Eintausendneunhundertvierzehn Sakrilege – Tür 12 – Die Generationslüge


Rund ums Thema Zeugen Jehovas

Geschrieben von anonym am 12. Dezember 2005 01:14:29:

GROSSVATER war schon über achtzig Jahre alt.
Er war groß und hatte sanfte blaue Augen und einen buschigen weißen Bart.
Er hatte ein wunderbares Gesicht.
Es zeigte eine Aura großer Würde und Gefasstheit.
Er war unser Freund und Vertrauter.
Mit zunehmendem Alter wechselten unsere Interessen.
Als mein Bruder Gerd und ich im Teenageralter waren, dachten wir, Großpapa würde in einer Traumwelt leben.
Trotzdem waren wir gern mit ihm zusammen, weil er das Leben liebte.
Wenn er zum Beispiel im Sand spazieren ging, betrachtete er die Spuren, die seine Füße hinterließen.
Er hob Holz- und Steinstückchen auf und untersuchte sie.
„Eine Muschel!" hörten wir ihn eines Tages voller Freude rufen.
„Schaut, darauf ist noch der Sonnenaufgang zu sehen!"
Wir rannten zu ihm hinüber, um zu sehen, was er hatte.
Wir waren schon tausendmal achtlos an solchen Muschelschalen vorbeigegangen.
Nun plötzlich ergriff mich neues Staunen, nicht so sehr wegen der Muschel, sondern wegen meines Großpapas, der voller Lebenslust war.
Er war lebendiger als wir.
Sie wohnten in einem alten, ganz aus Holz gebauten Bauernhaus, das sieben Räume und einen Dachboden hatte.
Der Dachboden war für Gerd und mich ein Museum, und wir verbrachten viele Stunden, um in den alten Sachen herumzukramen.
Eines Tages sagten wir aus Spaß zu Großpapa, wir wollten den Dachboden durchwühlen, um ,,zu sehen, wie sehr sich die Welt verändert hat".
Er empfand den Sarkasmus in unseren Worten.
„Ihr glaubt mir nicht, wenn ich sage, dass sich die Zeiten geändert haben, nicht wahr?"
Ohne auf eine Antwort zu warten, ging er die Treppe hinauf, steuerte direkt auf eine alte Truhe zu, öffnete sie und zog einige vergilbte Zeitungen heraus…


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Wachtturm, 15.Juli 1957, Seite 436 Absatz 7

. . . Ihr Eifer nach Erkenntnis mag sie sogar veranlassen, nach Dingen zu graben, die vor langer Zeit, da sie noch nicht in der Wahrheit waren, veröffentlicht wurden, und so mehren und vertiefen sie ihr Verständnis und nehmen an christlicher Reife zu. „Spürst“ du in älteren Publikationen „nach“, um deine Erkenntnis über strittige Themen zu erweitern und zu vertiefen? Hast du die früheren Publikationen wirklich studiert? . . . Wie steht es um die Grundlage deiner Erkenntnis? . . . Denke nie: „Oh, ich weiß schon das meiste davon“, denn du wirst tatsächlich feststellen, daß dem nicht so ist und daß du durch ein weiteres Studium gestärkt wirst . . . Wenn du dein Studium dieser Bücher beendet hast, kannst du auch noch ältere Publikationen durchgehen . . . Nur durch das Studium früherer Publikationen und indem sie auf ältere Ausgaben des Wachtturms zurückgreifen, die in der Bibliothek eures örtlichen Königreichssaales aufbewahrt werden. In diesen älteren Veröffentlichungen ist viel geistiger Reichtum enthalten; sie sind Hilfsmittel, um zu reifer Erkenntnis zu gelangen, und ihr Studium ist ganz bestimmt die Zeit wert, die man dafür aufwendet

WT 1981 15. 1. S. 31
Fragen von Lesern

• Als Jesus über ‘das Zeichen seiner Gegenwart und des Abschlusses des Systems der Dinge’ sprach, sagte er zu seinen Jüngern: „Wahrlich, ich sage euch, daß diese Generation auf keinen Fall vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen“ (Matth. 24:3, 34).
Wie ist das zu verstehen?

