Monas Reise durch das Offenbarungsbuch vom 17.7.2008 - Wasserproben

geschrieben von:  . +

Datum: 15. Juli 2008 20:48

Hallo Mona,

Zitat:

Mona

NATÜRLICH bin ich nächste Woche wieder dabei.
WAS FÜR EINE FRAGE!!!!!!!

Na, an mir soll’s nicht liegen.
3 x noch wird das Offenbarungsbuch in dem Versammlungsbuchstudium studiert.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0001-45.jpg

Wir haben die Woche vom 14.7.2008.

Dein nächstes Studium findet also am 17.7.2008 statt.

Kapitel 43 Seite 308 - 312 Abschnitt 13 – 23

„. . .Und ich sah keinen Tempel darin,
denn Jehova Gott, der Allmächtige, ist ihr Tempel und das Lamm.
Und die Stadt hat es nicht nötig, daß die Sonne oder der Mond auf sie scheint,
denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtete sie, und ihre Lampe war das Lamm.
Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln,
und die Könige der Erde werden ihre Herrlichkeit in sie hineinbringen.
Und ihre Tore werden überhaupt nicht geschlossen werden bei Tag,
denn Nacht wird dort nicht sein.
Und sie werden die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen in sie hineinbringen.
Doch irgend etwas Unheiliges und jeder, der Abscheuliches und Lüge verübt,
wird keinesfalls in sie eingehen,
nur diejenigen, die in des Lammes Buchrolle des Lebens eingeschrieben sind.
Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, klar wie Kristall,
der vom Thron Gottes und des Lammes aus hinabfloß
in der Mitte ihrer breiten Straße.“
(Offenbarung 21:22-22:2a)
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• Frage zu Absatz 15. Welche Worte aus der Offenbarung über das Neue Jerusalem klingen ähnlich wie eine Prophezeiung Jesajas?

Keine Kritik, sondern nur ein interessanter Querverweis zur Wortwahl der Bibel:

In der Offenbarung 21:25 lesen wir von offenen Toren die nicht geschlossen werden.
Ein vergleichbares Bild, jedoch der genaue Gegensatz finden wir in Matthäus 7:13, 14:

„Geht ein durch das enge Tor; denn breit und geräumig ist der Weg, der in die Vernichtung führt,
und viele sind es, die auf ihm hineingehen;
doch eng ist das Tor und eingeengt der Weg, der zum Leben führt,
und wenige sind es, die ihn finden.“
(Matthäus 7:13-14)
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• Frage zu Absatz 19. (a) Wie läßt das Neue Jerusalem nach der Beschreibung des Johannes der Menschheit Segnungen zukommen? (b) Wann fließt der „Strom von Wasser des Lebens“, und woher wissen wir es?

Die Wachtturm Gesellschaft behauptet das seit 1914 der Strom des Wassers zu fließen begann.
Hier wird diese Aussage durch das „Korrekturblatt“ noch verstärkt:

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0003-42.jpg

Seit 1914 fließen also Wasser die vom Tempel Gottes kommen.

Nun - Es gibt Kanäle die Trinkwasser führen und Kanäle die Abwasser führen.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Licht20Wahrheitsflut.jpg

Um herauszufinden um was für einen Mitteilungskanal es sich bei der Wachtturm Gesellschaft handelt nimmt man eine Probe aus der „Wachtturm-Wahrheitsflut“ und besieht sie sich den Inhalt bei Licht:

picture: http://www.manfred-gebhard.de/tiefenDinge24.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Keilschrift5.jpg

In dem Wachturm vom 1. Mai 1969, Seite 280 heißt es noch:

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Keilschrift6.jpg

„Über die letzten dreiunddreißig Jahre der Regierung Nebukadnezars zum Beispiel sind bis heute noch keine geschichtlichen Aufzeichnungen zutage gefördert worden...“

Das war zu diesem Zeitpunkt schon gelogen aber noch suchten nicht Freund und Feind zu hunderten gezielt nach Beweisen.

