Gedächtnismahl Einladungszettel

geschrieben von:  . +

Datum: 19. Dezember 2008 16:41

Königreichsdienst April 1980

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Wird diese Frage bejaht oder verneint – einerlei…

Re: Gedächtnismahl Einladungszettel

geschrieben von: Swordfish

Datum: 19. Dezember 2008 18:47

Wenn ich diesen Einladungszettel heute bekommen würde als normalo
dann würde ich nicht hingehen,weil es auf dem Einladungszettel nicht sehr feierlich aussieht.
Aber die Zeugen Jehovas nutzen ja jede Gelegenheit dann ihre "Interessierten" bei Laune zu halten.

:)

Re: Gedächtnismahl Einladungszettel

geschrieben von: proteos

Datum: 19. Dezember 2008 19:33

"Wenn an den Leuten alle Fragen, die sie stellen, beantwortet, werden sie es nicht für nötig erhalten, die Bücher zu kaufen."

Früher habe ich noch gedacht, dass die einzelnen ZJ an den Umsätzen beteiligt sind.
Nach genauerem Hinschauen ist mir dann aufgefallen, dass die einzelnen Arbeiter nichts verdienen. Im Gegenteil, sie finanzieren diese enorme Papierflut mit eigenen Mitteln. Im Gegensatz dazu stellt sich eine gewöhnliche Putzkolonne als völlig harmlos dar. Das System ist an Rafiniertheit und menschlicher Gier wohl mit nichts zu übertreffen. Ein echtes Monopol, krisensicher und das weltweit.

Das obige Zitat gibt mir den besten Beweis worum es der WTG geht, nämliches um schlichtes kaufen und verkaufen.

Ich wollte schon immer ein großes Lob an + geben, was ich hiermit auch mache.

Die Ausarbeitungen sind genial, super recherchiert und geben einem für ein Gespräch mit einem ZJ, soweit ein solches überhaupt möglich ist, die Besten, absolut zielgerichteten Argumente.

Das Beste an diesen Litarutustellen ist, dass man die ZJ mit ihren eigenen Waffen schlagen kann. Aus meiner bisherigen Erfahrung bringen allerdings sämtliche, mit der eigenen ZJ-Literatur untermauerten Argumente überhaupt nichts, da die meisten schlichtweg so verbort sind, dass sie Argumente enfach überhören bzw. gar nicht wahrnehmen wollen.

In der Schule hatten wir einen Religionslehrer der uns jedesmal zur Hausaufgabe gab, ein Abziehbildchen, welchesvon biblischen Themen handelte, in das Reli-Heft zu kleben und darunter mit eigenen Worten einen kleinen Text zu verfassen, um das Thema auf dem Bild zu erklären. Nach einiger Zeit, in welcher wir uns fleißig die Mühe machten, schöne Texte zu schreiben, kamen wir auf die Idee, zwar eigene Texte, aber vom Inhalt her nichts biblisches/religiöses, sondern irgendetwas abstraktes und unbedeutendes, also völlig am Thema vorbei, zu schreiben. Manche von den Schulkameraden gingen nach einer Weile sogar so weit, und beleidigten selbst den Lehrer mit diversen obszönen Ausdrücken in ihren Texten. Was machte der Lehrer? Merkte er den Unterschied? Nein? Überhaupt nicht! Er sah sich oberflächlich das schöne Bildchen an und las gar nicht den Text. Für ihn war glaube ich die Hauptsache, dass ein Bildchen im Heft geklebt ist und etwas darunter gekrizelt stand.

Eine Diskussion, wenn man ein Gespräch mit einem ZJ überhaupt so bezeichnen kann, erinnert mich immer wieder an diese Situation. Ein ZJ springt ganz banal auf die von ihm auswendig gelernten Stichworte auf; fallen diese in einem Gespräch, kann man mit ihm unendlich lang sprechen. Fallen diese nicht, wird ein Gespräch insofern abgebrochen.

Re: Gedächtnismahl Einladungszettel

geschrieben von: Maxi

Datum: 20. Dezember 2008 09:53

Die meisten Zeugen können gar nicht mit argumentieren über den Inhalt ihrer
Literatur, da sie diese überhaupt nicht lesen und somit auch nicht verstehen!

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