Baden-Württemberg sagt - Nein!

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 20. Januar 2011 05:19

Das Faktum, dass Baden-Württemberg sich entschlossen hat, den von den Zeugen Jehovas begehrten KdöR-Status nicht zu gewähren, lässt sich jetzt - erstmals -. auch in einem Pressebericht nachweisen, und zwar in den "Stuttgarter Nachrichten".
Ihm zufolge sei man derzeit dabei, diesen Beschluss abschließend zu formulieren, und ihn anschliessend auch den Zeugen Jehovas zuzustellen.

Die nach den "agyptischen Fleischtöpfen" gierende Lügenorganisation Zeugen Jehovas, sollte durchaus bedenken, ob sie denn bei ihrem agieren "das Rad zu überdrehen" gedenkt.
Der Politik in diesem Lande allerdings, muss ich weiterhin bescheinigen.
Ihre Motivation ist die des "Zwei-Klassen-Rechts".
Den "Guten" wird auf allem möglichen Wegen "Zucker in den Allerwertesten" geblasen. Lediglich bei den aus der Sicht der Filzokraten, "nicht Guten" tut man sich etwas schwerer, was sich derzeit besonders in Baden-Württemberg ablesen lässt.

Gäbe es nicht das abschreckende Beispiel Bayern wo man in klammheimlicher Gutsherrenart, eine Nacht und Nebel-Entscheidung - ohne Diskussion - durchgesetzt hat, könnte man ja etwas froher gestimmt sein.
Dazu besteht weiterhin wenig Anlass; schließlich ist Bayern keineswegs ein "Einzelfall".

Was ist übrigens mit dem von der CSPD ("C" steht für Christlich) regierten Rheinland-Pfalz des Hern Beck?
Vernahm man nicht da auch mal "markige" Worte?
Und was vernimmt man jetzt?
Das Schweigen im Walde vernimmt man wohl, und ansonsten wohl nichts.
Was ist denn mit dem Bundesland Nordrhein-Westfalen?
Mag man im Falle Bremen sagen, es sei halt ein relativ kleines Land, kann man das doch wohl von Nordrhein-Westfalen mit seinen wohl rund 17 Millionen Einwohnern nicht sagen. Fast eine ähnliche Größenordnung in der Bevölkerungszahl dort, wie halt in der seinerzeitigen DDR. Die hatte nämlich auch nicht mehr an Bevölkerung aufzuweisen, besteht aber unter den heutigen Rahmenbedingungen, mittlerweile aus mehren Bundesländern (also nicht nur einem).

Noch hat die CSPD in Nordrhein-Westfalen ja was zu sagen. Sagen tun andere, sie sei ein rigoroser Schuldenmacher. Das ist dann wohl alles an "Leistung"?
Was sagt also Nordrhein-Westfalen zum ZJ-KdöR-Disput?
Entweder habe ich da etwas überhört, oder ich höre weiterhin von dort, nur das "Schweigen im Walde"!

www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.glaubensgemeinschaft-nein-zu-zeugen-jehovas.b1fce91b-7ae0-4daa-bfd3-068898f1c011.html

www.badische-zeitung.de/suedwest-1/land-wertet-zeugen-jehovas-nicht-auf--40269652.html

www.morgenweb.de/nachrichten/politik/20110121_mmm0000001134960.html

Ein Satz aus jenem Pressebericht sei noch besonders hervorgehoben:

Jene Länder, die kapitulierten, verwiesen vor allem auf ein angeblich wegweisendes Urteil des Berliner Oberverwaltungsgerichtes, das den Zeugen Jehovas im Jahr 2006 nach fast 15-jährigem Rechtsstreit den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts zuerkannte. Nach Ansicht der Landesregierung in Stuttgart haben die Berliner Richter aber nur unzureichend das Innenleben der Gemeinschaft ausgeleuchtet. Sie verzichteten zum Beispiel darauf, Aussteiger zu befragen. Das Justizministerium in Stuttgart hat dies hingegen bei der Erstellung seines Gutachtens getan.

