Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von:  . +
Datum: 19. Februar 2008 22:33
Hallo du erbärmlicher Abschaum,

heute, nachdem du so belustigend für alle wahren Jünger Jesu hier den Namen Jehovas so beschmutzt hast, will ich dir ein paar Argumente aus den Publikationen liefern, die du sicher kennst, aber nicht beachtest, weil du dumm bist.
...
Ich sage, man sollte euch - wenn es noch erlaubt wäre - steinigen!
...
Johannes sagt es, du bist nie ein Christ gewesen! Du bist Satanist! Nicht würdig für die Anbetung!

Personen, die den Glauben und die Glaubenslehren der Zeugen Jehovas vorsätzlich verwerfen und dadurch selbst zeigen, daß sie "nicht von unserer Art" sind, sollten passenderweise so betrachtet und behandelt werden wie jemand, der der letzte Dreck ist!
...
Du bist nur noch ein Todgeweihter, der sterben wird!

Geistig bist du jetzt schon tot und dein bisschen Leben wird dir an Harmagedon ausgehaucht!

Darauf freue ich mich persönlich sehr, Saulus!!!!!

Ich werde auf deinem Grab tanzen!

Du Verräter!

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"Diesen Text habe ich heute von einem Ältesten einer Münchner Versammlung erhalten!"
O. W. vom 11.Dezember 2007


Die ungekürzte Fassung hier:
www.antichrist-wachtturm.de/wachtturm-forum/viewtopic.php?f=32&t=75&p=283&hilit=Abschaum#p283
Re: Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von:  www.gimpelfang.de
Datum: 19. Februar 2008 23:44
Jehovas Zeugen: nicht denkende Fanatiker?
Jehovas Zeugen, die Organistion: Falschspieler Gottes
Irregeleitete Gläubige in einem geistigen Gefängnis ohne Mauern

Fanatiker?

Dieser Beitrag ist köstlich amüsant .... wenn er nicht so traurig wäre...

vergleiche:

Irregeführte Menschen - kann ihnen geholfen werden?

und

du weißt, dass du jetzt sterben musst

Zeugen Jehovas
Endzeitschwindel in alle Ewigkeit?


Bereits im 19. Jahrhundert begannen Zeugen Jehovas (Bibelforscher) das "nahe Ende der Welt" zu predigen, taten dies im ganzen 20.Jahrhundert und setzen diesen "Endzeitschwindel" im 21.Jahrhundert fort. Immer ist das Ereignis "nahe" oder "bald zu erwarten".


Jehovas Zeugen sind KEINE Christen !!!

Das hat dieser Ausbruch eines fanatischen Menschen gezeigt:

Aber diese Reaktion ist bei Jehovas Zeugen kein Einzelfall. Zwar kann man es nicht sehr oft beobachten, doch ist das was hier wie bei einem Vulkan herausgebochen ist, ist das was im Innern der Gemeinschaft an Fanatismus geschürt wird:

Zum Hass erzogen

alles keine Einzelfälle - nur ein weiteres Beispiel für:

Der Umgang mit Ehemaligen und Kritikern
Re: Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von:  . +
Datum: 20. Februar 2008 00:01

Hallo Bauer!

Wenn man bedenkt das sie sich als Sekretäre Gottes bezeichnen...

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Ilovemeselber113.jpg

"Als Jesus sich der Stadt näherte
und sie vor sich liegen sah, weinte er
und sagte:
»Wenn doch auch du heute erkannt hättest, was dir Frieden bringt!
Aber Gott hat dich blind dafür gemacht."
Lukas 19:41-42 (Gute Nachricht)

"Als er die vielen Menschen sah, ergriff ihn das Mitleid,
denn sie waren so hilflos und erschöpft wie Schafe, die keinen Hirten haben."
Matthäus 9:36 (Gute Nachricht)

Re: Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von:  www.gimpelfang.de
Datum: 20. Februar 2008 00:02
Da gibt es Vergleichbares:
Hallo,

also nach den ersten paar Sätzen überkam es mich schon
wie krass du von Satan beeinflusst bist.