Diese Prophezeiung, die im Jahre 33 u. Z. geäußert wurde, erfüllte sich im Vorbild bis zum Jahre 70 u. Z., als das jüdische System der Dinge vernichtet und der Tempel Jerusalems zerstört wurde, indem ‘kein Stein auf dem anderen gelassen wurde’. Gemäß dem Geschichtsschreiber Josephus kamen allein in Jerusalem 1 100 000 Juden um. Obwohl viele der ersten Jünger Jesu aufgrund von Verfolgung zu jener Zeit schon gestorben waren, waren doch noch einige Glieder der Generation, die zusammen mit Jesus gelebt hatte und Zeuge seiner mächtigen Werke gewesen war, übriggeblieben und so in der Lage, das Ende „des Abschlusses des Systems der Dinge“ zu sehen (Matth. 24:2, 3). Sie gehörten zur Generation Jesu, waren also seine Zeitgenossen.
Aus Jesu Prophezeiung ist jedoch zu erkennen, daß seine Worte später eine größere Erfüllung haben sollten, die in ‘der großen Drangsal, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird’, ihren Höhepunkt finden würde. Diese „große Drangsal“ sollte nicht nur über das jüdische „System der Dinge“ kommen, sondern über die ganze Menschenwelt, ja über ‘alle Nationen’, denen Jehovas Zeugen ‘diese gute Botschaft vom Königreich predigen müssen, bevor das Ende kommt’. Die „Bedrängniswehen“, unter denen die Erde seit dem Beginn des Ersten Weltkrieges zu leiden hat, zeigen, daß das „Zeichen“ Jesu eingetroffen ist und daß sich seine Worte vom Jahre 1914 an im Gegenbild erfüllen (Matth. 24:3-8, 14, 21).
Welche „Generation“ ist es also, die „auf keinen Fall vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen“? Diese Worte beziehen sich nicht auf eine Zeitperiode, von der einige sagen, sie dauere 30, 40, 70 oder sogar 120 Jahre, sondern sie beziehen sich vielmehr auf Menschen — auf Menschen, die am „Anfang der Bedrängniswehen“ dieses verurteilten Weltsystems leben würden. Das ist die Generation der Menschen, die die schrecklichen Ereignisse gesehen haben, die in Verbindung mit dem Ersten Weltkrieg seit 1914 eingetreten sind.
„Angenommen, daß das Alter von 10 Jahren das Alter ist, in dem man anfängt, Ereignisse im Gedächtnis zu bewahren“ — so hieß es in einem Artikel der Zeitschrift U.S. News & World Report vom 14. Januar 1980, Seite 56 —, dann leben heute noch mehr als 13 Millionen Amerikaner, die sich „an den Ersten Weltkrieg erinnern können“. Und falls das böse System dieser Welt bis zur Jahrhundertwende bestehenbleiben würde — was aber in Anbetracht der Entwicklung der Weltverhältnisse und in Anbetracht der Erfüllung biblischer Prophezeiungen höchst unwahrscheinlich ist —, wären immer noch einige von der Generation, die den Ersten Weltkrieg erlebt hat, am Leben. Die Tatsache aber, daß sich die Anzahl dieser Menschen immer mehr verringert, ist ein weiterer Beweis dafür, daß ‘der Abschluß des Systems der Dinge’ schnell seinem Ende entgegengeht.
In diesem Zusammenhang kann man die interessante Besprechung des Buches The Generation of 1914 (Die Generation von 1914) von Robert Wohl aus der Zeitschrift The Economist vom 15. März 1980 erwähnen, in der folgende bedeutsame Bemerkung gemacht wurde: „Schließlich äußert Herr Wohl seine eigene Meinung über die Generation von 1914. In dem kurzen und zusammenfassenden letzten Kapitel weist er darauf hin, daß man für die Generationen nicht mathematisch genau eine bestimmte Anzahl von Jahren festsetzen kann, sondern daß sie mit entscheidenden historischen Wendepunkten — das beste Beispiel dafür ist der Erste Weltkrieg — in Verbindung stehen.“ Das stimmt mit dem biblischen Standpunkt überein, den Jehovas Zeugen bezüglich der „Generation von 1914“ einnehmen.
Ja, es gab eine Generation von Menschen, die 1914 lebte und die sah, wie eine große Veränderung in der Geschichte vor sich ging: wie sich eine verhältnismäßig friedliche Ära in die gegenwärtige Ära des Krieges, der Gesetzlosigkeit und der Zerstörung verwandelte. Zu dieser Generation gehörten viele, die jetzt Zeugen Jehovas sind. Ja, das Jahr 1914 war „das beste Beispiel“ einer Änderung, denn jener Zeitpunkt kennzeichnete den vorhergesagten „Anfang der Bedrängniswehen“ unter den Nationen. Viele Personen sind noch am Leben, die darüber berichten können, wie drastisch sich die Verhältnisse auf der Erde im Jahre 1914 geändert haben. Und die Zustände in der Welt verschlimmern sich immer mehr. Wir können daher über Jesu Zusicherung froh sein, daß es von denen, die zur „Generation von 1914“ gehören, Überlebende geben wird, daß diese Generation nicht vollständig vergangen sein wird, wenn die „große Drangsal“ über dieses böse Weltsystem hereinbricht.


