Re: Bremen
geschrieben von:  Drahbeck
Datum: 25. Juni 2009 05:24
www.taz.de/regional/nord/bremen/artikel/1/anerkennung-wider-willen/

www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_stadt_bremen_artikel.php?id=2044064
Re: Bremen
geschrieben von:  Drahbeck
Datum: 26. Juni 2009 15:46
Einer Meldung zufolge sprachen die Grünen (regional nur die in Bremen) sich gegen eine KdöR-Anerkennung aus.
Die dortige SPD hält es lieber wie gehabt, mit dem "Wischi-waschi-Kurs" Wen wunderts?
Die dortige CDU lässt denn schon mal "markige" Anti-Anerkennungs-Floskeln vom Stapel, um sie aber gleichzeitig, ohne es so auszusprechen, mit der Faktenlage zu kombinieren. Es gälte in Sachen Religionsfilz das grundsätzliche Dogma.
Den Pelz zu waschen, aber dabei nicht nass zu werden. Da haben die Herren von der CDU sich aber ein "hohes" Ziel gestellt.
Unerfindlich bleibt indes, wie den eine Realisierung in der Praxis aussehen soll.
Wahrscheinlich, geht letzteres aber ganz einfach.
Nach verklingen des Theaterdonners, die Kapitualation in Szene setzen!

www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikgesellschaftgrueneablehnung100.html

www.taz.de/regional/nord/bremen/artikel/?dig=2009%2F07%2F06%2Fa0121&cHash=3b13a9b4b7

Bremen

geschrieben von:  Drahbeck
Datum: 21. Oktober 2009 02:24

Ein Teil der Bremer Politiker plädiert für „geräuschloses agieren" nach bayrischem Vorbild.
Einfach KdöR-Status aussprechen. Keine Diskussion, keinerlei Abwege wie etwa in Baden-Württemberg, wo gar noch der Abweg beschritten wurde, die „Schlapphüte" ins Spiel zu bringen.

Nicht im Pressebericht erwähnt. Die allergrößte Freude wird dabei beim übrigen Kirchenfilz bestehen.
Die träumten ja schon immer davon, beim „waschen nicht nass werden zu wollen".
Die in Bremen haben wohl jetzt das „Patentrezept" dazu entwickelt.
Die Nachfolger, die schon in den Startlöchern stehen (Stichwort Islamisten) wird es selbstredend auch sehr freuen.

Bremen ist mal in die Geschichte eingegangen, mit dem Bremer Modell welches vorsieht (nebst Berlin) kirchlich getragenen Religionsunterricht an staatlichen Schulen auf den Freiwilligkeitsstatus zu reduzieren; nicht aber auf ein Pflichtfach.
Ergo offeriert ein Teil der Bremer Politiker, jetzt auch eine neue Variante eines „Bremer Modells"
Fast überflüssig noch anzumerken, welcher Partei die diesbezüglichen Protagonisten angehören.
Freiheit - auch zur Volksverdummung - ihr Schlachtruf!
Na dann prost Mahlzeit!

www.taz.de/regional/nord/bremen/artikel/?dig=2009%2F10%2F21%2Fa0141&cHash=c93cb7e488
Re: Bremen
geschrieben von:  Drahbeck
Datum: 21. Oktober 2009 16:43
So wird Lobbyistenarbeit geleistet.
Die Zeugen seien bereits in allen Länderrn außer Bremen KdöR, behauptet da eine unterbelichtete Presseemeldung.

Es ist wohl eines, dass überall die Anträge gestellt wurden, etliche sind auch schon erledigt.
Noch immer ist aber wohl Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg offen.
Oder nicht?
Gegenteilige Berichte sind jedenfalls nicht zu meiner Kenntnis gelangt.

Es wird also einfach behauptet, weil es so schön bequem und weil man ohnehin die Absicht zur Kapitulation hat. ...

www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikrechtsausschussvollzug100.html

Übrigens was ist mit Nordrhein-Westfalen?

In dem Kontext der ZJ-KdöR-Angelegenheit ja bisher nicht sonderlich in die Presse-Schlagzeilen geraten.

Ich fordere die Bremer Kapitulanten auf mir einen Nachweis zu benennen, der ihre These auch für Nordrhein-Westfalen bestätigt.

Ich warte auf Antwort.
Ich fürchte nur, von den Kapitulanten kommt die kaum!

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