Bremer "Grüne"
geschrieben von:  Drahbeck
Datum: 20. Februar 2010 03:33
Die Bremer "Grüne" sind ganz "hin und hergerissen".
Nicht "neues unter der Sonne" wäre mein Kommentar dazu.
Der Kommentator reibt den "Grünen" auch unter die Nase. In Sachen Islamisten aber halten sie es anders.

Tja da muss man dann dem Kommentator wohl noch den "Nachhilfeunterricht" erteilen.
Islamisten sind ja auch keine prinzipiellen Wahlverweigerer.
Und bei diesem Punkt, den man als den eigentlich relevanten bezeichnen kann, liegt letztendlich der "Hund begraben". Egal ob bei FDP und CDU in Baden-Württemberg; egal ob bei SPD in Rheinland-Pfalz, oder eben auch bei den "Grünen" in Bremen.

In einem weiteren Kommentar zum Thema der "taz" taucht die Vokabel Populismus auf.
Genau dieses Vokabel möchte ich dann meinerseits mit dem Dank der Verachtung, Verachtung der fraglichen Kommentatoren, an selbige zurückgeben.
Deren Populismus, ist zumindest für unsereins, unerträglich!

www.taz.de/1/nord/artikel/1/gruene-gegen-jehova/

www.taz.de/1/nord/artikel/1/bremer-minarett-verbot/
 
Re: Bremer "Grüne"
geschrieben von:  Drahbeck
Datum: 21. Februar 2010 02:49
Zum Weiterlesen:
"Fanatiker mit friedlicher Fassade?"
www.nordsee-zeitung.de/Home/Region/Bremerhaven/Fanatiker-mit-friedlicher-Fassade-_arid,315243_puid,1_pageid,16.html
 
Re: Bremer "Stadtmusikanten"
geschrieben von:  Drahbeck
Datum: 12. März 2010 05:43
Die "Bremer Stadtmusikanten" etwas neuzeitlicherer Art blasen die Rückzugsfanfare.
Dies wiederum verwundert unsereins nicht.
Da keine relevante politische Kraft in diesem Lande dem Kirchenfilz zu nahe tritt oder treten will.
Die Bremer "Grünen" da auch ihre Günstlinge haben, wenn auch nicht unbedingt die Zeugen zu denen gehören. Das dann aber auch deshalb nur, weil auch besagte "Grüne" sich nicht mit der ZJ-Politikabstinenz anfreunden können, wie ja auch die anderen Parteien.
Mit der Politikabstinenz könnten sich schon mal die Nazis und ihre ostdeutschen Nachfolger nicht anfreunden, und dokumentierten das auch durch ihre drastischen Reaktionen darauf.
Die Zeiten haben sich ja nun gewandelt.
Drastische Reaktionen im Sinne der Nazis sind dabei heute nicht mehr angesagt.
Statt dessen gibt es "ersatzweise" ein paar "Kabarettnummern" dafür.
Eine besonders skurrile Lachnummer kann man dabei derzeit auch in Bremen "bewundern"

www.taz.de/1/nord/bremen/artikel/?dig=2010%2F03%2F12%2Fa0072&cHash=f65cc62b9e

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