Re: Sing mei Sachse sing

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 19. Mai 2009 15:56

Sing mei Sachse sing
 

www.bild.de/BILD/regional/dresden/dpa/2009/05/19/jehovas-zeugen-auch-in-sachsen-anerkannt.html

Re: Sing mei Sachse sing

geschrieben von: Maxi

Datum: 21. Mai 2009 09:45

Es ist passiert! Die Zeugen haben die Anerkennung in Sachsen und schämen sich nicht, mit den von ihnen verteufelten falschen Religionen auf einer Stufe zu stehen! Traurig, traurig!!!

Re: Brandenburg

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 04. Juni 2009 18:49

Wie war das nochmal „mit den zehn kleinen Negerlein"?
Jedesmal wenn neu gezählt wurde, war es wohl einer weniger, oder so ähnlich.
Insofern verwundert die Brandenburg-Meldung auch nicht mehr.

Allenfalls zu registrieren.
Die „große Presse" hält die nicht (bisher) für mitteilenswert.
Da müssen also die Zeugen selber Hand anlegen, um diese Meldung „unters Volk" zu bringen.

Jenes Land Brandenburg, welches sehr zum Verdruss der übrigen Religionsindustrie, als erstes der sogenannt neuen Bundesländer, gegen massiven kirchlichen Widerstand (inklusive der kirchlichen Hilfstruppen) das Fach „LER" (Lebemskunde Ethik Religion) durchsetzte.
Gegen „auch Religion" hätte ja die Religionsindustrie nicht sonderlich viel einzuwenden,. Wenn es denn von besoldeten Vertretern der Religionsindustrie an den Schulen gelehrt wird.
Was die Religionsindustrie aber so besonders in Rage brachte (und in Berlin wiederholte sich das ja kürzlich) das primär säkulare Lehrkräfte eben jenes Fach gestalten, in der zwar auch authentische Religionsvertreter ihr Scherflein beitragen können.
Aber eben nicht nur sie

www.news-eintrag.de/news/8245.html

Demnach hören die neun symbolischen „kleinen Negerlein", derzeit auf die Namen:

Bayern, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Sachsen, Saarland, Schleswig-Holstein, Brandeburg.
www.pr-inside.com/de/weiteres-bundesland-verleiht-k-r1299566.htm

Re: Thüringen

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 09. Juni 2009 16:11

Thüringen, zu Nazizeiten eine besondere Hochburg der sogenannt "Deutschen Christen" (zumal deren extremster Richtung).
Thüringen zu Ostdeutschen Zeiten, um eine Formulierung von Gabriele Y... zu verwenden, „das Auge des Taifuns".
Weshalb wählte Frau Y... diese Formulierung.
Nun, weil auch ihr bewusst ist, die Ostdeutsche Stasi hatte in Thüringen, im Anti-Zeugen Jehovas-Kampf, ihre besondere Hausmacht.
Thüringen, respektive die dortige Bezirksverwaltung der Stasi, nahmen da die Vorreiterrolle wahr, und haben sie bis zum Ende der Ostdeutschen „Republik" behalten.
Nicht zu vergessen, auch der Hetzartikel in der „Volkswacht" Gera, zu einem Zeitpunkt, wo andere Ostdeutsche Presseorgane es beim Zeugen Jehovas Thema lieber mit dem Schweigen hielten. Nicht so die „Volkswacht". Die publizierte, und zwar zu einem Zeitpunkt wo es die CV noch nicht gab zum ZJ-Thema. Kaum aber in einer Weise, dass man diesem Stasi-Erguss „Objektivität" zubilligen könnte.
Wer weiteres über den heutigen Kirchenfilzstaat Thüringen wissen will, der kann ja auch mal die im Internet befindliche Studie von Frau Katja Eichler, sich zu „Gemüte" ziehen.

Ach ja, der Kirchenfilzstaat Thüringen (bekannt für seine Wendigkeit) möchte natürlich nicht das Schlusslicht im vorauseilendem (heutigen) Gehorsam den Zeugen Jehovas gegenüber bilden. Was wiederum auch kaum einer erwartet hätte. Und diese Nicht-Erwartung ist dann ja jetzt auch per „Brief und Siegel" festgeschrieben.

www.ad-hoc-news.de/zeugen-zeugen-jehovas-nun-koerperschaft-des-oeffentlichen--/de/Politik/20268619

Re: Sachsen-Anhalt

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 17. Juni 2009 06:18

Sachsen-Anhalt; das ist jene Region wohin das deutsche WTG-Büro von Barmen kommend nach Magdeburg verlegt wurde; nachdem man rechtzeitig „Wind" von dem dann auch eingetretenen Umstand der französischen Besetzung des Rheinlandes bekommen hatte. Da namentlich Frankreich der Meinung war, die Deutschen zahlen zu wenig Reparationen, wie sie im Versailler Vertrag, als Folgeergebnis des Weltkrieges festgelegt waren. Und die Franzosen waren deshalb gewillt, Selbstjustiz zur Anwendung zu bringen. Hatte das verhasste Deutschland, ihnen im Deutsch-Französischen Krieg der 1870er Jahre eine Niederlege beigebracht, die für Deutschland den (damaligen) wirtschaftlichen Boom der „Gründerjahre" zur Folge hatte. So bestand nun eine andere Ausgangslage. Auch diese alte Rechnung gedachten die Franzosen dann gleich noch mit bezahlen zu lassen.

