Re: Vorschläge zum Veranstalten einer ordentlichen Demonstration


Rund ums Thema Zeugen Jehovas

Geschrieben von Drahbeck am 19. Januar 2006 16:12:24:

Als Antwort auf: Re: Vorschläge zum Veranstalten einer ordentlichen Demonstration geschrieben von LP am 19. Januar 2006 15:17:31:

"Singe wem Gesang gegeben" sagt der Volksmund, um ein anderes Beispiel zu bemühen. Fängt da einer an zu "singen" dem eben kein Gesang gegeben, gehen bei anderen eher die Schnürsenkel der Schuhe auf, als dass sie einem "Katzenkonzert" Beifall zollten.

Einige da offerierten "Vorschläge" erinnern einen an Stichworte wie "französische Fremdenlegion". Ist man schon so weit zur Artikulierung eigener Interessen Söldner zu benötigen? Abgesehen von der völligen Unrealistik die sich in solchen Gedankengängen offenbart.

Es wurde das Beispiel Maisberger-Sendung angeführt. Kein ernstzunehmender Kommentator hat die doch kritisiert (die DZV und Co die sie kritisiert haben) sind mit Sicherheit nicht ernst zu nehmen.

Akzeptiere ich eine gut gelungene Fernsehsendung; so nehme ich mir auch die Freiheit eben nicht gut gelungene Fernsehsendungen als solche zu bezeichnen. Stichwort Auftritt des Herrn Günther Pape als "Fernsehstar" in einer anderen, etwas weiter zurückliegenden Sendung. Gegen seine inhaltlichen Aussagen die er da vortrug, hätte ich nichts wesentlich einzuwenden. Einzuwenden wäre da lediglich die "Optik" (und die ist bekanntermaßen für Fernsehsendungen wichtig). Kommentar siehe oben:
Singe wem Gesang gegeben.

Oder ein Beispiel aus dem Berliner Raum im Sender "Offener Kanal" mit den seinerzeitigen Sendungen des Herrn Siegfried Quaiser, seines Zeichens zwar EX-ZJ; in Personalunion zugleich Sektierer Marke Eigenbau nicht gerade der "angenehmsten" Art. Von seiner pointierten "Rechtslästigkeit" in einigen seiner Sendungen, die für ihn zugleich auch das Aus beim OKB bedeuteten, erst gar nicht zu reden.

Es kommt also nicht bloß darauf an "etwas zu tun". Es kommt auch darauf an: Was getan wird!


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