TEDDYBÄR
geschrieben von:  . +
Datum: 18. April 2008 20:27

Ich bin ein Mädchen,
und bin schon zwölf,
und älter werde ich auch nicht mehr,
denn ich bin tot.

Auf meinem Grab
saß bis vorhin mein Teddybär.

Und jetzt ist mir auf einmal kalt,
so schrecklich kalt,
dass es mich graut,
denn jemand hat den Teddybär,
mein Bärchen vom meinem Grab geklaut.

Als ich vier war, dachte Mama, ich sei nun soweit,
dass ich allein predigen könne.
Ich kann mich noch gut an meinen ersten Versuch erinnern.
Wir waren vor einem großen Bauernhaus vorgefahren.
Mama und die anderen blieben im Wagen;
ich stieg aus und ging allein auf den Eingang zu.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Teddy2.jpg

„Bald“ sagte Mama.
„Bald, im Paradies, hast du so viel Zeit zum Spielen wie du nur willst.
Aber jetzt will Gott von dir, dass du die gute Botschaft verkündest“.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Teddy9.jpg

Womit aber soll ich im Paradies spielen, wenn man mir meinen Teddybär geklaut hat?
Ich gehe ihn suchen heute Nacht,
bis ich den Täter finde,
bis ich dann sehe,
wie mein Kuscheltier im Bett liegt bei einem anderen Kind.

Niemand darf mir mein Bärchen für mein Paradies wegnehmen.
Und ich komme ins Paradies, denn ich kam mit sieben in die Schule und wurde dann schon regelmäßiger Verkündiger.
Mit acht Jahren, als ich zu lesen begann, wurde ich in die Theokratische Predigtdienstschule eintragen.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Teddy7.jpg

„Bald“ sagte Mama damals.
„Bald, im Paradies, hast Du so viel Zeit zum Spielen wie du nur willst.
Aber jetzt will Gott von dir dass du die gute Botschaft verkündest“.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Teddy10.jpg

Deswegen darf mir niemand mein Teddy von meinem Grab klauen.
Dem Dieb werde ich es schon zeigen, was er davon hat;
Wenn ich ihn finde, nehme ich ihm dann mein Bärchen ab,
und nehme den Dieb dann Hand in Hand mit mir zum Friedhof an mein Grab.

Ihm werde ich es zeigen, was mit Gaunern passiert, die der Wahrheit nicht gehorchen.
Damals als ich mit neun getauft wurde,
hatte ich die Wahrheit auch noch nicht erfasst.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Teddy1.jpg

Ich ließ mich taufen, weil meine Eltern das von mir erwarteten.
Aber ich hatte der Wahrheit gehorcht.
Im Gegenteil, mit zehn Jahren war ich während der Schulferien Hilfspionier,
während die anderen am Badesee sich Vergnügten.

Das war für mich ein Opfer.

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„Bald“ sagte aber Mama immer.
„Bald, im Paradies, hast Du so viel Zeit zum Spielen wie du nur willst.
Aber jetzt will Gott von dir dass du die gute Botschaft verkündest“.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Teddy6.jpg

Dem Dieb werde ich es schon zeigen.
Die bösen Eltern von dem Dieb sehen dann sein leeres Bett,
dann hören alle ihr Geschrei,
und wo ihr böses Kind geblieben ist,
das weiß dann nicht einmal die Polizei.

Ich, war schon mit 11 Pionier und nicht so verdorben wie die Kinder vom Badesee.

Als ich 12 wurde, wurde ich schwer krank.
Es war Mitternacht und ich war sehr geschwächt.
Da trat eine Nachtschwester an mein Krankenbettchen, um mir eine Bluttransfusion zu geben.

Ich erhob verzweifelt Einspruch dagegen:
„Wie können Sie mir das aufzwingen?“ fragte ich die Krankenschwester.
„Bald“ sagt meine Mama immer.
„Bald, kommst du ins Paradies, und dann hast Du so viel Zeit zum Spielen wie du nur willst.
Aber jetzt will Gott von dir dass du der guten Botschaft treu bleibst“.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Teddy4.jpg

Man schob mein Krankenbett in den im Krankenhaus provisorisch erstellten Gerichtssaal.
Den meisten standen Tränen in den Augen als ich über meinen bevorstehenden Tod sprach.

Und jetzt soll eines der Badeseekinder mit meinem Teddy spielen?
Ich werde den Dieb zu mir holen noch heute Nacht.
Die Zeitung bringt dann ein großes Bild:
"Wer sah ein Kind, das diesem glich?"
Doch wo das diebische Kind geblieben ist,
das weiß nur ich.

