Geschrieben von Benjamin am 25. März 2005 20:42:25:

Als Antwort auf: in psychologischer behandlung geschrieben von gecko am 24. März 2005 23:41:16:

Ich kann da aus eigenen Beobachtungen dazu folgendes zu Sagen (Nicht repräsentativ):

1.
zunächst schliessen sich in den letzten Jahren vermehrt bereits phsychich Kranke oder Labile Menschen den ZJ an.
Besonders solche Menschen erfahren durch den Glauben der ihnen bei den ZJ vermittelt wird eine besserung ihres Geisteszustandes. Es wird ihnen eine Zukunfsthoffung vermittelt!
Wunder können jedoch von der Gemeinschaft der ZJ auch nicht bewirkt werden, sodass solche Personen oft auch noch in Psychatrischer Behandlung sind!

2. Die Moralischen Grundsätzte der ZJ unterscheiden sich immer mehr von denen Anderer. Man findet sich also als ZJ mit den moralischen vorstellungen der Sonstigen Umwelt meisst nicht mehr zurecht! Probleme in der Schule oder am Arbeitsplatz können aufgrund des Glaubens enstehen!
Dies hat jedoch wie ich auch aus eigener Erfahrung weiss mit Druck aus der Ausssenwelt und nicht mit Druck innerhalb der ZJ zu tun.

3. Kann mann noch den Normalen Prozentsatz der in der Bevölkerung Psychisch erkranken dazuzählen der ja auch in den letzten Jahren immer grösser wird! In des USA gibt es kaum noch jemanden (der es sich leisten kann) der keinen Psychater hat

Geschrieben von gecko am 25. März 2005 22:49:02:

Als Antwort auf: Re: in psychologischer behandlung geschrieben von Benjamin am 25. März 2005 20:42:25:

ob das wohl so gut ist das sich diese labilen und kranken wie Du schreibst den ZJ anschliessen...
sorry, das kannst Du Deiner grossmutter erzählen

Geschrieben von Mumpitz am 25. März 2005 00:13:58:

Als Antwort auf: in psychologischer behandlung geschrieben von gecko am 24. März 2005 23:41:16:

Wobei ich es ja schon als respektable Einsicht empfinde, wenn sich ZJ überhaupt in psych. Behandlung begeben, denn damit bewegen sie sich ja schon außerhalb des von der WTG vorgegebenen Handlungsspielraumes für "reife Christen". Ich habe verwandte ZJ, die sich schon länger in psychiatrischer Behandlung befinden. Eine Besserung aber ist leider nicht in Sicht, da sie sich nicht zu gewissen Einsichten durchringen können, woher denn ihr Leiden (aus ihrer kognitiven Dissonanz) herrührt und Ihre Unfähigkeit, damit umzugehen. Was bleibt, ist dann die Konversion - das psychische Leiden an Verdrängungen wird zur Manifestation eines körperlichen Leidens, also zur somatischen Erkrankung. Exitus in Sicht.

Geschrieben von Drahbeck am 25. März 2005 06:06:20:

Als Antwort auf: Re: in psychologischer Behandlung geschrieben von Mumpitz am 25. März 2005 00:13:58:

Da greifen wieder die internen Mechanismen der Zeugen. Möglichst zu "deckeln", nichts oder so wenig wie möglich, nach außen dringen zu lassen.
Das war schon beim Thema Kindesmißbrauch so, wie man dem nachfolgenden Ausriß aus einem diesbezüglichen internen Schreiben entnehmen kann.

Geschrieben von Jutta am 25. März 2005 20:03:19:

Als Antwort auf: Bestechung geschrieben von Wachtturmforscher am 25. März 2005 18:09:03:

Meine geheimsten Gedanken.
Ich möchte mal einige Gedanken die nach dem Urteilsspruch einem durch den Kopf gehen, darlegen. Zum Einen könnte es sein, dass einige Politiker aus der Regierung, da eventuell Gelder geflossen sein könnten, der Richter also nicht anders handeln konnte.
Denn bei den Spendenaffären vieler Politiker und dem Visa Skandal, ist derartiges m. E. nicht unmöglich?.
Oder wenn der Richter ganz profan ausgedrückt, eventuell eine Leiche im Keller hat.
Dies wäre dann m. E. die andere Variante. Es braucht ja nur ein kleiner Fehltritt zu sein.
Aber m. E. hat die WTG ein solches Wissen, besonders wenn es um große Dinge wir den Status der Körperschaft geht.
M f G
Jutta

Geschrieben von Drahbeck am 25. März 2005 20:22:25:

Als Antwort auf: Re: Bestechung geschrieben von Jutta am 25. März 2005 20:03:19:

Werte Frau B ...,
Sie Wissen genauso gut (vielleicht aus Erfahrung noch besser), mit wem wir es zu tun haben. Der Name P. ist auch Ihnen ein Begriff. Die Analyse des bisherigen Wirkens dieses Herrn lässt einige Rückschlüsse zu. Dabei ergibt sich, dass wann immer die "unsichtbare Grenze" private Meinungen, als Tatsachenbehauptung zu formulieren, überschritten wurde, es kritisch werden kann. Es kommt auch auf die "Formulierungskunst" an. Die ist meiner Meinung nach, im Falle "Wachtturmforscher" unterentwickelt.

