...

Geschrieben von D. am 31. Mai 2006 23:33:34:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 3 geschrieben von + am 27. Mai 2006 23:36:40:

Da einiges auf externen Servern abgespeichertes Bildmaterial, offenbar kurzfristig nicht mehr erreichbar ist, habe ich jetzt versucht, die Bilder durch selbst abgespeicherte wieder zugänglich zu machen. In einigen Fällen; namentlich bei Mecki's zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 3, ist das allerdings nicht in allen Fällen mehr möglich. Dort nicht mehr erreichbares, wurde partiell gelöscht. Eventuelle Verwechslungen bei den übrigen Bildern können leider nicht ausgeschlossen werden.

Geschrieben von + am 01. Juni 2006 00:31:16:

Als Antwort auf: Re: Hinweis geschrieben von D. am 31. Mai 2006 23:33:34:

Hallo Manfred!

Ich bin nicht nur total ungeduldig sondern auch latent Geizig.

Was ich in der Zwischenzeit gelernt habe ist das kostenlose Homepages prinzipiell kein verlinken „lieben".
Ich hatte sogar gefragt wie viel es denn kosten würde wenn ich sie verlinken dürfte.
Trotzdem war es nicht möglich.

Je nach Anbieter werden ein/zwei Tage später die Links durch Werbung oder durch Umleitung, gelöscht.

Umso mehr: Danke für Deine Geduld und die Mühen der Rekonstruktion.
Interessant wird das ganze noch einmal dann, wenn das revidierte Buch vorliegt.

Bei mir habe ich die Texte und Bilder nicht nur gespeichert sondern auch extern auf CD gesichert – man weiß ja nie...
Am Ende der 44 Kapitel habe ich etwas vor – nur möchte ich jetzt keine dummen Sprüche machen die ich am Ende nicht einhalten kann.

Wer weiß schon was morgen ist.

Die jetzigen Links müssten Stabil sein.

Aber wie immer:
1. Alle Angaben ohne Gewähr.
2. Am Ende werde ich möglicherweise etwas Speicherplatz benötigen.
3. Fremdlinks sind natürlich auch schnell verblüht

Geschrieben von German am 28. Mai 2006 12:00:19:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 3 geschrieben von + am 27. Mai 2006 23:36:40:

Also kreativ bist du, das muss man dir lassen. :-)

Geschrieben von + am 28. Mai 2006 17:50:54:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 3 geschrieben von German am 28. Mai 2006 12:00:19:

Hallo German!

Warst Du als Kind schon in Amerika?
Du darfst Dir einen Comic Helden wünschen.
Was war Deine Lieblings-Zeichentrick-Figur?
Vielleicht eine typisch Amerikanische Comicserie?
Er sollte älter als 20 Jahre sein und nur das Offenbarungsbuch ist schon vergeben…

Geschrieben von Raccoon am 28. Mai 2006 20:02:51:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von + am 28. Mai 2006 17:50:54:

Wie wäre es mit den Schlümpfen?

Die Ähnlichkeit im Selbstverständnis ist doch verblüffend.

Schlümpfe und WTG = gut
Gargamel und die Welt = böse

Schlümpfe ohne Papa Schlumpf = hilflos
ZJ ohne Wachtturm = auch ...

Geschrieben von Kopfschüttler am 28. Mai 2006 22:40:14:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von Raccoon am 28. Mai 2006 20:02:51:

Ach, die guten alten Babarapas...

LOL, gute "Veranschaulichung"! Auch die neuzeitliche Schlumpf-Klasse passt gut

Captain Future wäre auch eine Abhandlung Wert!

Captain Future = WTG
(Zitat Wiki: "Captain Future wurde als Curtis Newton 1990 auf dem Mond geboren." Die WTG auch, allerdings gut 100 Jahre früher.)

Prof. Simon Wright, das „lebende Gehirn" = Leitende Körperschaft

Otto (ein Androide, der sein Erscheinungsbild (u. a. durch temporäre Aufweichung des „Fleisches" und anschließende Neumodellierung) fast beliebig ändern kann.) = Die Lehren der WTG

Joan Randall (in der deutschen Zeichentrickfassung: Joan Landor ist eine Agentin der Planetaren Polizei. Offensichtlich empfindet sie eine Menge für Captain Future. Wie aus dem Zusatzmaterial der DVD zu erfahren ist, bekam sie für die Fernsehserie blonde Haare um moderner zu wirken.) = die große Volksmenge

Ul Quorn (in der deutschen Zeichentrickfassung: Vul Kuolun ist der Sohn Victor Corvos, des Mörders von Captain Futures Eltern, und somit dessen ärgster Widersacher.) = Klar, Satan der Teufel!

http://de.wikipedia.org/wiki/Captain_Future

www.captainfuture.com/

Geschrieben von + am 29. Mai 2006 23:20:37:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von Kopfschüttler am 28. Mai 2006 22:40:14:

Hallo Kopfschüttler!

Ich habe schon einige Deiner Beiträge gelesen aber so richtig zu tun hatten wir eigentlich noch nicht miteinander –oder?

Captain Future passt perfekt.
Kapitel 18 Erdbeben am Tag des Herrn gehört Captain Future und seinen Freunden.

Geschrieben von Kopfschüttler am 30. Mai 2006 08:58:20:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von + am 29. Mai 2006 23:20:37:

Hallo +!

>>Ich habe schon einige Deiner Beiträge gelesen aber so richtig zu tun hatten wir eigentlich noch nicht miteinander –oder?<<

Hatte ich mich auch gefragt. Nein, ich glaube nicht. Aber kann ja noch werden.

Grüße
K.

PS: Meckis Comic-Reisen sind echt genial!!

Geschrieben von + am 28. Mai 2006 21:27:37:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von Raccoon am 28. Mai 2006 20:02:51:

Dein Wunsch ist mir Befehl!

Kapitel 5 bekommen die Schlümpfe!

Geschrieben von Raccoon am 29. Mai 2006 16:19:16:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von + am 28. Mai 2006 21:27:37:

Danke.

Geschrieben von German am 28. Mai 2006 19:46:42:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von + am 28. Mai 2006 17:50:54:

Oh, ich darf mir etwas wünschen.

Meine Lieblingscomicfigur war ganz konservativ: Donald Duck.

Geschrieben von + am 28. Mai 2006 21:28:43:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von German am 28. Mai 2006 19:46:42:

Aber gerne!

Kapitel 8 …Ich kenne deine Armut …(Offenbarung 2:9) bekommt Donald Duck

Geschrieben von TomTom am 28. Mai 2006 19:29:25:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von + am 28. Mai 2006 17:50:54:

Alles ist Comic:
Gott
Noah
Bibel
Satan
Wachtturm

Hallo +!

Warum hat Gott die Lachmöve erschaffen?

Geschrieben von + am 28. Mai 2006 19:54:10:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von TomTom am 28. Mai 2006 19:29:25:

Hallo TomTom!

Deinem Wunsch:
Gott
Noah
Bibel
Satan
Wachtturm
komme ich gerne nach – wenn auch nicht rein exklusiv im nächsten Kapitel.

Wenn Du einen Exklusivwunsch hast wie „Hong Kong Pfui" oder „Robi Tobi und das Fliwatüt" - nur zu…
Geschrieben von Puddelrüh am 05. Juni 2006 20:53:23:

Als Antwort auf: Re: Germans Offenbarungsbuch geschrieben von + am 28. Mai 2006 19:54:10:

Hallo Mecki,

bei www.photobucket.com wirst du was einen kostenlosen, konstanten Bilderhoster angeht glücklich

Lieben Gruß

Puddelrüh

Geschrieben von + am 05. Juni 2006 22:38:58:

Als Antwort auf: Bilderhoster geschrieben von Puddelrüh am 05. Juni 2006 20:53:23:

Hallo Puddelrüh!

Vielen Dank für den Tipp!

Dafür hast Du auch prompt einen Wunsch frei!
Was war Dein Lieblingscomic?

Geschrieben von Puddelrüh am 06. Juni 2006 14:50:33:

Als Antwort auf: Re: Bilderhoster geschrieben von + am 05. Juni 2006 22:38:58:

Hallo Mecki,

ich habe immer die Taschenbücher gelesen...

i6.photobucket.com/albums/y232/puddelrueh/gamma.jpg

Am liebsten daraus den Gamma

i6.photobucket.com/albums/y232/puddelrueh/Oc890e98.gif

oder Phantomias

Vielleicht kannst du ja was zaubern!

Vielen Dank

Puddelrüh

Geschrieben von TomTom am 29. Mai 2006 19:05:47:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 4 geschrieben von + am 28. Mai 2006 21:33:56:

Hallo +!

Auch ich sage herzlichen dank für deine Mühe!
Habe mich sau totgelacht! Auch mit dem Hintergrundbild eines Lachmöven!!!

Schöne Kunstwerke : )

Gruss TomTom

Geschrieben von Herr Bert am 29. Mai 2006 08:18:25:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 4 geschrieben von + am 28. Mai 2006 21:33:56:

Müssen es unbedingt Zeichentrickfiguren sein?
Wenn man sich Vorträge so anhört oder mit Brüdern spricht erinnert mich das an Handpuppen.
Mein Favorit wäre Plumperquatsch!

Geschrieben von + am 29. Mai 2006 23:35:09:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 4 geschrieben von Herr Bert am 29. Mai 2006 08:18:25:

Handpuppe: Du bist hässlich!

Ich: Du kannst doch nicht einfach so vor all diesen Leuten sagen ich wäre hässlich.

Handpuppe: Wieso?
---
Stimmt doch.

Ich: Ja – aber du bist eine Handpuppe. Du musst sagen was ich will.

Handpuppe: Nur weil Deine Hand in meinem Hintern steckt heißt das noch lange nicht dass ich sagen muss was Du willst!

Hallo Herr Bert!

• Ich suche noch immer nach einer vernünftigen Homepage um meine Bilder zu verlinken.
Keine Ahnung was „funpic" will.
Auf alle Fälle sind diese kostenlosen Homepageseiten sehr kurzlebig.

• Da gibt es ein Musik Video von Herbert Grönemeyer.
Das Lied heißt Fanatisch.
Dort hat er ein Namensschild auf dem steht „Herr Bert"… ;-)

• Plumperquatsch?
Nichts lieber als das.
Kapitel 7 gehören „Glucks und trübes Wasser".

Geschrieben von German am 01. Juni 2006 22:41:18:

Hallo +,

ich finde deine Kollagen sehr unterhaltsam, sie sind aber auch sehr tiefsinnig.

Wer bist du, was ist deine Geschichte?

Mail mich gerne an, wenn du magst.

German

Geschrieben von + am 02. Juni 2006 04:45:48:

Als Antwort auf: An '+' geschrieben von German am 01. Juni 2006 22:41:18:

Hallo German!

Ich fürchte meine Geschichte ist langweiliger als der Vortrag vom letzten Sonntag.
Und dass will was heißen!

Du schreibst nun auch seid ich Dich kenne mit einem höheren Niveau als der Wachtturm.
Wenn Du mir einen Gefallen tun möchtest dann möchte ich Dich um die besten drei Kernaussagen zu folgenden Satz aus dem 7 Kapitel des Offenbarungsbuches bitten:

Seite 33 Absatz 3:
• Sie sehen in all den sich widersprechenden sektiererischen Religionsgemeinschaften etwas Gutes,
• behaupten, Gott habe keine Organisation, und
• leugnen, dass Jesus im Jahre 1914 Königreichsmacht erlangt hat.

Das ganze verpackt die Wachtturm Gesellschaft mit folgendem Bibeltext:

„Ich kenne deine Taten und deine mühevolle Arbeit und dein Ausharren und weiß, daß du schlechte Menschen nicht ertragen kannst und daß du diejenigen auf die Probe stellst, die sagen, sie seien Apostel, es aber nicht sind, und du hast sie als Lügner erfunden. Auch bekundest du Ausharren, und du hast um meines Namens willen ausgehalten und bist nicht ermattet" (Offenbarung 2:2, 3).

Wenn ich ein mangelhaftes Produkt verkaufen möchte dann erkläre ich seine Schwäche zu seiner Stärke.

Ich nenne das Auto „AGILA" oder gebe der Schokolade vier Sterne.
Bezeichne das Hotel mit „Zentral gelegen und strandnah".
Verwende begriffe wie „Preiswert" und „Recyclingfähig" etc.

Geschrieben von German am 04. Juni 2006 18:00:34:

Als Antwort auf: Re: An 'German' geschrieben von + am 02. Juni 2006 04:45:48:

Bin ich dir noch eine Antwort schuldig? Du hast die drei Kernaussagen ja schon herausgearbeitet.

Geschrieben von + am 05. Juni 2006 00:21:00:

Als Antwort auf: Re: An 'German' geschrieben von German am 04. Juni 2006 18:00:34:

Hallo German!

Schuldig bist Du mir natürlich überhaupt nichts.
Ich bin zwar extra für Dich nicht näher darauf eingegangen, jedoch sollte es hier nicht das erste mal gewesen sein das „jemand" auf das Thema 1914 eingegangen ist…;-)

Eines gehört zu den drei Aussagen jedoch in aller Deutlichkeit gesagt:

Wir (und damit meine ich die Wachtturm Gesellschaft) können bei aller Liebe mit nichts Rechtfertigen das wir Pauschal alle Mitbewerber auf dem bunten Marktplatz der Religionen in Bausch und Bogen als Böse abstempeln.

Wenn Fehler im System einer Glaubensgemeinschaft zu einem pauschalierten „Böse sein" führen, sind zuerst einmal wir selber weiter von dem „Gut sein" entfernt als die helle und die dunkele Seite des Mondes sich nicht erreichen können.

Hierin habe ich die Bitte des neusten Wachtturms doch die Positiven Dinge in der Wachtturm Gesellschaft zu sehen sehr wohl zur Kenntnis genommen (Siehe dazu meinen Beitrag zu Kapitel 9 des Offenbarungsbuches).
Ich weigere mich jedoch auf Geheiß der Wachtturm Gesellschaft, auf all die sich widersprechenden sektiererischen Religionsgemeinschaften, pauschal verurteilend mit Steinen zu werfen.

Insbesondere dann wenn man dies mit der Frage verknüpft wer Gottes Organisation auf Erden ist..
Die Wachtturm Gesellschaft ist nicht der exklusive Bote Gottes.
Dies macht auf mich den Eindruck wie es in der Prophezeiung Sacharjas gesagt wurde:

Der Prophet fürchtet sich vor dem anklagenden Volk –
nachdem sich seine Prophezeiungen nicht erfüllt haben –
und sagt: „ich bin kein Prophet sondern nur ein einfacher Landarbeiter…

„Rüstung" 1933

Später, nachdem es der Wachtturm Gesellschaft gelungen ist die Gefahr, dass sie ihr eigenes Volk steinigt, abzuwenden, dreht sie sich um und prophezeit weiter munter drauflos, und fordert weiter die exklusiv rechte als Bote Gottes von seinen Schäfchen ein.

Heute fragt man sich doch, inwieweit Rutherfords privater Rachefeldzug, gegen die die ihn damals zu Recht eingesperrt hatten, etwas mit der Rechtfertigung Jehovas zu tun haben sollte.

Geschrieben von + am 05. Juni 2006 00:45:41:

Als Antwort auf: Re: An 'German' geschrieben von + am 05. Juni 2006 00:21:00:

Ach und noch etwas zu dem neusten Wachtturm vom 15. Juli 2006.

(Hallo Manfred!
Wenn Dich die beiden Studienartikel interessieren Maile ich sie Dir.)

Hier heißt es dass es keinen Verrat innerhalb der Wachtturm Gesellschaft gibt.

German schrieb bei Infolink über das Ableben zweier Mitglieder der Leitenden Körperschaft.

In Selters druckte ein Bethelmitarbeiter für die zur Ältestenschulung in Selters anwesenden Brüder die Mitglieder der neuen Leitendenkörperschaft aus.

Er musste sofort das Bethel verlassen

Geschrieben von Drahbeck am 05. Juni 2006 06:46:26:

Als Antwort auf: Re: An 'German' und Manfred geschrieben von + am 05. Juni 2006 00:45:41:

"... über das Ableben zweier Mitglieder der Leitenden Körperschaft.
In Selters druckte ein Bethelmitarbeiter für die zur Ältestenschulung in Selters anwesenden Brüder die Mitglieder der neuen Leitenden Körperschaft aus.
Er musste sofort das Bethel verlassen…"

Wobei sich die Frage stellt, ob die Hardliner, welche jene Entscheidung durchdrückten, nicht selber "heimlich" im Internet surfen.

Neuere WT-Artikel betreffend. Extra die einzuscannen nur für private Information, erscheint mir den Verfassern der WT-Artikel gegenüber zuviel der Ehre. Wenn es was interessantes daraus zu berichten oder zu kommentieren gibt, denke (und hoffe ich mal), Du oder ein anderer wird es tun.

Bislang habe ich immer noch irgendwie (wenn auch nicht zeitsynchron) neuere WTG-Publikationen erhalten können. Nur äußerst selten hat mich deren Inhalt irgendwie "vom Hocker reißen können". Die wirklich "zündenden" Ideen sind den WTG-Apparatschicks ohnehin schon lange ausgegangen, wie letztendlich Deine beeindruckende Persiflage auf das "Offenbarungsbuch" deutlich veranschaulicht.

Geschrieben von D. am 05. Juni 2006 07:43:01:

Als Antwort auf: Re: An 'German' und Manfred geschrieben von Drahbeck am 05. Juni 2006 06:46:26:

Udo Lindenberg
Sonderzug Nach Pankow ...

Parsimony.17847

Geschrieben von Drahbeck am 05. Juni 2006 10:02:06:

Als Antwort auf: Re: An 'German' und Manfred geschrieben von + am 05. Juni 2006 00:45:41:

Erfüllt, wie in diesem Genre üblich, durch Selbsterfüllung, sprich: vorauseilendem Gehorsam. Gelesen in "Schriftstudien" Band 7 Seite 182:

" Die Glieder der großen Schar werden eine sehr große Polizeigewalt bilden, die alle Bewohner des Erdkreises überwachen und kontrollieren und unter ihren Schutz nehmen werden. Sie werden genug zu tun haben ... Das wird eine gründliche und scharfe Kontrolle und Überwachung nötig machen. ...
Ein unsichtbarer Polizist, der stets zur Stelle ist ..."

Geschrieben von + am 05. Juni 2006 10:42:48:

Als Antwort auf: Re: Prophetische Worte geschrieben von Drahbeck am 05. Juni 2006 10:02:06:

Hallo Manfred!

Ja - es juckt mir in den Fingern.

…die Zunge lähmen … Sehr einfach!

Aber Gemach, Gemach - Eins nach dem anderen – wir haben alle Zeit der Welt…

Was den neusten Wachtturm angeht, habe ich das wichtigste bereits am Ende des Kapitels 9 schon zitiert.

Kapitel 9

Außer dem bereits Zitierten geht es dann um persönliche Streitereien und um die Tatsache dass alle biblischen Personen unvollkommen und fehlerhaft waren.

Was das „selber lesen" angeht:

Der Wachtturm droht diesbezüglich Unverholen:

„Weder Jehova noch seine Engel noch die geistigen Hirten dulden in der Christenversammlung verräterische, boshafte Personen."

Dies wird nach dem gleichen Schema behandelt wie man mit seinen „konkurrierenden Religionsgesellschaften" umgeht.

Man sagt: weil sich Religionsgemeinschaften widersprechen kann an ihnen nichts gutes sein.

Da frage ich mich doch wieso Gott dann ausgerechnet in einer dieser Religionsgemeinschaften, die sich selber in steter Regelmäßigkeit widerspricht, nur gutes sehen soll.

Für Dich wäre die Leserfrage die am Ende der Zeitschrift, die weiter neue und präzisierte Gründe für den Gemeinschaftsentzug sammelt, interessant.
Gesetzessammlungen die die Pharisäer vor Neid erblassen lassen hätten.

Das ist aber momentan nicht mein Thema.

Bei mir geht es im Moment um den großen Rummelplatz genannt: „Leben".

Um die Verlockungen ein sorgloses Leben zu führen.

Menschen die für Reichtum und Vergnügen sogar bereit wären ihr Lachen zu Verkaufen…

Geschrieben von Raccoon am 08. Juni 2006 00:11:37:

Als Antwort auf: Re: Prophetische Worte geschrieben von + am 05. Juni 2006 10:42:48:

Diese Leserfrage interessiert mich sehr. Könntest Du mal einen Auszug davon hier reinkopieren?

Danke!

Raccoon

Geschrieben von + am 08. Juni 2006 00:58:08:

Als Antwort auf: Re: Prophetische Worte geschrieben von Raccoon am 08. Juni 2006 00:11:37:

Hallo Raccoon!

Natürlich!
Nachfolgend der komplette Text.

Dazu gäbe es einiges zu sagen aber ich hätte gerade auch gerne ein Stück vom Glück.
Eis vom Nordpol flambiert mit Punsch, eine Schokoladenburg etc…;-)
Wachtturm vom 15.Juli 2006 Seite 29 - 31

Fragen von Lesern

Kann Unreinheit genauso wie Hurerei oder zügelloser Wandel einen Ausschluss aus der Christenversammlung zur Folge haben?

Ja, ein reueloser Sünder kann wegen Hurerei, bestimmter Formen von Unreinheit oder wegen zügellosen Wandels aus der Versammlung ausgeschlossen werden. Der Apostel Paulus nennt diese drei Sünden zusammen mit anderen gemeinschaftsentzugswürdigen Vergehen. Er schreibt: „Die Werke des Fleisches [sind] offenbar, und sie sind: Hurerei, Unreinheit, zügelloser Wandel ... Vor diesen Dingen warne ich euch im Voraus,
... dass die, die solche Dinge treiben, Gottes Königreich nicht erben werden" (Galater 5:19-21).

Hurerei (griechisch: porneia) bezieht sich auf unerlaubte sexuelle Beziehungen außerhalb einer schriftgemäßen Ehe. Hierzu gehören Ehebruch, Prostitution, sexuelle Beziehungen zwischen Unverheirateten sowie Oralverkehr, Analverkehr und die manuelle Reizung der Geschlechtsteile einer Person, mit der man nicht verheiratet ist. Wer Hurerei begeht und nicht bereut, darf nicht zur Christenversammlung gehören.

Zügelloser Wandel (griechisch: aselgeia) hat die Bedeutung von „Ausschweifung", „Üppigkeit", „schamloser Wandel", „Unzüchtigkeit (Unzucht) [des Wandels]". Gemäß dem Werk New Thayer's Creek-English Lexicon bedeutet das griechische Wort „ungezügeltes Gelüst, ... Frevelhaftigkeit, Schamlosigkeit, Unverschämtheit". Nach einem anderen Wörterbuch ist zügelloser Wandel ein Benehmen, das „alle Grenzen des in der Gesellschaft Annehmbaren verletzt".
Wie diese Definitionen erkennen lassen, hat „zügelloser Wandel" zwei Bestandteile: 1. der Wandel selbst ist ein schwerer Verstoß gegen Gottes Gesetze und 2. der Missetäter ist respektlos und unverschämt eingestellt.

„Zügelloser Wandel" ist daher mehr als ein leichtes Fehlverhalten. Es handelt sich dabei um einen schweren Verstoß gegen das Gesetz Gottes, der mit einer unverschämten Einstellung oder Verachtung einhergeht — einer Geisteshaltung, die von Respektlosigkeit und vielleicht sogar Missachtung gegenüber Autorität, Gesetzen und Maßstäben zeugt. Paulus verbindet zügellosen Wandel mit unerlaubtem Geschlechtsverkehr (Römer 13:13, 14). Da zügelloser Wandel in Galater 5:19-21 zusammen mit anderen sündigen Handlungen erwähnt wird, die jemanden für das Königreich Gottes untauglich machen, kann ein solcher Wandel zu einer Zurechtweisung oder zu einem Ausschluss aus der Christenversammlung führen.

Unreinheit (griechisch: akatharsia) ist der umfassendste der drei Ausdrücke, die mit „Hurerei", „Unreinheit" und „zügelloser Wandel" wiedergegeben werden. Er schließt jede Art von Unreinheit ein — auf sexuellem Gebiet, in der Sprache, im Handeln und auf geistigem Gebiet. „Unreinheit" steht für eine große Bandbreite schwererer Sünden.
In 2. Korinther 12:21 spricht Paulus von denen, „die früher sündigten, aber ihre Unreinheit und Hurerei und die Zügellosigkeit, die sie trieben, nicht bereut haben". Da „Unreinheit" zusammen mit „Hurerei" und „Zügellosigkeit" erwähnt wird, rechtfertigen bestimmte Formen der Unreinheit rechtliche Schritte. Der umfassende Ausdruck „Unreinheit" schließt aber auch Fehler ein, mit denen sich kein Rechtskomitee befassen muss. Ebenso wie ein Haus etwas schmutzig oder widerlich verschmutzt sein kann, so gibt es auch Abstufungen der Unreinheit. In Epheser 4:19 spricht Paulus von Personen, die „jedes sittliche Gefühl verloren haben"; diese „haben ... sich einem zügellosen Wandel hingegeben, um mit Gier jede Art Unreinheit zu verüben". Paulus stuft 'mit Gier verübte Unreinheit' genauso ein wie zügellosen Wandel. Wenn eine getaufte Person 'mit Gier Unreinheit verübt' und nicht bereut, kann sie wegen schwerer Unreinheit aus der Versammlung ausgeschlossen werden.

Nehmen wir ein Beispiel: Bei einem verlobten Paar kommt es bei zahlreichen Gelegenheiten zu leidenschaftlichem, erotischem Umarmen, Liebkosen und Küssen. Die Ältesten könnten zu dem Schluss kommen, dass das Paar zwar nicht unverschämt eingestellt ist und es sich daher nicht eines zügellosen Wandels schuldig gemacht hat, aber in gewisser Hinsicht mit „Gier" gehandelt hat. Da es sich dann um schwere Unreinheit handelt, setzen sie ein Rechtskomitee ein. Schwere Unreinheit könnte auch vorliegen, wenn jemand des Öfteren sexuell freizügige Telefongespräche führt, besonders wenn er bereits deswegen angesprochen wurde.

Älteste müssen umsichtig sein, wenn sie solche Angelegenheiten beurteilen. Sie sollten genau untersuchen, was eigentlich getan wurde und in welchem Ausmaß es geschah, bevor sie entscheiden, ob rechtliche Schritte erforderlich sind. Es geht nicht darum, jeden, der biblische Hinweise ignoriert, des „zügellosen Wandels" zu bezichtigen, und auch nicht darum, rein rechnerisch zu entscheiden, wie oft jemand eine bestimmte sündige Handlung verüben darf, bevor sich ein Rechtskomitee mit dem Fall befassen muss. Die Ältesten müssen jede einzelne Situation sorgfältig und unter Gebet durchdenken und herausfinden, was geschehen ist, wie oft und in welchem Ausmaß es geschehen ist, von welcher Art das Fehlverhalten war, welche Absicht bestand und welcher Beweggrund vorlag.

Schwere Unreinheit hat nicht immer etwas mit sexuellen Sünden zu tun. Ein Beispiel: Ein getaufter Junge raucht innerhalb einer relativ kurzen Zeit ein paar Zigaretten. Dann gesteht er es seinen Eltern und nimmt sich vor, nie mehr zu rauchen. Er hat sich zwar der Unreinheit schuldig gemacht, doch diese ist nicht so weit gediehen, dass sie als schwere Unreinheit oder als eine 'mit Gier verübte Unreinheit' bezeichnet werden könnte. Es dürfte genügen, dass ein oder zwei Älteste mit ihm anhand der Bibel sprechen und seine Eltern ihm beistehen. Nehmen wir aber an, der junge raucht regelmäßig. Das wäre eine absichtliche Befleckung des Fleisches und es müsste ein Rechtskomitee wegen schwerer Unreinheit gebildet werden (2. Korinther 7:1). Wenn der Junge nicht bereut, wird er ausgeschlossen.