Der CSPD nochmals ins "Stammbuch" geschrieben

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 20. Januar 2011 06:02

Das Lied vom Kompromiß
Manche tanzen manchmal wohl ein Tänzchen immer um den heißen Brei herum, kleine Schweine mit dem Ringelschwänzchen, Bullen mit erschrecklichem Gebrumm.
Freundlich schaun die Schwarzen und die Roten, die sich früher feindlich oft bedrohten. Jeder wartet, wer zuerst es wagt, bis der eine zu dem andern sagt:
"Schließen wir nen kleinen Kompromiß! Davon hat man keine Kümmernis. Einerseits - und andrerseits -, so ein Ding hat manchen Reiz...
Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß: Schließen wir nen kleinen Kompromiß! Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß: Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Seit November klingt nun dies Gavottchen. Früher tanzte man die Carmagnole. Doch Germania, das Erzkokottchen, wünscht, daß diesen Tanz der Teufel hol.
Rechts wird ganz wie früher lang gefackelt, links kommt Papa Ebert angewackelt. Wasch den Pelz, doch mache mich nicht naß! Und man sagt: "Du, Ebert, weißt du was:
"Schließen wir nen kleinen Kompromiß! Davon hat man keine Kümmernis. Einerseits - und andrerseits -, so ein Ding hat manchen Reiz...
Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß: Schließen wir nen kleinen Kompromiß! Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß: Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Seit November tanzt man Menuettchen, wo man schlagen, brennen, stürzen sollt. Heiter liegt der Bürger in dem Bettchen, die Regierung säuselt gar so hold.
Sind die alten Herrn auch rot bebändert, deshalb hat sich nichts bei uns geändert. Kommts, daß Ebert hin nach Holland geht, spricht er dort zu seiner Majestät:
"Schließen wir nen kleinen Kompromiß! Davon hat man keine Kümmernis. Einerseits - und andrerseits -, so ein Ding hat manchen Reiz...
Und durch Deutschland geht ein tiefer Riß. Dafür gibt es keinen Kompromiß! Und durch Deutschland geht ein tiefer Riß. Dafür gibt es keinen Kompromiß!

Kurt Tucholsky

Re: Baden-Württemberg sagt - Nein!

geschrieben von:  Margit Ricarda Rolf

Datum: 20. Januar 2011 08:43

Vielen Dank für den Hinweis. Ich hoffe, dass in Bremen viele Aussteiger erscheinen und natürlich interessierte Bürger und Presse.

Anhörung: Mittwoch, 16. Februar 2011 von 10 - 17 Uhr
im Haus der Bürgerschaft, Gebäude Börsenhof A
Eingang Marktstraße, Raum 416

Ich freue mich auf jeden von euch, der der öffentlichen Anhörung beiwohnt. Sprecht mich gern an, wenn ihr mich seht.

Ein Kommentar zu einem Kommentar

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 21. Januar 2011 07:09

Ein Kommentator des "Mannheimer Morgen" meint seine Replik mit dem Satz ausklingen lassen zu sollen:

"Sollte es [das Land Baden-Württemberg] in einem Prozess unterliegen, käme das für die Zeugen einer neuen Unbedenklichkeitserklärung gleich."

Zurvor meint auch derselbe Kommentator in seinen Ausführungen:

"Wen beschleicht kein Unbehagen ... [bei dem Ansinnen der Zeugen]
Dass die Antwort auf diese Fragen bei einem Großteil der Bevölkerung gleich ausfällt, dürfte die Landesregierung zusätzlich motiviert haben."