Erst kürzlich gab es wieder mal ein Veranschaulichungsbeispiel (auf anderer Ebene). Die Zeitschrift "Focus" behauptete, in der Form einer als Tatsache verkauften Form, ein "Kronprinz" der aus der Schleswig-Holsteinischen Regierung, sei derjenige gewesen, der diese Regierung durch seine Stimmverweigerung zu Fall gebracht. Die Reaktion kam postwendend. "Focus" konnte diese Behauptung bis heute nicht belegen. Das einer dort der Ministerpräsidentin die Stimme verweigerte, ist für alle Welt sichtbar. Nur, wer es konkret war. Und das ist der entscheidende Punkt, ist bis heute nicht belegt.

Wenn Mißbehagen über die KdöR-Entschedung besteht, ist das nachvollziehbar. Zulässig ist es auch dieses Mißbehagen auszusprechen. Was hingegen nicht zulässig ist, ohne Roß und Reiter zu nennen, mit Beweisen, damit ehrenrührige Unterstellungen zu verbinden.

Ich musste kürzlich in einem ähnlichen Fall "HW" betreffend hier schon einschreiten. Ich lasse es im Falle "Wachtturmforscher" beim ausdrücklichen Widerspruch meinerseits, als Betreiber dieses Forums, einstweilen bewenden. Mißbehagen über die Berliner Entscheidung ist auch bei mir vorhanden. Das pfeifen die Spatzen von den Dächern. Es gilt aber auch auf Grenzen zu achten, was noch zulässig und was eben nicht

Geschrieben von Jutta am 26. März 2005 08:47:21:

Als Antwort auf: Re: Bestechung geschrieben von Drahbeck am 25. März 2005 20:22:25:

Hallo Herr Drahbeck,
ich glaube aber, dass viele betroffenen Menschen einen derartigen Gedanken schon haben, aber ihn nicht wagen auszusprechen aus welchen Gründen auch immer. Aber es sind ja nur Gedanken und diese sind frei.
Man kann nur hoffen, dass der Prozeß weitergeht und das Urteil nicht rechtskräftig wird. Eventuell
könnte es, sollte es vor ein anderes Gericht kommen, man dort dann vorsichtiger ist, mit eventuellen Spendengeldern oder m. E. massiven Druck auf bestimmte Personen???
Wer weiß das schon??? Denn wenn das Urteil rechtskräftig werden würde, so könnte ich 14 Jahre meines Lebens und meiner Arbeit in den Wind schießen. Das kann ich mir nicht gefallen lassen.
Die WTG muß dann auch lernen, mit Demokratie umzugehen. Kann mir jemand sagen, wo in der Organisation Demokratie gelebt oder gesprochen wird???
Übrigens hat RA. P. KIDS e.V. dieses Jahr schon die zweite Klageandrohung zukommen lassen.
Die Zweite Androhung bezieht sich auf das Copyright des Schwarzbuches, welches KIDS e.V. einer Familie die eine ehemalige Zeugin Jehovas nach unserer Demo geschlagen und gewürgt, zugeschickt hat. Allerdings hat KIDS e.V. das Buch auch dem Senat, dem OVG Berlin Richter Kipp zukommen lassen. Mal sehen was daraus alles wird. Es wurde auch gleich eine Rechnung von €uro 756,09 gestellt. Da KIDS e.V. kaum Geld hat, von was soll das KIDS e.V. bezahlen????

Als noch vieles in Bonn war, ich war sehr oft dort, so habe ich einmal eine Mitarbeiterin eines Ministeriums Fr. Dr........gefragt. Was wäre wenn z. B. die WTG, Scientology oder auch noch die Moonsekte, unsere Staatsschulden durch Strohmänner aufkaufen würden?. Wen glauben sie hätten wir dann als Bundeskanzler??? Die Dame war sehr erschrocken. Sie meinte das wäre das Ende unserer demokratischen Grundrechte. Man könnte sich doch m. E. heute schon fragen, wer regiert
unseren Bundeskanzler??? Ich habe schon einmal mit ihm im Clinch gelegen.
M f G
Jutta

Geschrieben von Jutta am 27. März 2005 07:10:08:

Als Antwort auf: Re: Bestechung geschrieben von HW am 26. März 2005 12:46:29:

Hallo HW,
Ich denke, es ist auch mal schön aus dem Nähkästen zu plaudern. Es ging mir der Clinch mit dem Bundeskanzler durch den Kopf. Ich hatte ihn vor seiner letzten Wahl angeschrieben, ob eine Zusammenkunft im Kanzleramt mit ihm, dem Bürgermeister und Herrn Struck, mit Vertretern der WTG stattgefunden hätte, zwecks einer Wahlspende seitens der WTG wegen der Körperschaftsrechte. Man reagiert nicht auf mein Schreiben. Nach einiger Zeit habe ich mich dann nochmals gemeldet und siehe da, ich bekam eine erste Antwort, aber sehr banal.
BUNDESKANZLERAM
Berlin, den 19. Juni 2002
Telefon 030 / 40 00 – 2333
oder 030 / 40 00 - 0 (Vermittlung)
313 - K - 206 405/02/0005
(Bei Antwort bitte angeben)
KIDS e.V.
c/o Frau Jutta B ...
Bogenstraße 11
51375 Leverkusen
Sehr geehrte Frau B ...,
für Ihre E-Mail vom 3. Juni 2002 an den Bundeskanzler danke ich Ihnen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es dem Bundeskanzler leider nicht möglich ist, alle hier eingehenden Briefe persönlich zu beantworten. Der Bundeskanzler wird aber regelmäßig über die Anregungen und Anliegen unterrichtet, mit denen sich Bürger an ihn wenden.
Innerhalb der Bundesregierung ist für den Bereich Sekten das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Rochusstr. 8 - 10, 53123 Bonn zuständig. Ich habe daher Ihre E-Mail - Ihr Einverständnis voraussetzend - dem Ressort mit der Bitte um Prüfung und direkte Beantwortung übersandt.
Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag
Gabriele Aßmann
Bei dem 2ten Schreiben verneinte man natürlich. Aber dann schaltete sich der Verfassungsschutz per e-Mail ein und der wollte unbedingt wissen, wer der Informant sei. Man lies nicht locker bis ich dann schrieb, ob der Verfassungsschutz auch seine Informanten preisgeben würde. Von da an hatte ich Ruhe.
Aber so im Nachhinein komme ich heute zu dem Ergebnis, dass das Kanzleramt mich eventuell, human ausgedrückt beschwindelt hat. Ganz gleich wie es eventuell gelaufen ist, konnte man es nickt zugeben. Denn nur so kann ich mir das Urteil von Richter Kipp erklären. M. M nach hat Richter Kipp und die die daran beteiligt waren unserem Staat, sollte das Urteil je Rechtskräftig werden, einen großen Schaden zugefügt???? Denn dann gibt es noch mehr zerstörte Familien und anderweitig Betroffene, ODER????
So nun werde ich mich ausklinken. Ich mußte mir mal einiges von der Seele reden.
Wer mit privat antworten möchte, kann das gern tun.
M f G
Jutta

Geschrieben von gecko am 25. März 2005 21:50:41:

Als Antwort auf: Re: Bestechung geschrieben von Drahbeck am 25. März 2005 20:22:25:

hm....
ich wünsche mir gelassenheit.
ich wünsche mir, das eine solches gebilde (ich benutze mal diesen ausdruck und nicht etwa "verein" oder "organisation") wie die wachtturmgesellschaft, zeugen jehovas, irgendwann "von selbst" aufhört zu existieren und das ganze unheil, was durch deren tun anrichtet....
---
das totalitäre system im ostblock hat aufgehört zu existieren. kann nicht auch einer sekte irgendwie die luft ausgehen?
es tut immer wieder weh dran zu denken wie (auch intelligente) menschen sich misshandeln lassen, ja misshandeln!!!
was dort läuft muss doch vor einem gericht darzulegen sein verflixt...
"die würde des menschen ist unantastbar!" aber ist da die seelische würde etwa nicht dazugehörig? -
wann ist schluss mit dem unsinn?

ich wünsche uns allen gelassenheit

Geschrieben von Drahbeck am 25. März 2005 22:58:06:

Vorstehende Grafik einem Kostenlos-Webseiten Counter entnommen, zeigt in etwa wie die gestrige Tag eine erhebliche Steigerung der Webseitenfrequentierung bewirkte. Zu der Zahlweise solcher Kostenlos-Counter, bleiben immer einige Fragen offen. Auch der Provider der Gebhard-Webseite (von der jetzt die Rede war) bietet, eine (nicht öffentliche) Wöchentliche Statistik. Nach jener, wurde die Gebhard-Webseite am 24.3. 2005 3.235 mal aufgerufen (Einzelseiten).

Geschrieben von Drahbeck am 26. März 2005 08:37:55:

Es greift meines Erachtens zu kurz, wenn man die Berliner KdöR-Entscheidung nur isoliert betrachtet. Da die Zeugen Jehovas keine Molotowcocktails zu basteln belieben, laufen sie in den Augen vieler Politiker eher unter "ferner liefen". Um solche, die eine zugebilligte Narrenfreiheit eben für sich ausnutzen. Was die Frage Molotowcocktails anbelangt, sieht das wohl in islamistischen Kreisen etwas anders auf. Und da pflegen dann selbst schlafmützige Politiker, ansonsten nicht selten mit lukrativen Nebenjobs beschäftigt, sodass sie sich schon aus dem Grunde nicht um "alles" kümmern können. Da pflegen selbst solche relativen "Schlafmützen" (in Anführungsstrichen) mal aufzuwachen. Noch den Sand aus ihren verschlafenen Augen wischend, dämmert es ihnen. Ganz so wie bisher, kann das wohl in Sachen Islamisten nicht weiter laufen.