Das weiß nur ich.
------------------------------------------------- Epilog ----------------------------------------------------

Wachtturm 1. 3.1992

Seite 26

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0002-42.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0003-33.jpg

Wachtturm 15. 6.1975

Seite 373 Abs. 22

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0005-27.jpg

Königreichsdienst 6/74

Seite 5

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0007-21.jpg

Wachtturm 15. 10.1996

Seite 32

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0009-20.jpg

Erwachet 22. 12.1994

Seite 25

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0011-18.jpg

Erwachet 22. 1.1988

Seite 23

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0013-15.jpg

Wachtturm 15. 2.1995

Seite 24-25

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0016-9.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0017-9.jpg

Erwachet 22. 10.1987

Seite 17 - 19

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0019-8.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0020-9.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0021-8.jpg

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picture: http://www.manfred-gebhard.de/mFile0022-7.jpg

Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  swordfish
Datum: 19. April 2008 00:30
gruselig
einfach nur gruselig
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  . +
Datum: 19. April 2008 09:23
picture: http://www.manfred-gebhard.de/Wachtturmkrone.jpg

Ich möchte den Artikel all den Eltern widmen, die alles daran setzen ihren Kindern die Möglichkeit zu geben gesund und glücklich ihr Kindsdasein genießen zu können.

Ganz speziell erwähnen möchte ich hier Raccoon und German.

Die trotz eigener widriger, durch Sektenmitgliedschaft bedingter Umstände, versuchen ihre Kinder vor dem Einfluss der Religionisten zu schützen.
Re: AWAKE
geschrieben von:  X ~ mysnip
Datum: 19. April 2008 16:12

ZITAT Erwachet!:
"Lauterkeit bis zum Ende

Lisa hat in der Tat mit Würde und innerem Frieden gegen ihre Krankheit angekämpft.
Am 17. November 1985 starb sie friedlich zu Hause in den Armen ihrer liebevollen Eltern."


Markus 3:5

"Und nachdem er sie ringsum mit Zorn angeblickt hatte, tief betrübt wegen der Gefühllosigkeit ihres Herzens, sprach er zu dem Menschen: ,Strecke deine Hand aus.'

Und er streckte sie aus, und seine Hand wurde wiederhergestellt."


AWAKE

http://www.youtube.com/watch?v=c-xBVfYks0g&feature=related

XXX

Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  . +
Datum: 02. Mai 2008 00:21
Offizieller Wachtturm vom 1.Juni 2008

Seite 18

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0002-3.jpg

Seite 19

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0003-2.jpg

Seite 24

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0004-1.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0005-1.jpg

Seite 25

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0006-1.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0007-1.jpg

Seite 26

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0008-1.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0009-1.jpg

Erwachet Juni 2008

Seite 2

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0011-1.jpg

Seite 7

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0012-1.jpg

Königreichsdienst Juni 2008

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0013-1.jpg

Seite 1

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0014-1.jpg

 
 
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  Gerd B.
Datum: 02. Mai 2008 07:08
Erst der Epilog zeigte mir, dass der Prolog keine hyperdramatische Übertreibung ist.

Wenn ich bei Referaten in den Schulen gefragt werde, was Sekte bedeutet, dann bringe ich keine Definitionen der Bedeutung dieses Wortes, sondern besser solche Beispiele, die zeigen, wie von Gehirn bis Seele die Persönlichkeit der Sektenopfer ruiniert werden.

Danke + !
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  . +
Datum: 02. Mai 2008 08:11

Wieso denke ich jetzt an:

„zwa Palatschinken auf an Teller“

;-)

Mit lieben Grüßen nach Wien
+
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  Gerd B.
Datum: 02. Mai 2008 09:16
Zitat:
. +

Wieso denke ich jetzt an:

„zwa Palatschinken auf an Teller“

;-)

Mit lieben Grüßen nach Wien
Ich betreue gerade zwei deutsche Ex-Zeuginnen-Interessierte im Raum Wien. Da war es auch schwierig zu erklären, was ein Gugelhupf ist. Wir kamen dahinter, das heißt germanisch "Napfkuchen" - klingt aber für unsere Ohren scheußlich.