Einige Christen haben sich mit Pornographie befasst. Das ist für Gott widerlich, und die Ältesten sind wahrscheinlich entsetzt, wenn sie erfahren, dass ein Mitgläubiger sich damit beschäftigt hat. Aber nicht alles Ansehen von Pornographie rechtfertigt es, ein Rechtskomitee zu bilden. Nehmen wir einmal an, ein Bruder hat sich mehrmals so genannte Softcore-Pornographie angesehen. Er schämt sich, bekennt alles einem Ältesten und ist entschlossen, es nie wieder zu tun. Der Älteste könnte das Verhalten des Bruders noch nicht als 'mit Gier verübte Unreinheit' einstufen. Der Bruder hat auch keine unverschämte Einstellung erkennen lassen, was auf einen zügellosen Wandel hindeuten würde. Bei einer solchen Art Unreinheit müsste man mit ihm zwar ernst anhand der Bibel sprechen und vielleicht müssten ihm die Ältesten anschließend noch weiterhelfen, doch rechtliche Schritte wären nicht gerechtfertigt.

Was wäre aber, wenn ein Christ sich viele Jahre heimlich harte, sexuell erniedrigende Pornographie angesehen hat und alles in seiner Macht Stehende getan hat, um sein Tun zu vertuschen? Das pornographische Material, das er sich ansah, schloss vielleicht kollektive Vergewaltigungen, Fesseln, sadistische Folter, Brutalität gegenüber Frauen oder sogar Kinderpornographie ein. Als er sein Tun nicht länger verheimlichen kann, ist er zutiefst beschämt. Er ist zwar nicht unverschämt eingestellt, aber die Ältesten mögen zu dem Schluss kommen, dass er sich dieser schmutzigen Gewohnheit „hingegeben" und 'mit Gier Unreinheit verübt' hat, also schwere Unreinheit. Sie würde ein Rechtskomitee erfordern. Wenn keine gottgefällige Reue zu erkennen ist und der Missetäter nicht entschlossen ist, sich nie wieder Pornographie anzusehen, würde er ausgeschlossen werden. Hätte er andere zu sich nach Hause eingeladen, damit sie sich Pornographie ansehen, dann hätte er das Betrachten von Pornographie gefördert, was ein Anzeichen einer unverschämten Einstellung wäre, durch die sich zügelloser Wandel kenntlich macht.

Der biblische Ausdruck „zügelloser Wandel" schließt immer eine sehr schwere Sünde ein, gewöhnlich ein sittliches Vergehen. An folgenden Anzeichen können Älteste „zügellosen Wandel" erkennen: Unverschämtheit, Lüsternheit, Schmutzigkeit, Schamlosigkeit und wenn etwas gemäß dem Anstandsgefühl der Öffentlichkeit schockierend ist. Vielleicht ist aber jemand, der sich einer schweren Übertretung des Gesetzes Jehovas schuldig gemacht hat, nicht unverschämt eingestellt, hat aber mit „Gier" gehandelt. Ein solcher Fall muss als schwere Unreinheit behandelt werden.

Festzustellen, ob jemand so weit gegangen ist, dass er sich schwerer Unreinheit oder zügellosen Wandels schuldig gemacht hat, ist eine ernste Verantwortung, da es um Leben geht. Wer einen solchen Fall beurteilt, sollte dies daher unter Gebet tun und Gott um seinen heiligen Geist, um Umsicht und um Verständnis bitten. Älteste müssen die Reinheit der Versammlung bewahren und sich bei ihren richterlichen Entscheidungen auf Gottes Wort und die Hinweise des „treuen und verständigen Sklaven" stützen (Matthäus 18:18; 24:45). In den heutigen bösen Tagen sollten Älteste mehr denn je die folgenden Worte im Sinn haben: „Seht zu, was ihr tut, denn nicht für einen Menschen richtet ihr, sondern für Jehova" (2. Chronika 19:6).

Geschrieben von + am 08. Juni 2006 14:37:57:

Als Antwort auf: Re: Prophetische Worte geschrieben von + am 08. Juni 2006 00:58:08:

Diesen Artikel kann man als Antwort an die Tendenzen „es-gibt-eigentlich-keinen-Gemeinschaftsentzug-mehr" auffassen.

Der Schlusssatz:
„...denn nicht für einen Menschen richtet ihr, sondern für Jehova"

ist ein Zitat aus 2.Chronika 19:6 dort heißt es im Kontext weiter:
...und er ist in der Sache des Gerichts mit euch.
Und nun möge der Schrecken Jehovas auf euch sein!
Seid achtsam und handelt, denn bei Jehova, unserem Gott, gibt es weder Ungerechtigkeit noch Parteilichkeit, noch Annahme einer Bestechung."
Und auch in Jerusalem stellte JÍsaphat einige von den LevËten und den Priestern an und einige von den Häuptern der Vaterhäuser Israels für das Gericht Jehovas und für die Rechtsfälle der Bewohner Jerusalems.
Ferner erlegte er ihnen ein Gebot auf, indem [er] sprach:
„So solltet ihr in der Furcht Jehovas mit Treue und mit ungeteiltem Herzen tun.
Was jeden Rechtsfall betrifft, der von euren Brüdern, die in ihren Städten wohnen, vor euch kommen wird, er betreffe das Vergießen von Blut, er betreffe Gesetz und Gebot und Bestimmungen und richterliche Entscheidungen, so sollt ihr sie warnen, damit sie nicht unrecht tun gegen Jehova und nicht heftiger Zorn über euch und über eure Brüder kommen müsse.
So solltet ihr tun, damit ihr euch nicht Schuld zuzieht.
Und hier ist Am¡rja, der für jede Sache Jehovas über euch [gesetzte] Oberpriester, und Seb¡dja, der Sohn Êsmaels, der Führer des Hauses Juda, für jede Sache des Königs; und als Beamte stehen euch die LevËten zur Verfügung.
Seid stark und handelt, und möge es sich erweisen, daß Jehova mit dem ist, was gut ist."

Hierbei berufen wir uns also auf die Judikative der Israeliten.

Wir Ignorieren dabei jedoch das zu dieser damaligen Zeit, Jehova seine Anwesenheit im Tempel durch Gegenstände veranschaulichen lies.
Wo steht heute die Bundeslade mit dem immerwährenden Zeichen der Gegenwart Gottes?
Wo befindet sich heute das Aller heiligste, das nur Priester betreten dürfen?
Wer ist heute der besagte Prophet der Inspirationen von Gott (die gesetzgebende Seite!) erhält und dementsprechend die Judikative instruiert?
Wie begründen wir die Instrumentalisierung des Volkes Gottes als Vollstrecker eines Urteiles (die exekutive Seite!) ohne diese (wie unter den Juden üblich) öffentlich, auch als Kontrollorgan, mit in die Gerichtsverfahren einzubeziehen?

Mit anderen Worten:
Mit welcher Berechtigung stellen wir heute neue Regeln auf die sich nicht durch Gottes Wort belegen lassen?
Rekonstruieren wir das jüdische Gesetzeswerk das Jesus erfüllt, aufgehoben oder sogar verurteilt hat?
Und Ignorieren darüber hinaus jede Regel des Anstandes – jenseits jedem biblischen Vorbildes.

Ein Beispiel:
In den 80'er Jahren kursierten Listen verwerflicher Musik.
Diese waren in meinen Augen lächerlich.
Sie konnte niemals ALLE Musikrichtungen, Gruppen und Amateurmusiker beinhalten.
Im Gegenzug war aber keiner der nicht auf dieser Liste enthaltenen Musiker „koscher".
Weder Mozart noch Heino noch Ricky King.

Ähnlich ist es hier.
Wir lassen uns – der Mode entsprechend – mal hierhin und mal dorthin treiben.

„...gemäß dem Anstandsgefühl der Öffentlichkeit schockierend..."

Aber dadurch erreichen wir weder Gerechtigkeit, Unparteilichkeit oder Unbestechlichkeit.

„...denn bei Jehova, unserem Gott, gibt es weder Ungerechtigkeit noch Parteilichkeit, noch Annahme einer Bestechung"

Und selbst wenn wir uns schon auf die Gerichtsbarkeit der Israeliten berufen möchten, dann sollten wir uns doch zumindest für unseren geheimen, inquisitorischen und fundamentalistisch-absolutistisch-totalitären Gerichte in Grund und Boden schämen.

Unsere Urteile sind nicht Gott gewollt.
Unsere Gerichte sind nicht vom Geist geleitet.
Unsere Gesetzte sind Menschengesetzte – bestenfalls nach besten Wissen und Gewissen – aber nicht mit göttlicher Absolution.

„...da es um Leben geht..."

Ja wir können Menschenleben zerstören.
Nein wir fällen keine Urteile für Jehova.

Dies Artikel ist ein weiteres Gesetzeswerk von Menschen um ihn in das Ältestenbuch einzuheften aber in Wirklichkeit verdeutlicht dieser Artikel eine Warnung aus 2.Chronika 19 an die, die dies umsetzen müssen, „...damit sie nicht unrecht tun gegen Jehova und nicht heftiger Zorn über sie und über die Brüder kommen müsse..."
Geschrieben von Drahbeck am 03. Juni 2006 06:23:16:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 7 geschrieben von + am 02. Juni 2006 21:22:08:

Also wieder mal sehr beeindruckend!
Auch das ausgewählte Tondokument. Danke!

Geschrieben von + am 03. Juni 2006 09:40:44:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 7 geschrieben von Drahbeck am 03. Juni 2006 06:23:16:

Ich bin ein bisschen erschüttert wie Direkt Rutherford in den beiden Bänden „Licht" Russel diffamiert hat.

Er nennt ihn Böse, er nennt ihn Lügner, Gottlos, Verständnislos, wirft ihm vor, die Zucht zu hassen.

Dabei lag Rutherford – vorsichtig formuliert – genauso Richtig oder Falsch wie Russel oder wie wir heute.

Wir nähern uns nun im Offenbarungsbuch immer mehr dem Feuer-, und Schwefelsee.
Wer seine Feinde und Brüder zu seinen Lebzeiten dahinein schreibt – und das obwohl wir heute und damals genauso gerecht und ungerecht sind wie unsere Brüder und „Sektenkollegen der anderen Religionen" – der lädt sich eine schwere Last auf sein Schuldenkonto, wenn er vor den Richterstuhl Gottes tritt.

Als nächstes kommt Kapitel 8.
Dabei legen wir sehr viel wert auf die Tatsache dass wir verfolgt werden.

Eine Behauptung findet man zu diesem Thema immer wieder:

Die Wachtturm Gesellschaft provozierte von Anfang an (aber vor allem seid Rutherford), auf Kosten seiner Schäfchen, Verfolgung.

Geschrieben von German am 04. Juni 2006 14:45:07:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 8 geschrieben von + am 03. Juni 2006 23:31:40:

Vielen Dank.

Geschrieben von Orpheus am 05. Juni 2006 21:27:27:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 10 geschrieben von + am 05. Juni 2006 18:18:40:

MIt dem Abstand der Zeit - die Wunden sind verheilt, die Narben kaum mehr zu sehen - kann man nun tasächlich lächeln über diese Sicht des unglaublichen Unfugs, dem man aufgesessen ist. Danke.

Man kann nur hoffen daß Drahbeck diese höchst amüsante Sammlung in downloadfähiger Form und ohen Verlust der UNterprogramme auf seine Page stellt.

Geschrieben von Drahbeck am 06. Juni 2006 06:36:30:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 10 geschrieben von Orpheus am 05. Juni 2006 21:27:27:

Im Rahmen der Forumsarchive werden die Beiträge zur gegebenen Zeit ohnehin erfasst. Allerdings, da in der Regel Musikuntermalung in den einzelnen Folgen enthalten ist, lässt die sich so schon nicht mit übernehmen. Ich denke mal, durch Einfügung eines Link's zum Originalbeitrag, kann man dann bei Bedarf auf den umschalten.

Dann noch der Hinweis. Diese Feststellung machte ich schon bei früheren Forums-Archivierungen. Nicht jedes Bild auf externen Servern, bleibt auf Dauer zugänglich. Soweit es die Bilder von + anbelangt, habe ich mir die Freiheit genommen, die selbst abzuspeichern. Aber bei externen Bildern möchte ich das in der Regel nicht machen. Es soll nämlich Rechteinhaber von externen Bildern geben, die solches überhaupt nicht schätzen. Solange jedoch nur mittels eingebetteten Link diese Bilder sichtbar sind, sind die ja nach meiner Auffassung noch nicht "usurpiert".

Geschrieben von + am 06. Juni 2006 09:03:19:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 10 geschrieben von Drahbeck am 06. Juni 2006 06:36:30:

Ja so sehe ich das auch.

Gerade was Musikbeiträge angeht würde ich diese nicht auf meiner Homepage abspeichern.

Bevor ich meine Homepage angelegt hatte war ich bei einem spezialisierten Anwalt.
Das Zitieren eines Buches – einschließlich der Bilder – ist für nicht kommerzielle Zwecke legal.
Insbesondere dann wenn sie nicht Digital kopiert – also mit Qualitätsverlust erfolgen.
Insbesondere dann wenn das zitierte Buch von vornherein kein auszugsweises Zitieren untersagt.
Hierzu genügt übrigens nicht, das der Autor sich im nachhinein darüber aufregt.

Verlinken kann man auf seiner Internetseite technisch verhindern.
Fehlt diese technische Sperre kann man ohne eine gesonderte Aufforderung davon ausgehen das diese erwünscht ist.
Anders ist es natürlich bei einer Digitalen Kopie.

Grundsätzlich gilt:

Selbst bei einer Strafanzeige (wofür man jedoch Behörden erst dazu bekommen muss) kommt immer erst die Aufforderung etwas zu unterlassen.
Ich wüsste keinen Grund diesem Wunsch nicht sofort nachzukommen.

Was jetzt Meckie`s Abenteuer angeht finde ich das das Sichtbarmachen der abgehobenen Phantasien aus dem Offenbarungsbuch im ersten Moment schockieren.
Ob diese jedoch auf Dauer archiviert werden sollten?

Das Danielbuch und seine boshaften verfälschen der bekannten Geschichtlichen Fakten waren der Grund warum ich hier mir meinen Frust von der Seele schrieb.
Die Phantasiewelt des Offenbarungsbuches ist schon wieder liebenswert.

Das Leben ist bunt – und nächstes Jahr blühen neue Blüten.
...und ehrlich gesagt ist das seltene – kurzlebige, gerade dass, was ich reizvoll finde.

Bilder die bei mir Archiviert werden, werden wohl vorerst funktionieren - ich sollte mich eigentlich auf 5 MB pro Beitrag beschränken damit die Speichermenge für alle 44 Kapitel ausreicht – aber wenn ich nur an das nächste 11 Kapitel denke...

...wer hat an der Uhr gedreht?
Ist es wirklich schon so späht?...

Geschrieben von + am 05. Juni 2006 22:58:37:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 10 geschrieben von Orpheus am 05. Juni 2006 21:27:27:

Hallo Orpheus!

Jetzt bin ich ja direkt überwältigt das euch das so gefällt.
Ja, es ist auch für mich eine Art „Wundenlecken".

Wenn es auch den Anschein macht als würde ich herumalbern so bleibt mir das eine oder andere Mal das Lachen im Halse stecken.

Wenn Du möchtest hast Du auch einen Wunsch frei!
Was war Dein Lieblingscomic?

Alles außer dem Offenbarungsbuch…;-)

Geschrieben von Bitte Anonym am 19. Juni 2006 16:37:35:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 11 geschrieben von + am 06. Juni 2006 22:29:51:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es ist ein Vergnügen zu Verfolgen mit welcher emotionalen Zielstrebigkeit hier die Auslegungspraxis der WTG zerlegt wird.

Würde Gott der WTG die Auslegung der Bibel direkt vor die Nase halten, wie die Zielscheibe vor dem rosaroten Panther gehalten wurde, sie würde ihr Ziel doch verfehlen.

Ich finde zwar das man hervorheben sollte, das es sich hier im Prinzip nur um selektive Zitate der Wachtturm Literatur handelt.
Das sich diese nicht alle zur Gänze widersprechen und man genauso viele positive Parallelen zitieren könnte.
So muss man doch anerkennen:
in der Summe ist der Beweis erbracht.

Glaube ist eine Herzenssache und benötigt kein „Verstandesbeweis".
Ein Glaube der von Herzen kommt schlägt jeden Versuch Glauben durch „Verstandesbeweise" zu erlangen.
Eine Organisation benötigt „Verstandesbeweise".
Ein von Herzen kommender Glaube benötigt keine Organisation.

So wurde also mit einem atemberaubenden Energieaufwand, anhand einer unserer aufrichtigsten Kirchen die wir haben, der Beweis erbracht, das jeder Versuch, Glaube durch Verstandesbeweise zu erlangen, ein Widerspruch in sich selbst ist.

Der Beweis war schlüssig und geht unter die Haut.
Das Experiment war erfolgreich und lässt sich beliebig wiederholen.

Die Frage ist nur: was kommt danach.

Geschrieben von + am 19. Juni 2006 19:43:50:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 11 geschrieben von Bitte Anonym am 19. Juni 2006 16:37:35:

Hallo Anonym!

Wenn ich das noch nicht getan habe so möchte ich dies jetzt in aller Deutlichkeit betonen:
Das Meiste im Offenbarungsbuch ist hervorragend, widerspricht sich nicht und belegt keine absichtliche ideologische Färbung.
Keine Frage zu jedem Widerspruch finde ich 10 gute oder zumindest harmlose Aussagen.

Ich möchte Dir aber mit dem Tagestext von gestern Sonntag den 18.Juni 2006 Antworten.

Apostelgeschichte 1:8:
…ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis zum entferntesten Teil der Erde."

Leider ist der Text verzerrend aus dem Zusammenhang gerissen (…selektiv Zitiert), denn eigentlich lautet er im Zusammenhang:

„Es ist nicht eure Sache, über die Zeiten oder Zeitabschnitte Kenntnis zu erlangen, die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt gesetzt hat; aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis zum entferntesten Teil der Erde."

Wenn wir uns hier auf das Zeugniswerk berufen, müssen wir anerkennen das jeder der Predigt, Gottes heiligen Geist empfangen muss.

Soweit würdest Du möglicherweise jetzt begeistert ausrufen:
„Ja! Natürlich empfangen wir den heiligen Geist als Helfer!"

OK!
Dann rufe ich mit demselben Enthusiasmus aus:
„Toll! Nur warum behaupten wir dann eben doch von Zeiten und Zeitabschnitten genauestens Kenntnis erlangt zu haben?"

Aber darum geht es mir in der Antwort an Dich nicht.

Mein Kommentar zum Tagestext ist Offenbarung Kapitel 9.
Du erinnerst Dich:…Die Heuschrecken und Reiterheere…

Wir Richten.
Wir quälen.
Wir töten.

Wir - die große Volksmenge - mit unserem Verkündigungswerk und die gedruckte Literatur mit ihrer Gerichtsbotschaft.

Nun möchte ich Dich bitten das Offenbarungsbuch zur Hand zu nehmen und dort die Seite 145 aufzuschlagen.

Hier im Abschnitt 11 kannst Du nachlesen das Du - „eine neuzeitliche Heuschrecke" - (wenn Du treu bleibst) dein Leben lang die Feinde Gottes stichst.

Leider.
Mit größtem Bedauern, müssen wir leider eingestehen das wir nicht belegen können, das einige unserer Feinde, wegen Deinem Predigdienst Selbstmord begangen hätten.

Ja Du hast Recht.
Für diese Aussage findest Du in unserer Literatur keinen Widerspruch – im Gegenteil.

Geschrieben von Drahbeck am 19. Juni 2006 17:54:21:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 11 geschrieben von Bitte Anonym am 19. Juni 2006 16:37:35:

"Der Beweis war schlüssig und geht unter die Haut. Das Experiment war erfolgreich und lässt sich beliebig wiederholen. Die Frage ist nur: was kommt danach."

Das ist dann wohl die Frage, wie sich das lang gehegte Problem der Quadatur des Kreises lösen ließe. Gibt es eine Lösung dafür schon? Wenn ja, so ist sie mir jedenfalls noch nicht bekannt geworden.

Was kann (nicht was muß) danach kommen?
Hätte ein Luther deshalb auf seinen Thesenanschlag verzichtet, weil ihm im voraus bekannt sein konnte, der bereitet den Papisten einige Bauchschmerzen. Verzichtete er also darauf, damit jene ohne Bauchschmerzen weiter wie bisher im alten Trott weiter machen konnten.
Möge der Fragesteller diese Frage sich selbst beantworten.

Eine Möglichkeit des "danach" wäre ein mehr selbstbestimmtes Leben. Derzeit ist es doch weitgehend fremdbestimmt (WTG-bestimmt). Sagte die unter Rutherford etwa: Springt ins Feuer. Man tat es. Und noch heute tut so mancher in Konfliktsituationen, etwa beim Thema Blut (auf de facto Geheiß von oben) ähnliches.

Kurz gesagt gab Immanuel Kant schon eine bedenkenswerte Antwort:

Geschrieben von + am 07. Juni 2006 00:12:37:

Hallo Puddelrüh!

Ich mache mir über Dein Geistiggesinntsein echte sorgen!

Hast Du mich tatsächlich gebeten sprechende Tiere hierfür zu verwenden?
Verherrlichung von Spiritismus und Gewalt?

Bitte beachten:
Nachfolgende Links sollten nicht Angeklickt werden.
Sie dienen lediglich zur Veranschaulichung der heutigen verrohten, Gewaltverherrlichenden Welt.

Dies zeigt sich zum Beispiel durch solche degenerierten Äußerungen wie dieser:
Quentin Tarantino:
"Gewalt im Kino?
Es ist interessanter, einem Auto beim Explodieren zuzuschauen als beim Parken."

Erwachet 1984 8. 7. S. 6-7 Comic-Hefte — Wie sie heute sind

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Reservoir_Cats.avi

Um das Interesse der heutigen durch das Fernsehen übersättigten Jugend wachzuhalten, werden die Zensurbestimmungen für Comics außer acht gelassen, und den Lesern wird eine hohe Dosis an Gewalt verabreicht. In einer Ausgabe der Daredevil-Comics (sie handeln von einem blinden Superhelden in Teufelskostüm) wurde in 53 Prozent der Bildkästchen Gewalttätigkeit dargestellt.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Steamboat_Itchy.avi


Wenn Daredevil kämpft, wird dies realistisch dargestellt, Schlag für Schlag untermalt mit Geräuscheffekten („Zack", „Boing", „Klatsch", „Kracks" usw.). Und da hautenge Trikots zur Standardtracht von Superhelden gehören, kann man über ihre angespannten Muskeln staunen. (Superheldinnen sind nicht weniger verführerisch gekleidet.) Kein Wunder also, wenn in Anzeigen für Muskeltrainings- und Kampfsportkurse oft auf Comics zurückgegriffen wird.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Skinless_in_Seattle.avi

Auch das Religiöse und Okkulte ist ein Zugpferd für die Comic-Hefte. Eine Ausgabe von Thor beginnt zum Beispiel in einem pseudobiblischen Stil: „Am Anfang war das Nichts. Mit der Zeit entstand Materie im Nichts, aus der Materie wurden Sterne, und aus den Sternen wurden Planeten . . . Die Luft über der Erde knisterte vor Macht und Lebensenergie, . . . bis die Energie sich ihrer eigenen furchterregenden Kraft bewußt wurde." Anschließend wird der Leser in eine Geschichte über mythologische Götter und Göttinnen hineinversetzt.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Scratchtasia.avi

Die Schreiber verstehen sich auch sehr gut darauf, religiöses Gedankengut wie die Seelenwanderung in ihre Geschichten einzuflechten. In einer Ausgabe von Daredevil wird eine tote Frau von einem geheimnisvollen Mann auferweckt, der über das Wunder lässig sagt: „Sagenhafter Trick, wie?" Comics mit Namen wie „Ghost Rider" und „I . . . Vampire!" zeigen, daß einige Verleger aus der Anziehungskraft, die gegenwärtig vom Okkulten ausgeht, Kapital schlagen möchten.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Scar_Trek_The_Next_Laceration.avi

Sogar die Förderer der Pornographie sehen in dem Medium der Comics eine Möglichkeit, Nacktheit und erotische Verhaltensweisen zur Schau zu stellen. Viele dieser obszönen „Comics" könnten in die Hände von Kindern gelangen. Natürlich sind weder alle Comic-Hefte oder -Streifen verderblich, noch werden alle nur von Kindern gelesen. Hunderte von Millionen Erwachsene verfolgen die Comics in ihrer Lieblingszeitschrift. Auf den Philippinen leihen sich viele, Erwachsene eingeschlossen, für einige Cent ein Comic-Heft, lesen es in der Nähe des Kiosks und geben es zurück. In Spanien gehört es zum Alltagsbild, daß Erwachsene in der Untergrundbahn von Madrid oder Barcelona Comic-Hefte lesen.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Remembrance_of_Things_Slashed.avi

Eine berühmte französische Serie wird immerhin in 18 Sprachen als Comic-Heft herausgegeben. Es handelt sich um „Asterix", einen zu kurz geratenen, tapferen gallischen Krieger, der sich auf der Reise durch das alte Römerreich in allerlei Abenteuer stürzt. Die Encyclopædia Britannica sagt: „ ‚Asterix' ist humorig locker und abenteuerlustig und ergeht sich zugleich in kultivierten Spruchweisheiten, witzigen Anachronismen und satirischen Geistesblitzen, wodurch der Bildstreifen die Zuneigung von Millionen erwachsener Europäer gewonnen hat."

www.itchy-und-scratchy.de/videos/The_Beagle_has_Landed.avi

Ohne Zweifel sind viele Comics, die in erster Linie für Kinder entworfen wurden, schädlich, weil darin ständig Okkultismus, Sadismus, Horror oder ungerechtfertigte Gewalt feilgeboten werden.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Spay_Anything.avi

Erwachet 1978 22. 7. S. 15-17
Wie wirkt sich das Fernsehen auf Kinder aus?
Was die Gewalttätigkeit anrichten kann

www.itchy-und-scratchy.de/videos/The_Buck_Chops_Here.avi

Eine der erschreckendsten Auswirkungen, die das Fernsehen auf Kinder haben kann, hat mit Gewalttätigkeit zu tun. In einem Land nach dem anderen häufen sich die Beweise, daß viele Kinder, die zu viele Gewalttaten im Fernsehen verfolgen, im Alltag eher zu einem gewalttätigen Verhalten neigen. Sie sind auch unempfindlicher, wenn anderen Gewalt angetan wird.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Planet_of_The_Aches.avi

In einem Artikel in der Zeitschrift The Journal of the American Medical Association wird gezeigt, daß der amerikanische Schüler bis zu seinem High-School-Abschluß durchschnittlich „rund 18 000 Morde gesehen hat und zahllose stark detaillierte Raubüberfälle, Brandstiftungen, Bombenlegungen, Fälschungen, Schmuggelaktionen, Schlägereien und Folterungen". Es wurde die Feststellung gemacht, daß in den täglichen Zeichentrick-Fernsehfilmen für Kinder unter 10 Jahren ungefähr jede Minute ein Gewaltakt verübt wird.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Par_For_The_Corpse.avi

Manche Eltern bemerken eine sofortige Wirkung, wenn ihre Kinder zu viele Gewalttaten im Fernsehen beobachten. Eine Mutter sagte: „Ihre Unfähigkeit, sich zu beherrschen, nimmt rapide zu. Sie quengeln, sie regen sich auf, sie machen auf jeden Fall Rückschritte. . . . sie brauchen eine Weile, bis sie wieder normal werden."

www.itchy-und-scratchy.de/videos/My_Bloody_Valentine.avi

Allerdings können die Auswirkungen weit mehr einschließen als nur eine vorübergehende Reizbarkeit. Man sollte zum Beispiel in Betracht ziehen, daß 146 wissenschaftliche Forschungsdokumente, denen Studien über 10 000 Kinder zugrunde liegen, eine ähnliche Schlußfolgerung enthalten. Sie zeigen, daß Gewalttätigkeit im Fernsehen bei den Kindern eine Zunahme aggressiven Verhaltens hervorrufen kann, das eventuell längere Zeit anhält.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Manhattan_Madness.avi

Auch ist es keine rein amerikanische Erscheinung. Eine Überschrift in der South China Morning Post von Hongkong lautete: „EXPERTEN: GEWALTTÄTIGKEIT IM FERNSEHEN SCHADET KINDERN!" Die Zeitung berichtete: „Kinder in Hongkong stehen in einer besonderen Gefahr, von Fernsehfilmen mit Gewalttaten beeinflußt zu werden, sagten Erzieher, Sozialarbeiter, Psychiater und Psychologen." Ein Bericht aus Japan, der in der Zeitschrift Atlas erschien, zeigt, daß Kinder im Fernsehen ein „fast unbegrenztes Angebot an Blutvergießen und Gewalttätigkeit haben".

