Beispiele der Treulosigkeit in den heutigen Tagen
geschrieben von:  . +
Datum: 17. Mai 2008 00:16

Wachtturm 1. 5.2002

Seite 16 Abs. 10 Jehova hasst Treulosigkeit

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Nur zu leicht könnte man sich angewöhnen, seine Worte so zu formulieren, dass sie an sich zwar korrekt sind, andere aber dennoch bewusst dadurch irregeführt werden.

"Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich"

Seite 47 Abs. 6 Bibelbuch — Richter

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Die Glaubwürdigkeit des Buches Richter steht außer Zweifel. … Freimütig verschweigt es weder die Unzulänglichkeiten Israels noch dessen Abtrünnigkeit, …

Könnten wir ein solches Beispiel der Treulosigkeit in den heutigen Tagen Aufzählen?

Ja.

Wachtturm 1.Juli 2008

Seite 22

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Nur zu leicht gewöhnt sich die Wachtturm Gesellschaft es an, ihre Worte so zu formulieren, dass sie an sich zwar korrekt sind, andere aber dennoch bewusst dadurch irregeführt werden.
Wie zum Beispiel im neusten Wachtturm in dem sie absichtlich Verschweigt dass sie im ersten Weltkrieg sehr wohl zu den Waffen rief.
Ihre Kriegsbeteiligung führte doch dazu, dass der Vorstand des Wachtturmkonzerns inhaftiert wurde.

http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=160443710&blogID=343307075
Parsimony.20106

Würde Jehova das nicht merken?
Und würde er, da die Wachtturm Gesellschaft so vorgeht, von ihren Lippen Schlachtopfer des Lobpreises annehmen?

Eines geht jedoch dabei verloren.
Die Glaubwürdigkeit der Wachtturmgesellschaft.
Wenn die Glaubwürdigkeit des Bibelbuches Richter außer Zweifel steht weil es freimütig zu seinen Unzulänglichkeiten steht, dann geht die Glaubwürdigkeit der Wachtturmgesellschaft zum Teufel wenn sie ihre Beteiligung am Krieg verschweigt.

Re: Sektendealer auf dem Schulhof
geschrieben von:  . +
Datum: 17. Mai 2008 11:50

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0001-19.jpg

Jehova oder die Wachtturm Gesellschaft?
Aber selbst wenn von Jehova lästerlich geredet werden würde, wer trägt heute daran die Hauptschuld?

„Es gab indes auch falsche Propheten unter dem Volk,
wie es auch unter euch falsche Lehrer geben wird.
Ebendiese werden unauffällig verderbliche Sekten einführen
…ihretwegen wird vom Weg der Wahrheit lästerlich geredet werden.
(2. Petrus 2:1-2)

Aber eins nach dem Anderen.

Erwachet vom Juli 2008

Unter der Überschrift auf Seite 19…

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finden sich folgende Aussagen…

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Gott wird mit der Wachtturm Gesellschaft gleichgestellt…

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folgende fiktive Familiensituation wird konstruiert…

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Hmmm
Nur das Chris nicht faul im Bett liegt sondern Kreativ tätig ist, die Hausaufgaben machen muss oder für seine Weiterbildung fleißig lernt.
„Es gehört einfach dazu“?
„Die Sekte fordert es ein“ – wäre wohl besser formuliert.

Das ist deswegen so Bemerkenswert weil es noch auf Seite 3 unter der Überschrift „Ehen im Stress“…

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…und auf Seite 5 unter der Überschrift „Was kann schief gehen“ heißt…

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Die Wachtturm Gesellschaft fabuliert trefflich über die Doppelbelastung im heutigen Alltag.
Gleichzeitig zwängt sie jedoch ihren Mitgliedern eine dritte Belastung auf, die weit schwerer Bedrückt als Arbeit und Haushalt zusammen.

Warum zerstört die Wachtturm Gesellschaft Familien?

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Störungen in der Kommunikation führen zu dem Entfremden der Ehepartner.
Hier verschweigt die Wachtturm Gesellschaft aber geflissentlich dass sie eine gezielte Zerstörung der natürlichen Kommunikation zwischen Ehepartnern erzwingt, wenn ein Partner die Wachtturm Gesellschaft verlässt.
„Geistige Gemeinschaft“ ist strickt verboten wenn ein Partner die Wachtturm Gesellschaft verlässt.
Von der Wachtturm Gesellschaft erzwungene Störungen in der Kommunikation führen zu dem gewünschten Entfremden der Ehepartner.

Kommen wir aber wieder zurück zu dem Rekrutieren der Wachtturm-Kindersoldaten und dem Artikel „Junge Leute Fragen sich von Seite 19.

Was empfiehlt der Erwachet den Kindern die sich vor der Kaltakquise grauen und Wachtturmzusammenkünfte sterbenslangweilig finden?

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Eines der typischen Merkmale destruktiver Sekten ist das suggerieren eines schwarzweiß Weltbildes…

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Sekten eröffnen ein völlig neues Weltbild.
Sie bieten genau das was ein potenzielles Neumitglied gesucht hat.

In Wirklichkeit aber zerstören sie systematisch den gesunden Menschenverstand.
Sie ersetzen ein gesundes Weltbild durch ihr Konzernorientiertes Zukunftsbild.
„echte Zukunftshoffnung“?