1981 sprach man bereits in dem Buch Dein Königreich komme S. 186 im Anhang von tausenden von Dokumenten.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Keilschrift7.jpg

Heute hat man 10.000ende von Dokumenten!
Wachtturm 15.5.2005 Seite 13

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Keilschrift8.jpg

Man beachte den Betrug der hinter einer Fußnote in diesem Artikel steht.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Keilschrift9.jpg

Keiner der Keilschriftdokumente belegt 607 v.u.Z. und doch tut die Wachtturm Gesellschaft so als bestätigen die Funde ihre „Sonderlehre“.

Heute kann man nahezu Taggenau die Regentschaftsjahre der kurzen Babylonischen Weltherrschaft nachvollziehen.

Gäbe es auch nur einen einzigen Beweis für 607 wäre dieser mit Kapelle und Feuerwerk in unserer Literatur veröffentlicht.

Die Jahreszahlen der Babylonischen Geschichte sind genauestens Dokumentiert.

Zuerst einmal liegt das daran das die Babylonische Geschichte als Weltreich nur 70 Jahre umfasst.

Vor allem aber aufgrund der Tatsache das die Babylonier ihre Dokumente in Steintafeln verfassten.
Diese waren wesendlich haltbarer als zum Beispiel der Papyrus der Ägypter.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Keilschrift1.jpg

Bei Steinmeißeln versteht man möglicherweise Inschriften in Gebäuden.
Diese sind zwar bei den Babyloniern aussagekräftiger als beispielsweise der Assyrer doch diese meine ich nicht.

Aussagekräftiger deswegen weil die Babylonischen Könige sehr abergläubisch und von ihren Göttern abhängig waren.
Wenn eine Gottheit einen Babylonischen König durch eine Niederlage in einer Schlacht gestraft hatte, durfte der babylonische König sich nicht erlauben die Geschichte zu beschönigen weil er fürchten musste von seiner Gottheit um so schlimmer gestraft zu werden.

Assyrische Könige dagegen sahen sich selber als Gottheit.
Hier lag es in der Natur der Sache dass sie die Geschichte umschreiben mussten um vor ihren Untergebenen das Scheinbild der unbesiegbaren Göttlichkeit aufrecht zu erhalten.
Dies machten sie zum Beispiel so das sie eine Niederlage zu einem später folgenden Sieg umdatierten damit der Eindruck entstand es wäre nur eine Schlacht aber nicht der Krieg verloren worden.
Hier trifft die Aussage der Wachtturmgesellschaft zu, dass Geschichte umgeschrieben werden kann.

In Verbindung mit Babylon trifft dies aus oben genannten Gründen nicht zu.

Aber wie gesagt die Geschichtsschreibung wie zum Beispiel Inschriften an Gebäuden meinte ich dabei nicht.

Ich spreche von ganz Alltäglichen Dokumenten.
Neutrale, alltägliche Geschäftsdokumente die mit einen Datum versehen wurden.
Von den verschiedensten Personen, an den unterschiedlichsten Orten, zu zwecken die nichts mit der Geschichtsschreibung oder der Huldigung eines Königs oder Gottes zu tun hatten.

Die in dem Buch „Dein Königreich komme“ angesprochenen tausenden Keilschrift Dokumente.
Dies waren zumeist Handels- und Verwaltungsurkunden.

Eine starke Beweislinie für 587 vuZ. sind eben diese KEILSCHRIFT DOKUMENTE aus Verwaltung und Handelsurkunden.
Weil sie Neutral und von den verschiedensten Personen zu verschiedensten Zeiten Dokumentiert wurden.

Zehntausende von Urkunden aus Handel und Verwaltung sind uns erhalten geblieben aus der neubabylonischen Zeit, alle datiert mit Tag, Monat und Regierungsjahr des amtierenden Königs.

Es liegen uns aus jedem Jahr dieser Epoche Hunderte von Tafeln vor.
Mit ihrer Hilfe lässt sich deshalb die Dauer der Regierungszeit eines jeden Königs, bisweilen auf den Tag genau, ermitteln.

