Siehe! Ich bin das Licht der Welt
geschrieben von:  . +
Datum: 25. Februar 2008 00:49

Eines Tages kam der Herr vom Himmel herab, um zu sehen was die Menschen so trieben.

Und er fand einen eigenartigen Wachtturm, den sich die Menschen errichtet hatten.
Er sagte:
„Sie sind ein geeintes Volk mit einer geeinten Sprache.
Was sie gerade tun, ist erst der Anfang, denn durch ihren vereinten Willen wird ihnen von jetzt an jedes Vorhaben gelingen!“

Die Menschen schrieen während dessen:
„Auf!
Jetzt bauen wir uns eine Stadt mit einem Wachtturm,
dessen Spitze bis zum Himmel hoch reicht!“
„Dadurch werden wir überall berühmt.
Wir werden eine vereinte Bruderschaft,
weil der Wachtturm unser Mittelpunkt ist und uns zusammenhält!“

Auf! lasst uns einen Wachtturm bauen bis zum Himmel hoch!

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(frei nach 1.Mose 11 Vers 4 und 5 aus Hoffnung für Alle)

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Da Bauen also Menschen einen Turm um sich vor Gott groß zu machen.
Wie griff Gott ein?

Gott verwirrte die Sprache.

Wachtturm 1. 5.1991

Seite 11 Abs. 4

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Seite 13

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Seite 13 Absatz 13

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Gott wird also die Sprachverwirrung von Babel wieder Rückgängig machen.
Wobei sich die Frage stellt wieso die heutigen Wachtturmbauer durch das entwickeln von speziellen Computerprogrammen die Vorkehrung Gottes konterkarieren.
Sie setzten ihr ganzes Wissen ein um die Sprachverwirrung, eine Vorkehrung Gottes rückgängig zu machen.

Die Quintessenz der Turmbaugeschichte:
Aus menschlichem Hochmut wurde ein sehr hoher Turm erbaut.
Gott zerstörte empört das Denkmal der irdisch-menschlichen Arroganz.
Zur Strafe wurden die Menschen auch noch »verwirrt«.
Keiner verstand den anderen mehr.
So entstanden, behaupten die Bibelausleger, die verschiedenen Sprachen.

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Das Ganze hat nur einen Haken.
Bereits vor dem Turmbau gab es auf der ganzen Welt nicht eine, sondern viele Sprachen.
Die absurde Wachtturmthese von der angeblichen Einsprachigkeit vor der Zerstörung des Turms zu Babel steht zudem in eklatantem Widerspruch zur Bibel selbst!

Nur wenige Verse vor dem Bericht über den »Turmbau zu Babel« heißt es in 1.Mose 10:5:

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„...je nach ihren Sprachen...“

Mit anderen Worten:
Schon bevor der Bau des Turms zu Babel begonnen wurde, gab es bereits mehrere Sprachen.
Die von der Bibel im elften Kapitel des ersten Buches Mose behauptete Einsprachigkeit der Völker vor dem Turmbau hat es nach dem zehnten Kapitel des gleichen Buches Mose gar nicht gegeben!
Wenn im 11 Kapitel von einer Einsprachigkeit die Rede ist muss es sich auf ein Regionales gebiet bezogen haben oder man sprang in der Schilderung in den Zeiten.

Lesen wir die Begebenheit in der „Guten Nachricht Übersetzung“ erscheint die Zeitspüngetheorie jedoch sehr unwahrscheinlich:

1.Mose 10:7-10

„Von Kusch stammen Seba, Hawila, Sabta, Ragma und Sabtecha; von Ragma stammen Saba und Dedan.
Kusch zeugte einen Sohn namens Nimrod, der war der Erste, der fremde Völker seiner Herrschaft unterwarf.
Er war auch ein kühner Jäger; deshalb sagt man noch heute von jemand: »Er ist ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn wie Nimrod.«
Zuerst herrschte er über die Städte Babel, Erech und Akkad, die alle im Land Schinar liegen.“

Nimrod herrschte über fremde Völker.

1.Mose 10:20
„Diese alle sind Nachkommen Hams. Sie wurden zu Völkern, von denen jedes nach Sippen geordnet in seinem Gebiet lebt und seine eigene Sprache hat.“

Wenn es sich bei dem Turmbau zu Babel nicht nur um einen besseren Jägerhochsitz gehandelt hat… 

…dann waren für den Bau und die Infrastruktur mehr Menschen notwendig als bloß die Söhne Noahs.
Auch das spricht dafür, das die von 1. Mose 10 angesprochenen Stämme mit ihren unterschiedlichen Sprachen bereits existierten.

Aber, die von der Bibel angebotene sprachliche Erklärung von Babel ist noch aus einem zweiten Grund völlig falsch.
Babel hat mit dem hebräischen »balal«, zu Deutsch »verwirren« nichts zu tun.
Babel leitet sich eindeutig vom Babylonisch-Sumerischen »bab-ili« her, zu Deutsch von »Tor der Götter«.
Damit wird auch schon rein sprachlich klar:
Vorbild für den Turmbau ist der babylonische Zikurrat, mehrstufige Türme.
Vielleicht dienten sie als Ersatz für heilige Berge rein sakralen Zwecken.
Vielleicht wurden sie auch als Observatorien zur Sternbeobachtung benutzt.