Das sieht dann so aus das die millionenfachen Gelder die zu dem Wachtturmguru fließen verdrängt werden und man die kitschig-billigen Paradiesbildchen als „echte Zukunftshoffnung“ verkauft.
Das Einfamilienhäuschen im Grünen mit unverbaubarem Panoramabergblick mit Schönwettergarantie, unverfaulbahren Rekord-Obsternte-Garantieerträgen, mit Kindern die 365 Tage im Jahr paralysierte Wildtiere streicheln und niemals erwachsen werden.

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Schreib mal den Namen auf die gepunktete Linie.

Richtig unappetitlich wird es dann in Punkt 3.

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Die Wachtturmvertriebsschulungszusammenkünfte sind auch im wachen und erholten Zustand eine schmerzende Zumutung.
„christliche Zusammenkünfte“ sind nicht einfach zu Besuchen weil sie minderwertige Verdummungs-Rituale sind, nicht weil die Einstellung des Protagonisten falsch wäre.

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Andere in Deinem Alter…
So so.
Weil es paralysierte Opfer im gleichen Alter gibt, ist das ein Vertrauensgrund sich sein Gehirn auch waschen zu lassen?

Manchmal benötigt man dazu „Selbstmotivation“…

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Man bekommt das Gefühl dazuzugehören.
In Wirklichkeit geht es aber nur um die Wahrung der Konzerninteressen des Sektenordens.

Oder zahlt die Wachtturm Gesellschaft dem Jugendlichen Eintritt und Poppkorn für den nächsten Kinobesuch?

Der Jugendliche zahlt den Betheliten Fernsehgebühr, Snacks, gekühlte Getränke, bequeme Sitzmöbel, Miete, Heizung und den Fernseher noch oben drauf.

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Schwachsinn.
Ein dröger Zirkelschluss.

MEHR Spaß. Was für ein Unsinn.
Sportveranstaltungen sind Unterhaltungsshows für die man Eintritt zahlt weil sie unterhalten.
Körperlicheertüchtigung hat mit einer Unterhaltungsshow überhaupt nichts gemeinsam.

Nein – beim Boxen zuzusehen, macht mir MEHR Spaß – als selber mitzumachen.

Was das mit den sterbenslangweiligen Wachtturmvertriebsschulungszusammenkünften zu tun haben soll bleibt das Geheimnis des Erwachet-Autors.

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Schreiben wir doch einmal den Zeitpunkt auf diese gepunktete Linie.

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Viele Jugendliche… ?
Rattenfänger bei der Arbeit.

Auf geschmacklos subtile weise werden hier Minderjährigen schlechte Gewissen eingeredet.
Kinder, als schwächste in der Gesellschaft, die formbar erst nach einer Orientierung suchen.

Damit komme ich aber zu dem Eingangs gezeigten Zitat: „Jehova wird schlecht gemacht“

Wir finden dies im Wachtturm vom 15.Juni 2005…

…auf Seite 25…

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…in Verbindung mit einem Bild:

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In diesem Artikel ging es auch darum minderjährige Kinder zur Neumitgliederkaltakquise anzutreiben.

Der Wachtturmgott soll also der Freund sein der etwas besonders Gut kann und deswegen erzählen wir unseren Schulkameraden und Freunden davon.
Nur das die Wachtturmgesellschaft eigentlich nichts besonders gut kann, außer minderjährige Kinder auszubeuten.

Was hat Jehova mit der Wachtturm Gesellschaft am Hut.
Der Freund in der Schule mag, bis gerade eben, noch ein wesendlich besseres Verhältnis zu Gott gehabt haben, bevor er mit den stumpfsinnigen Phrasen der amerikanischen Endzeitsekte konfrontiert wurde.

Er hat nicht das Problem der permanenten phantasieabtötenden Wachtturmvertriebsschulungszusammenkünfte mit seinen vorgekauten Wachtturmantworten.
Er kennt nicht das grausliche Gefühl der erzwungenen Klinkenputz-Haus-zu-Haus-Neumitgliederkaltakquise-Traktataktionen.

So wie es aussieht ist er mit seinem Gott mehr im Reinen als die Kinder die von ihrer Sekte permanent zu mehr Gewissensbissen und mehr Einsatz angetrieben werden.

Das Geigespielende Kind im Hintergrund soll den Wachtturmgott, vertreten durch die Wachtturm Gesellschaft, darstellen?
Wenn man denn dieses Beispiel unbedingt strapazieren will, dann ist das Geigespielende Kind im Hintergrund in Wirklichkeit ein spiritistischer falscher Prophet der für das füllen seines Bauches kleine Kinder ausnutzt.

Sektendealer auf dem Schulhof.

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Kleine Kinder?
Babys!

Königreichsdienst 6/76

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Seite 7 Abs. 5

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…daß sie ihr Baby in den Predigtdienst mitnahm
…dadurch taten sich ihr viele Türen auf.

Fassen wir also Zusammen.
Es gibt in Deutschland das verbriefte Recht auf Dummheit.
Wenn sich ein paar durchgeknallte Endzeitfanatiker in Höhlen verkriechen, weil sie meinen dass ihnen binnen Kurzem der Himmel auf den Kopf fällt – bitte – Viel Spaß!

Dieses Recht beinhaltet aber nicht das systematische Ausbeuten der zum Schutzbefohlenen Kinder.

Kinder die Predigen zum Kotzen findet soll Predigen gehen?
Wer Zusammenkünfte langweilig findet soll noch mehr Zusammenkünfte besuchen?