In hervorragender Weise lässt sich das anhand der Tausende von Tafeln aus dem Archiv des Bankhauses "Egibi und Söhne" nachweisen.

Belege für die 20 Jahre, die nach der Chronologie der Wachtturm-Gesellschaft nötig sind, da von ihr die Zerstörung Jerusalems für 607 v.u.Z. angegeben wird, fehlen gänzlich.

Bei diesen Tafeln aus Handel und Verwaltung handelt es sich um Originalurkunden, die aus der neubabylonischen Zeit selbst stammen, wodurch diese Beweislinie so außerordentlich an Kraft gewinnt.
Diese Quellen verweisen eindeutig auf 587/586 v.u.Z. als Nebukadnezars 18. Jahr, in dem er Jerusalem verwüstete.

Seit der Mitte des vorigen Jahrhunderts hat man Hunderttausende von Keilschrifttafeln in Mesopotamien ausgegraben.
Zur überwiegenden Mehrzahl stammen sie aus Handel und Verwaltung; sie enthalten Texte wie Verträge, offizielle Schreiben der Tempelarchive und Beurkundungen aller Art.
Wie heutige Geschäftsbriefe sind sie zum Großteil mit Datum versehen, enthalten also das Regierungsjahr des amtierenden Königs, den Monat und den Tag des Monats.

Ein Text aus dem Archiv des Tempels Eanna in Erech, in dem das erste Regierungsjahr Ewil-Merodachs angegeben wird und der von dem für die Zeremonien benötigten Salz handelt, sei hier als Beispiel genannt:

Eineinhalb Talente Salz,
das vorgeschriebene Opfer für den Monat Sivan
für den Gott Usur-amatsu,
brachte Ina-sillis.
Sechster Tag des Monats Sivan,
erstes Jahr von
Amel-Marduk, König von Babylon.

Zehntausende derartig datierter Keilschrifttexte aus der neubabylonischen Zeit sind ausgegraben worden.
Laut Raymond P. Dougherty wurden allein in den 1920er Jahren über 500 datierte Tafeln aus der Zeit Nabonids publiziert.
Es gibt also aus jedem Jahr der gesamten neubabylonischen Epoche viele Hundert solcher mit Datum versehenen Tafeln!

Siehe Offenbarungsbuch Seite 13:

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Tondokumente8.jpg

Wegen der überreichen Fülle datierter Texte können Forscher heute nicht nur die Zahl der Regierungsjahre für jeden König ermitteln, sondern auch, in welcher Zeit des Jahres jeder Wechsel eintrat, bisweilen fast auf den Tag genau!

Dies haben R. A. Parker und W. H. Dubberstein in ihrem Werk
Babylonian Chronology gezeigt.
So ist im letzten Text aus der Herrschaftszeit Nabonids das Datum VII/17/17 angegeben (13. Oktober 539, Julianischer Kalender), obwohl in der Chronik des Nabonid gesagt wird, Babylon sei am VII/16/17 gefallen, also einen Tag eher.

Die letzte Tafel aus der Zeit Nabonids stammt aus Uruk, was Parker und Dubberstein zu folgendem Kommentar veranlasst:

"Die letzte Tafel aus Uruk aus Nabonids Zeit trägt interessanterweise das Datum des Tages nach der Eroberung Babylons durch Kyros.
Die Nachricht von dem Sturz war noch nicht bis in die über 200 Kilometer südlich gelegene Stadt gedrungen."

In einer weiteren aufschlussreichen Handelsurkunde, publiziert von R. H. Sack, werden das 43. Jahr Nebukadnezars und das Antrittsjahr seines Sohnes Ewil-Merodach erwähnt.

Das Sklavenmädchen Lit-ka-idi wurde dem Nabu-ahhe-iddina "im Monat Ajaru, 43. Jahr Nebukadnezars, des Königs von Babylon" übereignet.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Hure209.jpg

Ein paar Monate später, "im Monat Kislimu, im Antrittsjahr von (Amel-)Marduk", wurde der volle Preis für das Mädchen entrichtet.