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Kitty_Kitty_Bang_Bang.avi

Der „Board of Education" von Hamilton (Ontario, Kanada) reichte einen 91seitigen Bericht bei der „Royal Commission on Media Violence" ein, in dem es hieß: „Gewalttätigkeit im Fernsehen kann ein antisoziales Verhalten und unrealistische Ängste hervorrufen und kann bewirken, daß Kinder gegenüber den Empfindungen ihrer Umwelt abstumpfen."

Der Kommission wurde auch berichtet, daß die Auswirkungen der Gewalttätigkeit im Fernsehen auf Kinder mit einer Bombenlegung verglichen werden könnten, die nach 10 oder 20 Jahren eine Explosion zur Folge haben kann. In dem Bericht wurde ausgeführt: „Jeder Mord oder jeder Gewaltakt, den das Kind im Fernsehen verfolgt, ist wie ein kleines, ja winziges Gewicht auf der Waagschale. . . . kein Psychologe könnte dafür garantieren, daß die Waage nicht aus dem Gleichgewicht kommt und bei Leuten, die vorher normal erschienen, keine Gewaltakte auslöst."

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Germas_of_Endearment.avi

In England schloß eine zweijährige Studie mit der Feststellung, daß schlechte Fernsehprogramme bei jungen Menschen tatsächlich eine Zunahme an Kriminalität bewirken. In einer anderen über eine Zeitspanne von 6 Jahren durchgeführten Studie, bei der 1 565 Jungen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren beobachtet wurden, wurde festgestellt, daß die Beteiligten, die oft die Brutalität im Fernsehen verfolgt hatten, mit einer 50 Prozent größeren Wahrscheinlichkeit zu Gewalttaten neigten als die Jungen, die sich nicht regelmäßig solche Filme angesehen hatten.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/From_Here_To_Infirmity.avi

Nahezu die gleichen Schlußfolgerungen ergaben sich aus Forschungsstudien, die der United States Surgeon General in Auftrag gegeben hatte. Kinder sind durch die Gewalttätigkeit im Fernsehen veranlaßt worden, gewalttätiger zu handeln. Das war nicht von den wirtschaftlichen, familiären oder nachbarlichen Verhältnissen des Kindes abhängig.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Foster_Pussycat!_Kill!_Kill!.avi

Über ein 10jähriges Experiment schrieb die Zeitschrift Science Digest folgendes: „Die Aggressivität eines Jungen im Alter von 19 Jahren stand in einer direkten und merklichen Beziehung zu seinem ,Konsum' an Gewalttätigkeit, die er im Alter von 8 Jahren im Fernsehen verfolgt hatte, ungeachtet seines anfänglichen Grades an Aggressivität, seines sozialen Standes, seiner intellektuellen Fähigkeit und des Verhaltens der Eltern." In dieser Veröffentlichung verlautete die Warnung: „Wissenschaftler entdecken, daß bestimmte Wirkungen, insbesondere zunehmende Aggression, ein ganzes Leben lang andauern können."

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Flay_Me_to_the_Moon.avi

Viele Eltern haben ähnliche Erfahrungen gemacht wie der Vater, der an die Washington Post schrieb:

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Esophagus_Now.avi

„Ich habe die Wirkung des Fernsehens auf mein eigenes Kind beobachtet, und so manches, was ich sehe, mißfällt mir. Sein Wortschatz zum Beispiel ist zunehmend brutaler geworden.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Deaf_Comedy_Blam!.avi

Ständig ,bringt er mich um' oder ,bringt sich um' oder erschießt etwas oder jemand mit irgendeinem Haushaltsgegenstand, der auch nur annähernd einem Gewehr ähnelt.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Dazed_and_Confused.avi

Manchmal ist er ein Monster oder ein Pirat oder einfach ein gemeiner Kerl. Er spricht vom Gefängnis, und nachts, wenn das Licht ausgeschaltet ist, kommen fremdartige Wesen zu Besuch."

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Circus_of_the_Scars.avi

Richter sehen jetzt die Spuren der Abgestumpftheit gegenüber der Gewalttätigkeit. Der Richter Patrick Tamillia vom Jugendgericht von Pennsylvanien (USA) sagt, daß junge Straftäter in zunehmendem Maße durch Fernsehkriminalität abstumpfen. Er führt aus: „Die Kinder weinen nicht mehr viel, wenn sie vor Gericht stehen; die Herzenshärte ist nahezu unglaublich. Sie sehen die Gewalttätigkeit im Fernsehen, mit der eigentlich gar keine Gewissensbisse verbunden sind. Wenn sie also jemand verletzen, haben sie nicht das Gefühl, dies einem menschlichen Wesen angetan zu haben."

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Burning_Love.avi

Polizeiberichte zeigen, daß junge Leute, die Fernsehverbrechen nachahmen, weit zahlreicher sind, als die meisten Leute annehmen. Zum Beispiel gab ein 17jähriger Junge zu, in geplanter Nachahmung einer Fernsehsendung, die er gesehen hatte, eine junge Frau ermordet zu haben. Ein 7jähriger Junge, den man Glassplitter in das Mittagessen der Familie werfen sah, sagte, er habe diese Idee aus einem Fernsehfilm. Zwei Jungen, die versuchten, durch eine Bombendrohung von einer Firma 500 Dollar zu erpressen, hatten ihren Einfall durchs Fernsehen. Ein 9jähriger Junge, der seinem Lehrer zu Weihnachten eine Schachtel mit vergifteten Süßigkeiten gab, sagte, er habe das in einem Fernsehfilm gesehen, in dem ein Mann seine Frau auf diese Weise getötet habe, ohne daß man ihn erwischt habe. Der 6jährige Sohn eines Polizisten bat seinen Vater um echte Munition, damit er seine kleine Schwester „ganz echt umbringen" könnte, so wie das seiner Meinung nach die Leute im Fernsehen tun.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Burning_Down_The_Mouse.avi

Eine Anzahl sexueller Vergehen, die von Teenagern verübt wurden, sind fast identisch mit Verbrechen, die im Fernsehen gezeigt wurden, so daß ein Vater eine Fernsehanstalt verklagte. Und eine Mutter, die zuerst über die Gewalttätigkeit im Fernsehen unbesorgt gewesen war, änderte ihre Meinung, als ihr vierjähriger Sohn versuchte, den Haushund mit einem Kissen zu ersticken, gleich nachdem er im Fernsehen gesehen hatte, wie das ein Mann mit einer anderen Person getan hatte.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/Ahhhhh!_Wilderness.avi

Kinder setzen als direkte Folge von Fernsehfilmen ihr eigenes Leben aufs Spiel. In Perth (Australien) versuchte ein vierjähriges Mädchen, sich zu erhängen, um eine Situation in einem Zeichentrickfilm nachzuahmen. Die Kinder brechen sich Knochen oder verletzen sich anderweitig, weil sie von hochgelegenen Stellen herunterspringen, um Fernsehgrößen wie „Superman" oder „Batman" nachzuahmen. Jugendliche haben sich beim Fahrradfahren zahllose Verletzungen zugezogen, weil sie es Motorrad-Höllenfahrern gleichmachen wollten, die sie im Fernsehen gesehen hatten.

www.itchy-und-scratchy.de/videos/100_Yard_Gash.avi

Daher unterstützen immer mehr Studien über die Kurzzeit- und Langzeitwirkungen die Schlußfolgerung, die man in der Zeitschrift Parade lesen konnte: „Gewalttätigkeit im Fernsehen . . . ist für Kinder in dreifacher Hinsicht schädlich: Aggressives Verhalten lernen und behalten sie — viele ahmen es nach; es fällt ihnen leichter, gewalttätig zu sein, und sie haben weniger Bedenken dabei; ihre Aggressivität steigert sich, statt daß sie sie ,abbauen'."

www.itchy-und-scratchy.de/videos/The_Last_Traction_Hero.avi

Freilich, es stimmt, daß es unter jungen Leuten schon seit Jahrhunderten Aggression und Gewalttätigkeit gibt. Aber es ist eine Tatsache, daß, ganz gleich, wie schlimm die Situation vorher war, das ständige Aufnehmen schlechter Fernsehsendungen die Situation verschlimmert.
www.itchy-und-scratchy.de/videos/The_Tears_of_a_Clone.avi

Geschrieben von Leserin am 07. Juni 2006 12:10:16:

Als Antwort auf: Hirtenbesuch für Puddelrh - Bitte nicht Anklicken! geschrieben von + am 07. Juni 2006 00:12:37:

Da faellt mir nur noch ein
Brief von Paulus an Thimoteus.
Die Bibel hat doch recht
bnis denne

Geschrieben von FallenAngel am 09. Juni 2006 12:25:30:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 13 geschrieben von + am 08. Juni 2006 23:56:45:

Danke!
Ich liebe diese serie "Herr Rossi!"

exzeugejehovas.oyla15.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi

Geschrieben von + am 10. Juni 2006 00:22:48:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 13 geschrieben von FallenAngel am 09. Juni 2006 12:25:30:

Hallo Fallen Engel!

Vielen Dank für Dein Feedback!
Schön das es Dir gefällt.

Willst Du Dir eine Comic Figur wünschen?
Einige Kapitel sind schon reserviert.
Kapitel 19 wäre zum Beispiel für Puddelrüh schon vergeben.
Was war Deine Lieblingskindergeschichte?

Ach ja – und eine Frage an Dich hätte ich auch noch.
Du bezeichnest Dich als gefallener Engel.

Wenn ein Christ in den Tagen Jesu aus der Synagoge der Juden ausgeschlossen wurde,
war er dadurch der ewigen Verdammnisausgeliefert
oder wurde er nicht gerade deswegen von Jesus geliebt?

Als er die Volksmengen sah, empfand er Mitleid mit ihnen,
weil sie zerschunden waren
und umhergestoßen [wurden] wie Schafe, die keinen Hirten haben.
(Matthäus 9:36)

Geschrieben von Josef K... - München am 12. Juni 2006 12:09:02:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von + am 11. Juni 2006 17:26:18:

Ja, Ja!

Spötter werden kommen mit ihrem Spott...

Trotzdem ganz erstaunliche Perspektiven die sich hier eröffnen.

Sichtweisen die selbst die WTG, so nicht einfach als Abtrünnigen-Verfolgung abtun kann.

Zwei Dinge fand ich sehr bemerkenswert.

Zum Einen – Unsere heutige, moderne Auslegungsvariante lautet: „wir wissen es nicht".
Exemplarisch hier die „wilden Tiere" die Menschen eigentlich als Zeichen der letzten Tage reißen müssten (Nilson der Affe als wildes Tier – einfach köstlich!).

Zum Anderen – die zwei Bilder die auf der selben Grundlage gemalt wurden. Einmal als „Haus zu Haus" Szene und einmal als Paradies mit dem Löwen.
Genau das veranschaulicht sehr treffend unser Grundproblem.
Wir haben eine Idee und bauen etwas darum herum.
„Wir machen es Passend".
Selbstredend das es immer nur eine Frage der Zeit ist bis alle sehen können das es nie „Gott vermittelte Erkenntnis" sondern immer nur „Ideen" waren.
Es wäre doch einmal an der Zeit das gesamte Lehrgebäude etwas tiefer zu hängen.

Wie gesagt: Spott in seiner reinsten Form aber nicht von der Hand zu weisende eindrucksvolle Aspekte.

Geschrieben von gert am 13. Juni 2006 14:21:44:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von Josef K,,, - München am 12. Juni 2006 12:09:02:

Bischen gefährlich, finde ich, NUR Spott, anstadt Weiterentwicklung. Der Aufwand, und die Bilder trotzdem witzig, und nicht schlecht gemacht. ABER: Wenn es dabei bleiben würde, wäre es eben eine Komödie, angewandt auf eine durchaus ernstzunehmende Sache.......? Trotzdem. Unterm Strich. Die Freiheit der Kunst muss bleiben!!

Geschrieben von gert am 13. Juni 2006 22:50:54:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von gert am 13. Juni 2006 14:21:44:

Die Photos von Russel finde ich schräg und gut. Man sieht an den Bildern Einiges an Atmosphäre, was nur durch die alte Aufnahmetechnik hervorgerufen wird. Aufnahmen mit alten Plattenkameras haben eine ganz eigene Ästhetik und Tiefenschärfe, die einen seltsamen Raum erzeugt. Partielle Schärfen wirken fast überwirklich. Manches alte Gerät, mit Glasplatte, ist heutigen Kameras in punkto Schärfe noch überlegen. Ich kann mich täuschen, aber selbst Schwarz-weiss Phtographien fangen noch etwas von der Aura der Zeit ein.
Russel wirkt charismatisch, und bestimmt. Es ist leicht vorzustellen, daß ihm viele "Schäfchen" gefolgt sind.

Geschrieben von + am 14. Juni 2006 02:27:28:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von gert am 13. Juni 2006 22:50:54:

Hallo Gerd!

Natürlich muss ich bei jedem Kapitel an Dich denken.
Gerade bei der Allegorie zwischen dem Wagen Gottes und dem Fliwatüt von Robby konnte ich mir bildhaft vorstellen dass Dir dies zu weit ging.
Ich hoffe Du kannst trotzdem etwas zwischen den Zeilen der vier Bücher mit den Offenbarungsbuch-Vers für Vers Abhandlungen gewinnen.
So manches Mal kann ich mit den Erklärungen des Beröer-Handbuches mehr anfangen als mit unseren „neusten Licht".
Entschuldigend möchte ich Dich bitten zu bedenken, das dies nun das vierte Mal ist das ich das Offenbarungsbuch zum Versammlungsbuchstudium vorbereite.
Und wart's erst mal ab wenn die revidierte Paperback Ausgabe des Offenbarungsbuches vorliegt!

Was Dich betrifft denke ich aber, Kopfschüttler hat möglicherweise unbewusst etwas sehr entscheidendes gesagt.

Wenn man auf ein weißes Blatt ein oder zwei Tropfen Tinte tropft, dieses noch mit der frischen Tinte einmal faltet, und dann wieder öffnet, sieht man ein bedeutungsloses Zufallprodukt.

Nun frage ich Dich was Du siehst.

Entscheidend ist dabei nicht was tatsächlich auf dem Blatt zu sehen ist sondern welche Antworten Du gibst.

Deine Furcht in Verbindung mit diesem Thema ist fast mit den Händen zu greifen.
Geschrieben von + am 13. Juni 2006 15:28:37:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von gert am 13. Juni 2006 14:21:44:

Ja ich habe mir schon gedacht das Du so darüber denkst.

Gerade weil Du Dich bis jetzt, zu DEINEM Thema, überhaupt nicht gemeldet hast.

Die Wachtturm Gesellschaft legt huldvoll die linke Hand hinter den Rücken und setzt sich mit der rechten Hand selber die Krone auf.

So prozessiert sie nun an ihren Schäfchen vorbei und lässt sich für ihre Weisheit Hochrufen (im 18 Kapitel zitiere ich wortwörtlich „Wir sind weise").

Das Ganze hat allerdings einen Haken:

Unser König ist Nackt.

Die Wachtturm Gesellschaft reden uns zwar ein das es jedem, der nicht seine prächtigen Gewänder sieht, an Göttlicher Weisheit fehle, aber die Kinder am Straßenrand sagen uns die Wahrheit.

Zu erkennen wie nackt und blos wir vor Gott stehen ist eine echte Weiterentwicklung.

Wir schmücken uns mit den protzigsten Gewändern – und sind doch nur lächerliche, aufgeblasene, wichtigtuerische, übergewichtige, ... mir gehen die Begriffe aus – Du weißt was ich sagen will.

Ich hoffe das Dir aufgefallen ist das ich zumindest den Versuch unternommen habe Pietät zu bewahren.
Manche Dinge fasse ich hier in diesem Zusammenhang nicht an.

Insbesondere hier bei dem Kapitel 21.
Bei dem ich einmal die Serie unterbrechen werde.

Geschrieben von Drahbeck am 13. Juni 2006 15:51:52:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von + am 13. Juni 2006 15:28:37:

Da steckt eine enorme Arbeit drin. Unzweifelhaft!
Das auf „42 Kapitel" auszudehnen. Ich wage nicht an den Arbeitsaufwand zu denken.
21 Kapitel ist auch eine mehr als stattlich zu nennende Zahl!

Linkmäßig sind die einzelnen Kapitel jetzt auch nachgewiesen, am Ende der Cartoon-Datei.
Cartoon's

Geschrieben von + am 13. Juni 2006 16:11:50:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von Drahbeck am 13. Juni 2006 15:51:52:

Nur um Missverständnisse Vorzubeugen:

Bis jetzt habe ich tatsächlich vor alle 44 Kapitel zu verwenden.
So manches Highlight kommt erst noch!

Bei dem erstellen des 21 Kapitels bin ich jedoch an eine Pietätsgrenze gestoßen die ich nicht durchbrechen kann und will.
Gemach Gemach!
Wir haben alle Zeit der Welt.

Deine Links zum nächsten Kapitel habe ich gesehen und finde ich großartig.
Einen ganz besonderen Dank auch dafür das Du bereits einen Teil der Bilder auf Deinen Server verlagert hast.

Aber nun:

Die Segel in den Wind!
Die Hände fest ans Ruder!
Die Augen gerade aus!

Folgen wir den wahren Kapitänen der Zukunft!

Geschrieben von Kopfschüttler am 13. Juni 2006 15:14:59:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von gert am 13. Juni 2006 14:21:44:

Zitat: >>Bischen gefährlich, finde ich, NUR Spott, anstadt Weiterentwicklung. Der Aufwand, und die Bilder trotzdem witzig, und nicht schlecht gemacht. ABER: Wenn es dabei bleiben würde, wäre es eben eine Komödie, angewandt auf eine durchaus ernstzunehmende Sache.......? Trotzdem. Unterm Strich. Die Freiheit der Kunst muss bleiben!!<<

Ich finde, was + da macht ist eine gelungene Mischung aus Satire und Dokumentation. Da sind ja auch einige interessante Zitate der Veröffentlichungen dabei, tw. aus Büchern, an die man gar nicht mehr so leicht 'ran kommt, weil sie so alt sind.

Ich weiß nicht ob der Vorwurf des Sich-nicht-Weiterentwickeln gerechtfertigt ist. Erstens kommt es drauf an, was der Leser (und hier sogar Hörer) daraus macht und zweitens, muss Satire immer einen so tiefsinnigen Anspruch haben?

Finde's auf jeden Fall höchst amüsant und unterhaltsam!
Sonnige Grüße
K.

Geschrieben von + am 13. Juni 2006 15:26:31:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 16 geschrieben von Kopfschüttler am 13. Juni 2006 15:14:59:

Gott liebt Dich!

Geschrieben von Kopfschüttler am 13. Juni 2006 01:09:35:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 17 geschrieben von + am 12. Juni 2006 20:03:33:

Juhuuu! Moch einmal schlafen, dann kommt

C A P T A I N F U T U R E !!!!

Geschrieben von Kopfschüttler am 13. Juni 2006 21:45:06:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 18 geschrieben von + am 13. Juni 2006 18:18:22:

Lieber +!!

Vielen Dank für den Captain Future Thread!!! Musste wie immer erheitert über "unsere Comic-Helden, deren Untergang so nahe bevorstand" lachen!!!

Viele Grüße
K., Mecki's größter Fan!!

Geschrieben von Kopfschüttler am 13. Juni 2006 22:16:18:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 18 geschrieben von Kopfschüttler am 13. Juni 2006 21:45:06:

Nachtrag: manchmal musste ich genau hinsehen, ob die Bilder nun aus dem Offenbarungsbuch oder aus der Captain-Future-Serie stammen! *gg*

Geschrieben von + am 14. Juni 2006 02:29:38:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 18 geschrieben von Kopfschüttler am 13. Juni 2006 22:16:18:

Wenn das Ansehen nur halb soviel Spaß macht wie das Basteln…
Mich hat es fast gerissen als ich den Daniel zwischen die Prophezeiung des Sturzes der weltlichen Sternchen setzte.
…Welch furchtbare Aussicht!

Apropos Sonnig!

In dem 16. Kapitel, auf dem Scan des Wachtturms vom Juli 1915 sieht man einen blauen Schatten.
Das kommt daher weil ich zu diesem Zeitpunkt meinen Computer in den Garten gestellt hatte.
Wenn Du Dir den Scan genau ansiehst siehst Du dass auf dem Wachtturm ein Buch stand.
Die Sonne schien so stark dass der Wachtturm rund herum heller war und nur dort wo das „Beröer Handbuch" auf dem Blatt stand (wegen dem Wind) war es schattiger…
Geschrieben von lucky am 13. Juni 2006 20:58:17:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 18 geschrieben von + am 13. Juni 2006 18:18:22:

Deine satirehafte Darstellung ist recht amüsant, und ich bin sicher, auch die Bethelherren lachen sich darüber einen Ast. Aber erreichen wirst du damit nichts. Die Zeugen Jehovas werden sich von dir nicht vom ihrem Kurs der fortdauernden Lüge abbringen lassen. Dazu ist deren Überwachungs- und Spitzelsystem viel zu sehr ausgeklügelt.
Urania7.pdf

Die Mächtige dieser Welt stehen auf ihrer Seite.

Geschrieben von Drahbeck am 13. Juni 2006 21:22:30:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 18 geschrieben von lucky am 13. Juni 2006 20:58:17:

Die Fragestellung kann aus meiner Sicht nicht lauten, ob es denn "kurzfristige" Erfolge gäbe oder nicht.
"Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf". Ein "markiger Spruch" eines "gewissen E. H.".
Die Geschichte hat die Frage beantwortet.

Die Art der Antwort, welche die Geschichte gegeben, ist allerdings nur in Kombination verschiedener Umstände möglich geworden.
Hätte es nicht die Gorbatschow'sche Politik und hätte es nicht die Grenzöffnung zwischen Ungarn und Österreich gegeben. Vielleicht hätte der Herr E. H. mit seiner Prognose sogar recht behalten.

Resignation mag als Ausdruck von Individualumstände erklärbar und nachvollziehbar sein. Die Geschichte wird indes nicht von den Resignanten und den "Kaffekränzenvereinen" wirklich vorwärts gebracht.

Geschrieben von + am 14. Juni 2006 02:42:28:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 18 geschrieben von lucky am 13. Juni 2006 20:58:17:

Hallo lucky!

Die Bethelherren und auch viele andere Brüder die ich so kenne haben meistens Modem.

Das heißt bei meinen jetzigen Beiträgen klicken sie den Beitrag an und setzen sich erstmal einen Kaffee auf oder lesen erst einmal ein gutes Buch…

Was das Überwachungs- und Spitzelsystem angeht.
Nun ja – glaub mir – wenn mein Gott nur halbwegs der ist den ich kennen gelernt habe ist er garantiert kein großer Fan vom Offenbarungsbuch…
Geschrieben von Raccoon am 15. Juni 2006 21:09:53:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 19 geschrieben von + am 14. Juni 2006 19:09:32:

www.kinderwelten.de/paulchen/film-fernsehen/bob/bob.gif

Wieder einmal tolle Arbeit, +!

Vielen Dank für deine Mühe.

Hast Du noch ein Kapitel frei? Dann schlage ich ein Kapitel mit Bildern von "Bob der Baumeister" vor. Da mein Sohn ein großer Bob-Fan ist, habe ich des öfteren das Vergnügen mir mit ihm eine Bob-Folge im Fernsehen anzuschauen.

Geschrieben von Puddelrüh am 16. Juni 2006 23:03:02:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 19 geschrieben von Raccoon am 15. Juni 2006 21:09:53:

Super,

vielen Dank!!!

Puddelrüh

Geschrieben von Verschwörungspraktiker am 15. Juni 2006 23:52:19:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 20 geschrieben von + am 15. Juni 2006 22:32:27:

O je! Da wirst du aber ganz schnell in Konflikt mit Drahbeck alias Gebhard kommen, Mecki! Du hast nämlich in die Bilder ganz im Stile der WTG bewusst andere Bilder hineingeschmuggelt, oder Drahbeck misst mit zweierlei Maß. Die Ansicht Drahbecks zu Hintergrundbildern der WTG ist folgende:

"Herr Goeckel steht mit seinen sogenannt festgestellten "Teufelsbildern" in der Zeugen Jehovas-Literatur nicht allein. Diese These schwappte schon vor Jahren von den USA kommend auch nach Deutschland über. Eckhard Türk hat in seinem deutschsprachigen Buch "Die Zeugen Jehovas kommen" gleichfalls Beispiele dieser Art abgedruckt.

Weder Türk noch Goeckel haben mich bis zum heutigen Tage diesbezüglich im wahren Sinne des Wortes "überzeugt". Nach wie vor hat das für mich den faden Beigeschmack von Kaffeesatzleserei. Es wäre Sache von Kunsthistorikern, beispielsweise mal die Bilder berühmter Maler (außerhalb der Zeugen Jehovas) zu analysieren. Ich bin mir sicher, man könnte auch dort, wenn man die Details zerpflückt, einzelne Passagen herausfiltern, die nicht unbedingt mit dem jeweiligen Gesamteindruck des Bildes übereinstimmen.

Die These der Derek Barefoot und Co, unterstellt den Zeugen Jehovas eine Art "Teufelsanbetung" via ihrer Bilder. Eine Argumentation auf dieser Ebene, setzt gleichfalls Glauben voraus. Hier steht Glaubensthese gegen Glaubensthese. Überzeugt hat mich keiner dieser Gläubigen. Aber vielleicht fehlt mir auch prinzipiell die dazu notwendige Grundeigenschaft: Des Glauben w o l l e n s."

Geschrieben von Drahbeck am 16. Juni 2006 05:54:58:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 20 geschrieben von Verschwörungspraktiker am 15. Juni 2006 23:52:19:

Sie vermengen (wieder einmal) Sachen, die eben nichts miteinander gemein haben.

Im übrigen pflege ich Meinungen selbst zu äußern, und verwahre mich aufs entschiedenste dagegen, selbsternannte Souffleurs vom Typ "Verschwörungspraktiker" dazu zu bedürfen.

Geschrieben von TT am 16. Juni 2006 09:41:31:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 20 geschrieben von Verschwörungspraktiker am 15. Juni 2006 23:52:19:

Hi Verschwörungspraktiker!

