Eine Reise in 44 Kapiteln durch das "Offenbarungsbuch"

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(überarbeiteite Fassung ohne Einbettung externen Classiccomics-Material. Begrenzt also auf Zeugen Jehovas typische Aussagen)

- Kapitel 11 -

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• ZITAT OFFENBARUNGSBUCH BAUJAHR1988

S. 55
„Werde wach, und stärke die übrigen Dinge, die am Sterben waren, denn ich habe deine Taten vor meinem Gott nicht für völlig ausgeführt befunden. Daher denke weiterhin daran, wie du empfangen und wie du gehört hast, und bewahre es weiterhin und bereue. Gewißlich, wenn du nicht aufwachst, werde ich kommen wie ein Dieb, und du wirst überhaupt nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde“ (Offenbarung 3:2, 3).

S. 55/56

Jesu Warnung, daß er „wie ein Dieb“ kommen werde, reicht bis in die Neuzeit hinein.
Sie galt besonders Christen, die den Tag des Herrn erlebten.
Bald nach dem Jahr 1914 gab es eine Erfüllung der Prophezeiung Maleachis:
„ ‚Plötzlich wird zu SEINEM Tempel kommen der wahre Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, an dem ihr Gefallen habt. Siehe! Er wird gewiß kommen‘, hat Jehova der Heerscharen gesprochen“ (Maleachi 3:1; Offenbarung 1:10).

Jesus kam als „Bote des Bundes“, um diejenigen zu inspizieren und zu richten, die behaupteten, seine Nachfolger zu sein (1. Petrus 4:17). Damals, im Jahre 1918, war die Christenheit in das Blutvergießen des Ersten Weltkrieges verwickelt und war, geistig gesprochen, vollständig tot. Auch wahre Christen, die vor dem Krieg eifrig gepredigt hatten, machten eine Zeit geistiger Schläfrigkeit durch. Einige ihrer führenden Ältesten wurden eingesperrt, und die Predigttätigkeit kam fast völlig zum Stillstand. Als Jehovas Geist im darauffolgenden Jahr diese Christen wach machte, waren nicht alle bereit. Einige waren wie die törichten Jungfrauen aus dem Gleichnis Jesu geistig nicht für das Vorrecht gerüstet, Jehova zu dienen. Zum Glück gab es viele, die wie die verständigen Jungfrauen Jesu Warnung beachtet hatten: „Wacht daher beharrlich, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“ (Matthäus 25:1-13).

S. 56
Es war nicht etwa so, daß ein Christ nicht mehr wachsam zu sein brauchte,

als der Tag des Herrn begonnen hatte.


In seiner großen Prophezeiung über das „Zeichen . . ., wann alle diese Dinge zu einem Abschluß kommen sollen“, äußerte Jesus eine nachdrückliche Warnung: „Von jenem Tag oder der Stunde hat niemand Kenntnis . . . Haltet ständig Ausschau, bleibt wach, denn ihr wißt nicht, wann die bestimmte Zeit da ist. Was ich aber euch sage, sage ich allen: Wacht beständig“ (Markus 13:4, 32, 33, 37). Ja, bis zur Stunde muß jeder von uns — ob wir Gesalbte oder Glieder der großen Volksmenge sind — wachsam bleiben und dagegen kämpfen, in einen geistigen Schlaf zu fallen. Mögen wir,

wenn Jehovas Tag „wie ein Dieb in der Nacht“ kommt,

völlig wach sein, damit wir ein günstiges Urteil empfangen (1. Thessalonicher 5:2, 3; Lukas 21:34-36; Offenbarung 7:9).

S. 56
Wir alle sollten uns immer wieder fragen: Haben wir unsere „Taten“ vor unserem Gott „völlig ausgeführt“? Pflegen wir persönlich, ohne über andere ein Urteil zu fällen, den Geist der Selbstaufopferung, und bemühen wir uns, Gott ganzherzig zu dienen? Die Zeitschrift Der Wachtturm enthielt diesbezügliche Ermunterungen in Form von Abhandlungen über Themen wie „Bist du selbstsüchtig oder opferbereit?“ und „Ringt danach“.

