Kölner Treff
geschrieben von:  . +
Datum: 14. Dezember 2013 01:20
Barbara Kohout

Ihre Eltern gehörten zu den Zeugen Jehovas und auch sie, Kind einer Flüchtlingsfamilie, war schon in jungen Jahren überzeugtes Mitglied. Das blieb Jahrzehnte lang so, ihren Mann lernte sie in der Religionsgemeinschaft kennen. Irgendwann aber begann sie, die Lebensregeln dort zu hinterfragen. Dann gelang ihr zusammen mit ihrem Mann der Ausstieg aus der von Kritikern bezeichneten Sekte. In mehreren Büchern hat sich Barbara Kohout mit diesem Thema beschäftigt, zuletzt in einem Ratgeber, der Betroffenen und Therapeuten eine Orientierungshilfe bietet.

Als sie nach Worten rang um zu beschreiben wie Jehovas Zeugen Abtrünnige bezeichnen, musste ich daran denken das Zeugen Jehovas Abtrünnige als „Verräter“ und "Abscheulicher menschlicher Abschaum" die "Schlimmer als Hunde" wären, bezeichnen.
Nicht zu vergessen das Jehovas Zeugen bedauern Abtrünnige nicht töten zu dürfen...

http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/nordkorea-kim-onkel-wegen-hochverrats-hingerichtet-12708933.html

;-)

Beobachtet mal in Ruhe die Frau, die links hinter meiner Mutter sitzt.
Wenn man sich ihre Reaktionen anschaut, dann kann man meiner Mutter für diese Initiative nur danken.

Bei dem einen oder anderen, der vor ein paar Jahren noch sich alleine auf weiter Flur kämpfend wähnte, muss doch heute das Herz aufgehen, wenn er sieht, welche Erfolge seine Aufklärungsarbeit in all den Jahren bringt.

Und wenn man dann bedenkt was für 2014 noch alles in der Pipeline ist.
Respekt!

Hervorragender Beitrag.

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