Wachtturmorden ein pyramidenartig strukturierter Geheimkult
geschrieben von:  . +
Datum: 15. Februar 2008 23:56
Warum empfindet jemand dem Jesus so wichtig ist die Wachtturmgesellschaft als Geheimorganisation?

Vor ein paar Tagen stieß ich auf eine Internetseite von Rüdiger, der mit dem Gedankengut der evangelischen Freikirchen sympathisiert.
www.antichrist-wachtturm.de

Jesus steht Übergroß in seiner zentralen Glaubensmitte.

Der größte Teil seiner Argumente, können von einem Zeugen des Wachtturms gar nicht nachvollzogen werden.
Was mir jedoch Auffiel, war seine Wiederholte suche nach Beweisen, das die Wachtturm Gesellschaft eine Geheimorganisation ist.

Das brachte mich unwillkürlich zu der Frage:
Warum empfindet jemand dem Jesus so wichtig ist die Wachtturmgesellschaft als Geheimorganisation?

Rüdiger Antwortete mir:

„das kommt, weil es bei Jesus nichts geheimes gibt
und wenn du das gewöhnt bist, dass alles ganz offen abgehandelt wird,
befremdet dich das andere System
leider wird die Freiheit unter den Christen, von den Zeugen als Schwäche angesehen“

Auch sagte er „du kannst nicht zwei Herren dienen“

Ein Zeuge des Wachtturms empfindet die Hierarchiestruktur seiner Organisation als Normal.
Er ist der Meinung dass dies in allen Organisationen so wäre.
Einerseits aus Unwissenheit über die eigene Organisationsstruktur, andererseits aus ignoranz der anderen Christen gegenüber.

Deswegen meine Frage.
Wieso gibt es aufrichtige Christen die die Organisationsstruktur der Wachtturm Geserllschaft als unchristlich verwerfen?

Dieser Artikel richtet sich somit an Menschen die die Organisationsstruktur der Wachtturm Gesellschaft noch nicht kennen.

An Zeugen Jehovas.
Bevor jetzt jedoch ein Zeuge Jehovas abwinkt und sagt er kenne das doch alles, soll er mir doch bitte unser Ordensgelübde nennen.

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Jehovas Zeugen sind ein straff organisierter, hierarchisch strukturierter Geheimbund.

• Das fängt bei dem Interessierten an.
Durch Broschüren wird er langsam in die Organisation hineingeführt.
• Wird er ungetaufter Verkündiger bekommt er erstmals den Königreichsdienst.
Erstmals gelangt er an Informationen die nicht für die Außenstehenden bestimmt sind.
• Wird er getauft bekommt er ein Organisationsbuch in das sein Name eingetragen wird.
Hier wird er weiter in organisatorische Dinge eingeweiht.
Und er muss einen Schwur bei der Taufe auf die Organisation schwören
• Dann kann er einen Schritt weiter gehen und ein Dienstamt anstreben
• Er kann Dienstamtgehilfe werden und bekommt weitere Organisatorische Informationen.
• Als Ältester bekommt er ein Ältestenbuch das er streng geheim halten soll.
Ein Buch das Gesetzte enthält nachdem die Organisationsmitglieder gerichtet werden.
Gesetze von denen die Zeugen des Wachtturms nichts wissen.
Geheimnisse die von Geheimnissen umgeben sind.
• Oder ein Pionier bekommt nach etwa einem Jahr ein Pionierbuch.
Auch das „Lichtspenderbuch“ ist streng Geheim.
Es ist zwar das Papier nicht wert auf das es gedruckt wurde aber es wird von einem Pionier gehütet wie ein Schatz.

Durch spezielle Namen, Prüfungen oder Offenbarungen gelingt es dann den Angehörigen der oberen Ränge, „sich von den anderen abzuheben“ und die „unteren Ränge zu den für einen Aufstieg notwendigen Anstrengungen“ zu motivieren.
Strebe nach einem Dienstamt, werde Vollzeitdiener, gehe ins Bethel etc.