Prof. Dr. Georg Fohrer in seinem Standardwerk über das »Alte Testament«:
Diese biblischen Berichte »enthalten zu einem sehr großen Teil ursprünglich fremdes Gut, das ihnen im Laufe der Jahrhunderte zugewachsen ist.
Wenn man das fremde, nichtisraelische Gut abzieht, dann schmilzt die Patriarchenüberlieferung auf wenige Notizen und Erzählungen zusammen.«

Möglicherweise ist die spannende Geschichte vom »Turmbau zu Babel« nicht original biblisch im Ursprung.
Sie wurde vom unbekannten Autor übernommen und eingefügt.
Ein offensichtlicher Widerspruch zu dem unmittelbar davor stehenden Text entstand und wurde beibehalten.

http://forum.mysnip.de/read.php?27094/630,630msg-630]
Wettrüsten der Gottheiten

Wenn es sich aber bei der Verwirrung der „Sprachen“ nur um die Glaubenssprachen handelte?

Um diese Frage zu beantworten gehen wir also zurück zu den Quellen unserer Mythen.
Welchem Gott diente möglicherweise das »Tor der Götter«?

Welchen Gott wollte man durch dem Turmbau näher sein und observierte ihn?

Das war die Sonne.

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10.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung sind die Nachlässe der Menschen voll von Schnitzereien und Geschichten die von Respekt und Verehrung dieses Himmelskörpers berichten

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und es ist leicht zu verstehen warum, denn jeden Morgen wenn sie Aufgeht bringt sie Licht, Wärme und Sicherheit.

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Sie Rettete die Menschen vor der Kälte und Dunkelheit und der durch Raubtiere gefährdeten Dunkelheit der Nacht.

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Ohne die Sonne würde das Getreide nicht wachsen und das Leben auf der Erde nicht existieren

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Diese Tatsache machte die Sonne zu dem meist verehrten Himmelskörper aller Zeiten.

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Die Sonne galt als der Schöpfer des Lebens.

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In ähnlicher weise war man sich der Sterne bewusst.
Das beobachten der Sterne erlaubte den Menschen Veränderungen im Himmel zu verstehen und Sonnenfinsternisse oder Vollmond voraus zu berechnen.
Um die Himmelskörper wieder zu finden oder sich zu orientieren erfanden sie Sternenformationen.
Sternenbilder

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Das ist das Kreuz des Tierkreises.
Eines der ältesten Konzeptionen bezüglich der Himmelskörper in der menschlichen Geschichte
Es gibt die Sonne wieder wie sie durch die Tierkreiszeichen im laufe eines Jahres wandert.
Es zeigt die zwölf Monate
Vier Jahreszeiten
Sonnenwende sowie Tag und nachtgleiche

Der begriff TIERkreis ist eigentlich irreführend.
Es geht nur darum das man einer Sternengruppe ein Erkennungsmerkmal gab

Aber die ersten Kulturen beobachteten die Sterne nicht nur, sie personifizierten sie und bebilderten diese Personifizierungen.
Die Sonne als Lichtspender und Lebengeber wurde personifiziert als Vertreter Gottes oder als Schöpfer von Leben, ohne das nicht ein Ding ins Leben kam.

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Gottes Sonne.
Das Licht der Welt.
Der Retter der Menschheit vor den Mächten der Finsternis.

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Aus dem Photodrama der Schöpfung

Der Tierkreis markiert die Stationen die die Sonne durch die Sternenkonstellationen nimmt.
Die Stationen die das Licht der Welt durch die Tierkreiszeichen nimmt.

Horus war der Sonnengott Ägyptens etwa 3000 vuZ.

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Er ist die Personifizierte Sonne um die sich Mythen und Legenden spinnen die sich auf den Verlauf der Sonne am Himmel bezieht.

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Durch die Entschlüsselung der ägyptischen Hieroglyphen weiß man heute viel um den ägyptischen Messias.
Horus hatte einen Feind.
Bekannt als Set.

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Set war der Fürst der Finsternis.
Jeden Tag fand Krieg im Himmel statt in dem Horus am Morgen Set und seine Dunkelheit besiegte in dem er ihn in den Feuersee stürzen ließ und Set jeden Abend Horus in die Unterwelt schickte.

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Wir sprechen von der Dualität Dunkel gegen Licht, Gut gegen böse.

Die Geschichte Horus ist wie Folgt.

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• Horus wurde von einer Jungfrau namens isis geboren
• Seine Geburt wurde von einem Stern im Osten begleitet
• Dem drei Könige folgten um den neu geborenen Retter zu huldigen
• Mit 12 Jahren war er bereits ein Lehrer
• Mit 30 Jahren wurde er getauft von anubis
• Horus hatte 12 Jünger mit denen er umherreiste und Wunder vollbrachte
• Er heilte Kranke
• Er lief auf dem Wasser
• Er wurde mit Titel versehen wie „Die Wahrheit“, „Das Lamm Gottes“, „Das Licht der Welt“, „Gottes Sohn“, „Der gute Hirte“
• Horus wurde von Thyphon verraten
• und wurde gekreuzigt
• Er wurde für drei Tage begraben
• Und ist dann wieder Auferstanden.

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Jesus ist ein Plagiat des ägyptischen Sonnengottes Horus

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Vor 3500 vuZ sind auf den Wänden des Tempel von Luxor, Bilder eingraviert, Verkündung, unbefleckte Empfängnis, Geburt und Verehrung von Horus.

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Isis bekommt eine Verkündung das sie Horus empfangen wird

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Die Jungfrau wird vom heiligen Geist geschwängert
Die jungfräuliche Geburt
Die Verehrung des Kindes als das Licht der Welt

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Die literarischen Ähnlichkeiten der ägyptischen und der christlichen Religion sind erschütternd.