Die abgedruckten Details aus WTG-Illustrationen die "+" in seinem "Mecki"-Kunstwerk eingebaut hat (tolle Kunst übrigens!) haben nichts mit versteckten oder unterschwelligen Bildern zu tun.
Untermauert mit der Musik ergeben sie eine neue und künstlerische Bedeutung. Ich bin der Meinung, dass das +'s Hauptanliegen war.

Kunsthistorisch fallen mir zwei bekannte Werke ein, die auch von anderen Experten so gesehen werden (das mit dem "geheimen" Bildern):
- Albrecht Dürer (Melancholica I)
- Hans Holbein der Jüngere (Die Gesandten)
Beide Werke enthalten (nachweislich) eingebaute verschlüsselte Botschaften bzw. visuelle Täuschungen!

Noch eine Frage an Mecki:
Wer ist denn dieser deutsche Peter Gabriel-Klon?
Klang etwas affig, fand ich.

Gruss TT
Geschrieben von + am 16. Juni 2006 10:30:07:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 20 geschrieben von TT am 16. Juni 2006 09:41:31:

Um Gottes Willen!
Das ist Peter Gabriel selber!

Er singt seid Jahrzehnten deutsch!
Er hat mehrere deutsche Platten veröffentlicht, die aufgrund seines englischen Dialektes oft eine eigene beklemmende dichte erreichen.

Es muss wohl um 1970 herum gewesen sein.
Auf dem privatgepressten Livemitschnitt „On the Germanfront" spricht er zu den deutschen Puplikum mit stark gebrochenen Akzent die einleitenden Worte zu dem Lied „Ihr tut was ihr sollt".
Er beschreibt die Testversuche von Standly Milgrim.
Diese hatten das Ergebnis das über zwei drittel ohne mit der Wimper zu zucken auf Geheiß einen Schüler getötet hätten.
Die deutschen Zuschauer jubelten dazu.
Kommentarlos sang Peter Gabriel daraufhin „Ihr tut was ihr sollt"
Es muss ihm wohl „spei übel" dabei gewesen sein.

Was die Bilder angeht:

Man könnte zu jedem der Bilder die ich eingesetzt habe Bücher schreiben.

Grundsätzlich gilt das alle diese Bilder aus statischen, inszenierten Szenen stammen.

Da geht also ein Fotograf (sehr viele Bilder werden übrigens aus Deutschland geliefert) und macht ein Foto.
Die Personen die abgelichtet werden sollen ziehen sich besonders schön an, werden (meistens) gekämmt und bekommen Anweisung, was sie darstellen sollen.

Hinter dieser Künstlichkeit steht jedoch immer noch ein Mensch.

Es entsteht also die Situation das jemand besondere Führsorge und ein besonderes Interesse darstellen soll. Eine herzliche Anteilnahme. Ein hirtenähnliche Obhut.
Trotzdem (oder gerade deswegen) werden aber Dominanz und Überlegenheit bildlich festgehalten.

Wie gesagt – über jedes der Bilder könnte man Bücher schreiben.
Jedoch sagt das gefühlsmäßige Erfassen des Bildes mehr als tausend Worte.

Dominanz zeigt der der seinen Handrücken nach oben dreht oder der der seine zweite Hand zusätzlich auf die gegebene Hände legt.
Überlegenheit zeigt der der die Hand auf die Schulter des unterlegenen legt etc.

Ein ganz besonderes Spannungsfeld ist in dem (internationalen) Schlussbild zu erkennen.

Zusammen mit den „Augen starren aus der Ferne" entsteht eine Nähe – eine schmerzhaftes Einmauern das möglicherweise aufgrund von unterbewussten Abhängigkeiten nicht mehr abgeschüttelt werden kann.

Die Idee Augenblicke mit einzumischen hatte ich durch die Antwort von der Internet Startseite von „FallenAngel" (Frau mit Kind auf dem Arm).

Mal abgesehen davon das das Opfer gleichzeitig auch zum Täter wird gibt es (zumindest von meiner Seite) dazu nichts positives oder negatives zu sagen.
Es ist so wie es ist.
Ob Bewusst oder Unbewusst – bewerten muss das jeder für sich selber.

Was Verschwörungspracktiker angeht.
Wie schon an anderer Stelle gesagt.

Jeder sieht das was in ihm selber steckt.
Wenn der eine dabei Furcht empfindet ist dies nicht negativ.
Es ist so wie es ist.
Erkennen und damit umgehen.
Besser noch dies als Stärke nutzen.

Wenn jemand Dämonen sieht (die ich hier nicht erkennen kann) sieht er genauso Dämonen in Wolken und seinem Kaffeesatz.
Dies hat eine Außenstehender nicht zu bewerten.
Es ist so wie es ist.
Es gilt dies zu Erkennen und zu lernen damit umzugehen.
Am besten wäre es dies als Stärke nutzen.

Wenn man schon mehr aus den Bildern herausholen will als nötig, dann sollte man sich doch das Paradies Bild und die hochhakigen Gartenschuhe der rechten Schwester am Wasser stehend, ansehen.

„Gartenschuhe in der neuen Ordnung..."

Abschließend gilt es noch etwas anzumerken:

Meine Beiträge lassen sich nur schwer in Cartoons einordnen.

Geschrieben von Drahbeck am 16. Juni 2006 10:53:11:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 16. Juni 2006 10:30:07:

"Abschließend gilt es noch etwas anzumerken:

Meine Beiträge lassen sich nur schwer in Cartoons einordnen."

Ich werde darüber nochmals nachdenken.
Zur Zeit hatte ich ja selbst noch kaum ausreichend Ruhe "alles zu verdauen".

Um dem Problem aus dem Wege zu gehen, dass auf fremden Servern gehostete Bilder früher oder später, im Nirwana verschwinden, habe ich sie weitgehend bei mir mit übernommen.
Ich kann aber bestätigen. Auch für mich ist damit einiger Arbeitsaufwand verbunden.
Es gibt nicht selten Bilder, die haben einen Umfang von 500 kb und mehr. Einzelne Exemplare haben schon mehr als 1 MB. Irgendwann stößt meine derzeitige noch freie Serverkapazität an Grenzen. Ist noch nicht soweit, dass sei auch gesagt.

Jedenfalls muss ich sämtliche Bilder nochmals in mein Textverarbeitungsprogramm Word Pro (nicht das Word von Microsoft) kopieren, dass ganze in html umtransferieren. Und die dabei separat frei werdenden Bilder haben dann erheblich weniger Speicherumfang. Würde ich das nicht machen, müsste ich wohl in der Bilderfrage, im Hinblick auf die Speicherkapazität, passen.

Aber wie gesagt, auch mir kostet es Zeit. Bislang renne ich immer wie der Haase mit dem Igel. Und muss doch feststellen. Es ist schon wieder eher da! Sprich eine neue Folge, mit neuem Arbeitsaufwand.

Bitte das alles nicht falsch verstehen! Nicht im Sinne der Kritik. Ich denke mal im Sinne der überaus großen Mehrzahl aller Leser zu sprechen, wenn ich + den ausdrücklichen Dank für die beeindruckende Meckie-Serie ausspreche!

Geschrieben von Drahbeck am 18. Juni 2006 07:38:29:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von Drahbeck am 16. Juni 2006 10:53:11:

Ein kleiner Hinweis:
Am Beispiel der letzten Mecki-Serie (Kap. 22.) veranschaulicht.
Das Bildmaterial von der Original-Seite umfasste nach dem herunterkopieren etwa 20 MB Speicherplatz. Nach der schon mal beschriebenen Prozedur des "umkopierens" umfasst das gleiche Bildmaterial jetzt auf meiner Webseite noch 5 MB Umfang.
Zwar habe ich bei AOL einen DSL-Volumentarif, dessen Grenze ansonsten noch nie voll ausgeschöpft wurde. Das wird aber im laufenden Monat (mit den vielen "Mecki-Kapiteln") anders aussehen.
Preispolitik von AOL ist es, bis zur gewählten Volumengrenze einen relativ moderaten Monatsgesamtbetrag zu kassieren. Es ist zwar durchaus möglich diese Volumengrenze zu überschreiten. Dann wird es aber für jedes darüber hinausgehende byt teuer. Unverhältnsmäßig teuer. Da wird dann seitens von AOL so richtig "Kasse gemacht".
Um das eintreten dieser Situation möglichst zu vermeiden, werde ich im laufenden Abrechnungsmonat (der bis zum 26. 6. geht), keinerlei Umkopierungen von allenfalls anfallenden weiteren Mecki-Kapiteln bis zum genannten Datum mehr vornehmen. Ich bitte um Verständnis. Danke!

Geschrieben von + am 18. Juni 2006 13:14:41:

Als Antwort auf: Re: Ein kleiner technischer Hinweis geschrieben von Drahbeck am 18. Juni 2006 07:38:29:

Mit anderen Worten:

Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben…;-)

Hoffentlich hast Du zumindest eine Trafficflatrate.
Man darf die Traffic, die dieses Forum verursacht nicht unterschätzen.
Mehrfach schon haben wir hier Privathomepages durch diese Traffic lahm gelegt (z.B. die Bilder der „kleinen Strolche" oder „Macho-Duck").

Ich habe dies allerdings schon an anderer Stelle gesagt, ich finde es durchaus reizvoller wenn das ganze bald wieder „verblüht".

Am Rande gäbe es übrigens zum Offenbarungsbuch etwas anzumerken.

Die russische Sprachgruppe Studiert momentan gerade das Offenbarungsbuch.
Dort ist das Offenbarungsbuch in Paperback mit dem „geprägten, roten Einband" jedoch nur als Foto.

Ach und noch zwei Fragen hätte ich:

1. Hattest Du das Begleitschreiben von dem Erwachet von 1946 schon?
2. Hast Du die deutsche Ausgabe des Rutherford Buches „Das Heil"?

Geschrieben von Drahbeck am 18. Juni 2006 16:00:06:

Als Antwort auf: Re: Ein kleiner technischer Hinweis geschrieben von + am 18. Juni 2006 13:14:41:

"Ach und noch zwei Fragen hätte ich:
1. Hattest Du das Begleitschreiben von dem Erwachet von 1946 schon?"
In Stichpunkten dazu.
Die Ausarbeitungen für den 46er Jahrgang hatte ich schon vor einiger Zeit vorbereitet. Ich gehe mal davon aus, ohne "Tiefenprüfung" jetzt, dass ich besagtes Schreiben, zumindest aus Bibliotheksstudien, bereits kannte.

Zu Punkt zwei:
"2. Hast Du die deutsche Ausgabe des Rutherford Buches „Das Heil"?"

Die Vorankündigung für ein Buch "Das Heil" gab es tatsächlich, in einer zeitgenössischen WTG-Broschüre ("Herrschaft und Friede").
Der tatsächliche Name des Buches, wie es dann erschienen war, lautete "Die Rettung" (englische Ausgabe: Salvation).
In ihm auch die mehr als "müde zu bezeichnende Apologetik in Sachen "Beth Sarim"

Geschrieben von + am 18. Juni 2006 18:03:38:

Als Antwort auf: Re: Ein kleiner technischer Hinweis geschrieben von Drahbeck am 18. Juni 2006 16:00:06:

Hallo Manfred!

Deswegen hatte ich das Begleitschreiben der Trostausgabe 1946 extra für Dich größer eingescannt, damit Du es Kopieren kannst.

Sorry übrigens für das Hase und Igel Spiel.
Mecki löste das Problem flexibel und er tat es für seine liebste:
  ...

Die zweite Frage war mehr rhetorisch gedacht, ich beantwortete diese dann mit dem 23ten Kapitel (dort stelle ich dieses quälende Wehe exemplarisch vor).

Als ich die Werbung fand:

stutzte ich doch erst einmal.
Ich blätterte in den Index nach ob mir hier eventuell ein Buch durch die Lappen gegangen wäre.
Bis es dann doch Entwarnung gab:

Geschrieben von Raccoon am 20. Juni 2006 00:36:44:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von + am 18. Juni 2006 13:48:12:

Hallo +,

das war mal wieder ein echtes Meisterstück. Du hast die im Offenbarungsbuch vermittelte Stimmung perfekt eingefangen. Mir sträuben sich noch immer die Nackenhaare...

Der Drama-Ausschnitt ist wirklich abartig. Und dann fängt sie auch noch an zu singen: "Ob tausend siehst Du fallen..." Das ist wirklich der Gipfel der Geschmacklosigkeit.

Gut, daß Du solche Tondokumente hast und hier veröffentlichst. In ihnen zeigt sich das wahre Gesicht der WTG.

Raccoon

Geschrieben von + am 20. Juni 2006 01:27:32:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von Raccoon am 20. Juni 2006 00:36:44:

Hallo Raccoon!

Vielen Dank für Dein Lob.

Ich hatte Dir noch nicht auf Deine Bitte um „Bob den Baumeister" geantwortet.
Du antwortetest dies in einer für mich schwierigen Fase.
…Kapitel 21.

Natürlich erfülle ich Deinen Wunsch gerne.

Bob der Baumeister?

Was passt besser als der Turmbau zu Babel!

Mit den richtigen Handwerkern (und einer saftigen Vertragsstrafenandrohung) würde der Turm heute noch stehen.

Kapitel 30 gehört unserem fleißigen Handwerker.

Aber bitte:
Meine Beiträge sind nicht für Kinder gedacht.

Ach und noch etwas zu dem Kongressmitschnitt von 1973.
Diese Aufnahme stammt aus dem ersten Bezirkskongress im Münchner Olympiastadion.
Ich habe von diesem Kongress nicht nur Kongressaufnahmen auf Tonbandkassette, sondern auch vertonte Super 8 Filmaufnahmen.

Farbfilmaufnahmen mit Ton!

An den Superacht Filmstreifen wurde eine externe Tonspur angeklebt.
Natürlich nicht zu Vergleichen mit den heutigen Digitalkameraaufnahmen.

Damals konnten die Kinder über die Tartanbahn auf den Rasen direkt vor die Bühne kommen.
Es gab zu der damaligen Zeit noch keinen Sicherheitsgraben im Olympiastadion.

So, mit den Kindern vor der Bühne sitzend, „Wirkte" das ganze noch ganz anders.

Berücksichtigt man dann noch dass der Fernseher damals schwarz weiß war, mit einem Drehknopf und drei Programmen.
ARD / ZDF / Hessischer Rundfunk und eventuell noch den schwarzen Adler aus der DDR.
Das die Kinder kein Bonanza sehen durften (gewalttätig!) und Discotheken noch nicht importiert waren…
Man muss auch noch zu der Zeit berücksichtigen dass ich damals am Balkon stand und in den Himmel schaute ob man feindliche Atombomber sehen kann.
Heute mag man das für verrückt halten doch es war die Zeit zwischen der Kuba Krise und Filmen wie „The Day After"…

www.lawrence.com/videos/2003/nov/18/32/

www.lawrence.com/videos/2003/nov/18/33/

www.lawrence.com/videos/2003/nov/18/34/

www.lawrence.com/videos/2003/nov/18/37/

Geschrieben von + am 18. Juni 2006 17:08:39:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von gert am 18. Juni 2006 14:38:03:

„Schon merkwürdig wie sich die Bilder gleichen......."

Ich bin im Dienst schon einmal von einer Frau
mit evangelischer Glaubenszugehörigkeit angesprochen worden,
dass sie unsere Bilder abstoßen.

Es sind zwar gerade der evangelischen,
kirchlichen Singsang und ihre Bilder die mich stören,
so muss man der Frau sicherlich Recht geben.

So wie Du hier den Vergleich mit der Chinesischen Kulturrevolution
ziehst ist auch unsere „Kunst" eine Pflanze,
die auf dem Boden einer Diktatur gewachsen

http://www.thechinaguide.com/panjia_market/mao_leading_peasants.jpg

Ich weiß nicht mehr wo,
aber ich habe vor einiger Zeit mal einen Bericht gelesen
über jemanden der im amerikanischen Bethel Bilder malen muss.
Auftragsmaler war noch nie ein einfacher
und vor allem ungefährlicher Job.

Aus „blue screen" Bildern

und gestellten Realszenen

wie solchen „realen" Bildern

entstehen Skizzen

mit beigemischten „freigestellten" Bildern
wie dieses aus der Welt der artgerechten Tierhaltung

oder diese – Gartenschuhe oder die Weisheit der Vollkommenen –
Spazieren gehen und Rasenlüften in einem

oder diese – Gartenschuhe oder die Weisheit der Vollkommenen –
Spazieren gehen und Rasenlüften in einem

mit dem veröffentlichten Ergebnis

„…Wer das Meer liebt, muss sich vermutlich nach einer anderen Religion umsehen…"

Geschrieben von Kopfschüttler am 18. Juni 2006 16:26:06:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von gert am 18. Juni 2006 14:38:03:

Hallo +,

aus welchem Jahr ist denn dieser gruselige Drama-Ausschnitt? Ist ja ein echt abartiges Familiengespräch, das da geführt wird! Und so was ist KdöR!

Geschrieben von + am 18. Juni 2006 17:31:23:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von Kopfschüttler am 18. Juni 2006 16:26:06:

Hallo Kopfschüttler!

Der Ausschnitt stammt aus dem Bezirkskongress „Göttlicher Sieg" aus dem Jahre 1973

Aus dem Drama „Rahab"

Geschrieben von Raccoon am 20. Juni 2006 00:36:44:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von + am 18. Juni 2006 13:48:12:

Hallo +,

das war mal wieder ein echtes Meisterstück. Du hast die im Offenbarungsbuch vermittelte Stimmung perfekt eingefangen. Mir sträuben sich noch immer die Nackenhaare...

Der Drama-Ausschnitt ist wirklich abartig. Und dann fängt sie auch noch an zu singen: "Ob tausend siehst Du fallen..." Das ist wirklich der Gipfel der Geschmacklosigkeit.

Gut, daß Du solche Tondokumente hast und hier veröffentlichst. In ihnen zeigt sich das wahre Gesicht der WTG.

Raccoon

Geschrieben von bitte anonym am 19. Juni 2006 17:47:45:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von + am 18. Juni 2006 13:48:12:

Warum endet hier die Serie oder fehlt der Link?

Geschrieben von D. am 19. Juni 2006 17:52:04:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von bitte anonym am 19. Juni 2006 17:47:45:

Gemach, alles zu seiner Zeit.
Bieten 23 Kapitel nicht schon genug Anregungsstoff?

Geschrieben von gert am 18. Juni 2006 14:38:03:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 23 geschrieben von + am 18. Juni 2006 13:48:12:

Vielleicht auch für Uneingweihte interessant: Das "Offenbarungsbuch, eine krude Mischung aus Kinderbuch, Kitsch und Information( oder)auch Wahrheit, kann einen unvorbereiteten Menschen durchaus verunsichern------ Im Einzelnen wird die "Johannes Apoklypse" interpretiert, und recht schlüssig analysiert. Dass die Interpretation fundamentale Fehler enthält, wird einem erst nach mehrmaligem Lesen klar. Bei mir ging die Verunsicherung so weit, daß ich schlisslich gezwungen war, jenes Buch zu entsorgen. Im wahrsten Sinn des Wortes, um mich dem Sog des visuellen Overkills aus Text und Bild zu entziehen. Es ist ziemlich gut, daß ich das
Buch nicht mehr besitze, und mich nach schlüssigeren Quellen umgesehen habe. Manches stimmt in dem Buch, aber der grösste Tiel ist egoistisch/einseitig auf die "Organisation Gottes"bezogen, welche zu sein, die Zeugen für sich in Anspruch nehmen. Und somit fehlinterpretiert.

Immer wieder schön: die Himmelsillustrationen, die mich an chinesische Propagandaplakte erinnern. Genauso materilsich/irdisch, wie der Kommunismus denjenigen schon schon ein glückliches Disseits verhiess, (Glückliche Menschen die auf glücklichen Traktoren sitzen und von glücklichen Kühen umgeben sind) so werden die "Zeugen" nicht müde, den Menschen in zeitgemässer Anschauung ein etwas spissiges allumfassendes Lächeln in amerikanischen Berwäldern zu schenken -( Wer das Meer liebt, muss sich vermtulich nach einer anderen Religion umsehen) Schon merwürdig wie sich die Bilder gleichen.......

Geschrieben von Gerd am 20. Juni 2006 15:30:38:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 24 geschrieben von + am 20. Juni 2006 01:42:39:

Oh, war ganz erstaunt + unten von dir eine Antwort an mich zu finden - danke!

Habe in einigen Ex-ZJ-Foren auf die tollen Reproduktionen aufmerksam gemacht und auf diese Web-Site hingewiesen. So findet man transferierte Zitate und Faksimile hier:

13424.rapidforum.com/

www.bechhaus.de/

www.discusi.de/wbboard/main.php?

Bitte weitermachen, ich studiere fleissig all diese geistige Speise! Besser konnten diese "Bibelforscher" nicht zur Bibelverunglimpfung beitragen, als sie es in all den Jahren praktizierten. Sie leisteten ganze Arbeit...

Servus aus dem Wienerwald!
Gerd

Geschrieben von + am 20. Juni 2006 17:06:50:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 24 geschrieben von Gerd am 20. Juni 2006 15:30:38:

Mir ist insoweit aufgefallen das die Traffic die dieses Forum verursacht atemberaubend sein muss.

So manche Blümchen-Homepage die seid Jahren ihr unbeachtetes, verstaubtes Mauerblümchendasein fristet wird hierdurch überfallsartig mit Traffic ausgebremst.

Das tut mir Leid und ist nicht meine Absicht.
Jedoch hilft mir Biene Maja und Co. das Thema mit anderen, jungen Augen zu Betrachten.
Pipilangstrumpf ist das Kind am Straßenrand das frech und lachend auf unseren König zeigt und der ganzen bierernsten Prozession vor Augen führ das unser König splitternackt ist.

Alle diejenigen denen das zu albern erscheint sollten doch bitte erwägen das zum Beispiel hinter den Märchen der Gebrüder Grimm auch oft ein sehr ernster Anlass zu Grunde gelegt war.
Als Beispiel: Hänsel und Gretel.
Hier ging es um eine Intrige einer reichen und einflussreichen Nachbarin die eine Konkurrenz beseitigen wollte.
Eine allein stehende Lebkuchenbäckerin wurde so kurzerhand der Hexerei bezichtigt.
So angeklagt gelang es der Nachbarin zumindest die ungeliebte Konkurrentin in eine unbesiedelte Gegend – einen Wald zu vertreiben.
Doch ist dies einer der seltenen bekannten Fälle, in der eine angeklagte Hexe nicht verbrannt wurde.
Dies störte die reichen Ankläger.
Zum einen, weil ihre ungerechte Anklage dadurch im Raum stand und zum anderen weil man immer noch nicht an die wertvollen Rezepte der Konkurrentin herangekommen war.
Deswegen ermordete man aus Habsucht diese wehrlose allein stehende Frau.
Möglicherweise versuchte man diesem Mord tatsächlich durch das verbrennen der Leiche in dem eigenen Backofen der Frau zu vertuschen.
Eine offene Anklage hätte den Gebrüdern Grimm Kopf und Kragen gekostet.
Aber als Märchen verpackt blieb den so wohlig, schaurig, unterhaltenen Zuhörern am Ende der Geschichte das Lachen im Halse stecken.

Am meisten freue ich mich auf das Kapitel 33.

"der Engel Gottes fliegt mit eifer um die Erd
mit ewger guter Botschaft so beachtenswert
Gefallen ist die Hure mit dem Lästermund
für Babylon die große schlägt die letzte Stund"

Geschrieben von gert am 20. Juni 2006 21:37:28:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 20. Juni 2006 17:06:50:

"gert", und "gerd" sind 2 verschiedene Personen.-

Geschrieben von Gerd am 21. Juni 2006 08:02:33:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von gert am 20. Juni 2006 21:37:28:

>>"gert", und "gerd" sind 2 verschiedene Personen.- <<

das ist klar!

http://gerdylein.spaces.msn.com/

Geschrieben von D. am 20. Juni 2006 19:52:57:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 20. Juni 2006 17:06:50:

Die Frequentierung schwankt.
Zur Zeit liegt der Aufruf des Forums bei einem Monats-Durchschnittswert von 935 pro Tag.
Die Schwankungsbreite lässt sich gut an den Zahlen der letzten drei Tage ablesen
18. 6 = 1560
19. 6.= 1083
20. 6.= 645

Geschrieben von Gerd am 22. Juni 2006 14:52:43:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 25 geschrieben von + am 22. Juni 2006 00:10:49:

Lieber + !

Ich bewundere deine Geduld, dass du dich durch all diese geistigen Ergüsse wühlen kannst. Ich lese das sehr aufmerksam!

Ich erinnere mich vor vielen Jahren, als der ehemalige Zweigaufseher von Belgien und Luxemburg, Maurice Fleury, nach seinem Ausstieg von der WTG zu mir sagte: "Diese Watchtower-Bande lügt so oft sie sich bemerkbar machen". Ich hielt das damals noch für zu stark übertrieben, denn ich war noch zweifelnd in der "Hürde Jehovas".

Aber diese Dokumente hier beweisen es in Faksimile: Das ist eine der größten Gotteslästerungen, was die Leute aus der WTG-Zentrale auf die Menschheit losgelassen haben. Noch dazu mit stetem Gebrauch des heiligen Gottesnamens!

Wer gewichtsmäßig Schwierigkeiten hat, möge die WTG-Blüten immer nach dem Essen lesen, dann kann man gleich schnell kotzen...

Auf Fortsetzung freut sich -

Gerd (mache Gewichtsreduzierung

Geschrieben von + am 22. Juni 2006 22:54:09:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 25 geschrieben von Gerd am 22. Juni 2006 14:52:43:

Hallo Gerd!

Da ist ja jemand mächtig angefressen.

Du verwendest den Begriff „Gotteslästerung".

Mit dem 25ten Kapitel des Offenbarungsbuches lässt sich das belegen.

In Wirklichkeit geht es in Offenbarung 11 rein um die Verherrlichung des Königreiches Jehovas.

Hast Du noch Dein Liederbuch zuhause?
In der morgigen Theokratischen Predigdienstschule singen wir das Lied 21.
Diesem ist Offenbarung 11:17 zugrunde gelegt.
Das Lied trägt den Titel „Preist Jehovas Königreich!".

Mit dem 25ten Kapitel des Offenbarungsbuches dagegen Beweihräuchert sich die Wachtturm Gesellschaft selber.
Verwendet jeden nur erdenklichen Unsinn um seine eigenen Fehler durch Vorherbestimmung oder Fügung zu rechtfertigen.

Mit dem Lied kann man aber belegen das die Wachtturm Gesellschaft weiß worum es in Offenbarung 11 in Wirklichkeit geht.

Der vierte Programmpunkt der Theokratischen Schule dreht sich um 2.Korinther 12:10
„Daher habe ich Gefallen an Schwachheiten, an Beleidigungen, an Nöten, an Verfolgungen und Schwierigkeiten für Christus. Denn wenn ich schwach bin, dann bin ich machtvoll."

Paulus wurde von den Korinthern kritisiert.
Seine Reaktion lautete nicht:
„Meine Fehler sind Gottes Fügung"
Seine Reaktion war sehr einfach und entwaffnend:

2 Korinther 11:16: „Kein Mensch denke, ich sei unvernünftig. Doch wenn ihr es wirklich tut, so nehmt mich an, wenn auch als einen Unvernünftigen, damit auch ich mich ein wenig rühme."

Mit anderen Worten:
Mein Gott, wenn ihr meint ich wäre unvernünftig – bitte dann bin ich halt unvernünftig.

Ehrlichkeit würde das Leben der Wachtturm Gesellschaft wesendlich erleichtern.

Was Dich betrifft gibt es doch allen Grund glücklich zu sein!

Das Blutverbot ist abgeschafft!

Naja – Fast.

Zumindest Deine Blutkarte darfst Du jetzt entsorgen.