Geht aus der Wachtturmsekte hinaus mein Volk, damit ihr nicht an ihren Plagen teilhabt (Offenbarung 18:4).

Re: Sektendealer auf dem Schulhof
geschrieben von:  . +
Datum: 17. Mai 2008 12:27

Gerade ist mir ein Fehler in einer Bildcollage des Wachtturms Aufgefallen.

Schulische Uniformen sind in britischen Internaten sowie in US-amerikanischen, lateinamerikanischen, kanadischen und australischen Schulen üblich.
Auch in Singapur, Hongkong, Neuseeland, Zypern, Südafrika oder in Japan und Korea gibt es sie.

An einigen amerikanischen Schulen gibt es einheitliche Schulkleidung wie, die allgemeine Krawattenpflicht und die Rockpflicht für Schülerinnen.

Offensichtlich stammt der Hintergrund des Bildes aus dem Wachtturm vom 15.Juni 2005 Seite 26 aus so einer Schule.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Schuluniform.jpg

Ausgerechnet der hineinretuschierte Zeuge des Wachtturms und sein Interessierter verstoßen gegen die Schulkleidungsregeln…

Re: Sauerteigmehrung
geschrieben von:  . +
Datum: 20. Mai 2008 01:18

Neuerdings ist in dem Wachtturmneusprech Sauerteig nicht mehr negativ.
Sauerteig wurde seit neusten auf einmal in der Bibel als Veranschaulichung niedergeschrieben, um prophetisch die von „außen“ nicht sichtbare Mehrung zu Versinnbildlichen.

Wachtturm 15.Juli 2008

Der Sauerteig Artikel verweist selber darauf, dass er frühere Aussagen ersetzt.

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picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0002-24.jpg

Seite 19

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0002-21.jpg

Der normale Vorgang der Brotherstellung!

…Das Ergebnis war Positiv!...

…und…

(Der Leser wende Unterscheidungsvermögen an)

…vor den Augen der Hausfrau verborgen.

Allerfeinstes unsichtbarstes Sauerteig-Seemannsgarn.

Seite 19/20

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Das verborgene Wachstum des Sauerteigs.
Der unsichtbare König im Himmel sorgt für das unsichtbare Wachstum auf der Erde.

Seite 20

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Die Anzahl ist nicht wichtig sondern die Qualität?

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Viele verlassen die Wachtturm Gesellschaft.

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Was lernen wir daraus?

Seite 21

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Gott sorgt für geistiges Wachstum bei den Zeugen Jehovas.

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Mehr oder weniger erfolgreich…
Selten jedoch klar erkennbar, eigentlich nie nachvollziehbar.

Oder wie es der Schweizer Bruder im Schlussvortrag sagte…

6% Rückgang sind Mehrung.


Vielleicht eine gewisse Sättigung – Möglicherweise Bauchschmerzen wegen zuviel rohem Sauerteig…

Wachtturm 1.1.1976

Seite 16

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0004-22.jpg

Lautete jetzt die BIBLISCHE Antwort „Nein“ oder war es der Wachtturm Auslegungsklamauk der die „Nein“ Antwort gab?
Ist das heutige „Ja“ nun biblische Antwort oder Wachtturm Antwort?

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0005-20.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0006-19.jpg

Das heißt das Jehovas Zeugen heute falsch Argumentieren wenn sie Gutes in dem Sauerteig vermuten.

Oder ihr, wie von Wellen mal hierhin und mal dorthin geworfen werden ist so überflüssig wie sie selber.

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Wie wir in dem alten Wachtturmneusprech gewohnt waren galt Sauerteig als etwas Böses und Zersetzendes.
Schlimmer noch – In Sauerteig etwas Gutes zu sehen, war Gedankengut gewisser Abtrünniger.
So oder so - In dem Sauerteiggleichnis etwas Gutes sehen zu wollen, war unbiblisch.

Der Wachtturm vom 15. Juni 1992 sprach nur davon, das Mitte der 30 Jahre die Schleppnetze eingeholt waren und nur noch vereinzelt schlechte Gesalbte zurück ins Meer geworfen wurden.
Nachdem nun zwischenzeitlich, von den Wachtturmquacksalbern die 1935 geschlossenen unsichtbaren Himmelspforten wieder geöffnet wurden, war das Schleppnetzgleichnis für die auslegungswütigen Zeugen wieder zum Abschuss frei gegeben.

E R S A T Z P E R S O N E N !!!
Parsimony.19713

Wenn aber das neue Licht der unsichtbaren Sauerteigmehrung eine Verbesserung darstellt, vergleichbar mit der unsichtbaren Inthronisierung Christi 1914, dann hätte ich noch eine Verbesserung in Petto.

Warum macht sich die Wachtturm Gesellschaft dann nicht auch gleich selber unsichtbar.

Dann sorgt der unsichtbare König auf seinem unsichtbaren Thron von seinem unsichtbaren Himmel mit seiner unsichtbaren Organisation auf der Erde nun für eine unsichtbare Sauerteigmehrung.

Die Menschheit würde dies definitiv als geistiges Wachstum definieren.
Es wäre das bestes neue Licht der Wachtturm Gesellschaft aller Zeiten.

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Re: Sauerteigmehrung
geschrieben von: Bauer
Datum: 20. Mai 2008 09:11
Da hat Gott aber dreißig Jahre lang viele, sehr viele Menschen dumm sterben lassen.