• Kommt jemand ins Bethel, wird er in den inneren Orden der Sondervollzeitdiener aufgenommen.
Er bekommt die Einheitsbroschüre die den Ordensschwur enthält die er Schwören muss.
Auch er hat weiter die Möglichkeit in der Hierarchie Aufzusteigen.
• Im Bethel gibt es die Dienstabteilung.
Ein eigenes abgesperrtes Stockwerk.
Wieder wird man in organisatorische Geheimnisse eingeweiht.
Aber man ist nur in einem Zweigbüro.
• Steigt er weiter auf kommt er in die Zentrale nach Amerika.
Usw. usw.
• Bis er dann in der Spitze der Pyramide, der Leitenden Körperschaft angelangt ist.

Wachtturm 1. 6.1997

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Seite 4 Wenn Geheimhaltung Gefahr signalisiert

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„Diejenigen, die auf einer niedrigeren Stufe stehen, haben von den wahren Zielen der Organisation unter Umständen gar keine Ahnung, weil sie den entsprechenden Grad der Einweihung noch nicht erreicht haben.“

Ich fragte Rüdiger und die Schwester die er als seine Freundin bezeichnet, ob sie den Ordensschwur der Wachtturm Gesellschaft kennen.

www.antichrist-wachtturm.de/watchtower-geheimbund.htm
(Die Antworten vom 10.2 und 11.2.2008)

Sie hatten keine Ahnung weil sie den entsprechenden Grad der Einweihung noch nicht erreicht haben.

Seite 5 Die Gefahren religiöser Geheimhaltung

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Man denke nur an die Opfer derjenigen, die medizinische Behandlungen aufgrund der Ordensregeln der Wachtturm Sekte ablehnen…

Seite 6 Geheimhaltung im Namen des Herrn

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Rüdiger und Seine Freundin hatten keine Ahnung, weil sie den entsprechenden Grad der Einweihung noch nicht erreicht haben.
Erst wenn sie in der Hierarchie des Geheimbundes der Zeugen weiter aufsteigen, wissen sie mehr über die Geheimnisse der Sekte.

Seite 6

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Dumm nur, wenn die Schwester die Geheimnisse von den Geheimnissen nicht kennt.

In den darauf folgenden Studienartikeln erklärt die Wachtturm Gesellschaft, warum sie es gut findet ein Geheimbund zu sein.

Seite 11

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Andererseits wird Denunziantentum von den Wachtturm-Geheimkult Mitgliedern rigoros eingefordert.

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Für gewöhnlich kommentiere ich einen solchen Wachtturm Artikel mit der Aussage:
Der Dieb ruft „Haltet den Dieb“
Nicht so bei diesem Artikel.

Hier sagt der Dieb: „Ich bin ein ehrlicher Dieb. Von irgendwas muss ich ja leben“

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Wenn ich auch nichts zu den Vermutungen beitragen kann das die Wachtturm Gesellschaft in den Freimaurerbünden wurzeln soll, so genügt es doch vollkommen auf die Geheimhaltungspraxis der bestehenden Fakten zu verweisen.

Entsprechend der hierarchischen Anordnung hier Beispiele einer hinführung in die Organisation.

Die Broschüre „Jehovas Zeugen weltweit vereint Gottes Willen tun“

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Seite 3

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Gemäß dem Königreichdienst ist diese Broschüre herausgegeben worden den Wohnungsinhaber langsam in die Organisation einzuführen.

Königreichsdienst 3/1987

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Seite 7

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Wird jemand regelmäßiger Verkündiger erhält er den Königreichsdienst und eine CD-ROM.

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Erstmals werden die Mitglieder darauf eingeschworen Organisatorische Geheimnisse zu wahren.

Königreichsdienst 6/1998

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Seite 7

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„... nicht in der Öffentlichkeit verbreitet werden soll, nicht für Schulbüchereien bestimmt ist oder Personen gegeben werden soll, die lediglich an Jehovas Zeugen Interesse zeigen. Sie ist nur für Glieder der Versammlung gedacht und wird nur über die Versammlung ausgeliefert.“

Königreichsdienst 4/2000

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Seite 7

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„… nicht in der Öffentlichkeit …nicht für Schulbüchereien … nur für Glieder der Versammlung …nur über die Versammlung“

Ein geheimeres Buch das nicht auf der CD-ROM enthalten ist, ist das Buch „Organisiert Jehovas Willen zu tun“.
Dies stellt die nächste Stufe der Geheimnisseinweihung dar.
Ohne ernsthafte Taufabsichten – kein Organisationsbuch.