Erwachet 1984 22.10 Seite 4 – 7

1914 — Die Generation, die nicht vergehen wird
JESUS sagte, „daß diese Generation auf keinen Fall vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen“ (Matthäus 24:34). Aber was ist mit dem Wort „Generation“ gemeint?
Der Geschichtsprofessor Robert Wohl gab in seinem Buch The Generation of 1914 folgende ungewöhnliche Definition: „Eine historische Generation wird nicht durch ihre chronologischen Grenzpunkte oder -linien definiert. Sie ist kein datierter Zeitabschnitt . . . Sie gleicht eher einem Magnetfeld, in dessen Zentrum sich ein Erlebnis oder eine Reihe von Erlebnissen befinden . . . Im wesentlichen bildet sich ein Generationsbewußtsein durch ein gewisses Maß an Gemeinsamkeiten, die das Gefühl vermitteln, eine Ära sei zu Ende gegangen . . . Diese Gemeinsamkeiten ergeben sich immer durch große historische Ereignisse wie Kriege, Revolutionen, Seuchen, Hungersnöte und Wirtschaftskrisen.“
Von diesem Standpunkt aus gesehen, sind der Erste Weltkrieg von 1914 bis 1918 und seine Nachwirkungen bestimmt kennzeichnende „Gemeinsamkeiten“ einer Generation. Wie Professor Wohl äußerte, verursachte der Erste Weltkrieg „das überwältigende Gefühl, daß eine Ära zu Ende war. Wer den Krieg durchgemacht hatte, konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, daß im August 1914 eine Welt geendet und eine andere begonnen hatte.“
Jesus gebrauchte das Wort „Generation“ mehrere Male, und zwar in verschiedenen Zusammenhängen und mit unterschiedlichen Bedeutungen. Doch was meinte er, als er von einer Generation sprach, die nicht vergehen werde? Einige deuten eine „Generation“ als eine Zeitspanne von 30, 40, 70 oder sogar 120 Jahren. Die Bezeichnung Generation bezieht sich jedoch auf Menschen und Ereignisse, nicht auf eine bestimmte Zahl von Jahren.
Das in der Bibel mit „Generation“ wiedergegebene griechische Wort wird als „die in der gleichen Zeit Geborenen“ definiert. „Hier schließt die Bedeutung Zeitgenossenschaft, Zeitalter ein“ (Theologisches Begriffslexikon zum Neuen Testament). „D. Reihe d. gleichzeitig Geborenen d. Generation, d. Zeitgenossen“ (Wörterbuch zum Neuen Testament von Walter Bauer, 5. Aufl., 1971). Diese Definitionen schließen sowohl diejenigen ein, die um die Zeit eines historischen Ereignisses geboren werden, als auch diejenigen, die zu jener Zeit am Leben sind.
Wenn Jesus den Begriff „Generation“ in diesem Sinn gebrauchte und wir ihn auf das Jahr 1914 anwenden, dann sind diejenigen, die damals Babys waren, heute 70 Jahre oder älter. Viele andere, die 1914 am Leben waren, sind nun über 80 Jahre alt, und so mancher hat sogar 100 Jahre erreicht. Viele Millionen aus jener Generation sind noch am Leben, und einige von ihnen werden am Leben bleiben, so daß man wirklich sagen kann: „Diese Generation wird auf keinen Fall vergehen, bis alle Dinge geschehen“ (Lukas 21:32).
Seit 1914 hat die Menschheit zwei Weltkriege und viele weitere bedeutende Konflikte erlebt; hinzu kommen Hungersnöte, Erdbeben, Seuchen und ähnliches (Lukas 21:10, 11). Jesus sagte indessen, „daß diese Generation auf keinen Fall vergehen wird, bis alle diese Dinge geschehen“ (Matthäus 24:34). Daher fragst du vielleicht: Welche weiteren bedeutsamen Ereignisse stehen der Generation von 1914 noch bevor? Und können sie sich tatsächlich in der Zeitspanne abspielen, die dieser Generation noch verbleibt?
Was geschieht als nächstes?
Besonders seit 1919 tragen Jehovas Zeugen in bemerkenswertem Ausmaß und trotz weltweiter Gegnerschaft zur Erfüllung der Prophezeiung Jesu bei: „Diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen“ (Matthäus 24:14). Ja, dieses Werk muß zur Zufriedenheit Jehovas vollendet werden, bevor das Ende kommt.
Welche weiteren Ereignisse müssen in der Zeitspanne ihren Verlauf nehmen, die der Generation von 1914 noch verbleibt? Die Bibel weist klar auf bestimmte bedeutsame Entwicklungen hin, die zur „großen Drangsal“ führen und einen Teil dieser Drangsal ausmachen, die in Harmagedon gipfelt, dem „Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“ (Matthäus 24:21; Offenbarung 16:14, 16). Du solltest unbedingt wissen, worin diese Entwicklungen bestehen, und zu deinem Schutz die notwendigen Schritte unternehmen, bevor es zu spät ist (Zephanja 2:3).
Der Apostel Paulus sagte eine dieser Entwicklungen voraus: „Ihr selbst wißt sehr wohl, daß Jehovas Tag genauso kommt wie ein Dieb in der Nacht. Wann immer sie sagen: ‚Friede und Sicherheit!‘, dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen.“ Die Prophezeiung zeigt, daß kurz vor dem Ende des gegenwärtigen Systems der Dinge der Ruf „Friede und Sicherheit!“ in außergewöhnlicher Weise laut wird — ob seitens der Vereinten Nationen oder unabhängig davon seitens politischer und religiöser Führer. Was wird auf diese Proklamation folgen? Paulus erklärte: „Dann wird plötzliche Vernichtung sie überfallen“ (1. Thessalonicher 5:2, 3).
Kommt es auf deine Religion an?
Könnte diese Vernichtung dich in Mitleidenschaft ziehen? Gehörst du einer der vielen Religionen der Welt an? Weißt du, wie Gott diese Religionen ansieht? Was wird auf sie zukommen?