Im neusten Erwachet
(Du erinnerst Dich… diese wegen der quälenden Gerichtsbotschaft mal zweimal monatlich erscheinen sollte...)
vom August 2006 heißt es auf Seite 11 und 12:

Jehovas Zeugen sind weithin dafür bekannt, dass sie sich die biblischen Gebote in Verbindung mit Blut zu Herzen nehmen. Sie lehnen alle Transfusionen von Vollblut ab sowie von den vier Hauptbestandteilen des Blutes — rote Blutkörperchen, Plasma, weiße Blutkörperchen und Blutplättchen. Allerdings sagt die Bibel weder etwas zu den verschiedenen Fraktionen, die aus diesen Bestandteilen gewonnen werden, noch zu Produkten, die derartige Fraktionen enthalten. Hier trifft jeder Zeuge eine ganz persönliche Entscheidung.

Da bleibt einem doch die Spucke weg!
Das sind doch mal echte Blitzstrahlen göttlicher Erkenntnis!

Fraktionen und Produkte aus diesen Bestandteilen wie zum Beispiel: rote Blutkörperchen, Plasma, weiße Blutkörperchen und Blutplättchen!

Das bedeutet dass man vor der Operation seinen Anästhesisten fragt ob er noch Vollblut Transfundiert.
Verneint er dies, ist das Thema gegessen.

Jede Art von Fraktion ist jetzt erlaubt.

Noch eine Überraschung hat Erwachet auf Lager!
Es gibt Gesundheitsfachkräfte die unvorsichtig mit Blut umgehen:

Bezug nehmend auf Deine Frage warum ich mir das mit dem Offenbarungsbuch antue.

Das erste Studium war tatsächlich interessant.

Das zweite zu leiten war Routine.

Das dritte eine unerträgliche Zumutung.

Was nun das vierte Mal angeht, begleitest Du mich bei meinen Versuch bei der Vorbereitung nicht Wahnsinnig zu werden

Geschrieben von Gerd am 23. Juni 2006 10:03:35:

Als Antwort auf: Alle Blut Fraktionen sind jetzt freigegeben! geschrieben von + am 22. Juni 2006 22:54:09:

Danke + für das neue Licht aus dem "Skorpionenheft" "Erwachet!"

Bei diesen "Blut-Fraktionen" drängt sich der Vergleich auf: Sandwich essen ist streng verboten! Jedoch ist es erlaubt das Brötchen, die Wurst und den Käse als Fraktion zu verspeisen...

Paulus sagte in Galater 1, dass er seine prophetischen Kenntnisse durch die Offenbarungen Christi erhalten habe. Die WTG geht einen Schritt höher und behauptet sie hätten ihre prophetische Gabe von Jehova himself. Paulus schaffte es bis in den dritten Himmel, die WTG schwebt schon seit über 100 Jahren im siebenten...

Übrigens meine erste Reaktion in diesen Tagen war nur eine Feststellung und keine Kritik. Ich dachte nur laut wie ich als Buchstudienleiter die 4. Qualbetrachtung des Offenbarungsbuches empfinden würde. Wollte dich auf keinen Fall drängeln. Mir fiel besonders in einem Text auf, dass die WTG-Brabler die Bibelforscher im Jahre 1919 schon als "geistige Israeliten" bezeichneten, obwohl die damals noch ca. 10 Jahre lang dachten, alle AT-Verheißungen für Israel erfüllten sich am fleischlichen Israel.

Nun will ich dich mit meinen Texten nicht weiter aufhalten, schließlich hast du zu tun

Weiterhin viel Freude dabei, wünscht dir

Gerd

Geschrieben von + am 23. Juni 2006 11:08:03:

Als Antwort auf: Re: Alle Blut Fraktionen sind jetzt freigegeben! geschrieben von Gerd am 23. Juni 2006 10:03:35:

Hallo Gerd!
Hallo FallenAngel!

Gestern gab es bezüglich der „Neuigkeit" zum Thema Blut eine Diskussion.

Dabei wurden zwei Dinge zusammengeworfen die meiner Ansicht nach nichts miteinander zu tun haben.

Eine Schwester sprach an, das sie keine „Du Darfst" Produkte kauft, weil diese den Vermerk „Bluteiweiß" enthalten.
Sobald ich wieder einkaufen gehe werde ich mir extra die Produkte von Du darfst ansehen.

Aber!

• Es ist ein elementarer Unterschied ob man sich wegen dem eigenen Gewissen für oder gegen eine Sache entscheidet oder ob man diese im Zusammenhang mit Disziplinierungsmaßnahmen einfordert.
• Es ist ein elementarer Unterschied ob man von der Wahl stehst zwischen „Du Darfst" Wurst und „Pfefferminzia" Wurst ODER der Wahl zwischen Leben und Blutfraktionen!
• Es ist ein elementarer Unterschied ob man von Organtransplantationen oder dem Essen von Blut spricht.

Mag sein das man mich als stock Konservativ schimpft, aber Blut essen kommt für mich nach wie vor nicht in Frage.
Blut enthalt im Sinne des Respekts vor dem Leben ist keine Erfindung der Wachtturm Gesellschaft.

Als der Mensch von Gott auf einmal gesagt bekommen hatte: „nun darfst Du Tiere / Fleisch essen" sagte er dem Menschen im gleichen Atemzug: „nur nicht das Blut".
Weil er wusste das der Mensch in seiner Gier und Maßlosigkeit respektlos mit seinen Mitlebewesen, den Tieren, umgehen würde.
Dies behält Gültigkeit mit und ohne der Wachtturm Gesellschaft.
Ob man jedoch heute im Zeitalter der Industriell gefertigten Lebensmittel sich den Luxus leisten möchte nach „Blutspuren" im Lebensmitteln zu suchen ist jedem sein harmloses Privatvergnügen.
Entscheidend ist der Respektvolle Umgang mit Gottes Schöpfung nicht das Abwiegen von „Minze und Dill".

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Ach und dann habe ich einen neuen Favorit für die Wortschöpfung des Jahres:

"Erschröcklichkeiten"

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Ich möchte mich ganz besonders für euren Zuspruch bedanken in Verbindung mit „Mecki".
Keine Sorge – keine Eurer Kommentare fasse ich als unkonstruktive Kritik auf.
Im Gegenteil.
Nun wenn das 25 Kapitel das letzte Kapitel wäre – was soll's.
Mir hat es riesig Spaß gemacht.
Ich will also keinen Dummen Sprüche machen und es am Ende nicht einhalten.

Am Anfang hatte ich vor einmal die Woche einen Kapitel zu erstellen.
Es bleiben nun leider nicht mehr viele Kapitel übrig und man könnte noch so vieles machen.
Zum Beispiel gerade jetzt zu dem nächsten den 26 Kapitel.

„Das verschwinden der Bundeslade!"
Ich weiß das die BBC einen hoch interessanten Fernsehbericht ausstrahlte über die Odyssee der Bundeslade.

Im Offenbarungsbuch wird behauptet das die Bundeslade 607 verschwand!
Schwachsinn im Quadrat!

Selbst das Einsichtenbuch widerspricht dem –
nach Daniel 1 könnte dies zum ersten Angriff Nebukadnezars passiert sein.

Es gäbe dazu so viel zu sagen.

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Dann bastele ich gerade am 33 Kapitel.
Ich habe die Originalaufnahmen der Buchveröffentlichung des Offenbarungsbuches im deutschsprachigen Raum.
In dem Kongress „Göttliches Recht" in Wien sprachen drei Redner der Leitenden Körperschaft in einer Vortragsreihe.
Die anderen Kongresse waren per Telefonleitung verbunden.
Der Präsident Bruder Henschel selber hielt am ende der Vortragsreihe das Buch in die Zuschauermenge.
„Roter Einband entsprechend seiner Gerichtsbotschaft..."

Hierbei wäre anzumerken das die Wachtturm Gesellschaft sehr wohl ihre kritischen Auslegungsversuche mit Verfallsdatum kennt.
Ein Beispiel hierfür wäre das Liederbuch.
Dies ist bewusst so Getextet das es 20 Jahre auslegungstechnisch überlebt.
Genauso auch die Redner der Leitenden Körperschaft.
Auffällig ist hier das sie die „Drecksarbeit" anderen überlassen.
Obwohl die drei Vorträge auf der Grundlage des Offenbarungsbuchtextes gehalten wurde umging man jede Äußerung in Verbindung mit möglichen Verfallsdaten.
So geht es also auch.

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„Mir fiel besonders in einem Text auf, dass die WTG-Brabler die Bibelforscher im Jahre 1919 schon als "geistige Israeliten" bezeichneten, obwohl die damals noch ca. 10 Jahre lang dachten, alle AT-Verheißungen für Israel erfüllten sich am fleischlichen Israel."

Absolut!
Hierbei sei noch einmal auf die Zitate der Broschüre „Trost für die Juden" hingewiesen!
Ein Jude muss Jesus verleugnen und darf nicht als Christ bekehrt werden.

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„Nun will ich dich mit meinen Texten nicht weiter aufhalten, schließlich hast du zu tun..."

...aber nichts wichtigeres als Euch zu Antworten.

Geschrieben von ls am 25. Juni 2006 21:45:10:

Als Antwort auf: Re: Alle Blut Fraktionen sind jetzt freigegeben! geschrieben von + am 23. Juni 2006 11:08:03:

Die WTS hatte schon vor ein paar Jahren ohne Wissen ihrer Anhänger mit der Bulgarischen Regierung eine Vereinbarung geschlossen, dass sie niemals ihre Miglieder dahingehend beeinflusst habe oder dahingehend beeinflussen werde, ob sie eine Bluttransfusion haben sollten oder nicht. Ein Ausschluss aufgrund ihrer freien Gewissensentscheidung sei niemals erfolgt noch werde er erfolgen.

Diese heuchlerische und verlogene Politik der WTS wird fortgesetzt im WT vom August 2006, in dem alle, wie schon erwähnt, Blutfraktionen erlaubt werden. Aber natürlich verhält es sich genauso wie damals mit dem Wehrersatzdienst: Man darf sich eine Transfusion geben lassen, wenn anschließend Stillschweigen darüber bewahrt wird, sonst wird man in den Versammlungen der Zeugen Jehovas weiter geächtet, wie es jetzt heißt, was einem Ausschluss gleichkommt. Ausführliche Beschreibung zu diesem und anderen verlogenen und verbogenen ZJ-Lehren im neuesten Buch von deRuiter bei Pro Fide Catholica. Bei Gebhard sucht man diese Zusammenhänge leider vergebens. Deshalb ist die Stasi ihre DDR losgeworden, aber die Zeugen Jehovas haben wir immer noch am Hals.

Geschrieben von Drahbeck am 26. Juni 2006 07:22:05:

Als Antwort auf: Re: Alle Blut Fraktionen sind jetzt freigegeben! geschrieben von ls am 25. Juni 2006 21:45:10:

Das Thema der WTG-Bulgarien-Vereinbarung.

Seriöse Bewerter dessen (zu den Seriösen zähle ich allerdings nicht Herrn de Ruiter), kommen ziemlich einhellig zu dem Urteil.
Das ist nicht das Papier wert, auf dem es gedruckt ist.

Auch andernorts gibt es die WTG-These der sogenannt "vorverlagerten Gewissensentscheidung". Also einer WTG-konformen Entscheidung; wobei der Gruppenzwang schon dafür sorgt, dass sie WTG-konform ausfällt. Wo andererseits sich die WTG die "Hände in Unschuld" zu waschen pflegt.

Die staatliche Anerkennung der Zeugen, stand in Bulgarien als ziemlich einzigstem Ostblockland (mit der dortigen Orthodoxen Kirche im Hintergrund) auf der Kippe. Der Fall ging bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte und zog sich damit zeitlich schon in die Länge.
Deshalb kam es zu einem formalen Lippenbekenntnis, um diese Hürde zu umschiffen. Das alles ist im Internet seit Jahren schon nachlesbar. Dazu bedarf man keines "Pro fide catholica" Autors. Der wiederholt in diesem Punkt blos das, was er aus dem Internet abgeschrieben hat. Eigenständige "Leistungen" offeriert er auch zu diesem Punkt nicht.
Der ist so ziemlich überflüssig wie ein Kropf; namentlich wegen seiner nicht hinnehmbaren Gesamttendenz

Geschrieben von Drahbeck am 26. Juni 2006 08:12:38:

Als Antwort auf: Re: Alle Blut Fraktionen sind jetzt freigegeben! geschrieben von Drahbeck am 26. Juni 2006 07:22:05:

Zitat aus:
Grote, Rainer; Marauhn, Thilo (Hrsg.)
"Religionsfreiheit zwischen individueller Selbstbestimmung, Minderheitenschutz und Staatskirchenrecht"
Max Planck Institut für ausländisches Recht
Berlin 2001

Hinweis (Nachstehendes wurde nicht von Herr de Ruiter zitiert). Da er das bisher nicht im Internet zu lesen bekam, konnte er es auch nicht zitieren. Eigenständige Recherchen außerhalb der einschlägigen Verschwörungstheorien ist ohnehin nicht "sein Bier".

Jetzt also das angekündigte Zitat (a. a. O. S. 142, 143):
Am 9. März 1998 nahm die Europäische Menschenrechtskommission gemäß Art. 28 Abs. 1 lit. b EMRK (a.F.) einen Bericht an, der die gütliche Beilegung einer zulässigen Individualbeschwerde der in Sofia sitzenden Christlichen Gemeinschaft der Zeugen Jehovas gegen Bulgarien bewirkte.
Dem lag ein Abkommen zwischen der Beschwerdeführerin und der bulgarischen Regierung vom Februar 1998 zugrunde, in dem eine Fülle strittiger Fragen (Registrierung als Religionsgemeinschaft, Wehrdienst etc) einschließlich der Frage der Bluttransfusionen geklärt worden war. In diesem Abkommen verpflichteten sich die bulgarischen Zeugen Jehovas, ihren Statuten eine Erklärung hinzuzufügen, wonach jedes Mitglied das Recht habe, das medizinische System aus freiem Willen ohne Kontrollen und Sanktionen seitens der Religionsgemeinschaft in Anspruch zu nehmen und in Übereinstimmung mit bulgarischem Medizinrecht keine Voraberklärung abzugeben, wonach Minderjährige keine Bluttransfusion erhalten dürfen. sowie jedem erwachsenen Individuum die freie Wahl zu lassen.

Schon der Wortlaut der Übereinkunft läßt erkennen, daß es hierbei um eine Verpflichtung der bulgarischen Zeugen Jehovas auf die ohnehin verbindlichen Gesetze geht, nämlich insbesondere um die Respektierung des persönlichen Rechts, frei und unbeeinflußt von anderen über die eigene medizinische Behandlung zu entscheiden.
Im Gegenzug hierzu gewährt der bulgarische Staat den Zeugen Jehovas die Registrierung.

Unter diesen Umständen stellt sich die Frage, was geschehen soll, wenn dennoch Druck auf die Mitglieder der Gemeinschaft ausgeübt werden würde. Zwar können die Registrierung bei systematischen Verstößen gegen die Vereinbarung rückgängig gemacht werden, es dürfte aber schwierig sein, einzelne Nötigungsakte aus den Reihen der Mitglieder der Organisation zuzurechnen und auf dieser Basis einen Bruch des Abkommens zu begründen. Aus diesem Grunde stellt sich die "bulgarische Lösung" letztlich als Formalakt dar, der die eigentliche Frage nach der Entscheidungsfreiheit und Unabhängigkeit der Religionsgemeinschaft überspielt.

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Die faktische Bedeutungslosigkeit des Bulgarien-Dokumentes, wird auch durch den Umstand unterstrichen, dass es lediglich Kindern und Ungetauften untersagt ist, jenes Dokument Rechtswirksam bei sich zu führen, welches Blutttransfusionen untersagt.

Getaufte Zeugen Jehovas hingegen, haben auch in Bulgarien diese Möglichkeit ein solches Dokument bei sich zu führen. Im Fall der Fälle ist es dann - theoretisch - lediglich ihre "eigene Entscheidung". Justiziabel können sie sich dabei nicht auf die WTG berufen.

Also alles bleibt wie es ist. Der bulgarische Staat hat den gewünschten Sand in die Augen gestreut bekommen; und Herr de Ruiter und Co feiert einen Sieg, der praktisch kein solcher ist.

Geschrieben von Gerd am 23. Juni 2006 11:51:49:

Als Antwort auf: Re: Alle Blut Fraktionen sind jetzt freigegeben! geschrieben von + am 23. Juni 2006 11:08:03:

Es ist in der Tat ein Unterschied, ob man Blut dazu verwendet um Menschen damit zu begießen, was der Aktions"Künstler" Hermann Nitsch macht und dabei Männer an ein Kreuz heftet. Manche dürfen auch künstlerisch in offenen Rinderbäuchen im Blut baden.

Dann die Blutverwendung in der Küche, man kann auch ohne Blut gute Gerichte herstellen.

Dann die Blutverwendung zur möglichen Lebensrettung.

Wenn Blutessen und -fundieren tatsächlich gleich wären, dann könnte man einem Verunfallten das Blut zu trinken geben. Oder ist da vielleicht doch ein Unterschied?

Mahlzeit! (es ist gerade Zeit dazu)
Gerd

Geschrieben von FallenAngel am 23. Juni 2006 09:33:28:

Als Antwort auf: Alle Blut Fraktionen sind jetzt freigegeben! geschrieben von + am 22. Juni 2006 22:54:09:

Danke für die neuen infos rund um das thema "Blut"!
Danke auch für deine infos rund um das "offenbarunsbuch"!

exzeugejehovas.oyla15.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi

Geschrieben von Gerd am 24. Juni 2006 07:15:21:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 26 geschrieben von + am 23. Juni 2006 20:17:11:

In dieser Fortsetzung wird sehr gut dokumentiert, wie den Mitläufern 'das besondere Jahr 1914' eingepaukt wird. Dabei wird eine alte Methode angewendet, ich zitierte in meinem Buch folgendes:

" In der Zeitschrift „Erwachet!" (22.1.1990, S.10), wurde der Propagandamißbrauch „in dieser bösen Welt" einmal angeprangert und dazu wurde sogar aus Hitlers „Mein Kampf" zitiert:

„Propaganda wird zu keinem Erfolg führen, wenn nicht ein fundamentaler Grundsatz immer gleich scharf berücksichtigt wird. Sie hat sich auf wenig zu beschränken und dieses ewig zu wiederholen. Die Beharrlichkeit ist hier wie bei so vielem auf der Welt die erste und wichtigste Voraussetzung zum Erfolg... nur einer tausendfachen Wiederholung einfachster Begriffe wird sie [die Masse] endlich ihr Gedächtnis schenken. Jede Abwechslung darf nie den Inhalt des durch die Propaganda zu Bringenden verändern, sondern muß stets zum Schlusse das gleiche besagen. So muß das Schlagwort wohl von verschiedenen Seiten aus beleuchtet werden, allein das Ende jeder Betrachtung hat immer von neuem beim Schlagwort selber zu liegen" (Mein Kampf von Adolf Hitler).

Die Artikelschreiber, die solche Zitate in ihre Texte einbauen, sind sich gar nicht bewußt, daß sie selbst Opfer dieser Methode sind und diese gleichzeitig bei anderen anwenden. Keiner denkt sich dabei etwas Böses."

http://gerdylein.spaces.msn.com/Default.aspx

Man muss nun daran denken, dass in 8 Jahren schon das Jahr 2014 ist...

Geschrieben von + am 24. Juni 2006 11:52:56:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 26 geschrieben von Gerd am 24. Juni 2006 07:15:21:

---> !

Hallo Gerd!

„… Die Artikelschreiber, die solche Zitate in ihre Texte einbauen, sind sich gar nicht bewußt, daß sie selbst Opfer dieser Methode sind…"

Jeder der Artikelschreiber eines Wachtturms muss die Tatsachen kennen um die Fallgruben zu meiden.

Natürlich muss jeder Artikelschreiber die Notwendigkeit kennen, 20 Jahre in der Biblischen Geschichte hinzuzudichten.

Wachtturm Artikel entstehen schon lange nicht mehr aus einer höheren Eingebung, sondern sind von langer Hand vorgeplante Themenvorgaben.

Hier gibt es dann Eckdaten oder „Grundlehren" die es zu untermauern gilt.

Wärst Du so naiv und würdest „Wahrheit" dabei als Lebensprämisse ausleben und von deinem Abteilungsaufseher einfordern, würdest Du eher im Speisesaal Arbeiten – aber bestimmt nicht in der Schreibabteilung.

Auf der anderen Seite ist auch ein Artikelschreiber nur ein Mensch der sich morgens in den Spiegel schauen will.
Der seine Grenzen hat.
Sicherlich stehen auf der einen Seite seine Ängste vor Repressalien und der Zwang für seinen Lebensunterhalt zu sorgen – auf der anderen Seite ist er halt doch nur ein Mensch der die Wahrheit sagen will – in der Hoffnung das der Leser versteht was er hiermit durch die Blume meint.
Die Menschen im Osten waren hierin Meister der versteckten „Botschaften".
Einerseits diese „Botschaften hinter Mauern" zu sagen und andererseits diese „Botschaften der Freiheit" zu verstehen.

Natürlich waren auch die Nationalsozialisten bemüht hinter allem und jedem was sie Taten zumindest den Anschein einer Rechtmäßigkeit zu wahren.

Erst als der Druck von Außen so groß wurde das sie ihr „rechtmäßiges" Handeln nicht mehr hinter ihrer Fassade der Macht verbergen konnten „wachten sie auf" und wussten natürlich ganz genau was diejenigen mit ihnen machen würden über die sie keine Macht besitzen.

Es ist also eine Art Wettlauf.
Vergleichbar mit dem Unkraut in meiner Wiese.
Unkraut und Gras versuchen sich ihren Platz in der Wiese zu erobern.
Wahrheit ist das Gras – unsere Menschlichen Überlieferungen sind das Unkraut.

Das Internet ist eines der Medien über die die Wachtturm Gesellschaft keine uneingeschränkte Macht ausübt.
Die Wachtturm Gesellschaft versucht – Grashalm für Grashalm – durch ihre Ansprachen und Artikel, durch Älteste und Anwälte die Wahrheiten aus dem Internet herauszurupfen.
Darin kann sie zweifelsohne Erfolge verbuchen.

Wer kennt noch eine Internetseite von der Versammlung Köln-Rodenkirchen?
Oder wer kennt nicht den Rechtsstreit des Herrn Glöckel.

Noch haben sehr wenige Brüder tatsächlich den Zugang zu freien Medien.

Trotz allem spürt man aber an der einen oder anderen Stelle, das Gras (die Wahrheit) die Stelle des – als solches Sichtbar gemachten - Unkrauts einnimmt.

Zum Beispiel die Aussage des neusten Erwachet über das Thema Blut.

Das die Wachtturm Artikelschreiber sehr genau wissen was sie tun, fällt einem an den Ansprachen der Brüder der leitenden Körperschaft auf.
Ich hörte mir während der Autofahrt die Ansprachenserie aus dem Kongress „Göttliches Recht" über das Offenbarungsbuch an.
Und nun darf ich behaupten dass ich das Offenbarungsbuch sehr genau kenne.
Die Ansprachen waren im Grunde genommen der Text des Offenbarungsbuches.

Ich höre also während dem Autofahren den drei Ansprachen zu und meinte:
– JETZT KOMMT'S!
– JETZT SAGT ER ES!
- …
- Nur er sagt es nicht.

Kein Kommunismus, keine Generation die nicht vergehen wird, kein erhoffter Selbstmord etc. etc.

Die Wachtturm Gesellschaft weiß sehr genau wo sie lügt und wo nicht.
Sie tut sich und ihren Schäfchen keinen Gefallen mit ihren Versuch „weiter so" zu Überleben.

Erwachet! 22. 1. 1990

 

Parsimony.18000

Geschrieben von German am 24. Juni 2006 12:33:25:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 24. Juni 2006 11:52:56:

Derselben propagandistischen Stilmittel bedient sich die WTG, wenn es im Wachtturm vom 15. Oktober 1999 auf der Seite 11 heißt:

"Eine ältere Zeugin Jehovas beispielsweise, die einer Versammlung im Fernen Osten angehört, verfügt über sehr wenig Bildung. Doch daraus macht sie nie ein Geheimnis. Sie gibt ganz offen zu, daß sie nicht imstande ist, anderen zu zeigen, wie man, gestützt auf biblische Prophezeiungen und die Geschichte, beweisen kann, daß die Zeiten der Nationen 1914 abliefen."

Damit wird klar: wer die Story von 1914 nicht nachvollziehen kann, muss wohl über "sehr wenig Bildung" verfügen.

Geschrieben von Kopschüttler am 24. Juni 2006 14:41:42:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von German am 24. Juni 2006 12:33:25:

Zitat: >>Derselben propagandistischen Stilmittel bedient sich die WTG, wenn es im Wachtturm vom 15. Oktober 1999 auf der Seite 11 heißt:
"Eine ältere Zeugin Jehovas beispielsweise, die einer Versammlung im Fernen Osten angehört, verfügt über sehr wenig Bildung. Doch daraus macht sie nie ein Geheimnis. Sie gibt ganz offen zu, daß sie nicht imstande ist, anderen zu zeigen, wie man, gestützt auf biblische Prophezeiungen und die Geschichte, beweisen kann, daß die Zeiten der Nationen 1914 abliefen."
Damit wird klar: wer die Story von 1914 nicht nachvollziehen kann, muss wohl über "sehr wenig Bildung" verfügen.<<

Na ja. Gewiss kann man der WTG Propaganda und Manipulation nachweisen. Aber Dein Zitat ist jetzt nicht unbedingt ein Paradebeispiel eines unlogischen Vernunftschlusses zu Propagandazwecken. Ich jedenfalls konnte ihn so nicht herleiten.

Geschrieben von German am 24. Juni 2006 16:03:25:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von Kopschüttler am 24. Juni 2006 14:41:42:

"Na ja. Gewiss kann man der WTG Propaganda und Manipulation nachweisen. Aber Dein Zitat ist jetzt nicht unbedingt ein Paradebeispiel eines unlogischen Vernunftschlusses zu Propagandazwecken. Ich jedenfalls konnte ihn so nicht herleiten."

Da siehst du mal wie subtil die Manipulation ist.

Im Ernst, es hätte doch genügt, zu sagen, dass diese Frau über wenig Bildung verfüge und trotzdem von der Versammlung geschätzt werde. Warum das konkrete Beispiel mit 1914, wenn nicht, um eine bestimmte Botschaft zu versenden?
Geschrieben von Gerd am 25. Juni 2006 06:06:57:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von German am 24. Juni 2006 16:03:25:

Es wird den WT-Schreibern oft in anderen Foren unterschoben, sie schrieben absichtlich Lügen. Diese Ansicht legte ich einmal den ehemaligen Zweigaufsehern W.E. Voigt und Maurice Fleury vor. Beide, längst aus der WTG-Mühle draussen, sagten spontan, dass sie in Brooklyn immer den Eindruck hatten, die Brüder - sie nannten z.B. Milton Henschel namentlich - ganz fest an ihre "Sendung" glaubten.