Verdammt nochmal wie weit kann man gesunken sein.
Nuja, dann philosophiere weiter und red dir ein
dass wir auf dem Holzweg sind -
du bist doch schon lange nicht mal mehr da drauf.
Ich lese das auch garnicht weiter weil ich weiß,
dass es Schund ist
und zweitens,
dass es glaubensgefährdend ist und viele unter
deiner Seite zu leiden haben wenn sie sowas lesen.
Ich bin ein Zeuge und bin auch von Haus aus ruhig
und das soll ich auch sein, aber ich sag dir,
egal obs richtig oder falsch ist:

Verreck doch mit deinem Irrglauben und helfe weiterhin Satan.


Schönen Tag noch und lass nie wieder was von dir hören

Wir sehen uns vllt. in Harmagedon.
Name

PS: Fass es auf wie du willst und wenn du willst setz es auf deine Seite.

Die Überheblichkeit der "mehr" wissenden
geschrieben von: Bauer
Datum: 20. Februar 2008 11:25
Zeugen Jehovas psychologisch betrachtet:

Es sind Menschen, die andere Menschen demütigen wollen und/oder auf andere Menschen herabblicken

Die Ursache liegt darin, dass das System der Jehovas-Zeugen-Religion in weiten Teilen viele Elemente der Demütigung und Unterdrückung enthält.

Menschen die so leben, neigen dazu, andere Menschen in der Weise demütigen zu wollen, wie sie selbst gedemütigt werden.

Kopie:

Das gilt mutandis mutatis eigentlich für den Akt der Demütigung überhaupt:

Der Demütiger ist von einem Selbstgefühl erfüllt, das ihm jene Sicherheit seiner Selbst zuspricht, aus welcher er sich über den anderen stellt, um dessen Sein, dessen Wertigkeit zu verkleinern; er kommt sich als etwas Besseres vor, hat vielleicht sogar eine soziale oder politisch legitimierte Funktion, die ihn über die Menschenwürde anderer stellt, ist sozusagen der kleine Gott jener Menschen, die er verkleinert, denen er Verbeugungen abverlangt, die er wie Sklaven und Rechtlose anfährt, voller Hohn anspricht, ausgestattet mit Mehrwissen, Mehrkönnen, mit dem Selbstbewußtsein eines Unterteufels, der den Auftrag hat zu quälen.

Zur Demütigung schwingt man sich auf; selbst vom hohen Rosse einer überaus eminenten Autorität kann man zwar auf andere herabsehen, sie aber wirklich zu demütigen, heißt, Angesicht zu Angesicht zum anderen zu treten, um dann dessen Antlitz in den Staub zu drücken.

Demütigung ist nicht mit Herrschaft zu verwechseln, wiewohl es gewiß demütigende Herrschaft gibt; ein guter Herrscher hat es nicht nötig, seine Untertanen zu demütigen, vielmehr wird er sie in ihren Rollen und Funktionen anerkennen, und sich seinerseits ihrer Anerkennung seiner Stellung sicher sein.

Auch das ist hinter dem Religionsklamauk zu erkennen
geschrieben von: Bauer
Datum: 20. Februar 2008 12:06
"Demut" - eine der Grundforderungen der Jehovas-Zeugen-Glaubenslehre.

Die Menschen werden psychologisch abgerichtetzu gehorchen:

Gehorchen!

Und die Organisation ist eine Organisation der Demütiger. Von oben nach unten wird gedemütigt.

Oder?

Mal "wissenschaftlich" betrachtet:

- - - - - - -- - - - - -

Der Demütiger spricht dabei die Sprache der Höflichkeit, der gedrechselten Formulierungen, der verwirrenden Phrasen, stets durchblicken lassend, daß er mehr weiß, daß er dem anderen überlegen ist, und hinter all der Höflichkeit, der man sich so schwer entziehen kann, weil man ja freundlich sein will, weil man trotz aller Verwirrung die Anständigkeit haben will, auch dem Demütiger gegenüber Menschenfreundlichkeit an den Tag zu legen, hinter all dieser Höflichkeit steht eine eisige Berechnung, ein trotziger Wille, eine scheinheilige Selbstüberheblichkeit, eine Bereitschaft zu allen Mitteln, eine Boshaftigkeit, die der Gedemütigte nicht einmal in der Phase des größten Schmerzes, der größten Erniedrigung sich auszumalen imstande ist.