Heute ist ein Treffen einiger Ex, auch Gehörlose sind dabei. Da kommt ein Dolmetsch. Der Referent - es ist der Historiker der das Buch über Russell schrieb, Dr. Stuhlhofer - und der machte sich Gedanken, wie man so vorträgt, damit auch der Übersetzer in die Gehörlosensprache keine Schwierigkeiten bekommt.
Wie in der Gebärdensprache Gugelhupf übersetzen würde? ;)

Nun änderte der Redner den Inhalt seines Vortrags und fragte per Mail:

Zitat:

Dr. Graf-Stuhlhofer
Meine Lieben,

ich überlege gerade, was ich am Freitag-Abend reden soll. Und will mich beeilen damit, damit ich dem Dolmetsch möglichst bald einiges schicken kann.

Am 12.Juni werde ich vor einem Studenten-/Akademikerkreis (wahrscheinlich auch eine kleine Runde) ein ähnliches Thema haben. Aber ich bin unsicher, ob das für den Dolmetsch möglich ist - wie gut kann er Differenzierungen wiedergeben, und wie schwierig ist es, schnell zu vergleichen: die Methodisten so, die Baptisten ..., die Katholiken ...

Deshalb habe ich jetzt einen Vorschlag: Es bleibt bei 2.Weltkrieg und christlicher Glaube, aber ich konzentriere mich auf Zeugen Jehovas. Das wäre für den Dolmetsch und die Gehörlosen vermutlich einfacher, weil sie dann 1 Gruppe vor Augen haben, und nicht so viel hin- und herspringen.

Ich lege Euch den Text bei - diesen hatte ich schon früher einmal ausgearbeitet. Für die Ex-ZJ wäre das sowieso interessant, ich vermute aber auch für andere. Denn in der Öffentlichkeit werden die ZJ allgemein negativ eingeschätzt, aber ihr Verhalten während der NS-Zeit wird rühmend hervorgehoben. Und ich meine, dass man da differenzieren muss. Mut und Bereitschaft sind zweifellos beeindruckend, aber es gibt andere Eigenheiten, die ich nicht so uneingeschränkt positiv sehe.

Wenn ich über andere Kirchen reden würde, denken manche Zuhörer: "Diese Kirchen waren ja alle verblendet oder feig - das ist ja gar nichts verglichen mit den vorbildlichen ZJ!" D.h. bevor man realistisch an die damaligen Möglichkeiten von Kirchen herangehen kann, muss man sowieso einmal die ZJ genauer betrachten: Wäre deren damaliges Verhalten wirklich der Maßstab, dem im Idealfall alle Christen hätten folgen sollen?

In dieser Richtung könnte sich auch eine Diskussion im Anschluss an mein Referat ergeben: Was wäre das richtige Verhalten eines Christen während einer solchen Diktatur?

Für dieses Thema wäre es dann auch durchaus sinnvoll, wenn die Teilnehmer Bibeln mithaben (aber es wäre nicht unbedingt nötig). Falls dann viele gleichzeitig reden wollen, wäre es dann gut, spontan einen Gesprächsleiter zu ernennen, der registriert, wer sich gemeldet hat und was sagen will. Dazu bin ich nicht so geeignet, weil mein Gesichtsfeld eingeschränkt ist. Aber so ein gemeinsames Nachdenken könnte anregend sein, und da könnten wir uns durchaus die Zeit zur Betrachtung einzelner Bibelstellen nehmen.

Ich würde mein Referat nicht genau so vorlesen wie ihr es im Attachment habt, aber ungefähr so.

Wenn Ihr einverstanden seid und meint, dass das ein gutes Thema für die voraussichtliche Zuhörerschaft ist, würde ich das an Wolfgang Palme, den Dolmetsch, schicken und ihn fragen, ob das für "seine Leute" interessant wäre. Und dann hätte er gleich den Text als Hilfe zur eigenen Vorbereitung.

Was meint Ihr?
Franz

Liebe Grüße, auch an den Teddybären!
Gerd

Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  Frau von x
Datum: 02. Mai 2008 17:50
Hallo "+", hast du gemerkt, daß man bei 'IL' mit deinem Beitrag nicht allzu viel anfangen kann? ;)

Wenn wir die neusten Zeitschriften und den KD bekommen, mache ich es genauso wie du.
Ich überfliege alles und von dem was ich denke, daß es nennenswert wäre, erzähle ich meinem Mann. Meist weiß er sofort, was ich meine und gibt noch seinen Senf dazu.

So mache ich es auch, wenn ich Texte abschreibe und auffälliges röte. In der Hoffnung das andere es interpretieren wollen, spare ich mir Kommentare oder stelle nur Fragen.