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Seite 3

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„Allgemeine Informationen“

Ein Zeuge des Wachtturms hat für den erhalt erster Internas Dankbar zu sein.
Und er hat zur Kenntnis zu nehmen das es in höheren Hierarchieebenen geheimere Organisatorische Geheimnisse gibt.

Will man die nächste Stufe in der Hierarchiepyramide erklimmen wird man Pionier oder strebt nach einem Dienstamt.

Beide bekommen wieder Bücher die nur für sie bestimmt sind

"Gebt acht auf euch selbst und auf die ganze Herde"

Missachtung der Geheimhaltung (dieses Buches) kann dann unmittelbar den Verlust des Dienstamtes mit sich bringen.

Seite 105

Vertraulichkeit wahren - selbst gegenüber der Ehefrau ...

Die Broschüre „In Einheit Beisammenwohnen“ führt in die Ordensgemeinschaft der Bethelbrüder ein:

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>„In Einheit Beisammenwohnen“>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

„Diese Broschüre gehört der Watch Tower Bible and Tract Society of Pensylvnia und steht dir nur in der Zeit zur Verfügung, in der du ein Glied der Bethelfamilie bist. Sie darf weder abgesehrieben oder fotokopiert noch aus dem Heim, in dem du wohnst, entfernt werden. Solltest du aus der Bethelfamilie ausscheiden, dann gib bitte diese Broschüre zusammen mit deinem Bethelschlüssel und deiner Ausweiskarte an das Bethelbüro zurück.“

„Die Zugehörigkeit zur Bethelfamilie ist eine ernste Verantwortung Daß du das feierliche Gelübde abgelegt hast, als Glied der Bethelfamilie ein Angehöriger der ordensähnlichen Gemeinschaft der Sondervollzeitdiener zu werden, konntest du im Bethel aufgenommen werden.“

„Bethelfamiliengelübde
Vor Jehova Gott erkläre ich feierlich meinen Wunsch, als Glied der Bethelfamilie ein Angehöriger der ordensähnlichen Gemeinschaft der Sondervollzeitdiener zu werden. Ich gelobe folgendes:
1. entsprechend der üblichen Lebensweise der Familie zu leben, wie sie traditionell im Bethel gepflegt wird;
2. freiwillig meine Dienste für jede Aufgabe zur Verfügung zu stellen, die mir zugewiesen wird;
3. mich der theokratischen Einrichtung im Bethel unterzuordnen;
4. Mich mit vollen Anstrengungen den Bethelzuteilungen zu widmen;
5. auf jegliche Erwerbstätigkeit zu verzichten;
6. für den Zeitraum, in dem ich ein Glied der Bethelfamilie bin, auf jegliche Ansprüche zu verzichten, die über den üblichen Unterhalt hinausgehen;
7. Mahlzeiten, Unterkunft und Zuwendungen in gleicher Weise, wie sie alle anderen Glieder der Bethelfamilie erhalten, anzunehmen, ungeachtet des Grades meiner Verantwortung oder wie wertvoll meine Dienste sein mögen;
8. mich an die Grundsätze zu halten, wie sie in den Anweisungen der Broschüre In Einheit beisammen wohnen, die von Zeit zu Zeit ergänzt werden mögen, zum Ausdruck kommen.„