Der Demütiger nützt die Institutionen der Sprache, der Semantik, der Bedeutungen, um sie zu seinen Gunsten zu verdrehen, setzt die Perfidität und Perversion in die Tat um, veranlaßt die jahrelange Quälerei der zu Demütigenden, indem er sich eines Apparats bedient, der in undurchschaubaren Netzwerken besteht, greift zu Lug, Verleumdung, Zuschreibung falscher Intentionen, Verdrehungen der Wahrheit, zu Unterstellungen und übler Nachrede, zur Ausnützung und Verrat von angelocktem Vertrauen -- und all das alleine um des einen Zweckes willen: die Zielperson zu demütigen, zu erniedrigen, zu einem Nichts zu machen, auf das er treten kann, auf das er hinaufsteigen kann, mit stolzgeschwellter Brust desjenigen, der sich selbst die Berechtigung dazu gibt, um dann mit dem Opfer zu machen, was er will: Informationen erpressen, eine Existenz zu zerstören, das Opfer auf seine Seite und in seine Machenschaften zu verstricken.


Zuerst erforscht der Demütiger sein Opfer, sucht zu finden, was dieses verletzen könnte, da ja die Menschen alle so verschieden sind; daher ist es wichtig, das Vertrauen zum später zu Demütigenden herzustellen, sich ihm anzubiedern, ihn mit kleinen Gaben zu locken, Aufmerksamkeiten, hier ein kleiner Auftritt in der Öffentlichkeit, dort vielleicht ein Job, ein Stipendium, eine nette Rezension.

Der Demütiger muß den zu Demütigenden wie eine Spinne in sein Netz, wie ein Verführer in den eigenen Bau locken, der Demütiger muß den zu Demütigenden zuerst beeindrucken, etwa mit Fachwissen und Jargon, um ihn heranzuziehen, ihm das Gefühl zu geben, er könne etwas lernen, dadurch sein Dasein mehren, bessern, aufwerten.

Der Demütiger ist gewisser Maßen wie jemand, der einem süße Früchte gibt, um dann die Drogensucht, die er dadurch hinterhältig bewirkt hat, auszunützen. Der Demütiger ist wie ein Tier, ein schlaues Wesen, das sein Opfer alleine um des Umschleichens willen umschleicht, in dessen Natur es liegt, die Menschen zu belauern, und er instruiert seinen Apparat, seine Kumpanen, seine ihm Hörigen für seine Zwecke.


Dem Demütiger geht es darum, den anderen unterzukriegen, ihn zu lehren, wer der Herr im Hause ist, ihm dann ein Geständnis oder ein Gedächtnisprotokoll abzupressen, ihn aufs Leben zu verängstigen, zum seelischen Krüppel zu machen, ihn im übertragenen Sinne oder wirklich zu kastrieren, ihm zu sagen, daß er sich einem Netzwerk anzuschließen, sich zu vernetzen hat, ihm dann die würgenden Stricke um den Hals zu legen.

Den Demütiger motiviert der höhere Zweck, welch immer dieser sein mag, oder noch besser: die sanktionierte Einbildung, daß es solche höheren Zwecke gibt, denen er dient. Er weiß sich beauftragt, eine Struktur stützt ihn, so braucht er nur mehr zu handeln, wie er es perfektioniert hat.


Es erhebt den Demütiger in jene rauschhaften Höhen, die er nach außen mit besonderer Kühle überspielen können muß, die sein Doppelspiel würzt. Es verleiht ihm die Weihen, die seine Heimlichkeit so lustvoll macht, so nützlich, so überaus geil. Der Demütiger ist in gewisser Weise ein besserer Kaiser von China, ein größerer Dschingis Khan, ein raffinierterer Hitler der Konzentrationslager, weil er ja in dem Reich, das er sich gestaltet hat, absolute Macht beansprucht, die absolute Macht aber in den Demütigungen auslebt.