Ob Horus der erste war dem diese Attribute zugesprochen wurden kann ich nicht sagen.
Tatsache ist das diese Attribute alle Kulturen durchdrungen hat.

Zum Beispiel Attis von Prybien / Griechenland 1200 vuZ

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• Wurde von einer Jungfrau geboren
• Sie wurde 1170 vuZ. gekreuzigt
• War drei Tage Tot
• Und ist wieder Auferstanden

Oder Mithra von Persien 1200 vuZ

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• Wurde von einer Jungfrau gebohren
• Er hatte 12 Jünger
• Er verbrachte Wunder
• Es soll gekreuzigt worden sein
• Er wurde nach seinem Tod für drei Tage begraben
• Und stand dann wieder auf
• Er trug Titel wie „Die Wahrheit“ „Das Licht“ etc.
• Der heilige Tag für seinen Gottesdienst war Sonntag

Krishna Indien 900 vuZ

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• Wurde von einer Jungfrau Debaki geboren
• Ein Stern im Osten verkündete seine Ankunft
• Er vollbrachte Wunder mit seinen Jüngern
• Er stand nach seinem Tot wieder auf

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Dionysus von Grechenland 500 vuZ

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• Wurde von einer Jungfrau gebohren
• War ein reisender Lehrer
• Vollbrachte Wunder
• Er verwandelte Wasser in Wein
• Er widerstand dem Teufel
• Er trug den Titel „König der Könige“ Gottes einzig in die Welt gesetzter Sohn, das Alpha und das Omerga
• Er wurde gekreuzigt
• Er ist nach seinem Tod wiederauferstanden

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Es gibt zahllose Gottheiten oder Messiasse die lange vor Jesus bereits uns sehr vertraute Attribute aufwiesen.

• Buddha von Indien

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• Osiris von Ägypten stand von den Toten wieder auf

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• Odin der Wikinger

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Er wurde gekreuzigt und stand von den Toten wieder auf.

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• Crite von Babylon soll 1200 vuZ gekreuzigt worden sein

• Zoroaster / Zarathustra von Persien

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• Baal von Kanaan

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Gott des Bundes mit Israel
Richter 8:33 und 9:4 (Einheitsübersetzung)

• Indra von Tibet soll 725 vuZ. gekreuzigt worden sein

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• Bali von Afghanistan soll 725 vuZ. gekreuzigt worden sein

• Jao oder Iao von Nepal soll 622 vuZ. gekreuzigt worden sein

• Wittoba / Vithoba von Indien

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• Tammuz von Syrien wurde 1160 vuZ gekreuzigt

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Laut Wachtturm Gesellschaft soll er der Ursprung des Kreuzes sein.

• Adad von Assyrien

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• Hesus von den Keltischen Druiden soll 834 vuZ gekreuzigt worden sein

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• Thor, Sohn des Odin von Gallien

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• Cadmus von Griechenland

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• Quexalcote / Quexalcoati / Quetzalcoatl von Mexico soll 587 vuZ gekreuzigt worden sein

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• Savior der Azteken

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• Sakia aus Indien soll 600 vuZ gekreuzigt worden sein

• Adonis, Sohn der Jungfrau Io von Griechenland

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• Ixion und Quirinus von Rom / Griechenland soll 506 vuZ gekreuzigt worden sein

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• Prometheus vom Kaukasus soll 547 vuZ gekreuzigt worden sein

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Selbstredend sind alle diese wieder auferstanden und walteten fortan als Götter ihres Amtes.
Aus allen Teilen der Welt
die alle diese Attribute und Eigenschaften mitbringen.

Warum aber diese Eigenschaften.

Warum die Jungfrauengeburt?
Warum 12 Jünger?
Warum drei Tage im Grab?
Warum die Auferstehung?

Vielleicht liefert uns ein Messias den die Christen verehren die Antwort.

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Jesus Christus

• Wurde von einer Jungfrau geboren
• Seine Geburt wurde von einem Stern im Osten angekündigt
• Drei Astrologen kamen um ihn zu huldigen
• Er war ein Lehrer mit 12
• Er wurde mit 30 von Johannes dem Täufer getauft
• Jesus hatte 12 Jünger
• Er verbrachte Wunder
• Er lief auf dem Wasser
• Er weckte tote auf
• Er wurde betitelt mit „König der Könige“, „Sohn Gottes“, „das Licht der Welt“, „das Alpha und das Omega“, „das Lamm Gottes“
• Er wurde von Judas verraten
• Er wurde gekreuzigt
• Stand nach drei Tagen wieder auf

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Parsimony.22948
Wunder sind des Glaubens liebstes Kind (Faust)

Der Geburtsvorgang ist komplett Astrologischen Ursprungs.

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Der Stern im Osten ist Sirius, der hellste Stern im Nachthimmel.
Er bildet am 24. Dezember zusammen mit den drei Sternen des Gürtels des Orion eine Linie

Diese Sterne werden heute noch genauso genannt wie sie in der Antike genannt wurden.
Die drei Könige.

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Diese vier Sterne zeigen in einer Linie auf den Sonnenaufgang am 25. Dezember.
Deshalb folgen die drei Könige dem Stern des Ostens um den Ort der Geburt des Lichtes der Welt zu finden.

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Stern des Ostens, drei Könige, Das Licht der Welt

Die Jungfrau Maria ist das Sternbild „Jungfrau“
Das Antike Schriftzeichen der Jungfrau ist ein M

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Der Name der Mutter des Lichtes der Welt beginnt deswegen mit einem M.