„Vertrauen
Denke daran, daß du ein Glied einer Familie bist und daß du die Angelegenheiten, die die Familie und die Organisation betreffen, vertraulich behandeln solltest. Vieles, was der Familie gesagt wird, vielleicht von dem Bruder, der am Betheltisch den Vorsitz führt, oder von einem anderen, ist nur für die Familie bestimmt. Es ist nicht angebracht, mit Brüdern außerhalb des Bethelheims über vertrauliche Belange der Bethelfamilie zu sprechen, über neue Publikationen, die geplant oder in Arbeit sein mögen, über Briefe, die gedruckt werden, oder über Angelegenheiten, die am Betheltisch besprochen werden, die aber ausschließlich die Familie angehen. Die Literatur der Gesellschaft (auch die Zeitschriften) wird anonym herausgegeben, und niemand sollte die Schreiber bekanntgeben. Es ist zwar sehr gut, wenn du Briefe schreibst und dadurch mit deinen Angehörigen in Verbindung bleibst, doch schreibe nur über Dinge, die nicht vertraulich behandelt werden sollen. Deine Mutter und dein Vater werden, besonders wenn sie Zeugen Jehovas sind, wissen wollen, wie es dir geht, und es gibt vieles, worüber du ihnen schreiben kannst. Denke jedoch daran, daß du als Geistesmensch nicht über Vertrauliches, das nur die Bethelfamilie etwas angeht, berichten und auch kein Geschwätz über andere verbreiten solltest (Spr. 11:13; 20:19; 26:20-22). Du solltest nicht mit anderen - auch nicht mit anderen Gliedern der Bethelfamihe - über vertrauliche Belange der Abteilung sprechen, in der du arbeitest. Entstehen hinsichtlich dieser vertraulichen Angelegenheiten an deinem Arbeitsplatz Schwierigkeiten und fühlst du dich gedrängt, mit jemand darüber zu sprechen, so wäre es gut, dies mit dem Aufseher deiner. Abteilung oder vielleicht mit einem Bethelältesten zu tun. Es wäre nicht richtig, mit anderen in der Familie darüber zu sprechen, die nicht in der Lage sind, das Problem von allen Gesichtswinkeln aus zu betrachten. und etwas zur Lösung beizutragen (Spr. 15:22; 25:9). Es ist weise, solche Angelegenheiten vertraulich zu behandeln. Vertrauenswürdigkeit ist das Merkmal reifer Menschen.“

<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<„In Einheit Beisammenwohnen“<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<

Hier finden wir den aktuellen Wortlaut des Ordensgelübdes.

Die Behauptung das Jehovas Zeugen ein Geheimbund sind, ist weder neu noch aus der Luft gegriffen

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Kap. 16 S. 248

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Der Vorwurf ist jedoch nicht unberechtigt.

Die Organisation muss Pyramidenartig aufgebaut sein, weil die Spitze der Pyramide behauptet, Geheimnisse aus der Geisterwelt vermittelt zu bekommen.

Diese Pyramidenspitze suggeriert den unteren Hierarchieebenen das sie geheime Botschaften vermittelt bekommen.
Damit diese das glauben, benötigen sie selber wiederum Geheimnisse, die sie anderen Vorbehalten.
Auch wenn diese „Geheimnisse“ nicht das Papier wert sind auf denen sie gedruckt werden (z.B. Lichtspenderbuch) so schützen und schätzen sie diese geheimen Sonderbotschaften wie einen wertvollen Schatz.

Nachfolgend der Wachtturm auf den das „Gebt acht Buch“ sich bezog.

Wachtturm 1.7.1971

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Seite 414 - 416

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Das Ordensgelübde der Wachtturm Gesellschaft erfuhr seine Geburtsstunde im April 1907.
Es resultiert aufgrund der Menschenverehrung die eine Sekte ihrem zahlenmystischen Medium entgegenbrachte.

Wachtturm vom Juni 1909

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Seite 111
„Mein feierliches Gelübde zu Gott“
Pastor Russel

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Den dokumentierten Ursprung des Gelübdes kann man in unserer Literatur zum ersten Mal in der Wachtturm Sonderausgabe vom April 1907 finden.

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Dort war davon die Rede das Russel unter einem Zölibat lebte.

Seite 57

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Die Frau Russells bezichtigte ihren Mann der Kinderschändung eines 10 jährigen Kindes (der Name des Kindes war Rose) und der untreue mit einer Haushälterin namens Emilie.
Sie sagte unter Eid vor Gericht aus Russell sei ein „Lotterbube“.

Aufgrund dieser Anklagen wurde die Ehe geschieden.

Eine der Schockwellen dieses öffentlich ausgetragenen Rosenkrieges war das nun die Brüder nach der Bedeutung dieses Zölibats fragten.

