Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  . +

Datum: 05. November 2008 18:57

Im Monat September 2008 beginnen wir das neue Dienstjahr nun mit dem niedrigsten Verkündigerdurchschnitt in einem September seit der Wiedervereinigung.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/wFile0021-2.jpg

Seit dem die Berichte von Deutschland West und Ost zusammengelegt werden (Januar 1992) starteten wir noch nie mit einem so geringen Verkündigerdurchschnitt ins neue Dienstjahr.

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  marcus1970

Datum: 05. November 2008 19:14

Im August waren es noch ca. 166.180 also etwa 6500 mehr. Wie ist das zu verstehen? Sind innerhalb eines Monats so viele untätig geworden? Oder war der Bericht vom August gefaket, um noch den Jahresschnitt zu heben?

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  . +

Datum: 05. November 2008 20:30

Hallo marcus1970,

die Differenz hat mich auch überrascht, lässt aber weiter keine Rückschlüsse zu.
Solche Sprünge gab es öfters.

Der Augustbericht ist der Dienstjahresabschluss.
Dieser Bericht stellt nicht die tatsächliche Verkündigerzahl dieses Monats dar.
In diesem Monat „bereinigt“ derjenige der den Bericht der Versammlung führt abschließend das Dienstjahr.
Das heißt, er trägt die Verkündiger nach, die in einem oder anderen Monat ihren Bericht „vergessen“ haben.

Z.B.:
Bei Verkündiger A fehlt der Bericht für den Monat April und Juli.
Der Verkündiger wird mit dem Anlass den Jahresabschluss zu erstellen, darauf aufmerksam gemacht, das noch die zwei Monate fehlen.
Der Verkündiger reicht die zwei Berichte nach und erscheint somit im Augustbericht gleich dreimal.

Abgesehen davon fassen hier die Brüder die den Jahresabschluss erstellen müssen, verstärkter bei den Brüdern nach die noch keinen Bericht abgegeben haben.
Wer aber derjenigen die direkt auf den Bericht angesprochen werden sagen „Ich war diesen Monat untätig“?

Diese und vergleichbare Gründe Mal den 2.000 Versammlungen, ergibt dann eine „Verkündigerhöchstzahl“.
Deswegen ist immer der August auch gleichzeitig der Monat der Verkündigerhöchstzahl.
Ausgerechnet der Monat August, indem für gewöhnlich am wenigsten in den Dienst gegangen wird (Stichwort: Urlaub und Pioniere mit erreichten Stundenziel gehen weniger in den Dienst)

Wäre eine Verkündigerhöchstzahl eine Reelle Abbildung müsste diese Zahl in den Monaten wechseln.
So aber ist immer der Monat mit den geringsten berichteten Stunden kurioser weise der Monat mit den meisten Verkündigern.

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  . +

Datum: 05. November 2008 20:54

Im August wurden 1.954.691 Stunden Berichtet bei 166.182 Verkündigern.
Im März dagegen wurden 2.731.636 Stunden berichtet bei 164.530 Verkündigern.

Hierbei sei auf folgenden Schwindel hingewiesen:

picture: http://www.manfred-gebhard.de/PFile0005-23.jpg

picture: http://www.manfred-gebhard.de/PFile0006-18.jpg

164.842?
Sorry – das ist bloß die Verkündigerhöchstzahl.
Diese Vergleicht man dann mit dem VERKÜNDIGERDURCHSCHNITT des Vorjahres und kommt so auf 2% Mehrung.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/HandGottes.jpg


 

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  marcus1970

Datum: 05. November 2008 22:44

Hallo +

danke für Deine Erklärung. Hab mir eben die Zahlen, die du unter einem anderen Thema angeführt hast, angesehen. Und tatsächlich hat immer der August die höchste Verkündigerzahl. Aber in den vergangenen Jahren wurde die Augustzahl im Dienstjahr wenigstens einmal annähernd erreicht (meist im März), und auch die Differenz zwischen Juli - August und August - September, fiel deutlich geringer aus.
Da konnte man in diesem August wohl sehr viele Untätige zum Berichten ermuntern.