Wachtturm 1.1.1976
... dass der bei der Brotbereitung verwendete Sauerteig ein Sinnbild von etwas Guten und Gerechtem sei, argumentiert falsch. Sein Argument ist nicht biblisch fundiert.


Erst hat Gott, der unfehlbare und vollkommene Gott Jehova, durch seinen Mitteilungskanal Dinge verkünden lassen, die er nun ersetzt.

Prima Gott, ich danke dir, für das immer heller scheinende Licht. Nach 30 Jahren, in denen ich das verachten und missbilligen sollte, was eigentlich gut war, darf ich das, was ich dreißig Jahre verachtet habe, nun als etwas positives ansehen. Oh, Gott ich danke dir! Bestimmt hat das aber einen tieferen Sinn gehabt, du hattest deine Gründe und es dir bestimmt woh überlegt. Und wenn du es dir irgendwann doch wieder anders überlegen solltes, dann mache ich da auch sehr gerne wieder mit und ändere meine christliche, biblisch fundierte Sichtweise sofort. Du weißt, ich denke nie, ich gehorche immer. So Menschen liebst du ja besonders.

... nur wird bei vielen der Kronleuchter nie aufgehen ...


andererseits man merkt eben, wie sich die Jehovas Zeugen Leitung langsam wirkliches Bibelwissen aneingnet.

Die Kontakte zu den Kirchen und Theologen der Kirchen trägt offenbar Früchte.

Die Iedologie der Kirchen ist eben besser durchdacht als der Religionsklamauck der Zeugen. An der richtigen Glaubenslehre haben in früheren Jahrhunderten viele kluge Köpfe gefeilt.

Und so werden Jehovas Zeugen immer katholischer ;-) grins
Re: Sauerteigmehrung
geschrieben von:  . +
Datum: 20. Mai 2008 09:27
Gott lässt mit dem Ende auf sich warten weil er testen will ob sein treuer Sklave wirklich auf ihn Vertraut oder sich mit den Ägyptern verbündet.

Das Ergebnis muss für Gott erschütternd sein.

Sein so Erfolg versprechend ambitionierter Sklave, Verbündet sich nicht nur, er wird eine Körperschaft dessen.
Ein Wirtschaftsunternehmen - schlimmer als die Ungläubigen.

Lau in der Lehre.
Ohne Gottvertrauen in der Schäfchenführung.

Wenn ich heute Wachttürme lese, lese ich Fragen.
"Sollte Gott wirklich gesagt haben...?"
Juristisch unverbindliche "Ungenauigkeiten" um zu täuschen und vertuschen aber ängstlich Rückversichert.

Der Gott dem die Wachtturm Gesellschaft heute Vertraut hat Jura Studiert und nicht die Bibel.

Das Ergebnis muss für Gott erschütternd sein.
Wird der Glaube durch die Rechtsabteilung der WTG bestimmt?
geschrieben von: Bauer
Datum: 20. Mai 2008 12:54
Mir erscheint es offensichtlich zu sein, dass viele Änderungen von Glaubenspunkten bei Jehovas Zeugen damit zusammen hängen, dass sie wichtig für Rechtsstreite waren.

eine alte Feststellung
Jehovas hat die Schuld bekommen
geschrieben von: Bauer
Datum: 20. Mai 2008 15:10
Jehova ist an allem schuld (laut WTG).
es ging um die "Glaubensänderung" dass der Ersatzdienst plötzich akzeptabel geworden war
Nachdem das biblisch geschulte Gewissen (hönisch grinsend) eines Zeugen Jehovas eingefordert wurde, den Ersatzdienst zu veweigern, mögliche gleichberechtigte Arbeitsverhältnisse zu kündigen und in das Gefängnis zu gehen, das das alles obsolet und nicht mehr ein biblisches Erfordernis und "nur noch" dem Gewissen eines Zeugen Jehovas freigestellt, wobei dieser sich sanktionslos wie auch immer entscheiden konnte. Und Schuld hatte Jehova!

Wachtturm 15.08.1998, S. 17,20
Das Empfinden, unnötig gelitten zu haben ***

6 In der Vergangenheit haben einige Zeugen Jehovas leiden müssen, weil sie eine Tätigkeit ablehnten, die ihr Gewissen heute zulassen würde. Das könnte zum Beispiel mit der Entscheidung zusammenhängen, die sie vor Jahren hinsichtlich bestimmter Formen von zivilen Diensten getroffen haben. Ein Bruder ist inzwischen womöglich zu der Überzeugung gelangt, er könne mit gutem Gewissen solche Dienste verrichten, ohne seine christliche Neutralität gegenüber dem gegenwärtigen System der Dinge zu verletzen.
7 War es seitens Jehovas ungerecht, zuzulassen, daß jemand leiden mußte, weil er etwas ablehnte, was er heute ohne weiteres tun könnte? Die meisten, denen es so ergangen ist, sehen das anders. Sie freuen sich vielmehr, daß sie Gelegenheit hatten, öffentlich und eindeutig ihre Entschlossenheit zu beweisen, in der Streitfrage der universellen Souveränität festzubleiben. (Vergleiche Hiob 27:5.) Aus welchem Grund sollten sie es bedauern, ihrem Gewissen gefolgt zu sein und unerschütterlich für Jehova Stellung bezogen zu haben? Durch das loyale Festhalten an christlichen Grundsätzen, wie sie sie verstanden, oder dadurch, daß sie der Stimme des Gewissens folgten, erwiesen sie sich der Freundschaft Jehovas als würdig. Es ist gewiß vernünftig, eine Handlungsweise zu vermeiden, die das Gewissen belasten oder andere womöglich zum Straucheln bringen würde. Wir können in dieser Hinsicht an das Beispiel des Apostels Paulus denken (1.Korinther 8:12,13; 10:31-33).
[...]
20 Jehova hat immer noch viel zu offenbaren. Wie weise ist es doch, auf ihn zu warten voller Überzeugung, daß er genau zur rechten Zeit seine Vorsätze offenlegen wird, um den dann vorhandenen Bedürfnissen gerecht zu werden! Wir können überzeugt sein, daß wir, wenn für Jehova die passende Zeit gekommen ist, die Freude haben werden, zusätzlichen Einblick in seine Wege zu erhalten. Ja, wir werden belohnt werden, vorausgesetzt, daß wir unsere Zuversicht und unser völliges Vertrauen auf Jehova setzen und auf die Organisation, die er gebraucht. [...]