Unter Brüdern wurde das Gelübde fortan (sozusagen unter der Hand) weltweit verteilt.

• Im Wachtturm vom November 1908…

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…sah sich die Wachtturm Gesellschaft gezwungen auf diesen Wildwuchs zu Reagieren.
Auf Seite 164 heißt es unter der Überschrift:

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Der nachfolgende Artikel sollte das Thema Gelübde erschöpfend abhandeln.
Insbesondere der Ernsthaftigkeit und der Gefahr des Schwures und dem Ablegen eines Gelübdes.
Doch unter Punkt 2. kommt dann folgende Aussage:

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Weiter heißt es auf Seite 165:

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Das ablegen des Gelübdes wurde nun von nun an von allen erwartet.
Obwohl schon in den abgedruckten Leserbriefen dieser Aussage deutlich wurde zu welchen Streitfragen dieses Gelübde führen würde (Bruderkuss in den Versammlungen) und das es in dieser Form nicht einhaltbar war (Fahrstuhltür schließt sich).
Anstelle hiermit das Gelübde zu einem Gewinn der Brüder abgehandelt zu haben entstand dadurch eine Streitfrage die die Brüder fortan jahrelang beschäftigte und deren Auswirkungen uns bis heute erhalten geblieben sind.

• Wachtturm Februar 1909

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Auf der Doppelseite 28 und 29 befinden sich drei Panorama Fotos des amerikanischen Kongresses in Put in Bay.

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Auf diesem Kongress war auch Russel als Hauptredner zu gegen.
Für zwei Tage musste er zwischendrin abreisen weil er eine Beerdigungsansprache für Bruder Stewart halten musste.
Bruder Stewart war General-Leutnant in der Südstaaten-Armee.
Auf Seite 38 wird von einer Ansprache berichtet in der von „eitlem Schwören“ spricht.
Mit der Warnung „Schwört nicht“ um euch nicht unnötig zu versündigen.
Auf Seite 40 heißt es dann:

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Allen Beteuerungen zum Trotz wurde es zum Gesetz.

• Wachtturm März 1909

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Seite 52
Frage betr. Das Gelübde:

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“Wie wenn die Gesundheit oder das Wetter es verhindern, die Türe offen zu lassen, und man ist mit einer Person des anderen Geschlechts allein im Zimmer?
Oder man ist in einem Kontor oder Zimmer, worüber derjenige nicht zu bestimmen hat, der das Gelübde abgelegt hat.
…Schwinden unserer köstlichen Freiheit in Christo, denn, das müssen wir alle zugeben, die Warnung, mit einer Person des anderen Geschlechtes in einem geschlossenen Raume allein zu sein, steht nirgends in der Bibel…“

Einerseits fing man an, an der Bedeutung herumzudeuteln.
Andererseits führte man die segensreichen Auswirkungen auf die Fügung Gottes.

Der Wachtturm schreibt: „Wenn es nur alle Geschwister erkennen wollen“

• Wachtturm vom April 1909

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Seite 72

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Der Wachtturm fügt der Bibel etwas hinzu.
Er beschreibt förmlich eine mystische Technik wie man das Gelübde ablegen soll.

Nur damit war nichts „Erledigt“.
Im Gegenteil.
Mit dem Erwähnen der drei Gegner die allerdings ein „hervorragendes“ Zeugnis von der Wachtturm Gesellschaft ausgestellt bekamen fing der Ärger erst an.

• Über das Gelübde und seine Gegner
Wachtturm Mai 1909

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Seite 94

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„…das wir immer mehr zu der Überzeugung kommen, daß das Gelübde fast zu einer Notwendigkeit geworden ist für alle diejenigen, welche in der Liebe zur Wahrheit „stehen“ bleiben möchten…Wir sehen einen Sturmwind der Lehre und der Prüfung der Herzen im Anzug und empfehlen im Glauben und allen Ernstes das Gelübde…“

Das Gelübde wird mehr und mehr zum Dogma erhoben.