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  . +

Datum: 06. November 2008 06:18

Hallo marcus1970,

Ich will gar nicht Ausschließen das es auch mal ein Dienstjahr gab in dem in anderen Monaten mehr Verkündiger berichtet wurden.
Gefühlsmäßig würde ich diese um 1994 oder 1974 vermuten.
Also in Boomjahren in denen das Ende nur noch Monate aber keinesfalls Jahre entfernt war.

Ich hatte gestern nicht den Kopf dafür das genauer nachzuprüfen.

Gestern sagte meine Frau zu mir dass ihr die Wachtturm Gesellschaft wichtiger wäre als ich.
Sie wirft mir vor das sie einen Bethelbruder geheiratet hat und keinen Abtrünnigen der nur Lügen verbreitet.
Ich fragte sie woher sie wisse dass ich nur Lügen verbreite wenn sie doch meine Artikel nicht liest – und das obwohl ich sie fast zur Gänze für sie schreibe?
Sie könne mir keinen Vorwurf machen dass ich ihr etwas vorgemacht hätte.
Weder meine Briefe, noch mein Betheltagebuch, das ich ihr Monate vor der Hochzeit zu lesen gab, ließen etwas an Deutlichkeit zu wünschen übrig.

Meine Tochter legte mir ein Poesiealbum vor das ich ihr mit 9 oder 10 Jahren schenkte.
Dort wünschte ich ihr ein glückliches und fröhliches Leben mit Jehovas Segen daneben klebte ich ein Babybild von ihr in dem sie in meinen Armen glücklich lachte.

Was hat Jehova aber mit der Wachtturm Gesellschaft zu tun?
Gerade das Poesiealbum ist doch ein Beweis, dass mir meine Familie wichtiger ist und war, als die Wachtturm Gesellschaft.
Wäre mir die Wachtturm Gesellschaft wichtiger gewesen, würde es meine Tochter nicht geben.
Im Bethel hat man keine Kinder…

picture: http://www.manfred-gebhard.de/a22b.jpg

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  marcus1970

Datum: 06. November 2008 19:27

Hallo +
da versteh ich dass du nicht den Kopf zu etwas anderem hattest. Es ist wirklich traurig wie weit der Einfluß dieser Sekte in die Familie reicht. Besonders schlimm stell ich mir das vor wenn ein Ehepartner noch aktiv dabei ist.
Aber vielleicht findet Deine Frau auch noch herraus was die WTG in wirklichkeit ist.
Ich wünsche es Dir.

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  Gerd B.

Datum: 11. November 2008 16:20

Sekte ist wie eine Droge.
Der Süchtige braucht sie, denn diese Droge bringt Geborgenheit.

Würde es diese Droge deckungsgleich (vom Lied, über die Gebetspraxis und die gleichen liebgewonnenen Insassen) im 500 m von + Haus geben, dann wäre das eine mögliche Alternative.

Ein noch besseres Angebot wäre das, was viele ZJ sagen: "zeige mir eine bessere Organisation, dann gehe ich auch hin". Also auch so eine imposante weltweite Institution, ohne Dreieinigkeitslehre, ohne Hölle, ohne Bluttransfusion. Wenn dort der Predigtdienst nicht Pflicht ist und wenn man nicht immer zu den Zusammenkünften kommt, gibt es keine Ermahnung - das wäre sogar anziehend.
Aber das sind nur Träume sagen die Gebundenen, denn die Org ist im Vergleich zu anderen Kirchen immer noch die, die der Wahrheit näher ist, als alle anderen Babylonischen.

Heute, aus einem anderen Forum, als Reaktion auf das Faksimile aus dem WT 1. 12. 1991 von + aus diesem Forum von mir hinüberplatziert:

Zitat:

Zitat: Gerd hat Folgendes geschrieben:
Eine Religion, die Lügen lehrt, kann unmöglich wahr sein.

Das stimmt sicherlich!

Der Unterschied zwischen Lügen und Irrtum ist der Vorsatz. Wer vorsätzlich besseren Wissens falsche Angaben macht lügt. Wer in fester Überzeugung die Wahrheit zu reden etwas Falsches sagt, irrt.

