Die Tag-Jehovas-Mogelpackung

geschrieben von:  . +

Datum: 17. Januar 2009 14:19

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In der nächsten Woche, der Woche vom 19.Januar 2009 kommt der Stoff von Kapitel 13, die Abschnitte 7 bis 14 dran.

Der Sinn und rote Themenfaden des „Tag-Jehovas-Buches“ ist dass beklatschen des heiligen Krieges.

Diese Woche geht es neben diesem grausamsten Holocausts den es je gegeben hat, vor allem um das Vortäuschen bei dem Vertrieb.

Es geht um das Verpacken der „weniger beliebten“ blutigen Wachtturmbotschaft.

“Tag-Jehovas“ Seite 169

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“Tag-Jehovas“ Seite 172

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“Duale Botschaft“ nennen es die Zeugen bei sich selber.
Bei der Konkurrenz nennen sie so etwas Heuchelei.

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Salbungsvolle Friedensworte und beten für heilige Kriege.
Eine von der Kirchenführung geforderte Mogelpackung.

Die Zeugen sollen ihren blutigen Inhalt, in einer zuckersüßen Paradiesbildchenverpackung vertreiben.

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Jehovas Zeugen gehören zu der Gruppe der gewalttätigsten religiösen Fundamentalisten die wir auf diesem Planeten beheimaten.
Sie beten täglich für den heiligen Krieg Gottes.
Sie sehnen sich den größten Holocaust den unser Planet je gesehen hat herbei.
Sie propagieren und beklatschen die blutigste ethnische Säuberung die die Menschheitsgeschichte je gesehen hat.

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Mysnip.9258

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Wenn ihnen Suggeriert wird, dass das zu den Waffengreifen Gottes Wille ist, töten sie den Feind mit Hurra.
So geschehen im ersten Weltkrieg.
Damals schickte die Wachtturmgesellschaft ihre jungen Männer in die Schützengräben.
Zeugen erschossen Zeugen und auf den Wachtturmkongressen betete man für den Sieg.

Wegen ihrer Kriegstreiberei wurde die Zeugenführung doch im ersten Weltkrieg inhaftiert.

Das in den Glanzprospekten der Zeugen darüber gelogen wird das sich die Balken biegen macht dies nicht ungeschehen.

http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendID=160443710&blogID=343307075

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“Tag-Jehovas“ Seite 169

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Sie begrüßen den heiligen Krieg, das große Abendessen Gottes in denen die Vögel die Fleischteile der gefallenen Ungläubigen auffressen werden.

Gezielt wird dieser Holocaust als Mogelpackung vertrieben.

„Tag-Jehovas-Buch“ Seite 171

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„Tag-Jehovas-Buch“ Seite 172

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Die Zeugen werden Unverholen Aufgefordert sich nach Außen hin einen friedfertigen Anschein zu geben um ihre „Botschaft“ besser zu verkaufen.

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www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Preiserh%C3%B6hung%20Mogelpackung.htm

Wir sollen jenen Tag fürchten - Jehova fürchten.
Und natürlich vor allem die Wachtturmgesellschaft fürchten.

Hier ein Video-Kongressmitschnitt aus dem Jahre 2006 in dem unverholen den Mitgliedern gedroht wird:

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Nachfolgend eine Audio-Kongressaufnahme aus den 80’er Jahren in dem die Wachtturmgesellschaft die Behauptung aufstellt das keine 35.000.000 Menschen in Harmagedon gerettet werden.

Sie propagieren das Jehova ein Jahr lang, jeden Tag über 10.000.000 Menschen vernichtet.
Tag für Tag.

Offenbarungneunvers18.mp3

Ihr religiöser Fundamentalismus basiert auf ihren Separatismus bezüglich sich selbst als heiligen Nation.
Sie selber bezeichnen sich als einziges Volk Gottes.
Als Nation unter ihrem König der Wachtturmexklusiv 1914 unsichtbar die Macht ergriffen hat.
Einzig autorisierter Vertreter ist die sichtbare Organisation Gottes auf Erden: die Watch Tower Bible and Tract Society of Pennsylvania.