Ein Erlebnis in Brooklyn erzählte mir ein Kollege in meiner Firma so, (aus meinen Aufzeichnungen in Buchform):

...Ich machte einen Besuch im firmeneigenen Konstruktionsbüro, ein tüchtiger Mitarbeiter war dort, Bruder Fucek, ebenfalls ein ehemaliger Kreisaufseher. Kurt meinte einmal verächtlich: „in eurer Firma landen alle verkrachten Existenzen unserer Organisation, danach fallen sie von ihr ab". Auch das kam vor. Wenn ich erwähnte, die WTG-Bibelauslegungen seien vom Gutdünken Einzelner abhängig, möchte ich das nun begründen: F. erzählte mir von einem Erlebnis, das ihn seither nicht mehr losließ. Als er in der Zentrale in Brooklyn war, suchte er eines abends in der Bibliothek nach einem bestimmten Buch. Dort hörte er hinter der Bücherwand die Stimme vom WTG-Präsidenten Knorr. Dessen Gesprächspartner waren seine späteren Nachfolger als WTG-Präsidenten, Fred Franz und Milton Henschel. F. war brennend daran interessiert, die Gespräche der „vom Geist Gottes geleiteten Führung" mit anhören zu können. Fred Franz sprach dabei über einen Text des Propheten Jesaja (60, 8-10). Der Lauscher an der Wand bekam nun mit, daß dieser Text für die Hauptaussage eines WT-Hauptartikels dienen sollte. Die etwas komplizierte Jesaja-Aussage liest sich in der WT-Bibel so:

Jesaja 60:8-10: Wer sind diese, die geflogen kommen so wie eine Wolke und wie Tauben zu ihren Taubenschlägen? 9 Denn auf mich werden die Inseln selbst fortwährend hoffen, die Schiffe von Tarschisch auch wie zuerst, um deine Söhne von fern her zu bringen, wobei ihr Silber und ihr Gold bei ihnen ist, zum Namen Jehovas, deines Gottes, und zum Heiligen Israels, denn schön wird er dich gemacht haben. 10 Und Ausländer werden in der Tat deine Mauern bauen, und ihre eigenen Könige werden dir dienen;

F. fiel auf, daß die drei Prominenten sehr heftig diskutierten, was die „Tauben" darstellen. Nach längerem Disput stellte Franz dann die ultimative Frage: „Und was soll ich nun schreiben?". Dann einigten sich die Glieder der „leitenden Körperschaft", daß die „Tauben" ein Bild der „großen Volksmenge" sind, die am Ende der Tage (in unserer Generation) als ZJ mit irdischer Hoffnung in Erscheinung treten. Das ist zwar ein Abweichen von Russell, der diesen Text noch mit der Wiederherstellung Israels in Zusammenhang brachte. Die im Vers 9 erwähnten „Inseln", waren bei Russell ein „Sinnbild von Republiken". Seinen Nachfolgern ist die Phantasie jedenfalls auch nie ausgegangen.

Hier muß deutlich festgestellt werden: solche Exegeten sind keine Förderer des Bibelglaubens. Im Gegenteil, sie degradieren die Bibel zu einem simplen „Traumdeuterbuch", aus dem jeder herauslesen kann, was ihm gerade gefällt. Wenn es nur das private „Hobby" dieser Bibeldeuter wäre! Nein, diese Deutungen müssen ihre Anhänger als eine Art „himmlische" Botschaft akzeptieren. Als F. noch in Brooklyn weilte, war in einem WT (englisch) genau das abgedruckt, was in der Bibliothek „ausgehandelt" wurde. F. meinte lächelnd: „ich wurde damals völlig desillusioniert". Denn in seiner – aber nicht nur seiner – Phantasie hatte er sich immer vorgestellt, daß die WT-Schreiber ihre Eingaben direkt vom heiligen Geist bekämen. Daß diese „biblischen Wahrheiten" in einem „small talk" auf den mächtigen Sofas ihrer Bibliothek „erarbeitet" werden, hatte seinen Glauben an diese göttliche Organisation nachhaltig erschüttert. Jedenfalls blieb die genannte Auslegung auch in den folgenden Jahren erhalten, sie wurde nicht durch „neues Licht" ersetzt. Wie die USA-Exegeten aus Jesajas „Tauben" märchenähnliche „Erfüllungen" konstruieren, soll ein WT jüngeren Datums – als Beispiel - zeigen:

Die theokratische Verwaltung in der christlichen Ära: Die große Volksmenge setzt sich aus den „anderen Schafen" zusammen, die Jesus im Gleichnis von den Schafhürden erwähnte (Johannes 10:16). Die anderen Schafe strömen seit 1935 in die Organisation Jehovas. Sie „kommen so wie eine Wolke und wie Tauben zu ihren Taubenschlägen" (Jesaja 60:8). Da die große Volksmenge ständig wächst, die Gruppe der Gesalbten dagegen kleiner wird, weil viele sterben und damit ihren irdischen Lauf vollenden, spielen befähigte andere Schafe eine immer größere Rolle im christlichen Werk. In welcher Hinsicht? (WT, 15.5.1997, S. 17-18).

Für einen Nicht-ZJ mögen diese WT-Sätze wie mehrdeutige Orakelsprüche klingen. Jedenfalls „befähigte andere Schafe" gibt es in dieser Organisation mehr als genug, könnte man sarkastisch hinzufügen...<

Auch wenn sich der Einzelne einbildet, ein "Gottgebrauchter" zu sein, sollte er sich immer selbst kritisch hinterfragen. Aber diese Narzisse baden selbstverliebt in ihrer Popularität.

Geschrieben von German am 24. Juni 2006 16:14:38:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 27 geschrieben von + am 24. Juni 2006 15:10:56:

Hallo +!

Wie ich an den Artikel mit der älteren Schwester aus 1999 gekommen bin? 1999 war ich noch aktiver ZJ, hatte aber enorme Probleme mit der 1914-Lehre (habe auch Jonsson gelesen). Da ist mir diese Aussage sofort ins Auge gefallen und im Gedächtnis haften geblieben.

Ich frage mich vielmehr, wie du an deine Quellen hier kommst. Besonders interessant finde ich, dass es in dem geschichtsträchtigen Artikel "Geburt einer Nation" aus dem Jahre 1925 hieß, dass es zwischen 1874 bis 1918 praktisch keine Verfolgung des Überrestes gegeben habe. Heute wird dies mit einigem Abstand als "Sacktuchzustand" verkauft, während dessen die "zwei Zeugen" tot daniederlagen.

Hier hat die Zeit wohl keine Wunden geheilt, sondern eher Wunden aufgerissen.

Viele Grüße von German

Kleine Anmerkung: nach der ZJ-Lehre handelt es sich bei dem geborenen Kind nicht um Jesus Christus, sondern um "das Königreich".

Geschrieben von + am 24. Juni 2006 16:59:44:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 27 geschrieben von German am 24. Juni 2006 16:14:38:

Hallo German!

Gerade eben hat meine Frau zu mir gesagt das ich soviel lese das ich schon nicht mehr weiß was wir nun gesagt haben und was nicht!

Das kam daher – weil ich ihr sagte das wir heute behaupten der Engelsturz (warum eigentlich immer runter warum eigentlich nicht RAUF zur Erde?) bei der Sündflut stattgefunden habe.

Beide – meine Frau und Du – habt Recht!

Ich habe mich jetzt so oft um 180° im Kreis gedreht das ich wirklich nicht mehr weiß wo oben und wo unten ist.

Was Jesus betrifft bin ich richtig erleichtert zu erkennen dass wir bloß das Sinnbild für das Königreich Gottes als ekelhaftes Ding bezeichnet hatten.

Ich werde dies zum Buchstudium betonen,
und werde sagen, das mich ein Bruder aus Amerika extra darauf aufmerksam gemacht hat ;-)

Allerdings sagen wir heute tatsächlich dass die Engel in den Tagen Noahs auf die Erde geschleudert wurden (Offenbarungsbuch S. 179).
Absolut „Rubbish".
Die alte Auslegung war hier konsequenter.
Wieso sprach Johannes durchgehend von der Zukunft und 1914, um dann mitten im Satz ohne Punkt und Komma, kurz mal von der Vergangenheit der Zeit Noahs zu „Prophezeien"?

Wir sind jedoch aus logischen Überlegungen dazu gezwungen worden die beiden Ereignisse zu trennen.
Der Haken liegt jedoch nicht in der Frage des Zeitfensters für den Engelsturz sondern bei 1914.

Geschrieben von Gerd am 25. Juni 2006 08:01:53:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 24. Juni 2006 16:59:44:

Eine ehemaliger Versammlungsaufseher in Deutschland, machte auch eine historische Analyse über all die 1914-Behauptungen der WTG und kam vor 2 Jahren zu folgenden Schlüssen (Auszug):

...Im WT - 1. Dez. 1953 (ab S. 712) erschien ein Bericht über den "NEUE-WELT-GESELLSCHAFT-KONGRESS der ZEUGEN JEHOVAS", der so beginnt: "Die Ereignisse, die
sich im Yankee-Stadion, New York-Stadt, vom 19.-26. Juli abspielten, haben beredtes Zeugnis dafür abgelegt, daß Jehova in der Tat ein Namensvolk auf Erden hat."

"Namensvolk" erinnert peinlich an "Namenschristen", wie die "falschen Christen" in WT-Kreisen oft bezeichnet wurden (werden?). Doch das nur nebenbei. Bedeutsamer ist das Thema, das auf diesem Kongress langatmig behandelt und im WT - 1. Dez. 1953 ebenso langatmig auf 14 Seiten abgedruckt wurde - es lautet:

Der Angriff durch Gog von Magog

Daraus zunächst nur dies (S. 710): "... Dann kam das Jahr 1914, ein Jahr des Krieges nicht nur für die Erde, sondern auch für die unsichtbaren Himmel, weil Jehova Gott in jenem Jahr das neugeborene Königreich seines Sohnes Jesus Christus auf den Thron erhob und weil somit ,Krieg ausbrach im Himmel' .
Der Drache und seine Engel kämpften gegen das Königreich ... Hinab denn wurde der große Drache geworfen, ... der die ganze bewohnte Erde irreführt; hinabgeworfen wurde er zur Erde, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen." (Off. 12:7-9, NW)
Selbstverständlich wurde niemals verraten, wer diese "Vision" von wem erhalten hat - ganz im Gegensatz zu Johannes, der das deutlich an den Anfang der Offenbarung setzte. Dieser Abstecher war nötig, weil dieser Witz ganz ernst auch im WT - 1. Juni 2003 wieder erscheint.
Aus diesem WT (S. 18): "Der Konflikt zwischen dem regierenden König Gottes und dem verderbten System Satans ist im Gange, seitdem das Königreich Gottes 1914 im Himmel aufgerichtet wurde. Damals wurden Personen mit Regierungsverantwortung aufgefordert, sich dem von Gott erwählten Herrscher zu unterwerfen. Wie vorhergesagt, lehnten sie das jedoch ab: ... (Psalm 2:1-3). Der Widerstand gegen die Königreichsherrschaft wird unbestreitbar in dem Angriff Gogs von Magog gipfeln."

Ist das etwas anderes als Verwirrung? Satan = Gog hat den Krieg im Himmel verloren, wurde auf die Erde hinabgeschleudert - aber jetzt gipfelt der Widerstand der "Personen mit Regierungsverantwortung" "in dem Angriff Gogs von Magog"? - - -. Noch wichtiger ist wohl die Frage: Von W E M "wurden Personen mit Regierungsverantwortung [damals] aufgefordert"? vom Himmel? dafür fehlen jegliche Beweise! oder von den irdischen Untertanen dieses "himmlischen Königreiches"? Es dürfte recht aufschlussreich sein, diese Sache etwas eingehender zu betrachten.

W A N N "erfuhren" denn jene "irdischen Untertanen" davon, dass "das Königreich Gottes 1914 im Himmel aufgerichtet wurde"? - Mindestens bis 1923 mussten die "Bibelforscher", die damals noch alle zu den "Geweihten" (= Gesalbten) zählten folgendes "glauben": In dem Buch JEHOVAS ZEUGEN IN GOTTES VORHABEN (von 1960) stellte die WTG ihre eigene Geschichte dar; dort (S. 102) erscheint folgendes WT-Zitat:
" Glaubt ihr es? Glaubt ihr, daß der König der Herrlichkeit gegenwärtig ist und daß er seit 1874 gegenwärtig gewesen ist? Glaubt ihr, daß er während dieser Zeit sein Erntewerk geleitet hat? Glaubt ihr, daß er während dieser Zeit einen treuen und klugen Knecht gehabt hat, durch welchen er sein Werk leitete und den Haushalt des Glaubens mit geistiger Speise versorgte?
Glaubt ihr, daß der Herr jetzt in seinem Tempel ist, die Nationen der Erde richtend? Glaubt ihr, daß der König der Herrlichkeit seine Herrschaft begonnen hat?" (WT-1923, S. 26-27).
Also w a n n erfuhren jene "Untertanen" von der "Aufrichtung" des Königreiches? Was wusste also der "Knecht" (später "Sklave"), was wussten die "Bibelforscher" damals, im Jahre 1923, von 1914? Offenbar so gut wie nichts!?

Noch verwirrender wird die Sache, wenn dann im WT-15.Sept. 1951, S. 278 zu lesen ist: "[...] Lass die Wahrheiten,
dass Jehovas König gegenwärtig und das Königreich hier ist, um ewig zu bleiben, und dass es binnen kurzem seine Macht unter den Nationen kundtun wird, tief in deinen Sinn eindringen.
Die zu Jehovas Volk gehörten, begriffen diese Wahrheiten vom Jahre 1922 an und freuten sich sehr. Sie kamen aus der Finsternis, der falschen Religion, heraus und lernten Jehovas Vorsätze kennen. ... Es gab noch sehr viel Arbeit für Gottes Gesalbte zu tun, ehe ihr Lauf auf Erden beendet war. Dann wurde im Jahre 1925 zum erstenmal gesehen und verstanden, dass das Königreich im Jahre 1914 tatsächlich geboren, dass es Tatsache geworden war. Es galt, nicht länger zu proklamieren, dass die Zeit für das Königreich gekommen und der Tag, da Satans Welt enden müsse, hier sei, sondern das Königreich war gekommen und herrschte vom Himmel aus, und bereits war ein Krieg im Himmel ausgefochten worden. Der Wachtturm vom 15. April 1925 veröffentlichte diese Kunde."
Weil das alles so verwirrend ist, werden es die meisten WT-Zeugen gar nicht erst versuchen, diesen Dingen auf den Grund zu gehen; wie könnte so etwas auch entwirrt werden? - "diese Wahrheiten vom Jahre 1922" waren wohl 1923 abhanden gekommen, denn da war ja die Rede davon, "daß der König der Herrlichkeit gegenwärtig ist und daß er seit 1874 gegenwärtig gewesen ist". Und wie soll man das unter einen Hut bringen: "begriffen diese Wahrheiten vom Jahre 1922 an", doch es "wurde im Jahre 1925 zum erstenmal gesehen und verstanden, dass das Königreich im Jahre 1914 tatsächlich geboren, dass es Tatsache geworden war."?

Ist es normal, dass "diese voraussichtlichen Glieder des Königreiches" (WT, Juni 2003, S. 19/5) erst elf Jahre nach diesem weltumwälzenden Ereignis "diese Kunde" erhielten? Die Feinde hätten es aber sofort erkennen sollen, denn es wird behauptet, 'die Nationen hätten sich 1914 geweigert, ihre Macht an das Königreich abzutreten'. Und laut WT weigern sie sich noch immer (WT-15. Nov. 1979, S. 11):
"[...] Erst am Ende der Zeiten der Nationen, im Jahre 1914 u. Z., ist das Königreich der Welt [...] das Königreich unseres Herrn und seines Christus geworden"; doch die Nationen der Welt lehnen Jehova immer noch als ihren König ab (Offb. 11:15)."

Und das lässt er sich so lange gefallen? Sind die Nationen etwa inzwischen mächtiger als Gott, sodass sie noch so viele Jahre, nachdem ihre "Zeit" bereits "abgelaufen" ist, weiter existieren und ihm noch immer widerstehen können? -.

Je mehr man sich mit diesen Dinge befasst, um so größer wird die Verwirrung. Oder kann nachfolgendes zu besserem Verständnis beitragen? Aus dem WT-Buch DIE HARFE GOTTES (Verlagsrecht 1922 - Printed in Germany 1929), wobei zu bedenken ist, dass dieses Buch noch bis weit in die 1930er Jahre von "Bibelforschern" im deutschsprachigen Raum als Grundlage für ihr "Bibelstudium" verwendet wurde (ab Seite 214):
" [...] Die Erfüllung dieser Prophezeiung [Dan. 11:40,41] stellt den Beginn der Zeit des Endes" dar, weil die Prophezeiung dies bestimmt erklärt. Der Feldzug des großen Feldherrn Napoleon Bonaparte ist eine klare Erfüllung dieser Prophezeiung, [...] Der König des Südens", von welchem in dieser Prophezeiung die Rede ist, bezeichnet Ägypten; der König des Nordens bedeutet Großbritannien, welches damals ein selbständiger Teil des Römischen Reiches war. [...] Der Feldzug ist kurz, aber anschaulich in dieser Prophezeiung Vers 40-44 beschrieben, und da dieser Feldzug 1799 zu Ende ging, so bezeichnet er, den eigenen Worten des Propheten nach, den Beginn der Zeit des Endes". [S. 215]

Derartige Verwirrung allen Ernstes der "Leitung des Geistes Gottes" zuzuschreiben, ist gewiss mehr als eine Ungeheuerlichkeit - es ist Gotteslästerung!

Wenn schon "1914" angesprochen wird, sei die Frage erlaubt: Was hatten die damaligen "Geweihten" wirklich erwartet und propagiert? Ganz klar: Das Ende aller Königreiche im Jahre 1914"! Das war ihre großartige Prophezeiung! Wird das aber durch wahrnehmbare Tatsachen bestätigt? Auch das beantwortet die WTG selbst. Im JAHRBUCH DER ZEUGEN JEHOVAS 1975, S. 70 ist folgendes zu lesen:
"GROSSE ERWARTUNGEN
[...] schrieb Bruder A. H. Macmillan in seinem Buch Faith on the Mar..: Wie ich mich gut erinnern kann, begab sich Pastor Russell am 23. August 1914 auf eine Reise in den Nordwesten [...] Das war eine hochinteressante Zeit, weil einige [?] von uns ernsthaft dachten, wir würden in der ersten Oktoberwoche in den Himmel kommen." ["einige" ist typisch, um Pseudo-Prophezeiungen der WTG um- oder wegzuerklären.]
Einige [?] Bibelforscher waren fest überzeugt, 1914 in den Himmel zu kommen. Wir dachten damals", erzählt Schwester D. T. Kenyon, daß der Krieg in Revolution und Anarchie übergehen würde. Dann würden die Gesalbten oder Geweihten sterben und verherrlicht werden. [Sie berichtet von einem aufregenden Traum und fährt dann fort] Ich erzähle dies nur, um zu zeigen, wie sicher wir uns waren, daß bald alles zu Ende sein würde, soweit es diese alte Welt betraf, und daß der Überrest der ,kleinen Herde verherrlicht werden sollte (Luk. 12:32).""

In dem Buch RETTUNG AUS DER WELTBEDRÄNGNIS STEHT BEVOR! (1975) wird über die Enttäuschung bezüglich 1914 folgendes berichtet (S. 112):

" 9 Die Glieder des Überrestes der geistigen Israeliten begannen aber nicht nur, Jehova zu suchen und ihn im Gebet anzurufen, sondern gleichzeitig durchforschten sie erneut die Heilige Schrift, weil alles anders gekommen war, als sie aufgrund ihres Verständnisses der biblischen Prophezeiungen erwartet hatten. Sie mußten ihr Denken und ihren Weg der neuen, unerwarteten Situation, in der sie sich jetzt befanden, anpassen. Sie hatten sich Gott nicht nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt "geweiht", zum Beispiel bis 1914 oder 1918 u. Z., sondern bis in alle Ewigkeit. Das verpflichtete sie, dem wahren Gott solange zu dienen, wie er sie auf der Erde am Leben erhielt. Gott offenbarte ihnen durch sein geschriebenes Wort und durch seine Organisation, daß es in Verbindung mit seinem aufgerichteten messianischen Königreich noch ein außerordentlich wichtiges Werk auf der Erde zu tun gab. Sie hatten somit allen Grund, zu Jehova umzukehren'. Würde ihr Bemühen angesichts der Fehler, die sie in der Vergangenheit gemacht hatten, aber nicht vergeblich sein?".

Falls es nicht aufgefallen ist: "Die Glieder des Überrestes begannen" erst nach 1914 "Jehova zu suchen und ihn im Gebet anzurufen"(?) - Wer "allen Grund [hat], zu Jehova umzukehren'", muss sich logischerweise zuvor von IHM abgewandt haben! Aber es zeigt sich, dass sie 'gar nicht zu Jehova umgekehrt' sind, denn noch immer halten sie hartnäckig an ihren "Fehler[n], die sie in der Vergangenheit gemacht hatten", fest und verteidigen sie derart, dass sie unerbittlich alle aus ihrer "Synagoge" ausschließen, die es wagen, anhand der Bibel zu begründen, dass die "1914-Theorie" dem Worte Jesu Christi eindeutig widerspricht...
Zitatende

Geschrieben von gert am 25. Juni 2006 12:55:55:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von Gerd am 25. Juni 2006 08:01:53:

DAs Merwürdige und auch Seltsame an den Biblforschern ,ist, daß sie alle Bibelaussagen im Grunde zu materialistisch, zu buchstäblich auffassen. Jesaja zum Beispiel, ist jedoch hintersinniger, und auch sehr schwer zu analysieren. Wenn man es überhaupt kann.
Ursache, und Hintergund für die meisten Fehlinterpretationen ist jedoch der versteckte Dünkel der Führungsklique; sie glauben aufrichtig, direkt von Gott beaufgtragt oder als Propheten gesandt worden zu sein! Und da liegt der Hase im Pfeffer.----- In der Apostelgeschichte, oder bei "Johannes" werden die Kriterien für echte Propheten herausgearbeitet. Diese können: Kranke heilen,..ihre Aussagen sind immer wahr und ohne Widersprüche. DAs Eintreffen solcher Propehtien muss offen, oder relativ bleiben, weil sich die Menschen, wenn sie solch eine Prophetie hören ggfls. ändern könnten.( Das Jona Dilemma) ---- All dies Kriterien werden von der Führungsclique n i c h t erfüllt.
Da gibts kein deuteln, und lavieren.
Weitaus grössere Ähnlichkeit haben sie denn auch mit der verbohrten,. und eigensüchtigen Pharisäerclique, zu Zeiten Jesu. ---- Wem das nicht nach einiger Zeit auffällt, dem ist nicht zu helfen.---- Es gibt aber auch Ausnahmen : Kreisaufseher, oder
leitende Persönlichkeiten, die Menschlichkeit, Humanität, in den Vordergrund stellen, und zähnknirschend die Falschheiten mitmachen. Auch sehr aufrichtig glaubende Mitglieder, die vorhaben, sich auf diesem Weg zu "bessern".---- Trotzdem bleibt unterm Strich ein Unbehagen, und die Frage, warum diese Menschen nicht doch schlisslich die Kosequenz ziehen, und ausssteigen.
Aus der "Offenbarung" z.B geht eindeutig hervor, daß Christus seine Leute, in den letzten Tagen um sich sammelt. Wenn es eine "Erwählung" gibt, dann besteht sie darin, den Glauben an Christus von allen Unreinheiten, und weltlichen Anspüchen zu säubern. Es geht also s c h o n um die wahre, einzige Lehre; die aber kann nur in der vollständigen Hinwedung zu Christus selbst bestehen. ---- Wer die Offenbarung des Johannes aufmerksam liest, müsste eigentlich zu diesem zwingend logischen Schluss kommen.

Geschrieben von + am 25. Juni 2006 11:05:20:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von Gerd am 25. Juni 2006 08:01:53

http://www.choirblax.com/wedwolkenburg/Bilder/acapella-koeln-wolkenburg-verbeugen_jpg.jpg

Ich ziehe meinen Hut!

Treffer - Versenkt

Geschrieben von gert am 26. Juni 2006 23:03:58:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 28 geschrieben von + am 25. Juni 2006 18:35:26:

Lorber z.B nennt die Auseindersetrzngen um Israel, sowohl seitens der Amerikaner, als auch verschiedene religöser Gruppen als eine Torheit. Weil: "Israel", wie auch "Juda" sind Metaphern. Das heisst: der Titel Jude, der früher kein Schimpfwort war,und auch sonst nicht belasted, sondern ein Zeichen für Weisheit Auserwählung, gilt seit Jesus, als ein n i c h t erbliches Symbol für den Glauben an Gott. Gäbe es ein Erbfolge, dann wären die Ausführungen von Christus über die Nachfolge Abrahams, Isaasks und Jakobs gegenüber den Pharisäern ja sinnlos gewesen. Demzufolge kann das buchstäbliche/Materielle Israel, nicht "Israel" sein.---- Deshalb wird das Licht ja, also die Erkenntnis auch den Juden genommen werden, und den Heiden überbracht werden. ---- Aus dem Grund ist der Kampf um "Israel" auch eine zu buchstäbliche Misdeutung des
Begriffs Auserwählung/Israel. Eigentlich müssten die Zeugen, die sich rühmen ,die Schrift geistig aufzufassen, das begreifen.

Geschrieben von Georg am 26. Juni 2006 08:33:46:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 28 geschrieben von + am 25. Juni 2006 18:35:26:

Hallo an Unbekannt
Gestern nach dem Fußball habe ich meinen Browser auf den ganzen Bildschirm vergrößert, die Menüleisten ausgeblendet und den Ton eingeschaltet...
Einfach schön.
Mein Dank an Unbekannt!
Ich habe schon für so manches schlechteres viel Geld ausgegeben.
Gestern hat der Link vom 27 zum 28 Kapitel nicht funktioniert.
War es Absicht das die Musik zu dem 28 Kapitel aus dem Film Der Exorzist gewählt wurde?
Für wie blöd hält die Wachtturm GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung) ihre Leser eigentlich!
Die Aussage der Seite 188 im Stiele von "Die Amis haben ein Wappentier, einen Adler, warum dürfen wir die Amis dann nicht als Drecksau bezeichnen?".
Da mich die Bilder und Texte schon mein Leben lang begleiten fühle ich mich bei Mecki irgendwie zuhause und verstanden.
Mein Dank an Unbekannt!

Geschrieben von D. am 26. Juni 2006 09:41:21:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 28 geschrieben von Georg am 26. Juni 2006 08:33:46:

"Gestern hat der Link vom 27 zum 28 Kapitel nicht funktioniert."
Ich hoffe, der unterlaufene Fahler ist jetzt korrigiert.

Geschrieben von Gerd am 27. Juni 2006 09:52:49:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 29 geschrieben von + am 27. Juni 2006 00:52:34:

Zum Stichwort "Religion" einige Blüten zu diesem Begriff aus der WTG-Mottenkiste:

Auszüge aus früheren Publikationen der Wachtturm-Gesellschaft:

Die NEUE WELT - Buch von 1942
S. 26-28: "Religion wurde Satans Angriffswaffe...
daß heute alle Religionen der Christenheit" und des Heidentums als ihre Grund- lehren gerade das lehren, was Satan, die Schlange, damals gesagt hatte. ...
Das beweist, daß Religion jeden, der sich damit befaßt, ... zum Ungehorsam gegen Gott ... verleitet... dem Religionsurheber, dem Teufel. ...
Im biblischen Sinne bezeichnet darum R e l i g i o n alles, was gegen das Tun des Willens Gottes ist. ... Religion ist das direkte Gegenteil der wahren Gottesanbetung ..."

S. 171: "... Das Jahr 1937 tritt als das Jahr hervor, da der Religion alle Macht über Gottes Volk genommen wurde ..."
S. 192: "Die organisierte Religion wird in der Prophezeiung als ein unreines Weib dargestellt."

S. 223: "Dies beweist, daß die Religionisten [also "Religionsdiener"] unter dem Einfluß der Dämonen, der bösen Geister, Lehren von Dämonen" lehren." - usw. usf. -

Das Königreich ist herbeigekommen" - Buch von 1944
S. 14: "... Johannes ... betrachtete Religion als Spreu, die nur dazu tauglich ist, verbrannt zu werden. ..."
S. 334: "Religion ist die Ehebrecherin und Götzendienerin, die sich mit den politischen und kommerziellen Elementen befreundet ..."