Nehmen wir an, daß den Demütiger hohe Motive beseelen, also daß er helfen will, erziehen will, daß er vor dem entsetzlichen Dilemma steht, nicht anders helfen zu können als durch eine Demütigung. Man muß sich das so vorstellen -- um beim Ton des Obigen zu bleiben --, daß der Demütiger wie ein Vergewaltiger ist, und wenn er hohe Motive hat, dann will er sozusagen wie ein Vergewaltiger sein, der weiß, es tut der Frau nur gut, wenn er sie mit Gewalt nimmt, es ist zu ihrem Besten. Der Demütiger als Erzieher ist sozusagen wie ein Vergewaltiger, der seine Tat zum Wohle der Vergewaltigten setzt.


Der Demütiger wollte ja in seinem tiefsten Herzen helfen, nicht demütigen.
Denn gewiß wollen Folterer helfen, dem Opfer vor der Inquisation sozusagen dazu helfen, sich von der Wahrheit zu befreien, selbst wenn sie das Opfer selber nicht weiß. ...Der Demütiger will einem ja zur Demut verhelfen, die wir oben, mit so berufenen Größen wie Dostojewski und Gide, das Paradies nannten. Die gute Absicht des Demütigers ist es, den anderen zu demütigen, damit der noch eine Chance aufs Paradies hat. Der Demütiger ist eben ein helfender, ein verzeihender, ein guter Gott, und sein Wille ist unerforschlich.


So wird aus dem Demütiger ein semiotischer Hochstapler, jemand, der erfolgreich vorgibt und anderen weismacht, daß er aus rein zeichentheoretischen Gründen Gutes will mit dem Schlechten, das er tut. Die zeichentheoretischen Gründe sind dabei unerforschlich und auf jenes Blabla zurückführbar, das den Demütiger bei seiner Demütigung beflügelt, das diese begleitet und der Gedemütigte zur Antwort bekommt, wenn er verzeifelt nach Gründen sucht und fragt.

Der Demütiger demütigt zuerst und zuletzt dadurch, daß er die Vernunft verleugnet, die Fähigkeit des Menschen, nach Gründen zu suchen und nach Begründungen zu verlangen. Der Demütiger demütigt das Denken, den Verstand, das Herz, den Geist, die Intelligenz im anderen, die Gefühle, die Seele, den Körper sowieso.

Niemand ist dem Demütiger lästiger als der selbständig denkende, unvernetzte, keiner Gruppierung und Orientierung zurechenbare Einzelne.


Letztendlich läuft solch pädagogische Handlungsweise natürlich auf diktatorische Willkür hinaus; und wenn der Demütiger noch dazu hinter sich einen Apparat, eine Organisation hat, wenn er sich von mehr oder weniger geheim zu haltenden Dienststellen gestützt weiß, wenn er selbst solche vertritt, dann ist die Willkür sowohl zeitlich als auch örtlich ziemlich unbegrenzt.

Der Demütiger braucht demütige Untertanen, gehorsame Menschen, denn auf allein diese baut seine Macht, seine Stellung; daher korrespondiert dem Demütiger eine Gesellschaft, ein Staat, in dem Gehorsam bis hin zum Kadavergehorsam, Widerspruchslosigkeit, Unterordnung an der Tagesordnung stehen, also eine Gesellschaft bar der Courage sowohl im zivilen als auch staatlichen Bereich.

Die Bedürfnisse des Demütigers bestehen unter anderem darin, Menschen um sich zu haben, die die Angst, die er ausstrahlen will und muß, verstärken und weiterleiten, damit die dunkle Macht, die er repräsentiert, kräftiger wird, besser wirkt, besser demütigen kann.

Gedemütigt werden aber jene, die sich diesem System nicht anpassen, nicht unterordnen, die Widerspruch wagen, aufbegehren, die sich verweigern.


Die Folgen der Demütigung sind schwerer abzuschätzen; sie bestehen zum Teil sicher in dem, was der Demütiger bewirken wollte; andererseits mögen im Gedemütigten Emotionen und Widerstände, Verweigerungen und Rachegelüste wachsen, mit deren Intensität und potentieller Wirkung niemand gerechnet hat. Vordergründig wird der Demütiger sein Opfer so zerstört, erniedrigt, klein gemacht haben, daß dieses nachgibt, vergeht, krank wird, sich zurückzieht, resigniert, stirbt, das preisgibt, was es vielleicht nicht mehr wußte, verdrängt hatte, zurückhielt an Information, an Wissen, an Kontakten, an Vermutungen, an Notizen, etc., kurzum, der Gedemütigte wird sich den Absichten des Demütigers unterwirfen, das auf sich nehmen, was ihm der Demütiger zugedacht hat, es nolens volens akzeptieren, wie eine bittere, würgende Pille, deren ekeliger Geschmack niemals vergehen wird.