Mit einer sinnbildlichen „großen Hure“ namens „Babylon die Große“ veranschaulichte der Apostel Johannes unter Inspiration ein System, das sich seit Jahrhunderten des vertrauten Umgangs mit ‘den Königen der Erde’, den politischen Machthabern, erfreut. Diese „Hure“ hat außerdem aus den Beziehungen zu den „reisenden Kaufleuten“ — die Handelswelt — Nutzen gezogen. Welches System hat ferner „Völker und Volksmengen und Nationen und Zungen“ beherrscht? Es ist die falsche Religion. Ja, alle Religionen, die von Jehovas Standpunkt aus falsch sind, bilden diese „große Hure“, die in der Tat ein Weltreich ist. Doch was wird ihr die unmittelbare Zukunft bringen? (Offenbarung 17:1-8, 15; 18:15-17).
Offenbarung 17:16 zeigt an, daß radikale politische Elemente innerhalb der Vereinten Nationen (dem „scharlachfarbenen wilden Tier“) die religiöse Hure hassen und vernichten werden. Schon haben machtvolle atheistische und antireligiöse Elemente der UN Schritte unternommen, die Religion aus ihrem Herrschaftsbereich auszumerzen. In der nahen Zukunft sind jedoch noch drastischere Maßnahmen zu erwarten, denn diese politischen Elemente werden nicht nur die Christenheit, sondern auch die anderen großen Religionssysteme verwüsten. Logischerweise werden die gottfeindlichen Kräfte ebenfalls Jehovas Zeugen angreifen, die treu Gottes Königreich verkündigen. Das wird einem Angriff auf Gott gleichkommen und eine Vergeltung nach sich ziehen — Gottes Krieg von Harmagedon! (Offenbarung 17:3, 12-16; 16:14-16; Hesekiel 38:10-12, 18-23; Sacharja 2:8).
Reicht die Zeit aus?
Rein vom menschlichen Standpunkt aus betrachtet, scheint es vielleicht, daß diese Entwicklungen kaum ihren Verlauf nehmen können, bevor die Generation von 1914 von der Weltszene abgetreten ist. Doch die Erfüllung all der vorhergesagten Ereignisse, die die Generation von 1914 betreffen, hängt nicht vom vergleichsweise langsamen menschlichen Handeln ab. Jehovas prophetisches Wort durch Christus Jesus besagt: „Diese Generation [von 1914] wird auf keinen Fall vergehen, bis alle Dinge geschehen“ (Lukas 21:32). Und Jehova, der Quell inspirierter und unfehlbarer Prophezeiungen, wird die Erfüllung der Worte seines Sohnes in verhältnismäßig kurzer Zeit herbeiführen (Jesaja 46:9, 10; 55:10, 11).
Gibt es irgendwelche Beispiele von biblischen Prophezeiungen aus der Vergangenheit, die sich trotz Unglauben und Skepsis der Menschen erfüllten? Ja, wir werden kurz ein Beispiel untersuchen. Im Jahre 33 u. Z. sagte Jesus über Jerusalem und seinen Tempel voraus: „Was diese Dinge betrifft, die ihr da seht: Es werden Tage kommen, da wird hier nicht ein Stein auf dem anderen gelassen werden, der nicht niedergerissen werden wird. Wenn ihr ferner die Stadt Jerusalem von Heeren umlagert seht, dann erkennt, daß ihre Verwüstung nahe gekommen ist“ (Lukas 21:6, 20).
Dreiunddreißig Jahre später griff die römische Armee unter Cestius Gallus Jerusalem an und war dem Sieg nahe. Aus unerklärlichen Gründen ordnete General Cestius Gallus jedoch den Rückzug seiner Truppen an. Folglich mußten einige Juden gedacht haben, ihre heilige Stadt werde nicht der Zerstörung anheimfallen. Aber dieser Gedanke war nur von kurzer Dauer. Vier Jahre später kehrten die römischen Armeen unter Titus zurück und zerstörten Jerusalem samt seinem Tempel.
Jesu Prophezeiung bewahrheitete sich bis in alle Einzelheiten. G. A. Williamson erläutert in seiner Einleitung zur englischen Ausgabe des Werkes Der Jüdische Krieg von dem jüdischen Geschichtsschreiber Josephus: „Hätten wir keine anderen Informationsquellen als die Evangelien, so wären wir versucht zu argwöhnen, Jesu Warnungen seien in übertriebene Worte gekleidet . . . War es möglich, daß von diesem mächtigen Tempel kein Stein auf dem anderen gelassen werden sollte, der nicht niedergerissen werden würde? Es war in der Tat möglich; das ist eine historische Tatsache. Die Stadt wurde ganz und gar zerstört . . . Der gesamte tragische Verlauf war mit erstaunlicher Genauigkeit vorhergesagt worden.“
So, wie sich Jesu Prophezeiungen über Jerusalem zu Lebzeiten der damaligen Generation erfüllten, so werden sich auch seine Prophezeiungen über die „Zeit des Endes“ zu Lebzeiten der Generation von 1914 erfüllen (Daniel 12:4). Das bedeutet, daß nicht nur jene Generation, sondern alle heute lebenden Menschen eine wunderbare Aussicht haben. Warum? Nun, Jesus sagte ferner über die bedeutsamen Ereignisse, die diese Generation betreffen: „Wenn ihr diese Dinge geschehen seht, erkennt, daß das Königreich Gottes nahe ist“ (Lukas 21:28, 31).
Die Nähe des Königreiches Gottes bedeutet das baldige Ende der gegenwärtigen entzweienden politischen, religiösen und kommerziellen Systeme. Das bedeutet eine gerechte neue Regierung für alle gehorsamen Menschen. Du kannst dich jetzt für ewiges Leben unter dieser Regierung — „neue Himmel und eine neue Erde“ — entscheiden (2. Petrus 3:13; Johannes 17:3). Ja, vielleicht wirst du diese verheißene neue Ordnung zusammen mit den Überlebenden der Generation von 1914 erleben — der Generation, die nicht vergehen wird.