Und da es auch unter den Politikern solche gibt, die für Kirchen eigentlich nur bestenfalls (zu Weihnachten mal) als Stimulanzverbesserer Verwendung haben. Es ansonsten aber doch eher mit dem Spruch halten, den "lieben Gott einen guten Mann sein zu lassen"; gelangen sie dabei bei ihren Überlegungen, was sie denn nun in Sachen Islamisten tun könnten, auch zu Denkmodellen, die den Kirchen, beispielsweise deren Herrn Huber, den Angstschweis auf die Stirn treiben. Derart schweißgebadet ist sich her Huber auch nicht zu Schade, von einer Tageszeitung mit der Schlagzeile zitieren zu lassen, wenn man ihm nicht willfährig, gäbe es "eine Konfrontation, wie wir sie noch nie gehabt haben".

Das alles wäre ja für die Politiker-Schlafmützen nicht sonderlich tragisch, konnten sie aus dem "vollen" schöpfen. Dann würden eben weiterhin wie bisher die gewünschten Wohltaten verteilt. Lediglich das es eben - Umstände bedingt, inzwischen ein paar mehr auf Wohltaten Anspruch erhebende gibt. Nur leider deucht den Politiker-Schlafmützen auch eines. Und da sind auch sie wieder hellwach. Wenn sie denn in die Staatskasse schauen, erschließt sich ihnen ein Blick gähnender Leere. Ist ja auch verständlich. Einem Herrn Ackermann von der Deutschen Bank werden sie natürlich nicht zu nahe treten. "Neiddiskussionen" könne und solle es nicht geben. Das lässt sich in Sicht der vorgenannten "Schlafmützen", die nun wieder hellwach sind, nur so lösen, dass ihre Gehälter den des Herrn Ackermann angepasst werden, aber nicht umgekehrt. Womit auch der Fall Ackermann, Schremp und noch ein paar mehr von der Güte, ausgestanden wäre.

Noch immer plagt angesichts dieser Politik, unsere hellwachen Schlafmützen, aber das Problem der gähnenden Leere in der Staatskasse. Und da haben sich einige von ihnen zumindest, auch zu der "revolutionären" Erkenntnis durchgerungen. Die Befriedigung der vermehrten "Anspruchsberechtigten" lässt sich wohl nur über den Weg einer gewissen "Umverteilung" bewerkstelligen. Welch schreckliches Wort in den Ohren der Anhänger der reinen Wallstreet-Lehre. Aber es geht wohl nicht anders. Natürlich möchte man gerne in dem Sinne umverteilen. Anpassung an das Ackermann'sche Gehalt. Aber die rauen Wirklichkeiten stehen dem entgegen. Also muss doch tatsachlich eine Umverteilung, zumindest angedacht werden (Realität ist sie noch lange nicht), die auch einem Herrn Huber weh tun würde.
Wie der darauf zu reagieren gedenkt wurde schon gesagt.

Ach ja, wie fragte einst Stalin: Wieviele Divisionen hat der Papst?
Vielleicht kann man diese Frage noch dahingehend ergänzen. Wieviele Divisionen haben Herr Huber und auch die Zeugen Jehovas?

Geschrieben von Prometeus am 26. März 2005 13:47:10:

Also, was genau ist denn passiert? Das Berliner Oberverwaltungsgericht hat konsequent gehandelt und den Zeugen Jehovas nach 15 Jahren juristischem Geplänkel den Status einer „Körperschaft öffentlichen Rechts" zuerkannt. Ein Status den die zahlenmäßig unterlegenen Baptisten und Methodisten schon seit 75 Jahren besitzen, den die Mormonen und Neuapostolen, die ähnliche totalitäre Strukturen aufweisen auch schon lange besitzen, den die diversen Islamistenvereine auch für sich einzuklagen beabsichten und den die beiden Großkirchen in Deutschland am liebsten für sich exklusiv beanspruchen würden (trotz innerkirchlicher Sekten wie „Opus Dei", Engelwerk und Marienkinder).

Bischof Huber als Vertreter einer der beiden Großkirchen betreibt Richterschelte und meint, die Anerkennung einer „Sekte" sei „der falsche Schritt", dem Umstand nicht Rechnung tragend, dass der Unterschied zwischen einer Weltreligion und einer Sekte ausschließlich in der Anzahl der Mitglieder auszumachen ist. Hätten „Universelles Leben" oder „Scientology" eine Milliarde Mitglieder, wären sie ebenfalls wie der Islam anerkannte Weltreligionen mit allen zugehörigen Privilegien.