S. 58
Die Glieder der großen Volksmenge, deren Namen ebenfalls im Buch des Lebens stehen, werden lebend aus der großen Drangsal kommen.

S. 58
Übrigens können Namen daraus ‘ausgetilgt’ werden (2. Mose 32:32, 33).

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• ZITATENDE OFFENBARUNGSBUCH BAUJAHR1988

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• ZITAT DANNISTDASGEHEIMNISGOTTESVOLLENDET BAUJAHR1969

S. 187 - 189
Im Augenblick warnte Jesus Christus den „Engel", den Aufseher, der Versammlung Sardes; aber plötzlich, zu einer unbekannten künftigen Stunde, würde Jesus Christus als oberster Besichtiger über die Versammlung Sardes kommen, um die abschließende Besichtigung vorzunehmen, und er würde dann angemessene Schritte unternehmen. Dann wäre es für alle reuelosen, geistig toten Christen zu spät, zu bereuen und das wiederzuerlangen, was zu verlieren sie Gefahr liefen. „Gewißlich", sagte der Besichtiger Jesus Christus, „wenn du nicht aufwachst, werde ich kommen wie ein Dieb, und du wirst überhaupt nicht wissen, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde." (Offenbarung 3:3) Dadurch, daß er zu dieser unbekannten, nicht angekündigten Zeit zur abschließenden Besichtigung kommen würde, würde er feststellen, ob sie als wahre Christen lebten, „nicht mit Augendienerei als Menschengefällige, sondern mit Aufrichtigkeit des Herzens, in der Furcht Je-hovas". (Kolosser 3:22) „In der Aufrichtigkeit eures Herzens, als dem Christus, nicht mit Augendienerei als Menschengefällige, sondern als Sklaven Christi, die den Willen Gottes mit ganzer Seele tun." (Epheser 6:5, 6) Sie dürfen keine heuchlerischen Christen sein, Christen, die es nur dem Namen nach und zum äußeren Schein sind. Sie müssen wahre Christen sein, denn heuchlerische Christen werden verworfen werden.
Heute, in unserem zwanzigsten Jahrhundert, ist die Christenheit oder die sogenannt christliche Welt voll von religiösen Heuchlern. Als der Erste Weltkrieg um elf Uhr am Vormittag des elften Tages des elften Monats des Jahres 1918 endete, hatte sich die Christenheit als angeblich christliche Einrichtung ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Das Christentum sollte damals in die schwierigste Zeitspanne seiner Geschichte eintreten. Ob es überleben würde? Es war eine Zeit, in der es äußerst dringend war, daß Jesus Christus von Gottes geistigem Tempel aus an alle, die sich als Christen bekannten, eine Warnung ergehen ließ. Die Christenheit, die behauptet, dem Fürsten des Friedens, Jesus Christus, zu folgen, hatte darin versagt, den Ersten Weltkrieg zu verhindern oder ihm ein Ende zu machen.

Es war tatsächlich IHR Krieg, denn bis auf vier Nationen gehörten alle achtundzwanzig Nationen, die an jenem Krieg teilnahmen, der Christenheit an. Statt eine Kraft zu sein, die das wahre Christentum fördert, hatte sie sich als tot erwiesen. Ja während des Ersten Weltkrieges erwies sie sich als eine Verfolgerin wahrer Christen, die sich ihr nicht beim Blutvergießen anschließen wollten, sondern Gottes Königreich predigten. Statt des Königreiches Gottes schlug die Christenheit einen Völkerbund für Weltfrieden und -Sicherheit vor und gab im ersten Nachkriegs jähr, im Jahre 1919, ihre Stimme dafür ab.
Wie war es mit dem gesalbten Überrest Gott hingegebener Christen? Während der kritischen Kriegs jähre von 1914 bis 1918 hatten sie die Verfolgung durchgemacht, die Christus in seiner Prophezeiung vorhergesagt hatte, die in
Matthäus 24:7-12 zu finden ist. In den verschiedenen am Krieg beteiligten Ländern hatte man viele oder alle ihre Schriften, die von der Watch Tower Bible & Tract Society veröffentlicht worden waren, verboten. In den Vereinigten Staaten waren sogar der Präsident und der Sekretär-Kassierer dieser Gesellschaft, der Watch Tower Society, und andere Mitarbeiter ihrer Zentrale auf dem Höhepunkt der Kriegshysterie ins Gefängnis geworfen worden. Aus Furcht vor den politischen Gewalten der Welt wurde die öffentliche Tätigkeit dieses verfolgten Überrestes geistgesalbter Christen zum großen Teil eingeschränkt. Die Christenheit hoffte und vertraute darauf, daß sie sie für immer als ketzerisdie, nonkonformistische religiöse Gruppe zum Schweigen gebracht hätte.