DIE WAHRHEIT WIRD EUCH FREI MACHEN" - Buch von 1946
S. 345: "Die organisierte Religion wird alle Nationen direkt in den Schlußkampf mit Gott und seinen gesalbten König hineinführen."

DER WACHTTURM - 1. Juni 1980
S. 13: "WOHIN NACH DER VERNICHTUNG
DER ORGANISIERTEN RELIGION?"
" Die organisierte Religion ist vernichtet!" Mit derartigen Jubelrufen von Personen, die die anerkannten Religionen hassen, dürfen wir bei der Vernichtung der organisierten Religion von heute rechnen."

DER WACHTTURM - 15. August 1980
S. 21: "Das Unglück, das allen Religionsanhängern
der Welt droht"

Bedarf es dazu noch besondere Erklärungen?

"Deshalb, da ihr jetzt die Unwahrheit abgelegt habt, rede ein jeder von euch mit seinem Nächsten Wahrheit; denn wir sind Glieder, die zueinander gehören." (Eph. 4,25)

Geschrieben von + am 27. Juni 2006 10:18:48:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 29 geschrieben von Gerd am 27. Juni 2006 09:52:49:

Hallo Gerd!

„Das Königreich ist herbeigekommen" - Buch von 1944
S. 334: "Religion ist die Ehebrecherin und Götzendienerin, die sich mit den politischen und kommerziellen Elementen befreundet ...""
Keine Mottenkiste sondern Tag Aktuell.

Ich knabbere gerade an dem Problemen von Bob dem Baumeister.
...dem Turmbau zu Babel...

Eine Frage an Dich – nur mal eine Idee.

Kann man folgenden Gedankengang aufrecht erhalten:

• Gott zerstreute die Menschen
• Wir vereinen
- in einer Sprache
- in einer Religion

• Gott reist den Turm ein.
• Wir Bauen für die Ewigkeit
- um uns zu versammeln / nicht zu zerstreuen
- um Gott näher zu sein

• Gott wollte Vielfalt
• Wir wollen Einheit
- Lied 4 (alt) / 6 (neu): ...Verpflichtung ist uns auferlegt für alt und jung

Geschrieben von Gerd am 27. Juni 2006 12:47:41:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 27. Juni 2006 10:18:48:

Gott ist ein "Eifernder".

Die Spitze der Pyramide soll n u r ER sein, und denen Er mit Großmut einen erhabenen Platz zuweist.

Auf das Universum übertragen: Das ist derart riesengroß, sodass Gott nicht überall eine Universumspolizei postieren kann. Abhilfe: Er schafft sich nur solche Personen an, die freiwillig das tun, was Er möchte. Jedes ausscheren, auch in der Anmaßung "wir sind die heilige Kirche und unser Boss ist der Stellvertreter Christi", oder "wir sind Jehovas Organisation", sind Ihm ein Gräuel. Nur vertrauenswürdige Personen werden das Weltall erobern können.
Christen durchwandern in ihrem Erdenleben einen Testpfad. Auf diesem sind viele Fallen und Fettnäpfchen aufgestellt, viele im frommen Gewand. Wer da nicht hineinsteigt, findet die Türe zum Heil. Das göttliche Kriterium (als Tür) umschreibt Jesus so, Joh 10:

1 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer nicht durch die Tür in den Hof der Schafe eingeht, sondern anderswo hinübersteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.
2 Wer aber durch die Tür eingeht, ist Hirte der Schafe.
3 Diesem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme, und er ruft seine eigenen Schafe mit Namen und führt sie heraus.
4 Wenn er seine eigenen Schafe alle herausgebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.
5 Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen, weil sie die Stimme der Fremden nicht kennen.
6 Dieses Gleichnis sprach Jesus zu ihnen; sie aber verstanden nicht, was es war, das er zu ihnen redete.
7 Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe.
8 Alle, die irgend vor mir gekommen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie.
9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein-und ausgehen und Weide finden.
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben...<

Tatsache ist, dass viele, angeblich "freie" Vereinigungen und Gemeinden, nicht sammeln, eher zerstreuen, nämlich in die Hände der "Konkurrenz".
Beim "Mecki" wird klar, wer im Hintergrund all dieser Wahnsinnsergüsse Regie führte und führt! (+ du bist natürlich nicht damit gemeint! )

Mahlzeit!
Gerd

Geschrieben von + am 27. Juni 2006 16:36:02:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von Gerd am 27. Juni 2006 12:47:41:

Zu der Person, die ich als meinen Gott kennen gelernt habe, passt keine Universumspolizei ;-) Aber die Konsequenz aus der ablehnenden Haltung der Bibelforscher betreffend Religion und Deine gerade verwendete Gleichung zu Religionsorganisationen ist interessant.

Wenn die Bibelforscher damals in all ihrer Aufrichtigkeit Recht hatten,
das Gott gegen organisierte Religion ist.

Dann ist jede Form der organisierten Religion,
in Wirklichkeit der Versuch Satans, die Idee, die hinter dem Turmbau zu Babel stand,
doch zu verwirklichen.

Was war an dem Turmbau zu Babel so gefährlich?

Die Macht einer Regierung,
einer Weltreligion in Verbindung mit
einer Weltregierung.

Dies hätte jedes freie Leben,
jedes freie Denken,
jedes entfalten einer freien Anbetung
und jede freiwillige Dankbarkeit Gott gegenüber zunichte gemacht.

Wenn es denn so war,
das eine einheitliche Idee nicht im Sinne Gottes ist
„Weil sonst dem Menschen nichts mehr unmöglich wäre..."
erklärt das, das Mitleid das Jesus mit den Menschen hatte.

Mit dem Verwirren der Sprachen wurde ein Zentralgesteuerte Leitende Körperschaft erschwert – aber die Tendenz dazu, im Menschen nicht beseitigt.

Ein Glaube.
Eine Herde unter einem Hirten.
Eine Religion.
Ein reines Volk.
Eine reine Sprache.
Versammelt auf einem Berg.
Vereint in einer Idee.
In Einheit beisammen Wohnen.

Das würde einiges erklären.

Heute habe ich versucht das zu Diskutieren.
Zwei Dinge sind mir hier erwidert worden.

X So steht es nun mal in der Bibel
X Das Werk ist Organisiert effektiver.

Darauf stelle ich mir die Frage – Für wen effektiver.
Und ich habe so meine Bauchschmerzen mit der Aussage „Es steht so in der Bibel".

In einem anderen Zusammenhang habe ich den Beweis dazu schon einmal versucht.
Den Beweis für eine Wette:

Ich wette das es mir innerhalb von drei Tagen möglich ist jedes Nonsensthema als Biblische Grundlehre zu belegen.
Den Beweis liefert uns die Wachtturm Gesellschaft tagtäglich.

Als Demonstration: Die Behauptung „Gott verabscheut Menschen die ihren Kaffee linksherum Rühren!

Dazu hat es nämlich schon eine Leserfrage in der Reihe „Junge Leute Fragen" gegeben:

„Ich frage mich also, ob das Auflösen des Zuckers gegen den Uhrzeigersinn in Gottes Augen verkehrt ist. Wird dies sich auf meine körperliche und/oder geistige Gesundheit auswirken und, falls ich Kaffee trinke, auf mein Ernährung?" (Melissa, 15 Jahre).

DIESE Gedanken beschäftigen viele Jugendliche.
Warum?
Umrühren in der Kaffeetasse gegen den Uhrzeigersinn ist weit verbreitet.
Wie verlautet, haben etwa 97 Prozent der Männer und 90 Prozent der Frauen im Alter von 21 Jahren bereits Linksgerührt.
Außerdem hat man das Linksrühren für die verschiedensten Leiden verantwortlich gemacht — von Warzen und geröteten Augenlidern bis hin zu Epilepsie und Geisteskrankheiten.
Forscher des 20. Jahrhunderts stellen keine solchen alarmierenden Behauptungen mehr auf.
Ja Ärzte glauben heute, dass Linksrühren keine Ernährungsschäden hervorruft.
Die Forscher Dr. Dr. Schusselich und Prof. Dr. Aberwitz aus Spatzenhausen sagten außerdem:
„Es gibt keinen gesicherten Beweis dafür, dass Linksrühren, ungeachtet der Häufigkeit, zu Geisteskrankheiten führt."

Dennoch, es gibt schädliche Auswirkungen!

Und viele christliche Jugendliche sind wegen dieser Handlungsweise zu Recht beunruhigt.

„Wenn ich [dem Verlangen] nachgab, hatte ich das Gefühl, Jehova Gott zu enttäuschen", schrieb eine Jugendliche. „Ich war manchmal sehr deprimiert."

Der flüchtige Genuss des Linksrührens ist wie Alkohol für den Alkoholiker, der trinkt, um seine Nerven zu beruhigen.

Hüten wir uns also vor dem Linksrühren denn es kann Süchtig machen.

Viel wichtiger noch als der Ernährungstechnische Schaden ist aber vielmehr unser Geistiger Schaden den wir dabei nehmen können.

Was sagt die Bibel?
Warum kann gesagt werden das das lösen des Zuckers durch rühren in einer Kaffeetasse in die linke Richtung gegen den Willen Gottes ist?

Das man etwas in Gottes Augen reines zu unreinren umrühren kann zeigt schon Jesaja 52:11
...rührt nichts Unreines an;. . .

Links gerührter Kaffee ist in Gottes Augen etwas Verabscheuungswürdiges.
Die Bibel warnt uns wiederholt vor den bösen Aufrührern die sogar vor Mord nicht zurückschrecken!

(Markus 15:7) Zu der Zeit lag einer, Barabbas genannt, in Fesseln bei den Aufrührern, die bei ihrem Aufstand einen Mord begangen hatten.

Selbst Wissenschaftler müssen bestätigen das beinahe alle die vor 1900 geboren wurden und ihren Kaffee linksherum gerührt haben heute verstorben sind.

Waren nicht die meisten die während der Kriege der Menschheit eines unnatürlichen Todes gestorben sind Linksrührer?

Und das mit dem Segen der Geistlichkeit!

Dies käme dem Götzendienst gleich.

So wie die Baalsanbeter fortgesetzt um den Altar herum hinkten, den sie gemacht hatten. . . (1. Könige 18:26)

Von Gott auf rechte weise gerührt macht tapfer!
(1. Samuel 10:26-27) . . .und die tapferen Männer, denen Gott das Herz gerührt hatte, gingen dann mit ihm. Was die nichtsnutzigen Männer betrifft, sie sprachen: „Wie wird dieser uns retten?" Somit verachteten sie ihn, und sie brachten ihm keine Gabe.. . .

Wer aber nicht von Gott recht gerührt wurde ist ein nichtsnutz.

Zweifellos ist unser Gott ein Gott der von uns fordert unseren Kaffee rechts zu rühren.
(Maleachi 2:17) . . .‚Wo ist der Gott des Rechts?' . . .

Des Rechts und nicht des Links!!!

Aber die bösen werden verdrehte Dinge reden.
(Habakuk 1:4) . . .Denn der Böse umgibt den Gerechten, darum kommt das Recht verdreht hervor.

(Jeremia 3:21) . . .Denn sie haben ihren Weg verdreht; sie haben Jehova, ihren Gott, vergessen.

(Sprüche 19:3) . . .Die Torheit eines Erdenmenschen ist es, die seinen Weg verdreht, und so ergrimmt sein Herz selbst gegen Jehova.

Sogar die Nationalsozialisten handelten im zweiten Weltkrieg nach dem Motto:
Solang die rot-weiß-schwarze Fahne weht werden unsere Schrauben rechts gedreht!

Aber diese Heuchelei wird ihnen nichts nützen denn so wie sie verdreht ihren Zucker lösen wird Gott ihnen vergelten.
(Psalm 18:26) . . .gegenüber dem Verkehrten wirst du dich verdreht erzeigen;

In der Fußnote heißt es dazu:
(Rbi8 Psalm 18:26) „Verdreht", wie ein Ringer, gemäß der Bedeutung des hebr. Wurzelverbs. Aber wenn wir auch oft straucheln Gott hat uns Hilfe verheißen wenn er in Micha 3:8 verspricht. . .Und andererseits bin ich selbst mit Kraft erfüllt worden, mit dem Geist Jehovas und des Rechts. . .

Erschreckend viele sind an einer Überdosis Koffein gestorben, leiden unter Verschluckten Zuckerwürfeln oder mussten sich Operativ Kaffeelöffel aus dem Magen entfernen lassen.
Und das alles nur weil sie sich nicht an den Göttlichen Rat gehalten haben sich vor dem lösen des Zuckers gegen den Uhrzeigersinn zu bewahren!

Hüten wir uns also vor dem verderblichen Einfluss des Linksrühren!

Gott ist deine Art Zucker zu lösen nicht gleichgültig!
(Matthäus 16:19) . . .und was immer du auf der Erde lösen magst, wird das sein, was in den Himmeln gelöst ist. . .

Erinnern wir uns noch?
Wo standen die Cherube in der Vision Hesekiels? Etwa links wie böse Aufrührer behaupten?
(Hesekiel 10:3-4) . . .Und die Ch¹rube standen rechts vom Haus, als der Mann eintrat, und die Wolke erfüllte den inneren Vorhof. Und die Herrlichkeit Jehovas begann sich von den Ch¹ruben zu der Schwelle des Hauses hin zu erheben, und das Haus wurde allmählich mit der Wolke erfüllt, und der Vorhof selbst war voll von dem Glanz der Herrlichkeit Jehovas.
Gott wird denen beistehen die den rechten Geist an den Tag legen „den Geist des Rechts".

(Jesaja 28:6) . . .wie ein Geist des Rechts . . .

Er bewahrt uns vor den Pfaden der Linksrührer und wird uns auf unseren rechten Pfaden führen.
(Jesaja 40:14) . . .oder wer belehrt ihn über den Pfad des Rechts oder lehrt ihn Erkenntnis. . .

(Sprüche 2:8) . . .dadurch, daß die Pfade des Rechts eingehalten werden,. . .

(Sprüche 8:20) Auf dem Pfad der Gerechtigkeit wandle ich, mitten auf den Pfaden des Rechts,
Linksrühren führt auch zu einer verderblichen Einstellung.

(2. Korinther 11:3) . . .Ich fürchte aber, daß etwa so, wie die Schlange Eva durch ihre List verführte, euer Sinn verdorben werde, hinweg von der Aufrichtigkeit und der keuschen Reinheit, die dem Christus gebühren.

Aber dies erfordert das wir noch härter an uns Arbeiten.
Wir sind von dem Sprücheschreiber gewarnt worden wenn es in Sprüche Kapitel 17:23 heißt:
Ein Böser wird sogar eine Bestechung aus dem Busen nehmen, um die Pfade des Rechts zu beugen.

Ja in den letzten Tagen werden Spötter mit ihrem Spott kommen. Das bemühen unserer weltweiten Bruderschaft das rechte rühren des Kaffees hochzuhalten in einer Welt voller Böser die unreinen linksgerührten Kaffee verschlingen.
(Sprüche 19:28) . . .Ein nichtsnutziger Zeuge spottet des Rechts, und der Mund böser Menschen, er verschlingt, was schädlich ist.

Aber gerade die gewaltsame Verfolgung derer die Rechtsrühren an die erste stelle in ihrem Leben setzen wurde Prophezeit.
(Prediger 5:8) . . .irgendwelche Bedrückung des Minderbemittelten und den gewaltsamen Entzug des Rechts. . .

Uns verwundert allerdings nicht das die geistig Hungerleidende Welt das Bittere der linksgerührten Kaffees nicht schmeckt.
(Sprüche 27:7) . . .einer hungrigen Seele ist alles Bittere süß.

Wer seinen Zucker gegen den Uhrzeigersinn löst ist hoffnungslos verloren, gänzlich ohne eine Hoffnung Auferweckt zu werden.

Es ist also an der Zeit für rechtes handeln!

(Hiob 33:27) . . .,Ich habe gesündigt; und was gerade ist, habe ich verdreht,. . .

(Hiob 34:12) Ja in der Tat, Gott selbst handelt nicht böse, Und der Allmächtige selbst verdreht das Recht nicht.

Wenn Gott sogar die Fesseln von Königen löst wird er dann nicht auch dafür sorgen können unsere Zucker lös Probleme zu lösen?
(Hiob 12:18) . . .Die Fesseln von Königen löst er wirklich,. . .

Nachfolgend noch ein Leserbrief zu diesem Artikel:
Geschrieben von Jakobs Onko aus Kolumbien:
Vielen Dank für den Artikel über das rechte lösen von Zucker [8. September 1987]. Bisher habe ich geglaubt, daß man durch beide arten des Umrühren bloß Zucker löst, aber aufgrund des Artikels sehe ich ein, daß dem nicht so ist. Ich bin zuversichtlich, daß ich, nachdem ich nun den Artikel gelesen habe, diese schlechte Gewohnheit überwinden und so 2. Korinther 7:1 beachten werde.
(2. Korinther 7:1) . . .Da wir also diese Verheißungen haben, Geliebte, so laßt uns uns selbst reinigen von jeder Befleckung des Fleisches und Geistes, indem wir die Heiligkeit in der Furcht Gottes vervollkommnen.
Nochmals vielen Dank!

PS.:
Dieses Beispiel verwende ich an der Tür in zwei Situationen:
Einmal wenn jemand sagt das man auf der Bibel jedes Lied fiedeln kann – damit gebe ich ihm Recht.
Und zum anderen wenn jemand sagt eine Lehre stände so in der Bibel.

PS. PS.:
Solltest Du Gerd, heute den Zucker in deinem Kaffee links herum gelöst haben, bist Du natürlich nicht damit gemeint!
Mach Dir nichts draus: „der Geist ist willig aber das Fleisch ist nunmal schwach..."

Geschrieben von Gerd am 27. Juni 2006 20:24:27:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 27. Juni 2006 16:36:02:

Beeindruckend + ! Du gehörst in die Schreibabteilung nach Brooklyn, aber schnell!

Naja, als die WTG die Organ-Transplantation bei Menschen, als Kannibalismus darstellte, war ich gleich der selben Meinung. Als dies später als Akt der Nächstenliebe hingestellt wurde, bin ich gleich auch in dieses Lager gewechselt...

Du hobst beim Meki einen WTG-Satz hervor: die 144 000 seien bereits auf Eerden gerecht gesprochen. Nehmen wir den Gedanken universell auf ECHTE Christen (nicht auf die ZJ-Gesalbten) angewandt: Stimmt das nicht? Könnten sie entrückt werden, ohne die Glaubensgerechtigkeit entgegen genommen zu haben? Ein EHRLICHE Frage, habe sie auch in einem anderen Forum gestellt, die Atheisten wissen damit nichts anzufangen
Ich grüble immer noch bei der Frage...

Abendgruß!

Geschrieben von Niemand am 30. Juli 2006 00:38:46:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von Gerd am 27. Juni 2006 20:24:27:

Dumpfaff !

Geschrieben von + am 27. Juni 2006 20:50:48:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von Gerd am 27. Juni 2006 20:24:27:

Hallo Gerd!

Deine Frage war für mich zu Verwirrend.
Sprich bitte etwas langsamer ich bin schon über 30…

Nein im Ernst.
Bis zu „die 144000 sind schon jetzt wie Jesus ohne Makel – quasi, wie er Vollkommen" habe ich es verstanden.

Aber was war dazu Dein Gedankengang?

Geschrieben von Gerd am 28. Juni 2006 08:00:22:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 27. Juni 2006 20:50:48:

Ich dachte bei der Frage an die "Berufenen und Erwählten", klammere die WTG-Gesalbten aus und auch die Zahl 144.000, denn deren Buchstäblichkeit ist ja umstritten.

Bei der sog. "Entrückung" - 1Thess 4 - werden die Erwählten von Jesus himmelwärts entrückt. Zur Annahme gehört die Sündenlosigkeit.(?) Diese ist aber nur durch die glaubensmäßige Annahme des Opfers Jesu möglich. Daher ist es nicht von der Hand zu weisen, dass diese Personen auf Erden schon ihren Glauben zur Gerechtigkeit gerechnet bekommen, wie es Paulus im Römerbrief erklärt. Oder verrenne ich mich mit dieser Kombination?

Ich denke auch an diesen Text, 1Joh. 3:

5 Und ihr wisset, daß er geoffenbart worden ist, auf daß er unsere Sünden wegnehme; und Sünde ist nicht in ihm.
6 Jeder, der in ihm bleibt, sündigt nicht; jeder, der sündigt, hat ihn nicht gesehen noch ihn erkannt.
7 Kinder, daß niemand euch verführe! Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, gleichwie er gerecht ist.<

Gute Verdauung zu meinen Vermutungen wünscht -
Gerd

Geschrieben von gert am 27. Juni 2006 17:54:58:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 27. Juni 2006 16:36:02:

Eine Herde: Menschheit Plus, evtl vorhandene andere "Geistwesen", oder Welten.
Ein Hirte: Geistliche Führung durch den Christusgeist.
Ein Glaube: der an Christus, Christus = Jehova
Ein Konzept: Nächstenliebe und Gottesliebe( ist das ganze Gesetz)
Eine Führung, : das geistige Konzept der Evangelien, individuell von jedem Menschen umgesetzt, je nach Fähigkeit.
Ein Tempel= Der Körper Und Geist jedes Menschen.
ganz einfach.

Geschrieben von Raccoon am 28. Juni 2006 13:25:21:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 30 geschrieben von + am 28. Juni 2006 00:55:46:

Lieber +,

vielen Dank für dieses neue Kapitel. Ich lese deine Reihe wirklich sehr gerne. Schließlich mußte ich das unsägliche Offenbarungsbuch drei Mal im Versammlungsbuchstudium durchkauen. Mir schwirrt immer noch der Kopf, wenn ich daran denke...

Zu Bob der Baumeister: Das mit dem Merchandising ist wirklich unangenehm. Aber leider ist das nicht nur auf Bob beschränkt, sondern in jedem Supermarkt prangen irgendwelche Spielsachen in den Regalen, die aus irgendeiner Kinderbuch- oder Fernsehreihe entnommen sind. Und die Kinder wollen natürlich alles haben, was sie sehen.

Unser Sohn wird bald drei Jahre alt und ist immer noch dabei, zu lernen, daß wir nicht jedem seiner Impulse nachgeben können und wollen. Manchmal ist das schon etwas nervig, weil er ziemlich hartnäckig sein kann... Aber zum Glück verschont er uns mit lautstarken Szenen im Supermarkt und rollt auch nich schreiend auf dem Boden rum, wenn er seinen Willen nicht bekommt. Dafür bin ich wirklich dankbar.

Oft genug beobachte ich nämlich andere Kinder dabei, wie sie ihre Eltern so im Supermarkt demütigen und dann tun mir die Eltern immer ziemlich leid. Lustigerweise haben kinderlose Leute in der Regel Mitleid mit den Kindern, wenn sie solche Szenen beobachten...

LG
Raccoon

Geschrieben von + am 30. Juni 2006 09:36:27:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 30 geschrieben von Raccoon am 28. Juni 2006 13:25:21:

Hallo Raccoon!

Gestern habe ich meine Kinder gefragt an welches Spielzeug und welche Spiele sie sich spontan erinnern können.

Ich möchte mit Dir etwas Wetten.

Du fährst heute mit Deinen Knirps extra alleine zum einkaufen.
Dort kauft ihr nur das zum Basteln ein.
Eine Bastelschere mit runder Spitze, eine Tube nicht tropfenden Pattex und vier Farben eines dicken Benzinstiftes.

Dann gehst Du mit ihm durch Eure Wohnung und sammelst alle Schachteln zusammen die ihr habt.
Seifenschachteln, Cremtubenschachteln, Medizinschachteln, Toilettenpapierrollen, Küchenpapierrollen – am interessantesten sind die Schachteln bei der die Mama schimpft.

Dann nimmst Du Dir einen großen Umzugskarton, packst die ganzen Sachen (dazu noch was Dir einfällt an Bastelwerkzeug z.B. Watte als Kaminrauch – Tüte für den Rücktransport nicht vergessen) dort hinein und gehst mit Deinen Sohn zum Spielplatz.

Dort bastelt Ihr mit den Schachteln auf dem Umzugskarton eine tolle Bob der Baumeister Stadt.
Schachteln mit Türen und Fenstern.
Rauchende Industrieschlote.

Meine Wette ist das er sich daran als Erwachsener eher erinnern wird als an den teuersten Bob der Baumeister Lastwagen den Du ihm Kaufen würdest – und er muss das Wochenende damit alleine spielen.

Entscheidend ist das Ihr zusammen Zeit verbringt – nicht das Preisschild des Spielzeugs.

Für ein anderes Wochenende wäre eine Idee 1 Liter Pustefix zu kaufen (aber nur das Original!).
Dazu blaue 2 Pustefix Seifenblasen Fläschchen und einen Satz Pusteringe (Sternförmig und andere).

Dann schnappst Du Dir Deinen Fotoapparat, oder Deine Kamera, Deinen Sohn und sorgt dafür das die ganzen Kinder am Spielplatz grün vor Neid werden.
Ihr blast Seifenblasen bis Euch schwindlig wird – bis die Grundwasserverseuchung in den Abendnachrichten kommt.
Mama darf nur mit wenn sie nicht wegen den Seifenflecken auf den Kleidern schimpft!
Zum Beispiel entstehen automatisch Seifenblasen beim Schaukeln.

Wetten er (und Du) erinnert sich sein Lebenlang daran.

Und dann – danach - sagst Du Deinem Sohn das das Spielzeugregal im Supermarkt nur dafür da ist das Eltern die keine Zeit mit ihrem Kind verbringen wollen sich ihr schlechtes Gewissen abkaufen wollen.
Je teurer und größer das Paket ist um so mehr erwarten sie dann von dem Kind „Dankbarkeit" oder das Interesse an dem Geschenk mit dem Gegenwert „Eltern in Ruhe zu lassen".

Ich habe meinen Kindern das so erklärt, als wenn sie selber Eltern wären.
Dein Sohn ist ja auch Teddybär Papa.
Teddybären die traurig sind wenn sie unbeachtet im Kinderzimmerregal stehen.
Denen kannst du noch so viel Spielzeug auf das Kinderzimmerregal stellen – sie werden immer traurig sein weil keiner mit ihnen spielt.

Geschrieben von Raccoon am 01. Juli 2006 11:57:54:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch geschrieben von + am 30. Juni 2006 09:36:27:

Hallo +,

ja, Du hast sehr Recht.

Bob der Baumeister ist zwar toll. Aber weißt Du, was die Lieblingsspielzeuge meines Sohnes sind?

Zuerst sein Fußball, den er vom Opa geschenkt bekam. Mit dem Ball verbringen wir viel Zeit im Garten und es gibt für mich nichts Schöneres, als wenn mein Sohn nach anstrengendem Spiel auf mich zugelaufen kommt, und meine Knie umarmt. Dann läßt er sich von mir ins Haus tragen, legt dabei seinen Kopf auf meine Schulter und drückt mich. Danach setzen wir dann oft noch zusammen das Badezimmer unter Wasser (hier ernten wir dann häufiger mal Protest von meiner Frau). ;)

Und dann hat er noch Spielzeug-Werkzeug aus Platik und Holz. Wir haben unser Haus noch nicht sehr lange und da ich nur am Wochenende dazu komme, was am Haus zu machen, bin ich noch lange nicht fertig. Immer wenn ich meinen Werkzeugkasten hole, packt mein Sohn auch sein Plastik-Werkzeug zusammen und dann werkeln wir gemeinsam. Meine Frau hat Fotos von ihm gemacht, wie er neben mir eine Wand in seinem Kinderzimmer ausmisst, wie er im Wohnzimmer die Fußleiste festhält, als ich sie gerade für die Ecke auf Gehrung säge usw. Unserem Besuch erzählt er dann immer: "Hab ich mit Papa gemacht." und ist stolz, wie Oskar. Da geht mir das Herz auf. :)

All die tollen, bunten und teuren Spielzeuge kommen nicht dagegen an, wenn Eltern ihre Zeit mit ihren Kindern verbringen. Das ist das kostbarste, was wir ihnen geben können!