Hätten die USA, die andere Geopolitische Prämissen hatten, den Franzosen nicht gewisse „Stoppsignale" gegeben. Wäre es wohl nicht blos bei der zeitweiligen Besetzung des Rheinlandes geblieben. Das wiederum hatte die faktische Trennung vom übrigen Deutschland zur Folge
Die Geheimdienstkreise der USA wussten offenbar rechtzeitig Bescheid, was sich da so anbahnt. Und es war für sie Ehrensache, auch ihrem Schützling WTG, rechtzeitig einen entsprechenden Tipp zu geben. Und siehe da, es gelang auch, den Umzug nach Magdeburg, noch vor der französischen Rheinlandbesetzung, zum Abschluss zu bringen!

Und wie Willam Schnell in seinem Buch berichtet. Rutherford kam mit prall gefüllten Geldtaschen nach Deutschland, um die Magdeburger Immobilien auszuweiten. Formal durfte ihn sein deutscher Statthalter Balzereit darum „bitten". Das war dann aber wirklich nur eine Formalie.
Allerdings, Rutherford stellte dem Balzereit eine Bedingung.
Hatte Russell nicht mittels Bart „geglänzt"?
Balzereit war ja schon sei Russells Tagen mit dabei. Und nun zum Regionalfürsten aufgestiegen, hielt er es für angebracht, seine vermeintliche „Würde" auch durch einen Bart zu unterstreichen.
Noch heute gibt es ja Splittergruppen, welche das hohe Lied des Russell (und nur dieses „singen").
Rutherford indes empfand, je länger je mehr, der Russell müsse in Vergessenheit geraten, denn - jetzt - sei er ja der „King".
Und zu dieser Vergessensheitsbeförderung gehörte offenbar auch seine Aversion gegen Bartträger.
Ergo stellte er dem Balzereit die Bedingung:
Das „Ding da" (gemeint war der Bart) müsse weg.
Und siehe da, am nächsten Tage, konnte die Magdeburger WTG-Belegschaft, ihren Regionalfürsten, fortan ohne Bart „bewundern".

Zum „alten Bart" indes gehört wohl auch nun die KdöR-Anerkennung durch Sachsen-Anhalt

www.news-eintrag.de/news/8397.html

Re: Saarland

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 21. Juni 2009 18:24

Die 2600 Zeugen Jehovas des Saarlandes gelten nun als KdöR

www.sr-online.de/nachrichten/30/929680.html

Sofern ich es richtig sehe sind in diesem Trauerspiel dann wohl derzeit noch offen:
Mecklenburg-Vorpommern
Nordrhein-Westfalen
Baden-Württemberg
Rheinland-Pfalz
Bremen (Stadtstaat) ?

Re: Bremen

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 25. Juni 2009 05:24

www.taz.de/regional/nord/bremen/artikel/1/anerkennung-wider-willen/

www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_stadt_bremen_artikel.php?id=2044064

Re: Bremen

geschrieben von:  Drahbeck

Datum: 26. Juni 2009 15:46

Einer Meldung zufolge sprachen die Grünen (regional nur die in Bremen) sich gegen eine KdöR-Anerkennung aus.
Die dortige SPD hält es lieber wie gehabt, mit dem "Wischi-waschi-Kurs" Wen wunderts?
Die dortige CDU lässt denn schon mal "markige" Anti-Anerkennungs-Floskeln vom Stapel, um sie aber gleichzeitig, ohne es so auszusprechen, mit der Faktenlage zu kombinieren. Es gälte in Sachen Religionsfilz das grundsätzliche Dogma.
Den Pelz zu waschen, aber dabei nicht nass zu werden. Da haben die Herren von der CDU sich aber ein "hohes" Ziel gestellt.
Unerfindlich bleibt indes, wie den eine Realisierung in der Praxis aussehen soll.
Wahrscheinlich, geht letzteres aber ganz einfach.
Nach verklingen des Theaterdonners, die Kapitualation in Szene setzen!

www.radiobremen.de/politik/nachrichten/politikgesellschaftgrueneablehnung100.html

www.taz.de/regional/nord/bremen/artikel/?dig=2009%2F07%2F06%2Fa0121&cHash=3b13a9b4b7

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