Die Zeugen Jehovas ihrerseits feiern ihren „Sieg", betriebsblind nicht erkennend, dass sie nun endlich Teil des von ihnen vehement bekämpften „Babylons der Großen" geworden sind. War noch gestern mit „Religion" alles „Satanische" verbunden (Buchtitel: Was hat die Religion der Menschheit gebracht?) so will man heute nichts sehnlicher als selbst endlich als „Religion" anerkannt zu werden um das Sektenimage loszuwerden. Obwohl kaum zu erwarten ist, dass die Zeugen nun ihre Funktionäre verbeamten und bei ihrer Klientel Kirchensteuer eintreiben lassen, so können sie sich doch auf fiskalische Vorzugsbehandlung, ergo Steuerbefreiung und staatliche finanzielle Zuwendungen direkter und indirekter Art (z.B. können Bußgelder und strafweise auferlegte gemeinnützige Arbeit kirchlichen Hilfsorganisationen zugute kommen) freuen. So wird die freiwillige Mitarbeit beim „Königreichssaalbau" in Zukunft gemeinnützige Arbeit sein, die mit Kost und Logie entlohnten und nicht sozialversicherten Mitarbeiter in der Zeugen -Zentrale in Selters gelten in Zukunft als Ordensangehörige und das Strafmandat fürs Falschparken kommt dem Flutopferhilfswerk der Zeugen zugute.

Und was tut unsere Bundesregierung mit leeren Kassen angesichts solch bedenklicher Entwicklungen? Nichts. Grüne Politiker fordern einen „flächendeckenden islamischen Religionsunterricht" anstatt dem Verfassungsauftrag der Trennung von Kirche und Staat Folge zu leisten und konsequenterweise stattdessen einen integierungsfördernden Pflicht- Ethikunterricht (z.B. LER) einzufordern. Was tut unsere Opposition? Nichts. Statt die gespielte Empörung über die Anerkennung von „Sekten" dazu zu verwenden um diesen anachronistischen, fragwürdigen und weltweit einmaligen Status (KdöR) generell zu hinterfragen und abzuschaffen (wenigstens von der FDP sollte man das erwarten) brachte die CDU/CSU einen (bislang noch erfolglosen) Antrag zur Verschärfung (!!!) des Gotteslästerungsparagraphen 166 StGB ein, mit dessen Hilfe Kritiker an den institutionellen Kirchen und Religionen mundtot gemacht werden sollten.

Was tun die weltlichen und klerikalen Sektenbeauftragen, was tun die Selbsthilfegruppen Sektengeschädigter? Sie zerfließen in Selbstmitleid und schimpfen über die „uneinsichtigen" Richter, die die bösen Sekten angeblich hoffähig machen, anstatt sie doch bitteschön zu verbieten. Anstatt die Energien zu bündeln um auf demokratische Weise auf Abschaffung der staatlichen Alimentierung der Religionsgemeinschaften zu drängen, werden Partikularinteressen gepflegt, die weitgehend vom Besitzstandsicherungsgedanken (kirchliche Sektenbeauftragte) geprägt sind. Immerhin erhalten die Großkirchen noch immer „Entschädigungszahlungen" für Säkularisierungen aus napoleonischen Zeiten, unabhängig davon wie die „entschädigten" Besitztümer überhaupt in kirchlichen Besitz gelangten.

Spricht man mit Abgeordneten aller Coleur über die Problematik, dass staatlich finanzielle Begünstigungen von Religionsgemeinschaften verfassungswidrig sind, da sie ja nicht allen Bürgern zugute kommen, so wird man belehrt, dass es für Änderungen am gegenwärtigen Zustand keine parlamentarische Mehrheiten gäbe, als ob das je ein Verfassungsgericht geschert hätte. Kein Wunder, sind doch die Vorstandsetagen von Caritas und Diakonie voll von abgehalfterten Politikern aller Art.

Statt Richterschelte zu betreiben fordere ich daher:

- Abschaffung des Status der Körperschaft öffentlichen Rechts für alle Religionsgemeinschaften. Religion hat Privatsache zu sein.

- Beendung aller staatlicher finanzieller Zuwendungen an Religionsgemeinschaften, da diese nicht allen Bürgern zugute kommen.

- Einführung eines verpflichtenden Ethik- und Religionskundeunterrichtes an öffentlichen Schulen an Stelle des konfessionellen Religionsunterrichts.

- regelmäßige gerichtliche Überprüfung aller Glaubensgemeinschaften im Hinblick auf Verfassungstreue und Einhaltung der Menschenrechte.

prometeus

Geschrieben von Prometeus am 31. März 2005 10:46:17:

Als Antwort auf: Und nun? geschrieben von Prometeus am 26. März 2005 13:47:10:

als Link der vielleicht bis dato beste Kommentar zur Sache.

www.burks.de/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=4578&sid=c342174366b2eff55168ad62ceccdec8

Geschrieben von Drahbeck am 31. März 2005 12:22:15:

Als Antwort auf: Re: Und nun? geschrieben von Prometeus am 31. März 2005 10:46:17:

Das ist sicherlich eine interessante Stellungnahme, auch angereichert mit Bildern und Links, die man sich durchaus ansehen sollte. Da hier auch Voten Widergabe finden, mit denen man inhaltlich nicht übereinstiimt, glaube ich das es angemessen ist, (ohne Links und Bilder) diesen Text auch hier zu dokumentieren.
Zu Burkhard Schröder kann man auch noch vergleichen:
waechterstimme.tripod.com/burkschr.html

Unter der Überschrift "Staatsknete für die Bibelforscher?" verfasste Burkhard Schröder sicherlich einen noch interessanten Kommentar.
www.burks.de/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=4578&sid=c342174366b2eff55168ad62ceccdec8

Geschrieben von jessika am 27. März 2005 01:15:14:

Die Zeugen haben meine ganze Familie zerstört. Mein Vater ist durch das Gerede meiner Oma psychisch krank geworden und meine Tanten und Onkels sind auch nicht viel gesünder.Meine Oma redet von morgens bis abends nur von Jehova. Als kleines Kind musste ich mir anhören, wer und was denn so alles vom Teufel wär. Auch ich bin nicht verschont geblieben: Mit 16 bekam ich die ersten angstzustände und bin seit dem, verständlicherweise, hoffe ich jeglicher Religion abgeneigt.
Aber jedem das seine!