So manches Wachtturmopfer musste es an der eigenen Haut erleben, was es heißt wenn jemand versucht diese Nation zu verlassen.
Die Zeugen selber werden von der Wachtturmgesellschaft instrumentalisiert, dass sie in den Jahren ihrer Mitgliedschaft, Wachtturmtribunalurteile, die den sozialen Tod der Kaltinquisition beinhalten, in dem Alltag vollstrecken.

Die Zeugen haben damit faktisch die höchste Form des Nationalismus erst erfunden.
Kleiden sich aber nach Außen hin mit dem Mantel der Neutralität.

„Tag-Jehovas“ Seite 172

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Lehnt jemand das Wachtturmprodukt kategorisch ab wird dies als Bestätigung gewertet das die Wachtturmgesellschaft Recht hat.
Sie qualifizieren die Ablehnung des geheuchelten Wachtturmproduktes als selbst gewähltes Todesurteil Gottes.

Ein klassisches Merkmal von destruktiven Sekten.

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http://forum.mysnip.de/read.php?27094,2329,2408#msg-2408

Es stellt sich also die Frage inwieweit die Mitarbeiter einer Religionsorganisation von ihrem Produkt überzeugt sein dürfen.
Ist es entschuldbar, das man sich für das Erzielen der Mitgliedermaximierung, in den wöchentlichen Vertriebsschulungen der Zusammenkünfte auf den Einsatz eines solchen Betruges schulen lässt?

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Auf den Seiten 172 und 173 des „Tag-Jehova-Buches“ greifen die Zeugen ihr oft verwendetes Bild der Heuschrecken auf:

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Die Zeugen bezeichnen sich als Heuschreckenschwarm der zum Predigdienst ausschwärmt.
Sie verkünden die (für ihre Mitglieder) gute Botschaft und ihre Feinde stechen sie mit der Gerichtsbotschaft.
Mit welchem Ziel machen sie das?

"Die Offenbarung. Ihr großartiger Höhepunkt ist nahe"

Seite 145

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Der Wohnungsinhaber, als Feind Gottes, soll mit den Botschaften der Verkündiger in den Selbstmord getrieben werden.

In den „Tag-Jehovas-Buch wird dies auf Seite 170/171 so formuliert:

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Das Quälen der Mitmenschen.
Die Botschaft soll in deren Ohren „gellen“

So sehen sich Zeugen Jehovas ungeschminkt:

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Die Zeugen als zukünftige Herrscher (deswegen die Krone) die mit den Gerichtsbotschaften Gottes ihre Feinde stechen.

Entspricht dies dem Bild, das sich die Zeugen nach Außen hin geben?
Es ist einem Zeugen des Wachtturms bereits in Fleisch und Blut übergegangen das er seine Religion als Mogelpackung verkauft.

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Das „Tag-Jehovas-Buch“ nimmt es auf Seite 173 billigend hin dass ihre Mitglieder für die Wachtturmgesellschaft sterben.

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Diese Formulierung ist für Wachtturmverhältnisse geradezu human.

Ein interner Wachtturm fordert Unverholen das man für die Wachtturmgesellschaft Menschenopfer darbringt.

Mysnip.12568

Wer nämlich glaubt, dass die Aussage in dem Offenbarungsbuch nur ein Ausrutscher war, der nehme den internen Wachtturm vom 15.April 2009 zur Hand.

Auf Seite 18 wird auch dieses Heuschreckenbild aufgenommen.

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Kopfsteinpflaster bekommt so gleich eine ganz neue Sinnbedeutung.

Während die Wachtturmführer in Amerika in Villen lebten und Automobile fuhren, provozierten sie in Europa eine Verfolgung.
Während die leitende Körperschaft in Amerika im warmen saßen, starben in Europa ihre Mitglieder in den Konzentrationslagern.

Inwieweit man es begrüßen kann, dass es diese Religionsorganisation beklatscht, dass sie über die Leichen ihrer Mitglieder vorschreitet, muss jeder mit seinem Gewissen vereinbaren.
Das Bild das man nach Außen abgibt ist jedenfalls ein komplett anderes als deren Inhalt.