Wir wußten sofort, was du mit den gekennzeichneten Stellen sagen willst, bzw. was die WTG sagen will.

Wer Erklärungen braucht, kann ja nachfragen.:rolleyes:

Viele Grüße an alle!
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  . +
Datum: 03. Mai 2008 11:51
Zitat:
author=Frau von X

hast du gemerkt, daß man bei 'IL' mit deinem Beitrag nicht allzu viel anfangen kann?
3 x Juni Ausgaben.

Wachtturm / Erwachet / Königreichsdienst

3 x zielt die Rattenfänger und Traktatgesellschaft auf die schwächsten in unserer Gesellschaft ab.
Die Kinder.
Nehmen wir doch nur den Vergleich des Bildes von Seite 25 mit dem Bild von Seite 26.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/1001betrug.jpg

Da soll also ein Mädchen in 1001 Nacht einer Frau von einem Propheten erzählt haben.
Mal angenommen es war so.
Wie viele Traktate hat denn das Mädchen ansonsten im Monat verteilt?
Für welchen fetten schmierigen Konzernchef warb sie denn bei wildfremden Menschen Neukunden?

Blättern wir dann eine Seite weiter, finden wir eine rührselige Geschichte in der ein Kleinkind benützt wird Druckschriften für falsche Propheten zu verteilen.

Mal angenommen der dort angesprochene Behinderte lag dem 6 jährigen Kind wirklich am Herzen.
Mal angenommen sie hätte ihm damit wirklich auf die Fährte eines wahren Propheten geleitet.

Bingo = Damit hat sie die biblische Vorbildsituation voll erfüllt.
Warum soll sie jetzt noch weitere 8,8 Stunden in dem verbleibenden Monat Klinkenputzen?

Und eines Tages kommt das Kind mal drauf, das es mit den Zeugen des Unsinns zu den ärmsten Schweinen der Erde gehört und färbt sich zum Zeichen seiner Rebellion gegen den Sektiererschwachsinn die Haare rot.

„Da fällt einem doch glatt die Tasse aus der Hand!
Da müssen wir doch sofort mal Klarstellen wer das Sagen hat!

Hier wird gefälligst gelächelt und Funktioniert!

Nimm gefälligst die 50 Traktate in die Hand und zwinge sie potentiellen Sektenopfern auf.
Als erstes fängst Du bei Behinderten an.

Predige gefälligst ohne Unterlass!“


picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0013-1.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0002-4.jpg

Im Wachtturm nichts neues...

Zitat:

author=Engels

...nichts aussergewönlicheres als in den quatschtürmen generell....
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  . +
Datum: 04. Mai 2008 01:58

Gewusst haben wir es schon immer, aber jetzt ist es Amtlich!
Satan entert die Kinderzimmer!
Teuflische Puppen fressen sich durch die Herzen der Zeugenkinder!

Erwachet Juni 2008

Seite 26-28

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0001-5.jpg

In diesen kritischen Tagen nimmt das Böse überhand!
Kritische Zeiten mit denen Sektenjünger immer schwerer fertig zu werden haben!

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Satan nimmt immer wieder die Gestalt einer Barbiepuppe an – von Mattel!
www.mattel.com

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Schützt unsere Sektenkinder von diesem Sündenpfuhl.
Einem Hort von sprechenden Tieren, Okkultismus und sprechenden Puppen die nichts anderes in ihrem Sprachmodul haben als:

„Lass uns shoppen gehen!“

Wie abscheulich!

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Die Bibel – oder besser gesagt die Wachtturm und Traktatgesellschaft warnt uns Tag für Tag vor dem teuflischen Einfluss von Satans Dämonenpuppen!

Nachfolgend ein Gespräch einer klugen Zeugenmutter mit ihrer züchtig gekleideten und zusammenkunftgeeignet Frisierten Zeugentochter:

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Deswegen liefert der Erwachet auch gleich ein Modell einer züchtig gekleideten Zeugenpuppe.
Rüschenkleid, Versammlungsschuhe und Rocklänge bis über das Knie.

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Mit so einer Puppe kann man Versammlung spielen!

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Unendliche Garderobe!
Zeugen Kinder haben keine Zeit mit Puppen zu spielen!
Ihnen hat ein Kleidungsstück und ein paar Schuhe für ihre Puppe zu genügen!

Welche Puppe hat seine Schuhe schon durchgelaufen?