Die Demütigung wirkt hinsichtlich dieser Folgen wie eine Nötigung, um es juridisch zu sagen, wie eine Erniedrigung, um es psychologisch zu sagen, wie eine Degradierung, um es militärisch zu sagen, wie eine Dehumanisierung, um es moralisch zu sagen, wie eine Verstümmelung, um es medizinisch zu sagen, wie Verlust von Ansehen und Ehre, um es sozial-ethisch zu sagen, wie eine Kastration, um es in der Sprache der Mafia zu sagen.

Die Demütigung soll den Gedemütigten dort treffen, wo es ihm am meisten schmerzt; dem Intellektuellen trifft man unter der Gürtellinie, den Freiheitsliebenden, indem man ihm sein Schicksal vorhersagt, den Sportlichen durch eine Unsportlichkeit, den Idealisten durch die Aufforderung zu unmoralischem Handeln oder durch die Zuschreibung von unmoralischen Absichten, den Künstler durch die Zerstörung seiner Schaffenskraft, den Schriftsteller durch den Diebstahl seiner Gedanken und Schriften, den Philosophen durch die Verkehrung seiner Ansichten. Für jeden hat der Demütiger ein rechtes Maß bereit, ein Maß an Demütigung, das den Gedemütigten in den Wurzeln seines Bestehens schädigt.

Der Demütiger ist wie der Folterknecht aus George Orwells "1984", der zuerst herauszufinden versucht, wovor sein Opfer am meisten Angst hat, indem er dessen Vertrauen sucht, zu einem Zeitpunkt, als die Demütigung längst beschlossen ist und das Opfer seinen späteren Demütiger noch als freundschaftlichen Bekannten, als Vertrauensperson oder Therapeuten, als Arzt oder Vorgesetzten kennt und schätzt.

Die Demütigung besteht zuletzt darin, daß das Vertrauen mißbraucht wird, das ein erschlichenes Geschenk war, das sich nun als Waffe gegen den Gedemütigten kehrt. So besehen schwingt in der Demütigung soetwas wie Verrat mit, menschlicher Verrat, persönlicher Verrat, Hintergehung und Unehrlichkeit, eine Unaufrichtigkeit geplanter und gewollter Art, eine Verlogenheit und Meineidigkeit, die straflos bleibt und um ihre Unantastbarkeit mit jener Häme weiß, in der der Demütiger dem Gedemütigten gegenübertritt.

Für den Gedemütigten bricht eine Welt zusammen; sein Selbstbild wird ebenso beeinträchtigt wie seine Chancen in Beruf und Gesellschaft, seine Reputation mag zum Teufel gehen wie auch sein Vermögen, ja auch seine Beziehungen, Liebschaften, familiären Bindungen.


Was den Demütigern darum aufstößt, störend ist, sind einzelne Menschen, die unabhängig und frei in jenem Sinne sind, als sie sich die Naivität erlauben, ihr Dasein nicht aus einem Netzwerk zu speisen.


Fügsamkeit ist jene Form verquerer Demut, die den Demütigern willkommen ist; den Fügsamen wird die Demütigung erspart.


Für die Fügsamkeit ist keine Einsicht in die Intentionen, die Macht, die Gesetzlichkeit, die Legitimität des anderen notwendig, zur Fügsamkeit gehört nur eine gehörige Portion Feigheit.


Die Demütiger machen einen zwar glauben, daß sie demütige Menschen produzieren wollen, treten gerne selbst als demütig auf, in all ihrer höflichen und wortreichen Scheinheiligkeit. Aber was sie wirklich wollen und bewirken, ist das sich Fügen unter ihre Macht: Unterordnung, nicht Ordnung; Vergütung und Vergeltung, nicht Güte und Gültigkeit.