Bis zu dem 8. Februar 1964 hieß der Zweck des Erwachet noch:
…sie spiegelt die sichere Hoffnung auf die Errichtung einer gerechten neuen Welt wider.

Von dem 22.Februar 1964 bis zu dem 22.Oktober 1995 lautete der Zweck:
..stärkt die Zeitschrift das Vertrauen zum Schöpfer, der verheißen hat, noch zu Lebzeiten der Generation, die die Ereignisse des Jahres 1914 erlebt hat, eine neue Welt zu schaffen…

Seid dem 1.November 1995 heißt es in dem Zweck des Erwachet wieder:
..stärkt die Zeitschrift das Vertrauen in die Verheißung des Schöpfers, eine neue Welt herbeizuführen, die binnen kurzem…

1) Der Beginn der „letzten Tage“ war 1799, 1874, 1910, 1915, 1914.
2) Das Ende der „letzen Tage“ war 1914, 1925, 1975.
3) Die Zeit für Christi „Parusie“ oder Gegenwart war 1874, 1914, 1925.
4) Der Wachtturm stellte es als „unstrittige Tatsache“ dar, das „Jesus unzweifelhaft 1874 erschien“ und 1878 als König zu herrschen begann.
5) Jerusalem wurde im Jahre 606 v.u.Z. zerstört (später geändert auf 607 v.u.Z.)
6) Harmagedon sollte beginnen: 1874, 1914, 1920, 1925 (alle Daten genau und schriftlich niedergelegt) und 1975 (auch schriftlich, aber etwas vorsichtiger ausgedrückt).
7) Die Zeit, dass Abraham, König David usw. auferstehen und auf der Erde leben: 1925.
8) Da Ende von 6000 Jahren Menschheitsgeschichte: 1874 (später geändert auf 1975).
9) Jesus sollte sichtbar, nicht unsichtbar wiederkommen.
10) Jesus kam 1874 unsichtbar zurück ... bis Ende 1929 gelehrt, was bedeutet, dass die Gesellschaft als „Gottes Organisation erwählt“ war zu einer Zeit, als man nicht einmal wusste, dass Jesus „unsichtbar“ zurückgekehrt sei.
11) Falls Jesus 1914 „unsichtbar“ wiederkehrte, warum wusste man dies erst frühestens 15 Jahre später?

Wieso war dies Speise zur rechten Zeit?