Zeugen Eltern sollen ihr kostbares Spendengeld nicht für nutzlose unendliche Garderoben der Kinderspielzeugpuppen zum Fenster heraus werfen.

Habe ich schon erwähnt das man im Bethel keine Kinder haben darf?

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Das Böse hält Einzug in unsere Kinderzimmer!

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Falsche Götter in den Händen eurer Kinder.

Katholiken hängen Penisse um den Hals ihrer Kinder…
(ein Kreuz. Siehe Erwachet 22.9.1964 Seite 9
ro121.jpg
Parsimony.19928)
…und Zeugen Kinder spielen unbedarft mit Dämonen!

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0016-2.jpg

Sind die Puppen Deiner Kinder mit Verkündigertasche ausgestattet?
Kann ihr Sprachmodul sagen:

„Das Ende ist nahe!“

oder

„Hier habe ich ein Traktat zum lesen für sie“

picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0017-2.jpg

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picture: http://www.manfred-gebhard.de/ReFile0018-2.jpg

Kluge™ Eltern…
Entwickeln sich Deine Kinder zu einem Wachtturmhörigen Rattenfänger?

Wir wollen es doch hoffen.

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Erwachet Juni 2008
Kein Witz.

So bescheuert ist nur das Original.

Stoppt den Wachtturm!

Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  swordfish
Datum: 04. Mai 2008 13:22
Jetzt mal abgesehen davon, daß ich diese Art Barbie Puppe für nicht pädagogisch wertvoll halte- ich hab allerdings auch kein Mädchen- finde ich es eine Dreistigkeit der WTG den Eltern vorzuschreiben, welches Spielzeug sie ihren- ja jetzt schon so mancherlei entbehrenden Kindern- kaufen dürfen !!
Die armen Mädchen, die jetzt weltweit ihre Barbie Puppen hergeben müssen- wahrscheinlich gibts da ja wieder Eltern, die gleich ganz durchgreifen, tun mir wirklich Leid.
Unsere Kinder werden allerdings mit so viel übertriebener Werbung überhäuft, daß man einfach nur den Frnseher abschalten muß, manches ist schon übertrieben.

Aber mal so gedacht, dann müßten sie ihren Vorständen und den Ältesten in den Versammlungen- die jedes Jahr mit dem neuesten Schlitten- auch mal so einen
Artikel vor die Nase werfen, wahrscheinlich sind die Schreiber in Brooklyn selbst Besitzer eines Nobel_ Autos, sie unser eins blass werden lassen.

NE ;NE es wird immer krasser.

Trotzdem allen einen schönen Sonntag
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  . +
Datum: 13. Mai 2008 22:59
„Ich bin erwacht in einem Kerker,
und Fesseln sind an meiner Hand.
Und meine Sehnsucht immer stärker-
Und Freiheit! Du, mir abgewannt!
Ich bin erwacht aus einem Rausche,
Der meinen Geist gefangen hielt,
und fluche fruchtlos diesem Tausche,
bei dem ich Freiheit! Dich - verspielt!“

Elisabeth Amalie Eugenie, Kaiserin von Österreich und Königin von Ungarn

An Jehovas Zeugen die Bitte zu richten, doch wenigstens die Kinder nicht auszubeuten wäre die Bitte, die Kinder keiner Gehirnwäsche zu unterziehen.
Das kann die Wachtturm Gesellschaft nicht.
Das ist zuviel verlangt.

Teddybaer ist ein Film zu diesem Text/Bild Beitrag:

http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2817,2817#msg-2817
 
 
Re: TEDDYBÄR
geschrieben von:  . +
Datum: 14. Mai 2008 19:53

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof.jpg

Der Film entstand letztes Wochenende auf dem Wiener Zentralfriedhof.
Die Kinder liegen dort neben Brahms, Beethoven und ungezählten anderen Prominenten.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof2.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof4.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof3.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof5.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof6.jpg

Interessant war das Gespräch, dass ich dort mit zwei jungen Frauen führen konnte, die Spielzeuge auf das Grab ihres Kindes brachten.
Man merkte ihnen an, dass sie ein bisschen traurig waren, das tausende von Touristen aus aller Welt, jedes Jahr zu den Prominenten Gräbern nebenan pilgern, um dort Blumen und Kerzen abzulegen, aber kaum einer den Kindergräbern Aufmerksamkeit schenkt.
(Sie hofften ich wäre von der Kirchenzeitung)