Ich muss meinerseits dazu die Meinung wiederholen.
Solange man sich nicht dazu durchringen kann und will, einem Zweiklassenrecht den Abschied zu geben, und einer wirklichen Trennung von Staat und Kirche näher zu treten.
Solange CSPD und CDU den Kirchenfilz als für sie wesentlich betrachten.
Solange das so ist, wird wohl weiterhin am Ende stehen:
"Die Väter aßen saure Trauben - den Söhnen wurden die Zähne stumpf".

Was den Aspekt einer vermuteten "neuen Unbedenklichkeitserklärung" anbelangt.
Das Grundgesetz garantiert nicht nur die Religionsfreiheit (einschließlich ihres nicht seltenen Charakteristikum des Dummheitsverkaufes). Das Grundgesetz garantiert auch die Meinungsfreiheit.
Zur Meinungsfreiheit gehört dann wohl auch, Religionen - auch namentlich benannte - als vorsätzliche Dummheitsverkäufer zu bezeichnen.

Zwar ist es richtig, der Dummheitskonsum ist solange zulässig als er freiwillig erfolgt.
Auch Alkoholgebrauch und Nikotin kann man ja auch benennen, ist als Individualkonsum zulässig, wohl wissend, zu extensiv genutzt, können diese Narkotia durchaus als schwer zu bezeichnende Schäden verursachen.
Und im Falle des Eintretens solcher schwerer Schäden, muss letztendlich die Gesamtgesellschaft, die Zeche dafür mit bezahlen.

Dennoch gibt es in diesem Lande keine Prohibitionsgesetzgebung (Alkoholverbot) wie es das - gescheitert - in den USA der 1920er Jahre gab.
Die Prohibition der USA belegte, das dortige Verbot wurde durch ein umfängliches Schmuggelwesen - de facto - konterkariert.
Wer dort in dieser Zeit an diesen "Stoff" herankommen wollte, der kam auch heran. Und das konnten selbst drastische Strafen im Falle erwischter Prohibitions-Übertreter nicht verhindern.

Im übertragenem Sinne. Das Recht des Dummheitskonsum wird nicht in Abrede gestellt, wer es denn so zu halten beliebt.
Ergo soll und muss das Recht der Religionsfreiheit unangetastet bleiben.
Nur eben Religion und Religion kann durchaus etwas verschiedenes sein.
Man ist namentlich seit den Schreckenstagen des Einsturzes des World Trade Center in den USA, im Hinblick auf gewisse Islamische Kreise, sagen wir es mal so "ernüchtert".
Man war Jahrzehnte zuvor über die Meldung aus einem Südamerikanischen Land gleichfalls "ernüchtert", dass dort ein Jim Jones seine Hörigen in den Tod trieb.

Was war wesentliche Ursache jener Tragödie?
Wer sich für den Fall des Jim Jones im Detail näher interessiert, dem wird der Umstand begegnen. Es gab Ausbruchsversuche aus dem KZ-ähnlichen Refugium des Jim Jones.
Und als diese durch den Besuch eines US-amerikanischen Kongressabgeordneten, der aufgeschreckt durch Schreckensmeldungen von Angehörigen dortiger "KZ-Eingeschlossener" dorthin reiste. Und in dieser Konstellation jene "Fluchtbereiten" in jenem Abgeordneten ihre Chance sahen, trat die Eskalation ein.
Erst der Mord an dem Abgeordneten, dann infolge auch noch der verordnete kollektive Mord der Sektenjünger.

Zu den Grundgesetzlich verbrieften Rechten in diesem Lande gehört dann wohl auch der Schutz von Ehe und Familie.
Weiter auch das Recht, erkannten Dummheitsverkäufern Ade zu sagen.
Die erlittenen Gegenreaktionen welche einige solche "Ausbrecher", die letztendlich nur ihr Recht auf Meinungsfreiheit damit wahrnehmen, in nachweisbaren Fällen in Bezug auf Ehe und Familie zu erleiden haben, stellen schon die Frage.
Muss diese Form von religiösen Totalitarismus, zu allem Überfluss noch staatlich subventioniert werden?
Mit subventioniert werden auch von Steuerzahlern, welche für sich das Votum aussprechen.
Ein Super-Super-Dummheitsverkäuferverein, diese Zeugen Jehovas.