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Das fleischlich orientierte Ausschauhalten nach Zeichen.

(Lukas 11:35,36)
„Diese Generation ist eine böse Generation; sie sucht nach einem Zeichen.
Sei daher wachsam. Vielleicht ist das Licht, das in dir ist, Finsternis

(Hesekiel 13:8)
‚Dies ist daher, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat:
„ ,Weil ihr Unwahres geredet und ihr in einer Vision Lüge geschaut habt, darum, siehe, bin ich gegen euch‘ ist der Ausspruch des Souveränen Herrn Jehova.“

(Jesaja 57:3)
„Was euch betrifft, kommt herzu, hierher, ihr Söhne einer Wahrsagerin, du Same eines Ehebrechers und einer Frau, die Prostitution begeht:

(Jesaja 30:9)
Denn es ist ein rebellisches Volk, lügnerische Söhne, Söhne, die nicht gewillt gewesen sind, das Gesetz Jehovas zu hören;

(Matthäus 16:4)
Eine böse und ehebrecherische Generation sucht fortwährend ein Zeichen,

(Hesekiel 22:28)
Und ihre Propheten haben für sie mit Tünche getüncht, indem sie in einer Vision Unwirkliches geschaut und eine Lüge für sie gewahrsagt haben, indem sie sagten:
„Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat“,
wenn doch Jehova selbst nicht geredet hat.

Entspricht nicht der Nachfolgende Artikel den Worten Hesekiels?
Wachtturm 1.1.1970 4-17:

Bis heute ist der Eifer Jehovas in bezug auf diese Prophezeiung nicht erkaltet, denn es geht dabei um seinen Namen und um seine Ehre. Er hat noch nie gelogen; auch in Verbindung mit dieser Prophezeiung wird er sich nicht als Lügner erweisen. Er ist der „Gott, der nicht lügen kann“. — Tit. 1:2; Hebr. 6:18.
Du weißt, daß die Weltbevölkerung sich explosiv vermehrt, auch mag dir bekannt sein, daß in der amerikanischen Presse eine ganzseitige Anzeige erschienen ist mit der Überschrift: „Die Bevölkerungsbombe bedroht den Frieden der Welt“;
„Das dringendste Problem der Welt ist der Bevölkerungszuwachs; dieser ist so groß, daß die Nahrungsmittelerzeugung nicht Schritt zu halten vermag“ (New York Times vom 8. September 1954). Ein denkender Mensch fragt daher: Wie wird die Bevölkerungs- und die Ernährungssituation in nochmals vierzehn Jahren sein? Was wir vernünftigerweise erwarten können, ist keineswegs beruhigend.
Die Gesamtlage wird nicht beeinflußt durch die Beilegung kleinerer Kriege wie des Vietnamkrieges und des Krieges im Nahen Osten. Die Feindschaft zwischen den beiden großen politischen Gruppen besteht weiter. Die New York Times schrieb in ihrer Ausgabe vom 6. Dezember 1968 unter der Überschrift „Aufgaben des Landes“ (Seite 96, Abschnitt 4 und 5): „. . . der kalte Krieg ist noch längst nicht vorbei, obwohl er jetzt ganz anders geführt wird. Seine Gefahren werden nicht geringer. Im Gegenteil, sie wachsen.“ Der Verfasser äußerte die Befürchtung, daß sich die Russen zu neuen und verzweifelten Schritten veranlaßt sehen könnten, wenn sich der Ostblock allmählich auflösen würde. Das erinnert daran, daß das kommunistische China, Nachbar der Sowjetunion, ein großes Problem für diese, aber auch für einen großen Teil der übrigen Welt ist. Das kommunistische China ruft nicht nur Beunruhigung hervor, weil sich seine Bevölkerung so ungemein vermehrt, sondern weil es jetzt auch Atommacht ist und Langstreckenraketen besitzt. Wenn das kommunistische China weiterhin auf dem Gebiet der Kernwaffen erfolgreich bleibt und im Jahre 1972 beginnt, solche Waffen zu produzieren, und die Produktion fortsetzt, „wird es bis etwa 1975 über 15 bis 20 interkontinentale ballistische Geschosse verfügen“. — New York Times vom 3. Februar 1969.
Er muß daher als König Krieg führen, er muß herrschen inmitten seiner irdischen Feinde, bis er sie schließlich vollständig besiegt haben wird, wie König David es im Psalm 110:1-6 vorausgesagt hat. Er geht so vor, weil die Nationen und Reiche dieser Welt seit 1914, dem Jahr, in dem die „Zeiten der Nationen“ endeten, nicht bereit sind, ihm das Königtum über die Erde freiwillig abzutreten — sogar die Christenheit weigert sich, das zu tun. (Luk. 21:24; Ps. 2:1-6) Heute noch, nach mehr als einem halben Jahrhundert, weigern sich die Nationen, das zu tun. Was wird das in kurzem für die ganze Menschheit bedeuten? Den Ausbruch des Krieges „des großen Tages Gottes, des Allmächtigen“, wenn die Weltlage, Harmagedon oder Armagedon genannt, besteht. (Offb. 16:14, 16) In diesem Krieg werden alle Feinde des Friedens unter den Menschen beseitigt werden.
Nachdem alle Feinde des Weltfriedens — sowohl die Feinde unter den Menschen als auch die Dämonen — beseitigt sein werden, wird der Friedefürst beginnen, über die ganze Erde zu herrschen. Die Zeit, die Gott dafür bestimmt hat, kommt immer näher und damit auch die tausend Jahre Frieden. Tausend Jahre entsprechen einem Millennium. In der erwähnten Rede, die der amerikanische Präsident bei seinem Amtsantritt am 20. Januar 1969 hielt, sprach er von etwas, was für die Amerikaner, ja für die ganze Christenheit von Interesse sein wird. Im achten Abschnitt seiner Rede erklärte der Präsident, der kurz zuvor vereidigt worden war: „In acht Jahren wird Amerika sein 200jähriges Bestehen als Nation feiern. Und zu Lebzeiten des größten Teils der heutigen Weltbevölkerung wird man das Neujahr feiern, das man nur einmal in tausend Jahren feiern kann — den Beginn des dritten Millenniums.“ Der Präsident sprach vom Jahr 2001 n. Chr.
Was der amerikanische Präsident anschließend sagte, zeigte, daß er der Meinung ist, im ersten Jahr jenes dritten Millenniums werde Amerika noch bestehen. Für gottesfürchtige Erforscher der Bibel, der alten Hebräischen Schriften und der Christlichen Griechischen Schriften, gibt es ein weit wichtigeres Millennium, das ihre Aufmerksamkeit erfordert. Es handelt sich dabei um das siebente Millennium! Nein, nicht um das siebente Millennium vom Jahr 1 n. Chr. an gerechnet, sondern das siebente Millennium nach der Erschaffung der ersten Menschen auf der Erde, des ersten vollkommenen Mannes und der ersten vollkommenen Frau im Garten Eden. Zur Bestimmung dieses Zeitraums gebraucht man gewöhnlich die Weltära und fügt der Anzahl Jahre „Anno Mundi“ oder „im Jahre der Welt“ hinzu, weil der Anfangspunkt dieser Zeitrechnung der Beginn der Menschenwelt ist.
Hat das etwas mit dem Herannahen eines tausendjährigen Friedens oder eines Millenniums des Friedens zu tun? Offensichtlich ja! Nach dem Kalender der orthodoxen Juden hielt der neue amerikanische Präsident seine Antrittsrede am Anfang des fünften Mondmonats des Jahres 5729 A. M., dieses Datum wurde ausschließlich aufgrund der alten Hebräischen Schriften errechnet. Nach den Berechnungen der Chronologen — der Gelehrten, die sich mit der Zeitmessung befassen —, die auch die inspirierten Christlichen Griechischen Schriften berücksichtigen, ist der jüdische Kalender mehr als 200 Jahre hinter unserer Zeitrechnung zurück. In bestimmten Bibelausgaben, sowohl in katholischen als protestantischen, sind Daten zu finden, die sich auf die Chronologie des bekannten irischen Erzbischofs der anglikanischen Kirche, James Ussher (1581—1656 u. Z.), stützen. Nach Ussher wurde Adam im Jahre 4004 v. u. Z. erschaffen. Nach dieser Berechnung wäre die Menschheit im Herbst des Jahres 1996 u. Z. sechstausend Jahre oder sechs Millennien alt, und nach diesem Jahr würde für die Menschheit das siebente Millennium ihres Daseins beginnen.

Vor einiger Zeit haben ernsthafte Erforscher der Bibel deren chronologische Angaben neu überprüft. Nach ihren Berechnungen wird die Menschheit um die Mitte der 1970er Jahre sechs Millennien auf der Erde sein. Das siebente Millennium nach Adams Erschaffung durch Jehova Gott würde somit in weniger als zehn Jahren beginnen.

Bald werden die sechstausend Jahre, in denen er die Menschheit als seine Sklaven ausgebeutet hat, enden, sie werden noch zu Lebzeiten der Generation enden, die, wie Jesus gemäß Matthäus 24:34 vorausgesagt hat, die Weltgeschehnisse seit dem Ende der Zeiten der Nationen im Jahre 1914 bis heute miterlebt hat. Wäre demnach nicht die Zeit, da die sechstausend Jahre, in denen die Menschheit unter Satan, dem Teufel, Sklavendienste geleistet hat, abgelaufen sind, für Jehova Gott der Zeitpunkt, um für die Menschen ein Millennium des Friedens herbeizuführen? Ganz gewiß!