Da bleibt einem die Spucke weg vor soviel
Arroganz, Größenwahn und Überheblichkeit!

Zeugen Jehovas = Irregeleitete, getäuschte Menschen
Re: "Was lehrt die Bibel wirklich?"
geschrieben von:  X ~ mysnip
Datum: 20. Mai 2008 15:35

WTG-Buch (2005) S.176:

WAS LEHRT
DIE BIBEL
wirklich?


"Christen möchten ,,mit der genauen Erkenntnis" des Willens Gottes ,,erfüllt" sein (Kolosser 1:9). Dabei sind die Zusammenkünfte der Zeugen Jehovas eine große Hilfe. Es ist wichtig, diese Zusammenkünfte zu besuchen (Hebräer 10:24,25). Wenn man das regelmäßig tut, kann man sich immer mehr Erkenntnis über Gott aneignen.

Damit man sich taufen lassen kann, muß man natürlich nicht alles aus der Bibel wissen. Der äthiopische Hofbeamte hatte zwar eine gewisse Erkenntnis, doch er konnte bestimmte Stellen in den Schriften ohne Hilfe nicht verstehen (Apostelgeschichte 8:30,31). So kannst auch du noch viel dazulernen.  http://forum.mysnip.de/read.php?27094,4077,4223#msg-4223] Was Gott betrifft, lernt man genau genommen nie aus (Prediger 3:11).''  http://forum.mysnip.de/read.php?27094,4077,4218#msg-4218]
__________________________________________________________________________________________________________

Prediger 3:1,6 Für alles gibt es eine bestimmte Zeit, ...
eine Zeit zum Suchen und eine Zeit, [etwas] als verloren aufzugeben; eine Zeit zum Aufbewahren und eine Zeit zum Wegwerfen ...

Sauerteig-Licht neu!
geschrieben von:  Gerd B.
Datum: 20. Mai 2008 16:54
Wie entstand das neue Licht bezüglich Sauerteig?
Durch intensives Bibelstudium bei der brooklynschen Speisenzubereitung, etwa so:
Re: Sauerteig-Licht neu!
geschrieben von:  . +
Datum: 21. Mai 2008 09:06
Hallo Gerd!

Leider ist nun die Zugriffsmöglichkeit auf Parsimony verloren gegangen.

Du antwortetest mir mal vor ein paar Jahren auf einen Beitrag mit dem sinngemäßen Inhalt, das die Wachtturm Gesellschaft sagte das es die Nationen versäumten Jesus als König 1914 willkommen zu heißen.
Die Poente war damals das es ja die Wachtturm Gesellschaft selber nicht tat.
Sie lag in den Armen eines Geisterfürsten der 1874 wiederkam und feierten 1914 die Ankunft ihres Geisterfürsten auf der Erde.

Kannst Du Dich noch erinnern mit welchem älteren Buch Du mir damals als Bild geantwortet hattest.

Ich möchte dies für die Gegenüberstellung mit dem Tagebuch deiner Kaiserin verwenden.
Re: Sauerteig-Licht neu!
geschrieben von:  Gerd B.
Datum: 21. Mai 2008 13:52
Hallo +,

meintest du das Buch "Das Königreich ist herbeigekommen"?
Da gab ich einmal das zum besten, speziell für dich:

i17.photobucket.com/albums/b65/Gerdy1/DasKnigreich.jpg
 

War es das?
Oder meintest du wo die Hinweise waren wegen der Nationen, die 1914 den König Jesus anerkennen sollten, selbst aber erst 1925 dahinter kamen, dass dieser 1914 schon unsichtbar zu herrschen begann?

Diese Quelle könnte ich wahrscheinlich auch finden.
Ließe sich auch bei IL in der Sucheinrichtung finden, denn dort gab ich es auch hinein.

Gib mir Bescheid!

Re: Sauerteig-Licht neu!
geschrieben von:  Gerd B.
Datum: 21. Mai 2008 14:00
+ Ich glaube ich habs bei IL gefunden, ich schrieb dich damals direkt an, Kopie:


Re: Helleres Licht in anderen Religionsgemeinschaften - analysiert von der WTG
« Antwort #24 am: Juli 29, 2007, 16:44:22 »

Lieber Freund + !

In dem Verwirrspiel des guten Sklaven ist es fast schon wurscht welche nichteingetroffene Jahreszahl man zitiert. Wenn sie 1943 in dem blauen Buch was von 1874 schwafelten, so ist das vielleicht auch eine Art Korrektur, nach einer ungemein langen Zeit.