Geschrieben von Rudi am 28. März 2005 00:04:40:

Als Antwort auf: Terror: Glaube geschrieben von jessika am 27. März 2005 01:15:14:

Hallo Jessica,
aufgrund des Urteils Berlin, meine ich schreiben zu können,
dass weder die WTG noch die ZJ an der Zerstörung der Familie schuld sind.
Lt. dem, was du schreibst, übertreibt deine Oma mächtig.
Es tut mir natürlich leid, was dir widerfahren ist. Ich kann nachvollziehen, dass du das Interesse an Religion verloren hast.

Geschrieben von Joschi am 28. März 2005 00:47:11:

Ihr kennt mich hier als alten Meckerer und von den ZJ enttäuschten Menschen.

Ich habe lange überlegt ob ich hier mal meine Geschichte darlegen soll.

Ich war als Kind, durch meine Eltern katholisch. Mußte mir den Religionsunterricht gefallen lassen. In den Pausen mußten wir doch auch mal pieseln. Unser Dechant König hat immer die Aufsicht auf dem Klo für Jungs. Mich hatte er nie gemocht, weil ich Fragen stellte, wieso haben Adam und Eva auf den Bildern keinen Bauchnabel? Also drückte er mich beim pieseln an die Becken, und schwupp waren die Hosen naß! Mein Vater reagierte darauf wie ein Wilder! Die beiden haben sich echt in einer der nächsten Tage gekloppt! Hat aber nichts gebracht. Es ging weiter: Wenn ich fragte, dann schlug er mir den Katechismus auf den Kopf, bis ich eines Tages aus der Nase blutete! Daraufhin gab es eine Beschwerde bei der Schule, brachte immer noch nichts. Dann Kommunion. Kotz, brech, nur Angst. Habe ich durchgestanden. Dann Schule gewechselt. Keine Konfirmation für mich. Dann Lehre, dann Job! Oh, Kirchensteuer soll ich bezahlen? Ich doch nicht. Abgemeldet! Warum für einen Verein bezahlen,den ich nicht brauche! Nach Jahren fahr durch Düsseldorf-Oberkassel,meine alte Heimat, da gibt es eine Straße mit dem Namen "Dechant König Str."! Ich dachte ich wäre auf einem anderen Planeten! Für einen Einspruch war es zu spät! Der hatte sich täglich Jungs, die Ärger machten, nach Hause eingeladen! Dieses Schwein!

Durch dieses Geschehen habe ich über 45 Jahren keinen Kontakt mehr mit Religionen gehabt. Habe immer einen grpßen Bogen drumgemacht. Dann habe ich diese Frau von den ZJ kennengelernt! Den Rest kennt ihr ja. Die Geschichte ist noch lange nicht vorbei. Wir werden zusammenkommen, wir wissen das. Aber um welchen Preis? Aber nur für sie. Ausschluß von der Gemeinde. Von Freunden verstoßen. Was sind das für Freunde? Von der Familie verstoßen! Was sind das für Kinder, Eltern und Geschwister? Die waren es nie wert von dieser Frau geliebt zu werden! Die Kinder waren es nie wert auf die Welt gesetzt zu werden! Das ist keine Religionsgemeinschaft! Das ist schlimmer als Sklaverei!

Wir lieben uns seit 2 Jahren! Aber sie steht immer noch unter dem Einfluß dieser Leute! Manchmal bricht sie aus! Aber dann schlägt ihre "Verantwortung" wieder durch! Ihr Gott, bzw. Jesus, spricht nicht mehr mit ihr! Warum auch, wo nix ist, kann nix kommen!

Diese Familie hat arge Probleme, finanziell. Die Frau hat Brustkrebs, der Mann hatte einen Gehirntumor, die kleine Tochter Löcher im Herzen und Wachstumsprobleme, der Sohn Legastemiker und kifft, Tochter ne Hautkrankheit. Mein Doc meinte, nur der Streß mit dieser Religionsgemeinschaft! Und ihr meint hier, die ZJ, das wäre wohl normal? Die sind alle, alle die ich kennengelernt habe, aus der Gemeinde und den Nichtgläubigen, normal für die ZJ?

Ich werde weiter um diese wirklich tolle Frau kämpfen, auch wenn sie alles verlieren wird. Es gibt auch bei mir tolle Menschen und Freunde! Die wissen alle worum es geht! Sie helfen uns mehr als die ZJ. Finanzielle Probleme wird es nie geben! Selbst meine von mir geschiedene Frau und meine Tochter stehen hinter mir.

