Zeugen Jehovas Bibliographie

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Einleitender Hinweis zur Bibliographie:

Die selbständige und unselbständige Literatur (Zeitschriftenartikel - beiläufige Erwähnung in Büchern) dieses Bereiches ist mittlerweile auch für den Sachkenner unübersichtlich.

Im englischsprachigen Raum hatte Jerry Bergman 1984 schon eine umfassende Bibliographie vorgelegt (“Jehovah's Witnesses and Kindred Groups. a Historical Compendium and Bibliography", New York 1984; Zweite überarbeitete Auflage 1999). Er verzeichnet auch etliche wesentliche Titel, die außerhalb der USA erschienen sind.

Die nachfolgende Aufstellung beschränkt sich auf deutschsprachiges. Neben der Literatur der Wachtturmgesellschaft (Kursiv), wird auch die Literatur ihrer Kontrahenten mit aufgeführt, einschließlich von separierten ehemaligen Mitgliedern. Auch Zeitschriften- und Zeitungsartikel fanden mit Aufnahme (ohne Anspruch auf “Vollständigkeit")

Berücksichtigt wurden auch eine Reihe von Büchern (z. B. die Zeit 1933 - 45 betreffend), die nur beiläufig auf die Zeugen Jehovas (Ernste Bibelforscher) mit zu sprechen kommen. Einige Bücher erschienen in mehreren Auflagen. Darauf wird in der Regel nicht ausdrücklich hingewiesen.

Seitens der Zeugen Jehovas existiert die auch im Internet zugängliche Bibliographie von Carlo Vegelahn. Vegelahn gliedert seine Bibliographie in verschiedene Schwerpunkte auf. Namentlich seine Daten bezüglich der von Nicht-Zeugen Jehovas verfassten Titel, erscheint mir doch lückenhaft. Dafür mag diese Bibliographie andere Lücken aufweisen. Der ernsthaft Interessierte, wird ohnehin beide Angebote vergleichen.

Vegelahn vermerkt auf seiner Webseite, dass er (in der Regel) nur solche Titel bibliographiert habe, die er auch selbst besitzt. Da mag auf diese Art und Weise im laufe der Zeit eine staatliche Bibliothek zustande gekommen sein. Dennoch ist diese Beschränkung unbefriedigend.

Zu nennen ist auch noch die Bibliographie des Hans Hesse (bezüglich 1933-45) auf seiner Webseite. Zu Herrn Hesse habe ich ein zwiespältiges Verhältnis. Er, in guter Geschäftsbeziehung zur WTG stehend, hält es für opportun, beispielsweise den Autor Gebhard grundsätzlich zu ignorieren (abgesehen von einem kleinen distanzierten Linkhinweis). Das persönliche mal beiseite lassend, stört auch bei den bibliographischen Angaben von Hesse, deren Unübersichtlichkeit. Beispiel: Der Zeugen Jehovas-Autor Slupina veröffentlichte in der Zeitschrift "Kirchliche Zeitgeschichte" einen Aufsatz. Bei Hesse taucht er und andere, unter dem Autorennamen auf. Das ist in der Praxis nicht sonderlich hilfreich (mag aber dem Ego der Autoren "streicheln"). Will ich solch einen Aufsatz in einer Bibliothek einsehen; sind vor allem die bibliographischen Angaben der Zeitschrift wichtig. Indes unter "Slupina" weist keine Bibliothek etwas nach. Sehr wohl aber unter "Kirchliche Zeitgeschichte".

Der überwiegende Teil der von mir verzeichneten Titel stammt daher aus Bibliotheksbeständen.

Auch Vegelahn pflegt bei Sammelbänden, etwa den von Hesse herausgegebenen, auch noch die einzelnen darin vertretenen Autoren, separat aufzuführen. Dieses Prinzip wird hier nicht mit übernommen. Um beim Beispiel Hesse zu bleiben. Dieses einschlägige Buch wird hier nur einmal verzeichnet. Zielstellung ist es nicht alle verstreuten Aufsätze eines Autors zu erfassen; sondern in erster Linie die entsprechende Quelle (Buch, Zeitschrift usw.) wo zum Generalthema Zeugen Jehovas etwas zu finden ist. Daher hat der Zeitschriftenname usw. immer Vorrang vor dem Namen des Autors, der darin vertreten ist.

Gerade die umgekehrte Verzeichnisform verwenden einige andere, beispielsweise auch Garbe. Das zuerst der Autorenname genannt wird, der auch in unselbständiger Literatur vertreten ist, erschwert es ungemein, beispielsweise nach dem was einem interessiert, in Bibliotheken zu recherchieren. Ein Teil davon wird auch nicht in öffentlichen Bibliotheken auftreibbar sein. In Zeiten knapper Kassen muss man damit leben, dass die von den Bibliotheken als "graue Literatur" eingeschätzten Sachen, nicht gesammelt werden. Dies ist wiederum eine Anfrage an die Kulturpolitik dieses Landes und trifft andere Sachgebiete ähnlich hart. Gleichwohl ist die Bemühung vorhanden, auch die "graue Literatur" mit zu erfassen.

Es wurde Wert darauf gelegt, die verzeichnete Literatur selbst einzusehen. Titel die nicht eingesehen werden konnten, wurden nur in Ausnahmefällen mit aufgenommen. Die Verzeichnung der Einzelseiten in Büchern, die nur beiläufig auf die Zeugen Jehovas mit zu sprechen kommen, ist hier nur sehr unvollständig. Dieser Aufwand muss einem späteren (unbestimmten) Zeitpunkt überlassen bleiben.

Im Gegensatz zu anderen wird hier als Ordnungskriterium die durchweg zusammenfassende alphabetische Anordnung gewählt. Die Fürworter: Der, Die, Das, werden entsprechend der Gepflogenheit auch in einigen Bibliothekskatalogen, nicht in mechanischer Wortfolge berücksichtigt. Also, wer einen diesbezüglichen Titel sucht, tut gut daran, Der, Die, Das als
Suchkriterium beiseite liegen zu lassen.

Eine Strukturierung, Klassifizierung (Pro, contra, neutral usw.) ist derzeit nicht gegeben.

Es wird grundsätzlich alles genannt (egal welcher Tendenz und Interessenlage) was deutschsprachig ermittelbar.

Einmal gedruckt vorliegende Bibliographien, haben den Nachteil nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand aktualisiert werden zu können (wenn denn überhaupt). Das Internet machts auch hierbei möglich. Aktualisierungen sind relativ einfach zu bewerkstelligen. Vorstehendes Angebot ist daher kein "statisches". Der jeweils am Ende dieses Vorwortes genannte
Redaktionschluss (bzw. die Veränderung dieses Datums) gibt Auskunft, ob sich was verändert hat. Ergänzende Hinweise relevanter Art, werden gerne entgegengenommen.

eMail des Verfassers: MGZJK@aol.com

Postadresse: Manfred Gebhard, Postfach 540138, 10042 Berlin.

Letzter Redaktionsschluss: September 2006.

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