• Wachtturm vom Juni 1909

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Seite 111
„Mein feierliches Gelübde zu Gott“
Im Schmuckrahmen

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Seite 112

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“Seid wir „das köstliche Gelübde“ wie er es nennt, auf uns genommen haben, haben wir eine große Veränderung wahrgenommen – eine Veränderung, die man fühlen muß; man kann sie nicht beschreiben…zweimal des Tages, wenn nicht öfters, bringe ich es mit meinen anderen Bitten vor den Gnadenthron, und ich finde Erhörung…“

Definitiv eine Form des Spiritismus.
Stetiges wiederholen einer magischen Formel, der man Wunderwirkungen zuschreibt.
Kaum ein Leserbrief der sich nicht auf das Gelübde bezieht.

• Wachtturm Juli 1909

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Seite 128

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Mystische Verbindungen in der Bibel werden gefunden.

• Wachtturm August 1909

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Seite 130

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“… Laß weder das Gelübde noch irgendeine andere freiwillige Sache irgendeine Trennung unter den Gliedern hervorrufen…“

Ein eindeutiger Hinweis wie sehr die Wachtturm Gesellschaft unter Spannung stand.

• Wachtturm Februar 1910

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Seite 32

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“Wir ermahnen alle dringend, das Gelübde nicht zu einem Prüfstein der Bruderschaft in Christo zu machen…“

• Wachtturm Oktober 1910

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Seite 178

Das Gelübde im Schmuckrahmen unter der Überschrift
„Ein Herzensgelübde für Herzensgemeinschaft ohne Menschenfurcht“
Bei Okkultismus ist ein Stern für die Fußnote
“Geheimwissenschaften wie Hypnotismus, Wahrsagen usw.“

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• Wachtturm August 1911

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Seite 128

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Dem Herrn mein Gelübde
Der Wortlaut des Gelübdes und einige Leserbriefe dazu

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Das Gelübde hatte sich längst als Dogma verselbstständigt.
Kaum ein Leserbrief der das Gelübde nicht erwähnte.

• Wachtturm Mai 1912

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Seite 66

Dem Herrn mein Gelübde
Der Wortlaut des Gelübdes im Schmuckrahmen auf der zweiten Zeitschriften Seite.

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• Wachtturm November 1913

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Seite 184

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“Trotzdem ich mich immer an den Sinn des Gelübdes gehalten habe, habe ich bis jetzt das Gelübde selbst doch nicht Gott dargebracht; fürchtend daß dieses in irgendeinem Grade die Freiheit mit der Christus uns freigemacht hat, schmälern könnte. Da ich aber schon eine ganze Zeitlang erkannt habe, daß dies nicht der Fall ist, so habe ich das Versäumte nun nachgeholt…“

Fast verzweifelt kämpften die Brüder mit ihren Gewissenskonflikt.

Das Jahrbuch 1975…

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…erzählt auf Seite 49-50 von der Wachtturm Geschichte aus den Vereinigten Staaten von Amerika

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GOTTES DIENER IM BETHEL UND ANDERSWO SAGTEN DIESES GELÜBDE SPÄTER NICHT MEHR AUF.

Sie sagen es nicht mehr täglich auf – aber diesen Ordensschwur müssen sie trotzdem leisten.

Wer hat den Schreiber des Jahrbuchartikels von 1975 gezwungen zu schreiben dass das Gelübde nicht mehr aufgesagt wird?
Warum verheimlicht das Jahrbuch das dieser Ordensschwur nach wie vor Bestandteil des Ordens der Bethelbrüder ist?

Auf der einen Seite die Angst dies könne heute wieder ein Buschfeuer entzünden.
Auf der anderen Seite die Anwendung und Gültigkeit des Gelübdes bis heute.

Nicht nur das das Gelübde Russels Jahrelang zu DEM Thema wurde, einer geforderten Notwendigkeit, es ist bis heute Bestandteil unseres Ordens.

Auch wenn die Brüder nicht offen mit dem Gelübde konfrontiert werden sollen, ist es doch heute noch allgegenwärtig.

Mit der Veröffentlichung des Gelübdes Russells, wollte man beweisen das Russell bar jeden Verdachts war, in seinem öffentlich ausgetragenen Scheidungsfall, keinen keuschen Lebenswandel geführt zu haben.
Dies führte zu einem Jahrzehntelangen Glaubenskrieg innerhalb der Wachtturm Gesellschaft.