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Seite 150

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Parsimony.17932

Das Gewissen der Zeugen wird von ihrem Klerus systematisch gebrandmarkt und so unempfindlich gemacht.
Jehovas Zeugen gehören zu der Gruppe der gewalttätigsten religiösen Fundamentalisten die wir auf diesem Planeten beheimaten.

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Parsimony.17936

Man könnte ja zu der zweifelhaften und blutrünstigen Auffassung kommen, das es gerecht wäre, wenn Gott „nur“ die Vertreter der falschen Religion vernichten würde.
„Um die Pfaffen wäre es nicht schade“.

Jehovas Zeugen beten aber vor allem um den Tod der zivilen Weltbevölkerung.
Ihre Vernichtungsszenarien spielen sich vor allem in den dichtbesiedelten Wohngebieten der Menschen ab.
Wohnungsinhaber, die sich für gewöhnlich zu ihrem Lebzeiten von dem gehabe der Religionisten angewidert abgewendet haben.

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Wenn es nach den Zeugen ginge würden nur die engstirnigsten und hartherzigsten Fundamentalisten überleben.

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Während die Wohnblöcke ihrer Nachbarschaft vernichtet werden.

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Stellt man dies mit dem Gutmenschbild das die Zeugen von sich vermitteln wollen gegenüber kann man wirklich nur von einer Mogelpackung sprechen.

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Bei ihrem massenhaft publizierten Blutrausch, scheuen die Zeugen auch nicht davor zurück, Jesus brennend darzustellen.

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Fragt sich denn keiner derer, die zu diesen strahlenden Überlebenden gehören wollen, welche Zukunft er für seine Kinder gestaltet, wenn er die Macht einer Organisation fördert die solch ein unvorstellbares Holocaust propagieren?

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Die Zeugen werden jedoch darauf getrimmt die Wachtturmakquise mit zuckersüßbunten Paradiesbildchen zu betreiben und packen ihre Harmageddon Peitsche immer dann aus, wenn es darum geht einen Schanghaiten auch zur Neumitgliederakquise anzutreiben.

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Gezielt Rekrutieren die Zeugen ihre Neumitglieder in dem schwächsten Teilen der Gesellschaft.
Den Entwurzelten, vertriebenen und Heimatlosen – den Zuwanderen.

„Tag-Jehovas-Buch“ Seite 174

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Die Wachtturmgesellschaft weiß aufgrund langjähriger Erfahrung dass es gerade diese sind, die Anfällig sind für die offerierte Mogelpackung der Zeugen.

„Lebe mit dem Tag Jehovas vor Augen“ das Gegenteil von „Krieg muss man Schwänzen“.

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Mysnip.1413

Re: Die "weg-von-Jesus"-Mogelpackung

geschrieben von: Jochen4321

Datum: 17. Januar 2009 15:17

.....ohne jetzt mal auf den ganzen Beitrag von "+" eingehen zu können:

Schon lustig finde ich die Illustration der "großen Volksmenge" ; laut der Offenbarung trägt diese ja bekanntlich "lange weiße Gewänder".
Doch auf dem Bildchen trägt alles "männliche", auch die Jünglinge, eine Krawatte - und überhaupt mehr so die Kleidung, die man in der Versammlung trägt :drink:

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Als wenn Johannes eine Vision von Krawatten gehabt hätte. :D

Der Grund weshalb dies bewusst so dargestellt wird ist weniger lustig:
Bilder gehen nicht so leicht aus den Köpfen der Leuten.
Grund genug um das Annehmen Jesu, sprich das persönliche Annehmen des Blutes des Lammes in das eigene Leben als Individuum, aus dem Sinn zu verdrängen, indem man diese Symbolkraft außen vor lässt und ersetzt - denn nur wenn man Jesu Opfer annimmt, dann erhält man dieses "lange weiße Gewand".

Hier auf dem Bild verzichten diese Menschen auf diese Rettungsvorkehrung - sie tragen lieber die Kleidung, die ihnen die Wachtturmgesellschaft vorgibt - bleibt man jetzt mal in dieser Symbolkraft, dann setzen diese Menschen ihr Vertrauen lieber auf die Organisation, als auf Jesus.