Paulus hat sich bei seiner persönlichen Endzeiterwartung geirrt. Aufgrund der durch Jonas Warnungen bei den Niniviten hervorgerufenen Reue änderte Jehova seinen Beschluss und verschonte sie. Beide haben wie die WTG augenscheinlich etwas Falsches geredet. Ihr Irrtum war aber nicht vorsätzlich, sodass man nicht von einer Lüge ausgehen kann.
E...

Bei meinem Abschied erhielt ich diesen Brief von einer "Treuen":

...Du warst bei der Wahrheit, aber nicht i n der Wahrheit. Denn an Jehova Gott zu glauben, durch seinen Sohn Jesus Christus, bedeutet ihn erkennen, sein Vorhaben usw. Also zweifelst Du daran, daß Gott Jehova eine irdische Organisation hat (wie eine himmlische). Gegründet durch Gottes Geist, durch Jesus Christus, deren erste Mitglieder die Apostel waren. Und nun geschieht dies weltweit, da stoßen sich Menschen daran, indem sie es beurteilen, Fehler kritisieren, dabei vergessend, daß sie Jehova Gott und Jesus Christus kritisieren. In deren Auftrag geschieht das Werk heute. Jetzt Jehova Gott und seinen Anweisungen durch seine Organisation ungehorsam zu sein, bedeutet Tod. Denn es heißt, es ist furchtbar in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.
Lieber Gerd, wie würde ich mich freuen, um Jehovas willen, wenn Du den Weg zu Jehova, im Vertrauen auf sein Wort, finden würdest. Denn er ist ein barmherziger liebreicher Vater und gerne bereit seinen Kindern zu helfen und zu vergeben. Und dies können wir nur in Gemeinschaft mit Gottes Volk und seiner Organisation tun. Ringe danach in die neue Weltordnung einzugehen... In diesem Sinne wünsche ich, daß Du Jehova bittest, er soll Dir helfen, daß Du wieder ganz zu ihm zurückkehrst, nicht mit Worten, sondern in der Tat...<

Jehova half mir, indem ich damals meinen Exodus mit Überzeugung fortsetzte. Warum?: Weil ich die WTG-Falschlehren wahrnehmen WOLLTE

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  . +

Datum: 11. November 2008 18:17

1.) Welcher Lehrer – oder welcher Gläubige der falschen Religion, handelt nicht in fester Überzeugung?
Macht diese feste Überzeugung seine falschen Lehren wahrer?
Aufrichtigkeit allein genügt nicht.
Diesem Thema widmet das Paradiesbuch ein eigenes Kapitel.
Wieso gesteht man den eigenen Irrtümern entschuldigend Aufrichtigkeit zu und verurteilt die anderen Irrtümer als Unvergebbar?

Wie viel feste Überzeugung ist notwendig damit sich eine Geisterfahrt auf der Autobahn in die richtige Richtung verkehrt?

2.) Jehovas Zeugen wissen das sie sich Irren – versuchen diesen uninspirierten Irrtum aber trotzdem so als Wahrheit zu verpacken das man sie im Nachhinein deswegen nicht schlagen kann.
Das macht ihren "Irrtum" zum Vorsatz.

Um ein Beispiel zu bringen:
Sie wissen von Anfang an, das ihre 1914er Rechnung auf einen Rechenfehler beruht.
Sie korrigierten diese Rechnung „Plötzlich“ um das Jahr 1940 von 606 auf 607.
Zu einem Zeitpunkt in dem bereits klar war, das Jerusalem 587 vuZ stürzte.

Wer sich nicht voreingenommen an dem Strohhalm klammern muss, das die Wachtturmführer immer Recht haben,
der wird allein an der Tatsache, das Jehovas Zeugen ihre Aussagen juristisch spitzfindig Formulieren erkennen,
das Jehovas Zeugen nicht „irrtümlich“ etwas falsches sagen,
sondern bewusst ihre Unwissenheit auf dem Jahrmarkt der Paradiesmakler als besonderes Wissen von Gott, teuer zu Markte tragen.