Was die "Entdeckung" von 1914 anbelangt - Jesus begann 1914 im Himmel zu herrschen - so ist das Entdeckungsjahr auch spät vom himmlischen Geist übermittelt worden, nämlich 11 Jahre später, nicht viel, aber immerhin. Ich gab schon mal im Infolink dies als Beleg:

Zitat von: Gerd am Juli 29, 2004, 08:44:00
Wie wenig Ahnung die Köche der "geistigen Speise" von ihrer eigenen Historie haben, zeigt diese unverschämte Aufforderung an die Nationen:

"Als Gott seinen Sohn auf den Thron erhob, hätten die Herrscher der Erde aufhören sollen, 'Leeres zu murmeln'. Sie hätten unverzüglich den König anerkennen und ihm uneingeschränkt gehorchen sollen."

Blicken wir doch mal ca. 90 Jahre zurück.

In dem Buch JEHOVAS ZEUGEN IN GOTTES VORHABEN (1960) stellte die WachtturmGesellschaft ihre eigene Geschichte dar; darin ist auf Seite 102 aus dem Wachtturm (1923, S. 26-27) u.a. folgendes abgedruckt:

"Glaubt ihr es? Glaubt ihr, daß der König der Herrlichkeit gegenwärtig ist und daß er seit 1874 gegenwärtig gewesen ist? Glaubt ihr, daß er während dieser Zeit sein Erntewerk geleitet hat? Glaubt ihr, daß er während dieser Zeit einen treuen und klugen Knecht gehabt hat, durch welchen er sein Werk leitete und den Haushalt des Glaubens mit geistiger Speise versorgte? Glaubt ihr, daß der Herr jetzt in seinem Tempel ist, die Nationen der Erde richtend? Glaubt ihr, daß der König der Herrlichkeit seine Herrschaft begonnen hat?"

Was wußte also der "Knecht" (später "Sklave" genannt), was wußten die "Bibelforscher" damals, im Jahre 1923, von 1914? Offenbar so gut wie nichts!? Ziemlich verwirrend wird die Sache, wenn dann im WACHTTURM 15.Sept. 1951 zu lesen ist (S. 278):

" ... Lass die Wahrheiten, dass Jehovas König gegenwärtig und das Königreich hier ist, um ewig zu bleiben, und dass es binnen kurzem seine Macht unter den Nationen kundtun wird, tief in deinen Sinn eindringen.

Die zu Jehovas Volk gehörten, begriffen diese Wahrheiten vom Jahre 1922 an und freuten sich sehr. Sie kamen aus der Finsternis, der falschen Religion, heraus und lernten Jehovas Vorsätze kennen. ... Es gab noch sehr viel Arbeit für Gottes Gesalbte zu tun, ehe ihr Lauf auf Erden beendet war. Dann wurde im Jahre 1925 zum erstenmal gesehen und verstanden, dass das Königreich im Jahre 1914 tatsächlich geboren, dass es Tatsache geworden war. Es galt, nicht länger zu proklamieren, dass die Zeit für das Königreich gekommen und der Tag, da Satans Welt enden müsse, hier sei, sondern das Königreich war gekommen und herrschte vom Himmel aus, und bereits war ein Krieg im Himmel ausgefochten worden. Der Wachtturm vom 15. April 1925 veröffentlichte diese Kunde."

Weil das alles so verwirrend ist, werden es die meisten Wachtturm-Zeugen gar nicht erst versuchen, diesen Dingen auf den Grund zu gehen - wie könnte so etwas auch entwirrt werden? Sehr wahrscheinlich ist das sogar bewußte Absicht von seiten der Leitung; es werden doch kaum alle Verantwortlichen unter Gedächtnisschwund leiden? "diese Wahrheiten vom Jahre 1922" waren wohl 1923 abhanden gekommen, denn da war ja die Rede davon, "daß der König der Herrlichkeit gegenwärtig ist und daß er seit 1874 gegenwärtig gewesen ist". Und wie soll man das unter einen Hut bringen:

"begriffen diese Wahrheiten vom Jahre 1922 an", doch es "wurde im Jahre 1925 zum erstenmal gesehen und verstanden, dass das Königreich im Jahre 1914 tatsächlich geboren, dass es Tatsache geworden war."?

Ist es denn normal, daß die "Untertanen des Königreiches" erst elf Jahre nach dem weltumwälzenden Ereignis "diese Kunde" erhielten? Die Feinde hätten es aber sofort erkennen sollen, denn es wird behauptet, 'die Nationen hätten sich 1914 geweigert, ihre Macht an das Königreich abzutreten'.

Und sie weigern sich noch immer - "DER WACHTTURM - 15.November 1979, S. 11:

"... Erst am Ende der Zeiten der Nationen, im Jahre 1914 u. Z., ist das Königreich der Welt ... das Königreich unseres Herrn und seines Christus geworden"; doch die Nationen der Welt lehnen Jehova immer noch als ihren König ab (Offb. 11:15)." - und das läßt er sich so lange gefallen? oder sind die Nationen inzwischen mächtiger als Gott, sodaß sie noch so viele Jahre, nachdem ihre "Zeit" bereits "abgelaufen" ist, weiter existieren und ihm noch immer widerstehen können? -.

Wann wird die WTG ihre angeblich theokratische Herrschaft abgeben?