Maria
Oder in anderen Kulturen ist es

Myrra die Mutter des Ardonis
Maya die Mutter Buddas

Parsimony.23121
Marias Wasser der Bitternis

Das Sternbild Jungfrau wird auch „das Haus des Brotes“ bezeichnet.
Deswegen trägt die Jungfrau auch oft einen bündel Weitzen.
Diese Representieren die Monate August und September die Zeit der Ernte.

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Bethlehem wiederum wird übersetzt mit „Haus des Brotes“

"Einsichten über die Heilige Schrift"
Seite 380 Bethlehem

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Bethlehem ist somit die Bezugnahme auf das Sternbild Jungfrau.

Bethlehem ist somit die Bezugnahme auf das Sternbild Jungfrau, nicht auf den irdischen Ort.

Parsimony.23162
Bethlehem: Oder wie aus dem Tempel Tammuz der Geburtsstall Jesu wurde

Bemerkenswert ist auch das mit der Wintersonnenwende Antike Völker den Tod der Sonne beobachteten.
Am 22 Dezember erreicht die Sonne ihren niedrigsten Punkt.
Für drei Tage hört die Sonne auf sich nach Süden zu bewegen.
Am 22, 23 und 24 Dezember
Während dieser drei Tage befindet sich die Sonne in dem Sternbild Kreuz des Südens.

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Am 25. Dezember bewegt sich die Sonne um ein Grad nach Norden.

Die Sonne starb am Kreuz.
War drei Tage tot
Und stand danach wieder auf.

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Da finden wir die Quelle des drei Tage Tot und Wiederauferstehungskonzept.
Des Licht der Welt verheißt seine Wiederkunft am Himmel für alle sichtbar.

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Es dauerte hunderte Jahre bis sich die Christen bewusst wurden das ihr Mythos gar nicht am 24. Dezember geboren worden sein konnte.
Das die Hirten im Winter in Palästina nicht ihre Herden auf’s Feld trieben und weitere heute bekannte Gründe.
Dies ist einer der bekanntesten Fehler in unserer christlichen Mythenwelt.

Die offensichtliche Astrologische Parallele zu den Mythen rund um die Messiasse der Welt sind jedoch die 12 Jünger.

Sie sind die 12 Sternzeichen des Tierkreises.

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Jesus ist die Sonne um dem sich die Sternenkonstellationen versammeln.

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Auch finden wir die Zahl 12 mehrfach in der Bibel.

12 Stämme Israel
12 Brüder Josephs
12 Könige Israels
12 Richter Israels
Jesus lehrte mit 12 im Tempel

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Jesus ist die Sonne

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„Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt.“
(Johannes 9:5)

„Er ist nicht hier, denn er ist auferweckt worden, wie er es gesagt hat. Kommt, seht den Ort, wo er gelegen hat.“
(Matthäus 28:6)

„Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und will euch heimnehmen zu mir, damit dort, wo ich bin, auch ihr seid.“
(Johannes 14:3)

„Denn Gott ist es, der gesagt hat: „Das Licht strahle aus der Finsternis“, und er hat in unsere Herzen gestrahlt, um [sie] mit der herrlichen Erkenntnis Gottes durch das Angesicht Christi zu erleuchten.“
(2. Korinther 4:6)

„Die Nacht ist vorgerückt; der Tag hat sich genaht. Laßt uns daher die Werke, die zur Finsternis gehören, ablegen, und laßt uns die Waffen des Lichts anlegen.“
(Römer 13:12)

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„Als Antwort sagte Jesus zu ihm: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht wiedergeboren wird, kann er das Königreich Gottes nicht sehen.“
(Johannes 3:3)

Wiedergeboren, jeden Morgen und jedes Jahr zur Wintersonnenwende.

„Und dann werden sie den Menschensohn in Wolken mit großer Macht und Herrlichkeit kommen sehen.“
(Markus 13:26)

„Überdies ist kein Mensch in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn.“
(Johannes 3:13)

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„Somit kam Jesus heraus, die Dornenkrone und das purpurne äußere Kleid tragend. Und er sprach zu ihnen: „Seht! Der Mensch!“
(Johannes 19:5)

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge.“
(Matthäus 28:20)

Um den Sinn der Systeme der Dinge verstehen zu können muss man die Präzession der Tag und Nachtgleiche verstehen.

Die alten Ägypter aber sicher auch schon die Kulturen vor ihnen, erkannten das etwa alle 2150 Jahre der Sonnenaufgang am Morgen der Frühjahrs tag- und nachtgleiche sich in einem anderen Tierkreiszeichen ereignet.
Das hat mit dem langsamen „eiern“ der Erdachse zu tun, während sich die Erde um die eigene Achse dreht.
Es nennt sich Präzession weil die Sternenbilder im umgekehrten Reihenfolge zum normalen Jahresverlauf durchlaufen werden.
Die Zeit die vergeht bis die Präzession durch alle 12 Sternbilder durchlaufen ist, beträgt etwa 25765 Jahre und es wird auch das Große Jahr genannt.
Die Antike war sich dessen voll bewusst.

Eine dieser 2150 Jahrperionden bezeichnete man auch als eine Zeitabschnitt eine Ära.

Von 4300 vuZ. bis 2150 vuZ war es die Ära von Taurus dem Stier.
Von 2150 vuZ bis 1 u.Z. war es die Ära des Widders oder auch Aries
Von 1 uZ. Bis 2150 u.Z ist es die Ära der Fische.

Um 2150 u.Z. beginnen wir das neue Zeitalter.
Die Ära des Wassermannes.
Darauf komme ich gleich zurück.