Ende des Artikels.

Nur war es ganz gewiss nicht so.

Es wurden hier in dieser Vision Unwirkliches geschaut
Eine Lüge gewahrsagt.
Und sie haben gesagt:
„Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat“,
wenn doch Jehova selbst nicht geredet hat.

Der Wachtturm“, 1. November 1954, Seite 656.
„Es kann nicht zu sehr betont werden, daß wir die theokratische Organisation Jehovas anerkennen müssen. Wenn das Leben eines Menschen von einer bestimmten Handlungsweise anhängig ist, sollte er ihr mit Freuden folgen, selbst wenn sie, weil er sich demütigen muß, seinen Stolz verletzt. Das gilt besonders in bezug auf die Anerkennung der theokratischen Organisation ...“

Wachtturm, 15. Januar 1981, Seite 17, Absatz 2
Demnach schenkt Gott seinen demütigen Dienern ein bestimmtes Wissen, das andere nicht haben. Der Apostel Paulus sagte: „Diese Weisheit hat keiner der Herrscher dieses Systems der Dinge kennengelernt . . . Denn uns hat Gott sie durch seinen Geist geoffenbart“ (1. Kor. 2:8-10). Da Jehova seinen Dienern im voraus ein bestimmtes Wissen vermittelt hat, sind sie ausgerüstet — ja von Gott beauftragt —, auf der ganzen Erde vor dem herannahenden Ende des gegenwärtigen Systems zu warnen und die tröstende Botschaft von der neuen Ordnung zu verkündigen.

Basic Psychology (Grundlagen der Psychologie):
Es gibt das Beispiel einer Sekte, die das Ende der Welt erwartete. Die Gründerin der Sekte verkündete, sie habe von den „Wächtern“ draußen im Weltall eine Botschaft erhalten. An einem bestimmten Tag würde sich eine gewaltige Flut ereignen. Nur die wahren Gläubigen sollten gerettet werden, sie würden um Mitternacht an dem bestimmten Tag von fliegenden Untertassen gerettet werden.
Am Weltuntergangstag drängten sich die Sektenmitglieder zusammen und erwarteten die vorhergesagte Naturkatastrophe. Die Zeit für die Ankunft der fliegenden Untertassen kam und verging: die Spannung stieg gewaltig, als die Stunden vergingen. Schließlich erhielt die Führerin der Sekte eine weitere Botschaft:
Um den Glauben der Treuen zu belohnen, sei die Welt gerettet worden. Freude brach aus, und die Anhänger wurden gläubiger als je zuvor.

Zuerst wurde jemand gelobt, weil er „Haus und Hof verkaufte“ um die letzten Tage sich im Vollzeitdienst einzusetzen.
Dann wurde er später als gieriger Spekulant verspottet, der die letzten Tage in Luxus verbringen wollte.
In einer Kongreßansprache in Kanada ging der Präsident der so weit zu sagen, Gott habe 1975 abgeblasen, weil Jehovas Zeugen so viel Wirbel darum machten!

A Personal Memory of the 1975 Fiasco. Ty Sharrer, Michigan:

1973 wurde in unserem Königreichssaal ein Kalender aufgehängt, der die Tage bis 1975 herunterzählte. Auf ihm befand sich ein Bild, das meine Schwägerin gezeichnet und koloriert hatte. Mehrere Jahre später leugnete sie, je so etwas getan zu haben. Sie griff zur theokratischen Kriegslist und log. In demselben Jahr passierte noch eine weitere merkwürdige Sache. Jedem im Königreichssaal wurden Codenamen gegeben, damit man sich ausweisen könnte, wenn die Drangsal kam. Man forderte uns auch auf, alle Adressen von Zeugen in unserer Versammlung auswendig zu lernen.

Wachtturm, 1. Dezember 1991, Seite 7
Eine Religion, die Lügen lehrt, kann unmöglich wahr sein.

Die Lehre das diese Generation nicht vergehen wird wurde eingeführt nachdem 1975 sich nicht erfüllt hatte.
Aber schon während man Beweise vorliegen hatte das 607 / 1914 nicht stimmen konnte.
Es war also kein verzeihlicher Irrtum sondern eine Schutzbehauptung.
Die Generationslüge.


Die Vergangenheit wurde getilgt,
die Tilgung wurde vergessen,
die Lüge wurde Wahrheit.
(George Orwell, 1984)

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Als wir vom Dachboden hinuntergingen, hielten wir uns ganz fest an Großpapas Hand, um ihm zu zeigen, wie sehr wir seine Weisheit und Leitung schätzten.

Es wurde Abend es wurde morgen der zwölfte Tag.


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