Spätestens dann, wenn der rechtmäßige Herrscher deren Ansprüche ad absurdum führen wird!

Nun eröffnen wir das Match 1925 versus 1943.

Beide Mannschaften verlieren - wetten wir? cool

http://forum.sektenausstieg.net/index.php?topic=11377.msg240397#msg240397
Re: die schwarze Kaiserin als Dienerin Jehovas
geschrieben von:  . +
Datum: 21. Mai 2008 15:52
Hallo Gerd!

Beide Beiträge sind es nicht die ich suche.
Ich habe eine Parsimony Beitrag vor Augen in dem Du eine vergilbte Buchseite aus den 50er/60er Jahren zeigtest in dem der Wortlaut Sinngemäß war:

„Die bösen, bösen Nationen traten ihre Herrschaft nicht an Jesus ab“

Dein Kommentar war,
„...Bismarck hätte wem seine Herrschaft geben sollen...?“

Jetzt weiß ich nicht ob Du das damals geschrieben hast oder ich mir das nur dazu dachte:
„...Wenn die Regierungen damals ihren Dienst gekündigt hätten, hätten wir nun bereits 94 Jahre Regierungslose Anarchie auf der Erde...“

Aber was Du jetzt mit dem Wachtturm vom 15.November 1979 Seite 11 gefunden hasst passt viel besser zu Deiner Kaiserin als dass was ich suche:

„...die Nationen der Welt lehnen Jehova immer noch als ihren König ab...“

Es passt besser weil der Wachtturm hier Jehova als König benennt und nicht Jesus.
Das Christuskindlein fand ich jedenfalls nicht in ihren Tagebuch Gedichten.

Wenn man das Tagebuch der Kaiserin Elisabeth liest war sie eine ergebene Dienerin ihres Königs Jehova.

Sie war eine Zeugin für Jehova und nicht für Jesus.
Wenn ich jetzt so das gelesene Rekapituliere sprach sie sogar drei oder viermal recht verächtlich von der Bigotterie der „Christen“.

Und wer jetzt Pflastersteine aufhebt um sie auf die Spiritistin Sissi zu werfen der solle doch bitte bedenken das Russell zu der gleichen Zeit Zahlenmystiker war und in Tierkadavern und ägyptischen Pyramiden nach Ohmen Ausschau hielt.
Sissi jedenfalls lehnte die Kriegstreiberei ihrer russischen und deutschen Kollegen verächtlich ab.
Von den Weltbrandzündeleien Russells kann man das wohl weniger behaupten.
 
Re: die schwarze Kaiserin als Dienerin Jehovas
geschrieben von:  Gerd B.
Datum: 21. Mai 2008 16:41
Klaaar, nun fand ichs unter "Kaiser WILHELM"!
Sissi und der Kaiser, das ist doch d a s richtige Duo, übrigens die Sisi schrieb sich nur mit einem "s", wird bei uns aber auch immer mit 2 geschrieben.

Korpus da-liegt-da, aus dem Buch "Dein Wille geschehe":

i17.photobucket.com/albums/b65/Gerdy1/KaiserWilhelmausDeinWille.jpg

Re: die schwarze Kaiserin als Dienerin Jehovas
geschrieben von:  Gerd B.
Datum: 21. Mai 2008 16:47
Ergänzung, ich deponierte es bei IL, es begann der Text so:


Re: Was habt ihr mit der Literatur der WTG gemacht ... ?
« Antwort #166 am: Juli 31, 2007, 11:53:30 »

Hallo Merlin,

schön, dass du wieder mit von der Partie bist!

Dein Stichwort "Kaiser Wilhelm" im letzten Absatz, erinnerten mich an eine Entdeckung im Buch "Dein Wille geschehe" auf S. 268, Buch erschien 1960:<<

Dann folgte das Faksimile...
Re: die schwarze Kaiserin als Dienerin Jehovas
geschrieben von:  . +
Datum: 21. Mai 2008 17:07

Treffer Versengt!

So Gott will und Sissi mir folgt, lege ich Dir in dem nächsten Beitrag die Kaiserin zu Füßen
Re: Sauerteig-Licht neu!
geschrieben von:  Drahbeck
Datum: 21. Mai 2008 17:08
Meines Erachtens kommt für das angedeutete WTG-Zitat insbesondere das WTG-Buch „Dein Wille geschehe" in Betracht. Aus dessen 10 und 11. Kapitel ein paar einschlägige Auszüge:

Im Jahre 1870 wurde Italien ein von den römischen Päpsten des Vatikans unabhängiges Königreich. Im darauffolgenden Jahr begann mit Wilhelm I., der zum Kaiser ausgerufen wurde, das neue Deutsche Reich. Der neuzeitliche König des Nordens trat erkennbar in Erscheinung. ....

Kurz nachdem am 1. Januar 1871 das Deutsche Reich wiederaufgerichtet worden war, gerieten die Interessen des Königs des Nordens mit denen des neuzeitlichen Königs des Südens, der anglo - amerikanischen Doppel - Weltmacht, in Konflikt. ...

im Jahre 1888 kam der Enkel Wilhelms I. auf den deutschen Kaiserthron, und zwar als Wilhelm II, allgemein Kaiser Wilhelm genannt. Eine Autorität sagt: ,,Er glaubte fest an das Gottesgnadentum"...