Die Folgen eines erzwungenen Gelübdes waren verheerend.

Ein bedingungsloser, aufopfernder Dienst für seinen Gott kann etwas Wunderschönes sein.
Lebensinhalt.
Quelle der Zufriedenheit, Glücks und inneren Friedens.
Ein aus dem Herzen kommender drang Gott für seine Gaben dankbar zu sein.

Dies mag die Dankbarkeit einer allein erziehenden Mutter sein das ihre Kinder jetzt gesund und friedlich im Bettchen liegen.
Dies kann der Wunsch eines blutjungen Menschen sein Gott seine Kraft zur Verfügung zu stellen.
Dies kann die Demut eines alt gewordenen Menschen sein, der Gott sein verblühendes Leben in die Hände legen will.

Bis hier her gibt es zu einem Gelöbnis nichts hinzuzufügen.
Bis hier her ist es Gottesdienst.

Jetzt kommen wir zu einer Gruppe von Menschen die alles daransetzt diesen Eifer für Gott in selbstische Bahnen zu kanalisieren.

Nun kommen wir zu Organisationen.

Wenn Russel für sich ein Gelübde abgelegt hat ist dies alle Annerkennung wert.
Wenn selbsternannte Sekretäre Gottes jedoch daraus Ordensregeln konstruieren, steht das auf einem ganz anderen Blatt.

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Gelübdeschwüre als Loyalitätslegitimationen einzufordern.
Das sind dann die Menschengebote die aus ehrlicher Gottergebenheit falsche Religion machen.

Es ist in jeglicher Form das Werk Satans, wenn junge Menschen ein Gelübde aufgezwungen wird dessen Tragweite, Entstehung und Auswirkung sie niemals abschätzen können.

Schwört nicht! heißt es in der Bibel.
Dies mag dem Schwörenden zum Verhängnis werden.
Denn wir alle sind unvollkommen.

Auch ohne zusätzliche Gelübde sind wir sündhaft genug.

Aber für den, der junge, gottesfürchtige Menschen unter ein zusätzliches menschliches Joch knechtet und sie dadurch einer unerfüllbaren Gesetzeslast aussetzt, gibt es meiner Ansicht nach keine Entschuldigung.

Nur wenn man jedoch das feierliche Gelübde abgelegt hat, wird man als Glied der Bethelfamilie ein Angehöriger der ordensähnlichen Gemeinschaft der Sondervollzeitdiener.

Als Beispiel steht man dann unter einem Gelübde des Verzichts auf jegliche Erwerbstätigkeit.
Das hört sich dann so an:

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• Ein Gelübde (von althochdeutsch gilubida: geloben) ist ein feierliches abgelegtes Versprechen, sich an eine Regel zu halten.
Unser Gelübde ist ein überlegtes, Gott dargebrachtes Versprechen, das unmöglich ist vollständig zu erfüllt zu werden. Es entspricht einem öffentlichen, d. h. im Namen der Ordensgemeinschaft entgegen genommenen Gelübde.

• Einsichten Band-1

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S. 856 Gelübde

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Umso verwerflicher wenn eine unvollkommene Organisation seine Mitglieder zu einem Hingabegelübde auf ihre menschliche Organisation zwingt:

…bis 1985:

Wachtturm 01.08.1973,

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S.472

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ab 1985:

Wachtturm 01.06.1985,

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S.30

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…mit der vom Geist geleiteten Organisation Gottes verbunden…

Wachtturm 15.04.1987

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S.12 [Fußnote]:

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Entscheidend waren aber viel mehr die Gerichtsurteile in Amerika.
Wer zu dem neuen Treueschwur „Ja“ sagt, tritt einer Organisation bei – aus der man auch wieder Ausgeschlossen werden kann.

Erst durch das Gründen einer streng hierarchisch strukturierten Organisation entsandt der Bedarf für eine Geheimjustiz.

Ein Geheimkult der die Gesetze des Staates durch Selbstjustiz bewusst versucht zu umgehen.