Meine Angst ist nur der Rückfall in diese Gemeinde. Es gibt hier weit und breit keinen Königreichsaal! Keine ZJ! Aber wenn die erfahren wer hier wohnt, kommen die bestimmt zu Besuch! Ich bin auch nicht immer da, aber kann ich das verhindern?

Wer hat Erfahrung mir diesem Thema? Ich kann jede Hilfe gebrauchen!

Geschrieben von Skeptiker am 28. März 2005 11:24:36:

Nach dem Urteil des OVG Berlin dürfen die Zeugen Jehovas auch ihre Religion an den Schulen unterrichten. Da bin ich aber gespannt, welche Schullehrbücher zu deren Religionsunterricht, gesondert nach Grundschule, Realschule, Gemeinschaftsschule, Gymnasium usw. die Kinder da vom Sklaven vorgelegt bekommen werden.

Geschrieben von gecko am 28. März 2005 16:30:34:

Als Antwort auf: Religionsunterricht geschrieben von Skeptiker am 28. März 2005 11:24:36:

wäre die teilnahme am religionsuntericht für die kinder der ZJ überhaupt pflicht? denn solange sie nicht getauft sind sind sie ja ohnehin noch nicht "Zeugen" und müssten doch damit von diesem ungemach befreit sein...

Geschrieben von Drahbeck am 28. März 2005 17:09:26:

Als Antwort auf: Re: Religionsunterricht geschrieben von gecko am 28. März 2005 16:30:34: Eine interessante Fragestellung. Wobei man wieder befürchten muss dass für die WTG der Spruch gilt: "Was interessiert uns unser Gewäsch von gestern?"

Aber noch dreht sich ja alles ums Land Berlin. Noch, haben sie nur hier ihre Vorstellungen gerichtlich durchgeboxt. Ob es den von der WTG gewünschten und erwarteten "Automatismus" die anderen Bundesländer betreffend, reibungslos gibt, bleibt abzuwarten. Folgt man einem Pressebericht, dann scheiterte das vom Gericht im Vorfeld offerierte Vergleichsangebot auch wohl daran, weil Berlin vorher eine Abgleichung der Standpunkte mit den anderen Bundesländern als notwendig erachtete. Diese aber. entweder bedingt durch die Kürze der Zeit, und oder auch - durch unterschiedliche Interessenlagen der einzelnen Bundesländer, nicht zustande kam.

Nun soll auf einmal alles "anders" sein, nur weil im Rechtsverständnis des Herrn Glockentin ein "Automatismus" bestehen müsste?

Ein frommer Wunsch; aus WTG-Sicht nachvollziehbar. Inwieweit er wirklich Realität wird, bleibt doch wohl noch abzuwarten.

Gerade das Feld Schulpolitik offenbart, sehr unterschiedliche Positionen in den einzelnen Bundesländern. Die WTG-Sandkastenspieler berücksichtigen meines Erachtens auch nicht, dass Berlin (neben Bremen) nach wie vor das einzigste Flächenbundesland ist, wo sich die (CDU getränkten) Vorstellungen in Sachen Religionsunterricht sich bis heute nicht durchsetzen ließen. Noch immer ist es in Berlin - sehr zum Verdruss der Kirchen - so, dass die Wahrnehmung des Religionsunterrichtes, ein frei wahrnehmbares Recht ist. Wer daran nicht teilnimmt, hat auch die Option, in der Zeit, wo die Reli-Teilnehmer Religion büffeln, Freistunde zu haben. Um das nicht allzu problematisch werden zu lassen, unterrichten vielfach die Religionslehrer zum Schulende bzw. Schulanfang. Weniger mitten im Schultag.

Aber unabhängig von den Zeugen - steht dieses System derzeit auch in Berlin auf der Kippe. Zur Zeit noch (so sie nicht noch umknicken, was auch nicht verwundern wurde). Zur Zeit ist es so, dass maßgebliche Kreise aus SPD und PdS als Berliner Koalitionäre, im Hinblick auf die Islamisten, einen dem Brandenburger Modell (LER-Unterricht) ähnliches Modell einführen wollen. Presseberichten sollen im nächsten Monat dazu "Nägel mit Köpfen" gemacht werden. Es sei denn die Reaktion siegt wieder einmal.

Im Gegensatz zu derzeit bestehenden Situation wäre dieser Unterricht dann Pflichtfach. Den Kirchen soll lediglich zugebilligt werden, weiterhin Religionsunterricht anbieten zu können, wie bisher. Aber ihr Religionsunterricht hätte weiterhin nicht den Status eines Pflichtfaches. Dagegen laufen die Kirchen schon jetzt Sturm. In einer der letzten Ausgabe der Kirchenzeitung "Die Kirche" macht sich ein Rechtsanwalt für die Kircheninteressen mit der Bemerkung stark, man könne ja aus den Telefonbüchern die Anschriften der Berliner Entscheidungsträger und bzw. Abgeordneten entnehmen. Der Wink mit "dem Zaunpfahl" war nicht misszuverstehen. Die sollten jetzt mal massiv unter Druck gesetzt werden, damit sie endlich den Kirchen willfährig würden. Ich wage es nicht zu prognostizieren, wie dieses Ringen ausgeht.

