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W y c l i f f, L u t h e r und R u s s e l l

3:17. Weil su sagst, ich bin reich: Ich habe alle geistige Erleuchtung, die es in der Welt gibt. "Seele, du hast viele Güter daliegen auf viele Jahre." (Luk. 12:19) "Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und Traurigkeit werde ich nicht sehen." - Off. 18:7; Hos. 12:8; 1.Kor. 4:8.

Und bin reich geworden: "Die Laodicäer zählen ihre Mitglieder und ihre freien Beiträge nach Millionen und sagen: "Wir sind reich wie nie zuvor." - Ach ja, aber sie sehen es nicht ein, daß dies irdische Reichtümer sind, von der Art, die nach der Aussage unseres Herrn kein Zeichen seiner Gunst während dieses Evangelium = Zeitalters sind, sondern vielmehr das Gegenteil. Und sie erkennen nicht die wahren Reichtümer, die der Herr schätzt, die der Vorgeschmack seiner Gunst und der Reichtümer des kommenden Königreiches sind." - Z. 1901 - 56.

Und bedarf nichts: Sie wollen nicht zugeben, daß sie von den rechten Wegen des Herrn abgewichen sind: in ihren eigenen Augen sind sie reich und haben zugenommem an geistigen und zeitlichen Gütern und haben in keiner Hinsicht Notdurft." - Mal. 3:7; Z. 1892 - 261.

Und weiß nicht, daß du: Vor allem anderen, so deutet der griechische Text an.

Der Elende bist: "Es ist beschämend, festzustellen, daß in Bezug auf Mordtaten die Vereinigten Staaten an der Spitze aller zivilisierten Länder marschieren - jährlich über 8000. Das Verhältnis der Mordtaten in den Neu = Enland = Staaten zu denen in London ist wie zwölf zu eins; für Kalifornien ist das Verhältnis 75 zu eins, für Nevada 245 zu eins." (Z. 1908 - 83) "Jede Nation denkt von sich, daß sie die klügsten Leute hat, daß sie die allerbesten Kanonen hat, daß sie in allem das Beste hat, und es ist dieses hochgespannte Selbstgefühl, das die Nationen in den gegenwärtigen Krieg hineintrieb. Jede Nation denkt von sich, daß sie so gut und so groß ist, daß Gott gar nicht anders kann, als ihr den Sieg zu geben." - Z. 1915 - 174.

Und der Jämmerliche: "Wie blind sind wir doch alle gewesen, daß wir nicht gemerkt haben: 1.) Daß die Zahl der Heiden sogar im Vergleich mit den nur nominellen Christen sich während des letzten Jahrhunderts verdoppelt hat; 2.) daß, wenn wir alle Heiden auf den Höhepunkt der höchst zivilisierten Nation bringen würden, dies zur Folge haben würde, daß Gottes Wille noch weniger in der Welt getan würde, als es jetzt der Fall ist." - Z. 1908 - 128.

 

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