Zuerst aber zu Moses und dem Ende der Ära des Stiers.

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Moses steigt vom Berg Sinai mit den 10 Geboten herrunter.
Er ist erzürnt darüber das sein Volk ein goldenes Kalb verehrt.
Er zerschmettert di Steintafeln und zerstört das Kalb.
Er sagt:

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„‚Jeder von euch lege sein Schwert an seine Seite.
Schreitet hindurch, und kehrt zurück von Tor zu Tor im Lager,
und tötet ein jeder seinen Bruder und ein jeder seinen Mitmenschen
und ein jeder seinen vertrauten Bekannten.‘ “
(2. Mose 32:27)

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Die 10 Gebote wurden aus dem Ägyptischen Totenbuch entnommen.

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Taufe, Leben nach dem Tod, Jüngstes Gericht, jungfräuliche Geburt, Auferstehung, Kreuzigung, Bundeslade, Beschneidung, Sündflut und viele, viele weitere Attribute Ägyptischer Ideen.

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Das goldene Kalb ist Taurus der Stier.
Und Moses repräsentiert die neue Ära von Arius dem Widder.
Die Sonne verließ das Sternbild des Stieres und trat in das Sternbild des Widders.

Bei anderen Heiligen sind diese Übergänge auch zu finden.
Wie etwa bei Mithra

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Eine vorchristliche Gottheit die den Stier tötet

Jesus ist die Figur die 1 u.Z. den Widder ablöst.
Er ist der Menschenfischer
So ist es nicht verwunderlich das wir den Fischsymbolismus im neuen Testament antreffen.

„Sie sagten zu ihm: „Wir haben nichts hier als fünf Brote und zwei Fische.“
Er sprach: „Bringt sie mir her.“
Darauf gebot er den Volksmengen, sich auf dem Gras zu lagern, und er nahm die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach einen Segen…“
(Matthäus 14:17-19)

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Seine ersten Jünger sind?

Wachtturm 15. 6.1992

Seite 12 Abs. 3 Als Menschenfischer dienen

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…zwei Fischer.

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Das Sonnenkönigreich in der Ära der Fische.
Diese Ära begann etwa 1 u.Z.

In Lukas 22:10 fragen die Jünger Jesus wo das nächste Passafest stattfinden wird wenn er fort ist:

„Seht!
Wenn ihr in die Stadt hineinkommt, wird euch ein Mensch begegnen,
der ein irdenes Gefäß mit Wasser trägt.
Folgt ihm in das Haus, in das er hineingeht.“
(Lukas 22:10)

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Der Wassermann, der Mensch der einen Wasserkrug trägt.
Der Wassermann der den Frühlingsregen bringt.

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Wenn das Licht der Welt die Ära der Fische verlässt wird sie in das Haus der Ära des Wassermannes gehen.
2150 – 4300 u.Z.

Das bringt uns unweigerlich zu der Endzeit oder dem Ende der Welt.
Neben der Beschreibung der Offenbarung, gründet sich dies auf Matthäus 28:20

„Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluss des Systems der Dinge.“
(Matthäus 28:20)

Die gesamte Hysterie rund um den Wechsel des Systems der Dinge, ist eine Fehlinterpretation der Wechsel der Zeitalter.

"Die Suche der Menschheit nach Gott"

Kap. 3 Seite 68 Gemeinsamkeiten in der Mythologie

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Und diese babylonischen Ansichten prägten dann die Mythen der Christenheit.
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Neben den oben bereits genannten Quellenangaben:

Singh, Madanjeet: 'The Sun- Symbol of Power and Life, UNESCO Pub., 1993
Krupp, Edwin: In Search of Ancient Astronomies, Mcgraw-Hill, 1979
Carpenter, Edward: Pagan and Christian Creeds, DODO Press, Chaper III: "The Symbolism of the Zodiac
Hall, Manly P.: The Secret Teachings of All Ages, 1928. Page 53-56 [Chapter: "The Zodiac and Its Signs]
Carpenter, Edward: Pagan & Christian Creeds, 1920. Page 36-53 [Chaper III: "The Symbolism of the Zodiac]
Acharya S.: Suns of God, Adventures Unlimited Press, 2004. Page 60-85 [Chaper III: "The Sun God"]
Hazelrigg, John.: The Sun Book, Health Research, 1971. Page 43
Acharya S.: Suns of God, Adventures Unlimited Press, 2004. Page 86-95
Olcott, William Tyler : Suns Lore of All Ages, The Book Tree, 1914. Page 157
Mackenzie, Donald: Egyption Myth and Legend, 1907 Page 163
Churchward, Albert: The Origin & Evolution of Religion, Page 48, 51
Acharya S.: Suns of God, Adventures Unlimited Press, 2004. Page 92, 113
Acharya S.: The Christ Conspiracy, Adventures Unlimited Press, 1999. Page 257-259
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Bonwick, James: Egyptian Belief and Modern Thought, C. Kegan, 1878, p.237
Massey, Gerald. :Ancient Egypt The Light of The World ,Cosimo Classics, p888, 797 [* also see S163]
Martyr, Justin: First Apology / The Apostolic Fathers: Martyr and Irenaeus by Philip Schaff. Eerdmans Pub.
Martyr, Justin: I Apol., chs. xxi, xxii; ANF. i, 170; cf. Add. ad Grace. ch. lxix; Ib. 233.
Freke & Gandy: The Jesus Mysteries, Three Rivers Press, Chapter 3 -"Diabolical Mimicry"
Doane, Thomas.: Bible Myths and Their Parallels in Other Religions, p. 466-507
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Massey, Gerald. :Ancient Egypt The Light of The World ,Cosimo Classics, p563-622
Acharya S.: Suns of God , Adventures Unlimited Press, 2004. Chapters II, III, IV
Murdock, D.M. - Who was Jesus?, Steller House Publishing, Chapter "Extrabiblical Testimony"
Remsburg, John E.: The Christ Myth, Nuvision Pub, p 17-30
Freke & Gandy: The Jesus Mysteries, Three Rivers Press, p. 133-139
Doherty, Earl: The Jesus Puzzle, A&R,p78
Acharya S.: Suns of God , Adventures Unlimited Press, 2004. p381-388
Doherty, Earl: The Jesus Puzzle, A&R, Chapter 2
Freke & Gandy: The Jesus Mysteries, Three Rivers Press, Chapter 7
Murdock, D.M. - Who was Jesus?, Steller House Publishing, 2005
Remsburg, John E.: The Christ Myth, Nuvision Pub, Chapter 1
Allegro, John - The Dead Sea Scrolls and the Christian Myth, Prometheus Books, 190-203
Massey, Gerald. : Lectures- Gnostic amd Historic Christianity,Cosimo Classics, p. 73-104
Freke & Gandy: The Jesus Mysteries, Three Rivers Press, p 89-110, 253-256
Acharya S.: The Christ Conspiracy, Adventures Unlimited Press, 1999. p.340-342

