Ein Charakteristisches Rundschreiben des Jahres 1959

Ein Charakteristisches Rundschreiben der WTG Wiesbaden, datiert vom 1. April 1959.

Überschrieben „An alle Jugendlichen Verkündiger"

Und in ihm wird wieder mal getönt:

„Daß die alte Welt vergeht. Ja ihr Ende ist, wie 'Der Wachtturm' gezeigt hat, so nahe, daß die heutige Jugend unter diesem alten System der Dinge nicht mehr alt werden wird."

Und als organisatorische Anmerkung dazu wird noch vermerkt:

„Dieser Brief sollte der Versammlung am Schluß des 'Wachtturm'-Studiums, das am 5. April 1959 stattfindet, vorgelesen werden."

Wenn also rund ein Jahrzehnt später, WTG-Funktionär Konrad Franke, in einem Vortrag in Hamburg, die damals neu aufgekommene 1975-These hochjubelte, hatte das durchaus  Kontinuität..

Kontinuität schon zu dem Rattenfänger Rutherford, der da bei der „Freigabe" des WTG-Buches „Kinder" wissen lies, mit dem Heiraten doch noch einige "wenige" Jahre bis "nach" Harmagedon zu warten.

Die Namen der agierenden Rattenfänger mögen sich im Laufe der Zeit wandeln.

Ein neuerer „Rattenfänger" Gerrit Lösch sein Name, ist sich nicht zu schade diese unselige Kontinuitätslinie fortzusetzen.

Die Organisation die dahinter steht, war, ist und bleibt eine solche, welche menschliche Dummheit fördert, um sie für ihre hochegoistischen Organisations-egoistischen Ziele auszubeuten.

Ob andere da das „Heil" vom Zahlen des Zehnten abhängig machen, ist da wohl allenfalls ein gradueller, aber kein grundsätzlicher Unterschied!

1959er Rückblick zur Zeugen Jehovas Geschichte

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