Später wurde ein weiteres Keilschrift Dokument gefunden das wiederum belegt das das Sklavenmädchen Lit-ka-idi von Nabu-ahhe-iddina weiterverkauft wurde.

Damit wird durch diesen Text die Länge der Regierungszeit Nebukadnezars festgelegt und gezeigt, daß sein Nachfolger Ewil-Merodach hieß.

Aus anderen Handelsurkunden geht hervor, dass die Herrschaft Nebudkadnezars am Ende des Monats Ululu in seinem 43. Jahr endete, womit sein Tod auf die ersten Tage des Monats Oktober 562 v.u.Z. fällt.
Der späteste Text aus Ewil-Merodachs Herrschaftszeit ist datiert V/17/2 (7. August 560) und der früheste Text aus Neriglissars Herrschaft trägt das Datum V/21/Antrittsjahr (11. August 560). Damit läßt sich der Todestag Ewil-Merodachs für die Zeit zwischen dem 7. und 11. August 560 v.u.Z. festlegen.

Wenn die neubabylonische Epoche um 20 Jahre verlängert werden soll, … damit die Zerstörung Jerusalems auf das Jahr 607 v.u.Z. fällt, … wo sind dann die vielen Tausende von Texten aus Handel und Verwaltung, die das Datum dieser fehlenden Jahre tragen?

Warum haben wir zwar viele hundert Tafeln aus jedem der ersten 17 Regierungsjahre Nabonids, aber nicht eine einzige aus seinen späteren Jahren, wenn er mehr als 17 Jahre herrschte, wie von der Wachtturmgesellschaft behauptet?

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Keilschrift2.jpg

Zwanzig Jahre sind etwa ein Fünftel der ganzen neubabylonischen Epoche.

Man hätte unter den Zehntausenden von datierten Tafeln viele Tausende aus diesen fehlenden 20 Jahren finden müssen.

Nehmen wir aber einmal an, es habe einige fehlende Jahre wirklich gegeben und die vielen Tausend Tafeln aus dieser Zeit sind durch einen unglaublichen Zufall nicht gefunden worden.
Warum sollten es dann gerade 20 Jahre sein, die fehlen?

Weshalb können es nicht 17, 13 oder 7 Jahre sein, oder vielleicht einzelne Jahre, die verstreut liegen über die ganze neubabylonische Zeit?

Warum fehlen Tausende von Tafeln gerade nur aus denselben 20 Jahren, die auch sonst in keiner Quelle auftauchen, und nicht aus einer anderen 20-Jahr-Periode?

Viel detaillierter die „Eintausendneunhundertvierzehn Sakrilege“:

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Grovater.jpg

http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.ListAll&friendID=160443710
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• Frage zu Absatz 20. Was zeigt, daß eine gewisse Menge Wasser des Lebens bereits erhältlich ist?

Im Absatz 20 behauptet die Wachtturm Gesellschaft:
„Diese Einladung ergeht schon heute, was zeigt, daß eine gewisse Menge Wasser des Lebens bereits erhältlich ist.“

Über das Buchstudium von letzter Woche schriebst Du:

Zitat:

Mona
„Ich sagte dann, dass ich die WTG-Arroganz abstoßend finde.“
„Sie dann wieder, dass die Zeugen schließlich die Menschen zur Wahrheit ziehen wollen…“

Die Arroganz der Zeugen bezüglich ihrer Behauptung sie hätten die Wahrheit ist wirklich unerträglich.

Wachtturm 1.4.1986 Seite 31

picture: http://www.manfred-gebhard.de/WT14198631a.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/WT14198631b.jpg

Zitat:

Mona

das Studium war gestern ziemlich heftig. Ich hätte mir fast ein Eigentor geschossen....
Natürlich wurde der Rest auf uns aufmerksam und der Leiter sagte, er wundert sich schon, wieso ich immer so gut informiert wäre.

Man stelle sich das mal vor.
Eine Interessierte traut sich nicht zu sagen woher sie ihre Informationen hat.
Woher sie „so gut informiert wäre“.

Gut informiert sein macht Verdächtig.