Gerade wegen dieser juristisch „cleveren“ Formulierungen verliert die Wachtturmgesellschaft ihre „Unschuldsvermutung wegen Irrtum“.

Aber auch neben den juristisch „cleveren“ Formulierungen bleiben genügend glatte Lügen.

3.) Wir alle straucheln oft im Worte – wer nicht im Worte strauchelt ist ein vollkommener Mann.
Nicht eine zugestandene Aufrichtigkeit mildert eine Lüge zu einem „verzeihlichen Irrtum“ sondern die nachfolgenden Werke der Reue.

Wo schoben Paulus, die Apostel oder Jona ihre "Irrtümer" auf andere ab indem sie sagten, das einige ihrer Leser oder Zuhörer ihre Worte nur übereifrig auslegten?
Wo ist davon die Rede, das diese Irrtümer der biblischen Beispiele über einen Zeitraum von 130 Jahren millionenfach im Namen Jehovas verbreitet wurden?
Wo ist davon die Rede, das jemand der sich irrte, danach Ausflüchte suchte, die ursprünglichen Formulierungen wieder und wieder modifizierte bis seine Lüge endgültig als Falschprophetie entlarvt wurde?
Wo ist davon die Rede das jemand der sich Irrte seine Brüder schlug wenn sie nicht seine Lügen glauben wollten?
Wie vergibt die Wachtturm Gesellschaft heute die Irrtümer der Konkurrenzreligionen?

Die Wachtturmgesellschaft ist der reiche Sklave dem Jehova seine Millionenschuld vergeben soll,
während er seine kleinen versklavten Mitglieder würgt und schlägt
weil sie der Wachtturmgesellschaft angeblich irgendeinen Pfennigbetrag schulden sollen,
von dem gar nicht sicher ist, ob dieser der Wachtturm Gesellschaft überhaupt rechtmäßig zusteht (Matthäus 18:23-35).

4.) Wenn der Zeuge eingesteht das sich die Wachtturm Gesellschaft geirrt hat – seit wann irren sie sich nicht mehr?

Wenn sie sich aber heute irren, wieso sagt die Wachtturm Gesellschaft sie lehre die Wahrheit?
Wenn sie sich heute irren, wieso schließt man dann die eigenen Brüder aus, die diese Irrtümer nicht mit ihrem Gewissen vereinbaren können?
Wenn sie sich heute irren, was macht dann ihre Irrtümer besser als die Irrtümer der anderen Religionen?

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Spruch.jpg

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  Gerd B.

Datum: 11. November 2008 20:23

Lieber + ,

bedenke die Irrenden fühlen sich dort wohl, wo sie geleitet werden. Den Irrtum - ja gibt es den überhaupt? - nehmen sie nicht wahr, weil sie es nicht WOLLEN.
Sie wollen den Geliebten (die offenbarende Org.), der sich schön gibt, aber im Grunde genommen inpotent ist, trotzdem als Herkules sehen. ER hat den Draht, bis in den dritten Himmel.

Irrtümer? Was soll das? Die gehen bei Liebenden am Ar... vorbei.

Sie rufen: was schert mich Mann/Weib? Meine geliebte Org ist in Gefahr - also tun wir alles um s i e zu retten!

Ich will nicht ohne meiner Org leben, SIE gibt mir Zuversicht, nicht mein geliebter Mann allein, ich BRAUCHE die geistigen Zuwendungen. Da genügt nicht die Streichelhand meines Angetrauten. Er will mir meinen Nebengeliebten rauben, das möge Jehova abhüten! Denn ich will nicht amputiert mein Leben fristen...

Cest la vie!

Re: Niedrigster Verkündigerdurchschnitt eines Dienstjahrbeginns seit der Wiedervereinigung

geschrieben von:  . +

Datum: 12. November 2008 08:53

Im Zusammenhang mit der von mir eingangs geschalteten Nachricht...

http://forum.mysnip.de/read.php?27094,16415,16415#msg-16415

...das wir in Deutschland die geringste Verkündigerzahl in einem September seit der Wiedervereinigung der Ost/West Verkündigerzahlen (Januar 1992) berichten...

picture: http://www.manfred-gebhard.de/wFile0021-2.jpg

...passt hierzu folgende Nachricht des Statistischen Bundesamtes:

Derzeit leben in Deutschland laut dem Statistischen Bundesamt über sieben Millionen Ausländer.
Diese Zahlen sind jedoch rückläufig.
Im Jahr 1996 waren es noch 200.000 mehr als gegenwärtig.