Aber eines ist klar, wollen auch die Zeugen auf diesem glatten Parkett noch mitmischen. Wer letztendlich dabei stolpern wird, und einer wird stolpern, ist noch offen

Geschrieben von Jutta am 28. März 2005 14:58:24:

Als Antwort auf: Religionsunterricht geschrieben von Skeptiker am 28. März 2005 11:24:36:

Hallo Skeptiker,
wie Herr L. schon sagte, bei 6000 Zeugen Jehovas in Berlin wird es schwierig werden. Ich denke da werden sie den Unterricht auf einen Nachmittag legen. Aber wiederum werden die Kinder doch schon von Hause aus geschult. Aber noch ist das Ganze nicht rechtskräftig.

Zeugen Jehovas prüfen eigenen Religionsunterricht an Schulen

Nachdem sie vom Berliner Oberverwaltungsgericht den Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts zugesprochen bekommen haben, wollen die Zeugen Jehovas möglicherweise eigenen Religionsunterricht an Berliner Schulen anbieten. Das sagte ihr Sprecher Uwe L. dem "Tagesspiegel" (Samstagausgabe). Bisher hatten die Zeugen Jehovas stets betont, auf eigenen Religionsunterricht verzichten zu wollen. Dies hatten sie auch in Aussicht gestellt, als im Dezember ein Vergleich mit dem Land Berlin vorgeschlagen wurde, wie die Zeitung schreibt. Diesen Vergleich lehnte das Land ab.

"Wenn der Senat den Vergleich im Dezember angenommen hätte, hätten wir darauf verzichtet, Religionsunterricht anzubieten", sagte L.. "Jetzt aber überlegen wir neu." Allerdings sei dieser Unterricht schwer organisierbar, da die Kinder der knapp 6000 Zeugen Jehovas in Berlin über alle Schulen verteilt seien.
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Hier ein Artikel aus dem Königreichsdienst Februar 2005
5 Gelegenheiten zum Zeugnisgeben: Viele schulpflichtige Verkündiger haben das Jahr über mehrmals Ferien. Diese eignen sich bestimmt gut für den Hilfspionierdienst. Außerdem könnten Jugendliche dadurch vermehrt tätig in der Schule Zeugnis geben. Ihr werdet vielleicht überrascht sein, wie viele eurer Mitschüler etwas über euren Glauben wissen möchten. Warum nicht Klassenbesprechungen oder Schulaufsätze nutzen, um Zeugnis zu geben? Andere konnten das auch schon durch unsere Videofilme tun. Einige haben mit Mitschülern ein Bibelstudium begonnen und konnten ihnen helfen, so weit Fortschritte zu machen, dass sie sich Gott hingaben und sich taufen ließen. Das sind vorzügliche Möglichkeiten, „den Namen Jehovas [zu] preisen" (Ps. 148:12, 13).
M f G
Jutta

Geschrieben von Rudi am 28. März 2005 19:40:37:

Als Antwort auf: Re: Religionsunterricht geschrieben von Jutta am 28. März 2005 14:58:24:

Die Teilnahme am Religionsunterricht bis 14 Jahre wird von den Eltern bestimmt, nicht von den Kindern.
Erst ab 14 gibt es Religionsfreiheit. Insofern entscheiden bis etwa 8. oder 9. Klasse die Eltern, ob ihre Kinder an einem evt. Religionsunterricht der ZJ teilnehmen dürfen oder nicht.
Wenn dann betrifft das ältere Schüler. Trotzdem darf man alles nicht unterschätzen. In der Regel sind die Kinder aus Nicht ZJ Kreisen den Kindern und Brüdern/Schwestern aus ZJ Kreisen, was Rhetorik anbelangt unterlegen.

Geschrieben von SML am 30. März 2005 16:16:39:

Als Antwort auf: Zippert zappert geschrieben von Raimund am 29. März 2005 17:57:31:

Es wurde kein "Weltuntergang" vorhergesagt!
Es stellte sich heraus das das ein Irrtum war denn die Prophezeiungen wurden falsch verstanden...

Geschrieben von Raimund am 31. März 2005 19:51:31:

Als Antwort auf: Re: Zippert zappert geschrieben von SML am 30. März 2005 16:16:39:

Es wurde kein "Weltuntergang" vorhergesagt!
Es stellte sich heraus das das ein Irrtum war denn die Prophezeiungen wurden falsch verstanden...

Ja, was denn nun? Wurde der Weltuntergang vorhergesagt, weil die Prophezeiungen falsch verstanden wurden, oder was wurde da nun nicht richtig gedeutet? Was war denn da los?

Was willst Du mir hier eigentlich für einen Blödsinn erzählen? Ich weiß von Zeugen Jehovas persönlich, die daran geglaubt haben. Sogar Kreisaufseher waren sich nicht zu blöde zu sagen: "Wer daran nicht glaubt, ist kein Zeuge Jehovas."

Also, melde dich wieder, wenn du mir noch was anderes außer Märchen erzählen willst.

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