Auch das Recht diesen Ade zu sagen, ohne Terrormaßnahmen subtiler Art, durfte dann wohl auch zu jenen Fragen gehören, denen Verfassungsrichter durchaus mal näher treten sollten.
Auch wenn die Lobbyarbeit das bisher wohl eher verhindert hat.

www.morgenweb.de/meinung/kommentar/20110121_mmm0000001134570.html

"Hannemann - geht du mal voran ..."

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 21. Januar 2011 16:27

"...Rheinland-Pfalz will mit einer Entscheidung warten, bis das entsprechende Verfahren im Südwesten über die Bühne gegangen ist."

Na dann schaun wir doch mal wie das wohl so weiter geht ...

www.suedkurier.de/news/baden-wuerttemberg/baden-wuerttemberg/Daempfer-fuer-die-Zeugen-Jehovas;art417921,4685768

"Über die Bühne gegangen ..." ein Auslegungsfähiger Begriff.
Zum Beispiel so auslegbar.
Erst abwarten, ob die Zeugen klagen, dann abwarten bis das Verfassungsgericht in Mannheim diesbezüglich verhandelt hat.

Die CSPD ist (zumindest bei mir) auf dem "allerbesten" Wege weitere "Sympathie" zu verlieren.
Unter Vorbehalt: Vielleicht wird dieser Umstand ja möglicherweise die "Grünen" erfreuen.
Wobei auch noch hinzugefügt sei. Einen "Vorschußkredit" gibt es auch für die nicht!

Re: Ein Kommentar zu einem Kommentar

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 23. Januar 2011 10:20

Zwar ohne direkten Bezug (indirekter aber wohl schon), sei auch auf das Scheitern einer Zeugen Jehovas-Klage vor dem Bundesverwaltungsgericht hingewiesen.
www.bverwg.de/enid/9d.html?search_displayContainer=13481
Ihr zufolge begehrte ein Kläger, den Besuch von Zeugen Jehovas Kongressveranstaltungen, als bezahltem Urlaub (Beamtenrechtlich) gewährt zu bekommen, da diese Vergünstigung auch für den Besuch von Kirchentagen der Großkirchen gewährt werde.
Wie immer man diesen Gerichtlichen "Eiertanz" letztendlich bewertet, der da wieder mal das Zweiklassenrecht festschrieb, bleibt dennoch das Faktum bestehen; (jetzt in meinen Worten wiedergegeben).
Die verweltlichten Großkirchen offerieren mit ihren Kirchentagen eher ein Art "Staatsbürgerlicher Fortbildungsveranstaltung" als den eine religiöse Nabelschau.
Von "Staatsbürgerlicher Fortbildung" könne man wohl bei den Zeugen Jehovas Kongressveranstaltungen kaum reden. Die sind primär auf Indoktrination für Organisationsegoistische Ziele hin orientiert.

Dann sei durchaus noch auf den versuchten Mordanschlag eines 83jährigen Rentners verwiesen, der da mit einer Maschinenpistole ausgerüstet, vor einer Zusammenkunftsstätte der Zeugen Jehovas erschien. Und folgt man den diesbezüglichen Presseberichten, ist es wohl bloß gewissen glücklichen Umständen zu verdanken, dass aus dem versuchten Mordanschlag nicht letztendlich ein vollendeter wurde.
Es ist wohl war, dass jener Täter in der Gerichtsverhandlung den Fall eher zu bagatellisieren suchte (ohne sonderlichen Erfolg für ihn, was dann aus seiner Sicht irgendwie nachvollziehbar wäre). Gleichwohl vernahm man auch das Faktum, dass in einer Hausdurchsuchung, auch von ihm angefertigte Notizen gefunden wurden, welche namentlich die Entfremdung zu seiner zu den Zeugen Jehovas gehörenden Tochter beschrieben. Damit ist seine Kurzschlusshandlung in keiner Weise "entschuldigt". Wenn es um die Erforschung der Motivation indes geht, kann man jenen Aspekt wohl kaum außer Acht lassen.