Der Gedemütigte aber, dem die Demütigung die Selbstachtung genommen hat, ist noch viel schlimmer darin geschädigt, daß er sich fügen mußte und ihm zugleich die Demut versagt bleibt mit jenem Verlust an Vertrauen, der den anderen um der Möglichkeit von dessen Güte von vornherein anerkannt und schätzt.

Das ist das wahrhaft Schlimme am Verbrechen der Demütigung, jene Verkehrung der Seele, die Gidé als von Dostojewski so gut erkannt und geschildert bemerkt.

Re: Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von:  Matthew G.
Datum: 20. Februar 2008 20:13
diesen mensch der solche worte schrieb sollte man eher bemitleiden, da der reifegrad seines geistes und seinem verständnis von der liebe von gott und seinem sohn zu den menschen die auf der erde weilen so hoch ist wie der IQ eines knäckebrots.

wenn er es wirklich verstanden hätte was die bibel lehrt, nähmlich das gott an jedem mensch und seiner rettung interessiert ist, so hätte diese armselige kreatur andere und weisere worte gewählt.

da er aber in der gemeinschaft der zeugen jehovas lebt und die grundsätze der organisation eher beachtet als die wahren lehren der bibel ist es wohl nicht verwunderlich das so etwas aus seinem munde hervorsprudelt.

von mitgefühl keine spur, sondern nur rachegelüste und richterliche sprüche, dabei müsste er doch wissen das gott richtet und nicht ein unvollkommener mensch.

mein kommentar dazu.

Re: Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von:  . +
Datum: 20. Februar 2008 21:31
Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch an die anrührige Geschichte aus der Tagestext Broschüre 2006.

Parsimony.17187

Soviel Unsinn raubt einem schlicht den Atem.
Aber auch 2008 besitzt die Broschüre „Täglich in den Schriften forschen 2008“
einen Einleitungstext.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0004-10.jpg

Dieser verweist auf die Einführung der Tagestexte mit dem Buch „Täglich Himmlisch Manna“

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0002-12.jpg

Nun was liegt da näher mal nachzusehen was für den 20.Februar als Tagestext angeboten wird:

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0001-13.jpg

Hätte der Älteste doch nur Täglich himmlisch Manna gelesen und es sich zu Herzen genommen.
 
Re: Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von:  www.gimpelfang.de
Datum: 20. Februar 2008 22:59
Dieser Text aus der Zeit Russell's zeigt noch eine persönliche Religiosität - 20/25 Jahre später wird man zur Zeit Rutherfords derartige Aussagen sicherlich nicht mehr finden.

Religiöse Menschen wurden bei Jehovas Zeugen vertrieben. Für Rutherford zählten nur Arbeiter für den religiösen Verlag.

Jehovas Zeugen - eine Religion ohne Religiosität

oder anders ausgedrückt:

Ein Zeuge Jehovas kennt keine Frömmigkeit. Fromm sein ist sicherlich anders.

Und da muss sich niemand über Hass-Ausbrüchen und Hasstriaden von Zeugen Jehovas gegen Andersgläubige und insbesondere Ehemalige und alle die, die einem Zeugen Jehovas den eigenen Lehrenklamauk vor Augen führen.

Hasslehre und der Wunsch nach Vernichtung anderer Menschen

Zeugen Jehovas = Zum Hass erzogen
Re: Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von: stoertebeker
Datum: 10. Mai 2008 17:59
Ich bin der Meinung hier sollte mal ein Jurist prüfen ob nicht dieser "Älteste" oder wie er sich nennt, nicht aktive Voksverhetzung betreibt.War da icht schon mal so eine
Witzfigur der andersdenkende als Dreck bezeichnet hat und dann 1945 einsah
das er sebst mehr wie überflüssig war?
Klaus
Re: Hallo du erbärmlicher Abschaum
geschrieben von:  Gerd B.
Datum: 13. Mai 2008 16:13
Hallo +,

ich suchte im Manfredforum nach einer Abbildung zu diesem WT, fand es nicht:

Eine fettgedruckte Überschrift im WT, 1. Juni 1979, S. 12 lautet:
„Der Glaube an Gottes siegreiche Organisation“

Ich denke, es würde gut hierher passen.

Danke!
Gerd

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