Sie studiert das Offenbarungsbuch mit einem getauften Zeugen Jehovas, der nicht Ausgeschlossen ist und traut sich dies nicht zu sagen!

Zitat:

Mona
Der Leiter sagte, dass im Internet ohnehin fast nur Lügen über die WTG stehen würden.


…und die Wachtturm Gesellschaft verbreitet fast nur Wahrheit.

Denn
1.) „…eine gewisse Menge Wasser des Lebens bereits erhältlich…“ Nur eine gewisse Menge.
2.) sie „verbessern“ ihre Lehren durch neues Licht, was ja nichts anderes heißt als das sie Falschlehren verbreitet haben.
3.) sie lehren gegenwärtig Falschlehren – oder wollen die Zeugen des Wachtturms behaupten dass es nie mehr neues Licht gibt?

Frage:

Wenn es heute aber nur „gewisse“ Mengen Wasser des Lebens gibt, was ist dann mit dem Gift das die Zeugenreligion verteilt?

Wenn in einem Glas Wasser ein tropfen Gift enthalten ist, ist es dann noch von Wert, das in dem Glas fast nur gesundes Wasser enthalten ist?

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Die Wachtturm Gesellschaft schenkt ihren Schäfchen ein Glas frischen klaren Wassers des Lebens ein.
Sie lädt schließlich die Menschen ein ihr heute schon erhältliches Wasser des Lebens zu trinken.

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Auf ihr Lebenselixier klebt sie ihre Reinheitszertifikate und spielt ihre Falschlehren herunter.
Enthielt oder enthält das Wasser des Lebens der Wachtturm Gesellschaft Falschlehren?

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Was nützt es, wenn 99,9% des Wassers der Wachtturmwahrheit aus reinem, klarem Wasser der biblischen Wahrheit besteht, wenn es Gift enthält?

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Wird dieses tödliche Getränk harmlos, wenn eine Religionsorganisation es umrührt damit ihre Schäfchen das Gift darin nicht sehen können?
Wird das Wasser gesünder, wenn die Wachtturm Gesellschaft Personen, die anderen vor dem Gift in dem Wasser warnen, vorwirft sie hätten gegen den heiligen Geist gesündigt?

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Lässt sich Gift im Wasser des Lebens der Wachtturm Gesellschaft nachweisen?

Leserfrage vom Wachtturm den 15.3.1972

Seite 192

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Sodomie ist keine Hurerei und somit kein rechtmäßiger Scheidungsgrund!

Ein Bruder wurde Ausgeschlossen weil er seine Ehefrau auf widernatürliche weise befriedigte.
Hierbei muss man aber berücksichtigen dass der Bruder behindert war und keine natürliche Möglichkeit mehr hatte seiner Frau Befriedigung zu verschaffen.

Laut Wachtturm 15.3.1970…

Seite 189…

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…oder auch Wachtturm vom 15.2.1973…

Seite 126-128 ist dies jedoch verboten.
Älteste werden aufgefordert Ehepartner die in beiderseitigen einvernehmen Sexualpraktiken ausführen die der von der Missionarsstellung abweichen der Gemeinschaft zu entziehen.
Frauen werden aufgefordert ihren Mann zu verlassen wenn er mehr will als Blümchensex.

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Ein Bruder war Arzt und wurde Ausgeschlossen weil er hartnäckig an der Aussage festhielt dass das Herz nur eine Pumpe ist und nicht denkt.

Laut Wachtturm 1.6.1971

Seite 326 denkt das Herz.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/PFile0013.jpg

„Wehe denen, die sagen, daß Gutes böse sei und Böses gut sei,
denen, die Finsternis als Licht hinstellen und Licht als Finsternis,
denen, die Finsternis mit neuem Licht entschuldigen,
denen, die Bitteres als Süßes hinstellen und Süßes als Bitteres!
(vergleiche Jesaja 5:20)

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Dieser Mitteilungskanal der „Wachtturm-Wahrheitsflut“ führte jedenfalls noch nie Wasser des Lebens.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/tiefenDinge11.jpg

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