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• ZITATENDE DANNISTDASGEHEIMNISGOTTESVOLLENDET BAUJAHR1969

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• ZITAT BABYLONDIEGROßEISTGEFALLEN BAUJAHR1963

S. 651
Die geöffneten „Buchrollen", die der Apostel Johannes sah, enthalten keine Aufzeichnungen über das vergangene irdische Leben der vor dem Richterstuhl stehenden Menschen, sondern es sind die Gesetzesbücher Jehovas. Es sind die Veröffentlichungen, die darlegen, worin sein Wille für alle auf Erden lebenden Menschen während der Tausendjahrherrschaft Christi besteht. Nachdem das in diesen Gesetzes-„Buchrollen" Dargelegte veröffentlicht und bekanntgemacht worden ist, werden die Menschen gemäß den in diesen „Buchrollen" niedergelegten Gesetzen und Anweisungen, „gemäß ihren Taten", beurteilt; nicht gemäß den Taten, die sie in diesem Leben oder vor der Veröffentlichung dieser Buchrollen vollbrachten, sondern gemäß den danach vollbrachten Taten, in der Zeit, da sie im Gericht stehen.

S. 660
Wer „diese Dinge" nicht „ererbt", wer nicht nach dem „Wasser des Lebens" dürstet und wer es von Gott nicht bekommt, ist nicht mutig, treu, rein, schuldlos, gut, gottgefällig und aufrichtig wie Jesus Christus, das vollkommene Muster eines Sohnes Gottes. Solche sind Feiglinge, Ungläubige, Unreine gleich Babylon der Großen, der „Mutter der Huren und der abscheulichen Dinge der Erde", Mörder, Hurer oder auf sexuellem Gebiet unmoralische Menschen, solche, die Babylon der Großen in der Ausübung von Spiritismus, Hexerei und Zauberei folgen, Götzendiener, zu denen auch die Anbeter des symbolischen „wilden Tieres" und seines neuzeitlichen „Bildes" gehören, und Lügner, die Satan, den Teufel, den „Vater der Lüge", nachahmen. (Johannes 8:44; Offenbarung 17:5, 6, NW; 18:23, 24) Diese Menschen werden aufgrund ihrer Einstellung und ihrer Praktiken vernichtet, und das läßt erkennen, was Gott von uns fordert, wenn wir die Welt besiegen wollen.


• ZITATENDE BABYLONDIEGROßEISTGEFALLEN BAUJAHR1963

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• ZITAT LICHT BAUJAHR1930

S. 34
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S. 35
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• ZITATENDE LICHT BAUJAHR1930

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• ZITAT DASVOLLENDETEGEHEIMNIS BAUJAHR1922

S. 55
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S. 56
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• ZITATENDE DASVOLLENDETEGEHEIMNIS BAUJAHR1922

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• ZITAT BERÖERHANDBUCH BAUJAHR1912

Zu Offenbarung 3:4 …die ihre Kleider nicht besudelt haben…
Die große Schar dagegen hat ihre Kleider besudelt

Zu Offenbarung 3:5 …ich werde seinen…
Einige Namen werden ausgelöscht werden
Gott nimmt beständig Notiz von seinen Freunden, nicht aber von seinen Feinden.

• ZITATENDE BERÖERHANDBUCH BAUJAHR1912

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Ist es wirklich schon so spät?

Die Harfe Gottes Seite 235 Absatz 443

Angenommen nun, wir würden zugeben, daß niemand Tag noch Stunde des Erscheinens des Herrn weiß. Was für einen Unterschied würde dies machen?
Die Stunde und der Tag sind schon vorüber.

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Weshalb jetzt in spitzfindiger Art Daten, Tage oder Stunden zu debattieren?…

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