In den frühen Tagen des wiederaufgerichteten deutschen Kaiserreiches, ja seit dem Jahre 1877, erklärte das Jehova hingegebene Volk seiner ,,Heiligtums" - Klasse in seinen Publikationen offen, daß die Heidenzeiten oder die ,,bestimmten Zeiten der Nationen" im Jahre 1914 enden würden. In jenem Jahre werde das Königreich Gottes in den Himmeln vollständig aufgerichtet werden, und es werde dafür sorgen, daß Gottes Wille auf Erden geschehe. Das war in Einklang mit dem Bunde, den Jehova zugunsten eines ewigen Königreiches, dessen Macht in den Händen seines bleibenden Erben, Jesu Christi, liegen sollte, mit König David geschlossen hatte....


Und jetzt kommt jener Passus aus „Dein Wille ..." ( S. 268) denn schon das Urania-Buch (S. 59f. In selbigem auch im Sachregister unter dem Stichwort „Kaiser Wilhelm" erfasst) aufgespießt hatte:

Kaiser Wilhelm wie auch die anderen Weltherrscher behandelten die Botschaft der Heiligtumsklasse Jehovas bezüglich des im Jahre 1914 fälligen Endes der Heidenzeiten mit Geringschätzung. Die Watch Tower Bible & Tract Society hatte jedoch seit dem Jahre 1903 ein Zweigbüro in Barmen - Elberfeld, Deutschland, in dem eine rege Tätigkeit herrschte. Das Herz des germanischen Königs des Nordens war unleugbar gegen den heiligen Königreichsbund Jehovas, Gottes, gerichtet. Der Kaiser beabsichtigte nicht, seine kaiserliche Souveränität Jesus Christus abzutreten, zu der Zeit, da dieser im Jahre 1914 im Himmel auf den Thron kommen sollte, denn dadurch hätte der Kaiser ihn als den rechtmäßigen Erben des Königtums über die ganze Erde anerkannt. So handelte er denn, indem er sich nach eigenen Plänen der Ausübung der Herrschaft durch ihn selbst den deutschen Kaiser, zuwandte.

Und genau zu letzterer Passage hatte seinerzeit das Uraniabuch schon kommentiert:

Es fällt schwer, bei der Betrachtung dieser Kaisergeschichte ernst zu bleiben. Die WTG wirft dem Hohenzollern Wilhelm II. vor, er habe seit 1903 die WTG-Endzeitbotschaft missachtet und sich stattdessen der Verwirklichung seiner eigenen Pläne gewidmet, ohne 1914 seine Herrschaft an Christus im Himmel abzutreten.

Folgendes sind indessen die Tatsachen. Die WTG predigte bis 1925 die erst dann als Irrlehre erkannte These, Christus sei schon 1874 im Himmel wiedergekommen. Diese angebliche Wiederkunft Christi stellte man jedoch nicht dar als Verneinung des Herrschaftsrechtes der staatlichen Regierungen. Im Gegenteil, die WTG-Anhänger konnten sich sogar an der politischen Wahl der jeweiligen Regierungen beteiligen und in deren Armeen Dienst tun. (Die Neue Schöpfung (Schriftstudien Band 6). WTG 1926, S. 590/91).

Die angebliche Wiederkunft Christi 1874 wurde also nicht so verkündigt, dass die Staatsmänner ihre Macht an diesen Christus abtreten sollten. Andererseits regierte Wilhelm II. nur bis November 1918. Zu dieser Zeit lag die WTG zusammengebrochen am Boden, sowohl theoretisch als auch organisatorisch - »wie ein Leichnam auf der Straße« nach WTG-Selbstdarstellung.

Erst 1925 »erkannte« man schließlich in Brooklyn, dass Christus nicht 1874, sondern 1914 wiedergekommen und im Himmel auf den Thron gestiegen sei. (Der Wachtturm. 15. April 1925. Die Geburt der Nation). Konnte der 1918 abgedankte Kaiser Wilhelm II. da irgendwie auf Grund der WTG-Verkündigung seine Macht an Christus abtreten? Die nachträglichen Vorwürfe gegen ihn stellvertretend für alle Weltherrscher, erhoben in dem 1958 verbreiteten Buch »Dein Wille geschehe auf Erden«, sind also ein als »Wille Gottes« dargestellter politischer Unsinn."

Und dieweil schon das Uraniabuch jene Passage in für die WTG abträglicher Weise kommentiert hatte, ist es natürlich auch für die heutigen Schleppenträger der WTG „Ehrensache" jenes verhaßte Buch nach Kräften zu desavoieren.

Denn wie man ja auch andernors weis

Die Partei (pardon die WTG) hat ja immer recht!
Re: Aus allerfeinsten Seemannsgarn gesponnene unsichtbare Sauerteigmehrung
geschrieben von:  . +
Datum: 23. Mai 2008 22:33

Aus allerfeinsten Seemannsgarn gesponnene unsichtbare Sauerteigmehrung.

Vergleichen wir die Verkündigerzahlen der Monate September 2007 bis März 2008 mit den Verkündiger Zahlen September 2006 bis März 2007 verzeichnen wir einen Rückgang des Verkündigerdurchschnitts für das Dienstjahr 2007/2008 zum Vorjahr von 360 Verkündigern.

Königreichsdienst Juli 2008

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wie hieß es im Wachtturm vom 15.Juli 2008 auf Seite 20? :

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Verborgenes Wachstum das sich unseren Blicken entzieht.

Narren auf niedrigstem Niveau.

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