• Wachtturm 15.2.1974

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Seite 127-128

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Geheimbünde die für die Wahrung ihrer Geheimnisse sogar vor der Aufforderung zu Selbstjustiz nicht zurückschrecken.

Wie hat man sich das in der Praxis vorzustellen?

• Wachtturm 1. 11.1995

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S. 28-29

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Detaillierter geht der nachfolgende Artikel auf das geforderte Denunziantentum ein.
Zum Beispiel der Denunzierpflicht in Arztpraxen und Anwaltskanzleien trotz gesetzlicher Schweigepflicht.
Verleumdung wird Straffreiheit zugesichert:

Parsimony.20273

Auf die Erfindung des Gemeinschaftsentzuges geht nachfolgender Artikel detaillierter ein.
Das Geheimhalten der Rechtsfälle wurde wiederum unter Strafe des Gemeinschaftsentzuges erzwungen:

Parsimony.23210

Aber bleiben wir bei dem Thema Geheimkult.

Früher nannte man die Sonderpioniere ordensähnliche Gemeinschaft.
Heutzutage nicht mehr.

Heute ist es der Orden.

Jahrbuch 2008

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Seite

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• Jahrbuch 1995

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S. 5 Jehovas Zeugen — Jahrbuchbericht 1995

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… gehören zu der ordensähnlichen Gemeinschaft …

• Jahrbuch 1998

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S. 29 Jehovas Zeugen — Jahrbuchbericht 1998

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… zur ordensähnlichen Gemeinschaft …

• Jahrbuch 2002


S. 30 Höhepunkte des vergangenen Jahres

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Zum letzten Mal:
…der ordensähnlichen Gemeinschaft …

Im Jahr 2002 hieß es zum letzten Mal „ordensähnlich“
Heute ist es der Orden – einschließlich dem Ordensgelübde.

• Wachtturm 1. 12.1998

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S. 21-22 Die gute Botschaft rechtlich schützen

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Was ist von dem Klosterordensgelübde des Wachtturm Bethels zu halten?

• Wachtturm 15.1.1974

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Seite 63-64

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„…gewisse kirchliche Orden…“
„…dienten dazu seine Mitglieder in der Gewalt zu haben…“

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Hier ruft wieder der Dieb: „haltet den Dieb!“

• Wachtturm 1. 6. 1972

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S. 337

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Das Erpressen eines Gelübdes zum Zwecke „seine Mitglieder in der Gewalt zu haben...“

• Wachtturm 1. 8. 1972

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S. 479

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Franz - ein Spiritist - jubelt seinen Mitgliedern ein Gelübde unter.
Er macht sie zum Bestandteil seines Geheimkults

• Wachtturm 15. 7. 1977

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S. 434-435

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Wie viele der 9 bis 14 jährigen Kinder, die die Wachtturm Gesellschaft reihenweise tauft, können die Tragweite des geleisteten Hingabegelübdes, auf eine menschliche Organisation, abschätzen?

• Wachtturm 15. 11. 2002

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S. 30-31

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Man gibt sich als Anwalt der wahren Christen.
Gleichzeitig jubelt man aber jedem seiner Mitglieder das Hingabegelübde unter.
Auch Kindern die das Schwerwiegende dahinter noch gar nicht erkennen können.
Und den Ordensmitgliedern zusätzlich das Bethelgelübde.

Nachfolgendes Lied wird mindestens 1 x im Jahr in der Versammlung und etwa 1 x im Jahr auf einen der drei Kongresse gesungen.

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Lied 212

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…und unsre GELÜBDE stets zu erfüll’n…

Bleibt noch die Aussage der Wachtturm Gesellschaft und ihre eigenen Gepflogenheiten zu ergänzen:

Gelübde der Erwerbslosigkeit
und ordensähnliche Gemeinschaft der Vollzeitdiener

• Erwachet 8. 11. 1972

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S. 22-23

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Eines Tages dachte ich, nachdem ich erfahren hatte, daß die Bischöfe auf dem Vatikanischen Konzil über Änderungen der Messe beraten hatten:

„Etwas stimmt da nicht. Die Wahrheit bleibt immer gleich, sie verändert sich nie.“

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