Da Jehovas Zeugen ihre Neumitglieder vor allem in bildungsärmeren Schichten fischen und hier ihre Mehrung verstärkt in fremdsprachigen Gebieten rekrutieren, ist der stetige Rückgang der Mitglieder auch in dem verlangsamten Zuzug an Ausländern und der damit verbundenen wachsenden Integration der Ausländer zu suchen.

Je mehr Menschen in die Gesellschaft integriert werden, um so weniger sind sie für Betrüger und Bauernfänger anfällig, die ihnen Paradiesvogelposten in Pseudokirchen und soziale Geborgenheit aus Pappmaschefassaden andrehen können.

de.statista.org/statistik/daten/studie/1808/umfrage/zuwanderung-von-auslaendern-nach-deutschland/
 

Da hilft weder ... noch GUTE Worte

geschrieben von:  www.gimpelfang.de

Datum: 18. November 2008 22:14

Manche Meinungen und Ansichten sind durch fast nichts umzustoßen.

Taube Ohren .. könnte ich auch sagen. Aber dem ist nicht so.

Die Sache mit den Idiosynkrasien .....

Kann ein Zeuge Jehovas es überhaupt verstehen, wenn jemand ihm die wirkliche Wahrheit über seine "Jehovas Zeugen-Organisation" sagt?

Über die Gefahr, sich mit Jehovas Zeugen einzulassen

Und da Zeugen Jehovas immer wieder

- die Augen zumachen
- nicht sprechen
- und sich die Ohren zuhalten

... bleiben sie in einem Gefängnis ohne Mauern - ein unsichtbares Gefängnis der Gedanken ...

und falscher Hoffnungen

Kein Paradies! Kein Harmagedon!

Re: Sachliche Romanze

geschrieben von:  . +

Datum: 18. November 2008 22:31

Gerade kursiert ein Erfahrungsbericht von dem diesjährigen Bezirkskongress in Osttimor unter Jehovas Zeugen.
Osttimor gehört zu den ärmsten Ländern der Erde.

Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner
• Ost Timor
BIP/Einwohner 440 US$

• Niger
BIP/Einwohner 313 US$

Im Vergleich:

• Deutschland:
BIP/Einwohner 40.415 US$

• USA
BIP/Einwohner 46.460 US$

picture: http://www.manfred-gebhard.de/Osttimor.jpg
 

Re: Care auf Geisterfahrt

geschrieben von:  . +

Datum: 19. November 2008 19:11

Da kursieren also momentan die Kongressbilder von Ost-Timor durch die Zeugen-Buschtrommeln.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/w001-10.jpg

Die ärmsten Kinder der Erde halten dann voller Stolz ein Jugendbuch in die Kamera, das nur so von Handyspielenden Jugendlichen strotzt.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/w002-5.jpg

www.lepramission.de/Aktuelles/OstTimor.html

Jugendliche beim Autokauf und Schuhshopping.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/w003-3.jpg

Jugendliche mit Digitalfotoapparaten mit großem Display.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/w004-3.jpg

www.care.at/de/news/news-page/article/osttimor-die-care-post-kommt.html

picture: http://www.manfred-gebhard.de/w007.jpg

Und während andere Kirchen Geld in die Region senden, pumpen amerikanische Sekten das wenige Geld der Schanghaiten dort ungeniert ab.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/w008.jpg

www.miriam-stiftung.de/osttimor/notinosttimor.php

picture: http://www.manfred-gebhard.de/w006-1.jpg

Gleichzeitig konfrontieren sie sie mit dem amerikanischen Way of Live – im materiellen und religiösen Gedankengut.

Wachtturm als westliches Statussymbol.

picture: http://www.manfred-gebhard.de/w005-2.jpg

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