen haben wir gefastet wenn es nicht das Fasten im Sinne Gottes war.
Wir waren Diebe die im Namen Gottes falsch schwören.

• Die siebte Vision zeigte eine „Frau-der-Bosheit“ die das reine Handeln seiner Schäfchen zur Sünde werden ließ.
Und ist dann etwas wirklich eine Sünde behauptet die „Frau-der-Bosheit“ es würde durch ihren Dienst gerecht.
Wie hieß es im Wachtturm vom 15.4.2006 Seite 28:
„All die Pro-forma-Opfer, die sie auf dem vorläufigen Altar in Jerusalem darbrachten, waren für Jehova unannehmbar, solange die wahre Anbetung für sie Nebensache war (Esra 3:3).“

Mit anderen Worten die eigentlich von Gott verurteilten Pro-forma-Opfer, werden durch vermehrten Einsatz für die Wachtturm Gesellschaft zu Gottgefälligen Opfern.

Reines wird von der „Frau-der-Bosheit“ zum Bösen.

• Die achte und letzte Vision soll all die trösten die unter ihren Feinden zu leiden haben.

Sie brauchten sich keine Sorgen zu machen über einen gewaltsamen Eingriff von seiten ihrer Feinde zur Stillegung ihres Werkes am Hause der Anbetung Jehovas.

Ich möchte dazu noch einmal auf das Wachtturmstudium von gestern eingehen.
Im Wachtturm vom 1.Februar 2006 ist auf Seite 22 Absatz 1 davon die Rede, das Jesus einflussreiche Feinde hatte.

Waren diese Feinde Heiden oder die Älteren Männer des Volkes Gottes?

Im Absatz 2 heißt es dann das Jesus getötet, der Drangsal überliefert wird.
Das falsche Propheten viele irreführen, Bruder gegen Bruder denunzieren würde.
Mit der Folge das die liebe zu Gott erkalten würde.

Waren die Heidnischen Nationen die Feinde oder die eigenen Brüder?

Was also ist der Grund für das heutige Erkalten das die Älteren Männer des heutigen Volke Gottes zu dem Wachtturmartikel vom 15 April 2006 veranlasst hat?

Wachtturm 15.4.2006 Seite 28 Abschnitt 21
Wir haben jetzt gesehen, was Haggai und Sacharja alles voraussagten und wie es sich erfüllt hat.
Motiviert uns das nicht, unseren göttlichen Auftrag in den irdischen Vorhöfen des geistigen Tempels unbeirrt zu erfüllen?
Sollten die Königreichsinteressen nicht unser größtes Anliegen bleiben, bis die wahre Anbetung in ihrem Idealzustand ist?
In Sacharja 8:9 werden wir aufgefordert:
„Dies ist, was Jehova der Heerscharen gesagt hat: ‚Eure Hände seien stark, die ihr in diesen Tagen diese Worte aus dem Mund der Propheten hört, an dem Tag, an dem die Grundlage des Hauses Jehovas der Heerscharen gelegt wurde, damit der Tempel gebaut werde.

www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/8/0,4070,2207304-5,00.html

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