Offenbarung 7:
"9 Nach diesen Dingen sah ich, und siehe, eine große Volksmenge, die kein Mensch zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen stand vor dem Thron und vor dem Lamm, in weiße lange Gewänder gehüllt, und Palmzweige waren in ihren Händen. 10 Und sie rufen fortwährend mit lauter Stimme, indem sie sagen: „Die Rettung [verdanken wir] unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm.“
11 Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebenden Geschöpfe, und sie fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an, 12 indem sie sprachen: „Amen! Der Segen und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke [seien] unserem Gott für immer und ewig. Amen.“
13 Und einer der Ältesten ergriff das Wort und sprach zu mir: „Wer sind diese, die in die weißen langen Gewänder gehüllt sind, und woher sind sie gekommen?“ 14 Da sagte ich sogleich zu ihm: „Mein Herr, d u weißt es.“ Und er sprach zu mir: „Das sind die, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht."

Auch wenn der eine oder andere diese Gedanken bereits kennt, es liegt mir auf dem Herzen wenn ich folgendes nochmals loswerden möchte:

Darum nimmt auch keiner von ihnen, jeweils am 14.Nisan, von den Symbolen!
Jehovas Zeugen ziehen die Menschen zu sich, aber weg von Jesus.

Apostegeschichte 20:
"29 Ich weiß, daß nach meinem Weggang bedrückende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen werden, 30 und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen und verdrehte Dinge reden, um die Jünger hinter sich her wegzuziehen."

... "um die Jünger hinter sich her wegzuziehen." -> weg von Jesus.

Genauso wird auf den Gebrauch der Palmzweige in der oben erwähnten verzichtet, weil Jesus eben nicht der König eines Jehovas Zeugen ist.

Das Bild entspricht also der Wahrheit, so wie es bei den Jehovas Zeugen wirklich gehandhabt wird: Jesus Blut wird weder angenommen, noch ist er ihr König.

Na wenigsten machen sie kein Geheimnis daraus.

Re: Die "weg-von-Jesus"-Mogelpackung

geschrieben von:  Gerd B.

Datum: 18. Januar 2009 07:51

@Jochen

hier hast du deine "große Volksmenge" in Originalverpackung:

picture: http://i17.photobucket.com/albums/b65/Gerdy1/WhentheSaints.jpg
:xcool:

Re: 2-Klassen-Hoffnung

geschrieben von: Jochen4321

Datum: 18. Januar 2009 11:24

nee Gerd... fehlen doch noch die Palmzweige.. :p

wobei die irdische Hoffnung da gut dargestellt wurde.... aber was machen die denn da mit Hammer und Meißel? Die Erde zum Paradies, oder eher nicht ?

Apropo irdische Hoffnung.
Hab hier einen guten Artikel gefunden, geschrieben von irgendwelchen Christen, welche sich sehr gut auf die 2-Hoffnungen-Thematik der Jehovas Zeugen einlässt.

was-christen-glauben.info/deutsch/g_himml.html#unter

Mein persönliches highlight aus dem Artikel ist der Hinweis auf die biblische Aussage Jesu, das Abraham sehr wohl eine himmlische Hoffnung hat, was mir vorher nicht so bewusst war ....

Math.8:11 "Ich sage euch aber, daß viele von östlichen Gegenden und westlichen Gegenden kommen und mit Abraham und ?sa·ak und Jakob im Königreich der Himmel zu Tisch liegen werden..." (Herauskopiert aus der WT-LIB)

.... wobei der Wachtturmgläubige dies hier glauben muss (Wachtturmzitat):

"Wir müssen daran glauben, dass Gott es zahllosen Menschen ermöglichen wird, wieder zum Leben zu kommen (Johannes 5:28, 29). Zu ihnen werden Abraham und Sara gehören, Isaak und Rebekka, Jakob und Lea — ja alle, die im Tod entschlafen sind und die eine Auferstehung in Gottes neuer Welt erwartet (1. Mose 49:29-32). Wie viel Freude herrschen wird, wenn liebe Angehörige aus dem Todesschlaf erwachen und wieder hier auf der Erde leben werden!"

"Wir müssen daran glauben,..." da dies unsere Lehre ist, so der Wachtturm.

Ich nicht!

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