Oder auch jener vollendete Mord in einem Königreichssaal der Zeugen Jehovas, über den die Presse auch berichtete.
Das tatsächliche Opfer, einer der Zeugen Jehovas Apparatschicks, mit Wohnadresse Selters in Taunus (Europazentrale der Zeugen Jehovas). Der letztendlich dann noch Selbstmord begehende Täter (der sich somit auf diesem Wege der Verantwortung entzog über seine Tat Rechenschaft abzulegen), wird als außerdeutschen Wurzeln entstammend beschrieben. Er mag sich dann ja vielleicht auch mit Hilfe der Zeugen Jehovas, in Deutschland assimiliert haben. Offenbar aber wohl nicht genug. Auch wenn seine tatsächliche Motivation nicht näher beschrieben werden kann, darf doch unterstellt werden. Da muss wohl eine Art Abgrundtiefer Hass bestanden haben, aus welcher Detailmotivation auch immer.

Oder erinnert sei auch an den Suizidfall Vjekoslav Marinic, welcher vordem gar noch in einer Fernsehsendung auftrat. Auch er, Außerdeutschen Wurzeln entstammend, hat sich dann wohl nicht in befriedigender Weise assimiliert.
Auch er ist in letzter Konsequenz am extremen Organisationsegeoismus der Zeugen Jehovas zerbrochen.

Josef Wirmer, vor den Gerichtstribunalen des faschistischen sogenannten "Volksgerichtshofes" stehend, schleuderte seinem Peiniger Freisler einen mutigen Dialog ins Gesicht. Mit Abwandlungen, und zeitangepasst (das heißt keine 1 zu 1 Übertragung, wohl aber Übertragung gewisser Anklagen gegen extreme Organisationsegoisten, mögen sie nun Naziregime oder Zeugen Jehovas heißen) wäre dass durchaus eine passende Anklage auch gegen die extrem Organisationsegoistische Zeugen Jehovas-Religion.
Bezüglich Wirmer vernahm man:

Richter Freisler
Josef Wirmer, na, Sie gehören zur schwarzen Fraktion, das sieht man
Ihnen an, das ist klar und kann nicht anders sein.

Josef Wirmer
Herr Präsident, was ich an politischen Erfahrungen persönlich gemacht habe, hat für mich mancherlei Schwierigkeiten in der Folge gehabt, weil ich ja sehr lange für das Deutschtum in Polen gearbeitet habe, und aus dieser Zeit heraus ein vielfaches Hin und Her in der Einstellung gegenüber den Polen praktisch erlebt habe,
Das ist eine ...

Freisler
Jedenfalls ist das Hin und Her etwas, was Sie dem Nationalsozialismus zur Last legen könnten,

Wirmer
Ich dachte an die vielen Morde ...

Freisler
Morde?

Wirmer
... Die im In- und Auslande ...

Freisler
Sie sind ja ein schäbiger Lump. Zerbrechen Sie unter der Gemeinheit?
Ja oder nein, zerbrechen Sie darunter?

Wirmer
Herr Präsident

Freisler
Ja oder nein, auf eine klare Antwort!

Wirmer
Nein

Freisler
Nein, Sie können auch nicht mehr zerbrechen, denn Sie sind ja nur noch ein Häufchen Elend, das vor sich keine Achtung mehr hat.