Raccoon

Geschrieben von Gerd am 28. Juni 2006 07:44:09:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 30 geschrieben von + am 28. Juni 2006 00:55:46:

Hallo + !

Mit Hochgenuß habe ich die Inhalte vom 30-er Kapitel eingesaugt. Auch die großartige akustische Unterlegung, das ist ja direkt echte Hexerei, woher du das alles auftreibst!

Noch eine ergänzende Bemerkung zu deiner gestrigen Frage: Religion ist tatsächlich das gefährlichste Werkzeug gegen die Gläubigen aus der Herauswahl Gottes! Keine Verfolgung hat jemals die Wirkung wie die verlogene Gehirnverbiegung durch die selbsternannten Gottesdiener.

Auch die Heuschrecken passen eigentlich sehr gut auf die "Wachtturm-Zeugen", übrigens diese (<-) Wortkombination stand einmal in einem "Wachtturm". Die Textinhalte sind wirklich eine Qual, das scheint vielleicht die einzige richtige Auslegung der WTG-ler zu sein. Wenn du mal alle Kapitel durch bist - hoffentlich noch lange nicht! - dann sollten die Inhalte auf CD-ROM gebrannt werden, und zum Verkauf angeboten, das wäre ein Hit! Oder wie der WTG-Sprecher sagte "a Climax". Vorher aber noch alle EIGENEN Texte korrigieren. Heute fiel mir etwa "seid 1878" auf, das "d" in ein "t" umwandeln...

Mit dem WTG-Ruf der 30er und 40er-Jahre "Religion is a snare and a racket!", gehe ich nun ins Badezimmer. Ich brauche eine kalte Dusche.

Noch schnell das Selbsturteil des Sendboten von Laodizäa:

Gerd
Geschrieben von + am 28. Juni 2006 10:34:01:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 30 geschrieben von Gerd am 28. Juni 2006 07:44:09:

Hallo Gerd!

In 2. Korinther 11:16 heißt es:
„Kein Mensch denke, ich sei unvernünftig.
Doch wenn ihr es wirklich tut, so nehmt mich an,
wenn auch als einen Unvernünftigen.
damit auch ich mich ein wenig rühme."

Ich habe nie verstanden wie es jemanden möglich ist fehlerfrei zu schreiben.
Ich schreibe immer (der Leser wende Unterscheidungsvermögen an) über Word
und vermeide so 80% der Rechtschriftfehler.
Das bedeutet nicht das danach „wenig" Rechtschriftfehler übrig blieben sondern nur,
das davor wesendlich mehr vorkämen.
Hoffentlich bleiben meine Texte trotz der Rechtschriftfehler einigermaßen erträglich leserlich.
Für diese Unannehmlichkeiten möchte ich mich hier in aller Form entschuldigen.
Jedoch, wer mich kennt weiß, das nur Texte mit Rechtschriftfehlern wirklich von mir sind.

So will ich mich meiner Schwachheiten rühmen
und lege Wert darauf das der,
der meine Texte Korrekturlesen muss,
nach zwei Seiten selber nicht mehr weiß wie es geschrieben wird ;-)

In 2. Korinther 12:7 heißt es:
„Damit ich mich daher nicht überhebe, wurde mir ein Dorn ins Fleisch gegeben, ein Satansengel, daß er mich immer wieder schlage, damit ich mich nicht überhebe."

Wenn ich jetzt allerdings so überlege, habe ich Gott noch nie gebeten meine Rechtschriftfehler zu beheben.

Seine Antwort wäre überdies absehbar:
„Meine unverdiente Güte genügt dir; denn [meine] Kraft wird in Schwachheit vollkommen gemacht."

So will ich mich also am liebsten eher hinsichtlich meiner Schwachheiten rühmen.
Daher habe ich Gefallen an Schwachheiten, an Beleidigungen, an Nöten, an Verfolgungen und Schwierigkeiten für Christus.
Denn wenn ich schwach bin, dann bin ich machtvoll.

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Zu der akustischen Untermalung.
- Der englische Männerchor kommt von der B Seite der zehnten Schallplatte unserer Königreichslieder aus dem Jahr 1966 (mit dem Liedtext des alten Liederbuches).

- Der deutsche Sänger kommt von der Königreichsmelodien-mit-Gesang-CD (mit aktuellem revidierten Text).

- Die Klaviermusik stammt von der aktuellen Mitsing-Königreichslieder-CD.

- Das Orchester stammt aus einer unserer Orchester-Königreichslieder-CD.

- Die Vortragsauschnitte stammen aus der Vortragsreihe „Die Offenbarung ihr großartiger Höhepunkt ist nahe" aus dem Bezirkskongress „Göttliches Recht" in Wien.
Alle drei Redner aus der leitenden Körperschaft sind zu hören.
Das Buch wird dann von Bruder Henschel selber vorgestellt.

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Zu der Geschäftsidee: Hier stelle ich Dir gerne frei die Texte zu Korrigieren und sie als CD-ROM zu Verkaufen.
Mein Vorschlag dazu wäre:
Es gibt heutzutage sehr flaches gelbes Mottenpapier das man zur Schädlingsbekämpfung in den Kleiderschrank hängen kann.
Dieses könnte man innen in diese A5 großen DVD Schutzhüllen mit einstecken.
Mottenkugeln würde ich hierfür nicht empfehlen.

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Zu Deinem Gedankengang bezüglich der „Entrückung der Gerechtgesprochenen".

Nun hier sprichst Du drei Dinge an.
• Einmal die Frage der Himmlischen Hoffnung.
Ich kenne keinen Grund weswegen man heute schon wissen muss ob man eine himmlische oder eine irdische Hoffnung hat
Sollte man diese Entscheidung heute schon Gott vorweg nehmen.
Würdest Du dies bei Gott Reklamieren, wenn das tatsächliche Ergebnis nicht Deinen heutigen Erwartungen entsprechen würde?

• Dann als zweites die Frage einer „herrschenden Klasse" der „144000".
Das Auslegungsgerüst darum herum ist so beliebig wie harmlos.
Heute denke ich mir meinen Teil wenn ich erkennen muss das man 1930 die große Volksmenge „Erfand" weil die Mitgliederzahl die 144 000er grenze zu Übersteigen begann.
Herrschen wird dann mit Dienen verwechselt, wenn man sich heute bereits eine Gesetzgebung anmaßt.
Und damit komme ich zu dem dritten Teil:

• die Frage der „Gerechtigkeit".
Durch den „Sündenfall" in Eden hat sich das ERKENNEN von Gut und Böse verändert.

Wenn man nun das Kapitel von 1. Johannes 3 ließt dann sehen wir das dort von dem kennen lernen Gottes die Rede ist.
Dies ist kein absoluter Vorgang wie etwa Licht an Licht aus, sondern eine Sache des Herzens des Glaubens.
Dieses kennen lernen der Liebe unseres Vaters bewirkt das wir gerne unsere Hoffnung auf ihn setzen und keine Sünde und Gesetzlosigkeit treiben.

Jetzt heißt es das unsere Sünden weggenommen werden.
Dies bedeutet keinen technischen Eingriff in die Willensfreiheit des Menschen sondern das Abschaffen der Sünde.
Keinen Tempomat im menschlichen Gehirn, sondern das Beseitigen des Begriffes der Sünde.

Dies Zusammenleben funktioniert dann nur wenn alle bereitwillig zusammenarbeiten.
Das handeln des Menschen wird sich ändern aber nicht durch eine art Verklärtheit oder eine Berufung.

Dies hat nach dem Erkennen von Gut und Böse nicht mehr funktioniert, z.B. weil Kain neidisch auf Abel wurde und ihn erschlug.

Wer also legt fest was man als „Sündenlos" bezeichnet und was nicht?
Wer entscheidet welche Hoffnung der sterbliche Mensch hat?
Wer entscheidet ob die genannte Zahlen in der Offenbarung Symbolisch oder Buchstäblich sind?

Es ist doch Gott und nicht wir Menschen.
Kinder, daß niemand euch verführe!
Wer die Gerechtigkeit tut, ist gerecht, gleichwie er gerecht ist.

Geschrieben von Gerd am 28. Juni 2006 14:34:42:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 30 geschrieben von + am 28. Juni 2006 10:34:01:

Finde ich echt lieb +, dass du Tipp- und Rechtschreibfehler als Marken- und Identitätszeichen reklamierst Danke für die Liedhinweise, alle diese CDs habe ich nicht. Könnte sie etwa bei Gerrit L. bestellen, der sich vor seiner USA-Beförderung stark für mich ermunterungsmäßig einsetzte. Man wollte auch dabei der Familie Voigt ein Signal setzen, Walter wird dir vielleicht ein Begriff sein. Er war vor seinem Tod, ein Mitarbeiter in meiner Abteilung in Wien, das aber nur so nebenbei...

Unsere Denke wird immer vom Mastermind bestimmt und das ist (war) nun mal ein Denker in Brooklyn. Als dieser Denker noch nicht am Ruder war, da gab es einen VOR-denker, Russell & Konsorten. Und die meinten - wie ich es heute sehe, nicht zu unrecht - dass die christliche Berufung die Eingliederung in die Gottesfamilie bedeutet. Der Erstgeborene ist längst da, die Spätergeborenen sind z.Z. noch embrional.
Lies einmal Römer Kapitel 8. Hier wird deutlich gemacht, was diese Adressaten erwarteten. Die WTG ruft "Halt!" und sagt, das gilt nur UNSEREM Überrest, alle anderen Mitläufer sind für die neue Erde bestimmt. Wenn das kräftig in der Manier von Hitlers "Mein Kampf" eingepaukt wird, dann sieht der Zeuge Jehovas nur mehr die zahmen Löwen und Schlangen und mag nichts von der himmlischen Familie wissen.

Die Berufung durch GOTT geht nicht horizontal sondern vertikal, wobei das Oben nach Unten eine wichtige Rolle spielt!

Freue mich schon auf Kapitel 31, stelle mir einen Filter im Schädel ein und übersehe dadurch jeden Tippfehler

Geschrieben von German am 30. Juni 2006 20:43:13:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 31 geschrieben von + am 29. Juni 2006 23:12:37:

Zu Rosenthal ist erwähnenswert, dass es eine Verbindung zu den ZJ gibt. Er wurde im Dritten Reich von einer Bibelforscherin ein Jahr lang in der Gartenscheune vor den Nazis versteckt. Dies ist bemerkenswert, da die ZJ mit den Büchern Rechtfertigung ihr religiöses Wohlwollen den Juden gegenüber abgelegt hatten. Wie G. feststellt, hielt bei vielen Einzelpersonen diese Wertschätzung aber noch eine ganze Zeit an.

Geschrieben von Kopschüttler am 29. Juni 2006 23:35:24:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 31 geschrieben von + am 29. Juni 2006 23:12:37:

>>>Die Frage lautet:
„Welche Auslegungen, bezüglich der sieben Schalen aus Offenbarung 15 fallen ihnen ein?"
Wie gewohnt fangen wir mit dem Team „Offenbarungsbuch" an:
60 Sekunden:

Dalli Dalli!<<<

Mist. mir ist keine einzige mehr eingefallen. Nicht so spitze, oder?

Geschrieben von Raccoon am 01. Juli 2006 11:46:44:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 32 geschrieben von + am 01. Juli 2006 02:09:19:

Wow! Ich verneige mein Haupt vor dieser Arbeit.

Die Hintergrundmusik zusammen mit dem Vortrag von N.H. Knorr erzeugen eine unglaublich dichte Stimmung, die in mir sehr viele Erinnerungen wieder wachruft. Die Textdokumente über das "heller werdende Licht" in Bezug auf die Generation zusammen mit den wechselnden Interpretationen der Symbolik der Offenbarung machen den ganzen Wahn- und Irrsinn der Wachtturm-Le(e)hre überdeutlich.

Ich habe dergleichen zwar noch nie erlebt, aber ungefähr so stelle ich mir einen Trip auf halluzinogenen Drogen vor. Ich möchte nicht sagen, daß Religion per se "Opium fürs Volk" ist, diese Religion ist es aber ohne Zweifel!

Vielen Dank für deine Mühe, die du in diese Arbeit investierst!

Viele Grüße
Raccoon

Geschrieben von German am 01. Juli 2006 23:58:41:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 32 geschrieben von Raccoon am 01. Juli 2006 11:46:44:

Aus aktuellem Anlass sage ich: '+' ist der Zinedine Zidane unter den WTG-Kritikern.

Geschrieben von German am 01. Juli 2006 08:22:09:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 32 geschrieben von + am 01. Juli 2006 02:09:19:

Du läufst ja zur Höchstform auf - Bild- und Tonkollagen. Dazu eine Vielzahl an Originalquellen.
Werden wir jemals erfahren, wer du bist?

Geschrieben von Gerd am 01. Juli 2006 09:32:06:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 32 geschrieben von German am 01. Juli 2006 08:22:09:

Ich möchte sogar vorschlagen dem "+" für diese einmaligen Dokumente - die kommen ja einer "Dissertation" gleich! - den Doktortitel zu verleihen!

Bin noch ganz im Bann der "quackenden Frösche die aus dem Mund des falschen Propheten kommen"...

Frage an Drahbeck: Bleiben alle diese Unterlagen (besonders die Faksimile) in diesem Forum der "Nachwelt" erhalten?

Seid gegrüßt!
Gerd

Geschrieben von Drahbeck am 01. Juli 2006 10:56:01:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 32 geschrieben von Gerd am 01. Juli 2006 09:32:06:

"Frage an Drahbeck: Bleiben alle diese Unterlagen (besonders die Faksimile) in diesem Forum der "Nachwelt" erhalten?"

Auf absehbare Zeit: Ja

Geschrieben von Gerd am 01. Juli 2006 11:37:39:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 32 geschrieben von Drahbeck am 01. Juli 2006 10:56:01:

an Drahbeck!

Geschrieben von + am 05. Juli 2006 01:10:38:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 35 geschrieben von + am 04. Juli 2006 20:21:46:

Hallo Manfred!

So Gott will, wird am Sonntag den 16. Juli Mecki's Reise enden.

Am Samstag den 15. Juli stelle ich das 44te Kapitel ein.

Bis dahin bleiben noch zwei Brückentage.

Danach endet Meckis Reise dann mit dem versprochenen Epilog
(…am Ende der 44 Kapitel habe ich etwas vor…

genau am Sonntag den 16.7.2006 um 20.15 –
dem Wochenende vor dem deutschen Bezirkskongress „Befreiung greifbar nahe".

Vielen Dank an Dich Manfred das Du die Seiten auf Deinen Server spiegelst,
dadurch sieht es so aus, das gerade genug Platz bleibt um mein versprechen einzulösen.

Geschrieben von Drahbeck am 05. Juli 2006 06:46:46:

Als Antwort auf: Technischer Hinweis geschrieben von + am 05. Juli 2006 01:10:38:

Die Bilder-Speicherung hoffe auch ich durchzuhalten. Versprochen bleibt versprochen.
Sie kosten selbstredend Speicherplatz.
Etwas schwerer tue ich mich allerdings bei Tondokumenten, die noch mehr Speicherplatz "fressen", die ich daher nur teilweise speichere.
Aber solch ein Angebot wie Du es hier auf die Beine stellst hatten wir wohl auch andernorts (im einschlägigen Bereich) noch nicht.
Also nochmals recht herzlichen Dank für Deine enorme Mühewaltung dafür!

Geschrieben von Gerd am 05. Juli 2006 09:12:42:

Als Antwort auf: Re: Technischer Hinweis geschrieben von Drahbeck am 05. Juli 2006 06:46:46:

DANK an Euch BEIDE!!!!

Allein der Zeitaufwand ist grandios. Ich habe schon einen Ordner angelegt und speichere alles in HTML ab, sogar die Musik kam in die Mischung hinein. Kapitel 1 übernahm aber keine Bilder.

"+" --->

Es verbeugt sich

Geschrieben von + am 05. Juli 2006 15:12:10:

Als Antwort auf: Re: Technischer Hinweis geschrieben von Gerd am 05. Juli 2006 09:12:42:

Hallo Manfred!
Hallo Gerd!

Wie es üblich ist, bringt man von seinen Reisen, denen, an die man gedacht hat und die man mag etwas mit.

Wenn Mecki am Sonntag den 16.7. nach Hause kommt hat er auch extra für jeden von Euch, etwas mitgebracht...;-)

Geschrieben von TT am 05. Juli 2006 19:38:29:

Als Antwort auf: Re: Mecki kommt wieder nach Hause! geschrieben von + am 05. Juli 2006 15:12:10:

Hi +!

Ja, auch ich finde Deine Mecki-Kunstwerke sehr genial!
Viele Sendungen kannte ich auch als Kind in den 70ern - man, das war der reinste Deja Vu!!!

Schon seit einiger Zeit lese ich Deine Postings und bin dadurch äußerst interessiert daran zu erfahren wer hinter + steht!
Besteht die Möglichkeit Dich in Person kennenzulernen?
Ich würde dafür viele Km in Kauf nehmen um Dich zu besuchen!
Wäre Dir dankbar für eine Antwort!

Gruß TT

Geschrieben von German am 13. Juli 2006 17:24:47:

Als Antwort auf: Re: Mecki kommt wieder nach Hause! geschrieben von + am 05. Juli 2006 20:50:38:

Ich schließe mich TT an. Ich wüsste nur zu gern, wer hinter '+' steht. Du kennst dich hervorragend in der WT-Literatur aus. Die Comiccharaktere geben dem Ganzen eine emotionale Kompenente, denn es waren Comics, mit denen sich auch wir aus ZJ-Jugendliche beschäftigt haben. Dies bringt also alte Erinnerungen hoch, kombiniert mit den damals durchgekauten Lehren und den heraus gestellten Ungereimtheiten einen sehr aufwühlende Mischung.

Kunst kommt von Können. '+' ist wahrlich ein Künstler.

Geschrieben von + am 05. Juli 2006 20:50:38:

Als Antwort auf: Re: Mecki kommt wieder nach Hause! geschrieben von TT am 05. Juli 2006 19:38:29:

Hallo TT!

Für Dich hat Mecki übrigens auch schon was im Koffer!

Eigentlich freut er sich schon auf Zuhause aber irgendwie ist es auch schade dass es schon wieder vorbei ist.

Was er auch alles erlebt hat!

Robi Tobi und das Fliwatüt, Timm Thaler, Heidi und Dick und Doof mit einer sehr schweren Aufgabe...

Geschrieben von + am 05. Juli 2006 20:50:38:

Als Antwort auf: Re: Mecki kommt wieder nach Hause! geschrieben von TT am 05. Juli 2006 19:38:29:

Hallo TT!

Für Dich hat Mecki übrigens auch schon was im Koffer!

Eigentlich freut er sich schon auf Zuhause aber irgendwie ist es auch schade dass es schon wieder vorbei ist.

Was er auch alles erlebt hat!

Robi Tobi und das Fliwatüt, Timm Thaler, Heidi und Dick und Doof mit einer sehr schweren Aufgabe...

Bald hat uns der graue Alltag wieder.

Aber soweit sind wir noch nicht.

Noch führt seine Reise über die Ruinen Babylons direkt ins Paradies…

Geschrieben von German am 13. Juli 2006 17:18:04:

Als Antwort auf: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 39 geschrieben von + am 09. Juli 2006 01:23:44:

Absolut passende Musik. Sollte sich jeder, der ein bißchen Englisch kann, bis zum Ende anhören

Geschrieben von + am 13. Juli 2006 23:44:23:

Als Antwort auf: Re: Meckis zauberhafte Reise durch das Offenbarungsbuch - Kapitel 39 geschrieben von German am 13. Juli 2006 17:18:04:

Laurie Anderson erzählt davon das sie ein Buch gelesen hat.
Das Thema des Buches war die Zukunft.

Das erinnerte sie an ihre Großmutter.
Ihre Großmutter war eine tief gläubige Baptistin, mit einer glasklaren Vorstellung von der Zukunft.
Und davon das, das Ende der Welt greifbar nahe ist.

Chor: Im Feuer der Offenbarung!

Als Laurie Anderson 10 Jahre alt war erzählte ihr ihre Großmutter das dass System binnen Kurzen enden wird.
Und so verbrachten sie ihre Zeit mit Beten, dem Bibelstudium und Engel waren ihre bersten Freunde.
Schließlich kam der große Tag.

Und absolut nichts passierte – nichts kam außer einem neuen Tag.

Chor: Grrrrrusel!

Aber ihre Großmutter war eine echte Verkündigerin.
Und als sie hörte dass die größte Religion der Welt der Buddhismus wäre, zog es sie nach Japan um dort zu den Buddhismus zu konvertieren.
Auch dort erzählte sie allen von der Zukunft und predigte unentwegt weiter von dem bevorstehenden Ende des Systems der Dinge.
Da sie aber kein Japanisch sprach beschränkten sich ihre Prophezeiungen und Lobpreisungen auf die englische Sprache.

Chor: Grrrrrusel!

Die Japaner hatten absolut keine Ahnung was ihre Großmutter wollte.
So kehrte sie in die Vereinigten Staaten zurück um dort standhaft allen und jeden von dem Ende der Welt zu verkündigen.

Laurie Anderson erinnert sich noch an den Tag an dem ihre Großmutter starb.
Sie war sehr ruhig, sah den Tod als Vogel am Fenster des Krankenhauses und war bereit friedlich von-uns-zu-gehen.
Sie kämmte sich und machte sich extra schön für den großen Augenblick an dem Christus kommt um sie zu holen.

Chor: Grrrrrusel!

Sie war überhaupt nicht nervös - aber dann - in dieser allerletzten Minute die alles ändern sollte.

Plötzlich in dieser allerletzten Minute – geriet sie in Panik!
Ihr ganzes Leben verbrachte sie mit Beten, erzähle allen von der klaren Zukunft und dem Ende der Welt – und auf einmal war sie völlig panisch.

Sie war wie vor Angst gelähmt – weil sie nicht wusste was sie erwartet.

Chor: Grrrrrusel!

Im Moment als sie starb war sie bei dem Gedanken an die Zukunft total Panisch.
Mir absolut keiner Vorstellung was als nächstes kommt.

Geschrieben von Ohne Namen am 09. Juli 2006 12:27:29:

Ich verfolge schon seid geraumer Zeit Euer sezieren des Offenbarungsbuches.
Hierfür habe ich extra einen Ordner in den ich die Bilder sammele.
Bereits über 1500 Bilder!
Jedes Mal denke ich mir das kann man nicht mehr übertreffen.
Interessant finde ich auch wie die Bilder genannt werden.
Oft erschließt sich durch den Namen des Bildes ein ganz anderer Sinn.
Manchesmal kommt es mir vor als hätte ich ein Bild noch nie gesehen.
So vertraut und doch so fremd.
Zu dem letzten Beitrag möchte ich anmerken, das symbolische Aussagen nun mal buchstäbliche Anwendungen finden.
Seid Ihr eigentlich getaufte Brüder?
Ich bin nicht in der Lage auszudrücken wie sehr Ihr mir doch aus dem Herzen sprecht.
Fundamentalismus ist gefährlich!
Vielen vielen Dank für Eure Mühe!

Geschrieben von + am 09. Juli 2006 15:39:28:

Als Antwort auf: Ohne Worte geschrieben von Ohne Namen am 09. Juli 2006 12:27:29:

>>>Zu dem letzten Beitrag möchte ich anmerken, das symbolische Aussagen nun mal buchstäbliche Anwendungen finden.<<<

Das willkürliche Springen zwischen buchstäblicher und symbolischer Anwendung wurde von mir absichtlich nicht kommentiert.

Zuerst ist dies nur eine Feststellung.

Ein Sichtbarmachen, dass hier mitten im Satz, wahllos Symbol und Buchstäbliche Anwendung gemixt wird.

Der 11.September war kein Gottesurteil sondern die Folge von dem verwirrten Geist fehlgelenkter Endzeit-Fundamentalisten.

Eine Folge von dem Durcheinanderbringen blumiger Metaffern mit angeblichen blutigen Gottgewollten Aufträgen.

Die Folge davon ist nur allzu oft das so Instrumentalisierte,
dann ihrem Bruder tatsächlich ein Herz herausschneiden,
ein Flugzeug in Türme jagen,
für Kreuz und Krone in den Krieg ziehen
oder ihr Haus verkaufen weil die „Befreiung greifbar nahe" ist
und auch noch glauben Gott damit einen Gefallen getan zu haben.

Wenn man nicht klar zwischen Symbolik und Realität trennt wird man immer wieder mit den bekannten gefährlichen Folgen konfrontiert.

So, wie es ein Unsinn ist, das Armeen irgendwohin versammelt werden um gegen Gottesarmeen in den Krieg zu ziehen
- so wie das wilde Tier, nur ein Symbol für irgend etwas ist
– genau so ist es ein Unsinn das BUCHSTÄBLICH Vögel des Himmels die Leichen der in Harmagedon gefallenen fressen müssen.

Deswegen hier mein Bild von Lots Frau.

Ob untreuen Israeliten, die von der Erde verschluckt wurden
oder dem plötzlichen Tod dessen, der die Bundeslage angefasst hatte
oder wie bei Lots Frau:
Diese starben ohne „kriegerische" Handlung.

So wie Gott Menschen von der Ferne auferwecken kann (Lazarus), kann er sie auch töten und beseitigen (Leichen verschwanden).

„Das wilde Tier", „die große Hure" sind SYMBOLE.

Wenn Gott in hoffentlich nicht allzuferner Zeit, alle Religionen
- wie allen voran die Wachtturm Gesellschaft –
beseitigen wird, stirbt deswegen zuerst einmal kein Mensch.

Es werden ORGANISATIONEN beseitigt.

Mag sein das dann Angestellte und Geschäftspartner trauern werden.
Deswegen brennt aber noch lange nicht ganz New York.

Und selbst wenn es so sein wird, ist dies kein Grund HEUTE „Feinde", „Konkurrenten", Andersgläubige, brennend darzustellen.

Einschließlich der schadenfroh lachenden Zuschauer aus der großen und kleinen Herde.

Und selbst wenn es so sein wird, ist dies kein Grund HEUTE „Feinde", „Konkurrenten", Andersgläubige, brennend darzustellen.

Einschließlich der schadenfroh lachenden Zuschauer aus der großen und kleinen Herde.

Die Bildersprache der Wachtturm Gesellschaft ist nicht zufällig.
An anderer Stelle habe ich es ein „mit dem Knüppel in dem Uhrwerk der Schäfchen herumfuhrwerken" genannt.
Die Zukunftsplanung der Wachtturm Gesellschaft gleicht eben diesem Knüppel.

Dies ist einer der Gründe warum jede Form von Endzeitfundamentalismus gefährlich ist.

Insbesondere dann wenn sie nach Außen hin den Anschein der Aufrichtigkeit und Friedfertigkeit erwecken will.

Geschrieben von FallenAngel am 16. Juli 2006 22:47:08:

Als Antwort auf: Re: Ohne Worte geschrieben von + am 09. Juli 2006 15:39:28:

Super Dokumentiert "+".
Hab mir gerade dein Film mit meiner Frau angeschaut und sie war schockiert ,aber wiederum bestätigt das die WTG keine "Wahrheit" hat!

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