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof7.jpg

Ich erzählte ihnen dass ich selber in der Verwandtschaft ein Kind hatte, das mit dem Abnabeln von der Mutter noch kurze Zeit lebensfähig war und dann in den Armen der Mutter verstarb.
Meine Kinder und ich brachten damals auch einen Teddybär zu seinem Grab.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof8.jpg

Obwohl es der Wunsch meiner Frau war auf den Wiener Zentralfriedhof zu gehen wurde ihr der Bereich der Kindergräber bald zuviel.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/zentralfriedhof9.jpg

Re: Theodizee
geschrieben von:  X ~ mysnip
Datum: 14. Mai 2008 21:01
Hallo "+",

das vorhandene Leid läßt mich immer wieder an dieses Stichwort denken:

Wörterbuch des Christentums: S.1235,1236

Theodizee

Schon der antike Philosoph Epikur (341-270) formulierte zum Zwecke der Widerlegung einer ordnenden gütigen Weltinstanz das mit Gottes Macht und Liebe argumentierende klass. Dilemma:

Gott wolle die Übel beseitigen, könne es aber nicht, dann sei er ohnmächtig; er könne es beseitigen, wolle es aber nicht, dann sei er neidisch; wenn er es weder wolle noch könne, dann sei er ohnmächtig und neidisch zugleich; wenn er es aber beseitigen wolle und zugleich könne, warum tue er es nicht?

Damit ist die Behauptung der Existenz eines zugleich guten und mächtigen ->Gottes widerlegt.

Zugleich ist die für spätere Zeit klass. Frage der Th. formuliert:

Wie kann Gottes Güte und Macht angesichts des Übels in der Welt gerechtfertigt werden? Radikaler formuliert:

>>Wenn es Gott gibt, woher die Übel?<<

Nicht erst Boethius (>>De consolatione philosophiae<< [ein während des ganzen MAs. weitverbreitetes >>Trostbuch der Philosophie<<, geschrieben 524 von dem im Kerker auf seine Hinrichtung wartenden röm. Philosophen], I. 4,30) war auch die dialekt. Gegenfrage klar:

>>Woher aber kommt das Gute, wenn es Gott nicht gibt?<<

Das intellektuelle Problem scheint darin zu liegen, daß es beides, ->Gutes und ->Böses gibt. . . .


Viele Grüße!
Re: Das Ende kommt: B A L D
geschrieben von: Frau von x
Datum: 06. Juni 2008 14:09
Zitat:
. +
Offizieller Wachtturm vom 1.Juni 2008

WT S.3-7

Thema:
Noah und die Sintflut
Märchen oder doch Wahrheit?


" ... Theologen und Wissenschaftler haben jahrhundertelang über diese Frage gestritten. Doch die Bibel, das Wort Gottes, lässt nicht den geringsten Zweifel zu: Der Flutbericht ist kein Märchen, sondern Wahrheit. ...

Noch einmal wird Gott die Bösen vernichten und auch diesmal wird es Überlebende geben. Wenn wir unser Leben heute schon nach dem ausrichten, was Noah vorgelebt hat, können wir zu den gerechten Menschen gehören, die dann in einer besseren Welt leben dürfen.

Was Gott an Noah gefiel
Ist das heute wichtig?


... Noah "erwies sich als untadelig unter seinen Zeitgenossen" (1.Mose 6:9). ...

... Die Bibel nennt ihn einen "Prediger der Gerechtigkeit" (2.Petrus 2:5). ...

Wie bereits erwähnt, sprach Noah mutig mit anderen über seinen Glauben. Auf welche Reaktion stieß seine Botschaft? Die Bibel sagt über die Menschen damals: "Sie aßen und tranken, Männer heirateten und Frauen wurden verheiratet bis zu dem Tag, an dem Noah in die Arche hineinging, und sie nahmen keine Kenntnis davon, bis die Sintflut kam und sie alle wegraffte." ...

Jesus sagte dasselbe für unsere Zeit voraus. Seit weit über 100 Jahren kündigen Jehovas Zeugen an, dass Jehova BALD drastisch in das Weltgeschehen eingreifen wird, ... .

Noah war gottesfürchtig und handelte gerecht, obwohl er von Bösen umgeben war. Noah tat alles, was Gott ihm gebot. ... Wenn wir uns in allem an Noah ein Beispiel nehmen, dann werden auch wir Gott gefallen. Wir können uns dann darauf freuen, in der neuen Welt leben zu dürfen, die BALD kommt (...) ."

(HERVORHEBUNG VON MIR)

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