Siehe auch
http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Wirmer

www.criticalpast.com/video/65675053508_Adolf-Hitler_Nazi-headquarters_Joseph-Wirmer_Nazi-Supreme-Court

Nachtrag:
Die Personenzuordnung im vorzitierten Zitat muss korrigiert werden.
Für Details siehe:

http://forum.mysnip.de/read.php?27094,89436,92541#msg-92541

Die Religion müsse dem Volke, vor allem dem Volke erhalten bleiben, postulierte schon ein Bismarck. Und nicht weniger Befürworter des Dumnmheitsverkaufs kann man dann wohl auch in der Gegenwart vernehmen.
Vernimmt man etwa die Kunde, dass die USA sich für ihr Hätschelkind Scientology verschiedentlich schon stark gemacht haben, braucht man wohl auch nicht verwundert zu sein, ähnliches im Falle Zeugen Jehovas registrieren zu müssen.
Nochmals wiederholt. Dummheitskonsum ist dann zulässig, erfolgt er freiwillig. Ist diese Freiwilligkeit gegeben, sind "selbst Götter dagegen machtlos".
Eine andere Frage ist - ob solcherlei Dummheitsverkaufsfirmen, zu allem Überfluss noch staatlich privilegiert werden.
Dieser Staat besteht eben nicht nur aus Befürwortern des Dummheitsverkaufs.
Wenn die CSPD in Mecklenburg-Vorpommern, mit einem kirchlich gebundenen Bevölkerungsanteil in Minderheitszahl kürzlich wieder mal unter der Führung eines CSPD-Ministerpräsidenten, den Kirchen "kräftig Zucker in den Allerwertesten" blies, dann ist man allenfalls geneigt, "entschuldigend" auf die dortige Arbeitslosenquote von 12,7 % hinzuweisen. Ein schwacher "Trost". Wer sonst nichts zu bieten hat, bietet eben religiöse Opiumsdrogen.

18,4 % der Bevölkerung von Mecklenburg-Vorpommern bekennen sich zur evangelischen Kirche und 3,4 % zur katholischen Kirche. Der überwiegende Teil der Bevölkerung ist konfessionslos. (laut Statistik der EKD, Stand 2004)

Von der CSPD "erwarte" ich mittlerweile kaum noch etwas, bin ergo über deren agieren auch nicht mehr verwundert (allenfalls geschockt).
Aber die heutzutage auf der Tagesordnung stehende Frage ist eben die:
Ausweitung der staatlichen Subventionen, konkret im Falle Zeugen Jehovas. Und haben die in trockenen Tüchern was sie so heiß begehren, werden in diesem Mullahstaat wohl ein paar andere noch, sich nicht lange "bitten" lassen ...

10. Februar 2011 02:59

Re: Ein Kommentar zu einem Kommentar

geschrieben von:  Gerd B.

Datum: 26. Januar 2011 15:07

Aus der "Legal Tribune - online":

Baden-Württemberg verweigert Körperschaftsstatus
Die Zeugen Jehovas zwischen Bibeltreue und Rechtstreue

Interessant die letzten Sätze in dem Artikel:

Thomas T ...
Es ist zu erwarten, dass die Zeugen Jehovas gegen die ablehnende Entscheidung klagen. Man darf dann gespannt darauf sein, mit welchen Tatsachen das Kabinett seinen Beschluss im Einzelnen begründet und ob die Gerichte die Einschätzung fehlender Rechtstreue bestätigen. Allerdings ist der Rechtsweg ist für die Zeugen Jehovas nicht ohne Risiko. Sollte sich die negative Beurteilung der Landesregierung als rechtlich zutreffend herausstellen, dürften auch in den übrigen Bundesländern Forderungen laut werden, ihnen den bereits erteilten Körperschaftsstatus wieder zu entziehen.

http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/baden-wuerttemberg-verweigert-koerperschaftsstatus-die-zeugen-jehovas-zwischen-bibeltreue-und-rechtstreue/

Lest unten die Kommentare von Lesern, beim ersten weiß man gleich wo er angesiedelt ist.

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