Massey,Gerald “The Historical Jesus and the Mythical Christ” Book Tree Publishing

Massey, Gerald “Ancient Egypt, Light of the World” Kessinger Publishing

Massey, Gerald “Egyptian Book of the Dead and the Mysteries of Amenta” Kessinger Publishing

Acharya S “The Christ Conspiracy” Adventures Unlimited Press

Acharya S “Suns of God” Adventures Unlimited Press

Churchward, Albert “The Origin and Evolution of Religion” Book Tree Publishing

Murdock, D.M “Who was Jesus?” Steller House Publishing

Allegro, John “The Dead Sea Scrolls and the Christian Myth” Book Tree Publishing

Maxwell, Tice & Snow “That Old Time Religion” Book Tree Publishing

Leedom, Tim C. “The Book Your Church Doesn’t Want You To Read” TS Books Publishing

Remsburg, John F. “The Christ: A Critical Review and Analysis of the Evidence of His Existence” Prometheus Books Publishing

Irvin & Rutajit “Astrotheology and Shamanism” Book Tree Publishing

Doherty, Earl “The Jesus Puzzle: Did Christianity Begin With A Mythical Christ?” Age of Reason Publishing

Campbell, Joseph “Creative Mythology: The Masks of God” Penguin Publishing

Doane, T.W. “Bible Myths And Their Parallels In Other Religions” Health Research Publishing

Carpenter, Edward “Pagan and Christian Creeds: Their Origin and Meaning” The Book Tree Publishing

Rolleston, Frances “Mazzaroth” Rivingtons, Waterloo Place Publishing

Cumont, Franz “Astrology and Religion Among the Greeks and Romans” Cosimo Classics Publishing

Fideler, David “Jesus Christ, Sun of God” Quest Books Publishing

Berry, Gerald “Religions Of The World” Barnes & Noble Publishing

Frazer, Sir James “The Golden Bough” Touchstone Publishing

Wheless, Joseph “Forgery in Christianity” Cosimo Classics Publishing

Singh, Madanjeet “The Sun- Symbol of Power and Life” UNESCO Publishing

Jackson, John G. “Christianity Before Christ” American Atheist Press Publishing

Re: Siehe! Ich bin das Licht der Welt
geschrieben von:  . +
Datum: 02. März 2008 12:54
Jetzt mit über 200 Quellenangaben
Datum: 08. März 2008 20:02

Brasilien:
picture: http://www.manfred-gebhard.de/Judas.jpg
picture: http://www.manfred-gebhard.de/Judas2a.jpg
picture: http://www.manfred-gebhard.de/Judas3a.jpg
Katholische Bibliothek.
Bücher, CD’s, DVD’s und religiöse Artikel aller Art…

Das Howard Johnson Hotel liegt in Sao Paulo

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Judas4a.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Judas5a.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Judas7a.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Judas6a.jpg

Rua Tavares Cabral, 61 - São Paulo 05423-030 - São Paulo - Brasilien
Re: Siehe! Ich bin das Licht der Welt
geschrieben von:  . +
Datum: 16. März 2008 12:00
"Erwachet!" Mai 2008
picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0002-28.jpg
picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0021-6.jpg

Ahhhh-Ja!
(Loriot 4:5)
Re: Siehe! Ich bin das Licht der Welt
geschrieben von:  . +
Datum: 15. Mai 2008 22:42

„Siehe ich bin das Licht der Welt“ ist ein Bestandteil einer ganzen Sammlung rund um die Aussage:

„Wunder sind des Glaubes liebstes Kind“

http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=160443710&blogID=300582621

Nun suchte ich damals im Internet vor allen nach Bildern für eine Aussage.
„Jesus“ ist nur ein Plagiat des Sonnengottes der Ägypter.

Jetzt besuchte ich dazu extra ein Museum mit dem Themenschwerpunkt „Ägypten“.

Vorab möchte ich auf die Funktionsweise gewisser „Wundermythen“ hinweisen.

Rutherford wurde 1918 wegen seiner Parteilichkeit und Kriegstreiberei gegen Amerika inhaftiert.
Kurze Zeit später fing man schon an diese Vorkommnisse zu verklären.
Egal was auch passierte oder welche Erklärungen man heranzog…

…der treue und verständige Sklave war unschuldig…

50 Jahre später hatte sich unter den Wachtturm Jüngern die „Glaubenslehre“ verfestigt das sich 1918/1919 biblische Prophetie erfüllt hatte.
Ein totgeglaubter Prophet stand wieder zum leben auf.

So funktionieren „Wunder“.

Jesu Geschichte wurde genauso erst 50 Jahre nach seinem Tod aufgeschrieben.
Oder nehmen wir die wundersame Prophezeiung der Zeugen Jehovas bezüglich 1914.
Nichts was die Zeugen Jehovas für 1914 „prophezeiten“ hatte sich erfüllt.
50 Jahre später hielten sich die Wachtturmjünger aber für die größten Propheten.

Daran ist schön zu beobachten wie „Wunder“ entstehen.

Entgegen jeder Vernunft wird etwas zu einem „Glaubensereignis“.

In dem Beitrag „Siehe ich bin das Licht der Welt“ geht es nun zuerst um die Aussage dass die Grundlage des heiligen Buches der Christen ein Plagiat der personalisierten Planetenbeobachtungen der Urvölker darstellt.
Bestenfalls musste der Gott der Bibel stärker sein als die bereits bekannten Götter.

Hierzu besuchten wir das Kunsthistorische Museum in Wien in der nähe des Heldenplatzes.
Ich interessierte mich speziell für die Geschichte der Menschheit VOR dem erscheinen Christi.

Ein paar interessante „Parallelen“ zwischen den „einmaligen“ Geschehnissen der Bibel und der Götterwelt der Ägypter fand ich.

In einem Totenbuch der Ägypter fand ich folgendes bemerkenswertes Religiöse Allegorie.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re09-1.jpg

Das Licht der Welt wird von dem Himmel heruntergeholt und muss seine Vollkommenheit beweisen.
Dort muss das Licht der Welt diverse Prüfungen überstehen…

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re10-2.jpg

…bis es wieder in den Himmel auffährt.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re11-2.jpg

Wie Jesus der Auf die Erde kommt – dort seine Vollkommenheit unter Beweis stellen muss und dann wieder in den Himmel aufsteigt…

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re12-2.jpg

Zuerst personifizierten die Ägypter die Sonne, dann entlehnten die Christen diese Personifizierung für ihre Götterwelt.
Das Ende dieses Systems der Dinge ist somit nichts anderes als die schlichte Bewegung von Planeten.
Nicht mehr und nicht weniger.

„Männer von Galiläa, warum steht ihr da und schaut zum Himmel empor?
Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist,
wird so kommen, in derselben Weise, wie ihr ihn in den Himmel habt gehen sehen.“
(Apostelgeschichte 1:11)

Durch die Auferstehung von den Toten wird Leben Vergöttlicht.
Diese Auferstandene Gottheit wurde bei den Ägyptern mit Krone und Insignien dargestellt.
In Gräbern fand man Darstellungen mit Königsinsignien und einer Krone aus Silber.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re20.jpg

Gottes Sonne.
Das Licht der Welt.
Der Retter der Menschheit vor den Mächten der Finsternis.
Der Lebengeber…

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re15-1.jpg

Das christlich-literarische Bild des Lichtes der Welt in einem Boot war nichts Neues unter der Sonne.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re05-1.jpg

Auf dieser Abbildung sehen wir einen Jünger (Psammetich-aui-neith) der das Licht der Welt in einer Sonnenbarke anbetet.
Man beachte wieder die Sonne mit Flügeln die über alles Wacht.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re06-1.jpg

„Und euch, die ihr meinen Namen fürchtet, wird bestimmt die Sonne der Gerechtigkeit aufleuchten mit Heilung in ihren Flügeln;“
(Maleachi 4:2)

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re07-1.jpg

„Mein Gott, auf den ich vertrauen will.
Mit seinen Schwingen wird er den Zugang zu dir versperren,
Und unter seinen Flügeln wirst du Zuflucht nehmen.“
(Psalm 91:2-4)

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re08-1.jpg

Aus diesem Gesichtswinkel betrachtet erscheint es mehr als seltsam das ein Christ nicht an den Opferriten des alten Testaments Anstoß nimmt.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re13-2.jpg

In der obigen Abbildung sehen wir Opferriten mit Trankopfer und Speiseopfern.
Warum richteten sich diese Opfer Richtung Himmel?
Konnte der Gott der Israeliten nicht auch neben dem Priester stehen?
Warum ist von einem Gott des Himmels die Rede?

„Und was benötigt wird, junge Stiere wie auch Widder und Lämmer zu den Brandopfern für den Gott des Himmels“
(Esra 6:9)

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re14-2.jpg

Interessant auch dieser Stein.
Die beiden Personen in der Mitte stellen ein und denselben dar.
Das Licht der Welt am Morgen und am Abend.

In der Inschrift heißt es:
„Die Strahlen des Harachte sollen das Gesicht des Hahat erleuchten…“

„…und Moses wußte nicht, daß die Haut seines Angesichts Strahlen warf, weil er mit ihm geredet hatte.
Als Aaron und alle Söhne Israels Moses zu sehen bekamen, siehe, da warf die Haut seines Angesichts Strahlen, und sie gerieten in Furcht, sich ihm zu nähern.“
[2. Mose 34:29-30)

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re16-1.jpg

An dieser Stelle sei auch wieder auf die zwei Gesetzes Tafeln verwiesen.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re17-1.jpg

In der obigen Abbildung sehen wir neben der Frau eine Lotusblume.
Diese stellt den Odem des Lebens dar.
Die verschiedenen Tiergestalten stellen die unterschiedlichen Eigenschaften der Gottheiten dar.

„Und inmitten des Thrones und rings um den Thron [sind] vier lebende Geschöpfe,
die vorn und hinten voller Augen sind.
Und das erste lebende Geschöpf ist gleich einem Löwen,
und das zweite lebende Geschöpf ist gleich einem jungen Stier,
und das dritte lebende Geschöpf hat ein Gesicht gleich dem eines Menschen,
und das vierte lebende Geschöpf ist gleich einem fliegenden Adler.“
(Offenbarung 4:6-7)

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re18-1.jpg

Auch die Augen der Bibel waren keine Neuerfindung.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re19.jpg

Isis die Gottesmutter mit ihrem Kind auf dem Schoß…

Die literarischen Ähnlichkeiten der ägyptischen und der christlichen Religion sind erschütternd.

Zum Beispiel dies:

Ist es nicht eigenartig das Hiob das Flusspferd mit Lotusbäumen in Verbindung bringt?
Nicht, wenn man berücksichtigt das die Schreiber der Bibelbücher Mose und Hiob mit den ägyptischen Mythen gut vertraut waren und ihre Gottheiten in dem direkten Konkurrenzkampf mit den Göttern der Ägypter sahen.

„Hier nun ist [der] Behem?th (Flusspferd), den ich ebenso wie dich gemacht habe.
…Unter den stachligen Lotusbäumen legt er sich nieder,
Im Versteck des Schilfes und der sumpfigen Stelle.
Die stachligen Lotusbäume halten ihn mit ihrem Schatten abgesperrt;“
(Hiob 40:15-22)

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re01-1.jpg

Auf der obigen Abbildung sieht man eine ägyptische Flusspferdskulptur aus der 11. oder 12. Dynastie ca. 2000-1900 v.u.Z.
Ein sieg über das Nilpferd stellte den Sieg über das Chaos dar.
Die Lotusblume galt in der Bildersprache der Ägypter als die Darstellung des Odems des Lebens.
Das Nilpferd in Verbindung mit der Lotusblume stellte die Regeneration im Jenseits dar.

Das Bibelbuch Hiob wird mit seiner Vollendung der Niederschrift um 1473 v. u. Z. datiert.
Es war also kein seltsamer Zufall das der Autor in Hiob das Nilpferd in einem Atemzug mit der Lotusblume nannte…

Noch eine literarischen Ähnlichkeiten der ägyptischen und der christlichen Religion.

„Wird er mich auf genauer Waage wiegen,
Und Gott wird meine unversehrte Lauterkeit erkennen.“
(Hiob 31:6)

„TEK?L, du bist auf der Waage gewogen und als zu leicht befunden worden.“
(Daniel 5:27)

„Jehova aber, er sieht, wie das Herz ist.“
(1. Samuel 16:7)

„Möge bitte die Schlechtigkeit der Bösen ein Ende nehmen,
Und mögest du den Gerechten aufrichten;
Und Gott als Gerechter prüft Herz und Nieren.“
(Psalm 7:9)

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re02-1.jpg

Dies fand ich auf einem ägyptischen Totenbuch.
Hier wird das Herz (in der Abbildung auf der rechten Waagschale) des Verstorbenen gewogen und auf seine unversehrte Lauterkeit geprüft.
Daher haben die Christen also ihr Bild der Seelenwägung nach dem Tod.

Auch der Baum des Lebens ist keine Erfindung der Bibel.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re03-1.jpg

Auf diesem Ausschnitt eines Totenbuches sehen wir den Verstorbenen der von den Früchten des Baumes des Lebens essen darf und von dem Wasser des Lebens trinken darf.

Auch die Kuriositäten rund um die christlichen Eselanbetung sind nicht neu.
Parsimony.23069

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Re04-1.jpg

Der Esel war bereits bei den Ägyptern ein fester Bestandteil ihres religiösen Weltbildes.

Wie gesagt…

"Die Suche der Menschheit nach Gott"

Kap. 3 Seite 68 Gemeinsamkeiten in der Mythologie

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0002-17.jpg

Es bleibt das Geheimniss der Wachtturmautoren wie sie behaupten können das "biblische" Mythen keine Plagiate der alten Sagen wären...

Re: Siehe! Ich bin das Licht der Welt
geschrieben von:  swordfish
Datum: 18. Mai 2008 22:06
Da dichtet wer sich wieder was zusammen.

LG
Jochen
Re: Siehe! Ich bin das Licht der Welt
geschrieben von:  www.gimpelfang.de
Datum: 18. Mai 2008 23:08
Das finde ich keineswegs.

Niemand erfindet heute das Rad neu. Was + hier schreibt wurde bereits vor langer Zeit erkannt. Ich verweise hier u.a. auch einmal auf Sigmund Freund.

Zugegeben, für einen gläubigen Menschen sind diese Gedanken absurd, müsste ein gottgläubiger Mensch sein gesamtes Weltbild total umkrempeln oder er würde womöglich in ein tiefes emotionales Loch fallen. Sein gesamter Lebenszweck würde in Frage gestellt und und er müsste eine neue Antwort finden auf die Frage: Warum leben wir?

Einfacher, wesentlich einfacher ist es da zweifelsfrei, die Wahrheit (?) über die Bibel als zusammengereimtes Zeug abzutun.

monotheistischer Glaube

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